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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Große Koalition – Schulz und Merkel regieren jeweils zwei Jahre

Pressebericht Nr. 802
Pressebericht Nr. 602
Agenda 2011-2012: Beide großen Volksparteien verfügen derzeit nicht über Mehrheiten zur Regierungsbildung. Der Großteil der Deutschen favorisiert eine Neuauflage der schwarz-roten Politik.

Lehrte, 24.11.2017. Dummheit, fehlende politische Bildung und Ausbildung von Politikern haben eine Sondierung verhindert. Nun wollen es Steinmeier und Schäuble richten. Eine Einigung wird immer schwieriger, weil plausible Programme fehlen. Die Welt hat sich gravierend verändert. Seit der Lehman-Pleite von 2008 in den USA, es wurden 7 Billionen Euro verbrannt, sind die Schulden von 188 NATO-Staaten (insgesamt 193) von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert.

Die beteiligten Länder sind nach dem Maastricht Referenzwert, 60 % vom BIP, mit rund 255 Bio. Euro überschuldet und teilweise bankrott. Die Wirtschaftswissenschaft steht für unbegrenzte Schulden, um das Wirtschaftswachstum (BIP) zu steigern. Die EZB hat darüber hinaus seit 2015 das gemacht, was die US-Notenbank Fed, die Bank of Japan, die Bank of England und viele andere gemacht haben. Sie hat im Kampf gegen die Krise 2,3 Billionen frisches Geld gedruckt, davon Anleihen von Unternehmen und Staaten gekauft und mit Niedrigzinsen Märkte beruhigt..

Aus der Not heraus sind ihnen Politiker, Ökonomen, Unternehmen, Konservative, Kapitalisten, Fachleute (weiterhin Experten genannt) und Medien gefolgt, die gemeinsam für 300 Bio. Euro Schulden stehen. Sie alle haben keine Antworten auf die Schuldenkrise, hätten Sie Antworten gäbe es keine Krisen. Auf dieser Basis wurden Sondierungen geführt, um eine tragfähige Regierung in Deutschland zu bilden.

Es fehlten Konzepte, Innovationen, Strukturreformen, Voraussetzungen für Reformen. Bürger werden in Stuttgart durch zu hohe CO2-Werte vergiftet und sterben, was Politiker offensichtlich nicht interessiert. Ein Fahrverbot für alte Diesel-PKW – Fehlanzeige. Das ist bundesweit keine Solidarität gegenüber den Menschen. Wie sollen Politiker in der Umweltkrise entscheiden, wenn ihnen, dem Umweltministerium und der EU wissenschaftliche Eckwerte fehlen und Konzepte nicht vorhanden sind?

Anfang der 1969er Jahre haben sich Unternehmen neu aufgestellt. Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Synergieeffekte, Marktanalysen und Rationalisierung waren die neuen Ziele. Das hatte zur Folge, dass in Deutschland rund 500.000 Arbeitsplätze verloren gingen. Betroffen war insbesondere die Textil- und Schuhindustrie, deren Produktion in Billiglohnländer verlegt wurde. Mit Verlust von rund 3.500 Arbeitsplätzen bei Siemens und 2.000 bei ThyssenKrupp setzt sich dieser Trend fort.

Spätestens mit Schröders Agenda 2010 wurden Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Ein Niveau, in dem das Vakuum zwischen sozialer Gerechtigkeit und Wirtschaftsinteressen verloren ging. Die Kanzlerin bekannte sich offen dazu. Mit ihr ein immer größer werdender Teil der Parlamentarier.

Ein Indiz ist auch, dass die Parteien zur Bundestagswahl 2017 Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro für Reformen und Steuersenkungen abgegeben haben, die mangels Masse auf 30 – bis 35 Mrd. Euro zusammengestrichen wurden. Deutschland hat kein angespartes Kapital. Mit sprudelnden Steuermehreinnahmen von rund 100 Mrd. Euro wurden Haushaltslöcher gestopft bzw. Nachtragshaushalte saniert. Deutschland ist mit 350 Mrd. Euro überschuldet.

Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro Mrd. Euro abgegeben – die niemand kennt. Bis 2040 werden daraus 218 Mrd. Euro pro Jahr fällig. Für die nächsten 10 Jahre steigt der Wehretat auf 2 % des BIP an. Das sind jährliche Mehrausgaben 30 bis 40 Mrd. Euro. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Unter diesen Gesichtspunkten macht es Sinn, dass es zu einer erneuten Großen Koalition kommt, um Deutschland regierungs- und reformfähig zu machen. Es ist nicht die Frage, ob Schulz der richtige Mann für die SPD und Merkel die richtige Regierungschefin ist, sondern, wie sie gemeinsam mit diesen Schwächen zusammen regieren können. Agenda 2011-2012 schlägt vor, dass Schulz die ersten 2 Jahre regiert und Merkel die letzten 2 Jahre. Die Ministerien würden nach Wahlergebnissen verteilt.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept von Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten.. User haben Presseberichte dazu über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
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Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
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Info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Merkel und Jamaikaparteien sind nicht reformfähig

Pressebericht Nr.. 600
Pressebericht Nr. 600
Agenda News: Nimmt man sich ein Problem vor, sind ein Konzept, Innovationen und die Bereitschaft zum Strukturwandel unabdingbar. Die Parteien wollten ohne diese Voraussetzungen seit 1969 sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren.

Lehrte, 16.11.2017. Die Wirtschaftswissenschaft forderte und fordert unbegrenzte Schulden, um mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel davon Gebrauch gemacht und 2.150 Mrd. Euro (Destatis/Eurostat) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Angela Merkel hat als „Führerin der freien Welt“ den Atomausstieg, den sie nie wollte, vollzogen. Die eigentlichen Verursacher, die Atomlobby, hat sich mit einer Einmalzahlung von 25 Mrd. Euro aus der Affäre gezogen. Nach einer Schweizer Studie entstehen dort 5,5 Mrd. Euro anteilige Kosten für Endlager des Atommülls, Rückbau der Atommeiler und deren strahlenfreie Entsorgung – pro Atommeiler. Auf dieser Basis bedeutet das für Deutschland Kosten für 18 Atommeiler von rund 95 Mrd. Euro. Ein Konzept, innovative Hinweise auf Strukturwandel und Kosten liegt nicht vor.

Merkel wird weltweit für die uneingeschränkte Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland hoch angesehen. Gelobt wird ihre humane Haltung, die von keinem anderen Land geteilt wird. Merkel war die Kanzlerin, die ein Mädchen zum Weinen brachte. Dass sie keinen Rückhalt von Ökonomen, Lobbyisten, Experten und Medien hatte, spricht eine andere Sprache. In der Endphase der Regierungsbildung stellen die Gesprächspartner fest, dass sie in der Umweltpolitik und der Energiewende, keine wissenschaftlichen Eckwerte zur Verfügung haben, über die sie entscheiden wollen und müssen. Konzepte, Innovationen und Strukturwandel – Fehlanzeige.

So verhält es sich bei der längst überfälligen Rentenreform, der großen Steuerreform, der Umwelt- und der Energiereform. Der Bundeswehr- und Sozialreform, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Menschheit hat 2 große Probleme. Den Umweltschutz und (eventuell schlimmer), die Weltschulden. Diese sind seit 2008 von 100 auf 300 Bio. Euro explodiert. Die 188 Staaten haben keinen Euro oder US-Dollar für jegliche Art von Reformen zu Verfügung.

Staats- und Regierungschefs nehmen das hin, wie das Amen in der Kirche. Sie fordern Reformen, gehen Zahlungsversprechen jeder Art ein und haben leere Staatskassen. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Es wurde ein Niveau erreicht, bei dem Armut keine Rolle mehr spielt. Armut ist kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze verankert.

Politiker, Reiche, Lobbyisten, Ökonomen, Wirtschaftsweise, Experten und Medien nehmen anscheinend nicht zur Kenntnis, dass Deutschland, gemessen an den Weltschulden ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro hat. Darin enthalten sind Zahlungsversprechen der Regierung(en), die keiner kennt und bis 2040 pro Jahr 228 Mrd. Euro kosten. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, dass bis 2040 in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze durch künstliche Intelligenz, Computer und Roboter (Arbeit 4.0) verloren gehen.

Agenda 2011-2012 gibt auf die geschilderten Probleme präzise und komplexe Antworten. Die Schuldenkrise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung der Zivilgesellschaft, Dienstleister und Produzenten an den Staatskosten überwunden. Dazu gehören die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer.

Dieter Neumann

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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

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Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Die Innovationsberatung TOM SPIKE bietet vom 23. bis 26. Januar 2018 in Berlin einen Workshop an, der sich an Innovationsmanager, Gründer, Qualitäts- und Produktmanager sowie Abteilungsleiter und Entscheider richtet.

Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 29. September 2017 – Bei „Innovationen“ denken viele Menschen zuerst an technische Wunderwerke, die unser aller Leben schlagartig verändern. Dabei wird unser Leben ständig von Innovationen verändert, auch wenn die ganzen kleinen Verbesserungen gar nicht wahrgenommen werden. Und das natürlich auch in der Geschäftswelt, bei der schon der Konkurrenzdruck dafür sorgt, dass das Unternehmen sich beständig weiterentwickeln muss, um nicht den Anschluss an die innovativere Konkurrenz zu verlieren.

Und das insbesondere bei den Service- und Prozess-Innovationen, bei denen es darum geht, wie interne und externe Kunden durch Dienstleistungen, Services und innovative Abläufe immer wieder neu begeistert werden können. „Wer in seinem Unternehmen Service- und Prozess-Innovationen strukturiert vorantreiben will, muss wissen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende Interaktion und Arbeitsschritte handelt, an deren Ende ein zufriedener Kunde steht. Oder stehen sollte, denn viele Unternehmen sind damit leider überfordert“, konstatiert Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Um Entscheidern das notwendige Know-how und die Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Service- und Prozess-Innovationen systematisch angegangen und implementiert werden, bietet die junge Innovationsberatung TOM SPIKE vom 23. bis einschließlich 26. Januar 2018 die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ an, die ganz im Zeichen der Service- und Prozess-Innovationen steht.

Die vier Workshop-Tage in Berlin bieten den Teilnehmern einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation. Und das in Theorie und Praxis, unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden von der Innovationsberatung zu einem Gesamtbild kombiniert. Und das mit einem ambitionierten Ziel, der Workshop versetzt die Teilnehmer in die Lage, Services und Prozesse zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Der Workshop ist unter anderem speziell für Service-Designer, Innovationsmanager, Abteilungsleiter, Entscheider, Gründer, Qualitätsmanager und Produktmanager konzipiert. Für leitende Angestellte, für die komplexe Abläufe und zahlreiche Interaktionen mehrerer Beteiligter den Alltag bestimmen. Für Entscheider, für die genial einfache, unfehlbare Abläufe mehr Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Weitere Informationen rund um den Workshop und die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ sowie aktuelle Termine und Veranstaltungen der Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich auf https://www.tomspike.com/termine

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Hands-on-Workshop: Technologie-Innovationen systematisch vorantreiben und langfristige Wettbewerbsvorteile sichern

Im Rahmen der Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ bietet die Innovationsberatung TOM SPIKE vom 12. bis einschließlich 15. Dezember einen „Master Class“-Workshop über systematische und direkt umsetzbare Technologie-Innovation an.

Hands-on-Workshop: Technologie-Innovationen systematisch vorantreiben und langfristige Wettbewerbsvorteile sichern

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 28.9.2017 – Der Aussage „Technologieführerschaft ermöglichen langfristige Wettbewerbsvorteile“ wird wohl jeder Unternehmenslenker zustimmen, schließlich schlägt die Technologieführerschaft nicht nur im Silicon Valley oder bei Hightechprodukten unmittelbar auf den Geschäftserfolg durch. Entsprechend hoffen viele Entscheider darauf, einmal die Technologie zu entwickeln, mit der sie sich spürbar und vor allem auch über einen längeren Zeitraum von ihrer Konkurrenz absetzen können.

Für Unternehmer, Entwickler oder Manager, die sich nicht mehr auf endlose Brainstormings und/oder auf glückliche oder geniale Zufälle und Geistesblitze verlassen möchten, veranstaltet die junge Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( www.tomspike.com ) vom 12. bis 15. Dezember 2017 in Berlin einen sogenannten „Master Class“-Workshop, bei dem die Innovationsberatung die entscheidenden Innovationskompetenzen für das systematische Vorantreiben der Technologie-Innovationen vermittelt. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer, die ernsthaft und zielgerichtet Innovationen vorantreiben möchten.

Anwendbarer Praxisleitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation

„Technologie-Innovation betrachtet, wie Entwicklungen, kompromissfreie Lösungen und wasserdichte Patente realisiert und Herausforderungen innovativ gemeistert werden können. Dafür vermitteln wir im Workshop das notwendige Werkzeug“, so TOM SPIKE Geschäftsführerin Nina Defounga.

„Wir geben den Teilnehmern in wenigen Tagen komprimiert einen anwendbaren Leitfaden an die Hand, wie sie die Technologie-Innovation zielgerichtet und systematisch vorantreiben können. Vom ersten bis zum letzten Augenblick des Innovationsprozesses. Patentierte, genial einfache Lösungen sind typische Ergebnisse“, so die Diplom-Ingenieurin weiter.

Die Teilnahme an dem viertägigen Workshop bietet sich für Entwicklungsleiter, Produktentwickler, Innovationsmanager, Entscheider, Gründer, Projektleiter und Produktmanager an, die einen strukturierten Zugang zu Technologie-Innovation suchen. Und für diejenigen, deren Alltag von technischen Herausforderungen bestimmt wird.

Strukturierter Innovationsprozess: Systematisch in 6 Phasen zur Markteinführung

Im Gegensatz zu ähnlichen Veranstaltungen ist der Workshop für strukturierte Technologie-Innovation nicht theorielastig. Die Teilnehmer lernen stattdessen „Hands-on“, was sie wie tun sollten und wann. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, technische Lösungen zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Innovationsberatungen greift TOM SPIKE nicht auf einen einzigen Innovationsansatz zurück, sondern auf einen wirksamen Werkzeugkoffer der Innovation. So kommen unterschiedlichen Methodiken wie bpsw. Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, oder Six Sigma zum Einsatz. Zudem bietet eine spezielle TOM SPIKE Technologie-Innovations-Roadmap einen wirkungsvollen Wegweiser, um im Innovationsprozess nicht vom Weg abzukommen. Denn am Ende zählt schließlich allein das Ergebnis.

Weitere Informationen über und Anmeldung für den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/technologie-innovation-master-class/ im Internet.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Strukturierte Innovationen von Geschäftsmodellen mit TOM SPIKE systematisch denken und vorantreiben

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com) bietet vom 14. bis 17. November 2017 in Berlin einen viertägigen Workshop für Unternehmer und Entscheider zur Innovation von Geschäftsmodellen an.

Strukturierte Innovationen von Geschäftsmodellen mit TOM SPIKE systematisch denken und vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 27. September 2017 – Prozess- und Produkt-Innovationen sind für die Entscheider in Unternehmen mittlerweile gängige Begriffe. Auch wenn sich nicht alle Entscheider aktiv darum bemühen, so wissen sie doch zumindest um ihre Bedeutung. Anders sieht es hingegen noch bei den Geschäftsmodell-Innovationen aus. Hier herrscht bei den meisten Entscheidern noch Unwissenheit vor. „Prozess- und Produktinnovationen betreffen immer einzelne Unternehmensaspekte, bei der Geschäftsmodell-Innovation wird der Kern des Unternehmens anvisiert. Und das sorgt oft für Unbehagen“, weiß Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Unternehmen haben nicht mehr nur mit der Konkurrenz aus „ihrer“ Branche, sondern zunehmend auch mit Quereinsteigern aus anderen Branchen zu kämpfen, die gänzlich andere Geschäftsmodelle haben und diese auf neue Märkte übertragen. So wie Apple und Google etwa den Mobiltelefonmarkt durcheinandergewirbelt haben, ergeht es auch immer mehr kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich plötzlich übermächtigen Gegnern gegenübersehen. „Man muss nicht einmal in Worst-Case-Szenarien denken, um den Sinn und die Notwendigkeit hinter der Geschäftsmodell-Innovation zu verstehen. Geschäftsmodell-Innovation hilft dabei, das Unternehmen profitabler zu machen. Und das ist etwas, über das jeder Entscheider täglich nachdenkt“, so Nina Defounga.

Geschäftsmodell-Innovation gezielt lernen

Der viertägige Workshop zur Geschäftsmodell-Innovation von der Innovationsberatung TOM SPIKE findet vom 14. bis 17. November in Berlin statt. Er ist Teil der Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“, die das Berliner Beratungsunternehmen erfolgreich seit 2016 anbietet. Die Trainingsreihe vermittelt Innovationskompetenzen für verschiedene Anforderungen und ist für Innovations-Entwickler, Projektleiter, Innovationsmanager und Entscheider konzipiert, die Innovation ernsthaft und zielgerichtet vorantreiben möchten (oder müssen).

Die Inhalte des Workshops Geschäftsmodell-Innovation geben einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation des Geschäftsmodells. Methodisch basiert der Workshop auf mehreren Innovations-Methoden. Unterschiedliche Elemente etwa aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI und Six Sigma sind zu einem Gesamtbild kombiniert. Die Master Class versetzt die Teilnehmer – beispielsweise Unternehmer, Entscheider, Gründer, Produktentwickler, Service-Designer, Marketing-Experten und Strategen – in die Lage, Geschäftsmodelle zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Weitere Informationen über den Workshop für Geschäftsmodell-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/geschaeftsmodell-innovation-master-class/ im Internet.

Die nachfolgenden „Master Class“-Workshops von TOM SPIKE haben vom 12. bis 15. Dezember 2017 „Technologie-Innovationen“ und vom 23. bis 16. Januar 2018 „Service- und Prozess-Innovation“ zum Inhalt. Alle aktuellen Termine finden sich auch unter https://www.tomspike.com/termine/ auf der Webseite der Innovationsberatung.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Wie muss das Produkt von morgen aussehen, wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Produkt-Innovation? Vom 19. bis 22. September bietet die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) einen Workshop an.

Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

In einem immer schneller werdenden globalen Markt steht und fällt die Wettbewerbsfähigkeit mit den Produkt-Innovationen. Erfolge von gestern zählen heute nichts mehr, Technologieführer von heute können die abgehängten Traditionsunternehmen von morgen sein. Kein Wunder, dass sich immer mehr Führungskräfte, Produktmanager und Produktentwickler über einen systematischen Zugang zu Produkt-Innovation den Kopf zerbrechen. Geniale Geistesblitze und Zufallsentdeckungen sind zwar für den Geschäftserfolg äußerst hilfreich, sie stellen jedoch keine tragfähige Strategie dar, mit der die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden kann.

Einen systematischen Weg zu Produkt-Innovationen vermittelt die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE in einem viertägigen Intensiv-Workshop vom 19. bis 22. September. Den Teilnehmern – konzipiert ist der Workshop für Produktmanager, Portfoliomanager, Entwicklungsleiter, Innovationsmanager, Gründer, Entscheider und Produktentwickler – wird in den vier Tagen in Berlin gezeigt, wie Innovation zielgerichtet zum Erfolg gebracht werden kann. „Uns geht es um Hands-on-Lösungsansätze. Was wir nicht veranstalten, ist ein langatmiges Theorie-Seminar, sondern ein Workshop, bei dem die Teilnehmer wertvolle Einblicke gewinnen, praktische Erfahrungen sammeln und andere Innovations-Verantwortliche aus anderen Unternehmen und Branchen kennen lernen. Und, ganz wichtig, die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Innovation werden in einem kompakten Workshop erlebbar gemacht“, so Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Vermittelt wird in dem Produkt-Innovations-Workshop ein anwendbarer Leitfaden, der vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation reicht. Der Workshop versetzt die Teilnehmer damit in die Lage, Produkte überzeugend zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Und das mit der Philosophie, mit der TOM SPIKE bekannt geworden ist: Strukturierte Innovation. Und das im wörtlichen Sinne, denn die Innovationsberatung hat einen klaren, wiederholbaren Weg entwickelt, mit der die Innovation strukturiert bis zum Markterfolg getrieben wird. Unter Produkt-Innovation versteht das junge Unternehmen „Innovation ohne Problemdruck“: Wie Produkte strategisch weiterentwickelt werden müssen, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen, von denen der Kunde womöglich selbst noch nichts weiß.

Und das nicht im luftleeren Raum, denn die Innovations-Profis von TOM SPIKE stützen sich bei dem Produkt-Innovations-Workshop auf so unterschiedliche Elemente wie Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und viele anderen Methodiken. Innovationsmethoden, die praxisnah für den Workshop kombiniert und aufbereitet wurden.

Weitere Informationen über den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/produkt-innovation-master-class/ im Internet.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Alle Sessions, alle Themen, alle Speaker: Das dmexco Conference Programm 2017 ist online

(Mynewsdesk) #dmexco #conference #2017 #programm

Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar.

Köln, 7. August 2017 – Auf der Conference 2017 erwartet die dmexco Besucher eine geballte Kompetenz und große Namen aus Marketing, Medien und Technologie: Unter dem diesjährigen Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ präsentieren die wichtigsten Persönlichkeiten und Marken sowie die spannendsten Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft die zentralen Trends und Themen und machen die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar. Die wichtigsten Impulse, Strategien und Aussichten für die kommenden Monate präsentieren in ihren Keynotes die weltweit größten Werbetreibenden, die einflussreichsten Technologieunternehmen, spannendsten Publisher und innovativsten Agenturen. Darunter: Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Bob Lord (IBM), Bob Greenberg (R/GA), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Susan Schramm (McDonalds), Tim Kendall (Pinterest), Marc Mathieu (Samsung) und B. Bonin Bough.

Effiziente Strategien für erfolgreiches Digital Business
Die Forderung nach einer veränderten Denkweise und neuen Fähigkeiten im Zeitalter der Transformation stellen Co-Founder Allen Blue (LinkedIn) im Opening Summit „Lightening the Age of Transformation: Do we need a new Mindset?“ oder Mozilla CMO Jascha Kaykas-Wolff in der Leadership Debate „Digital Mindshift: From Pure to Mindful Marketing Business“. Aktuelle Herausforderungen im künftigen Transformation Management diskutieren Christian Schmalzl (Ströer) und Matthias Schrader (SinnerSchrader). Wie sich Agenturen heute aufstellen müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, erläutern Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Matt Lodder (R/GA), Mark Singer (Deloitte) und Caroline Foster Kenny (IPG Mediabrands) in ihren „Visions of Leaders“. Einen kritischen Blick auf die aktuellen digitalen Entwicklungen werfen Persönlichkeiten wie Jack Dorsey (Twitter), Suresh Vittal (Adobe), Sabine Eckhardt (ProSieben), Sir Martin Sorrell (WPP), Martin Lütgenau (BurdaForward), Susanne Kunz (Procter & Gamble), Maike Abel (Nestlé), Florian Adamski (Omnicom Media Group), Mark Thompson (The New York Times), Philipp Welte (Burda), Martin Ott (Facebook), Rasmus Giese (UIM), Katja Reis (Zenith), Sascha Jansen (Omnicom Media Group) und Philipp Markmann (LOreal).

Neue Business-Perspektiven der Connected World
Welche Potenziale die vernetzten Welten für neuartige Konsumentenerlebnisse bieten, zeigen z. B. Dieter May (BMW) und Rik van de Kooi (Microsoft) unter dem Titel „Connecting the World“. Die neuen Branding-Potenziale durch Virtual Reality nehmen u. a. Beate Rosenthal (Merck), Andreas Heyden (Bundesliga / DFL Digital) und Rosa Riera (Siemens) ins Visier. Im „Voice Lab“ mit Dan Wright (Amazon), Shenda Loughnane (iprospect) und Adrian Cutler (Microsoft) dreht sich alles um den aktuellen Mega-Trend Voice Control.

Artificial Intelligence erobert das Marketing
AI entwickelt sich zu dem führenden Thema unserer Wirtschaft: Künstliche Intelligenz ermöglicht personalisierte Werbung, individualisierten Content und automatisierte Prozesse. Das verändert digitales Marketing grundlegend. Bereits in der Opening Keynote thematisiert Bob Lord die Verbindung von Artificial Intelligence und Creativity. Dem Game-Changer AI gehen u. a. Beck Kloss (eBay), Jordan Bitterman (IBM Watson Content & IoT Platform), Rajeev Goel (Pubmatic) und Babak Hodjat (Sentient) im „Leaders´ Talk“ auf den Grund. Die wachsende Bedeutung von AI für die Markenkommunikation erläutert Shiseido’s CDO Alessio Rossi. Welche Rolle künstliche Intelligenz in der gesamten Marketing-Transformation spielen kann, diskutieren u. a. Jon Suarez-Davis (Salesforce), Paul Papas (IBM iX), Howard Lerman (Yext), Frank Riemensperger (Accenture), Katharina Borchert (Mozilla) und Philipp Justus (Google).

Wertvolle Insights von namhaften Influencern
Vom Außenseiter zum Superstar: Aufgrund ihrer Authentizität und Nahbarkeit sind Social Influencer zu begehrten Partnern der Werbewirtschaft geworden. Worauf es beim Influencer Marketing ankommt, erklären die Influencer und Business-Insider auf der dmexco. Darunter nationale und internationale Top-Stars wie Rachel Levin (RCL Beauty 101, 12 Millionen Follower auf Youtube), Felix von der Laden (dner), Reza Izad (Studio71), Sir John Hegarty (BBH), Aline Santos Ferhat (Unilever), Philippe von Borries (Refinery29), Verena Hubertz (Kitchen Stories), UK TV-Star Stevie Johnson (Open Influence) und Lindsay Kaplan (Casper).

Equality als wichtiger Erfolgsfaktor
Starke Frauen gehören so selbstverständlich zum Erfolg wie das Digitale zum Business. U.a. diskutieren auf der dmexco Carolyn Everson (Facebook) und Bessie Lee (Withinlink) die Karrierechance für Frauen rund um den Globus. Beim „Women´s Leadership Table“ sprechen u.a. Dana Anderson (MediaLink), Kim Kadlec (Visa) und Alissia Hatch (Deloitte) über die neuen Möglichkeiten, die sich für Unternehmen aus dem Diversity-Fokus ergeben. Weitere führende Managerinnen auf der dmexco 2017 sind z.B. Claudia Willvonseder (IKEA Group), Julia Jäkel (Gruner+Jahr), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Alma Lipa (L’Oréal), Franziska von Lewinski (fischerAppelt) und Jean Lin (Isobar).

Innovationen und Start-ups
Spannende Innovationen im Bereich Storytelling bietet die „Storytelling Experience“ mit Jon Collins (Framestore), Jeff Gomez (Starlight Runner) und Ann Rubin (IBM). Den Mega-Trend Blockchain unterziehen Lou Severine (NYIAX / NASDAQ), Shermin Voshmgir (BlockchainHub), Dr. Mark Grether (Sizmek) und Curt Simon Harlinghausen (Publicis Media) einem kritischen „Tech Check“. Weitere Innovationen verspricht das große Finale des ersten „dmexco and Procter&Gamble Start-Up Hatch“ – der neuen dmexco Start-up Competition um 20.000 Euro Preisgeld mit Sophie Blum (Procter & Gamble), Christoph Schuh (Lakestar), Florian Heinemann (Project A Ventures), Terry Kawaja (Luma Partners) und Bessie Lee (Withinlink) in der Jury.

Kreative Highlights und Specials
Erlebnisreiche digitale Welten zum Anfassen präsentieren Thomas Hoger (3spin) und Michael Zawrel (Microsoft) in ihrer Live-Demo „How Holograms will change Marketing (and our life) forever“ sowie Meabh Quoirin (Foresight Factory) und Simon Gosling (Unruly) mit ihrem Demo-House „The Future at Home“. Inspiration pur bieten auf der dmexco Conference 2017 die außergewöhnlichen Auftritte von Stewart Copeland (Founder & Drummer der Band „The Police“), Thomas Reiter (ehem. Astronaut & ESA Koordinator) und David Meza (Chief Knowledge Architect NASA), die einen etwas anderen Blick auf die aktuellen Digital Trends wagen.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Was für ein Programm! Mit Blick auf all diese wichtigen Köpfe, führenden Unternehmen und innovativen Formate der diesjährigen dmexco wird deutlich, dass auf der dmexco die Trends der nächsten Jahre gesetzt werden. Mit Blick auf die Millionen-Budgets, die die Speaker repräsentieren, ist zudem klar: Auf der dmexco steht der Business-Gedanke im Vordergrund. In den vergangenen acht Jahren ist es gelungen, in Deutschland die weltweit bedeutendste Show für Digital Business, Innovations, Insights und Solutions zu etablieren, die aufgrund ihrer Vielfalt, Effizienz und Potenziale weltweit einzigartig ist. Auf der dmexco 2017 bekommen die Besucher zwei Tage lang eine Kombination aus Qualität und Vielfalt geboten, die sie so bei keinem anderen Event vorfinden. Das macht uns stolz und lässt uns voller Vorfreude auf den Start der dmexco 2017 blicken. Wir sehen uns in Köln!“

Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 findet sich ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/.
dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Das #dmexco #Conference Programm #2017 ist online! – http://dmexco.de/conference_programm/ Tickets: http://dmexco.de/tickets/

Vorschlag für Facebook:
Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker – darunter Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Sir Martin Sorrell (WPP), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Jack Dorsey (Twitter), Imran Khan (Snapchat) – präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

Top100-Mentor Rangar Yogeshwar mit Maik Rodenberg (l.) und Geschäftsführer Horst Rose (Bildquelle: @compamedia GmbH)

Besonders strukturierte Innovationsprozesse und eine ausgeprägte Außenorientierung: mit diesen Prädikaten wurde DENIOS bereits zum zweiten Mal mit dem Top 100-Siegel für mittelständische Unternehmen geehrt. Auf dem 4. Mittelstands-Summit in Essen überreichte Mentor Ranga Yogeshwar die Auszeichnung an die DENIOS Geschäftsführung.

Integriertes Innovationsmanagement
DENIOS ist nicht nur Anbieter von Produkten für Umweltschutz und Sicherheit, sondern in erster Linie auch Entwickler und Produzent. Bei der Neuentwicklung von Produkten und der Weiterentwicklung seiner mehr als 10.000 Produkte setzt der Marktführer auf klar strukturierte Innovationsprozesse. Eine eigene Abteilung im Haus ist hiermit betraut. „Unser zehn Mann starkes Innovationsteam arbeitet tagtäglich an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Services“, sagt der Gründer und Vorstandsvorsitzende Helmut Dennig. Dazu greift das Ideenmanagement-Tool „Quality Gates“ kontinuierlich Mitarbeitervorschläge auf – und fordert diese auch aktiv ein.

Engagement über das Unternehmen hinaus
In der Außenorientierung zeigt der Top-Innovator ebenfalls großes Engagement und gibt sein Fachwissen weiter: In der eigens zu diesem Zweck gegründeten DENIOS Akademie bietet der Mittelständler Kunden und Partnern Schulungen in den Bereichen „Arbeitsplatzschutz und Sicherheit“, „Brandschutz“, „Gefahrstoffe“ und „Umweltrecht“. Darüber hinaus ist DENIOS im von Bund und Land geförderten Forschungscluster „it“s OWL“ aktiv. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt
entwickelte das Unternehmen ein intelligentes Gefahrstofflager, das mithilfe modernster Sensorik Zustandsveränderungen erkennt und selbstständig Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Über den Top100-Wettbewerb
Seit 1993 wird das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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