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Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Wie muss das Produkt von morgen aussehen, wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Produkt-Innovation? Vom 19. bis 22. September bietet die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) einen Workshop an.

Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

In einem immer schneller werdenden globalen Markt steht und fällt die Wettbewerbsfähigkeit mit den Produkt-Innovationen. Erfolge von gestern zählen heute nichts mehr, Technologieführer von heute können die abgehängten Traditionsunternehmen von morgen sein. Kein Wunder, dass sich immer mehr Führungskräfte, Produktmanager und Produktentwickler über einen systematischen Zugang zu Produkt-Innovation den Kopf zerbrechen. Geniale Geistesblitze und Zufallsentdeckungen sind zwar für den Geschäftserfolg äußerst hilfreich, sie stellen jedoch keine tragfähige Strategie dar, mit der die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden kann.

Einen systematischen Weg zu Produkt-Innovationen vermittelt die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE in einem viertägigen Intensiv-Workshop vom 19. bis 22. September. Den Teilnehmern – konzipiert ist der Workshop für Produktmanager, Portfoliomanager, Entwicklungsleiter, Innovationsmanager, Gründer, Entscheider und Produktentwickler – wird in den vier Tagen in Berlin gezeigt, wie Innovation zielgerichtet zum Erfolg gebracht werden kann. „Uns geht es um Hands-on-Lösungsansätze. Was wir nicht veranstalten, ist ein langatmiges Theorie-Seminar, sondern ein Workshop, bei dem die Teilnehmer wertvolle Einblicke gewinnen, praktische Erfahrungen sammeln und andere Innovations-Verantwortliche aus anderen Unternehmen und Branchen kennen lernen. Und, ganz wichtig, die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Innovation werden in einem kompakten Workshop erlebbar gemacht“, so Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Vermittelt wird in dem Produkt-Innovations-Workshop ein anwendbarer Leitfaden, der vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation reicht. Der Workshop versetzt die Teilnehmer damit in die Lage, Produkte überzeugend zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Und das mit der Philosophie, mit der TOM SPIKE bekannt geworden ist: Strukturierte Innovation. Und das im wörtlichen Sinne, denn die Innovationsberatung hat einen klaren, wiederholbaren Weg entwickelt, mit der die Innovation strukturiert bis zum Markterfolg getrieben wird. Unter Produkt-Innovation versteht das junge Unternehmen „Innovation ohne Problemdruck“: Wie Produkte strategisch weiterentwickelt werden müssen, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen, von denen der Kunde womöglich selbst noch nichts weiß.

Und das nicht im luftleeren Raum, denn die Innovations-Profis von TOM SPIKE stützen sich bei dem Produkt-Innovations-Workshop auf so unterschiedliche Elemente wie Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und viele anderen Methodiken. Innovationsmethoden, die praxisnah für den Workshop kombiniert und aufbereitet wurden.

Weitere Informationen über den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/produkt-innovation-master-class/ im Internet.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Alle Sessions, alle Themen, alle Speaker: Das dmexco Conference Programm 2017 ist online

(Mynewsdesk) #dmexco #conference #2017 #programm

Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar.

Köln, 7. August 2017 – Auf der Conference 2017 erwartet die dmexco Besucher eine geballte Kompetenz und große Namen aus Marketing, Medien und Technologie: Unter dem diesjährigen Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ präsentieren die wichtigsten Persönlichkeiten und Marken sowie die spannendsten Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft die zentralen Trends und Themen und machen die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar. Die wichtigsten Impulse, Strategien und Aussichten für die kommenden Monate präsentieren in ihren Keynotes die weltweit größten Werbetreibenden, die einflussreichsten Technologieunternehmen, spannendsten Publisher und innovativsten Agenturen. Darunter: Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Bob Lord (IBM), Bob Greenberg (R/GA), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Susan Schramm (McDonalds), Tim Kendall (Pinterest), Marc Mathieu (Samsung) und B. Bonin Bough.

Effiziente Strategien für erfolgreiches Digital Business
Die Forderung nach einer veränderten Denkweise und neuen Fähigkeiten im Zeitalter der Transformation stellen Co-Founder Allen Blue (LinkedIn) im Opening Summit „Lightening the Age of Transformation: Do we need a new Mindset?“ oder Mozilla CMO Jascha Kaykas-Wolff in der Leadership Debate „Digital Mindshift: From Pure to Mindful Marketing Business“. Aktuelle Herausforderungen im künftigen Transformation Management diskutieren Christian Schmalzl (Ströer) und Matthias Schrader (SinnerSchrader). Wie sich Agenturen heute aufstellen müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, erläutern Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Matt Lodder (R/GA), Mark Singer (Deloitte) und Caroline Foster Kenny (IPG Mediabrands) in ihren „Visions of Leaders“. Einen kritischen Blick auf die aktuellen digitalen Entwicklungen werfen Persönlichkeiten wie Jack Dorsey (Twitter), Suresh Vittal (Adobe), Sabine Eckhardt (ProSieben), Sir Martin Sorrell (WPP), Martin Lütgenau (BurdaForward), Susanne Kunz (Procter & Gamble), Maike Abel (Nestlé), Florian Adamski (Omnicom Media Group), Mark Thompson (The New York Times), Philipp Welte (Burda), Martin Ott (Facebook), Rasmus Giese (UIM), Katja Reis (Zenith), Sascha Jansen (Omnicom Media Group) und Philipp Markmann (LOreal).

Neue Business-Perspektiven der Connected World
Welche Potenziale die vernetzten Welten für neuartige Konsumentenerlebnisse bieten, zeigen z. B. Dieter May (BMW) und Rik van de Kooi (Microsoft) unter dem Titel „Connecting the World“. Die neuen Branding-Potenziale durch Virtual Reality nehmen u. a. Beate Rosenthal (Merck), Andreas Heyden (Bundesliga / DFL Digital) und Rosa Riera (Siemens) ins Visier. Im „Voice Lab“ mit Dan Wright (Amazon), Shenda Loughnane (iprospect) und Adrian Cutler (Microsoft) dreht sich alles um den aktuellen Mega-Trend Voice Control.

Artificial Intelligence erobert das Marketing
AI entwickelt sich zu dem führenden Thema unserer Wirtschaft: Künstliche Intelligenz ermöglicht personalisierte Werbung, individualisierten Content und automatisierte Prozesse. Das verändert digitales Marketing grundlegend. Bereits in der Opening Keynote thematisiert Bob Lord die Verbindung von Artificial Intelligence und Creativity. Dem Game-Changer AI gehen u. a. Beck Kloss (eBay), Jordan Bitterman (IBM Watson Content & IoT Platform), Rajeev Goel (Pubmatic) und Babak Hodjat (Sentient) im „Leaders´ Talk“ auf den Grund. Die wachsende Bedeutung von AI für die Markenkommunikation erläutert Shiseido’s CDO Alessio Rossi. Welche Rolle künstliche Intelligenz in der gesamten Marketing-Transformation spielen kann, diskutieren u. a. Jon Suarez-Davis (Salesforce), Paul Papas (IBM iX), Howard Lerman (Yext), Frank Riemensperger (Accenture), Katharina Borchert (Mozilla) und Philipp Justus (Google).

Wertvolle Insights von namhaften Influencern
Vom Außenseiter zum Superstar: Aufgrund ihrer Authentizität und Nahbarkeit sind Social Influencer zu begehrten Partnern der Werbewirtschaft geworden. Worauf es beim Influencer Marketing ankommt, erklären die Influencer und Business-Insider auf der dmexco. Darunter nationale und internationale Top-Stars wie Rachel Levin (RCL Beauty 101, 12 Millionen Follower auf Youtube), Felix von der Laden (dner), Reza Izad (Studio71), Sir John Hegarty (BBH), Aline Santos Ferhat (Unilever), Philippe von Borries (Refinery29), Verena Hubertz (Kitchen Stories), UK TV-Star Stevie Johnson (Open Influence) und Lindsay Kaplan (Casper).

Equality als wichtiger Erfolgsfaktor
Starke Frauen gehören so selbstverständlich zum Erfolg wie das Digitale zum Business. U.a. diskutieren auf der dmexco Carolyn Everson (Facebook) und Bessie Lee (Withinlink) die Karrierechance für Frauen rund um den Globus. Beim „Women´s Leadership Table“ sprechen u.a. Dana Anderson (MediaLink), Kim Kadlec (Visa) und Alissia Hatch (Deloitte) über die neuen Möglichkeiten, die sich für Unternehmen aus dem Diversity-Fokus ergeben. Weitere führende Managerinnen auf der dmexco 2017 sind z.B. Claudia Willvonseder (IKEA Group), Julia Jäkel (Gruner+Jahr), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Alma Lipa (L’Oréal), Franziska von Lewinski (fischerAppelt) und Jean Lin (Isobar).

Innovationen und Start-ups
Spannende Innovationen im Bereich Storytelling bietet die „Storytelling Experience“ mit Jon Collins (Framestore), Jeff Gomez (Starlight Runner) und Ann Rubin (IBM). Den Mega-Trend Blockchain unterziehen Lou Severine (NYIAX / NASDAQ), Shermin Voshmgir (BlockchainHub), Dr. Mark Grether (Sizmek) und Curt Simon Harlinghausen (Publicis Media) einem kritischen „Tech Check“. Weitere Innovationen verspricht das große Finale des ersten „dmexco and Procter&Gamble Start-Up Hatch“ – der neuen dmexco Start-up Competition um 20.000 Euro Preisgeld mit Sophie Blum (Procter & Gamble), Christoph Schuh (Lakestar), Florian Heinemann (Project A Ventures), Terry Kawaja (Luma Partners) und Bessie Lee (Withinlink) in der Jury.

Kreative Highlights und Specials
Erlebnisreiche digitale Welten zum Anfassen präsentieren Thomas Hoger (3spin) und Michael Zawrel (Microsoft) in ihrer Live-Demo „How Holograms will change Marketing (and our life) forever“ sowie Meabh Quoirin (Foresight Factory) und Simon Gosling (Unruly) mit ihrem Demo-House „The Future at Home“. Inspiration pur bieten auf der dmexco Conference 2017 die außergewöhnlichen Auftritte von Stewart Copeland (Founder & Drummer der Band „The Police“), Thomas Reiter (ehem. Astronaut & ESA Koordinator) und David Meza (Chief Knowledge Architect NASA), die einen etwas anderen Blick auf die aktuellen Digital Trends wagen.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Was für ein Programm! Mit Blick auf all diese wichtigen Köpfe, führenden Unternehmen und innovativen Formate der diesjährigen dmexco wird deutlich, dass auf der dmexco die Trends der nächsten Jahre gesetzt werden. Mit Blick auf die Millionen-Budgets, die die Speaker repräsentieren, ist zudem klar: Auf der dmexco steht der Business-Gedanke im Vordergrund. In den vergangenen acht Jahren ist es gelungen, in Deutschland die weltweit bedeutendste Show für Digital Business, Innovations, Insights und Solutions zu etablieren, die aufgrund ihrer Vielfalt, Effizienz und Potenziale weltweit einzigartig ist. Auf der dmexco 2017 bekommen die Besucher zwei Tage lang eine Kombination aus Qualität und Vielfalt geboten, die sie so bei keinem anderen Event vorfinden. Das macht uns stolz und lässt uns voller Vorfreude auf den Start der dmexco 2017 blicken. Wir sehen uns in Köln!“

Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 findet sich ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/.
dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Das #dmexco #Conference Programm #2017 ist online! – http://dmexco.de/conference_programm/ Tickets: http://dmexco.de/tickets/

Vorschlag für Facebook:
Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker – darunter Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Sir Martin Sorrell (WPP), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Jack Dorsey (Twitter), Imran Khan (Snapchat) – präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

Top100-Mentor Rangar Yogeshwar mit Maik Rodenberg (l.) und Geschäftsführer Horst Rose (Bildquelle: @compamedia GmbH)

Besonders strukturierte Innovationsprozesse und eine ausgeprägte Außenorientierung: mit diesen Prädikaten wurde DENIOS bereits zum zweiten Mal mit dem Top 100-Siegel für mittelständische Unternehmen geehrt. Auf dem 4. Mittelstands-Summit in Essen überreichte Mentor Ranga Yogeshwar die Auszeichnung an die DENIOS Geschäftsführung.

Integriertes Innovationsmanagement
DENIOS ist nicht nur Anbieter von Produkten für Umweltschutz und Sicherheit, sondern in erster Linie auch Entwickler und Produzent. Bei der Neuentwicklung von Produkten und der Weiterentwicklung seiner mehr als 10.000 Produkte setzt der Marktführer auf klar strukturierte Innovationsprozesse. Eine eigene Abteilung im Haus ist hiermit betraut. „Unser zehn Mann starkes Innovationsteam arbeitet tagtäglich an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Services“, sagt der Gründer und Vorstandsvorsitzende Helmut Dennig. Dazu greift das Ideenmanagement-Tool „Quality Gates“ kontinuierlich Mitarbeitervorschläge auf – und fordert diese auch aktiv ein.

Engagement über das Unternehmen hinaus
In der Außenorientierung zeigt der Top-Innovator ebenfalls großes Engagement und gibt sein Fachwissen weiter: In der eigens zu diesem Zweck gegründeten DENIOS Akademie bietet der Mittelständler Kunden und Partnern Schulungen in den Bereichen „Arbeitsplatzschutz und Sicherheit“, „Brandschutz“, „Gefahrstoffe“ und „Umweltrecht“. Darüber hinaus ist DENIOS im von Bund und Land geförderten Forschungscluster „it“s OWL“ aktiv. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt
entwickelte das Unternehmen ein intelligentes Gefahrstofflager, das mithilfe modernster Sensorik Zustandsveränderungen erkennt und selbstständig Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Über den Top100-Wettbewerb
Seit 1993 wird das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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70 Jahre Phonak Leben verändern und Grenzen überwinden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Phonak, weltweit führender Anbieter von Hörgeräten und drahtlosen Kommunikationslösungen, feiert am 24. Juni sein 70-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz Sonova in Stäfa, Schweiz. Seit sieben Jahrzehnten erleichtert das Unternehmen Menschen mit Hörverlust das Leben mit seinen technologischen Durchbrüchen. Aus diesem Anlass ehrt es seine engagierten Mitarbeitenden und dankt seinen geschätzten Kunden.

„Seit 1947 hilft Phonak die besten Talente zusammenzubringen, um Grenzen im Leben von Menschen mit Hörverlust zu überwinden“, sagt Thomas Lang, Senior Vice President von Phonak Marketing. „Wir feiern nicht nur sieben Jahrzehnte großartiger Innovationen in der Hörtechnologie, sondern auch unseren Einsatz für eine bessere Zukunft seit 70 Jahren – ermöglicht durch den einzigartigen Innovationsgeist und das Engagement unserer Mitarbeiter sowie das Vertrauen der Kunden in uns. Zusammen helfen sie bei der Verwirklichung unserer Vision von einer Welt, in der jeder in den Genuss des Hörens kommen kann und in der für alle Menschen Life is on gilt“.

Stolze Geschichte lebensverändernder Innovationen

Seit 70 Jahren verhilft Phonak den weltweit innovativsten Hörlösungen zum Durchbruch und erreicht dabei zahllose Meilensteine. Das Unternehmen führte 1950 das erste tragbare Hörgerät und 1978 das damals stärkste Hinter-dem-Ohr-Gerät (HdO) ein. 1994 revolutionierte Phonak die Hörgeräteerfahrung mit AudioZoom, der bahnbrechenden Richtmikrofontechnologie, welche die Verständigung im Störlärm erleichtert. 1999 stellte das Unternehmen Claro vor, das erste volldigitale Hörgerät mit revolutionärer Signalverarbeitungstechnologie.

Auch im neuen Jahrtausend blieb Phonak mit seinen technologischen Innovationen und seiner audiologischen Kompetenz marktführend. 2007 kooperierte das Unternehmen mit der Universität Melbourne bei der Entwicklung von SoundRecover, der ersten Frequenzkomprimierungstechnologie. 2010 wurde das Phonak Lyric eingeführt, das weltweit erste und einzige 100% unsichtbare Hörgerät, das 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche getragen wird. Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen das Audéo B-R vor, ein Hörgerät mit wiederaufladbarem Lithium-Ionen-Akku, das mit einer einfachen Ladung 24 Stunden* Hörgenuss erlaubt. Diese bahnbrechenden Innovationen sind Teil der Tradition von Phonak, hochmoderne Hörlösungen zu entwickeln, die es Menschen ermöglichen, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Zudem sind sie die Grundlage, auf der Phonak in den nächsten 70 Jahren künftige Generationen der Hörtechnologie bauen wird.

Ein Tag zum Feiern – Phonak wird 70

Am Samstag, 24. Juni, feiert Phonak seine stolze 70-jährige Geschichte von 10:00 bis 17:00 Uhr mit einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz von Sonova in Stäfa, Schweiz. Die Veranstaltung, zu der rund 8.000 Menschen erwartet werden, umfasst einen Rundgang durch das Gebäude mit Labors, Forschung und Entwicklung und eine separate Besichtigung der Produktionsstätte. Zu den Höhepunkten des Tages gehört der „Walk of Fame“, eine visuelle Erfahrung, die Phonak Innovationen von 1947 bis heute präsentiert.

Im Jahr 1947 wurde in Zürich die AG für Elektroakustik gegründet, das Unternehmen, aus dem später Phonak hervorging. 18 Jahre später übernahm Ernst Rihs eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen und benannte es in Phonak AG um. Kurz darauf traten seine beiden Söhne, Hans-Ueli und Andy Rihs, in das Unternehmen ein, die zusammen mit Beda Diethelm gleichberechtigte Aktionäre wurden.

Zu Ehren dieser bescheidenen Anfänge und der Arbeit an einer besseren Zukunft wurde eine spezielle Microsite erstellt: http://70.phonak.com/de. Dort können die Besucher mitfeiern, indem sie einem besonderen Menschen mit dem Phonak Card Creator „Danke“ sagen. Das Erstellen einer Karte ist ganz einfach: Foto hochladen (oder ein fertiges Kartendesign wählen), Nachricht anpassen und Karte abschicken. Phonak lädt die Gäste auch ein, sich die Seite mit der Geschichte anzusehen, auf der die Meilensteine und Innovationen des Unternehmens seit 1947 vorgestellt werden.

* Erwartete Ergebnisse bei voller Aufladung, und bis zu 80 Minuten drahtloses Streamen. Siehe www.phonakpro.com/evidence.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.phonak.com oder www.phonakpro.com.

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

In einem aktuellen Whitepaper zeigt die Innovationsberatung TOM SPIKE (https://www.tomspike.com) auf, was es mit ADKAR auf sich hat – und was die Methodik für Unternehmen und Unternehmensverantwortliche zu bieten hat.

Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

TOM SPIKE ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen

Innovationsfähigkeit und fortlaufende Erneuerung sind eine Grundvoraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg. Ein Satz, dem wohl fast jeder Verantwortliche zustimmen würde. Aber wie lässt sich Innovation systematisch planen und umsetzen? Eine Frage, auf die es mittlerweile unzählige Antworten gibt, eine davon lautet „ADKAR“. Eingeführt wurde die Innovationsmethode rund um die Jahrtausendwende, die Abkürzung steht für Awareness, Desire, Knowledge, Ability und Reinforcement, im Mittelpunkt der Methode steht das Change Management, also das gezielte Optimieren bestehender Strukturen.

Was es genau mit ADKAR auf sich hat, wird in einem Whitepaper der jungen Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE anhand von vielen fassbaren Beispielen erklärt. „Bei ADKAR handelt es sich im Grunde um einen Leitfaden für erfolgreiche Veränderungsprozesse aus dem Blickwinkel der beteiligten Einzelpersonen. Jede Person steht auf einer anderen Stufe auf ihrem Weg zu erfolgreicher Veränderung. Die ADKAR-Treppe wird dabei schrittweise erklommen. Der Weg zur Innovationsfähigkeit eines Unternehmens ist ein Veränderungsprozess der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben diesem Sinne“, erläutert die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Nina Defounga.

Dass dabei schrittweise vorgegangen wird, zeigt ein konkretes ADKAR-Beispiel, das in drei einzelnen Schritten unterteilt ist. Im ersten Schritt wird gefragt, was Innovation überhaupt für das jeweilige Unternehmen bedeutet. Dabei geht es darum, ein gemeinsames Zielbild zu erstellen. Was heißt es für uns, wenn ein Mitarbeiter in der Lage ist, Innovationen zu erzeugen? Was kann er? Wie soll Innovation bei uns aussehen?

Im zweiten Schritt wird gefragt, wo die Mitarbeiter jetzt eigentlich stehen. Je nach Unternehmenskultur kann die Frage offen diskutiert, mithilfe strukturierter Interviews oder Fragebögen identifiziert, durch externe Interview-Partner ermittelt oder mithilfe des Betriebsrats herausgefunden werden.

Im dritten Schritt geht es darum, welche Maßnahmen dem Unternehmen konkret weiterhelfen, schließlich sind unterschiedliche Maßnahmen unterschiedlich gut geeignet, um die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu begleiten. Um dies zu beantworten, können etwa folgende Fragen gestellt werden: Auf welcher Stufe der Veränderung befinden sich die einzelnen Mitarbeiter? Welche Hierarchiestufen und Positionen bekleiden diese Personen? Welcher Zeithorizont ist für das Innovationsziel gesteckt?

Whitepaper kostenlos anfordern und Innovation vorantreiben

Die ADKAR-Methode hat gegenüber anderen Innovationsmethoden diverse Vor-, aber auch einige Nachteile. Wer mehr über diese Kreativitätstechniken und strukturierte Innovation wissen will, kann das kostenlose Whitepaper „Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird“ bei der Innovationsberatung TOM SPIKE auf der Website unter https://www.tomspike.com/kontakt anfordern. Erläutert werden darin nicht nur die Methode, sondern auch praxisbewährte Tipps für Unternehmen, die ihr Innovationsmanagement deutlich effizienter und zielführender gestalten wollen.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Einen Schritt weiter: gemeinsame Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE für Konzerne und Agenturen

Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Integrierte Innovationsberatung, PR- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Die PR- und Marketingagentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) und TOM SPIKE – Structured innovation ( https://www.tomspike.com ) bieten ab sofort gemeinsame Beratungsdienstleistungen, Coaching, Workshops, Seminare und Trainings an. Die integrierte Innovations- und Marketingberatung richtet sich zum einen an Konzerne, Unternehmen und Organisationen aus Industrie und Wirtschaft, zum anderen an Agenturen, Berater und Dienstleister aus der Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche. Geschäftsmodell-, Technologie-, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen werden u.a. mit interdisziplinärem Methodenkoffer und Innovations-Roadmaps gezielt und wiederholbar vorangetrieben.

Hamburg / Berlin – Getreu dem Motto „A business only has two functions. Marketing and innovation. Marketing and innovation make money, everything else is a cost“ vom Management-Guru und Professor Peter F. Drucker haben sich die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Görs Communications und die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE für kombinierte und integrierte Innovations- und Marketingberatungs-dienstleistungen zusammengetan. Mit dem Ziel, die Unternehmensfunktionen und die „Moneymaker“ Marketing und Innovation durch Wissen und Know-how gezielt zu stärken, bieten Görs Communications und TOM SPIKE künftig gemeinsame Beratung, Coaching, Workshops und Trainings an.

Innovationsdruck überfordert herkömmliche Management- und Marketinginstrumente

„Klassische Unternehmensberatungen sind auf die Gesamtstrategie und die Organisation fokussiert, Werbe- und PR-Agenturen auf Kommunikationskonzeption und deren kreative Umsetzung. Viele Unternehmen stehen aber in Zeiten digitaler Transformation und Disruption unter so einem enormen Innovationsdruck, der mit herkömmlichen Management- und Marketinginstrumenten gar nicht bewältigt werden kann“, erklärt die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Diplom-Ingenieurin Nina Defounga.

Während klassische Unternehmensberater abstrakt und strategisch denken und als „Produkt“ für ihre Kunden extensive Abschlussreports liefern, aber keine Umsetzung, leiten die Marketingberater und -Agenturen ihre Konzeption aus den übergeordneten Unternehmenszielen ab und denken vor allem an die kreative und operative Umsetzung. Elfenbeinturm oder Hands-on-Tunnelblick also – ein Dilemma, das viele Konzerne durch das parallele Engagement von traditionellen Unternehmensberatungen plus Marketingagenturen zu lösen versuchen. „Mit zweifelhaftem Erfolg“, wie Daniel Görs, Inhaber der PR- und Marketingberatung Görs Communications aus der leidvollen Erfahrung vieler Projekte zu berichten weiß. „Doppelte Befragungen und Dokumentationen, Hoheitsgerangel, unnötige Zusatzkosten sowie unklare und zeitraubende Abstimmungs- und Kommunikationswege gehören leider ebenso zum Standard vieler Innovations- und Marketingprojekte auf Konzernebene wie die berühmt-berüchtigten Endlos-Meetings und -Brainstormings.“ Und für kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups sowie die Agenturen und Berater selbst sei ein solcher „doppelte Kosten bei halber Ergebnisqualität“ Ansatz erst recht keine Option, um im Markt innovativ und erfolgreich zu werden oder zu bleiben.

Know-how und Beratungspraxis von Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern gebündelt

Die Menschen hinter TOM SPIKE sind diplomierte und promovierte Ingenieure, Maschinenbauer, Verfahrens- und Softwaretechniker und Unternehmer. Für Görs Communications sind vor allem Kommunikations-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in der Beratung tätig. Als interdisziplinäre Ideen- und Impulsgeber setzen die erfahrenen Berater im Rahmen der Kooperation nicht nur ihr Spezial-Know-how, sondern auch Innovations-Roadmaps und einen schlagkräftigen Methodenkoffer ein, der Kreativitäts-, Innovations- und Kommunikationsmethoden optimal kombiniert.

So kann die integrierte Innovations- und Marketingberatung auch als schelle Hilfe zur Selbsthilfe genutzt werden: In Trainings, Coachings und Workshops ermöglichen TOM SPIKE und Görs Communications einen Überblick und die Anwendung neuer Werkzeuge und Möglichkeiten in kurzer Zeit.

Görs Communications erweitert technologiefokussierte Innovationsvorhaben um die Marketing- und Kommunikationsdimensionen, während TOM SPIKE kommunikationszentrierten Projekten mit ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Ansätzen und erfinderischem Problemlösen neue Wege strukturierter Innovation ermöglicht.

Die integrierte Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE lässt sich in vier Kategorien einteilen: Geschäftsmodell-Innovation, Prozessinnovationen, Produkt-Innovationen und schließlich Technologie-Innovationen. Dabei wird eine Innovations-Roadmap verwendet, die im Normalfall aus sechs Phasen besteht, vom Finden der Innovationsfelder über das Festlegen des Innovationsvorhabens, dem Verstehen des Innovations-Kontextes, dem Anwenden der Innovations-Muster, dem Entwickeln des Innovations-Konzeptes bis schließlich der Innovationsimplementierung samt dem Innovationsmanagement. Schluss also mit Brainstorming-Burnout, Innovationsblabla und trügerischem Optimieren ausgetrampelter Pfade und Instrumente durch die gezielte Bündelung von interdisziplinärem Expertenwissen von TOM SPIKE und Görs Communications – stattdessen strukturierte und konzentrierte Entwicklung, Beratung und Vermarktung von Innovationen für Unternehmen und Agenturen. Konzerne und Unternehmen, Agenturen und Berater, die sich für die ungewöhnlichen integralen Dienstleistungen interessieren, können eine kostenlose Erstberatung anfordern. Alle Informationen gibt es auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/marketing-und-innovationsberatung

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Über die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, Social Media sowie Beratung in allen Fragen der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung.

Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Bürger für Lübeck, Executive Channel Networks, Herkules Group, HFG Gruppe, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

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Viertägiger TOM SPIKE Workshop für strukturierte Innovation

Service- und Prozess-Innovation: Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE bietet viertägigen Workshop für strukturierte Innovation an

Viertägiger TOM SPIKE Workshop für strukturierte Innovation

Service- und Prozess-Innovation: Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE bietet viertägigen Workshop

Ideen allein machen noch keine Innovation aus – insbesondere, wenn es um Service- und Prozess-Innovationen geht. Die Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) bietet daher vom 20. bis 23. Juni 2017 in Berlin einen speziell darauf zugeschnittenen Workshop an, der sich an Innovationsmanager, Gründer, Qualitäts- und Produktmanager sowie Abteilungsleiter und Entscheider richtet.

Berlin, 30. Mai 2017 – Bei „Innovationen“ denken viele Menschen zuerst an technische Wunderwerke, die unser aller Leben schlagartig verändern. Dabei wird unser Leben ständig von Innovationen verändert, auch wenn die ganzen kleinen Verbesserungen gar nicht wahrgenommen werden. Und das natürlich auch in der Geschäftswelt, bei der schon der Konkurrenzdruck dafür sorgt, dass das Unternehmen sich beständig weiterentwickeln muss, um nicht den Anschluss an die innovativere Konkurrenz zu verlieren.

Und das insbesondere bei den Service- und Prozess-Innovationen, bei denen es darum geht, wie interne und externe Kunden durch Dienstleistungen, Services und innovative Abläufe immer wieder neu begeistert werden können. „Wer in seinem Unternehmen Service- und Prozess-Innovationen strukturiert vorantreiben will, muss wissen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende Interaktion und Arbeitsschritte handelt, an deren Ende ein zufriedener Kunde steht. Oder stehen sollte, denn viele Unternehmen sind damit leider überfordert“, konstatiert Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Um Entscheidern das notwendige Know-how und die Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Service- und Prozess-Innovationen systematisch angegangen und implementiert werden, bietet die junge Innovationsberatung TOM SPIKE vom 20. bis einschließlich 23. Juni die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ an, die ganz im Zeichen der Service- und Prozess-Innovationen steht.

Die vier Workshop-Tage in Berlin bieten den Teilnehmern einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation. Und das in Theorie und Praxis, unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden von der Innovationsberatung zu einem Gesamtbild kombiniert. Und das mit einem ambitionierten Ziel, der Workshop versetzt die Teilnehmer in die Lage, Services und Prozesse zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Der Workshop ist unter anderem speziell für Service-Designer, Innovationsmanager, Abteilungsleiter, Entscheider, Gründer, Qualitätsmanager und Produktmanager konzipiert. Für leitende Angestellte, für die komplexe Abläufe und zahlreiche Interaktionen mehrerer Beteiligter den Alltag bestimmen. Für Entscheider, für die genial einfache, unfehlbare Abläufe mehr Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Weitere Informationen rund um den Workshop und die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ finden sich unter https://www.tomspike.com/events/service-prozess-innovation-master-class im Internet.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

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Metal Eco City Vorbild für Industrieparks im Perlfluss-Delta – Zhongde Metal Group erweitert Aktivitäten in Provinz Guangdong

Metal Eco City Vorbild für Industrieparks im Perlfluss-Delta - Zhongde Metal Group erweitert Aktivitäten in Provinz Guangdong

In Shenzhen entwickelt die Zhongde Metal Group die „Zhongde Technology Innovation Eco City“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 17. Mai 2017 – Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. (ZMG) erweitert 2017 die Geschäftsfelder – der Unternehmerkonzern aus Jieyang wird weitere Industriestädte im Perlfluss-Delta nach dem Vorbild der Metal Eco City (MEC) aufbauen. In der Hightech-Metropole Shenzhen entwickelt die ZMG in Kooperation mit Partnern bis 2020 die „Zhongde Technology Innovation Eco City“ (TIEC). Die Branchenschwerpunkte liegen auf Digitalisierung, Innovationen und Industrie 4.0 – Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. In Planung ist auch ein internationaler Inkubator, der umfassende Dienstleistungen für innovative europäische Startups anbietet.
Aktuell werden Bürogebäude im Zentrum des Shenzhener Stadtbezirks Longgang modernisiert und vermarktet. Die Flächen sind für Headquarters, Forschungszentren oder Repräsentanzen geeignet. Ab 2018 soll dann ebenfalls im Bezirk Longgang eine internationale Hightech-Industriestadt entstehen, in der sich europäische Unternehmen ansiedeln können.
Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss-Delta, an der Grenze zu Hongkong. Ende der 1970er Jahre war Shenzhen eine kleine Hafenstadt mit rund 30.000 Einwohnern – heute leben rund 13 Millionen Menschen in der Metropole. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Städten der Welt. Tragsäule der lokalen Wirtschaft sind unter anderem die Elektronik- und Telekommunikationsindustrie sowie andere Hightech-Industrien. Longgang ist der größte Stadtbezirk Shenzhens.
Die Vermarktung der TIEC wird die deutsche Tochtergesellschaft des Konzerns, die Zhongde Metal Group GmbH, übernehmen. Die Erfahrung der deutschen GmbH mit Blick auf die Positionierung der Metal Eco City wird in den neuen Wirtschaftsstandort einfließen. „Dass man in der Provinz Guangdong die MEC als Vorbild für weitere Industrieparks sieht, ist eine Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zhongde Metal Group GmbH. „Das Vermarktungskonzept mit deutschem Management ist im Vergleich zu anderen Industrieparks in China einmalig und bietet Unternehmern maximale Sicherheit beim Markteinstieg. Wir werden unser Know-how nun nicht mehr nur in die Metal Eco City in Jieyang einbringen, sondern auch in den internationalen Hightech-Standort Shenzhen.“
Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark der erste Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ wird der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufbauen, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern möchte die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte nutzen, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben. Hinter der Zhongde Metal Group Co., Ltd. stehen 730 chinesische Metallfirmen aus der Region Jieyang. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz – deutsche Mittelständler reisen nach Jieyang (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 10. Mai 2017 – Der Countdown läuft: Deutsche Mittelständler können sich nur noch wenige Tage anmelden – zur 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Provinz Guangdong. Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang laden für den 12. und 13. Juni 2017 in die Millionen-Metropole Jieyang ein. Im Anschluss an die Konferenz erhalten die Teilnehmer exklusiv die Möglichkeit, in die Hightech-Metropole Shenzhen weiterzureisen – und dort am 14. Juni am „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ teilzunehmen. Die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang laden zur Investitions- und Kooperationskonferenz ein.
In Jieyang stehen Umwelttechnologie, B2B-Matchmaking und die deutsch-chinesische Metal Eco City im Fokus. Auf der Folie der Erfolgsstrategien „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ werden bei der Konferenz die Chancen und Risiken für deutsche Mittelständler in den Mittelpunkt gerückt. Eröffnet wird die Mittelstandskonferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite werden Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste begrüßen.
Innovationen, Digitalisierung im Mittelstand sowie Forschung und Entwicklung sind die Branchenschwerpunkte beim „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ am 14. Juni. Die Zhongde Metal Group entwickelt mit Partnern bis 2020 im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City “ (TIEC). Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss. Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Tragsäulen der lokalen Wirtschaft sind die Elektronik- und die Telekommunikationsindustrie.
Anmeldeschluss zur „3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz“ mit optionaler Weiterreise zum „3.Shenzhen-Europe-Gipfel“ ist der 31. Mai 2017.
Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten in Jieyang. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Den Transfer von Jieyang nach Shenzhen sowie die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Shenzhen übernimmt der Veranstalter. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.metal-eco-city.com – telefonisch im Hauptstadtbüro +49 (0)30 1208661-0.

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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