Tag Archives: Energiespeicher

Pressemitteilungen

Intersolar 2019: Intelligenter Li-Ionen-Energiespeicher

In Halle A3.180/181

Düsseldorf, Mai 2019 – Auf der Intersolar 2019 (15.-17. Mai in München) stellt die BayWa r.e. renewable energy GmbH in Halle A3.180 und 181 einen intelligenten Energiespeicher aus, der aus der SPS HE 100kVA von Riello Power Systems, den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN von GS YUASA und dem Energiemanagementsystem aus dem Hause Smart1 solutions GmbH besteht. Die Speicherlösung ist auf die Anforderungen von Gewerbekunden zugeschnitten.

Sirio Power Supply (SPS) ist ein intelligentes Speichersystem, das neben den Vorzügen eines Energiespeichers auch eine vollwertige und unterbrechungsfreie Notstromversorgung garantiert. Der eingesetzte 25kWh-Batteriespeicher von GS YUASA besteht aus 12 Lithium-Ionen-Modulen des Typs LIM50EN-12 und lässt sich frei erweitern. Die Module sind in der Lage in kurzer Zeit große Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Diese Eigenschaft ist sowohl für die USV-Funktionalität also auch für das Spitzenlastmanagement von großer Bedeutung. Die Überwachung und Visualisierung aller interessanten Parameter wird vom Energiemanagementsystem der smart1 Solutions GmbH realisiert.

Der Gewerbespeicher ermöglicht die optimale Nutzung der PV-Energie zur Eigenstromversorgung, indem Überschusserzeugnisse in der Batterie zwischengespeichert werden können. Diese Energie steht dann z. B für Peak-Shaving in Echtzeit ohne Belastung des öffentlichen Netzes oder zur Schnellladung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung. Darüber hinaus ist das System in der Lage, durch direkte elektrische Netzkopplung der PV-Anlage ohne Wirkungsgradverluste in das öffentliche Netz zurück zu speisen. Dies macht den Gewebespeicher zu einer optimalen und wirtschaftlichen Ergänzung einer PV-Anlage.

Die darin verbauten Lithium-Ionen Batteriemodule LIM50EN bestehen aus zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 44,4V pro Modul bei 50Ah ergeben. Sie lassen sich mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A entladen, ihre mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/Parallelschaltungen möglich. Das erlaubt einen Zusammenschluss der Module zu großen Energiespeichersystemen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.
GS YUASA ist offizieller Club95-Partner von F95 Fortuna Düsseldorf.

Firmenkontakt
GS YUASA Battery Germany GmbH
Raphael Eckert
Wanheimer Str. 47
40472 Düsseldorf
+49 (0)211 41790-0
info@gs-yuasa.de
http://www.gs-yuasa.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH
Sabrina Hausner
Landshuter Str. 29
85435 Erding
08122 / 559170
sabrina@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bester Energiespeicher: instagrid gewinnt mit tragbarer Batterie globale Ausschreibung von InnoEnergy

Stuttgart, Deutschland/Amsterdam, Niederlande, 28.03.2019 – InnoEnergy, Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, zeichnet die instagrid GmbH als innovativste Idee im Bereich der Energiespeicherung aus. In einem Pitching-Event zur globalen Ausschreibung für Start-ups überzeugten die Jungunternehmer mit ihrem tragbaren, emissionsfreien Batteriesystem eine hochkarätige Fachjury. Damit gehen 100.000 Euro Preisgeld und ein Platz in einem der Gründungsprogramme von InnoEnergy an das Start-up aus Stuttgart. Die Entwicklung ihrer Lösung zum einfachen und schnellen Aufbau mobiler Strominfrastrukturen wird instagrid im Zuge dessen weiter vorantreiben.

„Es fühlt sich einfach toll an, sich gegenüber den sehr starken Mitbewerbern erfolgreich bewiesen zu haben. Aus Sicht der Jury und ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich der Energiespeicherung bedeutet die Auszeichnung für uns, dass wir mit unserer Technologie auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Dr. Sebastian Berning, Mitgründer und Geschäftsführer von instagrid.

Mehr als 220 Bewerbungen aus der ganzen Welt gingen bei InnoEnergy ein. Beim Abschlussevent am 21. März 2019 in Amsterdam wählte eine internationale Fachjury, darunter auch Ex-Staatssekretär Matthias Machnik, zwei Hauptgewinner aus einer Shortlist der zehn besten technischen Lösungen aus. Kriterien waren unter anderem die Innovationskraft der Geschäftsidee und ihr Wirkungspotenzial. Neben instagrid zählt auch das Start-up Battrion zu den Preisträgern.

„Wir sehen eine enorme Chance für Start-ups, Teil der Entwicklung nachhaltiger, wettbewerbsfähiger elektrischer Speicherlösungen für die Zukunft zu sein. Der Umfang und die Qualität der eingegangenen Bewerbungen haben uns enorm beeindruckt“, sagte Elena Bou, Innovation Director bei InnoEnergy und Jury-Mitglied, auf der Veranstaltung. Sie ergänzt: „Unsere Mission ist es, sicherzustellen, dass innovative Start-ups wie instagrid und Battrion die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ihre Geschäftsideen in die Realität umzusetzen.“

Die Nachfrage nach elektrischen Speichern nimmt rasant zu. InnoEnergy spielt eine zentrale Rolle innerhalb der European Battery Alliance (EBA), zusammen mit 120 Interessengruppen im Batterie-Ökosystem. Ziel ist es, eine nachhaltige Industrie für effiziente Batteriesysteme zu schaffen, um die Elektrifizierung in Europa wettbewerbsfähig zu machen.

Dr. Andreas Sedlmayr, ebenfalls Mitgründer und Geschäftsführer von instagrid zeigt sich begeistert: „Mit InnoEnergy als Partner eröffnet sich uns ein großartiges europäisches Netzwerk. Bereits während der Veranstaltung in Amsterdam haben wir gute Kontakte geknüpft und sehr gute Gespräche mit potenziellen Lieferanten, Partnern und Kunden geführt.“ Schon im Dezember 2018 schloss das Start-up eine Seed-Finanzierung im siebenstelligen Bereich erfolgreich ab.

Mit ihren tragbaren Hochleistungsbatteriesystemen steht instagrid für einen Paradigmenwechsel in der mobilen Energieversorgung. Um Größe und Gewicht des Batteriespeichers zu verringern, hat instagrid eine „Software Defined Battery“ Technologie mit modularer Bauweise entwickelt. Im Vergleich zum Stand der Technik reduziert das Unternehmen dadurch Bauraum und Gewicht für die Spannungswandlung um 90 Prozent. Der vollkommen neuartige Batteriespeicher soll Menschen bei der Arbeit an temporären Einsatzorten zu mehr Produktivität und Effizienz verhelfen.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter diesem Downloadlink.

instagrid ist ein Anbieter tragbarer Batteriespeicher zur einfachen Gestaltung mobiler Strominfrastrukturen. Kompaktes und leichtes Design, geringe Betriebskosten und ein emissionsfreie Verwendung erleichtern die Versorgung mit Elektrizität und damit das Arbeiten an temporären Einsatzorten. Die Reduzierung von Größe und Gewicht der Energiequelle erzielt instagrid durch eine eigens entwickelte „Software Defined Battery“ Technologie mit modularer Bauweise. Eine nutzungsorientierte Preisgestaltung und innovative Vertriebslösungen über Markenpartner verhelfen Anwendern in Bereichen wie der Bauwirtschaft, Veranstaltungstechnik, im Landschafts- und Gartenbau sowie öffentlichen Sektor zu mehr Produktivität und Effizienz.

2018 gründeten Dr. Sebastian Berning und Dr. Andreas Sedlmayr, heutige Geschäftsführer des Unternehmens, instagrid. Ende 2018 schließt das Start-up mit seinem Hauptsitz in Stuttgart eine Seed-Finanzierung im siebenstelligen Bereich erfolgreich ab. Neben dem Leadinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Bonn beteiligen sich die Family Offices Segnalita Ventures GmbH aus Österreich und die Schweizer Martin Global AG an dem Investment. Weitere Informationen finden Sie unter instagrid.co.

Firmenkontakt
instagrid GmbH
Andreas Sedlmayr
Schelmenwasenstr. 34
70567 Stuttgart
+49 711 219 52 606
hello@instagrid.co
https://instagrid.co/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maike Schwickert
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 89 41 95 99 31
instagrid@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Bildquelle: InnoEnergy

Pressemitteilungen

HPS: Crowdinvesting-Kampagne über WIWIN

Batteriespeicher ermöglicht komplette Energieautarkie für jeden

Mit dem hocheffizienten Speichersystem „Picea“ von HPS Home Power Solutions können sich Privathaushalte in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage komplett unabhängig machen von den immer weiter steigenden Strompreisen der Energiekonzerne. Über WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren, startet jetzt die Crowdinvesting-Kampagne für das Berliner Batteriespeicher-Startup.

Ab sofort können sich Anleger auf der Online-Plattform WIWIN im Rahmen einer Genussschein-Emission mittelbar am Erfolg der HPS Home Power Solutions beteiligen und so in eine der Kerntechnologien der Energiewende investieren. Die Batterie der Anlage „Picea“ des Berliner Unternehmens ermöglicht eine Verwendung des per Photovoltaikanlage erzeugten Stroms am Abend und in der Nacht. Einzigartig für den Einfamilienhaus-Sektor ist, dass das System die Sonnenenergie im Sommer in Form von Wasserstoff speichert. Diese Variante ist etwa zehnmal günstiger als die Speicherung in Lithium-Ionen-Batterien. Im Winter wird der Wasserstoff in der integrierten Brennstoffzelle wieder in Strom und Wärme umgewandelt. Anders als bei vergleichbaren Speichersystemen versorgen sich Privathaushalte mit der Speicherlösung von HPS also tatsächlich zu einhundert Prozent mit selbst erzeugter Energie.

Matthias Willenbacher, Gründer von WIWIN und seit fast 25 Jahren in den erneuerbaren Energien engagiert, ist von den Zukunftsaussichten des Startups überzeugt: „Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen mehr Menschen ihren eigenen Strom erzeugen und auch selbst verbrauchen. Nur so werden auf lange Sicht die CO2-Emissionen abnehmen und ein teurer Netzausbau verhindert. Speichersysteme spielen dafür eine extrem wichtige Rolle. Dank des revolutionären Energiespeichers von HPS Home Power Solutions haben Kunden die Chance, ihre Energieversorgung vollständig in die eigenen Hände zu nehmen – das ist in der Branche absolut einzigartig.“

Investieren wie ein Venture Capitalist

Das Fundingziel der Crowdinvesting-Kampagne über die Online-Plattform WIWIN liegt bei 400.000 Euro. Das Fundinglimit liegt dabei bei maximal 900.000 Euro. Die Emission ergänzt die Mitte Januar erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde des Startups über 7,5 Millionen Euro. Das Berliner Greentech-Unternehmen nutzt das investierte Kapital zur Finanzierung der Produktion seines Energiespeichers „Picea“. Zusätzlich sollen Marketing- und Vertriebsstrukturen aufgebaut bzw. verbessert werden.

Die Genussschein-Emission erfolgt in Form eines Crowdinvestings. Bei der speziellen Form der Kapitalanlage investiert eine große Anzahl von Kleinanlegern und unterstützt damit mittelbar die erfolgreiche Weiterentwicklung der Anlage „Picea“. Investitionen werden gebündelt und sind so schon mit niedrigen Geldbeträgen möglich. „Dadurch können auch Kleinanleger an den wirtschaftlichen Erfolgen unseres Unternehmens teilhaben“, sagt Zeyad Abul-Ella, Geschäftsführer der HPS Home Power Solutions GmbH. „Diese Möglichkeit zur mittelbaren Beteiligung am Erfolg unseres Startups ist einzigartig und nur bei WIWIN möglich“, so Abul-Ella weiter. Das Besondere: Eine eigens gegründete Gesellschaft begibt nachrangige Genussscheine, bündelt die Investitionen der Crowdinvestoren und übernimmt mit dem Genusskapital Geschäftsanteile an der HPS Home Power Solutions GmbH. Die Anleger können auf diese Weise ähnlich einer echten Venture Capital-Beteiligung in das innovative Startup investieren.

Das Interesse potentieller Investoren ist groß: Nach dem WIWIN-Award 2018 hatten bereits zahlreiche Anleger Interesse an einer Investition in den Award-Gewinner HPS geäußert. Ab sofort ist die Zeichnung der Genussscheine für alle Investoren möglich unter www.wiwin.de/produkt/home-power-solutions

Gesetzliche Hinweise
Für das Angebot des Wertpapiers wurde ein Wertpapier-Informationsblatt veröffentlicht. Dieses kann kostenlos unter www.wiwin.de/produkt/home-power-solutions abgerufen oder bei der wiwin GmbH & Co. KG, Schneebergerhof 14, 67813 Gerbach in Papierform angefordert werden. Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren, vermittelt Kapitalanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Startups und energieeffiziente Immobilien. WIWIN wurde 2011 von Matthias Willenbacher mit dem Ziel gegründet, private Anleger stärker an der Energiewende zu beteiligen. Das Unternehmen entstand als Schwestergesellschaft der Juwi AG, einem seit fast 25 Jahren tätigen Projektentwickler für erneuerbare Energien. Mehr als 5.000 Anleger haben über die Online-Plattform WIWIN bereits über 54 Millionen Euro in nachhaltige Projekte investiert. Alle abgeschlossenen Projekte sind erfolgreich verlaufen, mehr als 48 Millionen Euro wurden in Form von Zinsen und Tilgung bereits an die Anleger zurückgezahlt.

Firmenkontakt
wiwin GmbH & Co. KG
Matthias Willenbacher
Schneebergerhof 14
67813 Gerbach
06131/9714-200
06131/9714-100
info@wiwin.de
http://www.wiwin.de

Pressekontakt
wiwin GmbH & Co. KG
Charlotte Bieger
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
06131/9714-143
06131/9714-100
bieger@wiwin.de
http://www.wiwin.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

Kontakt
Greening Deserts
Gediminas Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
01768256270
webmaster@greeningdeserts.de
http://www.greeningdeserts.de

Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen

SCHWING Technologies mit Wirbelschicht-Prozesstechnik auf Achema 2018

(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies
(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 26.05.2018. Vom 11. bis 15. Juni 2018 stellt SCHWING Technologies auch in diesem Jahr innovative Anwendungen und Lösungen seiner Wirbelschicht-Prozesstechnik auf der Leitmesse Achema vor. In Halle 4 an Stand C4 informieren die SCHWING-Experten Ralf Sonnen, Michael J. Robinson und Julian Nienhaus über neueste Lösungen für Produktionsprozesse mit Metalloxiden, Pulvern, Katalysatoren, Trägern, Pigmenten, Additiven und neuartigen Materialien. Die wartungsarmen und energieeffizienten Wirbelschichtreaktoren von SCHWING garantieren eine einheitliche, reproduzierbare und effiziente Materialbearbeitung und kommen nicht nur in der Lebensmittel-, der Kosmetik- oder der Pharmaindustrie sondern in vielen weiteren Branchen zum Einsatz.

Energiespeicheranwendungen
Aktuelle Anwendungsbeispiele sind etwa Energiespeicher, Batterien und kohlenstoffbasierte Supraleiter der Elektroautomobilindustrie und der Erneuerbare-Energien-Branche. „Zuverlässige Speicherlösungen werden dort immer wichtiger“, betont Ralf Sonnen, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unsere Wirbelschichtreaktoren bieten häufig die optimale Verarbeitungslösung für die Inhaltsstoffe dieser Speicher: für feine Pulver, granulierte Feststoffe oder Komponentengemische.“ Durch thermochemische Umsetzung gewährleistet die SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik eine kontrolliert gleichmäßige Behandlung und konstante Produktqualität der verwendeten Pulver oder Granulate.

SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik
Die Wirbelschicht-Prozesstechnik von SCHWING überzeugt durch ausgezeichnete Wärmeübertragungseigenschaften und verwandelt das Verhalten der einzelnen Teilchen in ein aktiv mischendes und flüssigkeitsähnliches Feststoff-Gas-Gemisch. Michael J. Robinson ist Leiter der Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING und erklärt dazu: „Unser spezielles Anlagendesign zielt darauf ab, ein sanft mischendes und nicht abrasives Feststoffbett in einem gasreichen Milieu zu schaffen. Das erreichen wir durch eine speziell auf das Material konfigurierte, proprietäre Gasverteilerplatte, die zugleich eine große Austauschfläche zwischen Gas und Feststoffen bietet. Vorteile sind die energieeffiziente Umwandlung sowie die hohe Gasnutzung und Produktgewinnung.“

SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor
Wenn Komponentenmetallverbindungen und -vorstufen eine einheitliche Verarbeitung und homogene Qualität erfordern, ist der SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor eine interessante Alternative etwa zu Drehrohr-, Schacht- oder Schalenöfen. „Unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in der thermochemischen Hochtemperaturbehandlung zahlreicher Pulver und Granulate“, betont Julian Nienhaus, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unser Anlagenkonzept ist übertragbar auf Reaktoren mit erhöhten Drücken, Temperaturen bis zu 1100 °C und einer Vielzahl von Prozessgasen wie zum Beispiel Stickstoff, Wasserstoff, Chlorwasserstoff und Ammoniak sowie chemischen Gasphasenabscheidungen (CVD) in einer Kohlenwasserstoffatmosphäre.“

Versuchs- und Pilotanlagen für sicheres Scale-up
Am Unternehmensstandort in Neukirchen-Vluyn bietet SCHWING allen interessierten Kunden die Möglichkeit, neue Verfahren in 4 bis 120 Liter Reaktoren und einem Druckreaktor für Versuchszwecke zu testen und die erforderlichen Prozessbedingungen zu etablieren. Ausgehend von einer ersten Fluidanalyse im Labor, wird in Bench-Scale-Versuchen unter Reaktionsbedingungen der Grundstein für mögliche weitere Optimierungsversuche in Scale-up-Pilotanlagen gelegt. Deren Daten dienen im Anschluss zur Auslegung der gewünschten Anlagengröße. Je nach Bedarf können Kunden die Wirbelschicht-Prozessreaktoren auch zur Auftragsherstellung nutzten.

Weiterführende Informationen: https://www.fluidized-bed-process-technique.com/de.html

Pressekontakt
Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
redaktion@schwing-tech.com
www.schwing-technologies.de

Pressemitteilungen

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rmq97d

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/so-kommt-die-energiezukunft-ins-haus-bayernwerk-bietet-neues-solar-und-speicherprodukt-19756

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/so-kommt-die-energiezukunft-ins-haus-bayernwerk-bietet-neues-solar-und-speicherprodukt-19756

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/rmq97d

Pressemitteilungen

Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

Firmenkontakt
SWW Wunsiedel GmbH
Marco Krasser
Rot-Kreuz-Str. 6
95632 Wunsiedel
09232 887 0
info@s-w-w.com
http://www.s-w-w.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921/75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Pressemitteilungen

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für „top innovation 2017“ ausgezeichnet

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für "top innovation 2017" ausgezeichnet

Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries (Bildquelle: BYD)

Expertenjury lobt Modularität, Lade- und Entladeleistung sowie die hohe Effizienz als innovative Features, die den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt vorantreiben

27. November 2017 – BYD Co. Ltd., weltweit führende Anbieter von wiederaufladbaren Batterien, freut sich über die Auszeichnung seines innovativen Lithium-Hochvolt-Speichersystems B-Box von einer Fachjury. Das vielseitige Konzept und seine Technologie für hohe Effizienz wurden von den Branchenexperten in der Jury mit dem pv magazine Award 2017 für „top innovation“ ausgezeichnet.

Laut Expertenjury waren es besonders drei Kriterien, mit denen die BYD B-Box HV dabei hilft, den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt voranzutreiben: die Modularität, die Lade- und Entladeleistung sowie die Effizienz.Unabhängig vom Award war Effizienz des Systems kürzlich in einem aktuellen Performance-Test für Speichersysteme getestet worden und konnte sich gegenüber der Konkurrenz an die Spitze setzen.

„Wir sind sehr stolz zu sehen, dass das innovative und modulare Konzept und die technischen Merkmale der BYD B-Box HV für hohe Effizienz auch von Marktexperten wie der Fachjury des pv magazines Awards 2017 für „top innovation“ anerkannt wurden“, ergänzt Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries.

Die B-Box HV wurde 2017 in den Markt eingeführt und setzt auf der erfolgreichen Modulbauweise der Serie auf. Durch Serienschaltung der Lithium-Batteriezellen ist sie der erste direkte Hochvolt-Energiespeicher mit modularem Aufbau. Mit Batteriekapazitäten von 6,4 bis 11,5kWh liefert das System mehr als genug Energie für den durchschnittlichen Haushalt und kann bis auf rund 58kWh für kommerzielle und industrielle Anwendungen skaliert werden. Die B-Box HV bietet ein breites Leistungsspektrum für regenerative Energien und deckt damit den Einsatz für leichte bis schwere elektrische Lastnutzungs-, On-Grid- oder Backup-, Einphasen- oder Dreiphasenanwendungen ab. Sie unterstützt konstante Entladerate von bis zu 1C und kurzzeitig bis zu 2C für Spitzenlasten und bietet eine nutzbare Kapazität von rund 96 Prozent. Somit liefert die Batterie mehr Leistung und Energie für alle Anwendungsbereiche. Ein patentiertes Stecksystem sorgt für besonders einfache und schnelle Installationen ohne aufwändiges Verkabeln.

Webinar: Der BYD-Hochvoltspeicher im Performance-Vergleich
Ein Webinar am 7. Dezember erläutert, warum die BYD B-Box HV den aktuellen Performance-Test gewonnen hat und von einer Fachjury ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig beleuchtet das Webinar wichtige Kriterien für die Speicherwahl und Johannes Weniger von der HTW-Berlin stellt den neuen System Performance Index vor. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier: https://register.gotowebinar.com/register/3231295736124263938?source=BYD

Über BYD
Die BYD Company Ltd. ist ein führendes multinationales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China. Seit der Gründung 1995 hat BYD ein fundiertes Fachwissen in wieder aufladbaren Batterien aufgebaut und wurde zu einem unermüdlichen Vorsprecher für nachhaltige Entwicklung. Das Unternehmen hat mit seinen Lösungen für erneuerbare Energien erfolgreich global expandiert und verfügt über Niederlassungen in mehr als 50 Ländern und Regionen. Nach 22 Jahren Entwicklung hat BYD ein Zero Emissions Energy Ecosystem geschaffen – kosteneffiziente Solarenergieerzeugung, zuverlässige Energiespeicherung, modernste Elektrofahrzeuge und eine hochmodernes Monorailsystem. Diese vier Geschäftsbereiche machen BYD zum Branchenführer im nachhaltigen Energie- und Transportbereich. BYD ist an den Börsen von Hong Kong und Shenzhen notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.byd.com

Firmenkontakt
Pressoffice BYD Batteries
Ralf Hartmann
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
+49.89.360363.40
ralf@gcpr.net
http://www.eft-systems.de/de/content/15/Optimal%20f%C3%BCr%20alle%20Anwendungen

Pressekontakt
Pressoffice BYD Batteries
Wibke Sonderkamp
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
+49.89.360363.40
wibke@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Pressemitteilungen

GS YUASA auf der Data Centre World 2017

Lithium-Ionen-Batterien für USV-Anwendungen

GS YUASA auf der Data Centre World 2017

Sirio Power Supply von Riello Power Systems mit Li-Ionen Batterien von GS YUASA

Düsseldorf, Oktober 2017 – Auf der diesjährigen Data Centre World (28.-29. November) legt GS YUASA am Stand 230 seinen Fokus auf die leistungsfähigen Lithium-Ionen Batterien LIM25H und LIM50EN. Diese kommen erstmalig in einem intelligenten Energiespeichersystem zum Einsatz: dem Sirio Power Supply von Riello Power Systems, das zur Messe vorgestellt wird.

Das Lithium-Ionen Batteriemodul LIM50EN besteht aus acht oder zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 29,6V oder 44,4V pro Modul bei 47,5Ah ergeben. Mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A kann es entladen werden, seine mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/ Parallelschaltungen möglich. So lassen sich die Module zu großen Energiespeichersystemen zusammenschließen.

Zum Einsatz kommt die LIM50EN im neuen intelligenten Energiespeichersystem Sirio Power Supply von Riello Power Systems. Dieses ist USV-Anlage und Energiespeicher zugleich. Das Aufladen der verwendeten Li-Ionen Batterien LIM50EN von GS YUASA erfolgt durch das Photovoltaik-System oder auch über das Stromnetz, Stromaggregat, Windkraft, BHKW sowie andere Erzeugungsanlagen. Der Speicher gewährleistet zusätzlich einen integrierten USV-Schutz für alle angeschlossenen Verbraucher. Auf der Messe ist eine Version der Energiespeicheranlage zu sehen.

Zum weiteren Ausstellungsfokus von GS YUASA zählt die die High-Performance Li-Ionen-Zelle LIM25H, mit der sich 20.000 Lade-/Entladezyklen im zyklischen Betrieb erzielen lassen und extreme Ladezeiten von unter 15 Minuten sowie Autonomien von wenigen Sekunden bis zu mehreren Stunden möglich sind. Der maximale Lade-/Entladestrom beträgt 24CA, also 600A. Jeweils acht bzw. zwölf Zellen sind in Batteriemodulen mit einer Nennkapazität von 25Ah und einer Nennspannung von 28,8V bzw. 43,2V verbaut.

Die Front-Terminal VRLA-Batterien der FXH-Serie mit einer Nennspannung von 12V sind für USV-Anwendungen in der Telekommunikation sowie in Rechenzentren ausgelegt und verfügen über Kapazitäten von 45Ah bis 200Ah. Sie ermöglichen einen einfachen Zusammenschluss zu großen Batteriesystemen und einen schnellen Austausch einzelner Batterien.

6V- bzw. 12V-Hochleistungsbatterien für den Einsatz in USV-Systemen und Anwendungen mit hohen Entladeraten liefert die SWL-Serie. Die Long Life VRLA-Batterien (10-12 Jahre) bieten im Vergleich zu Standardbatterien eine bis zu 40% höhere Entladekapazität. Die Nennkapazität der Batterien reicht von 25Ah bis 150Ah.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

Firmenkontakt
GS YUASA Battery Germany GmbH
Raphael Eckert
Wanheimer Str. 47
40472 Düsseldorf
+49 (0)211 41790-0
info@gs-yuasa.de
http://www.gs-yuasa.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
845435 Erding
08122 / 559170
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Pressemitteilungen

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.vereon.ch/presse