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Best MBA Event Munich

Sind Sie daran interessiert, Ihre Karriere voranzutreiben, oder sind Sie bereit, einen neuen Karriereweg einzuschlagen, um Ihre Zukunft zu verändern?

Erfahren Sie von Experten über erstklassige MBA- und Master-Programme an den weltbesten Universitäten in Europa und den USA.

Dieses Seminar bietet Informationen über den Zulassungsprozess, Zugangsvoraussetzungen, Studienaufbau und Karrierewege, den Sie mit einem MBA oder Master-Abschluss erwarten können.

Einblicke von Rednern, die zu den weltweit führenden Business Schools wie Harvard, MIT und Cambridge Business School zugelassen wurden, werden Ihnen mitgeteilt. Wir besprechen was man braucht um Zugang zu Weltklasse-Institutionen zu bekommen, wie der Bewerbungsprozess aussieht, was man von dem Campusleben erwarten kann, und welche zukünftigen Wege verfügbar sind sobald Sie zugelassen worden sin.

Am Ende dieses Seminars werden die Teilnehmer aufgefordert, sich für unsere kostenlosen Kandidaturberatungen anzumelden.

Begleiten Sie uns beim MBA und Postgraduate Seminar und erweitern Sie Ihren akademischen Horizont!

Kostenlose Tickets mit dem Code: CRIMSON7
Standort: Sheraton am Westpark
Strasse: Garmischerstr. 2
Ort: 80339 – München (Deutschland)
Beginn: 09.08.2018 19:00 Uhr
Ende: 09.08.2018 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://mba-postgraduate-abroad-munich.eventbrite.co.nz

Crimson Education hat Weltweit über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Dozent, Absolvent, Ex-Zulassungsbeamter oder Student der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung, Kurs und Universitätsauswahl und damit zusammenhängend Extracurricular und Leadership-Mentoring (ECL), Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung und Interviewvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr. 15, Excellent Business Centre 15
80331 München
+4917669762356
m.tiesler@crimsoneducation.org
http://www.crimsoneducation.org

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Top MBA Event Frankfurt

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Code für kostenlose Tickets: CRIMSON7
Standort: Frankfurt Flemings Hotel Rhein Main Riverside
Strasse: Langestr 5-9
Ort: 60331 – Frankfurt (Deutschland)
Beginn: 10.08.2018 19:00 Uhr
Ende: 10.08.2018 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://mba-postgraduate-abroad-frankfurt.eventbrite.co.nz

Crimson Education hat Weltweit über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Dozent, Absolvent, Ex-Zulassungsbeamter oder Student der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung, Kurs und Universitätsauswahl und damit zusammenhängend Extracurricular und Leadership-Mentoring (ECL), Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung und Interviewvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

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Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

In 3 Jahren zum Doktor in Betriebswirtschaftslehre

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands - Riga

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

Die SMBS – University of Salzburg Business School – kooperiert mit der Universität Lettlands, Riga, und begleitet deren Doktorats Programm in Management Science als administrativer Partner im deutschsprachigen Raum.

Promovieren an der Universität Lettlands, Riga. Eine gewinnbringende Investition in Ihre eigene berufliche Karriere. Auch berufsbegleitend absolvierbar.

Der Weg zum Doktortitel

Das Doktorats Programm in Management Science der Universität Lettlands, Riga, ermöglicht engagierten und akademisch qualifizierten Berufstätigen eine Promotion zum „Dr. sc. admin. (Doktor in Betriebswirtschaftslehre)“. Das strukturierte Doktorats Programm umfasst neben dem Forschungsprojekt auch studienbegleitende Seminare, Zwischenevaluationen, Kolloquien, Doktorandenworkshops sowie Konferenzteilnahmen und Publikationen. Dazu Univ. -Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Neuert, Associate Dean of Research: „Das Doktorats Programm in Management Science, welches auch berufsbegleitend absolvierbar ist, ist das Resultat jahrelanger partnerschaftlicher Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der Universität Lettlands. Diese Partnerschaft führte zu herausragenden Dissertationen, auf die wir sehr stolz sind.“

Promovieren in der Hansestadt Riga an einer traditionsreichen Universität

Lettlands lebendige Hauptstadt ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die größte Stadt des Baltikums. Die Hansestadt besticht durch ihre wunderschönen Jugendstilbauten und ihre gut erhaltene Altstadt. Die Doktorandinnen und Doktoranden können sich auf einen perfekten Mix aus Tradition und Moderne sowie zahlreiche kulturelle und sportliche Möglichkeiten freuen. Die Universität Lettlands ist eine traditionsreiche staatliche Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit rund 20.000 Studierenden ist sie eine der größten Universitäten des Landes. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis in das Jahr 1862 mit der Gründung des Rigaeschen Polytechnikums zurück. Die Universität Lettlands genießt einen ausgezeichneten Ruf in Forschung und Lehre.

Internationale Karrieremöglichkeiten

Mit einer Promotion an der Universität Lettlands eröffnen sich für Absolventinnen und Absolventen vielfältige, neue akademische und berufliche Chancen. Das Spektrum reicht von einer Position im gehobenen Management bis hin zu einer Professur. Dazu Prof. Dr. habil. Klaus Kellner, Professor für profilorientiertes Marketing im Doktorats Programm: „Dieses Doktorats Programm ermöglicht es Menschen aus der ganzen Welt ihre bereits vorhandenen beruflichen Erfahrungen akademisch zu reflektieren und zugänglich zu machen – ein bedeutsamer Entwicklungsschritt für persönliche und fachliche Kompetenzen.“

Praxistransfer auf höchstem Niveau

Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen bestätigen die praxisorientierte Ausrichtung des Programms und dienen als Beleg für erfolgreiche Karriereentwicklungen: „Das Programm ist auch sehr gut auf die speziellen Bedürfnisse von Kandidaten ausgerichtet, die voll im Berufsleben stehen und trotzdem promovieren möchten. Es bietet neben einem richtungsweisenden Bezugsrahmen viel Freiraum und bedarfsgerechte Unterstützung. Durch die aktive Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen erhält man vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken und neue Erkenntnisgewinne für das eigene Forschungsvorhaben. Hinzu kommt, dass die Universität Lettlands eine ausgezeichnete Reputation in Forschung und Lehre besitzt.“, so Dr. Marion Tenge, Absolventin des Doktorats Programms und Director Corporate Development, Flughafen Hannover-Langenhagen.

Doktorats Programm in Management Science: Eine lohnende Investition

Das Doktorats Studium an der Universität Lettlands ist als strukturiertes dreijähriges, englischsprachiges Programm konzipiert, welches auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Eine persönliche und engagierte Betreuung durch erfahrene Doktormütter und Doktorväter sowie die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren, machen dieses Doktorats Programm zu einem besonderen Highlight. Um sich persönlich ein Bild vom Doktorats Programm zu machen, lädt die SMBS am 27. April 2018 zu einer Infoveranstaltung und Schnuppervorlesung in Salzburg ein. Weitere Informationen hierzu unter: https://www.smbs-mba.de/studium/doktorat/dr/

Die SMBS University of Salzburg Business School in Salzburg, Österreich, ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als international renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung seit 16 Jahren hochkarätige und vor allem internationale MBA- und Masterprogramme sowie Doktoratsprogramme und Universitätskurse an. Zahlreiche Kooperationen mit renommierten und erstklassigen Universitäten weltweit machen Auslandsmodule bzw. internationalen Unterricht zu einem besonderen Ereignis. Mittlerweile haben rd. 2.000 MBA- und Masterabsolventen aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweden, Schweiz, China und Russland ihren akademischen Abschluss an der Universität Salzburg gefeiert.

Kontakt
SMBS University of Salzburg Business School
Beatrix Rumpl
Sigmund-Haffner-Gasse 18
5020 Salzburg
+43 (0)676-88222222
beatrix.rumpl@smbs.at
http://www.smbs.at

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Graduierungsfeier 2018

149 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Am vergangenen Freitag, den 16.03.2018, fand die Graduierungsfeier der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. 149 Absolventen wurden am Abend geehrt. In den Management-Studiengängen MBA in General Management und M.Sc. in International Management studierten die diesjährigen Absolventen, berufsintegriert für zwei Jahre. In Kooperation mit ihren Partnerunternehmen reiften sie zu kompetenten Nachwuchsführungskräften, die nun qualifiziert sind, Managementpositionen zu übernehmen.
Innerhalb der Studienzeit konnten die Absolventen das theoretisch vermittelte Wissen unverzüglich in ihrem projektgebenden Unternehmen, in der Praxis, anwenden. Die erlernten Methoden boten die Grundlage für die Entwicklung zukunftsfähiger und innovativer Lösungen.
Das Studium der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ermöglicht es den Akademikern, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit einen anspruchsvollen, transferorientierten Masterabschluss zu erlangen.
Neben dem Masterabschluss haben die Absolventen der SIBE den Sprung in die Arbeitswelt gemeistert. Viele der Absolventen in diesem März werden von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen oder haben bereits eine Anstellung in einem neuen Unternehmen gefunden. In ihren neuen oder alten Unternehmen übernehmen die Absolventen leitende Positionen im Projektmanagement, im Controlling, im HR-Bereich oder als Assistenten/-innen der Geschäftsführung.
In der Karl-König-Halle, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, fanden sich neben Familien, Bekannten und Angehörigen der SIBE, außerdem Vertreter von projektgebenden Unternehmen aus ganz Deutschland zusammen, um die ehemaligen und gegenwärtigen Kollegen und Mitarbeiter zu feiern.
Die Grundlage der berufsintegrierten Masterstudiengänge der SIBE ist das Experience Based Curriculum (EBC). Hier steht der Transfergedanke, also die praktische Anwendung von theoretisch fundiertem Wissen in wirtschaftlichen Unternehmen, im Vordergrund. Dieser ist im Sinne der SIBE-Lehrphilosophie ein unverzichtbarer Bestandteil der qualitativen Ausbildung von zukünftigen Führungskräften.

Die SIBE wünscht den Absolventen und Absolventinnen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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School of International Business and Entrepreneurship
Nick Lange
Kalkofenstraße 53
71083 Herrenberg
+49 7032 94 58 68
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A didactic perspective on leadership education – focussing on the development of competencies within MBA programs

Future economic growth and social progress rely in knowledge societies on innovation. Leaders and entrepreneurs require the formation of competencies as the fundamental condition for innovation and sustainable entrepreneurial success. Ardin Djalali explores – in the light of the widespread failures in leadership worldwide – how the education of leaders is didactically and substantively designed and internationally implemented in the course of Master of Business Administration (MBA) study programs. Teaching objectives, course contents, teaching methods, teaching media, and exam formats in different MBA programs are analyzed and compared with regionally-specific competence developments and profiles. The research provides inspiration for a future-oriented teaching framework for Master of Business Administration study programs, which does justice to the demands of the real world and is culturally sensitive.

Read further and option to order.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Semesterstart an der GGS

Studierendenzahl erreicht neue Bestmarke

Semesterstart an der GGS

Semesterstart an der GGS

Heilbronn, 13. Oktober 2017

Ganz im Zeichen der Einführungswoche steht der Semesterstart an der German Graduate School of Management and Law (GGS). Am 9. Oktober begannen 56 Studierende im berufsbegleitenden Masterprogramm M.Sc. in Management, wovon ein Drittel den neuen Schwerpunkt Vertriebsmanagement belegt. Bereits am 6. Oktober startete der englischsprachige Master of Business Administration (MBA) mit 18 Teilnehmern. Ab 21. Oktober werden 27 Studierende im LL.M. in Business Law die juristische Denk- und Arbeitsweise sowie zentrale Bereiche des Wirtschaftsrechts kennenlernen, bevor im Januar 2018 mit 25 Teilnehmern im MSc in Buisiness Management der Semester-Intake endet. Insgesamt werden sich dann 319 Studierende an der GGS fortbilden – so viele wie noch nie.

Verantwortungsvolles Denken und Handeln

„In einer Welt, die von Komplexität und Dynamik geprägt ist, fördert die GGS verantwortungsvolles Denken und Handeln. Nehmen Sie diese Chance wahr, nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zum Austausch an unserer Business School und vernetzen Sie sich. Die GGS bietet Ihnen die ideale Plattform, um fachlich besser und persönlich stärker zu werden“, erläuterte Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon in seiner Semesteransprache die Vorteile eines GGS-Studiums. Durch die forschungsbasierte Lehre und den intensiven Praxistransfer profitierten nicht nur die Studierenden, sondern auch die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen, so Bayon weiter.

Sales Management auf Top-Niveau: M.Sc. in Vertriebsmanagement

Seine Premiere feierte der neue Schwerpunkt Vertriebsmanagement im Studiengang M.Sc. in Management, der internationale Trends aus dem Sales Management genauso aufgreift wie die Themen Digitalisierung und Vertragsrecht. Ziel ist es, die Studierenden für die Übernahme verantwortungsvoller Führungspositionen im Vertrieb fit zu machen. Damit es mit der Mehrwerterzielung für die Kunden und der Abgrenzung des eigenen Unternehmens vom Wettbewerb im Berufsleben klappt, hat sich die GGS Verstärkung an Bord geholt. Dr. Michael Hartmann betreut mit seiner Vertretungsprofessur für Industriegütermarketing und Vertrieb die neue Vertiefungsrichtung Vertriebsmanagement. Der 35-Jährige verfügt über reichlich Praxiserfahrung als Key Account Manager in der Automotive-Industrie und Divisional Manager im Direktvertrieb. Außerdem kennt er die GGS bereits bestens: Schließlich hat er im gemeinsamen Graduiertenkolleg mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) promoviert.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
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Dos & Don’ts in digitalen Zeiten im St. Galler Regierungsgebäude

15. St. Galler Management Kongress

15. St. Galler Management Kongress (Bildquelle: Copyright: St. Galler Business School)

St. Gallen, 25.09.2017 – Vor einem begeisterten Publikum und im ausverkauften großen Ratssaal des Kantons St. Gallen haben acht hochkarätige Dozenten Einblick in ihre Arbeitstechniken gegeben – von Google über die TUHH und dem Innovation Lab der Frankfurter Sparkasse bis zum „Serial Enterpreneur“ aus Indien. Alle acht Referenten lösten das Versprechen des Veranstalters, der St. Galler Business School (SGBS), ein: Wissen bodenständig statt abgehoben zu vermitteln.

Der 15. St. Galler Management-Kongress fand vom 22. – 23. September 2017 statt. Unter dem Titel „Persönliche Arbeitstechniken in digitalen Zeiten: Dos & Don’ts“ zeigten handverlesene Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie Führungskräfte mit den digitalen Herausforderungen umgehen sollten.

Wieder folgten Manager und Alumnis der St. Galler Business School, SGBS, der Einladung in das St. Galler Regierungsgebäude, das mit der bekannten Kathedrale den Klosterhof umrahmt. Wie ein Magnet zog es die Teilnehmer von weither an, darunter welche aus dem hohen Norden Deutschlands und Gäste aus Österreich, die von Graz und Wien zum ausgebuchten Kongress angereist sind.

Dr. Christian Abegglen, Gastgeber und geschäftsführender Direktor der SGBS, gab einen kurzen Ausblick auf die bevorstehenden Herausforderungen für noch mehr Flexibilität in einer vernetzten und sich weit öffnenden Gesellschaft. Die St. Galler Business School ist bekannt für bodenständige nicht abgehobene Wissensvermittlungen in den „operativen Niederungen“.

Ein Grund, weshalb die SGBS in der Stadt und nicht „auf dem Berg“ ihren Sitz hat. Mit einem Rückblick ins Mittelalter, wo einst Mönche ihre Feder spitzten, spannte er den Bogen zum heutigen „Kraftort“ St. Gallen. Er sprach in vielen Bildern und schloss mit einem prägnanten Fazit: „Nahtstellen statt Schnittstellen zu schaffen“.

Dann übergab Abegglen den Stab an den Kongress-Moderator, Ernst Wyrsch. Der Hotelier und Moderator aus Leidenschaft engagiert sich seit über 20 Jahren für die Ziele der SGBS. Er hielt dem Auditorium einen großen Spiegel vor, mit dem Hinweis, darauf zu achten, was einem gut tut, denn Digitalisierung ist ein „Ohnmachtsthema“, bei dem kein Mensch weiss, welches der nächste Schritt nach 4.0 ist. Stofftier „Hugo“, der den inneren Schweinehund verkörpert, setzt Wyrsch auf das Podiumspult. Dieser hielt fortan den Blickkontakt mit den Zuhörerinnen und Zuhörern.

Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer von der intrinsify.me GmbH zündete als Auftakt-Redner ein Feuerwerk an Ironie, Kritik und Reflektion über das alltägliche „Business Theater“. Er schüttelte den Kopf, dass es heute immer noch Meeting-Regeln für Manager bedarf, die empfehlen, andere ausreden zu lassen und nach 50 Minuten eine Pause einzulegen! Er wollte in dem Vortrag darauf aufmerksam machen, dass sich Unternehmen in den letzten 30 bis 50 Jahren Praktiken und Prozesse eingehandelt haben, welche uns heute in der Konfrontation mit modernen dynamischen Märkten eher von der Arbeit abhalten, als uns Handwerkzeuge zu geben, welche unsere Arbeit verbessern. Er hat deutlich gemacht, dass es sich bei Meetings, Audits oder Mitarbeitergespräche zumeist um eine artifizielle Kommunikation handelt. „Das nenne ich Androidendeutsch“. Ihm gelang es, die Zuhörer zu begeistern mit dem Appell, ab Montag „zurück an die Arbeit“ zu gehen und zum Wohle des Kunden durchaus zivilen Ungehorsam zu betreiben.

Prof. Dr. Sönke Knutzen, von der Technischen Universität Hamburg, skizzierte Probleme und Chancen in der Bildung einer digitalen Welt. Seine wichtigste Botschaft: Man muss akzeptieren, dass der Wandel relativ schnell geht. Die Frage dabei ist ja: Was macht dabei Wissen? Wird Wissen abgewertet? Geht es nur noch um Kompetenzen? Oder geht es um eine sinnvolle Kombination aus Wissen und Kompetenz? Wissen verliert nicht an Bedeutung, sondern wir sollen lernen, mit Wissen flexibler umzugehen. Man muss lernen, seine Komfortzonen zu verlassen. Dies ist ein Bildungsauftrag von der Grundschule bis zur Universität und später in den Unternehmen. „Man muss sich in seinem künftigen Leben öfters neu erfinden. Das muss man können oder wenn man es nicht kann, müssen wir darin ausbilden,“ so die Botschaft von Sönke Knutzen. Was kann man vom Silicon Valley lernen, lautete eine seiner Fragen. Seine Erkenntnis: Kundennähe. Ein „kleines“ Produkt schaffen, auf den Markt bringen und es mit Kunden weiterentwickeln, lautet eine der Erfolgsformeln. Dies deckte sich mit den Ausführungen der folgenden Redner.

Dass auch das kleine Einmaleins dabei zu beachten ist, gab die Österreicherin Mag. Dr. Magda Bleckmann zu bedenken, die sich als Networking-Spezialistin und Bestseller-Autorin positioniert hat. Mit dem Hexen-Einmal-Eins stieg sie in ihre Thematik ein – im Wortlaut von Johann Wolfgang von Goethes Faust I aus der Szene Hexenküche. Sie erinnerte an die bekannten W-Fragen, mit denen man beim Small-Talk ins Gespräch kommen kann. Interaktiv stellten sich jeweils ein Teilnehmer-Paar nach einer Fünf-Punkte-Liste vor. Der Geräuschpegel stieg unüberhörbar, was ein gutes Zeichen dafür war, dass das Gelernte live in die Praxis umgesetzt wurde. Rückfragen aus dem Auditorium: „Wie kann man eine Plaudertasche“ stoppen? Frau Bleckmann beantwortete dies mit einem a-typischen österreichischem Charme: Streng dem Gegenüber in die Augen schauen und bloss keine Reaktionen zeigen.

Nach diesem kleinen 1×1-Ausflug öffnete Dawid Ostrowski von dem in Zürich sitzenden Google Developer Relations Programm mit viel Begeisterung seine Pforte, um den Einblick in die Kulturen, Prozesse nach dem Motto „Hightech Hand in Hand“ zu geben. Das 300 Mitarbeiter zählende Team arbeitet mit 250.000 freien, inpersonellen Mitarbeitern aus 50 Ländern zusammen. Verblüffend einfache Rezepte prägen die Kultur. Ein Beispiel nach dem OKR, Objectives & Key-Results – dem agilen Planungs- und Steuerungsansatz: „Wenn etwas möglich ist, mache es. Wenn nicht, dann lasse es. Was bei Google selbstverständlich ist (sei es von der Gestaltung der Kantine, den Freitag-Meetings, Small-Talk-Plätzen mit Snacks und Drinks und damit verknüpften Einladungssystem) klang für manche Teilnehmer nach Neuland, verbunden mit der Frage: „Arbeitet auch einer etwas?“ Sein größtes Glück, so der Google-Botschafter, sei es, dass er erst später zu Google gestossen ist. Denn wenn man einmal bei Google arbeitet, wolle man nie wieder weg. Seine Schlussworte: „It’s amazing.“

Evan Luthra, Serial entrepreneur from India, setze seinem Vorredner noch einiges oben drauf. Dieser Entrepreneur unterscheidet sich von „normal angestellten“ Managern, die ihn durch seine Eigenschaften zu einer schillernden und gefragten Persönlichkeiten machen. Die Wörter“entre“ und „prendre“ bedeuten zusammen so viel wie „unternehmen“. Dies hat Luthra auf seine Weise definiert. Auslöser war eine App, die ihn auf seine erste Geschäftsidee brachte. So fragte er einfach seinen Vater, der in Indien ein Call-Center betreibt, nach einem Startkapital. Dann baute er sich Stück für Stück 20 Unternehmen aus Branchen wie Reise, Mode und Lifestyle auf. Was machen aus seiner Sicht die meisten Unternehmer falsch? Sie bedienen sich nicht ihrer rechten Hirnhälfte und nehmen sich viel zu lange Zeit und viel zu viel Geld dafür, eine Idee marktreif zu machen. Sein Fazit:“think less, do more.“

Dr. Marie-Luise Sessler, Ideengeberin und Gründerin des „innovationLab“ der Frankfurter Sparkasse, ließ Einblicke in die zukunftsorientierte Konzeptplanung des Geldinstituts und deren innovationLab zu. Die Frage, ob der kreativen Ideenschmiede durch ihren Auftraggeber Grenzen in ihren Freiheiten gesetzt werden, stellt sich nicht. Sie zeigte auf, wie sich dieser Ansatz, neu und anders an Problemlösungen heranzugehen, in die 1.800 Mitarbeiter starke Unternehmung transferieren lassen. Ihr Ansatz: „Holokratie statt Hierarchie“. Es gilt das Prinzip der „Integrativen Entscheidungsfindung“. Diese bildet die Basis des dynamischen Steuerns. Besser häufige kleine Kurskorrekturen, statt monumentaler Grundsatzplanungen. Dies ist angelehnt an das evolutionäre Prinzip unserer Natur. Bürokratische Prozesse sind hier fremd, sondern Gemeinschaften mit „Cola, Pizza und Tischkicker“. Das Bauen von Prototypen ist die eigentliche Herausforderung, verbunden mit der Kunst, dafür kein Budget zu beanspruchen.

Oliver Bilke-Hensch MD, MBA, warnte zu Beginn seines Vortrages, dass er die Rolle als „Spassbremse“ übernimmt. Seine These: Das menschliche Gehirn kommt nicht mit der Evolution/Metamorphose mit. Ein Zuhörer wurde nach der Hauptstadt von Moldavien gefragt. Die meisten greifen in solch einem Fall nach ihrem Smartphone, um die Antwort zu googeln. „Die Lösung aller Probleme liegt heute im Internet“, so die vermeintliche Annahme vieler suchtgefährdeter Web-User. Beim Probanden setzten diese Mechanismen (digital alarmism) nicht ein, da er der Generation 60+ angehörte. Bei Digital Natives sei dies aber gang und gäbe. Durch seinen Vortrag wurde deutlich, dass durch jedes neue Medium auch neue Probleme entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Arbeits- und Zeitdruck. Mit trockenem Humor und kritischen Spritzen wurden die Schmerz-und Suchtgrenzen der Internet-Nutzung, des Burnouts und Neuroenhancement spürbar aufgezeigt.

Dr. Lüder Tockenbürger vom Steinbeis Center of Management and Technology begann mit der Kernfrage: Was sind die Ziele des Managements. Antwort: „Schneller werden, mehr Innovation … und CRM/SAP einführen, wenn einem nichts mehr einfällt.“ Am Ende geht es aber darum, Menschen in sozialen System zu mobilisieren. Motivation bedeutet Aktivität. Die Formel dafür lautet: Nutzen x Erreichbarkeit des Ziels. Tockenbürger bediente sich dem bekannten Modell „Die vier Zimmer der Veränderung“ von Hansueli Eugster. Im Change Management stellt dies eine sinnbildliche Methode dar. Mit den Zimmer-Bildern versteht jeder, wie Menschen mit Veränderungen umgehen können. Jedem Teilnehmer war es möglich, noch während des Vortrags zu prüfen, in welchem Raum sich er und sein Unternehmen befindet. Wichtig ist, Vergangenes nicht schlecht zu reden, sondern den Mitarbeitern zu vermitteln, dass sich der Kontext geändert hat und das Unternehmen eine neue Balance mit der Umgebung finden muss.

Nach diesem Reigen der Dos & Donts in digitalen Zeiten gab Moderator Ernst Wyrsch eine Zusammenfassung der acht Vorträge, stets mit Blick auf seinen eigenen Spiegel. Mit Verben wie „ausprobieren“ und „optimieren“, Nomen wie „Individualisierung“ und „Veränderung“ sowie Attributen wie „wissensstiftend“ und „hochspannend“ fasste er den Kongresstag zusammen. „Man hat die Energie der Vortragenden gespürt, was die vielen und intelligenten Fragen des Auditoriums bezeugen.“

Alles in Allem: Unter der Leitung von Dr. Christian Abegglen lieferten die hochkarätigen Praktiker aus einem hervorragenden Branchen-Mix wertvolle Einblicke in die sich wandelnden Herausforderungen.

www.sgbs.ch

Pressekontakt für weitere Infos zum Kongress, zur SGBS sowie Fotos, Videos etc.:

pressebüroFÖRSTER

Telefon: +49 7764 6633

info@pressebuerofoerster.de

Die St. Galler Business School (SGBS) gehört zu den großen und renommierten Management-Seminaranbietern im deutschsprachigen Raum. Als privatwirtschaftlich organisierte, unabhängige und neutrale Institution trainiert und schult die SGBS pro Jahr über 3000 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Verwaltung

Rund 90 hochqualifizierte Referenten und Referentinnen, welche als Professoren und Referenten, Berater oder Management-Trainer tätig sind, dozieren an der SGBS.

Dabei orientiert sich die Schweizer Business School an der systemorientierten Managementlehre und dem St.Galler Management-Konzept, wie es vom ehemaligen Wissenschaftlichen Leiter und Beiratsvorsitzenden, Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, in Sankt Gallen entwickelt wurde.

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9000 St. Gallen
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Faculty Days an der GGS

Master-Studierende feiern ihren Abschluss

Faculty Days an der GGS

Heilbronn, 24. Juni 2017

In einer feierlichen Zeremonie erhielten gestern Abend 63 Studierende der German Graduate School of Management and Law (GGS) ihr Abschlusszeugnis in der Aula auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn. Mit dem Werfen ihrer Hüte zelebrierten die Absolventen der Studiengänge MBA in Management, LL.M. in Business Law und – erstmalig – M.Sc. in Management vor rund 300 Gästen ihren bestandenen Masterabschluss und markierten den Auftakt für eine lange Feiernacht. Offiziell verabschiedet wurden außerdem noch 16 MSc-Studenten, die ihre Urkunden bereits im Dezember 2016 an der Leeds University Business School erhalten haben.

Wertegemeinschaft

GGS-Vorstand Prof. Tomás Bayon hob in seiner Eröffnungsrede die außergewöhnliche Leistung der Graduierten hervor: „Sie haben hart gearbeitet, während andere ihren Hobbies nachgingen und ihre Freizeit mit Familie und Freunden verbrachten. Für das Durchhalten bis zum Masterabschluss verdienen Sie unseren großen Respekt. Sie sind nun Teil der GGS-Gemeinschaft, die über gemeinsame Werte verbunden ist. Diese Werte schweißen gerade in anspruchsvollen Situationen, die nur schwer zu meistern sind, zusammen. Ich wünsche Ihnen, dass die Zeit an der GGS, Ihnen sowohl in der Arbeit als auch privat viele erfolgreiche Momente beschert.“

Ausgezeichnete Leistung

Über eine Auszeichnung als Jahrgangsbeste ihres Studiengangs durften sich drei Studierende freuen: Im MBA erzielte Dr. Stephan Hartmann die beste Abschlussnote, im M.Sc. in Management mit dem Schwerpunkt Handelslogistik wurde Sebastian Traub prämiert. Den Preis für den besten Abschluss im Bereich Recht nahm LL.M. in Business Law-Studentin Jennifer Pfitzer entgegen. Den Alumni Award für außergewöhnliche Leistungen bei der Masterthesis erhielten Dr. Sandra Enewoldsen im Bereich Recht und Dr. Stephan Hartmann im Bereich Wirtschaft. Enewoldsen betrachtet in ihrer Arbeit die Eindeutigkeit von Patientenverfügungen gemäß § 1901a BGB aus unterschiedlichen Perspektiven, während Hartman in seiner Arbeit „The Impact of CSR on Product Competitiveness in Retail Business“ untersucht, inwieweit Corporate Social Responsibility genutzt werden kann, um die Wettbewerbsfähigkeit von Gebrauchsgütern im Handel zu verbessern.

GGS-Familie trifft sich

Es ist schon Tradition, dass sich am Tag nach der Graduierungsfeier die GGS-Familie bestehend aus Studierenden, Alumni, Fakultätsmitgliedern und Mitarbeitern zum Netzwerken trifft. Den Auftakt bildete am Samstag der Vortrag „Gedankenlesen im Business? Empathie – Verstehen ohne Worte“ mit Bodo Lorenzen. Bei der vom Alumni-Verein organisierten Veranstaltung zeigte der Redner und Mentalist eindrucksvoll auf, wie Motivation oder Demotivation das Denken und Handeln beeinflusst. In den anschließenden Workshops präsentierten Doktoranden und Alumni ihre Forschungsprojekte „Innovation and Behavior“, „Relational Dynamics in Management“ und „Mobilität und Recht“. Den krönenden Abschluss der Faculty Days bildet die legendäre Party am Samstagabend auf Burg Stettenfels.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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So geht Fernstudieren: Studierende und Alumni berichten an der HFH Stuttgart über ihre Erfahrungen

So geht Fernstudieren: Studierende und Alumni berichten an der HFH Stuttgart über ihre Erfahrungen

(Mynewsdesk) Wie funktioniert ein Fernstudium? Wie nützt es meiner Karriere? Und wie schaffe ich das überhaupt, neben Beruf oder Familie zu studieren? Fragen wie diese stellen sich Viele, die sich mit dieser flexiblen Art des Studierens auseinandersetzen. Antworten darauf erhalten Interessierte am Donnerstag (13. Oktober) beim Studientag der HFH Stuttgart aus allererster Hand: Drei aktive bzw. ehemalige Studierende berichten ab 18:30 Uhr über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem HFH-Fernstudium und ihre unterschiedlichen aber allesamt erfolgreichen Werdegänge. Anschließend stehen sie den Besuchern für alle Fragen rund ums Studieren an einer der größten Fernhochschulen Deutschlands zur Verfügung.

Drei Studierende – drei Erfolgsgeschichten
Patrick Lukasiack, BWL-Bachelor und derzeit Masterstudent im MBA General Management , arbeitet als Projektleiter bei Airbus und berichtet über seinen Werdegang, der als Mechatroniker begann, ihn schließlich ins Fernstudium führte und nach dem erfolgreichen Weg über Bachelor und Master künftig bis zur Promotion bringen soll.

Auch Boris Vrdoljak hat nach seinem Bachelor Betriebswirtschaft den MBA General Management gestartet und sich parallel dazu mit zwei Ingenieurskollegen als Outsourcingunternehmer im Bereich der technischen Baugruppenmontage selbstständig gemacht. Er erzählt von seinem spannenden Werdegang und seinen Studienerfahrungen.

Miodrag Aleksic berichtet über seine Erfahrungen mit dem Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen und seine Abschlussarbeit zu technischen Herausforderungen an Audi-Cabrios, die ihn zu seinem heutigen Beruf beim renommierten Automobilhersteller geführt haben. Wie er diesen Weg als Vater dreier Kinder gegangen ist, erzählt er in seinem Vortrag.

Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Donnerstag (13. Oktober) um 18:30 Uhr im HFH-Studienzentrum Stuttgart , Nordbahnhofstr. 147 in 70191 Stuttgart. Um eine formlose Anmeldung wird gebeten: sz.stuttgart@hamburger-fh.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HFH · Hamburger Fern-Hochschule .

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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Nach Feierabend studieren und zum MBA/MSc qualifizieren

Neue berufsbegleitende Masterstudien von der WBS Akademie starten am 4. Oktober

Nach Feierabend studieren und zum MBA/MSc qualifizieren

Flexibel und digital – die neuen berufsbegleitenden Masterstudien der WBS Akademie

Informationstechnologie und Digitalisierung durchdringen mittlerweile nahezu alle Bereiche von Wirtschaft, Arbeitswelt und Privatleben – entsprechend ausgebildete Fachkräfte haben also gute Berufschancen. Drei konkrete Angebote zur berufsbegleitenden Qualifizierung macht die WBS Akademie mit den Masterlehrgängen IT Management, Educational Technology und E-Commerce & Online Marketing. Die WBS Akademie bietet die drei Lehrgänge in Kooperation mit dem Austrian Institute of Management (AIM) der FH Burgenland an. Nächster Einstiegstermin ist der 4. Oktober. Ein weiterer Masterlehrgang (MSc) „Intelligente Energiesysteme – Smart Energy“ ist für Ende des Jahres in Planung.

Das Fernstudium findet digital und flexibel über das WBS LernNetz Live® statt und ermöglicht Berufstätigen, ortsunabhängig und außerhalb der regulären Arbeitszeit teilzunehmen. Die Seminarzeiten sind immer dienstags und donnerstags von 18.00 bis 21.15 Uhr sowie je Fachmodul einmal am Samstagvormittag. Teilnahmebedingung für die berufsbegleitenden Masterstudien ist ein international anerkannter akademischer Studienabschluss (zumindest einem Bachelor gleichwertig) einer Universität oder eine gleichwertige Eignung.

Der Masterlehrgang IT Management vermittelt an der Praxis orientiertes Managementwissen über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie in Wirtschaft und Verwaltung.
Zukünftige MBAs im Bereich Educational Technology kennen als Online-Bildungsexperten die notwendigen Hard- und Software-Anforderungen im Bereich Virtuelles Lernen. Im Rahmen der Studien besteht die Möglichkeit, sich in den Bereichen „Online Coaching“, „Online Tutoring“ oder „Online Training Business Experiences“ zu spezialisieren.
Absolventen des dritten Studienangebotes E-Commerce & Online Marketing erhalten den Abschluss „Master of Science“. Vermittelt werden Managementtechniken und -methoden, fundierte Branchenkenntnisse sowie Problemlösungsfähigkeiten. Alle Master-Abschlüsse sind international anerkannt.

Weitere Informationen zu den drei berufsbegleitenden Masterstudien:

MBA IT Management
www.wbsakademie.de/masterstudium-mba-in-it-management/

MBA Educational Technology
www.wbsakademie.de/masterstudium-mba-educational-technology/

MSc E-Commerce & Online Marketing
www.wbsakademie.de/masterstudium-msc-e-commerce-und-online-marketing/

Die WBS Training AG (WBS) gehört zu den führenden privaten Weiterbildungsanbietern in Deutschland. Mit ihren mehr als 170 Standorten in ganz Deutschland ist die WBS ein erfahrener, qualifizierter Anbieter von geförderten Weiterbildungen und Umschulungen sowie berufsbegleitenden Seminaren. Die Weiterbildungsangebote reichen von technischen und kaufmännischen Berufen über Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe bis zu IT und Medien. Alle Kursangebote sind nach der AZAV von der DQS zertifiziert. WBS ist unter anderem zertifizierter Bildungspartner von SAP, Microsoft, DATEV und LEXWARE.
Die WBS erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 85 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt fast 1.000 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat circa 900 Trainerinnen und Trainer im regelmäßigen Einsatz. Zum Vorstand der WBS Training AG gehören Heinrich Kronbichler und Joachim Giese.

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