Bosch nutzt IBM Lösung für die Bereitstellung einer einheitlichen Entwicklungsumgebung für Automobilelektronik

Stuttgart (pressrelations) –

Bosch nutzt IBM Lösung für die Bereitstellung einer einheitlichen Entwicklungsumgebung für Automobilelektronik

Mit IBM Rational Team Concert steuert Bosch seine Entwicklungsaufgaben und die Releaseplanung für Softwareentwicklungs-Komponenten.

Stuttgart/Baden-Baden – 07 Okt 2009: Die Robert Bosch GmbH setzt IBM Rational Team Concert erfolgreich ein und realisiert damit eine einheitliche Entwicklungsumgebung für das Design und die Implementierung von Werkzeugen für Embedded Systemen. IBM Rational Team Concert basiert auf der Technologieplattform Jazz.

Bosch nutzt IBM Rational Team Concert in einem Projekt zur Standardisierung der intern genutzten Softwareentwicklungs-Umgebung für die Entwicklung von Embedded Systemen. Die Lösung basiert auf der Eclipse-Technologie, die bei dem Automobilzulieferer bereits als Standard gesetzt ist, weil sie vielfältige Möglichkeiten für die Unterstützung von Entwicklungswerkzeugen in einer integrierten Arbeitsplatzumgebung bietet.

Ausgangssituation war die Suche nach einer integrierten Prozessunterstützung auf Basis der Eclipse-Plattform, um ablaufbedingte Routinetätigkeiten zu automatisieren und die Entwickler davon zu entlasten. Die Entscheidung fiel zu Gunsten der IBM Rational Werkzeuge, da diese hochintegriert sind und die Zusammenarbeit in Projektteams umfassend unterstützen.

Konkret wird IBM Rational Team Concert eingesetzt für

Management von Defect Reports und Anfragen der Bosch-internen Kunden
Zuordnung von Aufgaben zu Entwicklerteams und Zulieferern
Releaseplanung
Entwicklung von Eclipse basierten Software-Werkzeugen für die Bosch Automotive Geschäftsbereiche

Zum Projektumfang gehört für Bosch auch die Definition und Anwendung gemeinsamer Prozesse, Methoden und Tools, um den Austausch und die Wiederverwendung von Softwarekomponenten zwischen verschiedenen Automotive Geschäftsbereichen zu erleichtern. Diese Softwarekomponenten basieren zunehmend auf AUTOSAR (Automotive Software Architecture), dem offenen Standard für Softwarearchitekturen in der Automobilelektronik. So kann der Automobilzulieferer die Effizienz der verteilten Softwareentwicklung steigern, Entwicklungszeiten verkürzen und Kosten senken. Darüber hinaus kann zu jedem Zeitpunkt der aktuelle Reifegrad des Projektes mit Hilfe von Dashboards abgefragt werden, so dass potentielle Verzögerungen unmittelbar entdeckt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können.

Seit Start des Projektes im Januar 2006 arbeiten inzwischen über 180 Anwender in 17 Entwickler-Teams an den drei Standorten Stuttgart, Schwieberdingen und Bangalore/Indien mit IBM Rational Team Concert und verwalten so über knapp 8500 „Work Items“. Für die nächsten Projektphasen ist es für Bosch von besonderem Interesse, welche Neuerungen die Version 2.0 von Rational Team Concert hinsichtlich Skalierbarkeit und Handhabbarkeit für eine große Anzahl von Projekten bietet.

Ulrich Schopf, Leiter Standardisierung Kraftfahrzeug Software Entwicklung, Bosch: „Die IBM Lösung wird vor allem wegen der Unterstützung bei der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen als auch im gesamten Team sehr geschätzt. Wir können effizienter zusammenarbeiten und gleichzeitig den Entwicklern mehr Raum für die kreativen Anteile ihrer Tätigkeit geben. Die stärkere Automatisierung ermöglicht die Zusammenfassung von vormals einzeln auszuführenden Arbeitsschritten und erhöht unsere Planungssicherheit.“Die Entwicklungsplattform JAZZ

Die Team Collaboration Plattform IBM Jazz bietet neue Möglichkeiten für die Integration von Werkzeugen, die in den verschiedenen Bereichen eines Unternehmens wie beispielsweise Forschung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung.genutzt werden. Die Jazz Technologie nutzt konsequent die praktisch überall verfügbare Webinfrastruktur, damit Projektteams transparent und in Echtzeit gemeinschaftlich effiziente und qualitativ hochwertige Software und Systeme entwickeln können. Das ist besonders in Zeiten der globalisierten Entwicklung zwingende Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. „Die Idee der Jazz-Plattform ist es, Entwicklern und Projektmanagern ein Instrumentarium an die Hand zu geben, mit dem sie ihre Arbeit genau so ungezwungen und kreativ verbinden können, wie die Solisten einer Jazz-Band. Wir freuen uns, dass Robert Bosch Jazz jetzt erfolgreich einsetzt“, so Roger Klug, Business Unit Executive Rational, IBM Deutschland

IBM Rational Team Concert stellt eine automatisierte Prozessumgebung bereit, um Arbeitspakete im Projekt zu verteilen und zu verwalten (work items). Damit einher geht eine weitgehend automatisierte Versionskontrolle und Konfigurationsmanagement, sowie Projektmanagement. Basisfunktionen für Änderungsmanagement und Fehlerverfolgung sind ebenfalls enthalten.

Vordefinierte Prozesse wie beispielsweise Eclipse Way, Scrum, Open Up werden mitgeliefert. Sie können flexibel auf die konkrete Projektsituation abgestimmt werden und auch die Differenzierung nach Arbeitsgruppen innerhalb eines Teams erlauben.

Mit der neuen Version 2.0 bietet IBM Rational Team Concert verbesserte Unterstützung für Import und Aktualisierung von Daten, sowie bessere Skalierbarkeit sowohl bezogen auf die Teamgröße als auch die Anzahl der Projekte.

IBM, Rational und Cognos sind Handelsmarken der International Business Machines Corporation in den USA, in anderen Ländern oder beides.

Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Christine Paulus
Media Relations IBM Software Group
Tel: +49 89 4504 1396Mobil: +49 151 14270446
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com

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Unternehmen setzen auf Windows 7

Unterschleißheim (pressrelations) –

Unternehmen setzen auf Windows 7

Microsoft-Chef Steve Ballmer stellt Windows 7 in München vor

Unterschleißheim, 7. Oktober 2009. Steve Ballmer, CEO von Microsoft, hat heute in München die neue Generation des Betriebssystems Windows, Windows 7, der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Fokus seiner Ausführungen standen dabei der Einsatz und die speziellen Vorteile in der Unternehmensinfrastruktur. Dazu zählen Kostensenkungen, Produktivitätssteigerungen und die Erschließung neuartiger Geschäftsmöglichkeiten. Erste Erfahrungen mit Windows 7 haben bereits BMW und Axinom gesammelt. Der Automobil-Hersteller und das Systemhaus präsentierten im Rahmen der Pressekonferenz ihre Projekte zur Migration auf das neue Betriebssystem. Aktuelle Studien von IDC belegen das hohe Interesse der Unternehmen an einer Migration auf Windows 7.

„Windows 7 ist bereit für den Einsatz in Unternehmen“, erklärte Steve Ballmer auf der Microsoft-Pressekonferenz bei BMW in München. „Es hilft unseren Kunden dabei, aktuelle Ziele wie geringere Kosten, höhere Produktivität und innovative Geschäftsmöglichkeiten effizient zu erreichen. Windows 7 unterstützt bei der Reduzierung der IT-Komplexität, der Erhöhung des Automatisierungsgrades und der Senkung von Support-Kosten.“

Studie von IDC zu Microsoft und Windows 7

Gemäß einer IDC-Studie werden weltweit bis Ende 2010 etwa 177 Millionen Lizenzen von Windows 7 auf den Markt kommen. Bis dahin nutzen 7 Millionen Menschen in der IT-Industrie sowie IT-nahen Unternehmen das neue Betriebssystem. 300.000 Arbeitsplätze werden durch Windows 7 neu geschaffen und 350.000 Unternehmen werden Produkte und Dienste herstellen, verkaufen oder vertreiben, die darauf basieren. Damit dürfte das neue Betriebssystem von Microsoft gemeinsam mit den Partnern aus der IT-Industrie wesentlich zur Wiederbelebung der wirtschaftlichen Situation beitragen. Weitere Informationen gibt es in der IDC-Studie „The Economic Impact of Microsoft ?s Windows 7, Worldwide“ (Juli 2009).

In dieser Untersuchung hat IDC ermittelt, dass in den kommenden drei Jahren 59 Prozent aller weltweit im Unternehmensbereich genutzten Desktop-PCs mit Windows 7 ausgestattet werden. Dies wäre doppelt so schnell als bei Windows XP. Insgesamt gibt es bis Ende 2010 ein Umsatzpotential von 320 Milliarden US-Dollar für Produkte und Services rund um Windows 7. Im gleichen Zeitraum werden Partnerunternehmen 115 Milliarden US-Dollar investieren zur Entwicklung, Marketing und Unterstützung von Produkten und Services für Windows 7.

Neue Funktionen für Unternehmen

Für Unternehmen bietet Windows 7 zahlreiche Innovationen. Dazu zählen eine einfachere, intuitivere Navigation, verbesserte Verbindungsmöglichkeiten und umfassende Suchfunktionen. BitLocker to Go schützt Daten auf externen Speichermedien wie USB-Sticks. Mehr Automatisierungsmöglichkeiten und eingebaute Fehlerbehebung vereinfachen die Installation und reduzieren die Administrationskosten. Zudem erlaubt das in Windows 7 integrierte Werkzeug Remote Assistance die direkte Fehlerbehandlung durch IT-Experten auf Anwender-PCs aus der Ferne.

In Verbindung mit Windows Server 2008 R2 stehen unter Windows 7 weitere Funktionen zur Verfügung. Durch DirectAccess erhalten mobile Mitarbeiter auch ohne VPN-Verbindung sicher und unterbrechungsfrei Zugang zum Firmennetzwerk. Anwender in Niederlassungen können durch Branch Cache schneller auf Informationen im zentralen Netzwerk zugreifen, da Daten im lokalen Netz gespeichert werden.

Windows 7 bei BMW und Axinom

Seit Anfang 2009 testet BMW Windows 7, bis 2011 sollen alle 85.000 Arbeitsplatz-PCs aktualisiert sein. „Durch Windows 7 erwarten wir eine höhere Kosteneffizienz und Mitarbeiterproduktivität“, sagt Karl-Erich Probst, CIO BMW Group. „Anwendungen starten schneller und Vorschaufunktionen ermöglichen einen sofortigen Wechsel zwischen geöffneten Dokumenten. Verbessertes Energie- und Speichermanagement, die Integration neuer Lösungen sowie Virtualisierungsfunktionen sorgen zudem für geringere Kosten.“

Damir Tomicic, Geschäftsführer des IT-Service-Providers Axinom, bestätigt das große Interesse von Unternehmen an Windows 7: „Wir haben bereits zahlreiche Anfragen von Kunden erhalten. Windows 7 bietet auch für kleine und mittelständische Unternehmen viele Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, trotz ihrer teils sehr spezifischen Anforderungen. Entsprechend war für uns der frühe Zugang zur Windows 7 Beta und die Übermittlung von Feedback an Microsoft sehr wichtig. Unsere Hinweise wurden berücksichtigt, so dass wir bereits Windows 7 komplett in unserem eigenen Unternehmen einsetzen und als Basis für die Entwicklung innovativer Software-Lösungen verwenden.“

Weitere Informationen

Deutsche Online-Pressemappe zu Windows 7:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532344

Deutsche Online-Pressemappe zu Windows 7 für Unternehmen: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532841

Pressemeldung zum Migrations-Projekt bei BMW: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532842

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Microsoft Windows
Die Microsoft Windows-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Microsoft-Plattform. Sie bestehen aus Betriebssystemen für Desktop- und Tablet-PCs, Notebooks, Netbooks, mobile Systeme sowie technische Geräte und Server. Das neue Betriebssystem Windows 7 ist ein einfach und intuitiv zu bedienendes, schnelles, zuverlässiges und sicheres Betriebssystem, das die Leistung aktuell verfügbarer PCs und Geräte nutzt.

Bilder zur Meldung finden Sie unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532841

Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Anwendungssoftware

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Automarkt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Bad Windsheim (pressrelations) –

Automarkt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Bad Windsheim (ARCD) ? Das hört sich doch gut an: Mit 316.166 Neuzulassungen liegt der Pkw-Gesamtmarkt im September trotz Krisengerede um 21 Prozent über dem Vorjahresmonat! Und mit rund drei Millionen Neuzulassungen von Januar bis September 2009 ist fast schon das Ergebnis für das gesamte Jahr 2008 erreicht! Das entspricht einem Mengenzuwachs von 26,1 Prozent, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit. Bisher blieb die vorhergesagte Absatzkrise nach Auslaufen der Abwrackprämie also aus. „Die hohen Auftragsbestände, die jetzt zur Auslieferung kommen, erklären die weiterhin kräftigen Zuwächse der Zulassungen im September“, erläutert Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Auch in den kommenden Wochen werde sich das Zulassungsergebnis noch positiv darstellen. In den neuen Bundesländern wirkt sich die Umweltprämie nach wie vor kräftiger aus als im Gebiet der alten Bundesrepublik. Im September gab es in den östlichen Bundesländern sogar einen Zuwachs um über 40 Prozent.

Während die Steigerung gegenüber dem Vorjahr in den ersten neun Monaten bundesweit 26 Prozent beträgt, liegt sie in den östlichen Ländern bei 52 Prozent. Mit Zuwachsraten zwischen 39 und 32 Prozent konnten die drei einheimischen Hersteller Ford, VW und Opel nach KBA-Angaben überdurchschnittlich punkten. Ins Minus rutschten die Premiummarken Mercedes (? 17 Prozent), Porsche (? 10 Prozent), BMW/Mini (? 9 Prozent) und Audi (? 4,3 Prozent). Dagegen glänzten ausländische Hersteller wie Hyundai (+ 118 Prozent), Fiat (+ 97 Prozent) und Suzuki (+ 62 Prozent), mit satten Zuwächsen. Größter ausländischer Anbieter in Deutschland ist Renault/Dacia mit einer Steigerung von 52 Prozent und einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Der Privatanteil bei den Käufen liegt derzeit bei 62 Prozent. Vor zwei Jahren sah es noch ganz anders aus: Im ersten Halbjahr 2007 waren gewerbliche Käufer zu rund 62 Prozent, private Käufer hingegen nur mit 38 Prozent an den Neuzulassungen beteiligt. Experten rechnen mit drastischen Absatzeinbrüchen auf dem Pkw-Markt, wenn erst einmal die von der staatlichen Abwrackprämie ausgelösten hohen Auftragsbestände abgebaut sind. Nach Angaben des Bundesverbandes freier Kfz-Händler (BVfK) brach der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat ein.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: VDIK-Präsident Lange geht davon aus, dass der Rückgang in den nächsten Monaten moderater ausfällt, als noch im Frühjahr vorhergesagt. Wegen der Abwrackprämie gab es eine ungewöhnlich hohe Zahl von Käufern, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Neuwagen bestellten. Lange rechnet mit traditionellen Käufern, die unabhängig von staatlichen Geschenken turnusmäßig ein Neufahrzeug ordern. ARCD

Auto- und Reiseclub Deutschland
91427 Bad Windsheim
Telefon 0 98 41/4 09-182
presse@arcd.de
www.arcd.de/presse

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Peugeot 207 CC – Deutschlands meistverkauftes Cabrio verteidigt Spitzenplatz

Saarbrücken (pressrelations) –

Peugeot 207 CC – Deutschlands meistverkauftes Cabrio verteidigt Spitzenplatz

9.390 Neuzulassungen per Ende September
Seit Juli an der Spitze des Cabrio-Segments
Schon 2008 Deutschlands Cabrio Nummer 1

Mit exakt 9.390 Neuzulassungen per Ende September verteidigt der Peugeot 207 CC seine Führungsposition als Deutschlands Cabriolet Nummer 1, nachdem er bereits im Juli die Spitze des Cabrio-Segments erobert hatte. Insgesamt 89.542 Cabriolets wurden per Ende September in Deutschland neu zugelassen ? rund jedes zehnte neu zugelassene offene Auto war somit ein Peugeot 207 CC.

Schon 2008 und damit gleich in seinem ersten vollen Verkaufsjahr war der 207 CC mit 12.913 Neuzulassungen das meistverkaufte Cabriolet in Deutschland.

Ihr Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Ulrich zum Winkel
Tel.: 0681-879 894,
Fax: 0681-879 516
E-Mail: ulrich.zumwinkel@peugeot.com

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