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„Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ für E wie einfach

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Auswertung von 900.000 repräsentativen Interviews

(Köln) Keine Frage: Das Preis-Leistungsverhältnis beeinflusst Kunden bei ihrer Markenwahl. Wie sehr, das untersuchte jetzt das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. In der Kategorie „Energieversorger“ erhielt E wie einfach das Top-Siegel „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ 2019.

Die Datenbasis bildeten 900.000 repräsentative Interviews. YouGov Experten ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten und verfolgten die Entwicklung der Marke über einen Zeitraum von 12 Monaten (Erhebungszeitraum: 1. Januar bis 31. Dezember 2018). „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, denn es zeigt, dass sich konsequente Kundenorientierung und ein Top-Service nachhaltig auszahlen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom- und Gasanbieters.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Bettina Donges
Salierring 47-53
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E WIE EINFACH: Preis-Leistungsverhältnis Exzellent

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Kunden: Preis und gebotene Leistung sind wichtigste Kriterien
– Auswertung von 700.000 Online Interviews über 12 Monate

(Köln) Wie sehr das Preis-Leistungsverhältnis Kunden bei ihrer Markenwahl beeinflusst, untersuchte jetzt das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. E WIE EINFACH punktete in der Kategorie „Energieversorger“ und erhielt die Top-Auszeichnung „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“. Für die Erhebung der Daten werteten die Experten 700.000 repräsentative Online-Interviews aus und ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten. Der Erhebungszeitraum reichte vom 1. Februar 2017 bis zum 31. Januar 2018.

„Das Ergebnis bestätigt unsere Strategie“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom-, Gas- und Smart Living Anbieters E WIE EINFACH. „Markenbekanntheit und gute Preise alleine reichen schon lange nicht mehr aus, um bei Verbrauchern zu punkten. Smarte Produkte sowie ein exzellenter Service müssen ebenfalls passen und immer wieder weiterentwickelt werden.“ Nur so ließen sich nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen.

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Auszeichnung des Elite Report und Handelsblatt: KSW gehört zum dritten Mal in Folge zu den besten Vermögensverwaltern des deutschsprachigen Raumes

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. November 2017. Die KSW Vermögensverwaltung AG wurde bei einem Empfang der Bayerischen Staatsregierung am 20. November 2017 in der Münchener Residenz zum dritten Mal in Folge mit dem Prädikat „Elite der Vermögensverwalter“ ausgezeichnet und gehört damit zu den besten Geldmanagern im deutschsprachigen Raum. Das Handelsblatt und der Elite Report würdigten mit der Auszeichnung „magna cum laude“ die Zuverlässigkeit und die charakterliche Eignung der Vermögensverwalter sowie die solide Bilanz der Firma: „Die KSW leistet die versprochene Qualität und wächst aus verständlichen Gründen“.

„Es ist die unternehmerische Unabhängigkeit, die in diesem Hause eine faire Kundenbetreuung begünstigt“, so Kaspar von Schönfels, Gründer und Herausgeber des Fachmagazins „Elite Report“, das Vermögensverwalter prüft. Die KSW ist damit eine von lediglich 16 bankenunabhängigen Vermögensverwaltungen, die in diesen Kreis genannt werden. Insgesamt waren 100 anonym arbeitende Tester beschäftigt, 352 Banken und Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum zu überprüfen.

Die erneute Auszeichnung durch den Elite Report ist für die Verantwortlichen ein klares Signal, dass Sie mit Ihrer konsequenten Strategie weiterhin auf Erfolgskurs liegen. Das Erfolgsrezept sieht der Vorstand der KSW neben der strategischen Finanzplanung in der persönlichen und professionellen Betreuung ihrer Kunden. Das Wachstum des verwalteten Vermögens bestätigt die nachhaltige Unternehmensstrategie.

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Die bankenunabhängige KSW Vermögensverwaltung AG wurde 1997 durch Ass. jur. Udo Schindler gegründet und gehört mittlerweile zu den großen unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Die Aktiengesellschaft beschäftigt derzeit 16 Mitarbeiter, betreut ca. 700 Mio. Euro von Privatkunden, institutionelle Mandate, sowie Stiftungen und kirchliche Einrichtungen. Eine individuelle Vermögensverwaltung ist ab einem Anlagevolumen von Euro 500.000,– möglich.

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2. Industriegipfel: eurodata präsentiert seine Konzepte zu Industrie 4.0

Lumir Boureanu diskutiert über die Bedeutung disruptiver Technologien

2. Industriegipfel: eurodata präsentiert seine Konzepte zu Industrie 4.0

Saarbrücken, 13. Oktober 2016 – eurodata, führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen und innovativer Smart Services, präsentiert sich auch in diesem Jahr auf dem Industriegipfel. Bei dem zweitägigen Kongress, am 24./25 Oktober in Stuttgart, ist das Unternehmen nicht nur als Sponsor vertreten, sondern stellt seine Expertise auch in Vorträgen und bei Diskussionen unter Beweis.

Auf dem Industriegipfel diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie über die Konsequenzen der Digitalisierung. Keynote, Impulsvorträge, Networking-Sessions sowie eine Fachausstellung, geben den Teilnehmern einen weitreichenden Einblick in die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Lösungsansätze rund um das Thema Industrie 4.0.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec GmbH, hat in Expertenkreisen bereits mit Konzepten und Vorgehensmodellen zur Einführung und Umsetzung von Industrie 4.0 in kleinen und mittelständischen Unternehmen auf sich aufmerksam gemacht. Auf dem Industriegipfel wird er nicht nur für individuelle Gespräche zur Verfügung stehen, sondern auch an der Podiumsdiskussion „Wandel der deutschen Industrieunternehmen: Mut zu disruptiven Technologien“ teilnehmen.

„Wir konzentrieren uns auf die anspruchsvollen Herausforderungen der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu. „In enger Abstimmung mit verschiedenen Unternehmen haben wir ein mehrstufiges Modell entwickelt, das den Verantwortlichen als Orientierung und Leitfaden dienen soll. Darüber hinaus haben wir ein Portfolio von Smart Service Lösungen, die die Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen und bei der Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Geschäftsmodelle helfen.“

Detaillierte Unternehmensinformationen unter www.eurodata.de sowie Details zur Veranstaltung unter: http://veranstaltungen.handelsblatt.com/industrie/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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www.eurodata.de

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PLASSEN Buchverlage erneut für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert

PLASSEN Buchverlage erneut für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert

Nachdem „The Second Machine Age“ von Andrew McAfee und Erik Brynjolfsson im vergangenen Jahr den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis für die PLASSEN Buchverlage holen konnte, ist der Verlag auch in diesem Jahr für den renommiertesten deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert. Wie am Freitag vergangener Woche bekannt gegeben wurde, hat es das Buch „Die Wirtschaftswelt der Zukunft“ von Alec Ross auf die Shortlist 2016 geschafft.

2015 konnte mit „The Second Machine Age“ erstmals ein Titel aus dem Hause PLASSEN Buchverlage den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nach Kulmbach holen. Ihre Stärke im Bereich Wirtschaftsliteratur stellen die PLASSEN Buchverlage nun erneut unter Beweis: Sie schafften mit dem Titel „Die Wirtschaftswelt der Zukunft“ von Alec Ross den Sprung auf die soeben im Handelsblatt veröffentlichte Shortlist. Bis zur Preisverleihung im Oktober wird eine prominent besetzte Jury den diesjährigen Gewinner ermitteln.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Nominierung und sind stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr die Jury überzeugen konnten“, erklärt Verleger Bernd Förtsch. „Jetzt warten wir gespannt auf die Preisverleihung am 21. Oktober und wären natürlich überglücklich, wenn wir den Titel verteidigen könnten.“

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis 2016 wird am Abend des 21. Oktober 2016 in Frankfurt im Rahmen der Buchmesse verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Das Buch „Die Wirtschaftswelt der Zukunft“ von Alec Ross erscheint am 21. September 2016 im Imprint Plassen Verlag. Es beantwortet die Frage: „Was kommt als Nächstes?“

In den gut 20 Jahren von 1994 bis 2015 veränderte das Internet die Welt rasant. In den nächsten Jahren wird sich dieser Wandel noch beschleunigen. Alec Ross war Hillary Clintons Senior-Berater für Innovation und bereiste über 40 Länder. In diesem Buch versammelt er seine Beobachtungen der Kräfte, die die Welt verändern. Er beleuchtet die besten Gelegenheiten für Fortschritt und zeigt, warum Länder daran entweder scheitern oder daran wachsen. Ein besonderes Augenmerk legt er auf die Felder, die unsere wirtschaftliche Zukunft in den nächsten zehn Jahren am stärksten beeinflussen werden: Robotik, künstliche Intelligenz, Gentechnologie und Cybercrime.

In einer gekonnten Mischung aus Storytelling und ökonomischer Analyse beantwortet er die Frage, wie wir uns an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Ross bietet dem Leser eine lebendige und informierte Perspektive, was die Trends der nächsten Jahre sein werden.

Weitere Informationen zum Verlagsprogramm stehen auf der Homepage der PLASSEN Buchverlage unter http://www.plassen-buchverlage.de/ zur Verfügung.

Über die PLASSEN Buchverlage

Unter der Dachmarke „PLASSEN Buchverlage“ erscheinen die Imprints „Börsenbuchverlag“ (Wirtschaft, Börse, Geld, Finanzen), Books4Success (Ratgeber) und Plassen Verlag (populäres Sachbuch).

Im Oktober 2013 fasste die Börsenmedien AG ihre verlegerischen Aktivitäten im Buchbereich unter der neuen Marke „PLASSEN Buchverlage“ zusammen. Die bestehenden Label „Börsenbuchverlag“, „Books4Success“ und „Plassen Verlag“ bestehen unverändert weiter. Das thematische Profil der einzelnen Marken wurde geschärft. So beschäftigt sich der Börsenbuchverlag mit den Themen Wirtschaft, Geldanlage und Börse, Books4Success widmet sich dem Bereich Ratgeber, und im Plassen Verlag erscheinen populäre Sachbücher.

Einen Überblick über das gesamte Verlagsprogramm der PLASSEN Buchverlage mit prominenten Autoren wie Richard Branson und Promitrainer Harley Pasternak ist unter http://bit.ly/29qcI5Z abrufbar.

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Verbraucher wählen LINDA Apotheken zum „Besten stationären Händler 2016“

In einer durch das Handelsblatt initiierten Verbraucherberfragung erreichten die LINDA Apotheken im Vergleich mit
acht weiteren Apothekenkooperationen Platz eins und sind „Bester stationärer Händler 2016“.

Verbraucher wählen LINDA Apotheken zum "Besten stationären Händler 2016"

LINDA Apotheken –
Deutschlands beste Händler

Köln, 26.07.2016 – In einer durch das Handelsblatt initiierten Verbraucherberfragung erreichten die LINDA Apotheken im Vergleich mit acht weiteren Apothekenkooperationen Platz eins und sind „Bester stationärer Händler 2016“ . 29,9 Prozent der Befragten stuften die LINDA Apotheken mit „eins“ auf der vorgegebenen Werteskala ein. Auch im branchenübergreifenden Vergleich steht ‚LINDA‘ in der vordersten Reihe mit namhaften Unternehmen wie dm, EDEKA, GALERIA Kaufhof, IKEA Media Markt und WMF.

Wer eine neue Stadt besucht, ist dankbar für jeden Ausgehtipp. Wer einkaufen will, prüft gerne, wie zufrieden andere Käufer mit dem Produkt oder der Marke waren. Die Meinung anderer ist uns oft so wichtig, weil wir häufig selbst noch keine eigenen Erfahrungen mit dem Angebot gemacht haben. Um herauszufinden, wie zufrieden die Verbraucher mit den Händlern aus unterschiedlichen Branchen sind, hat das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH eine breit angelegte, repräsentative Online-Befragung durchgeführt. Dabei wurden die Teilnehmer ganz konkret nach ihren Erwartungen und Erfahrungen mit dem zu bewertenden Händler im Vergleich zu den anderen berücksichtigten Händlern innerhalb des letzten
Jahres befragt.

Platz eins für die LINDA Apotheken
29,9 Prozent der Teilnehmer antwortete bei den LINDA Apotheken mit „eins“ auf der Werteskala und kürten sie damit zum „Besten stationären Händler 2016“. Somit liegen die LINDA Apotheken weit vor den Zweit- und Drittplatzierten (gesund leben Apotheke mit 12,6 Prozent, easyApotheke mit 11 Prozent) der insgesamt acht bewerteten Apotheken-Kooperationen. Auch im branchenübergreifenden Vergleich schneiden die LINDA Apotheken sehr gut ab und positionieren sich in vorderste Reihe mit weiteren namhaften Unternehmen wie beispielsweise EDEKA (31,0 Prozent), GALERIA Kaufhof (35,5 Prozent), IKEA (33,9 Prozent), Media Markt (29,7 Prozent) und WMF (30,4 Prozent).

„Das die LINDA Apotheken bei einer Verbraucherbefragung unter tatsächlichen Kunden so gut abschneiden zeigt uns, das unsere Zukunftsstrategie LINDA 2020+, die unter anderem Leistungsschwerpunkte wie individuelle Beratung, Kundenbindung und Sortimentsleistung fokussiert, bei unseren Kunden im Alltag wahrgenommen wird“, so Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG.

Die Studiendetails
Bei der Online-Befragung wurden 499 Händler aus 61 Branchen bewertet, rund 500.000 Kundenurteile von tatsächlichen Kunden wurden berücksichtigt. Insgesamt wurden 278.278 Kunden zu 973 Unternehmen und Marken aus 62 unterschiedlichen
Branchen befragt. Auch im branchenübergreifenden Vergleich schneiden die LINDA Apotheken sehr gut ab und positionieren sich in vorderste Reihe mit weiteren namhaften Unternehmen wie beispielsweise EDEKA (31,0 Prozent), GALERIA Kaufhof (35,5 Prozent), IKEA (33,9 Prozent), Media Markt (29,7 Prozent) und WMF (30,4 Prozent).

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Über 40 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken, beim Anteil der Frauen ist es sogar jede Zweite2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die „LINDA Apotheken“ als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke „LINDA Apotheken“. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.
1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014 &2015, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014 & 47/2015; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesa+mtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“ im Test 11 Apothekenverbünde, FOCUS-MONEY Ausgabe 36/2015 in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, 2015.

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Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

(Mynewsdesk) Die Initiative Deutschland Digital (IDD) hat erstmals den Digital Economy Award DEA.2016 für zukunftsweisende Projekte der Digitalen Transformation vergeben. Preisträger sind Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp), Roomle, Bosch Rexrodt Interlit, NavVis, Audi/nextLAP, Igus, Daimler mit der Moovel Group und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

Mehr als 600 Besucher des Digital Business Day erlebten am Dienstag, 5. Juli 2016, die Premiere des Digital Economy Award DEA.2016 im Hotel Grand Kameha in Bonn. „Die Gewinner zeigen, wie digitale Innovationen das Kundenerlebnis verbessern, die Wertschöpfung erhöhen und die Zukunft sichern können. Auf großartige Art und Weise inspirieren sie andere Unternehmen, die Digitale Transformation schnell und entschieden anzugehen. Deshalb lautet mein Fazit auch: And the winner is… Deutschland“, kommentiert Karl-Heinz Land, CEO der Strategieberatung neuland und Initiator der Initiative Deutschland Digital, das Ergebnis des DEA.2016.

Der Award wurde in vier Kategorien verliehen. Die beste „Produkt- und Serviceinnovation“ gelang Bosch Rexrodt Interlit mit einer intelligenten Montagelinie, die je nach Kundenanforderung 200 verschiedene Ausführungen von Hydraulikventilen fertigen kann. Der zweite Preis in dieser Sparte geht an das Start-up NavVis für sein überzeugendes, fotorealistisches Indoor-Navigationsystem.

In der Kategorie „Kundenerlebnis“ belegen Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp) sowie das österreichische Start-up Roomle jeweils erste Plätze. Während das Metallverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg ganz im Sinne von Industrie 4.0 mit einer geschäftsübergreifenden Integration der Wertschöpfungskette Akzente setzt, überzeugt Roomle mit einer App zur Raumplanung in 3D.

Audi gewinnt in Kooperation mit nextLAP in der Kategorie „Unternehmen 4.0“ vor dem Produzenten von Kunststoffteilen Igus. Der Autohersteller erzielt hohe Effizienzgewinne mit seinem neuen System zur Steuerung von Produktion und Fertigung. Es ist cloudbasiert und nutzt das Internet der Dinge. Igus stellt ausgewählte Teile und Prototypen in einem innovativen 3D-Druck-Verfahren her.

Die Daimler AG wurde – gefolgt vom Handelsblatt – für das überzeugendste „Digitalisierte Geschäftsmodell“ ausgezeichnet. Daimler profiliert sich mit der App Moovel für den Mobilitätsmarkt der Zukunft. Das Handelsblatt setzt auf Paid Content und digitale Premiumprodukte, zu denen Nutzer mit einem Digitalpass Zugang erhalten.

Über die Gewinner des DEA.2016 wurde in einem Juryverfahren entschieden, für das die Initiative Deutschland Digital in diesem Jahr prominente Juroren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gewinnen konnte.

Michael Nilles (Vorstand Schindler Aufzüge und CIO des Jahres 2015), Maximilian von Löbbecke (Geschäftsführer 365FarmNet Group), Professor Dr. Alexander Rossmann (Universität Reutlingen), Achim Berg (Vizepräsident BITKOM), Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP), Werner Rieche (Geschäftsführer Software AG), Thomas Jarzombek (MdB, CDU/CSU) und Karl-Heinz Land (CEO neuland) prüften und bewerteten die nominierten Unternehmen.

Die Gewinner des DEA.2016 in der Übersicht:

Kategorie „Kundenerlebnis“

1. Platz Business-to-Business: Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp)

Der Stahlverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg gelingt eine geschäftsübergreifende Integration der Wertschöpfungskette im Sinne der „Industrie 4.0“. Dazu werden kaufmännische, administrative und technische Daten ausgetauscht und intelligent verknüpft. Zudem steuert Hoesch Hohenlimburg die Fertigung beim Vorlieferanten. Für den Kunden entstehen daraus große Vorteile: Er bestimmt selber, wann sein Produkt gefertigt wird, kann „just in time“ produzieren lassen sowie Termine und Materialeigenschaften flexibel ändern.

1. Platz Business-to-Consumer: Roomle

Das österreichische Start-up Roomle hat die Jury mit einer App zur Raumplanung in 3D überzeugt. Intuitiv lassen sich Räume zeichnen, Wände und Böden gestalten sowie Möbel und Produkte platzieren. Herausragend ist die Augmented-Reality-Funktion: Mit Hilfe von Smartphones oder Tablets kann der Nutzer alle Möbel in den Räumen visualisieren, in denen er sich gerade aufhält. Dabei können zum Beispiel verschiedene Muster oder Farben ausprobiert werden. Die App lässt sich nahtlos in E-Commerce-Abläufe von Möbelherstellern integrieren, wie das Beispiel des italienischen Möbeldesigners Fantoni zeigt.

Kategorie „Produkt- und Serviceinnovation“

1. Platz: Bosch Rexrodt Interlit

Bosch Rexroth hat im Werk Homburg-Saar eine „Montagelinie 4.0“ realisiert und kann dort flexibel 200 verschiedene Hydraulikventile fertigen. Über einen RFID-Chip am Werkstück erkennen die neun intelligenten Stationen der Linie, wie und mit welchen Komponenten das Produkt produziert werden soll. Die Mitarbeiter erhalten jeweils entsprechende Anweisungen über Displays. So kann Bosch Rexrodt Interlit schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen – bis hin zum Einzelstück („Losgröße 1“).

2. Platz: NavVis

NavVis hat ein Indoor-Navigationssystem entwickelt, mit dem die Innenräume von Gebäuden nicht nur zentimetergenau vermessen, sondern auch fotorealistisch und in 3D kartiert werden können. Über das Internet können so realistische Rundgänge angeboten werden. Zu den Anwendungsbereichen gehören virtuelle Rundgänge für Reparatur und Wartung ebenso wie interaktive Museumsführer.

Kategorie „Unternehmen 4.0“

1. Platz: Audi/nextLAP

Audi hat gemeinsam mit dem Start-up nextLAP die nächste Stufe der Automatisierung in der Industrie 4.0 genommen. Bei der Anwendung handelt es sich um eine cloudbasierte Internet-der-Dinge-Plattform (Internet of Things, IoT), mit der Fertigungs- und Logistikprozesse gestaltet, optimiert und gesteuert werden. Dazu werden alle IoT-fähigen Geräte eingebunden. Zudem produziert nextLAP weitere IoT-Hardwarekomponenten auf der Basis von Mini-PCs. Das System ist lernfähig („Deep Learning“) und wird dadurch ständig optimiert.

2. Platz: Igus

Das Unternehmen Igus produziert Kunststoffteile für Maschinen. Bei Bestellungen von Prototypen oder Sonderteilen von Gleitlagern setzt Igus in 15 Ländern auch auf 3D-Druck-Services vor Ort. Mit wenigen Klicks können Kunden die Preise einsehen, das Produkt bestellen und CAD-Dateien hochladen. Selbst ausgefallene Geometrien können so schneller und unkomplizierter als bisher geliefert werden. Die Auslieferung der fertigen Sonderteile ist 24 Stunden nach Auftragseingang möglich.

Kategorie „Digitale Geschäftsmodelle“

1. Platz: Daimler AG / Moovel Group

Die Moovel Group und die App „Moovel” sind Bausteine der Strategie, mit der sich die Daimler AG auf die künftigen Anforderungen im Markt für Mobilität aufstellt. Daimler agiert als Mittler zwischen den Transportwünschen der Kunden und dem Angebot der Mobilitätsdienstleister. Dazu integriert die App die Leistungen von Car-Sharing-Anbietern, der Taxi-Wirtschaft, Mitfahrzentralen, Städtebussen und Chauffeurdiensten sowie der Deutschen Bahn. Trotz der Vielzahl der Angebote erhält der Nutzer eine klare Antwort auf die einfache Frage: Wie komme ich von A nach B?

2. Platz: Verlagsgruppe Handelsblatt

Im schwierigen Prozess der Digitalen Transformation von Printmedien setzt die Verlagsgruppe Handelsblatt auf eine kundenzentrierte Strategie. Das Unternehmen bringt nicht nur regelmäßig digitale Innovationen in den Markt und baut sein Paid-Content-Angebot weiter aus, sondern hat mit dem „Digitalpass“ auch einen einfachen, nutzerfreundlichen Zugang zu diesen Produkten geschaffen. Inhabern des Digitalpasses öffnet sich die komplette Premiumwelt der Marke. Mittlerweile verfügt das Handelsblatt über ein umfassendes digitales Ökosystem.

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Über den Digital Economy Award DEA

Der DEA wird jährlich von der Initiative Deutschland Digital (IDD) in den Kategorien Kundenerlebnis, Produkt- und Serviceinnovation, Unternehmen 4.0 und Digitalisierte Geschäftsmodelle vergeben. Die Preisträger werden in einem kombinierten Bewerbungs- und Nominierungsverfahren ermittelt. Über die Gewinner entscheidet eine Jury.

Über die Initiative Deutschland Digital (IDD)

Die Initiative Deutschland Digital (IDD) stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands im Zeitalter der Digitalisierung. Als bundesweite Qualifizierungs-, Aufklärungs-, und Vernetzungsoffensive befähigt die IDD vor allem mittelständische Unternehmen, in der rasant fortschreitenden Digitalen Transformation den Erfolg von morgen sicherzustellen. Als Partner der IDD haben sich führende Marken der digitalen Wirtschaft sowie innovative Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen dieser Aufgabe verschrieben. Die Federführung liegt in Händen der Strategieberatung neuland.

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Industrie 4.0 im internationalen Vergleich: Huawei und Handelsblatt Research Institute präsentieren Studie zur Wettbewerbsfähigkeit von China, Deutsch

[Berlin, 06. Juni 2016] Von den vier bedeutendsten Volkswirtschaften, die bei der Digitalisierung der Produktion im Wettbewerb stehen – Deutschland, China, Japan und die USA – hat sich bisher kein Land einen Vorsprung erarbeitet, der nicht mehr einzuholen wäre. Das produzierende Gewerbe in Deutschland kann insbesondere von der hohen Dienstleistungskompetenz des deutschen IKT-Sektors profitieren. Neben Wettbewerb sind auch Kooperationen wichtig, um Innovationen hervorzubringen.

Dies sind einige Ergebnisse der von Huawei Technologies Deutschland beauftragten Studie des Handelsblatt Research Institutes „Industrie 4.0 im internationalen Vergleich“, die heute im Rahmen des Handelsblatt Dialogs im Hotel de Rome in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie vergleicht die Wettbewerbsfähigkeit in Bezug auf Digitalisierung der industriellen Fertigung (Industrie 4.0) von Deutschland, China, Japan sowie den USA und analysiert die wirtschaftspolitischen Stärken und Schwächen.

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, betont die Notwendigkeit von internationalen Kooperationen, um deutschen Unternehmen den Zugang zu größeren Absatzmärkten zu ermöglichen. „Die von Huawei beauftragte Studie des Handelsblatt Research Institutes leistet einen wichtigen Beitrag zur Analyse der internationalen Wettbewerbssituation. Sie zeigt Maßnahmen auf, die Deutschland eine führende Position in Sachen Industrie 4.0 sichern und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes stärken können. Wir begrüßen dabei auch ausdrücklich internationale Kooperationen, wie sie etwa Huawei und SAP im Bereich Industrie 4.0 verbindet.“

Victor Zhang, President der Europäischen Public Affairs and Communications Abteilung, Huawei Technologies, erklärt: „Die Studie bestätigt die Vorteile einer engen Kooperation zwischen Deutschland und China. Deutschland kann von der Kompetenz chinesischer Unternehmen im Bereich IKT-Hardware profitieren, während die Dienstleistungskompetenz des deutschen IKT-Sektors für China einen Gewinn darstellt. Eine internationale Vernetzung und gemeinsame Standards stärken die Wettbewerbsfähigkeit beider Länder. Huawei und seine Partner werden mit klarem Fokus auf Win-Win-Situationen und Beharrlichkeit in der Zusammenarbeit Innovationsdurchbrüche erzielen.“

Dirk Hinrich Heilmann, Managing Partner, Handelsblatt Research Institute: „Kein Industriesektor ist so stark wie der deutsche, wenn es darum geht, durch permanente kleine Innovationen technologisch führend zu bleiben. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass Deutschland auch bei Industrie 4.0 die Führungsposition einnehmen wird. Die Studie zeigt, dass es noch in einigen Bereichen Nachholbedarf gibt.“

Die Studie unterstreicht die Bedeutung der digitalen Transformation in allen vier untersuchten Ländern:
– Die USA sind in der Breite in einer hervorragenden Position und verfügen vor allem über einen sehr starken IKT-Sektor. Fraglich ist jedoch, ob das produzierende Gewerbe noch bedeutend genug ist, um von der Entwicklung profitieren zu können.
– In Deutschland ist die Lage genau anders herum mit einem bedeutenden verarbeitenden Gewerbe. Hier stellen sich die Fragen, ob die deutsche Digitalwirtschaft stark genug ist, die hiesige Industrie auf die nächste industrielle Revolution vorzubereiten und ob die Industrie vor dem Hintergrund der eigenen Stärke den Handlungsbedarf erkennt und den nötigen Willen zur Innovation zeigt.
– Japan verfügt über eine Industrie, die für Innovationen bekannt ist und den politische Willen, die Industrie 4.0 zu unterstützen. Das Land befindet sich allerdings seit Jahren in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage.
– China liegt zwar in den meisten Kategorien am Ende der Rankings, jedoch hat sich das Land in den vergangenen Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit entwickelt. Dies gilt nicht nur für die Wachstumsraten, sondern auch für Bereiche im Kontext der Industrie 4.0. Wenn China vor dem Hintergrund der im Gegensatz zu Deutschland erstarkenden IKT-Industrie auf dem Gebiet Industrie 4.0 den Trend fortsetzen kann, hat das Land die Möglichkeit, sich noch deutlich weiter nach vorn zu schieben.

Für Deutschland kommt die Studie zu folgenden Schlüssen:
– Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im produzierenden Gewerbe sollten erhöht werden. Der deutsche IKT-Sektor ist im internationalen Vergleich abgeschlagen, seine Dienstleistungskompetenz ist aber wettbewerbsfähig.
– Kooperationen sollten verstärkt international angestrebt werden. Durch gemeinsame Standards würden sich deutsche Unternehmen von vornherein den Zugang zu wesentlich größeren Absatzmärkten sichern. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit China mit seiner aufstrebenden IKT-Industrie und seinem großen Absatzmarkt an.
– Die Förderung des Unternehmertums muss in Deutschland ebenfalls verbessert werden. Neben dem schwierigen Zugang zu Risikokapital ist hier auch ein Mentalitätswandel erforderlich: Es herrscht eine zu geringe Bereitschaft, Risiken einzugehen.
– Eine Steigerung der Investitionen ist dringend geboten, um den steigenden Anforderungen vieler Industrie-4.0-Anwendungen gerecht zu werden.

Über die Studie:
Die Studie „Industrie 4.0 im internationalen Vergleich“ hat die Industrie 4.0 Wettbewerbsfähigkeit in zwei Schritten analysiert. Im ersten Schritt wurde eine Übersicht erstellt, welche Bedeutung das Thema in den vier Ländern hat. Dabei wurden die Schwerpunkte der öffentlichen Diskussion herausgearbeitet und privatwirtschaftliche wie politische Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung verglichen. Im zweiten Schritt wurden anhand von fünf Kategorien in einer makroökonomisch-strategischen Analyse die Voraussetzungen untersucht, die die vier Länder für eine erfolgreiche Transformation ihrer Wirtschaft auf den Industrie-4.0-Standard haben. Jede dieser Kategorien wurde anhand eines Indikatorensets operationalisiert und mit Hilfe makroökonomischer Kennziffern quantitativ und qualitativ verglichen.

Über Huawei
Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Pressemitteilungen

Siegel vom Handelsblatt: eprimo Preis-Leistungs-Sieger

– eprimo im Spitzenfeld der Energieversorger
– 700 Marken auf dem Prüfstand
– Rund 700.000 Online-Interviews

Siegel vom Handelsblatt: eprimo Preis-Leistungs-Sieger

(Bildquelle: eprimo GmbH)

Neu-Isenburg, 15. März 2016. „Welche Marke steht für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?“ Diese Frage stellte das Marktforschungsunternehmen YouGov in rund 700.000 repräsentativen Online-Interviews für insgesamt 26 Branchen. eprimo errang Platz zwei in der Kategorie Energieversorger und wurde dafür vom Handelsblatt mit dem Siegel „Preis-Leistungs-Sieger“ ausgezeichnet.

Dem Ranking zum Preis-Leistungs-Verhältnis liegen die Ergebnisse aus dem YouGov-BrandIndex für Deutschland zugrunde. YouGov führte im Rahmen dieser täglichen Markenperformance-Messung ein Jahr lang (1. Februar 2015 bis 31. Januar 2016) rund 700.000 Online-Interviews (repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren) und ließ dabei insgesamt über 700 Marken bewerten. Die Fragen lauteten: „Welche Marke steht für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?“ und „Welche Marke steht für ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis?“ Die Teilnehmer wurden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nicht darum geht, ob eine Marke als billig empfunden wird, sondern ob für den zu zahlenden Preis eine gute Leistung erbracht wurde.

eprimo gehört zu Deutschlands Top-100-Marken

„Die positive Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses ist ein starker Beleg für die Kundenzufriedenheit – deshalb freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Das Handelsblatt hatte den Energiediscounter bereits 2015 wegen seiner „exzellenten Branchen-Index-Werte“ mit dem Prädikat „Marke des Jahres“ ausgezeichnet. Seit 2014 zählt der Energiediscounter auch zu den Top-100-Marken Deutschlands mit dem höchsten Ansehen und Marktwert. Die weltweit größte Brandmarketing-Organisation „Superbrands“ zeichnet seit fast 25 Jahren in rund 100 Ländern die besten und stärksten Marken mit dem Siegel „Superbrand“ aus – eprimo gehört dazu.

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
069/697670-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de/

Pressemitteilungen

lekker unter den Top 50 der kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

lekker unter den Top 50 der kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

(NL/3553182213) Erstmals hat sich der Energiedienstleister lekker Energie branchenübergreifend mit den besten Service-Unternehmen Deutschlands gemessen. Mit Erfolg, denn beim Wettbewerb TOP SERVICE Deutschland 2015, der von der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt und der ServiceRating GmbH durchgeführt wird, gelang lekker der Sprung unter die Top 50 der kundenfreundlichsten Unternehmen. Ausgezeichnet wird lekker in der Exzellenzgruppe (Platz 11-50).

Mit der erfolgreichen Teilnahme an diesem anspruchsvollen Wettbewerb, wissen wir nun noch genauer, wo wir mit unserem Service im Wettbewerb stehen und was wir im Sinne unserer Kunden noch besser machen können, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH. Die Auszeichnung bestätigt erneut unseren hohen Standard bei der Kundenorientierung. Darauf können unsere Mitarbeiter in allen Bereichen zu Recht stolz sein, ergänzt der für das Kundenmanagement und den Vertrieb zuständige Geschäftsführer Michael Veit.
Bei dem Wettbewerb wurde ausführlich untersucht, wie stark die Kundenorientierung im Management, den Prozessen und Strukturen des Unternehmens verankert ist. Zudem befragte die ServiceRating GmbH telefonisch 100 zufällig ausgewählte lekker-Kunden zu ihren Erfahrungen und Einstellungen.

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom, Gas und energienahen Dienstleistungen an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker steht als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Bei Untersuchungen und Studien schneidet lekker regelmäßig sehr gut ab. Für faire Wettbewerbsbedin-gungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein. Der Energiedienst-leister ist eine 100-prozentige Gesellschaft der SWK Stadtwerke Krefeld AG, die zu den größten rein kommunalen Stadtwerken Deutschlands gehören. Gemeinsam beliefern lekker und SWK mehr als eine halbe Million Kunden mit Energie.

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Königstraße 2
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