Wer arbeitet, darf auch streiken!
Berlin (pressrelations) – Wer arbeitet, darf auch streiken! Zum heutigen Streik und zur Demonstration von Praktikantinnen und Praktikanten erklärt Sascha…
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WeiterlesenHamburg (pressrelations) – Stefanies Leben spielt im Schlemmer-Bistro: Andreas Altenburg und Harald Wehmeier bei „Tietjen talkt“ Sendetermin: Sonntag, 11. Oktober,…
Weiterlesen„Raus aus der Krise“: Wirtschaftsschwerpunkt im NDR Fernsehen
Termin: Montag, 12. Oktober, bis Donnerstag, 15. Oktober
Welche Auswirkungen hat die Weltwirtschaftskrise in Norddeutschland? Ist nun, ein Jahr nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehmann Brothers, die Talsohle erreicht? Und wie können sich Verbraucher seriös informieren? Das NDR Fernsehen geht von Montag, 12. Oktober, bis Donnerstag, 15 Oktober, in seinem Wirtschaftsschwerpunkt „Raus aus der Krise“ in zahlreichen Sendungen auf diese und ähnliche Fragen ein. Die Sendungen im Einzelnen:
Montag, 12. Oktober
20.15 Uhr: „markt“
Aus Anlass des Programmschwerpunkts präsentiert Moderator Steffen Hallaschka einen Monat lang eine einstündige „markt“-Ausgabe ? statt der üblichen 45 Minuten. „markt“ präsentiert Themen aus der Wirtschaft sowie wertvolle Tipps für kritische Verbraucher, seriöse Tests von Produkten und Dienstleistungen sowie zahlreiche Hinweise, die helfen, Geld, Zeit und Nerven zu sparen. Jede Sendung hat zudem einen Schwerpunkt zu einem wichtigen Verbraucherthema.
21.15 Uhr: „Das kannst du dir sparen“
Familie Tospann aus der Nähe von Braunschweig hat einen ganz bescheidenen Traum: Sie möchte endlich einmal in den Urlaub fahren ? doch das Geld ist knapp, obwohl der Vater als Freiberufler ein solides Einkommen mit nach Hause bringt. Hohe Energiekosten, horrende Versicherungsbeiträge und unkontrollierte Kosten für Konsumausgaben sorgen für Ebbe in der Haushaltskasse. Sparcoach Markus Hübner weiß, wie sich eine Menge einsparen lässt: Muss das tägliche Wannenbad wirklich sein? Braucht die Familie wirklich die Tiefkühltruhe, die halb leer ist? Muss der PC der Kinder wirklich den ganzen Tag in Betrieb sein? Und welche der vielen Versicherungen der Familie ist wirklich sinnvoll? Eine Sendung für alle, die am Ende des Geldes immer noch ein bisschen Monat übrig haben.
Dienstag, 13. Oktober
21.45 Uhr: Hafen in der Krise – Hamburg bedroht von Wirtschaftsflaute
Die Schifffahrt im Hamburger Hafen kannte nur eine Richtung: Stets ging es steil nach oben, es folgt Rekordjahr auf Rekordjahr. Seit dem Herbst 2008 jedoch ist alles anders. Mit voller Wucht traf die weltweite Wirtschaftskrise die maritime Wirtschaft der Hansestadt Hamburg. Der Umschlag auf den Containerterminals ist dramatisch eingebrochen, Reedereien verzeichnen Frachtraten auf historischen Tiefständen. Investitionen werden ausgesetzt, Schiffbauaufträge storniert. In der NDR Dokumentation lassen Wirtschaftskapitäne und Seeleute, Trucker und Hafenarbeiter Einblick in ihre schwierige Situation zu. Der Autor Veit Bentlage zeigt direkt, wie tief der Hamburger Hafen in der Krise steckt und wie sehr das komplexe Zusammenspiel der Kräfte an der Kaikante ins Stocken geraten ist. Das Fazit ist eindeutig: Die Krise hat den Hafen voll im Griff.
22.30 Uhr: „Weltbilder“
Themen u. a.:
Albanien: Welche Krise? Albanien boomt
Dubai ? Boomtown in der Krise
Mittwoch, 14. Oktober
22.35 Uhr: „Die Reportage: Was heißt hier Krise?“
Wie ergeht es jenen, die die große Weltwirtschaftskrise am eigenen Leib zu spüren bekommen? NDR Autor Christian Jentzsch hat für seine Reportage „Was heißt hier Krise? ? Alltag in harten Zeiten“ zwei Männer in Bremerhaven begleitet, die ihre Arbeit verloren haben. Er zeigt ihre Familien, ihre Überlebensstrategien und einen Alltag, den die Krise völlig umgekrempelt hat.
23.05 Uhr: „Zapp“
Das Medienmagazin mit Inka Schneider
„Zapp“ untersucht, wie die Wirtschafts-Krise von den Medien und in den Medien bewältigt wurde.
Donnerstag, 15. Oktober
23.15 Uhr: „extra 3 Spezial: Wirtschaftskrise mal lustig“
Zum einjährigen Jubiläum der Finanzkrise präsentiert das NDR Satiremagazin „extra 3“ die schrägsten, skurrilsten und skandalösesten Filme zu Hypo Real Estate, Lehman und Co. Moderator Tobias Schlegl macht sich im Frankfurter Bankenviertel auf die Spur von Bankern, Managern und Politikern. Was war der größte Irrsinn der Abwrackprämie, wie funktioniert eigentlich das Spiel „Bankenkrise“ und wann kommt endlich der nächste Skandal der HSH Nordbank?
Neben diesen Einzelsendungen geht vom 12. bis zum 15. Oktober das Magazin „DAS!“ täglich um 18.45 Uhr auf den Wirtschaftsschwerpunkt ein. Auch die Landesprogramme „Niedersachsen 19.30 das Magazin“, „Nordmagazin“, „Schleswig-Holstein Magazin“ und „Hamburg Journal“ informieren täglich um 19.30 Uhr besonders unter diesem Aspekt.
NDR Presse und Information
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
www.ndr.de
presse@ndr.de
VÖB-ZVD Bank für Zahlungsverkehrsdienstleistungen erfüllt seit 2004 durchgehend die Anforderungen des Sicherheitsstandards PCI DSS
Zum sechsten Mal in Folge wird der VÖB-ZVD Bank die Einhaltung der hohen Sicherheitsanforderungen nach dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) bescheinigt.
„Als Kompetenzcenter für karten- und internetbasierten Zahlungsverkehr ist unser Bestreben nicht nur die nationalen und internationalen Sicherheitsanforderungen zu Erfüllen, sondern auch die Bedürfnisse unserer Kunden hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Leistung unserer Zahlungsverkehrsanwendungen mit den Sicherheitsanforderungen in Einklang zubringen.“, sagt Hermann Beckers, Mitglied der Geschäftsleitung der VÖB-ZVD Bank.
Unter dem Namen DirectPOS bieten die Partner der VÖB-ZVD Bank ihren Online-Händler ein Management-System mit einem sicheren, komfortablen und flexiblen Service zur Verwaltung und Bearbeitung von Zahlungen im E-Commece an.
Händler die auf die Herausforderung einer PCI DSS-Zertifizierung aus technischer oder finanzieller Hinsicht verzichten möchten, aber nicht auf die Vorteile eines der führenden E-Payment-Systeme verzichten möchten, finden in DirectPOS die Ideallösung für Ihre E-Payment-Bedürfnisse. Nähere Details erhalten Sie im Web unter www.directpos.de.
Die VÖB-ZVD Bank für Zahlungsverkehrsdienstleistungen GmbH ist eine Einrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e.V. (VÖB) und erhielt im Oktober 2000 vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen eine Lizenz zum Betreiben von Bankgeschäften.
Neben dem E-Payment-Bereich wickelt die VÖB-ZVD Bank als Autorisierungszentrale der deutschen Kreditwirtschaft institutsübergreifende Autorisierungen von Geldautomaten-, girocard- und GeldKarte-Ladetransaktionen für die Mitgliedsinstitute des VÖB ab.
VÖB-ZVD Bank
Godesberger Allee 88
53175 Bonn
antonio.dasilva@voeb-zvd.de
(BSOZD.com – News) 2way2sat C-Band VSAT Services für Afrika neu im Angebot Remagen, 9. Oktober 2009 – Der spezialisierte Anbieter…
WeiterlesenCONDITIONAL-ACCESS-LÖSUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE KABELNETZBETREIBER
CASSIS MACHT AUS DIGITAL-TV EIN GESCHÄFT FÜR KABELNETZBETREIBER
ENTWICKLER YOONEE BERICHTET AUF FRK-KONGRESS ÜBER ERSTE ERFAHRUNGEN AUS DEM REGELBETRIEB
München, den 09. Oktober 2009 – Mit der Conditional-Access-Lösung Cassis bietet die Münchener Technologieschmiede yoonee das erste TV-Zugangs- und Kundenmanagementsystem für kleine und mittlere Kabelnetzbetreiber. Seit September wird das webbasierte TV-Programm- und Teilnehmermanagementsystem an Kunden ausgeliefert und installiert. Auf dem Kabelkongress des FRK und auf der GAK-Herbsttagung präsentiert yoonee seine technisch und kommerziell attraktive Lösung und berichtet den Kabelnetzbetreibern über erste Erfahrungen aus dem Regelbetrieb.
Der Startschuss für die Entwicklung der Conditional-Access-Lösung „Cassis“ fiel auf der IBC 2008. Innerhalb eines Jahres hat die Münchner yoonee GmbH das Websystem und die Hardwarekomponenten zusammen mit der Xcrypt Inc. zur Serienreife entwickelt und liefert es seit September an erste Kabelnetzbetreiber. „Die positive Resonanz von mittelständischen Kabelbetreibern, Inhalteanbietern und den Kopfstellenherstellern zeigt uns, dass wir genau zur richtigen Zeit das richtige Produkt auf den Markt bringen. Die Umsetzung des Kabel-TV-Geschäfts bei der Digitalisierung funktioniert nur, wenn auch kleine und mittlere Kabelnetzbetreiber entsprechende Komponenten zur Verfügung haben. Mit Cassis kann den Bedürfnissen der TV-Zuschauer, der Inhalteanbieter und der Kabelnetzbetreiber gleichermaßen entsprochen werden“, kommentiert Marek Machacek, Geschäftsführer der yoonee GmbH.
Mit Cassis können erstmals kleine und mittelständische Kabelnetzbetreiber ihren Kunden in Eigenregie individuelle Programmpakete aus der digitalen TV-Vielfalt zusammenstellen und effizient verwalten. So können auch in Kabelnetzen ab 1000 Haushalten zukunftssichere Geschäftsmodelle entwickelt werden, mit denen sich die Investitionen für die Digitalisierung der Netze refinanzieren lassen.
Durch Einsatz der innovativen Xcrypt-Technologie ist es dabei möglich, die gesamte Verschlüsselung in einem Common-Interface-Modul vorzunehmen. Somit lässt sich das System mit den gängigen Kopfstellen, wie sie von Herstellern wie z. B. Blankom, GSS Grundig SAT Systems oder Kathrein angeboten werden, betreiben. Die Sicherheitsstufe entspricht dem DVB-CSA-Standard wie bei den großen Kabelnetzbetreibern. Anders als bei deren Lösungen haben die Cassis-Entwickler die Verwaltung der Abonnements aber technologisch optimiert und komfortabel gestaltet, um den Administrationsaufwand auf Seiten der mittelständischen Betreiber zu reduzieren. Mit yoonee.TV hat das Unternehmen außerdem eine Portallösung für den stetig wachsenden Markt der Hybrid-Fernseher und Receiver im Programm, mit der Internetinhalte intelligent auf den Bildschirm gebracht werden können.
Auf dem Kabelkongress des FRK und auf der GAK-Herbsttagung präsentiert yoonee erste Erfahrungen aus dem seit September laufenden Regelbetrieb bei den ersten Kabelnetzbetreibern. Auf dem FRK-Kabelkongress stellt yoonee gemeinsam mit dem Common-Interface-Spezialisten Mascom GmbH aus, der seit August an der yoonee GmbH beteiligt ist. Dank des gebündelten Know-hows kann yoonee die Entwicklung neuer Produkte forcieren und Kabelnetzbetreibern, Geräteherstellern und Inhalteanbietern DVB- und IP-basierte Produkte für das digitale Fernsehen anbieten.
Weitere Informationen unter www.yoonee.de.
Über yoonee GmbH:
Die yoonee GmbH wurde von einem Expertenteam mit dem Ziel gegründet, ihre Erfahrungen in den Bereichen Fernsehen, Rundfunk, Unterhaltungselektronik und Internet zu verbinden und damit neue Softwareprodukte und Dienste zu schaffen.
Hinter dem Unternehmergeist steht der Wunsch, Technologien zu entwickeln und Dienste bereitzustellen, die die Vorteile der beiden medialen Welten Rundfunk (Fernsehen) und Breitband (Internet) nutzen.
yoonee bietet ein Bündel nützlicher Inhalte und ansprechender Dienste, die das Angebot für die Fernsehzuschauer erweitern. Die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle sind für die Fernsehindustrie, Content Provider und Werbeagenturen gleichermaßen attraktiv.
Kontakt:
yoonee GmbH
Marek Machacek
Rüdesheimer Str. 11
80686 München
Tel. +49 89 89047-981
Fax: +49 89 89047-989
E-Mail: marek.machacek@yoonee.de
Homepage: www.yoonee.de
Pressekontakt:
HighTech communications GmbH
Heike Mittmann, Peter Kronfeld
Grasserstraße 1c
D-80339 München
Tel.: +49 89 500778-20
Fax: +49 89 500778-77
E-Mail: h.mittmann@htcm.de
Homepage: www.htcm.de
München (pressrelations) – BMW unterstützt den International Mountain Summit Kooperationsstart zum BMW Breitenwochenende vom 9. bis 11. Oktober 2009 in…
WeiterlesenBerlin (pressrelations) – Verfolgung in Russland nimmt zu Historiker verhaftet Anlässlich der Verhaftung des Historikers Michail Suprun im russischen Archangelsk…
WeiterlesenSPD erhält vor der Bundestagswahl in Blogs und Foren bessere Bewertung als CDU
9. Oktober 2009, Hamburg – Deutschland hat gewählt. CDU/CSU und FDP werden in den kommenden Jahren die politischen Geschicke des Landes lenken. Wären lediglich die Nutzer von Internetblogs und -foren wählen gegangen, hätte das Ergebnis wohl anders ausgesehen. In den letzten zwei Wochen vor der Bundestagswahl befürworteten wesentlich mehr User die SPD als die CDU. Dennoch wurden über beide Parteien mehr ablehnende als positive Beiträge veröffentlicht, so eine aktuelle Untersuchung von Nielsen. Das Markt- und Medienforschungsunternehmen betrachtete die politische Online-Diskussion der letzten zwei Wochen vor der Bundestagswahl genauer und ging der daraus resultierenden Fragestellung nach: „Wie aussagekräftig kann Social Media im politischen Umfeld sein?“.
Laut der aktuellen Analyse von Nielsen wurden die Parteien SPD, CDU, FDP, Bündnis90/die Grünen, DIE LINKE, NPD sowie die Piratenpartei in den zwei Wochen vor der Bundestagswahl auf fast 1.300 Blogs und Foren in rund 36 Tausend Nachrichten erwähnt und diskutiert. Im Rahmen der Betrachtung von nutzergenerierten Medien im Internet (CGM) durch den Nielsen Analyseservice BuzzMetrics wurden zudem meinung.gmx.net, readmore.de und board.raidrush.ws als Top-Foren ermittelt, in denen sich mit über 500 Autoren pro Forum die meisten User zu den Parteien im Untersuchungszeitraum äußerten.
Die Untersuchung des Gesprächsaufkommens während der letzten 14 Tage vor der Wahl zeigte darüber hinaus einen besonders intensiven Diskussionsanstieg am Entscheidungstag. Weiterhin führte am 18. September die Äußerung der Thüringer Linken, im Fall einer Rot-Rot-Grünen Koalition im Freistaat auf den Ministerpräsidentenposten trotz Mehrheit zu verzichten, zu einem Anstieg der Beitragszahlen. Auch am 21. September wurden vermehrt Nachrichten auf den untersuchten CGM-Seiten veröffentlicht. Auslöser hierfür war die Kritik von Oskar Lafontaine an Angela Merkels Vergangenheit in der ehemaligen DDR
Bei Blog- und Forennutzern fand sowohl die Politik der CDU als auch die der SPD nur zurückhaltend Zuspruch. Den Christdemokraten begegnete in knapp der Hälfte der Beiträge mit inhaltlichem Bezug zur Partei und den bevorstehenden Bundestagswahlen die Ablehnung von Usern, während diese Quote bei der SPD wesentlich geringer ausfiel. Die SPD wurde auch häufiger, nämlich in einem Fünftel der Beiträge, positiv diskutiert und erhielt damit mehr als doppelt so viel Zuspruch wie die CDU, für die lediglich 8 Prozent positive Beiträge verfasst wurden. Allerdings veröffentlichten die Diskussionsteilnehmer zur SPD mit 25 Prozent der Beiträge ebenfalls mehr negative als positive Kommentare. So gab es einige Internetuser, die durchaus als SPD-Anhänger identifiziert werden konnten, allerdings ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik der SPD in Blogs und Foren äußerten. Die meisten negativen Stimmen wurden gegen die große Koalition laut: Um diese zu verhindern, äußerten viele User das Vorhaben, kleinere Parteien wie FDP oder Linke zu wählen.
Gründe für den höheren Anteil positiver Beiträge für die SPD und damit für die Abweichung der Ergebnisse zum tatsächlichen Wahlausgang finden sich anscheinend u. a. in der Struktur der Internetnutzung. Ein Viertel aller Onlinenutzer nimmt aktiv an Diskussionen in Foren und Newsgroups teil. Jüngere Internetnutzer sind dabei besonders stark mit 76 Prozent der 14 bis 19-jährigen und 47 Prozent der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre vertreten. Bei den 60-jährigen und älter, der Altersgruppe mit dem höchsten Anteil an CDU-Wählern bei der diesjährigen Bundestagswahl(1), nimmt die Bereitschaft online zu diskutieren drastisch ab und ist mit 4 Prozent im Vergleich zu allen untersuchten Altersgruppen am geringsten.(2)
Eine Beobachtung des Informationskanals Internet ist für Parteien, aber auch für Vereine, Organisationen und Unternehmen dennoch mittlerweile unerlässlich. Die freiwillige und ungefilterte Interaktion der Menschen im Internet zu politischen Themen, aber auch zu Organisationen, Unternehmen, Produkten und Marken, nimmt stetig zu. Diese Beiträge werden wiederum um ein Vielfaches mehr von anderen Besuchern der Seite aufgerufen und gelesen und beeinflussen deren (Kauf-)Entscheidungsprozesse.(3) Die regelmäßige Analyse der Internetakteure in Social Media bietet daher die große Chance, negative Stimmungen im Netz aufzudecken und Maßnahmen zu ergreifen, um diesen entgegenzuwirken. Ebenso können positive Stimmungstreiber durch entsprechende Kommunikations- und Marketingmaßnahmen verstärkt werden.
Die für die Analyse der politischen Onlinediskussion verwendeten Daten wurden mit Hilfe von Nielsen BuzzMetrics erhoben. BuzzMetrics ermöglicht es, den unübersichtlichen Online-Content in CGM zu durchsuchen, zu strukturieren und zu analysieren, um kundenindividuelle Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Zur Erfassung der Stimmung zur SPD und CDU wurde je eine zufällige Stichprobe unter allen Beiträgen mit inhaltlichem Bezug zu den Parteien gezogen und manuell ausgewertet.
(1) Bundeszentrale für politische Bildung
(2) ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
(3) Nielsen Global Online Consumer Survey 2009
Kontakt:
Silke Trost
Senior Manager Media Marketing Relations
Nielsen Media Online, Germany
The Nielsen Company
mailto:silke.trost@nielsen.com
Phone +49 (0) 40 / 23642 – 133
Fax +49 (0) 40 / 23642 – 8133
http://www.nielsen.de
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