Tag Archives: Streuner

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Mini-Jetlag bei Haustieren nach Zeit-Umstellung bemerkbar

Freigänger-Katzen besonders gefährdet – Zahl der Unfälle mit Wildtieren steigt

Trotz aller Diskussionen ist es am Sonntag wieder so weit: Wenn in der Nacht zum Sonntag (31. März 2019) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, irritiert die neue Sommerzeit nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen appellierte besonders an die Autofahrer zu mehr Vorsicht in den Morgenstunden, da Wildtiere und streunende Katzen „ihre“ Zeit nicht umstellen und noch sehr aktiv sind. Haustierhalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner – ein Mini-Jetlag.
Die größte Gefahr droht jedoch Wildtieren und streunenden Katzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wegen der Umstellung sind in den frühen Morgenstunden mehr Autos unterwegs, viele Wildtiere – beispielsweise Rehe oder Wildschweine – sind jedoch in der Dämmerung noch auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht selten Landstraßen. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle.
Katzen scheint äußerlich die Umstellung nichts aus zu machen, auch wenn sie sie über ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten ändern, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Freigängern sollte man jedoch daran denken, dass in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung mehr Autos unterwegs sind. Viele Freigängerkatzen schätzen gerade diese Zeit für einen ungestörten Ausflug durch ihr Revier. Nun ist es jedoch mit der Ruhe vorbei. Auch streunende Katzen sind während der Dämmerung vermehrt unterwegs, warnte der Bund Deutscher Tierfreunde.
Hundehalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner. Besonders Hunde sind an „ihre“ festen Fresszeiten gewöhnt, sie verstehen in den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt, beruhigte der Bund Deutscher Tierfreunde. Insgesamt reagieren Haustiere gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen Frauchen und Herrchen können sie irritieren.
Nutztiere wie beispielsweise Kühe „leiden“ in den ersten Tagen offenbar tatsächlich unter dem neuen Tagesablauf. Kühe geben nach den Erfahrungen vieler Landwirte zunächst nach der Umstellung weniger Milch.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Zum Welttierschutztag: Hausgemachtes Tierelend in Deutschland

Bund Deutscher Tierfreunde appelliert an Katzenhalter

Zum Welttierschutztag: Hausgemachtes Tierelend in Deutschland

Die Liebe zum Haustier kennt in Deutschland kaum Grenzen und doch ist eines der größten Probleme im Tierschutz hausgemacht: Das Elend der streunenden Katzen. Der Bund Deutscher Tierfreunde hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen zum Welttierschutztag am Donnerstag neuerlich eine bundesweite Kastrationspflicht für Katzen gefordert. Die große Zahl der verwilderten Hauskatzen ist in vielen Städten kaum übersehbar und in weiten Teilen von „Tierliebhabern“ selbst gemacht. Unbelehrbare Katzenhalter, die ihre Freigänger nicht kastrieren lassen, sind neben dem fehlenden politischen Willen zu einer bundesweiten Kastrationspflicht die Hauptverantwortlichen für das Elend.

Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichen sie jedoch nicht aus. Ein Katzenexperte drückte es drastisch aus: Wenn nicht bald gehandelt wird, werden Katzen die neuen Tauben – und die Taubenplage beschäftigt bereits viele Gemeinden. Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ bereits zur Kastration verpflichtet.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde. Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine seriöse Lösung des Problems nur auf Bundesebene für möglich. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Viele Katzenhalter scheuen wegen der hohen Kosten und wegen gesundheitlichen Bedenken die Kastration. Einige Gemeinden wollen deshalb die Kastration mit Zuschüssen fördern. Gesundheitliche Bedenken gibt es nach Auffassung von Tiermedizinern nicht. Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen die Katzenflut. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt etwa 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Das Buch: Die Schlucht der freien Hunde

„Die Schlucht der freien Hunde“ erzählt von einer Gruppe von Hunden, die am Rande einer Großstadt wohnen, Freud & Leid miteinander teilen.

Das Buch: Die Schlucht der freien Hunde

Ein lesenswertes Buch für Jung und Alt

„Die Schlucht der freien Hunde“ ist eine zeitlose Erzählung, die die Spannung zwischen dem Streben nach persönlicher Freiheit und dem Bedürfnis nach gesellschaftlicher Zugehörigkeit behandelt. In zwanzig Kapiteln erzählt Autor Konstantin Sergienko einfühlsam die Geschichte eines Rudels streunender Hunde, die – von ihren Besitzern verstoßen – ein Dasein als sozial und räumlich marginalisierte Randgruppe fristen. In einer Schlucht, dem letzten Flecken Wildnis zwischen Straße und Eisenbahntrasse, findet die buntgemischte Truppe Vierbeiner um Anführer Blacky Zuflucht vor der immer näher kommenden Betonfassade der anonymen Großstadt.

Konstantin Segienko (1940-1996) gilt in Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion als einer der bedeutendsten Autoren von Kinder- und Jugendbüchern des 20. Jahrhunderts. Sein vielgefeiertes Werk reicht von Historien-, Abenteuer- und Fantasyromanen bis hin zu klassischen Märchen und ist sowohl Bestandteil schulischer Lehrpläne als auch Gegenstand zahlreicher Verfilmungen und dramatischer Inszenierungen. „Die Schlucht der freien Hunde“, im Original erschienen 1979, liegt dank der exzellenten Übersetzung von Lars Nehrhoff nun zum ersten Mal auch in deutscher Sprache vor, liebevoll illustriert von Michael Blechmann.

Protagonist und Ich-Erzähler des Romans ist Stolzi, ein autonomer und aufrichtiger Rüde, der insgeheim von einem fürsorglichen Herrchen und einem festen Zuhause träumt. Stolzi berichtet von den Geschehnissen eines knappen Jahres und dem alltäglichen Treiben in der Schlucht: vom andauernden Überlebenskampf, dem Schicksal seiner treuen Weggefährten, von seiner ungewöhnlichen Freundschaft zu dem Kater und selbsternannten Kaiser von Japan Yamomoto sowie der Begegnung mit einem höflichen und tierlieben Künstler – ein richtiges Hundeleben eben.

Dabei bedient er sich einer in ihrer Schlichtheit entwaffnenden Sprache, die ihr vermeintlich begrenztes Potential immer wieder durch poetische Schilderungen und ironisierende, wenn nicht sogar subversive Bemerkungen sprengt. Denn Stolzis Perspektive reicht kaum über den Tellerrand seiner heißgeliebten Schlucht hinaus: Die Hunde leben in einer Welt, in der ein Geruch mehr sagt als tausend Worte und das merkwürdige Verhalten der Menschen weder durchschaubar noch sonderlich interessant ist.

„Die Schlucht der freien Hunde“ ist eine gleichermaßen ernüchternde wie inspirierende Geschichte für junge und alte Zweibeiner. Durch gekonnte Personifizierung der Hunde gelingt es dem Autor, zutiefst menschliche Themen wie Verantwortung, Nächstenliebe und Solidarität zu beleuchten und damit eine humanistische Forderung zu begründen. Sergienko porträtiert die freien Hunde entgegen ihrer widrigen Lebensumstände als würdevolle, freie, lebensfrohe und bescheidene Geschöpfe, die ihr Los mit erhobenem Haupt ertragen und dabei immer an ihren Prinzipien festhalten. Für Stolzi, Blacky, Smarti, Krümel, Dacki und Hinki ist das Tragische ein ebenso selbstverständlicher Bestandteil des Lebens wie der unverrückbare Glaube an eine bessere Zukunft.

Text: Julian Karsunky

Konstantin Sergienko
Die Schlucht der freien Hunde
Hardcover, ISBN: 9783943974027
Ebook, ISBN: 9783943974034

Der 2012 gegründete Kölner ARTEM Verlag hat es sich zu seiner vorrangigen Aufgabe gemacht, das Werk des russischen Schriftstellers Konstantin Sergienko (1940-1996) endlich einem westeuropäischen und internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Konstantin Sergienko war und ist in seiner Heimat ein hochgeachteter und vielgelesener Autor äußerst populärer tiefgründiger Romane und Erzählungen vor allem für junge Leser.
Seine an der Oberfläche sehr eingängigen Geschichten transportieren stets subversive Botschaften, mit denen er vehement für Freiheit, Intelligenz, Phantasie und Mut plädiert, ohne die Realitäten des Lebens zu beschönigen.

Kontakt
Artem Verlag UG
Artem Sergienko
Maarweg 251a
50825 Köln
+49 (0) 221 – 450 87 94
info@artem-verlag.de
http://www.strassenhunde.eu/

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Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen als einzige Chance gegen Katzen-Schwemme

Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Gerade jetzt im Frühsommer im Mai und Juni wird eine wahre Schwemme von wildgeborenen jungen Kätzchen befürchtet und viele von ihnen haben kaum Überlebenschancen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen in Deutschland seine Forderung nach Einführung einer bundesweiten Kastrationspflicht für freilaufende Katzen bekräftigt. Nach Schätzungen nehmen die Tierheime in Deutschland jährlich weit über 100.000 Katzen auf – Tendenz steigend. Viele Tierheime sind angesichts der Katzenschwemme finanziell völlig überfordert, denn viele der Tiere sind unterernährt oder krank. Einzige Chance im Kampf um das Leben der Katzen und gegen die Katzenschwemme ist die Kastrationspflicht.

„Das Problem ist die uferlose Vermehrung der Katzen“, so Gerhard Kipper, Geschäftsführer von Tiere in Not e.V. in Bochum Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde und Katzenexperte. „Die Katzen leben ein elendes Leben. Sie sind unterernährt, so dass sie so eben am Leben bleiben, aber sie bekommen trotz der schlechten körperlichen Verfassung Babys.“ Die Kinder einer unterernährten Katze würden von der schwachen Mutter keine Abwehrstoffe weitergegeben bekommen und sich krank weiter fortpflanzen. Katzenkrankheiten werden so mit jedem Wurf weitergegeben. Das Problem verschärft sich noch, weil sich Freigänger mit den Tieren paarten. Dadurch breiten sich auch Katzenseuchen und Krankheiten einfacher aus, können Freigänger anstecken – und letztlich sogar dem Menschen gefährlich werden.

Schon jetzt gilt in mehr als 250 Städten und Gemeinden – in NRW beispielsweise in Bonn und Detmold – eine entsprechende Verpflichtung, doch reichen diese regionalen Regelungen nicht aus. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen forderte eine bundesweite verbindliche Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang. Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ zur Kastration verpflichtet.

Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichten sie jedoch.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Auffällig ist, dass vermehrt Meldungen etwa bei der Zentrale des Bundes Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort über freilebende Katzenkolonien eintreffen. Verschärft wird das Problem durch nicht kastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen verpaaren. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine Regelung auf Bundesebene für die beste Lösung. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen die Katzenflut. Nur durch Kastration kann Tierleid schon im Vorfeld verhindert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Welttierschutztag: Kastrationspflicht für Katzen gefordert

Mecklenburg-Vorpommern will Kastrationspflicht einführen – Bereits mehr als 250 Städte und Gemeinden haben sich der Initiative angeschlossen

Welttierschutztag: Kastrationspflicht für Katzen gefordert

BDT fordert bundesweite Kastrationspflicht für Katzen

Der Bund Deutscher Tierfreunde hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen in Deutschland zum Welttierschutztag am Samstag eine einheitliche bundesweite Kastrationspflicht für Katzen gefordert. Schon jetzt gilt in mehr als 250 Städten und Gemeinden eine entsprechende Verpflichtung, doch reichen diese regionalen Regelungen nicht aus. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen begrüßte die Entscheidung der Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern, die bis Ende dieses Jahres eine Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang verbindlich einführen will. Auch in Städten wie Bremen und Kassel gilt die Kastrationspflicht.

Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ zur Kastration verpflichtet. Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde am Welttierschutztag, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichten sie jedoch. Ein Katzenexperte drückte es drastisch aus: Wenn nicht bald gehandelt wird werden Katzen die neuen Tauben – und die Taubenplage beschäftigt bereits viele Gemeinden.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Auffällig ist, dass vermehrt Meldungen etwa bei der Zentrale des Bundes Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort über freilebende Katzenkolonien eintreffen. Verschärft wird das Problem durch nicht kastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen verpaaren. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine Regelung auf Bundesebene für die beste Lösung. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Viele Katzenhalter scheuen wegen der hohen Kosten und wegen gesundheitlichen Bedenken die Kastration. Einige Gemeinden wollen deshalb die Kastration mit Zuschüssen fördern. Gesundheitliche Bedenken gibt es nach Auffassung von Tiermedizinern nicht. Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen dien Katzenflut. Nur durch Kastration kann Tierleid schon im Vorfeld verhindert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt mehr als 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Schicksalhafte Begegnung mit einer Katze auf Mallorca

Die berührende wahre Geschichte über eine Fundkatze auf Mallorca geht weiter.

Schicksalhafte Begegnung mit einer Katze auf Mallorca

Das neue eBook von Judith Cramer

Kurz nach der Veröffentlichung des 2. Teils des eBooks „Miezi – Eine wahre Katzengeschichte“, erreichte das Buch die Nr. 1 der Bestsellerliste in der Kategorie Katzen bei Amazon. Es ist die Fortsetzung des im Sommer 2013 erschienen 1. Teils mit dem Untertitel „Wie alles begann“.

An einem sonnigen, doch kalten Dezembermorgen im Jahr 2010 macht Judith Cramer eine Entdeckung. Ein kleines weißes Kätzchen liegt auf ihrem Grundstück in einer Steinmulde und schaut sie ängstlich an. Es ist eine Liebe auf den ersten Blick, denn ihre hellblauen Augen mit dem melancholischen Ausdruck lässt sie nicht mehr los.

Es war nur ein kurzer Moment und schon war sie verschwunden.

Judith Cramer ist mit Leib und Seele eine Hundemama und hatte zuvor schon Katzen gesehen, doch nie ein tiefes Gefühl für diese Wesen entwickeln können.
Schon am nächsten Tag sieht sie das Kätzchen erneut auf einem Nachbargrundstück und trifft eine Entscheidung, die nachhaltig ihr Leben verändert. Sie nimmt sich diesem Wesen an, versorgt es mit Futter und verbringt wochenlang, täglich viele Stunden mit dieser Katze, um ihr die Ängstlichkeit zu nehmen.

Sie gibt ihr den Namen Miezi und eines Tages beschließt Judith Cramer, das zarte Wesen aus der Wildnis zu nehmen. Sie richtet ein Zimmer ein und versucht immer wieder ihr Vertrauen zu gewinnen.

Miezi ist ein scheues Mädchen und eines Tages gelingt es ihr auszubrechen, weil der Drang nach Freiheit in ihr lebt. Nach wochenlangem Suchen findet Judith Cramer ihre geliebte Katze verwahrlost, ausgehungert und entkräftet wieder und ein Wettlauf gegen den Tod beginnt.

Die Liebe zu einem Tier braucht keine anspruchsvollen Worte, nur das Gefühl, welches im Herzen ruht. Diese Emotionen auszudrücken, ist der Bestsellerautorin Judith Cramer wieder hervorragend gelungen.

Miezi – eine wahre Katzengeschichte
Judith Cramer
Teil 1: Wie alles begann
ISBN: 978-3-8442-6048-9
Preis: 2,99 Euro

Teil 2: Bitte bleib bei mir
ISBN: 978-3-8442-8789-9
Preis: 2,99 Euro Bildquelle:kein externes Copyright

Judith Cramer ist eine freie Autorin, die auf Mallorca lebt.

Judith Cramer
Judith Cramer
Apartado de Correos 183
07550 Son Servera
0034 608310004
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Hund oder Katze zugelaufen – was tun?

Teil 2 der Artikel-Serie „Tierischer Ratgeber“

Hund oder Katze zugelaufen - was tun?

Hunde mit Besitzer tragen Mikrochip oder Tätowierung (Doreen Tank-fotos-exklusiv/PIXELIO)

Frankfurt, den 20.11.2013. Von den rund 13 Millionen Hunden und Katzen in Deutschland haben die meisten einen Besitzer. Dennoch kommt es vor, dass die Vierbeiner aus ihrer gewohnten Umgebung flüchten. Bei Katzen ist dies häufig in der Paarungszeit der Fall, Hunde entlaufen besonders oft – eingeschüchtert von Feuerwerk und Krachern – an Silvester. Wer ein einsames Tier findet, muss einige grundlegende Dinge beachten. So ist es zum Beispiel strafbar, einen Hund einfach zu behalten.

Tiere auf Registrierungsnummer absuchen

Wer beim Neujahrspaziergang im Wald einen verstörten Hund entdeckt, sollte sich zu allererst gründlich umschauen, ob sich der Halter nicht in der Nähe befindet. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte im nächsten Schritt die Identität des Vierbeiners überprüft werden. Oft tragen Hunde einen Mikrochip unter der Haut der linken Halsseite oder eine Tätowierung im Ohr. Aber Vorsicht: Nicht jeder Hund bzw. jede Katze lässt sich so einfach anfassen.

Die Kennzeichnung kann von Tierärzten oder Tierheimen entschlüsselt und an ein zentrales Tierregister mitgeteilt werden. So lassen sich die Identität des Tieres und der Besitzer ermitteln. Sobald der Finder sich dort meldet und die Nummer durchgibt, wird der Halter kontaktiert und kann sein Tier abholen. So konnte z.B. das Haustierregister TASSO e.V. ( www.tasso.net ) im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Tiere zurückvermitteln.

Meldung bei Polizei oder Tierheim erforderlich

Im Gegensatz zu Hunden sind Katzen sehr freiheitsliebend und verlassen ihr Zuhause viel häufiger. Während sie sich in der Stadt zumeist nur einige hundert Meter von ihrem Zuhause entfernen, kann sich ein Ausflug auf dem Land gerne auch über mehrere Kilometer erstrecken. Wenn es keinen Hinweis auf eine Registrierung gibt, kann der Besitzer durch Aushänge in der Nachbarschaft ausfindig gemacht werden. Bringt diese Maßnahme keinen Erfolg, hat die Katze vermutlich eine weitere Reise hinter sich. Dann ist eine Meldung bei der örtlichen Polizei oder beim Tierheim erforderlich.

Bei schlechtem Zustand Tierarzt aufsuchen

Wer ein Tier findet, sollte sich unbedingt einen Eindruck über den Gesundheitszustand des Vierbeiners verschaffen. Sind äußere Verletzungen oder kahle Stellen im Fell zu erkennen, sind dies Anzeichen dafür, dass das Tier Hilfe benötigt. „Innere Verletzungen können dagegen nur vom Tierarzt diagnostiziert und versorgt werden“, erklärt Tierarzt Dr. Wilfried Tiegs. Außerdem sollte sich der Finder selbst schützen, denn nicht jedes Tier ist ausreichend gegen ansteckende Krankheiten geimpft. Die Tarife einer Tierkrankenversicherung, z.B. PetCare von der Helvetia , schließen diese Leistungen mit ein, wenn das Haustier mal verloren geht. Ein Rundumschutz also, auch auf Abwegen.
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Der Abdruck ist frei.
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Diesen und weitere Texte finden Sie auch unter www.helvetia-petcare.de/ueber-uns/presse/.

Die Helvetia im Internet:
www.helvetia.de
www.facebook.com/helvetia.versicherungen.deutschland
www.blog.helvetia.de

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt:
Agentur ComMenDo
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
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Legendäre Ritterfestspiele auf Burg Satzvey

Ritterfestspiele mit actiongeladener Show +++ Open-Air-Konzerte mit bekannten Mittelalterbands +++ Großes Ritterlager und Mittelaltermarkt

Legendäre Ritterfestspiele auf Burg Satzvey

(ddp direct) Mechernich-Satzvey/Köln. Man muss sie einfach gesehen haben: Die Ritterfestspiele in Satzvey – seit über 30 Jahren die Attraktion auf der mittelalterlichen Burg. Mit atemberaubenden Shows und einzigartigem Rahmenprogramm hat sich das spektakuläre Event auf der Wasserburg bei Euskirchen zu einem wahren Veranstaltungs-Highlight in NRW entwickelt.

Am Wochenende vom 31. August und 1. September sowie 7. und 8. September avanciert die Burg Satzvey wieder zum Dreh- und Angelpunkt mittelalterlichen Geschehens: Großer Mittelaltermarkt, eindrucksvolles Heerlager und nicht zuletzt die Ritter der Burg Satzvey mit actiongeladener Show. Darüber hinaus wird zum Tanz aufgespielt – bekannte Bands der Mittelalterszene laden zu Konzert und Tavernenspiel.

Die Ritter der Burg Satzvey präsentieren „Der Kampf der Sieben Schwerter“

An den großen Erfolg der Frühjahrspremiere „Der Kampf der Sieben Schwerter“ anknüpfend präsentieren die Ritter der Burg Satzvey ihre sensationelle Show nun noch einmal. „Die Resonanz nach der Premiere war überwältigend“, so Regisseur und Drehbuchautor Thorsten ‚Loki‘ Loock. „Unsere Show will Groß und Klein gleichermaßen ansprechen. Und neben beeindruckenden Stunts und jeder Menge Action wird eine sehr emotionale und berührende Geschichte erzählt.“

Open-Air-Konzerte mit bekannten Mittelalterbands und Gauklern

Ein weiterer Höhepunkt während der Ritterspiele werden die Konzerte im Burghof und im Park sein. Dudelsack, Laute, Harfe und Schalmei sind nur einige der Instrumente, mit denen die Gruppen die Besucher in alte Zeiten zurückversetzen werden. Die Streuner, die ihr 20-jähriges Jubiläum auf Burg Satzvey feiern, spielen am 31. August und 1. September auf, unterstützt vom Gauklerduo Forzarello, welches erstmals zu Gast auf der Burg ist. Am 7. und 8. September dann treten Filia Irata auf, Deutschlands einzige Frauenband unter den Mittelaltergruppen. Darüber hinaus sorgen Fabula Aetatis und Spectaculatius – beide schon bekannte Gäste auf Burg Satzvey – an den Wochenenden für mittelalterliche Klänge.

Mittelaltermarkt und Ritterlager

Traditionell darf auch der Markt der mittelalterlichen Zünfte nicht fehlen. Hier bieten Handwerker ihre Waren feil und erfrischende Tränke sowie hausgemachte Speisen versprechen Erquickung und Labsal. Das große Heerlager auf dem riesigen Gelände gibt den Besuchern spannende Einblicke in die aufregende Zeit der Ritter, Burgen und des Minnegesangs.

Termine
Samstag, 31. August 2013, Einlass ab 14 Uhr, Show 17 Uhr
Sonntag, 01. September 2013, Einlass ab 12 Uhr, Show 16 Uhr
Samstag, 07. September 2013, Einlass ab 14 Uhr, Show 17 Uhr
Sonntag, 08. September 2013, Einlass ab 12 Uhr, Show 16 Uhr

Eintritt
Erwachsene ab 12 Euro, Kinder (4 bis 12 Jahre) ab 7 Euro, Kinder unter 4 Jahren frei.

Weitere Informationen zur Burg Satzvey: www.burgsatzvey.de .
Weitere Informationen zur Stuntgruppe „Die Ritter der Burg Satzvey“ und ihrer Show: www.ritter-satzvey.de .

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten an Pressekontakt: PR & Text Bureau, Max-Planck-Str. 6-8, 50858 Köln, info(at)prtb.de

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=== Die Ritter der Burg Satzvey. Quelle: Mario Kaspers. (Bild) ===

Die legendären Ritterfestspiele auf Burg Satzvey locken zweimal jährliche kleine und große Besucher aus Nah und Fern auf die romantische Wasserburg in der Eifel.

Weitere Informationen über Burg Satzvey und die Ritterfestspiele unter http://www.burgsatzvey.de/

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Familienorientierte Veranstaltungen, abwechslungsreiche Programme und attraktive Präsentationen liegen der Patricia Gräfin Beissel GmbH am Herzen. Historie und Tradition interessant und spielerisch zu überliefern und ansprechend ins Moderne zu transportieren, das hat sich die junge Gräfin zur Aufgabe gemacht.

Weiterführende Informationen unter www.graefin-beissel.de

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Bund deutscher Tierfreunde e.V. (BdT) bemängelt Verwirrspiel bei Tierheimtransporten

Unterschiedliche Verordnungen bei Tiertransfers aus dem Ausland

Rechtssicherheit für Tierschutzorganisationen bei Tiertransporten von Süd- oder Osteuropa nach Deutschland hat der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. gefordert. Nach Schätzungen von Veterinären werden jährlich zwischen 200.000 und 400.000 Tiere aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland eingeführt. Unter welchen Voraussetzungen Tiertranfers stattfinden dürfen, regeln unterschiedliche Verordnungen auf Bundes- und EU-Ebene. Besonders welche Verordnung angewandt wird, sorgt auch bei seriösen Tierschutzvereinen für Verunsicherung. Der Bund deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort plädiert für eine rasche Klarstellung, um Rechtsunsicherheiten auszuschließen.

Am 06. Mai 2010 trat die EU-Verordnung (Nr. 388/2010) hinsichtlich der zu verbringenden Höchstzahl von Heimtieren in Kraft. Ziel der Verordnung ist es, das tatsächliche gewerbliche Tiertransporte nicht verschleiert, bzw. als „Tierschutzmaßnahme“ deklariert werden können. Besonders die Fixierung auf die „gewerbsmäßige“ Verbringung und Handhabung von Tieren sorgt für Verwirrung, auch wenn mit dieser Verordnung grundlegend ein richtiger Schritt getan wurde, dem Handel mit Tieren unter dem Deckmantel Tierschutz entgegen zu treten. Denn, wer in Deutschland Tiere in einem Tierheim aufnimmt oder hält, Zucht betreibt oder eben mit Tieren handelt, benötigt eine Genehmigung nach §11 Tierschutzgesetz. Auch die Tierheimleitungen des Bund Deutscher Tierfreunde verfügen selbstverständlich über eine §11-Genehmigung, die die Zuverlässigkeit und Sachkunde der Tierheimleitungen attestiert.

Seriös ist Tierschutz grundlegend aber nur, wenn kein Handel mit den anvertrauten Tieren betrieben wird, was durch die Fokussierung auf den Begriff der Gewerbsmäßigkeit in der Wahrnehmung der Rechtsverordnungen aber unterstellt werden kann, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Bund deutscher Tierfreunde e.V. bezieht hier deutlich Stellung und unterstützt alle zielgerichteten Bestrebungen, die quasi Gleichsetzung von Tierschutz und Tierhandel klären zu lassen.

Andererseits und trotz der verschiedenen Verfahrenssituationen muss auch attestiert werden, dass besonders zum Thema Verbringung von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland, dringender Handlungsbedarf besteht und die behördlichen Bemühungen zu einer Regulierung vor dem Hintergrund voller Tierheime und Seuchenschutz, erstmal in die richtige Richtung weisen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Besonders vor dem Hintergrund der Massen an Tieren, die nach Deutschland transferiert wird, stellt sich tatsächlich bei dem einen oder anderen Tierschutzverein die Frage, ob nicht vordergründig finanzielle Interessen, die durch die Vermittlung unter „Tierschutzgebühren“ entstehen und abzüglich der entstandenen Kosten, satte Gewinne erzielen, der Motivationsgrund sein könnte. Seriöse Verbände wie auch der Bund deutscher Tierfreunde e.V. plädieren hier seit langem für gezielte Maßnahmen in den einzelnen Ländern, um die Situation und das Verständnis für Tiere zu verbessern. Das alleinige Exportieren nützt dabei nichts in der Sache, da die eigentlichen Ursachen für Tierelend nicht bekämpft werden. Hier sind nachhaltige und weit gefasste Lösungen gefragt, betonte der Bund Deutscher Tierfreunde.
Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
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