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4. InnoSalon – Neue Wege im HR- und Innovationsmanagement

Von der Idee zur Markteinführung – Der InnovationsSalon, das Event für Intrapreneurship und Innovationserfolg in Unternehmen, geht in die vierte Runde.

4. InnoSalon - Neue Wege im HR- und Innovationsmanagement

kickworkx GmbH (Bildquelle: kickworkx GmbH)

Am 11. Juni 2018 findet unter dem Motto „Inspiration, Austausch und Tools“ zum vierten Mal der InnovationsSalon im Wiener Impact Hub statt. Die zweimal jährlich organisierte Veranstaltungsplattform ist branchenübergreifend und bringt Entscheidungsträger und Innovationsbegeisterte zusammen.

Der Mix aus internationalen Top-Keynotes und spannenden Fallbeispielen aus der Praxis sowie Networking mit Experten und Gleichgesinnten und dem Zugang zu Praxis-Tools gibt Teilnehmern nicht nur Impulse für neue Ideen, sondern gilt auch als Brückenschlag zur Realisierung. Denn erst messbare Ergebnisse machen aus Ideen Innovationen. Der Veranstalter kickworkx hat für den 4. InnoSalon außergewöhnliche Innovatoren mit an Bord: Daniela Schneider, Expertin für Digitale Transformation beim Versicherungskonzern Allianz, mit dem Thema Textanalytics und Künstliche Intelligenz (AI) und Joe Kay, Gründer von Enswarm, einem Tool zur Förderung vom Team-Intelligenz und Produktivitätssteigerung in Unternehmen sowie Paul Stanzenberger, Gründer von teamazing und Spezialist für Teambuilding und -events.

Michael Siegmund, Geschäftsführer der kickworkx, bringt das Event-Konzept auf den Punkt: „Innovation ist keine Gewohnheit, es ist eine Mentalität! kickworkx unterstützt Mitarbeiter gezielt bei der Realisierung ihrer Ideen – die bereits seit langem in ihnen schlummern oder Ideen, die noch geboren werden müssen. Wir fördern Intrapreneurship, also die Startup-Mentalität in etablierten Unternehmen.“

Das Event wird in Medienpartnerschaft mit DER STANDARD durchgeführt und richtet sich an Ideengeber, Innovationsmanager, Experten für Human Ressources, Employer Branding, Recruiting & Retention sowie Medienkollegen. Anmeldungen sind ab sofort über die Website des InnoSalon möglich.

kickworkx unterstützt Unternehmen dabei, die Ideen und Innovationsprojekte ihrer Mitarbeiter gezielt und einfach zu realisieren. Bei diesem Prozess, genannt KickLoop, bleibt die verlässliche und effiziente Unternehmensorganisation bestehen und Mitarbeiter in ihrem Job – gleichzeitig können sie durch kickworkx‘ Intrapreneurship-Netzwerk die Vorteile von externer Sicht, erfahrene Experten und Startup-Welt nutzen. Intrapreneurship fördert die Umsetzungsfähigkeit der Mitarbeiter und stellt einen Innovationstreiber für das Unternehmen dar: Ideen, Fähigkeiten und Wissen aus dem Unternehmen bleiben im Unternehmen und die Ergebnisse garantieren signifikante Wettbewerbsvorteile. kickworkx veranstaltet zweimal jährlich den InnoSalon in Wien, der branchenübergreifenden Veranstaltungsreihe, die Entscheidungsträger und Innovationsbegeisterte zusammenbringt und die Brücke von der Idee zur Realisierung schlägt.

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Suzana Muzic über den UnternehmerTAG am 22. März 2018

Mit ihrem Impulsvortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ war Suzana Muzic, Expertin für den Mittelstand, auf dem UnternehmerTAG in Ulm vertreten

Suzana Muzic über den UnternehmerTAG am 22. März 2018

Suzana Muzic bei ihrem Vortrag auf dem UnternehmerTAG in Ulm

Am 22. März 2018 hat sich auf dem UnternehmerTAG alles um Innovation gedreht: Deutschland gilt als Land der Innovationen – das haben Besucher der Ulmer Messehallen an dem diesjährigen UnternehmerTAG spüren können. Mit einem Mix aus innovativen Erfindungen, Vorträgen und Möglichkeiten zum gemeinsamen Austauschen haben Veranstalter, Referenten, Aussteller und Messebesucher den Tag unter dem Motto „Innovation sucht Perspektive“ verlebt.

Suzana Muzic war mit einem Stand zu typisch unternehmerischen Fragestellungen des Mittelstands und ihrem Impulsvortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ vor Ort. „Innovation fängt oben an – das heißt, der Chef muss ran. Mit meinem Vortrag konnten Führungskräfte überprüfen, mit wie viel Power sie wirklich führen“, gibt Muzic Einblick in ihren Vortrag. Für sie persönlich gibt es dabei sieben Leitsätze für kraftvolles Führen. „Sie zusammen ergeben ein rundes Führungsbild, das Kollegen, Mitarbeiter und Kunden schätzen, das Menschen persönlich und als Führungskraft weiterbringt“, erklärt Muzic weiter.

Erst, wenn Führung klar, kommunikativ, konstruktiv, konsequent und stark sei, könne sich eine Unternehmenskultur etablieren, die Innovationen und überhaupt erst die Fähigkeit dazu ermögliche. Innovationen bieten nicht nur Chancen, sondern sorgen auch für neue Herausforderungen: „An diesem Tag hat man deutlich gespürt, dass Innovationen den Mittelstand vor verschiedene und zugleich auch große Herausforderungen stellen, so zum Beispiel im Bereich Personalwesen“, findet Muzic.

„Zusammenfassend war es ein aufregender Tag mit vielen Möglichkeiten, sich praxisnah im Bereich Innovation mit aktuellem Know-how und Fachwissen zu versorgen. Ich habe mich über die Besucher sehr gefreut und tolle Gespräche geführt“, erzählt Suzana Muzic abschließend.

Mehr über die Arbeit von Suzana Muzic und Kontakt finden Sie unter: www.suzana-muzic.de.

Suzana Muzic ist Expertin für kleine und mittelständische Unternehmen, die als Sparringspartner Führungskräfte und Geschäftsführung begleitet, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Die Diplom-Kauffrau mit vielfacher Erfahrung in der Banken-, IT- und Personalbranche sowie in der Industrie gibt ihren Kunden konsequent Impulse, das Unternehmen strategisch nach vorne zu bringen. Mit tiefgründigem, authentischen Humor, feinfühliger Empathie und versiertem Wissen schafft sie Bewusstheit für die Fokussierung auf die Unternehmensziele wie auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter – immer unter dem Credo: TEAM MACHT ERFOLG.

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Chancen nutzen in einer sich wandelnden Energiewelt

Chancen nutzen in einer sich wandelnden Energiewelt

Kreuzlingen, Schweiz, 04. April 2018 – Innovationen sind in vielen EVU angekommen. Das bedeutet, dass nicht mehr nur auf hoher Flugebene und abstrakt über Innovationen und mögliche Geschäftsmodelle nachgedacht wird, sondern auch ganz konkret. Zum einen haben sich Versorgungsunternehmen selbst Kompetenzen und Ressourcen geschaffen, um Innovationen voran zu treiben. Zum anderen sind sich Versorgungsunternehmen der Tatsache bewusst, dass für die Zukunft neue Lösungen hervorgebracht werden müssen, wenn die Unternehmen erfolgreich sein wollen. Die Frage ist aber, wie viele der mehreren hundert EVUs in der Schweiz bereits in Richtung Zukunft gehen, und wie viele in der alten Welt verharren.

Das 8. Innovationsforum Energie stand ganz im Zeichen der Chancen und Herausforderungen, die auf die Energiebranche in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Kontext der vier „D“s“ (Digitalisierung, Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung) wurden u.a. die Suche und Entwicklung künftiger profitabler Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsfelder, der Einfluss der Elektromobilität, die zunehmend erforderliche kundenzentrische Geschäftsausrichtung und der künftige Wettbewerb um Geschäftsfelder und Kunden diskutiert.

Branchenteilnehmer diskutierten zusammen mit Vertretern von nationalen und internationalen Energieunternehmen, IT-Dienstleistern, Forschungseinrichtungen sowie politischen Vertretern und konnten dabei zahlreiche Einblicke in erfolgreiche Praxisanwendungen einzelner Lösungen gewinnen.

Neue Technologien und Anwendungen bieten die Möglichkeit, die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, die Kommunikation mit dem Kunden neu zu gestalten, neue Produkte zu entwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Ein Trend scheint dabei die Konzentration der EVU auf ihre Kernprozesse zu sein, während Management- und Support-Prozesse vermehrt automatisiert und bzgl. der Administration und Weiterentwicklung an externe IT-Anbieter ausgelagert werden.

Bei der Ausweitung bisheriger Geschäftsaktivitäten der grossteils in öffentlicher Hand befindlichen EVU auf Geschäftsbereiche, die vermehrt in privatwirtschaftlicher Hand sind, wurde der Bedarf nach klaren Rahmenbedingungen einmal mehr deutlich, da der Schweizerischer Gewerbeverband vor allem die KMU in der aktuellen Marktentwicklung als benachteiligt ansieht. Als möglicher Lösungsansatz wurde eine öffentliche Diskussion im Rahmen der Einführung von Eignerstrategien für alle öffentlichen Marktteilnehmer gesehen, in dessen Prozess die beabsichtigte Einführung von „gleichlangen Spiessen“ festgelegt werden soll. Ob dies letztlich jedoch ein geeignetes Instrument hierfür ist, bleibt abzuwarten.

Der ökologische Fussabdruck der bereitgestellten Energie ist nicht mehr nur eine Anforderung von Endkunden an ihren Energielieferanten, sondern auch von Unternehmen an ihre eigenen Zulieferer, welche im Rahmen ihrer künftigen Ausschreibungen ökologische Merkmale als vergaberechtliche Entscheidungsmerkmale berücksichtigen werden.

Erste konkrete Praxisbeispiele wurden ebenfalls im Bereich der Blockchain vorgestellt. In einem regionalen Projekt in Deutschland wird durch eine eindeutige Zuordnung von dezentraler Erzeugung zu Verbrauch sichergestellt, dass die Zuordnung von ökologischer Energie zu einzelnen Verbrauchern auch der tatsächlichen Lieferbarkeit mit physischer Energie entspricht. Hierdurch wird das Problem angegangen, dass die über Herkunftsnachweise „vergrünte“ Energie in der Realität bei zu grosser geographischer Entfernung nicht der physischen Energielieferung entspricht und somit zu einer Diskrepanz zwischen tatsächlichem und gefühltem Energiebezug führt.

Zu welchen Ergebnissen eine staatlich koordinierte Digitalisierungsstrategie führen kann, wurde am Beispiel Dänemark verdeutlicht. Hier findet ein Grossteil der Kommunikation mit staatlichen Organen über digitale Technologien statt, wobei jeder Einwohner eine digitale ID besitzt. Gleichwohl zeigt dieses Beispiel, dass eine flächendeckende Einführung neuer Technologien oftmals nur durch regulatorische und technische Vorgaben erzielt werden kann, da gerade in den ersten Jahren der Investitionsbedarf entsprechend hoch ist, eine wirtschaftliche Rechtfertigung erst längerfristig erzielt werden kann und die Schaffung gewisser Infrastrukturen auch im öffentlichen Interesse liegt.

Es wird abzuwarten sein, welche Änderungen auf die Schweizer Marktteilnehmer in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Rahmen der Veranstaltung war jedoch deutlich zu sehen, dass die kommenden Änderungen zahlreiche Chancen bieten, die es entsprechend zu nutzen gilt.

Dieser Rückblick wurde von den Tagungsmoderatoren Benjamin Teufel, Sector Leader Energy Switzerland von Ernst & Young Ltd und Dr. Andre Vossebein, Geschäftsführer von B E T Suisse AG verfasst. Herr Teufel und Herr Vossebein haben den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Das nächste Innovationsforum Energie findet am 4. und 5. April 2019 in Zürich statt.

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

Am 22. März 2018 wird Suzana Muzic mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ auf dem UnternehmerTAG in Ulm vertreten sein

Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

Suzana Muzic auf dem UnternehmerTAG in Ulm

An diesem UnternehmerTAG dreht sich alles um Innovationen für die Zukunft: Unter dem Motto „Innovation sucht Perspektive“ findet am 22. März 2018 der UnternehmerTAG in Ulm statt. In einer Zeit geprägt von tiefgreifenden digitalen, wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Veränderungen ist die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen besonders gefragt.

„Bekannt für viele Innovationssprünge muss der Mittelstand, wenn er wettbewerbsfähig bleiben will, zukünftig eine Schippe zulegen – und ambitioniert Neues wagen und innovative Maßstäbe setzen. Radikale Innovationen sind insbesondere bei der Beantwortung der Fragen nach Digitalisierung, Demografie und Fachkräftesicherung gefragt“, erklärt Suzana Muzic. Sie unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Teams unter dem Credo „Team macht Erfolg“ als Sparringspartnerin, Personalentwicklerin und Prozessbegleiterin. Dabei setzt sie auf Methodenvielfalt, Branchenkenntnisse sowie eigene Erfahrungen in Fach- und Führungspositionen und aus dem Projektmanagement zahlreicher Branchen.

„Innovation ist Chefsache und fängt oben an. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen ist stark abhängig von der Führungsstärke der Führungsmannschaft und einer innovativen Unternehmenskultur“, führt Muzic weiter aus. Dabei sei die Gestaltung von werteorientierten Beziehungen zu den Mitarbeitern eine bedeutsame Stellschraube einer zukunftsfesten Führung. Vertrauen und Wertschätzung sowie die Bereitschaft zum Dialog seien die Eckpfeiler einer innovationsförderlichen Unternehmenskultur.

„Auf dem UnternehmerTAG können Besucher von bekannten Unternehmen erfahren, wie sie Innovationen organisieren und welche Chancen dabei entstehen“, so Muzic. Mit zahlreichen Impulsvorträgen wird aktuelles Know-how vermittelt, bei Podiumsdiskussionen Fachwissen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik ausgetauscht. Auch Muzic ist als Referentin vertreten. Mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ können Besucher erfahren, wie Führung in Unternehmen gestärkt werden kann – „damit Unternehmen Innovationschampions werden“, schließt Muzic.

Wer mehr über die Arbeit von Suzana Muzic erfahren möchte, wird auf ihrer Website fündig unter: www.suzana-muzic.de.

Mehr zum UnternehmernTAG finden Sie hier.

Suzana Muzic ist Expertin für kleine und mittelständische Unternehmen, die als Sparringspartner Führungskräfte und Geschäftsführung begleitet, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Die Diplom-Kauffrau mit vielfacher Erfahrung in der Banken-, IT- und Personalbranche sowie in der Industrie gibt ihren Kunden konsequent Impulse, das Unternehmen strategisch nach vorne zu bringen. Mit tiefgründigem, authentischen Humor, feinfühliger Empathie und versiertem Wissen schafft sie Bewusstheit für die Fokussierung auf die Unternehmensziele wie auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter – immer unter dem Credo: TEAM MACHT ERFOLG.

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„Wertschätzung ist das große Thema“

Anwender-Roundtable „Digitale Transformation und Unternehmenskultur“ auf den Hamburger IT-Strategietagen

Die Digitalisierung macht sich in immer mehr Branchen und Bereichen bemerkbar. Dabei genügt es nicht mehr, nur neue Technologien einzusetzen, um die Produktivität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Vielmehr geht mit der digitalen Transformation ein disruptiver Wandel in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft einher. Damit ändern sich insbesondere auch die Anforderungen an die Unternehmenskultur: Digitales Denken, Kreativität, Flexibilität und Innovationen sind elementare Anforderungen, wenn es um Führung, die Steuerung der Prozesse und die Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt geht.

„Veränderungen brauchen Führung, aber auch kollegialen Zusammenhalt. Wertschätzung ist das große Thema“, so ein Fazit des Roundtables „Digitale Transformation und Unternehmenskultur: Change or die?“ auf den Hamburger IT-Strategietagen. „Die Vernetzung untereinander mit möglichst wenig Hierarchie ist wichtiger, als äußere Strukturen zu schaffen.“

Die mit 60 Teilnehmern ausgebuchte Diskussionsrunde der Lufthansa Industry Solutions war sich auch einig in der Feststellung, dass die digitale Transformation kein reines IT-Thema sei, sondern ein Vorstands- und Geschäftsführungsthema. „Die Entscheidungen müssen im Business gefällt werden. Sonst wäre es keine Transformation des Geschäfts sondern allenfalls nur eine Transformation der IT.“

Die Diskussionen rund um Enterprise Readiness, Führung, Agilität und Kundenbedürfnisse kamen denn auch schnell zu den „Pain Points“ der digitalen Transformation in etablierten Unternehmen. Denn wie können sie den Balanceakt zwischen Tradition und Umbruch meistern? „Veränderungen sind für uns nichts Neues, auch wenn jetzt das Adjektiv „digital“ davor steht“, so die selbstbewusste Einschätzung der Teilnehmer. Und ebenso pragmatisch wie herausfordernd ist der Lösungsansatz: „Wir sind hybrid.“ Agilität und radikale neue Denkansätze wenn nötig und der Markt es fordert, aber es gebe auch Unternehmensbereiche, in denen das penible Festhalten an Prozessen, der D-Check, essentiell notwendig bleibt. In diesen Bereichen dürfe Agilität nicht auf Kosten der Sicherheit oder des Verbraucherschutzes gehen.

Im Mittelpunkt all dieser Veränderungen steht jedoch der Kunde. Dabei gehe es um die Frage: Wie machen Unternehmen ihre Angebote so attraktiv, dass der Kunde sie auch annimmt? Und wie erreichen sie es, Innovationen ins Geschäft zu übertragen? Dazu Gastgeber Heiko Packwitz von der Lufthansa Industry Solutions: „Den nächsten Level erreichen nur die Unternehmen, die es schaffen, eine Innovation bis zur Enterprise Readiness zu bringen. Es geht vor allem darum, Innovationen richtig zu managen und umzusetzen, und zwar unabhängig von der genutzten Technologie.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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InnovationsNet – Innovationen, Förderungen, News & mehr

InnovationsNet ist ein News-Portal zum Thema innovative Technologien

InnovationsNet - Innovationen, Förderungen, News & mehr

InnovationsNet: News, Politik & mehr (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Bei dem Nachrichten- und Informationsportal „InnovationsNet“ stehen zukunftsweisende, vielversprechende, innovative Technologien im Mittelpunkt des Interesses. Auf dem News-Portal werden vielfältige Artikel publiziert, beispielsweise über mögliche Förderungen vom Staat oder auch Neuigkeiten in der Innovationspolitik.

Nachrichten über neu-entwickelte Techniken und Maschinen dürfen selbstverständlich auf einem Portal dieser Art nicht fehlen. Die Themen reichen von der Paketzustellung per Roboter und innovative neue Schutzhelme, über simultan-dolmetschende Headsets und die Smartphone-Bedienung per Ultraschall, bis hin zu vernetzten Straßenlaternen, die gleichzeitig als Notrufsäule fungieren sowie lebendiges Gewebe aus dem 3D-Drucker. Beim Thema „3D-Drucker“ ist es interessant zu erwähnen, dass es sich hierbei um eine Innovation handelt, die bereits vor Jahrzehnten entwickelt wurde. Die Patenthalter hatten allerdings kein Interesse an einer Verbreitung und so musste gewartet werden, bis die Patente endlich ausgelaufen sind. Diese vermeintliche Zukunftstechnologie könnte in ihrer Entwicklung also bereits mehr als ein Vierteljahrhundert weiter fortgeschritten sein. Bei diesem Vorgang handelt es sich leider um keinen Einzelfall.

Neben den vielfältigen News und Informationen zu den unterschiedlichen Innovationen und Förderprogrammen der Regierung, finden sich auf dem Webportal beispielsweise noch ein Glossar mit Erläuterungen zu verschiedenen Fachbegriffen und ein praktisches Dienstleisterverzeichnis. In dem Verzeichnis können unterschiedlichste Unternehmen ihre innovativen Produkte und Services vorstellen und bewerben.
„InnovationsNet“ wird von der UPA Verlags GmbH betrieben. Bei Interesse an einem Eintrag in dem Dienstleisterverzeichnis oder auch einem anderen Angebot der Webmarketingagentur, stehen die freundlichen Mitarbeiter gerne zur Verfügung um Produkte zu erläutern und gegebenenfalls noch bestehende Fragen zu beantworten. Neben den Brancheneinträgen bietet die Agentur z.B. auch Webseiten, responsive Webdesigns und redaktionelle Dienstleistungen an. Die Auftraggeber profitieren dabei davon, dass sie aus einem äußerst breit gefächerten Leistungsportfolio auswählen können. So ist es einfacher, eine auf die jeweilige Firma passende, individuelle Marketingstrategie auszuarbeiten.
Zu den weiteren Informationsportalen, die vom UPA Verlag betrieben werden, gehören unter anderem noch „Bedachungen-INFO“, „HochzeitenNet“ und „TierklinkenNet“. Hinzu kommen vielfältige weitere Internetpräsenzen, wie UPA-Webdesign oder auch UPA-Online.

UPA-Webdesign ist die Design- und SEM-Abteilung der UPA Verlags GmbH. Die UPA Verlags GmbH gehört wiederum zur Searchtrends Holding. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt die Marketingagentur ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb und ihre Produkte und Dienstleistungen ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Weitere Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Große Koalition – Schulz und Merkel regieren jeweils zwei Jahre

Pressebericht Nr. 802
Pressebericht Nr. 602
Agenda 2011-2012: Beide großen Volksparteien verfügen derzeit nicht über Mehrheiten zur Regierungsbildung. Der Großteil der Deutschen favorisiert eine Neuauflage der schwarz-roten Politik.

Lehrte, 24.11.2017. Dummheit, fehlende politische Bildung und Ausbildung von Politikern haben eine Sondierung verhindert. Nun wollen es Steinmeier und Schäuble richten. Eine Einigung wird immer schwieriger, weil plausible Programme fehlen. Die Welt hat sich gravierend verändert. Seit der Lehman-Pleite von 2008 in den USA, es wurden 7 Billionen Euro verbrannt, sind die Schulden von 188 NATO-Staaten (insgesamt 193) von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert.

Die beteiligten Länder sind nach dem Maastricht Referenzwert, 60 % vom BIP, mit rund 255 Bio. Euro überschuldet und teilweise bankrott. Die Wirtschaftswissenschaft steht für unbegrenzte Schulden, um das Wirtschaftswachstum (BIP) zu steigern. Die EZB hat darüber hinaus seit 2015 das gemacht, was die US-Notenbank Fed, die Bank of Japan, die Bank of England und viele andere gemacht haben. Sie hat im Kampf gegen die Krise 2,3 Billionen frisches Geld gedruckt, davon Anleihen von Unternehmen und Staaten gekauft und mit Niedrigzinsen Märkte beruhigt..

Aus der Not heraus sind ihnen Politiker, Ökonomen, Unternehmen, Konservative, Kapitalisten, Fachleute (weiterhin Experten genannt) und Medien gefolgt, die gemeinsam für 300 Bio. Euro Schulden stehen. Sie alle haben keine Antworten auf die Schuldenkrise, hätten Sie Antworten gäbe es keine Krisen. Auf dieser Basis wurden Sondierungen geführt, um eine tragfähige Regierung in Deutschland zu bilden.

Es fehlten Konzepte, Innovationen, Strukturreformen, Voraussetzungen für Reformen. Bürger werden in Stuttgart durch zu hohe CO2-Werte vergiftet und sterben, was Politiker offensichtlich nicht interessiert. Ein Fahrverbot für alte Diesel-PKW – Fehlanzeige. Das ist bundesweit keine Solidarität gegenüber den Menschen. Wie sollen Politiker in der Umweltkrise entscheiden, wenn ihnen, dem Umweltministerium und der EU wissenschaftliche Eckwerte fehlen und Konzepte nicht vorhanden sind?

Anfang der 1969er Jahre haben sich Unternehmen neu aufgestellt. Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Synergieeffekte, Marktanalysen und Rationalisierung waren die neuen Ziele. Das hatte zur Folge, dass in Deutschland rund 500.000 Arbeitsplätze verloren gingen. Betroffen war insbesondere die Textil- und Schuhindustrie, deren Produktion in Billiglohnländer verlegt wurde. Mit Verlust von rund 3.500 Arbeitsplätzen bei Siemens und 2.000 bei ThyssenKrupp setzt sich dieser Trend fort.

Spätestens mit Schröders Agenda 2010 wurden Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Ein Niveau, in dem das Vakuum zwischen sozialer Gerechtigkeit und Wirtschaftsinteressen verloren ging. Die Kanzlerin bekannte sich offen dazu. Mit ihr ein immer größer werdender Teil der Parlamentarier.

Ein Indiz ist auch, dass die Parteien zur Bundestagswahl 2017 Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro für Reformen und Steuersenkungen abgegeben haben, die mangels Masse auf 30 – bis 35 Mrd. Euro zusammengestrichen wurden. Deutschland hat kein angespartes Kapital. Mit sprudelnden Steuermehreinnahmen von rund 100 Mrd. Euro wurden Haushaltslöcher gestopft bzw. Nachtragshaushalte saniert. Deutschland ist mit 350 Mrd. Euro überschuldet.

Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro Mrd. Euro abgegeben – die niemand kennt. Bis 2040 werden daraus 218 Mrd. Euro pro Jahr fällig. Für die nächsten 10 Jahre steigt der Wehretat auf 2 % des BIP an. Das sind jährliche Mehrausgaben 30 bis 40 Mrd. Euro. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Unter diesen Gesichtspunkten macht es Sinn, dass es zu einer erneuten Großen Koalition kommt, um Deutschland regierungs- und reformfähig zu machen. Es ist nicht die Frage, ob Schulz der richtige Mann für die SPD und Merkel die richtige Regierungschefin ist, sondern, wie sie gemeinsam mit diesen Schwächen zusammen regieren können. Agenda 2011-2012 schlägt vor, dass Schulz die ersten 2 Jahre regiert und Merkel die letzten 2 Jahre. Die Ministerien würden nach Wahlergebnissen verteilt.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept von Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten.. User haben Presseberichte dazu über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Merkel und Jamaikaparteien sind nicht reformfähig

Pressebericht Nr.. 600
Pressebericht Nr. 600
Agenda News: Nimmt man sich ein Problem vor, sind ein Konzept, Innovationen und die Bereitschaft zum Strukturwandel unabdingbar. Die Parteien wollten ohne diese Voraussetzungen seit 1969 sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren.

Lehrte, 16.11.2017. Die Wirtschaftswissenschaft forderte und fordert unbegrenzte Schulden, um mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel davon Gebrauch gemacht und 2.150 Mrd. Euro (Destatis/Eurostat) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Angela Merkel hat als „Führerin der freien Welt“ den Atomausstieg, den sie nie wollte, vollzogen. Die eigentlichen Verursacher, die Atomlobby, hat sich mit einer Einmalzahlung von 25 Mrd. Euro aus der Affäre gezogen. Nach einer Schweizer Studie entstehen dort 5,5 Mrd. Euro anteilige Kosten für Endlager des Atommülls, Rückbau der Atommeiler und deren strahlenfreie Entsorgung – pro Atommeiler. Auf dieser Basis bedeutet das für Deutschland Kosten für 18 Atommeiler von rund 95 Mrd. Euro. Ein Konzept, innovative Hinweise auf Strukturwandel und Kosten liegt nicht vor.

Merkel wird weltweit für die uneingeschränkte Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland hoch angesehen. Gelobt wird ihre humane Haltung, die von keinem anderen Land geteilt wird. Merkel war die Kanzlerin, die ein Mädchen zum Weinen brachte. Dass sie keinen Rückhalt von Ökonomen, Lobbyisten, Experten und Medien hatte, spricht eine andere Sprache. In der Endphase der Regierungsbildung stellen die Gesprächspartner fest, dass sie in der Umweltpolitik und der Energiewende, keine wissenschaftlichen Eckwerte zur Verfügung haben, über die sie entscheiden wollen und müssen. Konzepte, Innovationen und Strukturwandel – Fehlanzeige.

So verhält es sich bei der längst überfälligen Rentenreform, der großen Steuerreform, der Umwelt- und der Energiereform. Der Bundeswehr- und Sozialreform, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Menschheit hat 2 große Probleme. Den Umweltschutz und (eventuell schlimmer), die Weltschulden. Diese sind seit 2008 von 100 auf 300 Bio. Euro explodiert. Die 188 Staaten haben keinen Euro oder US-Dollar für jegliche Art von Reformen zu Verfügung.

Staats- und Regierungschefs nehmen das hin, wie das Amen in der Kirche. Sie fordern Reformen, gehen Zahlungsversprechen jeder Art ein und haben leere Staatskassen. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Diese Maßnahmen haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union gemacht. Es wurde ein Niveau erreicht, bei dem Armut keine Rolle mehr spielt. Armut ist kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze verankert.

Politiker, Reiche, Lobbyisten, Ökonomen, Wirtschaftsweise, Experten und Medien nehmen anscheinend nicht zur Kenntnis, dass Deutschland, gemessen an den Weltschulden ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro hat. Darin enthalten sind Zahlungsversprechen der Regierung(en), die keiner kennt und bis 2040 pro Jahr 228 Mrd. Euro kosten. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, dass bis 2040 in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze durch künstliche Intelligenz, Computer und Roboter (Arbeit 4.0) verloren gehen.

Agenda 2011-2012 gibt auf die geschilderten Probleme präzise und komplexe Antworten. Die Schuldenkrise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung der Zivilgesellschaft, Dienstleister und Produzenten an den Staatskosten überwunden. Dazu gehören die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Pressemitteilungen

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Tanja Braun
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg
49 941 604889-13
tanja.braun@techbase.de
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