Drehstart fuer das TV-Drama „Die Zeit der Kraniche“
BSOZD.com-News Leipzig. (pressrelations) – In Havelberg faellt am 6. Oktober die erste Klappe zur neuen MDR/ORF-Koproduktion „Die Zeit der Kraniche“….
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WeiterlesenNABU fordert Stopp des Todes auf Raten: Jedes zweite Wirbeltier gefährdet
Miller: Neue Regierung muss handeln
Berlin – Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Roten Liste der gefährdeten Wirbeltierarten durch das Bundesamt für Naturschutz hat der NABU die neue Bundesregierung zu entschlossenem Handeln gegen das Artensterben aufgefordert. „Die Roten Listen sind der wichtigste Indikator für den Zustand der Arten in Deutschland. Fast die Hälfte unserer Wirbeltierarten sind in ihrer Existenz bedroht und bedürfen daher unmittelbarer Hilfe“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
Die Roten Listen beschreiben die Gefährdungssituation der Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in unserem Land. Sie werden alle zehn Jahre unter Federführung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zusammen mit zahlreichen ehrenamtlichen Expertinnen und Experten erarbeitet. Auch viele Ehrenamtliche im NABU haben als Experten die Roten Listen durch zahlreiche Daten unterstützt.
„Die kurzfristigen Trends der Roten Liste zeigen, dass effektiver Natur- und Artenschutz dort erfolgreich ist, wo er unmittelbar wirken kann. Seehund, Wolf und Fischotter wären ohne konsequenten rechtlichen Schutz vor Verfolgung und ohne den Einsatz des Artenschutzes heute ausgestorben. Der Schutz von Arten muss daher verstärkt und finanziell solide ausgestattet werden, damit aus den Einzelfällen ein Trend und der weiter drohende Artenverlust verhindert wird“, betonte NABU-Artenschutzexperte Magnus Herrmann.
Um den Artenverlust zu stoppen, müssen vor allem die Gefährdungsursachen stärker bekämpft werden wie zum Beispiel die Vernichtung wertvoller Lebensräume durch den Umbruch von Grünland zu Äckern. Auch die mangelhafte Betreuung und Pflege bestehender Schutzgebiete trägt bis heute dazu bei, dass vermutlich das Ziel der EU-Staats- und Regierungschefs, das Artensterben bis 2010 zu stoppen, zudem sich auch die Bundeskanzlerin verpflichtet hat, nicht erreicht wird.
Trotz strengen gesetzlichen Schutzes werden Arten wie Feldhamster, Kampfläufer und Kiebitz verschwinden, wenn der Naturschutz nicht konsequent verstärkt wird. Landnutzer und Eigentümer müssen bei dieser Aufgabe eingebunden und unterstützt werden, insbesondere die Landwirtschaft muss sich zu ihrer besonderen Verantwortung für die in der Kulturlandschaft lebenden Pflanzen und Tiere bekennen. Zudem müssen besonders artenreiche Lebensräume wie die Flussauen gesichert werden. Hier liegt noch Potential, wie auch der jetzt veröffentlichte Zustandsbericht der deutschen Auen vor Augen führt.
„Union und FDP müssen jetzt handeln und die Chance nutzen, den Tod auf Raten selbst ehemals häufiger Arten zu verhindern. Wer die Bewahrung der Schöpfung und den Erhalt der Biologischen Vielfalt ernst nimmt muss jetzt aktiv werden. Wir brauchen ein finanziell gut ausgestattetes Bundesprogramm Biologische Vielfalt, das Arten und Lebensräume erhält und damit die Biodiversitätskrise bewältigen kann“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Miller.
Die Zeit läuft ab. Noch 451 Tage haben die europäischen Staaten, um das von ihnen gesetzte Ziel zu erreichen, das Artensterben in Europa bis zum Jahr 2010 zu stoppen. Die NABU-Artenschutzuhr mit Countdown zu finden unter www.nabu.de/themen/artenschutz/aktivfuerartenvielfalt/11198.html
Für Rückfragen:
Magnus Herrmann, Referent für Natur- und Artenschutz, 030-284984-1618, mobil 0172-9422694, Email: Magnus.Herrmann@NABU.de
Dr. Markus Nipkow, Referent für Vogelschutz und Ornithologie
030-284284- 1620, Email: Markus.Nipkow@NABU.de
Im Internet zu finden unter www.NABU.de
(BSOZD.com – News) Die rund 30 Landidyll Hotels, die in ganz Deutschland in landschaftlich reizvollen Regionen zu finden sind, haben…
WeiterlesenEuropäische Kommission beauftragt so2say mit Informationskampagne
Berlin, Deutschland und Brüssel, Belgien, 6. Oktober 2009 – Die Europäische Kommission, Abteilung ICT for Health der Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien, hat eine Informationskampagne zum Thema eHealth gestartet, um hochwertige Informationen zur elektronisch gestützten Gesundheitsversorgung an Journalisten zu kommunizieren. Die aktuelle Kampagne ist Teil einer umfassenden Strategie, die Forschung und Entwicklung im eHealth-Bereich voranzutreiben. Sie soll über Ergebnisse, Vorteile und politische Initiativen informieren; ebenso über die Zusammenarbeit der Kommission mit den EU-Mitgliedsstaaten, um Projekte aus dem Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu realisieren. Mit der Umsetzung der Kampagne wurde die Berliner Kommunikationsagentur so2say beauftragt, das zuständige Team kann unter ictforhealth@so2say.comkontaktiert werden.
eHealth gehört wie auch erneuerbare Energien und nachhaltiges Bauen zu den sechs „Führenden Märkten“ (Lead Markets), welche die Europäische Kommission 2006 definiert hat. Die „Lead Markets“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie hochinnovativ und von großer gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Relevanz sind. Anfang 2009 bekräftigte die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, dieses Ziel und kündigte an, dass die Europäische Kommission in den kommenden zwei Jahren 163 Millionen Euro in eHealth-Forschungsprojekte investieren werde. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist das European Health-e-Child Network (www.health-e-child.org), welches führende Kinderkrankenhäuser mittels Hochleistungs-Grid-Technologie verbindet. Der Austausch von biometrischen Daten, Bildern und Know-how soll ein ganzheitliches Bild des Gesundheitszustandes des Kindes vermitteln.
Informationsquellen und ?maßnahmen
Zentrales Informationsmedium der eHealth-Kampagne wird der Nachrichtendienst HealthTech Wire von so2say sein. Dieser dient dazu, Nachrichten zu europäischen eHealth-Themen zu verbreiten (www.healthtechwire.com/ictforhealth). Journalisten finden hier Informationen zu regionalen eHealth-Projekten wie auch zu politischen Initiativen. Inhalte werden in English, Deutsch und Französisch bereitgestellt. Übersetzungen in andere europäische Sprachen werden ebenfalls bereitgestellt.
„Die Kampagne wird Journalisten den Zugang zu aktuellen eHealth-Informationen und Nachrichten erleichtern. Zudem laden wir alle Menschen mit einem persönlichen oder professionellen Interesse an eHealth ein, ihre Erfahrungen, Erwartungen, Bedenken und Projekte einzubringen. Die Europäische Kommission unterstützt deshalb auch Plattformen wie ePractice.eu, um den aktiven Austausch zu fördern. Krankenhäuser, Universitäten und Forschungseinrichtungen können so die zahlreichen eHealth-Projekte aus der gesamten Europäischen Union noch besser vorstellen?, sagt Corinne Wenner, Information Communication Officer, ICT for Health, Generaldirektorat Informationsgesellschaft und Medien, Europäische Kommission.
so2say-Geschäftsführer Armin Scheuer: „Mit der Informationskampagne sprechen wir Journalisten an, um über Projekte in ihrer Region und den Nutzen für die Patienten zu informieren. Wir stellen auch Informationen über Forschung und das ökonomische Potenzial von eHealth bereit.“ Darüber hinaus sollten die Bürger als potenzielle Patienten anhand anschaulicher Beispiele über Sinn und Nutzen von eHealth-Lösungen wie Telemonitoring, elektronische Patientenakte, Teleradiologie oder intelligente Chipkarten aufgeklärt werden. „Der einfache, mehrsprachige Zugang zu Informationen über einen zentralisierten Service ermöglicht es uns, oftmals sehr komplexe Themen effektiv zu vermitteln“, so Armin Scheuer.
so2say ist auch für die Medienarbeit mit nationalen Medien zuständig. Teil der Kampagne ist die Berichterstattung von der europäischen Ministerkonferenz zum Thema eHealth (Barcelona, 15-18 März 2010), welche im Rahmen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft stattfinden wird. Journalisten, die spezifische Fragen zu europäischen eHealth-Themen haben, können sich an so2say wenden unter ictforhealth@so2say.com.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
so2say communications Limited
armin.scheuer@so2say.com, Tel: +49 (0)30 2191 3610
Über so2say:
so2say unterstützt Hersteller, Behörden, Verbände und Anwender von Medizintechnik und Health-IT beim Erstellen, Publizieren und Verbreiten professioneller Nachrichten. Als einzige spezialisierte PR Firma betreibt das Unternehmen dazu einen etablierten Nachrichtendienst der Industrie unter www.healthtechwire.de. so2say mit Sitz in Berlin verfügt über Projekterfahrung in mehr als 15 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.so2say.de
(BSOZD.com – News) Internationaler Award „Develop Leaders! Talents in Supply Chain Management“ vergeben Das Supply Chain Management Institute (SMI) der…
WeiterlesenNeue Märkte und solarthermische Kraftwerke im Zentrum der dritten Conferencia de la Industria Solar – España 2009 in Madrid
Unter dem Druck der neuen gesetzlichen Regelungen richten sich spanische Firmen zunehmend international aus. Orientierungsrichtung sind die USA, Frankreich und Italien.
Berlin, 06. Oktober 2009. Rund 250 Teilnehmer besuchten die dritte „Conferencia de la Industria Solar“ (CIS-ES 2009) vom 1. bis 2. Oktober in Madrid. Einhelliges Ergebnis: die Zukunft der spanischen Solarindustrie liegt in den aufstrebenden ausländischen Märkten und solarthermischen Großkraftwerken (CSP), die Sonnenenergie über Dampfturbinen in Strom verwandeln.
Jaume Margarit i Roset, Direktor der Abteilung Erneuerbare Energien des IDAE (Instituto para la Diversificación y Ahorro de la Energía), der wichtigsten öffentlichen Förderinstitution in diesem Sektor und andere Branchenexperten, wie Luis Guerra von Proinso und David Pérez von eclareon unterstrichen bei der Eröffnungsveranstaltung die zentrale Bedeutung erneuerbarer Energien für den spanischen Strommix.
Deutlich wurde das große Interesse der spanischen Solarindustrie an neuen Märkten und der CSP. David Pérez sagte voraus, dass der Photovoltaikmarkt 2009 im Vergleich zu 2008 um das zwölffache schrumpfen werde. Grund seien die neuen Einspeisekontingente, die durch das Königliche Dekret 1578/2008 festgelegt werden. Pérez kommentierte die Situation so: „Anlagenteile wie Module und Wechselrichter werden weltweit weniger nachgefragt. In der Folge sind die Preise um ungefähr 40 % gefallen. Das hat aber auch positive Konsequenzen. Bei steigenden Strompreisen und geringeren Kosten für PV-Anlagen wird es bald ähnlich viel kosten, den Strom aus der eigenen Anlage zu verbrauchen, wie diesen von einem Stromanbieter zu kaufen. Die Photovoltaik ist also keine teure Technologie mehr.?
Die Conferencia de la Industria Solar zeigte, dass der CSP Sektor, angeführt von Spanien, weiterhin wächst. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt Impulse für diese Technologie zu setzen. Sie erzeugt erneuerbare Energie zu niedrigen Kosten? betonte David Pérez von eclareon.
Die Conferencia de la Industria Solar, organisiert von der Solarpraxis AG, hat sich zu dem zentralen Event der Branche entwickelt. Thematisiert wurden zentrale Fragen für die Solarindustrie: Gesetzgebung, Geschäftsmöglichkeiten in neuen Märkten, Finanzierung, Marketing und Kommunikation.
„In Anbetracht des für den spanischen Solarmarkt schwierigen Jahres 2009 sind wir sehr zufrieden, dass wir rund 250 Teilnehmer zu der diesjährigen Conferencia de la Industria Solar begrüßen konnten“ resümiert Anika Ulber, Projektleiterin der spanischen Konferenz von Solarpraxis AG. „Die Stimmung war gut, und wir sind zuversichtlich, dass der spanische Markt im kommenden Jahr einen Aufschwung erleben wird. Die Konferenz hat sich weiterhin als der spanische Branchentreffpunkt Nummer 1 behauptet, und wir freuen uns auf die nächste CIS-ES im Oktober 2010.?
Kontakt und Information:
Solarpraxis AG
Anika Ulber
Tel.: 030 / 726 296 – 310
E-Mail: anika.ulber@solarpraxis.de
www.solarpraxis.de
(BSOZD.com – News) F5 Networks, Inc. (NASDAQ: FFIV), weltweit führend im Application Delivery Networking (ADN), ist stolz darauf Rolf Schauder…
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