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Arkadin verstärkt das Team: Nikolaus Herrmann als Projektmanager EMEA an Bord

Arkadin verstärkt das Team: Nikolaus Herrmann als Projektmanager EMEA an Bord

Nikolaus Herrmann (34) verstärkt ab sofort als Projektmanager EMEA das Team von Arkadin in Frankfurt

Frankfurt, 18. Januar 2018 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, verstärkt das Projektmanagementteam in Deutschland: Seit dem 1. Januar 2018 steht den Kunden mit Nikolaus Herrmann ein erfahrener Projektmanager als Ansprechpartner für die Abwicklung ihrer UCC-Vorhaben in der EMEA-Region zur Verfügung.

Nikolaus Herrmann bringt umfassende Erfahrung bei der Planung und Umsetzung komplexer Projekte mit: Vor seinem Wechsel zu Arkadin war der 34-Jährige unter anderem vier Jahre als externer Berater im Bereich Projekt- und Risikomanagement bei der KSB AG tätig und begleitete für die Verfahrenstechnikexperten eine Reihe anspruchsvoller Industrieprojekte in China und Indien.

„Arkadin gehört mit seinem innovativen, Cloud-basierten Lösungsportfolio zu den führenden Anbietern im dynamischen Kommunikationsmarkt – und betreut eine breite Palette komplexer, multinationaler Projekte bei renommierten Kunden“, erklärt Nikolaus Herrmann. „Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen und Kenntnisse in diesem spannenden Umfeld einzubringen und unsere Kunden künftig bei der erfolgreichen Realisierung ihrer Cloud-Vorhaben zu unterstützen.“

Weitere Informationen zu Arkadin finden Interessenten unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

Firmenkontakt
Arkadin Germany GmbH
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60326 Frankfurt
+49 69 22 22 32 70
+49 69 42 72 962 19
c.dohn@arkadin.com
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09131 / 812 81-0
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Ute Herrmann – Flensburger Landschaften in Rheinischen Farben

In der großen Frühjahrsausstellung vom 20. März bis 16. April 2016 zeigt die Galerie „Bilder im Hof“ neue impressionistische Gemälde der Rheinischen Kunstmalerin Ute Herrmann.

Ute Herrmann - Flensburger Landschaften in Rheinischen Farben

Kunstmalerin Ute Herrmann – Frühjahrsausstellung in Flensburg

„Die Flensburger Umgebung ist besonders reizvoll“ erklärt die Künstlerin aus Much im Rhein Sieg Kreis. „Leuchtende Rapsfelder, sanfte Hügel und die Ostseeküste, da kann ich mich an Motiven kaum sattsehen“.
Der impressionistische Stil der Malerin schafft es, Landschaften nicht einfach nur abzubilden, sondern Lichtstimmungen zu beschreiben und Momente festzuhalten.

Den Zauber des Ortes einfangen
Bei Studienreisen durch die Flensburger Förde hält sie Motivideen und Farbeindrücke in Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien fest. „Es ist wichtig, sich vor Ort schon malerisch mit dem Bildthema zu befassen, denn nur hier kann der Zauber des Ortes eingefangen werden“ erklärt Ute Herrmann.

Vorwiegend nordische Motive
Es gibt schon so etwas wie eine Art Fangemeinde der Künstlerin bei den Flensburgern. Seit fast 20 Jahren arbeitet Ute Herrmann mit der Galerie „Bilder im Hof“ zusammen, die seit Anfang diesen Jahres von Karen Kaul geleitet wird.
Es werden vorwiegend nordische Motive zu sehen sein, aber auch andere Szenen, um die Vielfalt der Malerin zu zeigen.

Galerie Bilder im Hof, Rote Str. 16, 24937 Flensburg

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.30 – 18.00 Uhr
Sa 9.30 – 16.00 Uhr
Vernissage: Sonntag, den 20. März 2016 von 11.00 – 16.00 Uhr

Weitere Informationen zu Ute Herrmann finden Sie hier

Die Kunstmalerin Ute Herrmann wurde 1969 in Köln geboren und wuchs in einer traditionellen Künstlerfamilie auf. Nach dem Studium an der Rhein-Sieg Kunst-Akademie, an der sie später auch als Gastdozentin unterrichtete, machte sie sich 1992 als Künstlerin selbstständig. Ihre Gemälde werden seither regelmäßig in Galerien, Ausstellungen sowie Messen im In- und Ausland präsentiert.

Kontakt
Kunstmalerin Ute Herrmann
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
02245 610349
uteherrmann@gmx.net
www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

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Die Mucher Künstlerin Ute Herrmann liefert diese Woche neue Gemälde nach Dänemark

Die Mucher Künstlerin Ute Herrmann liefert diese Woche neue Gemälde nach Dänemark

Kunstmalerin Ute Herrmann verpackt Gemälde für Dänemark

Seit mehreren Jahren arbeitet die Kunstmalerin Ute Herrmann erfolgreich mit der größten dänischen Galerie „Midtjyllands Kunst Center“ zusammen. Ihre impressionistischen Ölgemälde zeigen lichtdurchflutete Landschaften in leuchtenden Farben. „Die Dänen lieben kräftige Farben“ berichtet die Künstlerin. Sie war überrascht als vor drei Jahren der Galerist bei ihr telefonisch anfragte, ob sie an einer Zusammenarbeit interessiert sei. Er hatte ihre Gemälde bei anderen Galerien entdeckt und im Internet recherchiert. Kurz darauf reiste er zu einem Atelierbesuch an und erwarb erste Gemälde. Daraus entwickelte sich eine konstante Geschäftsbeziehung.

Dänen lieben zeitgenössische Kunst aus Much
Der dänische Galerist Ole Holger Pedersen erzählte von dem großen Interesse seiner Landsleute für zeitgenössische Kunst. Daß ganze Familien zu Ostern traditionell gemeinsam durch Galerien und Museen streifen und dabei auch etliches erwerben ist hier in Deutschland eher unbekannt. So lädt er seine Künstler zum Osterfest und im Herbst zum Oktoberfest ein, um in der Galerie zu malen. Den Besuchern wird ein lebendiges Künstlertreffen geboten und sie können ihren Lieblingskünstlern so einmal live über die Schulter schauen.

Nordische Motive mit eindrucksvollen Lichtstimmungen
Die Gemälde werden das ganze Jahr über gezeigt und Ute Herrmann ist ein- bis zweimal im Jahr im Kunstcenter und präsentiert dort ihre Gemälde persönlich. Gerade packt sie wieder ein großes Paket mit 10 Gemälden, welches dann von einer Spedition abgeholt wird.
„Man muß für solche Ausstellungen sehr lange im Voraus planen, denn bis die Gemälde fertig sind dauert es und dazu haben diese noch eine lange Trockenzeit“ erklärt die Künstlerin. „Bis die Bilder komplett versandfertig sind vergehen Wochen und Monate, auch die Verpackung ist aufwändig und wird für jedes Paket individuell konzipiert“.
Dieses Mal sind es dänische Motive, leuchtende Rapsfelder und Reethäuser, die sich in die Landschaft ducken. Eindrucksvolle Lichtstimmungen über der Ostsee und wogende Kornfelder.
Schon viele Male ist die Künstlerin nach Dänemark gereist, hat Eindrücke in Skizzen festgehalten und die nordischen Landschaften bei jedem Wetter studiert. Besonders die Art der Farbigkeit und die sich in Küstennähe immer wieder schnell verändernden Wolkenbilder haben es der Künstlerin angetan. In der Stille der Natur findet sie dort ihre Motive, die sie vor Ort in Skizzen, Farbstudien und Fotos festhält. Später im Atelier werden diese in verschiedensten Formaten in Öl auf Leinwand umgesetzt.

Auf diesem Weg entstehen in der Gemeinde Much im Rhein-Sieg-Kreis Gemälde, die in Dänemark einen Liebhaber suchen.

Gemälde von Ute Herrmann und weitere Informationen finden Sie auf ihrer Homepage:
www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

Kontakt:
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
Email: uteherrmann@gmx.net
Tel: 02245 610349

Bildmaterial finden Sie hier in der Dropbox

Die Kunstmalerin Ute Herrmann wurde 1969 in Köln geboren und wuchs in einer traditionellen Künstlerfamilie auf. Nach dem Studium an der Rhein-Sieg Kunst-Akademie, an der sie später auch als Gastdozentin unterrichtete, machte sie sich 1992 als Künstlerin selbstständig. Ihre Gemälde werden seither regelmäßig in Galerien, Ausstellungen sowie Messen im In- und Ausland präsentiert.

Kontakt
Kunstmalerin
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
02245-610349
uteherrmann@gmx.net
http://www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

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ONKEL FERDI die neue Trend und Kultmarke für Sonnenbrillen und Brillenträger

Für Sonnenbrillen und Brillenträger gibt es eine neue Marke die man unbedingt tragen muss. ONKEL FERDI, die 100% in Deutschland handgefertigten Brillen aus Köln sind die neuen „MUST HAVEs“ bei den Brillenmarken. Auch Prominente lassen sich gerne mit ONKEL FERDI sehen. Ob Mario Kotaska, Jenke von Wilmsdorff, Paul Reeves, Ross Antony oder Simon Beeck, alle sind Fans der neuen Kult Marke ONKEL FERDI.

ONKEL FERDI die neue Trend und Kultmarke für Sonnenbrillen und Brillenträger

Paul Reeves mit Ingo Herrmann und Ross Antony

ONKEL FERDI avanciert zur Kult und Trendmarke für Brillenträger

Seit gut einem Jahr gibt es die Marke ONKEL FERDI in der Brillenbranche. Die Marke von Ingo Herrmann, Christiane Hetjens und Ulrich Bittlinger repräsentiert die Einstellung der „guten alten Zeit“ ohne dabei Retro zu wirken oder Alt zu sein.

ONKEL FERDI, heute 91 Jahre alt ist Sattlermeister und hat in seinen aktiven Arbeitsjahren tolle Meisterstücke in Handarbeit gefertigt. Sein Naturell war und ist ein ganz spezielles nachdem heutzutage jeder strebt. Lebenslustig, Zielstrebig, Bodenständig, Treu und nicht zu vergessen: sein Qualitätsbewusstsein.

All diese Attribute wurden von den drei ONKEL FERDI Gründern in eine ganz spezielle Brillenkollektion interpretiert. 100% deutsche Handarbeit, traditionelle Fertigungstechniken und Merkmale, kombiniert mit zeitgemäßen und richtungsweisenden Farben und Formen bilden die ONKEL FERDI Kollektion.

Dieser Gedanke, die Ideen und die Umsetzung gaben Herrmann, Hetjens und Bittlinger recht.
Sie haben in nur kürzester Zeit ihre Marke erfolgreich im deutschen Markt etabliert und haben auch schon Partner im Ausland wie die Schweiz, Österreich, Kanada und Israel gefunden.

Belohnt werden die Drei immer wieder durch nettes Feedback von Händlern und Träger der ONKEL FERDI Brillen und immer mehr Prominente machen ONKEL FERDI zur Kult und Trendmarke.

„Unsere Freunde“ sowie die Drei ihre (prominenten) Träger nennen „werden für das Tragen unserer Brillen nicht bezahlt, sondern tragen sie aus Überzeugung. Das freut uns um so mehr das wir eine Marke und Kollektion geschaffen haben die soviel Begeisterung auslöst.“
So können Herrmann, Hetjens und Bittlinger schon mit einigen Personen des öffentlichen Lebens aufwarten. Prominente die wie ONKEL FERDI für all die Attribute stehen die sie sich für ihre Brillen gewünscht haben.
Ob Mario Kotaska, Sterne und Fernsehkoch, Jenke von Wilmsdorff, Fernsehreporter und Journalist, Ross Antony und Paul Reeves, Entertainer und Produzenten oder Simon Beeck, Radio und Fernsehmoderator, alle sind Fans und begeisterte ONKEL FERDI Träger.

Nicht zuletzt kommt diese Begeisterung von der persönlichen Betreuung ihrer Kunden und dem „runden“ Gesamtpaket das die Marke ausmacht. Von der Brille, Etui, Putztuch, Brillenumschlag, Verpackung bis hin zum handgeschriebenen Brief in Bleistift für den Händler ist bei ONKEL FERDI alles perfekt und natürlich zu 100% handgearbeitet in Deutschland.
Bildquelle:kein externes Copyright

Design, Entwicklung und Produktion von Sonnen und Korrektionsbrillen. 100% handgearbeitet in Deutschland

ONKEL FERDI
Ingo Herrmann
Am Holländer 22
50259 Pulheim/Köln
0152 53581648
i.herrmann@onkelferdi.de
http://www.onkelferdi.de

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Bayerische Feuerwehren tagen in Unterschleißheim Landesverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. am 20. und 21. September 2013

Zur 20. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV Bayern) treffen sich am 20. und 21. September 2013 im in Unterschleißheim die Vertreter der bayerischen Feuerwehren. Innenminister Joachim Herrmann wird am Freitag, 20. September 2013 zusammen mit dem Beginn der Feuerwehraktionswoche 2013 den Startschuss für den dritten Teil der großangelegten Kampagne „EHRENSACHE“ geben.

Bayerische Feuerwehren tagen in Unterschleißheim  Landesverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. am 20. und 21. September 2013

Ehrenamt ist Ehrensache (Bildquelle: LFV Bayern)

Zur 20. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV Bayern) treffen sich am 20. und 21. September 2013 im Ballhausforum in Unterschleißheim (Landkreis München) die Vertreter der bayerischen Feuerwehren. Innenminister Joachim Herrmann wird am Freitag, 20. September 2013 zusammen mit dem Beginn der Feuerwehraktionswoche 2013 den Startschuss für den dritten Teil der großangelegten Kampagne zur Mitgliedergewinnung mit dem Motto „EHRENSACHE“ geben.

An der Veranstaltung nehmen neben den Delegierten der Kreis-, Stadt- und Bezirksfeuerwehrverbände sowie der Jugendfeuerwehr auch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, den kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Hilfsorganisationen teil.

Öffentlicher Teil der Landesverbandsversammlung
am Freitag, 20. September 2013
Ehrengast der Veranstaltung ist Innenminister Joachim Herrmann. Er eröffnet während des öffentlichen Teils der Veranstaltung am Freitagnachmittag die Feuerwehraktionswoche, die zusammen mit dem dritten Teil der Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die Bayerischen Feuerwehren anläuft. Das Motto „EHRENSACHE! Mach mit!“ steht dabei im Mittelpunkt der LFV Bayern-Kampagne, die maßgeblich durch das Bayerische Staatsministeriums des Inneren unterstützt wird.

Die Botschaft soll breite Schichten zum ehrenamtlichen Engagement bei der Feuerwehr auffordern und gleichzeitig den aktiven Feuerwehrdienstleistenden die Wertschätzung für ihr selbstloses Engagement zum Ausdruck bringen.

Die Eröffnung durch Innenminister Herrmann findet gegen 15:30 Uhr vor dem Haupteingang des Ballhausforums in Unterschleißheim statt. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Ebenfalls im öffentlichen Teil der Landesverbandsversammlung wird der Vorsitzende Alfons Weinzierl den Geschäftsbericht vorstellen. Zu den wichtigen Erfolgen zählen vor allem ein Förderprogramm für Flachwasserschubboote, die Bereitstellung eines Brandübungscontainers für weitere vier Jahre, ein Sonderförderungsprogramm für Gerätewagen-Gefahrgut und die Fortführung der Projektförderung zur Mitgliedergewinnung und -erhaltung. Diese und weitere Projekte, die der LFV Bayern mit Unterstützung des Freistaats Bayern auf den Weg bringen konnte, wurden durch den Verband bereits seit längerem gefordert und zeigen die großen Erfolge um das sicherheitsrelevante „Ehrenamt Feuerwehr“, die der LFV Bayern für seine Feuerwehren und Führungsdienstgrade verzeichnen konnte.

Verbandlichen Teil der Landesverbandsversammlung
am Samstag, 21. September 2013
Für den nicht-öffentlichen Teil der Versammlung am Samstag, 21. September 2013, sind neben der Verabschiedung des Haushalts für das kommende Jahr, auch die Neuwahlen der stellvertretenden Vorsitzenden geplant. Die beiden amtierenden stellvertretenden Vorsitzenden Gerhard Bullinger und Franz-Josef Hench kandidieren aus Altersgründen nicht erneut für das Amt.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV Bayern) ist der stärkste Mitgliederverband innerhalb des Deutschen Feuerwehrverbandes. Der LFV Bayern vertritt insgesamt über 7.700 Feuerwehren mit deren insgesamt über 848.000 Mitgliedern in den Bayerischen Feuerwehren.

Davon allein 331.000 aktive Feuerwehrdienstleistende in den Freiwilligen Feuerwehren, Berufs-, Werks- und Betriebsfeuerwehren, darunter mehr als 320.000 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer. In der Jugendfeuerwehr des LFV Bayern sind zusätzlich über 50.000 Jugendliche in 5.023 Jugendgruppen organisiert.

Kontakt:
Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.
Ulrike Persch
Carl-von-Linde-Straße 42
85716 Unterschleißheim
089 388372-23
persch@lfv-bayern.de
http://www.lfv-bayern.de

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Das Bayerische Zimmererhandwerk kritisiert Bayerns Innenminister Herrmann wegen dessen ablehnender Haltung gegenüber vernünftigen EnEV-Standards

Auf großes Unverständnis stößt beim Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Ankündigung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, sich diese Woche im Bundesrat gegen schärfere Standards bei der geplanten Novellierung der Energieeinsparverordnung.

Das Bayerische Zimmererhandwerk kritisiert Bayerns Innenminister Herrmann wegen dessen ablehnender Haltung gegenüber vernünftigen EnEV-Standards

(v.l.n.r.): Minister Marcel Huber, Zimmerer-Präsident Peter Aicher, Minister Joachim Hermann

Diese Haltung steht im krassen Widerspruch zu den Zielen des Klimaschutzes und damit auch der Bayerischen Klima-Allianz. Der Klimaschutz verlangt nach einer möglichst raschen Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen – je früher und entschlossener, desto besser, je später und halbherziger, desto schlechter.

In der Pressemitteilung des Bayerischen Innenministerium vom 12.06.2013 wird Herrmann zitiert: „Völlig überzogene energetische Anforderungen treiben die Wohnungsbaukosten und Mieten in die Höhe. Bei aller Notwendigkeit von Energiesparmaßnahmen dürfen wir die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verlieren. Die Planungen des Bundes, die primärenergetischen Anforderungen um 25 Prozent zu erhöhen, sind grober Unfug. Ein Gutachten zeigt, dass die Amortisationszeiträume für diese höheren Aufwendungen zwischen mindestens 32 und über 150 Jahren liegen werden. Das machen wir nicht mit!“

Angesichts der Tatsachen, dass zahlreiche Studien zu ganz anderen Ergebnissen kommen, dass die Wirtschaftlichkeit stark von der Entwicklung der Energiepreise abhängt und dass heute schon 50 Prozent aller Neubauten die von der EnEV geforderte Energieeffizienz deutlich übertreffen, zweifelt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Methodik und Seriosität des von Herrmann erwähnten Gutachtens stark an und fordert dessen Veröffentlichung sowie die Nennung von dessen Auftraggeber.

Um was es bei der Energieeinsparverordnung (EnEV) geht

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) löste 2002 die Wärmeschutzverordnung (WSchV) und die Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) ab und fasste sie zusammen. Die zweite Fassung trat 2004 in Kraft, die dritte 2007, die vierte 2009. Die fünfte sollte eigentlich 2012 in Kraft treten, doch bis heute wird von der Politik um ihre Inhalte gestritten. Das Ziel ist dabei jedoch klar vorgegeben: die Umsetzung der europäischen Richtlinie 2010/31/EU zur Gesamteffizienz von Gebäuden (EPBD). Sie schreibt vor, dass ab 2021 alle Neubauten quasi Null-Energie-Gebäude sein müssen. Die wichtigste Maßnahme dazu ist die Senkung des Heizenergiebedarfs durch eine sehr gute Wärmedämmung. Ist der Heizenergiebedarf gering genug, lässt er sich fast komplett durch Sonnenenergienutzung decken.

Die Strategie der EnEV sah bisher vor, die Anforderungen an die Wärmedämmung bis 2019 bzw. 2021 stufenweise höher zu schrauben. Es wäre aber technisch auch durchaus möglich, den Null-Energie-Standard sofort einzuführen, denn auf freiwilliger Basis wurde er die letzten beiden Jahrzehnte schon tausendfach erfolgreich realisiert. Es mangelt also weder an theoretischem Fachwissen noch an vorbildlichen Praxisbeispielen.

Das Bayerische Innenministerium bricht nun mit der bisherigen Strategie der stufenweisen Annäherung an den Null-Energie-Standard. Die vom Bundeskabinett am 6. Februar 2013 beschlossene EnEV-Änderungsverordnung sieht bei den primärenergetischen Anforderungen eine Anhebung in zwei Stufen von jeweils 12,5 Prozent in den Jahren 2014 und 2016 vor, bei den Hüllflächenanforderungen jeweils um rund 10 %. Bayern will bei den Beratungen in den Ausschüssen des Bundesrates am 20.06.2013 den Antrag stellen, die nächste Erhöhung der energetischen Anforderungen erst 2016 einzuführen und diese „auf das Maß zu beschränken, für das die wirtschaftliche Vertretbarkeit gutachterlich belegt ist. Dies bedeutet für Wohnungsneubauten den Verzicht auf die zweite Stufe der vom Bund geplanten Anhebungen“. Die Erhöhung soll also nur halb so hoch ausfallen wie momentan vorgesehen.

Was das Bayerische Innenministerium verschweigt

Was die Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums verschweigt, ist die Tatsache, dass die EU-Richtlinie trotzdem zum vorgeschriebenen Zeitpunkt umgesetzt sein muss. Der Sprung vom EnEV-Standard zum Null-Energie-Standard ist dann umso größer. Dabei sollte der großzügig bemessene Zeitraum bis dahin eigentlich dazu dienen, einen solch großen Sprung zu vermeiden und stattdessen eine sanfte Annäherung zu praktizieren. Es stellt sich deshalb die Frage: Wem nützt die vom Bayerischen Innenministerium geforderte Verzögerung des Notwendigen? Dem Klima nützt sie nicht, denn je früher und je stärker die CO2-Emissionen sinken, desto besser. Bauherren und künftigen Mietern nützt sie auch nicht, denn deren Heizkosten werden bei deutlich steigenden Energiepreisen unnötig hoch sein.

Herrmanns Argumente gehen an der Realität weit vorbei, denn schon heute werden viele Wohngebäude energieeffizienter gebaut, als von der EnEV gefordert. Eine vom Bundesbauministerium beauftragte und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wissenschaftlich begleitete Studie stellt fest, dass in Deutschland über 50 Prozent aller Neubauten die EnEV-Standards um 30 Prozent und mehr übertreffen, über 10 Prozent aller Neubauten sogar um 45 Prozent und mehr. Unabhängig davon ist aus Sicht des Klimaschutzes beim alten Totschlagargument „Wirtschaftlichkeit“ immer die Frage zu stellen: Wie hoch werden die Kosten sein, die auf uns zukommen, wenn wir heute nichts für den Klimaschutz tun? Und: Was ist uns unsere Zukunft wert?

Quellen:

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren vom 12.06.2013
http://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2013/56/index.php

Studie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vom Oktober 2012
http://www.bbsr.bund.de/cln_032/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2012/ON162012.html

Ansprechpartner: Jörg Gruner, Tel. 089/55178-398, mbw | Medienberatung der Wirtschaft GmbH
E-Mail: joerg.gruner@mbw-team.de, www.mbw-team.de

Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

Kontakt
Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
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