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Pressemitteilungen

InnovationsNet – Innovationen, Förderungen, News & mehr

InnovationsNet ist ein News-Portal zum Thema innovative Technologien

InnovationsNet - Innovationen, Förderungen, News & mehr

InnovationsNet: News, Politik & mehr (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Bei dem Nachrichten- und Informationsportal „InnovationsNet“ stehen zukunftsweisende, vielversprechende, innovative Technologien im Mittelpunkt des Interesses. Auf dem News-Portal werden vielfältige Artikel publiziert, beispielsweise über mögliche Förderungen vom Staat oder auch Neuigkeiten in der Innovationspolitik.

Nachrichten über neu-entwickelte Techniken und Maschinen dürfen selbstverständlich auf einem Portal dieser Art nicht fehlen. Die Themen reichen von der Paketzustellung per Roboter und innovative neue Schutzhelme, über simultan-dolmetschende Headsets und die Smartphone-Bedienung per Ultraschall, bis hin zu vernetzten Straßenlaternen, die gleichzeitig als Notrufsäule fungieren sowie lebendiges Gewebe aus dem 3D-Drucker. Beim Thema „3D-Drucker“ ist es interessant zu erwähnen, dass es sich hierbei um eine Innovation handelt, die bereits vor Jahrzehnten entwickelt wurde. Die Patenthalter hatten allerdings kein Interesse an einer Verbreitung und so musste gewartet werden, bis die Patente endlich ausgelaufen sind. Diese vermeintliche Zukunftstechnologie könnte in ihrer Entwicklung also bereits mehr als ein Vierteljahrhundert weiter fortgeschritten sein. Bei diesem Vorgang handelt es sich leider um keinen Einzelfall.

Neben den vielfältigen News und Informationen zu den unterschiedlichen Innovationen und Förderprogrammen der Regierung, finden sich auf dem Webportal beispielsweise noch ein Glossar mit Erläuterungen zu verschiedenen Fachbegriffen und ein praktisches Dienstleisterverzeichnis. In dem Verzeichnis können unterschiedlichste Unternehmen ihre innovativen Produkte und Services vorstellen und bewerben.
„InnovationsNet“ wird von der UPA Verlags GmbH betrieben. Bei Interesse an einem Eintrag in dem Dienstleisterverzeichnis oder auch einem anderen Angebot der Webmarketingagentur, stehen die freundlichen Mitarbeiter gerne zur Verfügung um Produkte zu erläutern und gegebenenfalls noch bestehende Fragen zu beantworten. Neben den Brancheneinträgen bietet die Agentur z.B. auch Webseiten, responsive Webdesigns und redaktionelle Dienstleistungen an. Die Auftraggeber profitieren dabei davon, dass sie aus einem äußerst breit gefächerten Leistungsportfolio auswählen können. So ist es einfacher, eine auf die jeweilige Firma passende, individuelle Marketingstrategie auszuarbeiten.
Zu den weiteren Informationsportalen, die vom UPA Verlag betrieben werden, gehören unter anderem noch „Bedachungen-INFO“, „HochzeitenNet“ und „TierklinkenNet“. Hinzu kommen vielfältige weitere Internetpräsenzen, wie UPA-Webdesign oder auch UPA-Online.

UPA-Webdesign ist die Design- und SEM-Abteilung der UPA Verlags GmbH. Die UPA Verlags GmbH gehört wiederum zur Searchtrends Holding. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt die Marketingagentur ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb und ihre Produkte und Dienstleistungen ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Weitere Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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Pressemitteilungen

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Große Koalition – Schulz und Merkel regieren jeweils zwei Jahre

Pressebericht Nr. 802
Pressebericht Nr. 602
Agenda 2011-2012: Beide großen Volksparteien verfügen derzeit nicht über Mehrheiten zur Regierungsbildung. Der Großteil der Deutschen favorisiert eine Neuauflage der schwarz-roten Politik.

Lehrte, 24.11.2017. Dummheit, fehlende politische Bildung und Ausbildung von Politikern haben eine Sondierung verhindert. Nun wollen es Steinmeier und Schäuble richten. Eine Einigung wird immer schwieriger, weil plausible Programme fehlen. Die Welt hat sich gravierend verändert. Seit der Lehman-Pleite von 2008 in den USA, es wurden 7 Billionen Euro verbrannt, sind die Schulden von 188 NATO-Staaten (insgesamt 193) von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert.

Die beteiligten Länder sind nach dem Maastricht Referenzwert, 60 % vom BIP, mit rund 255 Bio. Euro überschuldet und teilweise bankrott. Die Wirtschaftswissenschaft steht für unbegrenzte Schulden, um das Wirtschaftswachstum (BIP) zu steigern. Die EZB hat darüber hinaus seit 2015 das gemacht, was die US-Notenbank Fed, die Bank of Japan, die Bank of England und viele andere gemacht haben. Sie hat im Kampf gegen die Krise 2,3 Billionen frisches Geld gedruckt, davon Anleihen von Unternehmen und Staaten gekauft und mit Niedrigzinsen Märkte beruhigt..

Aus der Not heraus sind ihnen Politiker, Ökonomen, Unternehmen, Konservative, Kapitalisten, Fachleute (weiterhin Experten genannt) und Medien gefolgt, die gemeinsam für 300 Bio. Euro Schulden stehen. Sie alle haben keine Antworten auf die Schuldenkrise, hätten Sie Antworten gäbe es keine Krisen. Auf dieser Basis wurden Sondierungen geführt, um eine tragfähige Regierung in Deutschland zu bilden.

Es fehlten Konzepte, Innovationen, Strukturreformen, Voraussetzungen für Reformen. Bürger werden in Stuttgart durch zu hohe CO2-Werte vergiftet und sterben, was Politiker offensichtlich nicht interessiert. Ein Fahrverbot für alte Diesel-PKW – Fehlanzeige. Das ist bundesweit keine Solidarität gegenüber den Menschen. Wie sollen Politiker in der Umweltkrise entscheiden, wenn ihnen, dem Umweltministerium und der EU wissenschaftliche Eckwerte fehlen und Konzepte nicht vorhanden sind?

Anfang der 1969er Jahre haben sich Unternehmen neu aufgestellt. Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Synergieeffekte, Marktanalysen und Rationalisierung waren die neuen Ziele. Das hatte zur Folge, dass in Deutschland rund 500.000 Arbeitsplätze verloren gingen. Betroffen war insbesondere die Textil- und Schuhindustrie, deren Produktion in Billiglohnländer verlegt wurde. Mit Verlust von rund 3.500 Arbeitsplätzen bei Siemens und 2.000 bei ThyssenKrupp setzt sich dieser Trend fort.

Spätestens mit Schröders Agenda 2010 wurden Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Ein Niveau, in dem das Vakuum zwischen sozialer Gerechtigkeit und Wirtschaftsinteressen verloren ging. Die Kanzlerin bekannte sich offen dazu. Mit ihr ein immer größer werdender Teil der Parlamentarier.

Ein Indiz ist auch, dass die Parteien zur Bundestagswahl 2017 Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro für Reformen und Steuersenkungen abgegeben haben, die mangels Masse auf 30 – bis 35 Mrd. Euro zusammengestrichen wurden. Deutschland hat kein angespartes Kapital. Mit sprudelnden Steuermehreinnahmen von rund 100 Mrd. Euro wurden Haushaltslöcher gestopft bzw. Nachtragshaushalte saniert. Deutschland ist mit 350 Mrd. Euro überschuldet.

Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro Mrd. Euro abgegeben – die niemand kennt. Bis 2040 werden daraus 218 Mrd. Euro pro Jahr fällig. Für die nächsten 10 Jahre steigt der Wehretat auf 2 % des BIP an. Das sind jährliche Mehrausgaben 30 bis 40 Mrd. Euro. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Unter diesen Gesichtspunkten macht es Sinn, dass es zu einer erneuten Großen Koalition kommt, um Deutschland regierungs- und reformfähig zu machen. Es ist nicht die Frage, ob Schulz der richtige Mann für die SPD und Merkel die richtige Regierungschefin ist, sondern, wie sie gemeinsam mit diesen Schwächen zusammen regieren können. Agenda 2011-2012 schlägt vor, dass Schulz die ersten 2 Jahre regiert und Merkel die letzten 2 Jahre. Die Ministerien würden nach Wahlergebnissen verteilt.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept von Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten.. User haben Presseberichte dazu über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Merkel und Jamaikaparteien sind nicht reformfähig

Pressebericht Nr.. 600
Pressebericht Nr. 600
Agenda News: Nimmt man sich ein Problem vor, sind ein Konzept, Innovationen und die Bereitschaft zum Strukturwandel unabdingbar. Die Parteien wollten ohne diese Voraussetzungen seit 1969 sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren.

Lehrte, 16.11.2017. Die Wirtschaftswissenschaft forderte und fordert unbegrenzte Schulden, um mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel davon Gebrauch gemacht und 2.150 Mrd. Euro (Destatis/Eurostat) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Angela Merkel hat als „Führerin der freien Welt“ den Atomausstieg, den sie nie wollte, vollzogen. Die eigentlichen Verursacher, die Atomlobby, hat sich mit einer Einmalzahlung von 25 Mrd. Euro aus der Affäre gezogen. Nach einer Schweizer Studie entstehen dort 5,5 Mrd. Euro anteilige Kosten für Endlager des Atommülls, Rückbau der Atommeiler und deren strahlenfreie Entsorgung – pro Atommeiler. Auf dieser Basis bedeutet das für Deutschland Kosten für 18 Atommeiler von rund 95 Mrd. Euro. Ein Konzept, innovative Hinweise auf Strukturwandel und Kosten liegt nicht vor.

Merkel wird weltweit für die uneingeschränkte Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland hoch angesehen. Gelobt wird ihre humane Haltung, die von keinem anderen Land geteilt wird. Merkel war die Kanzlerin, die ein Mädchen zum Weinen brachte. Dass sie keinen Rückhalt von Ökonomen, Lobbyisten, Experten und Medien hatte, spricht eine andere Sprache. In der Endphase der Regierungsbildung stellen die Gesprächspartner fest, dass sie in der Umweltpolitik und der Energiewende, keine wissenschaftlichen Eckwerte zur Verfügung haben, über die sie entscheiden wollen und müssen. Konzepte, Innovationen und Strukturwandel – Fehlanzeige.

So verhält es sich bei der längst überfälligen Rentenreform, der großen Steuerreform, der Umwelt- und der Energiereform. Der Bundeswehr- und Sozialreform, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Menschheit hat 2 große Probleme. Den Umweltschutz und (eventuell schlimmer), die Weltschulden. Diese sind seit 2008 von 100 auf 300 Bio. Euro explodiert. Die 188 Staaten haben keinen Euro oder US-Dollar für jegliche Art von Reformen zu Verfügung.

Staats- und Regierungschefs nehmen das hin, wie das Amen in der Kirche. Sie fordern Reformen, gehen Zahlungsversprechen jeder Art ein und haben leere Staatskassen. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Es wurde ein Niveau erreicht, bei dem Armut keine Rolle mehr spielt. Armut ist kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze verankert.

Politiker, Reiche, Lobbyisten, Ökonomen, Wirtschaftsweise, Experten und Medien nehmen anscheinend nicht zur Kenntnis, dass Deutschland, gemessen an den Weltschulden ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro hat. Darin enthalten sind Zahlungsversprechen der Regierung(en), die keiner kennt und bis 2040 pro Jahr 228 Mrd. Euro kosten. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, dass bis 2040 in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze durch künstliche Intelligenz, Computer und Roboter (Arbeit 4.0) verloren gehen.

Agenda 2011-2012 gibt auf die geschilderten Probleme präzise und komplexe Antworten. Die Schuldenkrise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung der Zivilgesellschaft, Dienstleister und Produzenten an den Staatskosten überwunden. Dazu gehören die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer.

Dieter Neumann

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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

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Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
R-Tech GmbH
Tanja Braun
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg
49 941 604889-13
tanja.braun@techbase.de
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Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Die Innovationsberatung TOM SPIKE bietet vom 23. bis 26. Januar 2018 in Berlin einen Workshop an, der sich an Innovationsmanager, Gründer, Qualitäts- und Produktmanager sowie Abteilungsleiter und Entscheider richtet.

Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 29. September 2017 – Bei „Innovationen“ denken viele Menschen zuerst an technische Wunderwerke, die unser aller Leben schlagartig verändern. Dabei wird unser Leben ständig von Innovationen verändert, auch wenn die ganzen kleinen Verbesserungen gar nicht wahrgenommen werden. Und das natürlich auch in der Geschäftswelt, bei der schon der Konkurrenzdruck dafür sorgt, dass das Unternehmen sich beständig weiterentwickeln muss, um nicht den Anschluss an die innovativere Konkurrenz zu verlieren.

Und das insbesondere bei den Service- und Prozess-Innovationen, bei denen es darum geht, wie interne und externe Kunden durch Dienstleistungen, Services und innovative Abläufe immer wieder neu begeistert werden können. „Wer in seinem Unternehmen Service- und Prozess-Innovationen strukturiert vorantreiben will, muss wissen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende Interaktion und Arbeitsschritte handelt, an deren Ende ein zufriedener Kunde steht. Oder stehen sollte, denn viele Unternehmen sind damit leider überfordert“, konstatiert Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Um Entscheidern das notwendige Know-how und die Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Service- und Prozess-Innovationen systematisch angegangen und implementiert werden, bietet die junge Innovationsberatung TOM SPIKE vom 23. bis einschließlich 26. Januar 2018 die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ an, die ganz im Zeichen der Service- und Prozess-Innovationen steht.

Die vier Workshop-Tage in Berlin bieten den Teilnehmern einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation. Und das in Theorie und Praxis, unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden von der Innovationsberatung zu einem Gesamtbild kombiniert. Und das mit einem ambitionierten Ziel, der Workshop versetzt die Teilnehmer in die Lage, Services und Prozesse zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Der Workshop ist unter anderem speziell für Service-Designer, Innovationsmanager, Abteilungsleiter, Entscheider, Gründer, Qualitätsmanager und Produktmanager konzipiert. Für leitende Angestellte, für die komplexe Abläufe und zahlreiche Interaktionen mehrerer Beteiligter den Alltag bestimmen. Für Entscheider, für die genial einfache, unfehlbare Abläufe mehr Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Weitere Informationen rund um den Workshop und die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ sowie aktuelle Termine und Veranstaltungen der Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich auf https://www.tomspike.com/termine

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Hands-on-Workshop: Technologie-Innovationen systematisch vorantreiben und langfristige Wettbewerbsvorteile sichern

Im Rahmen der Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ bietet die Innovationsberatung TOM SPIKE vom 12. bis einschließlich 15. Dezember einen „Master Class“-Workshop über systematische und direkt umsetzbare Technologie-Innovation an.

Hands-on-Workshop: Technologie-Innovationen systematisch vorantreiben und langfristige Wettbewerbsvorteile sichern

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 28.9.2017 – Der Aussage „Technologieführerschaft ermöglichen langfristige Wettbewerbsvorteile“ wird wohl jeder Unternehmenslenker zustimmen, schließlich schlägt die Technologieführerschaft nicht nur im Silicon Valley oder bei Hightechprodukten unmittelbar auf den Geschäftserfolg durch. Entsprechend hoffen viele Entscheider darauf, einmal die Technologie zu entwickeln, mit der sie sich spürbar und vor allem auch über einen längeren Zeitraum von ihrer Konkurrenz absetzen können.

Für Unternehmer, Entwickler oder Manager, die sich nicht mehr auf endlose Brainstormings und/oder auf glückliche oder geniale Zufälle und Geistesblitze verlassen möchten, veranstaltet die junge Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( www.tomspike.com ) vom 12. bis 15. Dezember 2017 in Berlin einen sogenannten „Master Class“-Workshop, bei dem die Innovationsberatung die entscheidenden Innovationskompetenzen für das systematische Vorantreiben der Technologie-Innovationen vermittelt. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer, die ernsthaft und zielgerichtet Innovationen vorantreiben möchten.

Anwendbarer Praxisleitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation

„Technologie-Innovation betrachtet, wie Entwicklungen, kompromissfreie Lösungen und wasserdichte Patente realisiert und Herausforderungen innovativ gemeistert werden können. Dafür vermitteln wir im Workshop das notwendige Werkzeug“, so TOM SPIKE Geschäftsführerin Nina Defounga.

„Wir geben den Teilnehmern in wenigen Tagen komprimiert einen anwendbaren Leitfaden an die Hand, wie sie die Technologie-Innovation zielgerichtet und systematisch vorantreiben können. Vom ersten bis zum letzten Augenblick des Innovationsprozesses. Patentierte, genial einfache Lösungen sind typische Ergebnisse“, so die Diplom-Ingenieurin weiter.

Die Teilnahme an dem viertägigen Workshop bietet sich für Entwicklungsleiter, Produktentwickler, Innovationsmanager, Entscheider, Gründer, Projektleiter und Produktmanager an, die einen strukturierten Zugang zu Technologie-Innovation suchen. Und für diejenigen, deren Alltag von technischen Herausforderungen bestimmt wird.

Strukturierter Innovationsprozess: Systematisch in 6 Phasen zur Markteinführung

Im Gegensatz zu ähnlichen Veranstaltungen ist der Workshop für strukturierte Technologie-Innovation nicht theorielastig. Die Teilnehmer lernen stattdessen „Hands-on“, was sie wie tun sollten und wann. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, technische Lösungen zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Innovationsberatungen greift TOM SPIKE nicht auf einen einzigen Innovationsansatz zurück, sondern auf einen wirksamen Werkzeugkoffer der Innovation. So kommen unterschiedlichen Methodiken wie bpsw. Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, oder Six Sigma zum Einsatz. Zudem bietet eine spezielle TOM SPIKE Technologie-Innovations-Roadmap einen wirkungsvollen Wegweiser, um im Innovationsprozess nicht vom Weg abzukommen. Denn am Ende zählt schließlich allein das Ergebnis.

Weitere Informationen über und Anmeldung für den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/technologie-innovation-master-class/ im Internet.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Strukturierte Innovationen von Geschäftsmodellen mit TOM SPIKE systematisch denken und vorantreiben

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com) bietet vom 14. bis 17. November 2017 in Berlin einen viertägigen Workshop für Unternehmer und Entscheider zur Innovation von Geschäftsmodellen an.

Strukturierte Innovationen von Geschäftsmodellen mit TOM SPIKE systematisch denken und vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 27. September 2017 – Prozess- und Produkt-Innovationen sind für die Entscheider in Unternehmen mittlerweile gängige Begriffe. Auch wenn sich nicht alle Entscheider aktiv darum bemühen, so wissen sie doch zumindest um ihre Bedeutung. Anders sieht es hingegen noch bei den Geschäftsmodell-Innovationen aus. Hier herrscht bei den meisten Entscheidern noch Unwissenheit vor. „Prozess- und Produktinnovationen betreffen immer einzelne Unternehmensaspekte, bei der Geschäftsmodell-Innovation wird der Kern des Unternehmens anvisiert. Und das sorgt oft für Unbehagen“, weiß Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Unternehmen haben nicht mehr nur mit der Konkurrenz aus „ihrer“ Branche, sondern zunehmend auch mit Quereinsteigern aus anderen Branchen zu kämpfen, die gänzlich andere Geschäftsmodelle haben und diese auf neue Märkte übertragen. So wie Apple und Google etwa den Mobiltelefonmarkt durcheinandergewirbelt haben, ergeht es auch immer mehr kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich plötzlich übermächtigen Gegnern gegenübersehen. „Man muss nicht einmal in Worst-Case-Szenarien denken, um den Sinn und die Notwendigkeit hinter der Geschäftsmodell-Innovation zu verstehen. Geschäftsmodell-Innovation hilft dabei, das Unternehmen profitabler zu machen. Und das ist etwas, über das jeder Entscheider täglich nachdenkt“, so Nina Defounga.

Geschäftsmodell-Innovation gezielt lernen

Der viertägige Workshop zur Geschäftsmodell-Innovation von der Innovationsberatung TOM SPIKE findet vom 14. bis 17. November in Berlin statt. Er ist Teil der Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“, die das Berliner Beratungsunternehmen erfolgreich seit 2016 anbietet. Die Trainingsreihe vermittelt Innovationskompetenzen für verschiedene Anforderungen und ist für Innovations-Entwickler, Projektleiter, Innovationsmanager und Entscheider konzipiert, die Innovation ernsthaft und zielgerichtet vorantreiben möchten (oder müssen).

Die Inhalte des Workshops Geschäftsmodell-Innovation geben einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation des Geschäftsmodells. Methodisch basiert der Workshop auf mehreren Innovations-Methoden. Unterschiedliche Elemente etwa aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI und Six Sigma sind zu einem Gesamtbild kombiniert. Die Master Class versetzt die Teilnehmer – beispielsweise Unternehmer, Entscheider, Gründer, Produktentwickler, Service-Designer, Marketing-Experten und Strategen – in die Lage, Geschäftsmodelle zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Weitere Informationen über den Workshop für Geschäftsmodell-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/geschaeftsmodell-innovation-master-class/ im Internet.

Die nachfolgenden „Master Class“-Workshops von TOM SPIKE haben vom 12. bis 15. Dezember 2017 „Technologie-Innovationen“ und vom 23. bis 16. Januar 2018 „Service- und Prozess-Innovation“ zum Inhalt. Alle aktuellen Termine finden sich auch unter https://www.tomspike.com/termine/ auf der Webseite der Innovationsberatung.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Wie muss das Produkt von morgen aussehen, wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Produkt-Innovation? Vom 19. bis 22. September bietet die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) einen Workshop an.

Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

In einem immer schneller werdenden globalen Markt steht und fällt die Wettbewerbsfähigkeit mit den Produkt-Innovationen. Erfolge von gestern zählen heute nichts mehr, Technologieführer von heute können die abgehängten Traditionsunternehmen von morgen sein. Kein Wunder, dass sich immer mehr Führungskräfte, Produktmanager und Produktentwickler über einen systematischen Zugang zu Produkt-Innovation den Kopf zerbrechen. Geniale Geistesblitze und Zufallsentdeckungen sind zwar für den Geschäftserfolg äußerst hilfreich, sie stellen jedoch keine tragfähige Strategie dar, mit der die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden kann.

Einen systematischen Weg zu Produkt-Innovationen vermittelt die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE in einem viertägigen Intensiv-Workshop vom 19. bis 22. September. Den Teilnehmern – konzipiert ist der Workshop für Produktmanager, Portfoliomanager, Entwicklungsleiter, Innovationsmanager, Gründer, Entscheider und Produktentwickler – wird in den vier Tagen in Berlin gezeigt, wie Innovation zielgerichtet zum Erfolg gebracht werden kann. „Uns geht es um Hands-on-Lösungsansätze. Was wir nicht veranstalten, ist ein langatmiges Theorie-Seminar, sondern ein Workshop, bei dem die Teilnehmer wertvolle Einblicke gewinnen, praktische Erfahrungen sammeln und andere Innovations-Verantwortliche aus anderen Unternehmen und Branchen kennen lernen. Und, ganz wichtig, die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Innovation werden in einem kompakten Workshop erlebbar gemacht“, so Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Vermittelt wird in dem Produkt-Innovations-Workshop ein anwendbarer Leitfaden, der vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation reicht. Der Workshop versetzt die Teilnehmer damit in die Lage, Produkte überzeugend zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Und das mit der Philosophie, mit der TOM SPIKE bekannt geworden ist: Strukturierte Innovation. Und das im wörtlichen Sinne, denn die Innovationsberatung hat einen klaren, wiederholbaren Weg entwickelt, mit der die Innovation strukturiert bis zum Markterfolg getrieben wird. Unter Produkt-Innovation versteht das junge Unternehmen „Innovation ohne Problemdruck“: Wie Produkte strategisch weiterentwickelt werden müssen, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen, von denen der Kunde womöglich selbst noch nichts weiß.

Und das nicht im luftleeren Raum, denn die Innovations-Profis von TOM SPIKE stützen sich bei dem Produkt-Innovations-Workshop auf so unterschiedliche Elemente wie Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und viele anderen Methodiken. Innovationsmethoden, die praxisnah für den Workshop kombiniert und aufbereitet wurden.

Weitere Informationen über den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/produkt-innovation-master-class/ im Internet.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Alle Sessions, alle Themen, alle Speaker: Das dmexco Conference Programm 2017 ist online

(Mynewsdesk) #dmexco #conference #2017 #programm

Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar.

Köln, 7. August 2017 – Auf der Conference 2017 erwartet die dmexco Besucher eine geballte Kompetenz und große Namen aus Marketing, Medien und Technologie: Unter dem diesjährigen Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ präsentieren die wichtigsten Persönlichkeiten und Marken sowie die spannendsten Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft die zentralen Trends und Themen und machen die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar. Die wichtigsten Impulse, Strategien und Aussichten für die kommenden Monate präsentieren in ihren Keynotes die weltweit größten Werbetreibenden, die einflussreichsten Technologieunternehmen, spannendsten Publisher und innovativsten Agenturen. Darunter: Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Bob Lord (IBM), Bob Greenberg (R/GA), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Susan Schramm (McDonalds), Tim Kendall (Pinterest), Marc Mathieu (Samsung) und B. Bonin Bough.

Effiziente Strategien für erfolgreiches Digital Business
Die Forderung nach einer veränderten Denkweise und neuen Fähigkeiten im Zeitalter der Transformation stellen Co-Founder Allen Blue (LinkedIn) im Opening Summit „Lightening the Age of Transformation: Do we need a new Mindset?“ oder Mozilla CMO Jascha Kaykas-Wolff in der Leadership Debate „Digital Mindshift: From Pure to Mindful Marketing Business“. Aktuelle Herausforderungen im künftigen Transformation Management diskutieren Christian Schmalzl (Ströer) und Matthias Schrader (SinnerSchrader). Wie sich Agenturen heute aufstellen müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, erläutern Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Matt Lodder (R/GA), Mark Singer (Deloitte) und Caroline Foster Kenny (IPG Mediabrands) in ihren „Visions of Leaders“. Einen kritischen Blick auf die aktuellen digitalen Entwicklungen werfen Persönlichkeiten wie Jack Dorsey (Twitter), Suresh Vittal (Adobe), Sabine Eckhardt (ProSieben), Sir Martin Sorrell (WPP), Martin Lütgenau (BurdaForward), Susanne Kunz (Procter & Gamble), Maike Abel (Nestlé), Florian Adamski (Omnicom Media Group), Mark Thompson (The New York Times), Philipp Welte (Burda), Martin Ott (Facebook), Rasmus Giese (UIM), Katja Reis (Zenith), Sascha Jansen (Omnicom Media Group) und Philipp Markmann (LOreal).

Neue Business-Perspektiven der Connected World
Welche Potenziale die vernetzten Welten für neuartige Konsumentenerlebnisse bieten, zeigen z. B. Dieter May (BMW) und Rik van de Kooi (Microsoft) unter dem Titel „Connecting the World“. Die neuen Branding-Potenziale durch Virtual Reality nehmen u. a. Beate Rosenthal (Merck), Andreas Heyden (Bundesliga / DFL Digital) und Rosa Riera (Siemens) ins Visier. Im „Voice Lab“ mit Dan Wright (Amazon), Shenda Loughnane (iprospect) und Adrian Cutler (Microsoft) dreht sich alles um den aktuellen Mega-Trend Voice Control.

Artificial Intelligence erobert das Marketing
AI entwickelt sich zu dem führenden Thema unserer Wirtschaft: Künstliche Intelligenz ermöglicht personalisierte Werbung, individualisierten Content und automatisierte Prozesse. Das verändert digitales Marketing grundlegend. Bereits in der Opening Keynote thematisiert Bob Lord die Verbindung von Artificial Intelligence und Creativity. Dem Game-Changer AI gehen u. a. Beck Kloss (eBay), Jordan Bitterman (IBM Watson Content & IoT Platform), Rajeev Goel (Pubmatic) und Babak Hodjat (Sentient) im „Leaders´ Talk“ auf den Grund. Die wachsende Bedeutung von AI für die Markenkommunikation erläutert Shiseido’s CDO Alessio Rossi. Welche Rolle künstliche Intelligenz in der gesamten Marketing-Transformation spielen kann, diskutieren u. a. Jon Suarez-Davis (Salesforce), Paul Papas (IBM iX), Howard Lerman (Yext), Frank Riemensperger (Accenture), Katharina Borchert (Mozilla) und Philipp Justus (Google).

Wertvolle Insights von namhaften Influencern
Vom Außenseiter zum Superstar: Aufgrund ihrer Authentizität und Nahbarkeit sind Social Influencer zu begehrten Partnern der Werbewirtschaft geworden. Worauf es beim Influencer Marketing ankommt, erklären die Influencer und Business-Insider auf der dmexco. Darunter nationale und internationale Top-Stars wie Rachel Levin (RCL Beauty 101, 12 Millionen Follower auf Youtube), Felix von der Laden (dner), Reza Izad (Studio71), Sir John Hegarty (BBH), Aline Santos Ferhat (Unilever), Philippe von Borries (Refinery29), Verena Hubertz (Kitchen Stories), UK TV-Star Stevie Johnson (Open Influence) und Lindsay Kaplan (Casper).

Equality als wichtiger Erfolgsfaktor
Starke Frauen gehören so selbstverständlich zum Erfolg wie das Digitale zum Business. U.a. diskutieren auf der dmexco Carolyn Everson (Facebook) und Bessie Lee (Withinlink) die Karrierechance für Frauen rund um den Globus. Beim „Women´s Leadership Table“ sprechen u.a. Dana Anderson (MediaLink), Kim Kadlec (Visa) und Alissia Hatch (Deloitte) über die neuen Möglichkeiten, die sich für Unternehmen aus dem Diversity-Fokus ergeben. Weitere führende Managerinnen auf der dmexco 2017 sind z.B. Claudia Willvonseder (IKEA Group), Julia Jäkel (Gruner+Jahr), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Alma Lipa (L’Oréal), Franziska von Lewinski (fischerAppelt) und Jean Lin (Isobar).

Innovationen und Start-ups
Spannende Innovationen im Bereich Storytelling bietet die „Storytelling Experience“ mit Jon Collins (Framestore), Jeff Gomez (Starlight Runner) und Ann Rubin (IBM). Den Mega-Trend Blockchain unterziehen Lou Severine (NYIAX / NASDAQ), Shermin Voshmgir (BlockchainHub), Dr. Mark Grether (Sizmek) und Curt Simon Harlinghausen (Publicis Media) einem kritischen „Tech Check“. Weitere Innovationen verspricht das große Finale des ersten „dmexco and Procter&Gamble Start-Up Hatch“ – der neuen dmexco Start-up Competition um 20.000 Euro Preisgeld mit Sophie Blum (Procter & Gamble), Christoph Schuh (Lakestar), Florian Heinemann (Project A Ventures), Terry Kawaja (Luma Partners) und Bessie Lee (Withinlink) in der Jury.

Kreative Highlights und Specials
Erlebnisreiche digitale Welten zum Anfassen präsentieren Thomas Hoger (3spin) und Michael Zawrel (Microsoft) in ihrer Live-Demo „How Holograms will change Marketing (and our life) forever“ sowie Meabh Quoirin (Foresight Factory) und Simon Gosling (Unruly) mit ihrem Demo-House „The Future at Home“. Inspiration pur bieten auf der dmexco Conference 2017 die außergewöhnlichen Auftritte von Stewart Copeland (Founder & Drummer der Band „The Police“), Thomas Reiter (ehem. Astronaut & ESA Koordinator) und David Meza (Chief Knowledge Architect NASA), die einen etwas anderen Blick auf die aktuellen Digital Trends wagen.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Was für ein Programm! Mit Blick auf all diese wichtigen Köpfe, führenden Unternehmen und innovativen Formate der diesjährigen dmexco wird deutlich, dass auf der dmexco die Trends der nächsten Jahre gesetzt werden. Mit Blick auf die Millionen-Budgets, die die Speaker repräsentieren, ist zudem klar: Auf der dmexco steht der Business-Gedanke im Vordergrund. In den vergangenen acht Jahren ist es gelungen, in Deutschland die weltweit bedeutendste Show für Digital Business, Innovations, Insights und Solutions zu etablieren, die aufgrund ihrer Vielfalt, Effizienz und Potenziale weltweit einzigartig ist. Auf der dmexco 2017 bekommen die Besucher zwei Tage lang eine Kombination aus Qualität und Vielfalt geboten, die sie so bei keinem anderen Event vorfinden. Das macht uns stolz und lässt uns voller Vorfreude auf den Start der dmexco 2017 blicken. Wir sehen uns in Köln!“

Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 findet sich ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/.
dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Das #dmexco #Conference Programm #2017 ist online! – http://dmexco.de/conference_programm/ Tickets: http://dmexco.de/tickets/

Vorschlag für Facebook:
Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker – darunter Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Sir Martin Sorrell (WPP), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Jack Dorsey (Twitter), Imran Khan (Snapchat) – präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

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Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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