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Westwing glänzt mit einer perfekt eingerichteten IT

Westwing glänzt mit einer perfekt eingerichteten IT

(Bildquelle: @Westwing)

Beim Thema Einrichtung sind Profis gefragt – das gilt auch für die IT! Westwing, Deutschlands größter Online-Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires, kann dank der Unterstützung durch die GAB Enterprise IT Solutions GmbH nun auf eine flexibel skalierbare IT vertrauen, die im rasant wachsenden E-Commerce-Unternehmen auch in puncto Software-Lizenzen und -Services eine zügige Expansion erlaubt.

Während ihrer Arbeit als Redakteurin bei ELLE und ELLE Decoration war die Westwing-Gründerin Delia Fischer immer wieder auf der Suche nach inspirierenden Onlineshops für Wohnaccessoires und Möbel zu erschwinglichen Preisen, doch leider vergeblich. Sie erkannte einen enormen Bedarf an exklusiven Einrichtungsgegenständen und Designideen, und rief im Jahre 2011 Westwing ins Leben. Alles für ein schönes Zuhause an einem Ort finden und kaufen zu können, war von Beginn an das Ziel des Shopping-Clubs. Heute bietet Westwing eine Bandbreite sorgfältig ausgewählter Marken und Produkte zu besonders günstigen Preisen, aber auch zahlreiche Inspirationen und Tipps rund ums Thema Einrichten. Dabei legt das Unternehmen größtes Augenmerk auf ausgewählte und hohe Qualität. Die Mitgliederzahlen belohnten die innovative Geschäftsgründung und verwandelten Westwing zügig in ein Synonym für Erfolg im E-Commerce. Mittlerweile ist der Club in 14 Märkten aktiv und bietet seinen weltweit 26 Millionen Mitgliedern bis zu 4.000 neue Produkte pro Woche an. Genauso rasant wie das Unternehmen wuchs natürlich auch die Mitarbeiterzahl, auf 1.600 Angestellte innerhalb von nur sechs Jahren. Das stellte die IT vor enorme Herausforderungen. Immer mehr personelle und zeitliche Ressourcen mussten eingesetzt werden, um die IT-Infrastruktur auszubauen sowie die nötigen Lizenzen und Services zu beschaffen und zu verwalten. Doch die Mitarbeiter sollten sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, und so wurde eine komplette Neueinrichtung der IT beschlossen. Ebenso sorgfältig wie Westwing seine Produktangebote auswählt, wurde auch der passende IT-Partner gewählt. Mit der GAB Enterprise IT Solutions GmbH aus dem niederbayrischen Plattling übernahmen echte Spezialisten die IT-Migration. „Die Maßgabe bei Westwing war maximale Flexibilität bei der Einrichtung von neuen Benutzern und ein unkompliziertes Lizenzmodell. Der Aufbau von IT-Infrastruktur vor Ort sollte um jeden Preis vermieden werden. Hoher Wert wurde auf die Skalierbarkeit der Lizenz- und Servicekosten gelegt“, erklärt Projektleiter Andreas Hötzinger von GAB. Wie im Kerngeschäft erkannte Westwing auch in puncto IT wegweisende Trends und entschied sich für die Produktivitätsanwendungen Exchange Online, Office Pro Plus und Azure Active Directory als zugrundeliegenden Cloud Verzeichnisdienst. Den Support für diese Produkte und die Anbindung an den bestehenden Verzeichnisdienst vor Ort übernimmt von nun an GAB in Form eines Managed Service.

Die IT-Migration wurde innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bewerkstelligt, auch weil GAB in solchen Fällen einer bewährten Vorgehensweise folgt. Nach der Durchführung eines Office 365 Assessments wurden die aktuellen Gegebenheiten der IT-Infrastruktur bei Westwing ermittelt, insbesondere in den Bereichen Netzwerk, Verzeichnisdienst und Clientumgebung, und gegen die Erfordernisse der Microsoft Cloud Services abgeglichen. In enger Zusammenarbeit wurden Anpassungen vorgenommen und dann der standardisierte „Managed Cloud Identity“-Service aufgesetzt. So war es schon nach vier Wochen möglich, die ersten Mitarbeiter von Westwing in Office 365 zu aktivieren.

„Alle unsere Mitarbeiter können sich jetzt unkompliziert und sicher an allen Office 365-Diensten anmelden. Verschiedene Benutzernamen und Kennwörter für unsere internen Systeme und die Cloud-Dienste sind auch nicht mehr nötig. Unsere Mitarbeiter möchten immer mit der neuesten Software und Hardware arbeiten und sind deshalb mit dem Cloud-Service von GAB und Microsoft sehr zufrieden“, lobt Georg Biersack, Co-Founder und Tech Operations Director bei Westwing. Der Betrieb und die Administration aller Dienste werden zukünftig komplett von der GAB erledigt, die Bezahlung erfolgt pro tatsächlichem Nutzer. „Der Support und die Lizenzierung der Office 365-Dienste wird von uns aus einer Hand abgewickelt und auch verrechnet“, erklärt GAB-Projektleiter Andreas Hötzinger und fügt hinzu: „Westwing hat somit nur einen Vertrags- und Ansprechpartner für den Betrieb, die Lizenzierung und den Support aller Microsoft Produktivitätsservices.“

Über die Westwing GmbH
Westwing ist Deutschlands erster und größter Shopping-Club für Home & Living. Weltweit hat Westwing mittlerweile 26 Millionen Mitglieder, davon 3 Millionen im deutschsprachigen Raum. 2011 von Delia Fischer, Georg Biersack, Matthias Siepe, Stefan Smalla und Tim Schäfer gegründet, bietet Westwing bekannte Designermarken, spannende Insiderlabels und zeitlose Basics zu besonders günstigen Preisen. Die Anmeldung und Mitgliedschaft bei Westwing ist kostenlos. www.westwing.de

GAB Enterprise IT Solutions GmbH ist ein global erfahrener und professioneller Systemintegrator für modernste Microsoft Technologien. Die mehrfach zertifizierten Microsoft Goldpartner sind ein international gefragter Spezialist für die Implementierung, die Transformation und den Betrieb von Private-, Hybrid-, und Public-Infrastrukturen.

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Solides Wachstum, Innovationsoffensive: De’Longhi Deutschland schließt erfolgreichstes Geschäftsjahr aller Zeiten ab

Foto: Stephan Patrick Tahy, Geschäftsführer De’Longhi Deutschland GmbH

– Neuer Geschäftsführer Stephan Tahy führt Gruppe zu Rekordjahr
– Umsatzwachstum auf 254 Millionen Euro
– Kernsegment Kaffeevollautomaten um rund 17 Prozent gesteigert
– De’Longhi macht sich 2017 fit für die Zukunft

Neu-Isenburg, Februar 2017 – Starkes Umsatzwachstum, innovative Neuprodukte – die De’Longhi Deutschland GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg (Hessen) ist weiter auf Wachstumskurs und hat 2016 als erfolgreichstes Geschäftsjahr aller Zeiten abgeschlossen. Das Unternehmen, das die Premiummarken De’Longhi, Braun und Kenwood im deutschen Markt distribuiert, verzeichnete einen Umsatz in Höhe von 254 Millionen Euro – das sind trotz herausforderndem Marktumfeld 15 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Damit erreichten Geschäftsführer Stephan Tahy, der das Ruder bei De’Longhi Deutschland erst 2016 übernommen hatte, und sein Team gleich im ersten Jahr neue Absatzrekorde. Als wichtige Pfeiler des Unternehmenserfolgs erwiesen sich auch 2016 die Kernsegmente Kaffeevollautomaten (De’Longhi), Küchenmaschinen (Kenwood) sowie Stabmixer und Dampfbügelstationen (Braun). Stephan Tahy, Geschäftsführer der De’Longhi Deutschland GmbH: „Das Rekordergebnis ist ein großartiger Beleg für die Wirksamkeit unserer Dreimarkenstrategie. Wir treiben den Markt mit Innovationen, sind mit unseren Produkten in strategisch wichtigen Segmenten Marktführer und erreichen mit ihnen Herz und Verstand unserer Kunden. Nun ist es wichtig, uns für die Herausforderungen der digitalen Zukunft optimal aufzustellen, um auch im Vertrieb neue Maßstäbe zu setzen.“ Dazu wird das Unternehmen 2017 seine Vertriebsstrukturen justieren und auch den Bereich Marketing, der seit Kurzem vom profilierten Markenexperten Rene Nemorin geleitet wird, neu ausrichten.

Großen Anteil am Erfolg bei De’Longhi hatten 2016 traditionsgemäß die Bereiche Kaffee und Klimageräte. Allein das Segment der Kaffeevollautomaten, das Ende des Jahres um das Spitzenmodell PrimaDonna Elite Experience erweitert worden war, wuchs um satte 17 Prozent. Auch die Premiummarken Braun und Kenwood konnten im Geschäftsjahr 2016 auf ganzer Linie überzeugen. So wurde der Absatz der Stabmixer im Vergleich zum Vorjahr um 21 und der Dampfbügelstationen um rund 20 Prozent gesteigert. Mit der Dampfbügelstation CareStyle 7 sowie dem Stabmixer MQ 9 konnte die Marke im wichtigen vierten Quartal absatzstarke Akzente im Markt setzen. Zur IFA neu vorgestellt wurde das neue Küchenmaschinen-Premiummodell Chef Titanium von Kenwood. Die traditionsreiche Marke mit den englischen Wurzeln konnte den Verkauf ihrer Küchenmaschinen 2016 insgesamt um knapp 10 Prozent steigern.

Neue Strukturen für den Handel von morgen
Neben einem Portfolio neuer Top-Innovationen in den Bereichen Kaffee, Foodpreparation und Bügeln, die das Unternehmen 2017 mit seinen Premiummarken De’Longhi, Braun und Kenwood in den Markt bringen wird, steht im neuen Jahr vor allem auch die Einführung neuer Vertriebsstrukturen im Fokus. Stephan Tahy: „Die veränderten Konsum- und Kaufgewohnheiten im Rahmen der digitalen Transformation bewirken eine gesteigerte Erwartungshaltung der Verbraucher nicht nur beim E-Commerce, sondern eben auch im stationären Handel. Diese großen Herausforderungen des Handels nehmen wir auf, indem wir am digitalen wie auch am physischen POS individuelle Konzepte zur Markeninszenierung sowie zur klaren Positionierung unserer funktionalen Produktvorteile anbieten. Emotionalisierung unserer Premiummarken sowie kontinuierliche Produktinnovation gehen hierbei Hand in Hand. So wollen wir dem Handel als strategischer Partner zur Begeisterung unserer gemeinsamen Kunden zur Verfügung stehen und den kommenden Veränderungen kundennah und absatzstark gerecht werden. Deshalb werden wir durch die Umstrukturierung unseres Vertriebs und unseres Marketings diesen Wandel in 2017 entsprechend reflektieren.“

Channelorientierte Strukturen
So ermöglicht die Segmentierung des Vertriebs über die Absatzkanäle „Electronic Stores“, „E-Commerce“ und „Food/Alternative Channel“ eine gezielte, differenzierte Umsetzung der jeweiligen Kanalstrategie. Der „Food/Alternative Channel“ wird von Chiara Zagonel geführt, die Verantwortlichen für die Kanäle E-Commerce und Electronical Chains werden in Kürze veröffentlicht. Diese Neuausrichtung rückt die Vertriebseffizienz verstärkt in den Fokus und garantiert eine kompetente, zukunftsorientierte Betreuung des Handels – mit dem klaren Ziel, einen erhöhten Abverkauf in der jeweiligen Produktkategorie als einen Mehrwert für den Handel zu bieten. Der kompetente Außendienst wird mit einem leistungsstarken CRM-System ausgestattet, um die interne Kommunikation und Administration stärker zu optimieren, damit mehr Zeit für die professionelle Beratung der Kunden zur Verfügung steht. Ziel für 2017 ist es, die ganzheitliche, effiziente Betreuung der Kunden durch Optimierung der Key-Account- wie auch Außendienststruktur über alle drei Premiummarken hinweg sicherzustellen. Dabei gilt das Prinzip „One Face to the Customer“, das es dem Vertrieb ermöglicht, noch differenzierter auf die individuellen Bedürfnisse des Handels einzugehen. Commercial Director Christian Strebl wird als Hauptverantwortlicher für alle Distributionskanäle und Abteilungen direkt an Stephan Tahy berichten. Sabine Oehme steuert künftig als Head of Field die Bereiche Salesforce Management, Wholesale-Business und Merchandise-Coordination. Für das CRM-Management zeichnet ebenfalls Oehme verantwortlich. Der Bereich Business Development bezogen auf die Vermarktung von Nespresso und Dolce Gusto wird zukünftig ebenfalls mit direkter Berichtslinie an den Commercial Director und mit indirekter Berichtslinie an den Geschäftsführer angesiedelt sein.

Digitalmarketing als Herausforderung
Rene Nemorin, der seit Herbst 2016 den Bereich Marketing bei De’Longhi Deutschland leitet, wird diese neuen Strukturen und Voraussetzungen in der Kommunikation umsetzen, digital, aber auch in klassischen Kanälen wie z. B. am POS. Rene Nemorin: „Die Vermarktung ist aufgrund der Fragmentierung der Kommunikationskanäle heute bedeutend vielschichtiger als früher – birgt aber auch faszinierende neue Möglichkeiten, die wir konsequent ausschöpfen wollen. Deshalb werden wir insbesondere im Bereich Digitalmarketing neue Stellen schaffen, um unsere Premiummarken in Echtzeit in allen Kanälen zu spielen und um neue Kunden für unsere Produkte zu begeistern.“

Große Ziele für 2017
Stephan Tahy: „Von der Umstrukturierung wird nicht nur der Handel durch noch bessere Beratung und die Chance auf profitables Wachstum profitieren. Unsere klar differenzierter aufgestellten Marken- und Vertriebsteams werden für einen starken, an digitalen Aktionen orientierten POS-Auftritt sorgen. Flankiert mit einer Marketinginvestitionsoffensive bei klassischen wie auch digitalen Medien richten wir uns verstärkt auf unsere Marken- und Produktfans aus und bieten damit den Konsumenten wie auch Handelspartnern einen echten Mehrwert.“ Deshalb sind die Ziele auch für 2017 klar definiert: De’Longhi Deutschland will mit seinen Marken konsequent wachsen und Marktanteile in Schlüsselbereichen – vor allem im Premiumsegment – gewinnen.

Über De’Longhi:
Der italienische Elektrokonzern De’Longhi S.p.A. gehört zu den führenden Unternehmen seiner Branche. Mehr als 6.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2016 über 1,85 Milliarden Euro Umsatz. Vom italienischen Treviso aus verkauft das Unternehmen seine Produkte weltweit in über 100 Ländern. Das Sortiment umfasst Hunderte verschiedener Artikel, von der Espressomaschine über Bodenpflege bis hin zu mobilen Klimageräten. Seit 2001 gehört die Kenwood Appliances Plc. vollständig zu De’Longhi und die Aktien des Unternehmens werden an der Mailänder Börse gehandelt. 2012 erwarb De’Longhi von Procter & Gamble die Markenrechte an den Haushaltsgeräten der Traditionsmarke Braun.

Die De’Longhi Deutschland GmbH beschäftigt in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main rund 130 Mitarbeiter. Solide aufgestellt in den vier Geschäftssparten Heizen/Klimageräte/Luftbehandlung, Bügeln/Bodenpflege, Espresso/Kaffee und Foodpreparation konnte das Unternehmen seinen Umsatz in den letzten Jahren kontinuierlich steigern, im Jahr 2016 auf 254 Millionen Euro. Das Unternehmen vertreibt Premiummarkenprodukte von De’Longhi, Kenwood und Braun und setzt im deutschen Markt auf eine Dreimarkenstrategie aus einer Hand.

Informationen über die Unternehmen der De’Longhi Group sind auf den Websites www.delonghi.de, www.kenwoodworld.de und www.braunhousehold.de abrufbar.

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Weltweit größter Hörakustiker weiter auf Wachstumskurs: Amplifon deutschlandweit mit 405 Fachgeschäften vertreten

Weltweit größter Hörakustiker weiter auf Wachstumskurs: Amplifon deutschlandweit mit 405 Fachgeschäften vertreten

Hamburg, 14. Februar 2017. Nach erfolgreicher Übernahme von 110 Fachgeschäften in 2016 bleibt der Hörakustiker Amplifon auch dieses Jahr auf Expansionskurs. Zu den aktuellen Neuzugängen gehören 35 Fachgeschäfte, darunter die 19 Fachgeschäfte des Hörgeräte-Spezialisten Egger aus Süddeutschland. Die Amplifon Hörexperten verstärken damit ihre bundesweite Präsenz als Anbieter innovativer Hörakustik.

Alle Fachgeschäfte unter einem Markendach
Die Amplifon Deutschland GmbH verfolgt ehrgeizige Ziele. Neben der individuellen Beratungsleistung setzt das Familienunternehmen mit italienischen Wurzeln auf ein engmaschiges Filialnetz. Mit den aktuell neugewonnenen Fachgeschäften, hat sich die Gesamtzahl der Amplifon-Fachgeschäfte bundesweit auf 405 erhöht. „Unser Ziel ist es, alle neuen Fachgeschäfte bis zum Ende des ersten Quartals in die Corporate Identity von Amplifon einzugliedern“, verkündet Craig Stevens, Geschäftsführer von Amplifon Deutschland. „Wir freuen uns, durch den Filialausbau dem Kundenwunsch nach flächendeckender Betreuung von Menschen mit Hörminderung noch besser gerecht werden zu können und sind gespannt auf das Jahr 2017!“, so Stevens.

Mitarbeiterzahl in Deutschland auf über 1.300 gestiegen
Im Zuge der Expansion im gesamten Bundesgebiet ist auch die Mitarbeiterzahl in einem Jahr von 1.000 auf 1.300 gewachsen. Mit dem Mitarbeiterwachstum erhöht sich für Amplifon auch die Möglichkeit, junge Menschen qualifiziert auszubilden. Dazu wurden die Räumlichkeiten der Amplifon Akademie in der Zentrale in Hamburg weiter vergrößert. Im Fokus der Akademie steht dabei die individuelle Aus- und Weiterbildung jedes einzelnen Mitarbeiters, um persönlichen Karrierepläne gerecht zu werden. „Mit unseren gut geschulten und vor allem zufriedenen Mitarbeitern können wir Kunden noch näher sein und gemeinsam die bestmögliche Beratung anbieten“, freut sich Stevens.

Kommunikationsmaßnahmen unterstützen Kundennähe
In den Amplifon-Fachgeschäften können die Kunden eine kostenlose Analyse ihres Hörvermögens durchführen lassen. Eigens geschulte Mitarbeiter bestimmen mit dem Hörtest „Amplifon 360°“ den aktuellen Stand der Hörgesundheit und des Hörvermögens in verschiedenen Situationen. Zusätzlich sorgen auch in diesem Jahr TV-Spots, die kontinuierlich auf reichweitenstarken Sendern geschaltet werden, für eine starke Aufmerksamkeit beim Kunden. Diese Maßnahme ist Teil der neuen Markenkommunikation.

Über Amplifon
Als weltweite Nummer 1 ist Amplifon in 22 Ländern aktiv. Seit 2005 ist die Amplifon Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg auf dem deutschen Markt tätig und betreibt inzwischen über 400 Fachgeschäfte bundesweit. Mehr als 1.300 Mitarbeiter sind hierzulande für das Unternehmen mit italienischem Mutterkonzern tätig. Die Hörexperten haben es sich zur Aufgabe gemacht, für jeden Menschen, dessen Gehör nicht mehr richtig funktioniert, eine passende Lösung zu finden. In den Amplifon Fachgeschäften beraten mehr als 700 Hörakustiker die Kunden, führen kostenlose Hörtests durch und passen Hörgeräte sowie individuellen Gehörschutz präzise an.
Das Top Employers Institute zertifizierte Amplifon als Top Arbeitgeber 2016. Von dem Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) ist Amplifon in 2015 mit dem Deutschen Servicepreis für Unternehmen in der Kategorie „Gesundheit“ ausgezeichnet worden. Mit dem neuen Kommunikationsansatz „Hören Sie wieder, wie es wirklich klingt“ baut Amplifon die Positionierung als Hörexperte weiter aus. Seit 2016 ist Amplifon im deutschen Werbefernsehen präsent und sensibilisiert mit dem TV-Spot für die Bedeutung eines intakten Gehörs, um die kleinen Freuden des Alltags genießen zu können.

Mehr Informationen unter www.amplifon.de

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Sicherheit hat Vorfahrt!

Das Systemhaus bestserv transformiert die operative Unternehmens-IT der UniCar GmbH zu Microsoft Azure

Sicherheit hat Vorfahrt!

(Bildquelle: @bestserv)

Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Beispielhaft dafür steht der weltweite Transport von Fahrzeugen, die vom Hersteller über die Straße, den Schienen- und Seeweg zum Bestimmungsort geliefert werden. Dieser Prozess wird von UniCar lückenlos über alle global verteilten Standorte verfolgt und für eventuell eintretende Schadensfälle umfangreich dokumentiert.

Bis 2016 wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen selbst alle notwendigen Systeme für das globale operative Geschäft bereitgestellt. Dazu zählten Exchange Server Hosts, AD Services sowie RDS Dienste, die auf eine spezielle UniCar-Softwarelösung zugriffen. Die Softwarelösung verwendete Microsoft SQL Server. Standorte kommunizierten über direkte VPN-Verbindungen und RDS mit dem Bremer Standort, und vereinzelt auch über automatisierte Email-Workflows, bei deren Eingang nachgelagerte Prozesse automatisch die Verarbeitung der Anlagen und Inhalte in der Softwareanwendung anstießen.

Doch für eine entscheidende Prozess- und Kostenoptimierung, die Reduzierung von Komplexität sowie die Verbesserung der Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger weltweiter Verfügbarkeit und Redundanz hat sich für UniCar eine cloudbasierte Lösung als zukunftsweisende Alternative erwiesen. Diese neue Cloudlösung sollte alle bestehenden Standort-, Online- und VPN-Dienste zur Verfügung stellen.

Als Partner wurde das Systemhaus bestserv aus Marburg gewählt, das im ersten Schritt gemeinsam mit UniCar die IT-Infrastruktur sowie Workloads, Anwendungen und Abläufe in einem mehrtägigen Workshop analysierte. Auf Basis der Informationen konnte eine maßgeschneiderte IT-Lösung mit Azure und Office 365, sowie ein entsprechendes Angebot für die Migration und den Betrieb vorgestellt und anschließend erstellt werden.

Im ersten Schritt erfolgte die Transition von Exchange on-premise nach Exchange Online. Die Konsolidierung der Lizenzierung und Postfachanzahl waren die ersten, äußerst positiv wirkenden Effekte. Dazu kam der jetzt problemlose, globale Zugriff von unterschiedlichen Devices und Standorten aus, bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Verfügbarkeit.

Nach der erfolgreichen Integration von Exchange Online aus Office 365 erfolgte in weiteren Schritten der Aufbau der Microsoft Azure Umgebung für UniCar. Dabei wurde zuerst eine dedizierte Verbindung zwischen der on-premise Welt und der Azure Umgebung für UniCar eingerichtet. Azure wurde so als Bestandteil der Unternehmens-IT integriert, inklusive der lokalen Netzwerke.

Im Anschluss wurde ein eigener Windows Domänencontroller in Azure installiert. Dieser synchronisierte sich mit dem noch lokalen Controller. Es folgten Fileservices und RDS-Terminalservices für den Zugriff auf die Software-Applikation. Für die UniCar-Softwarelösung erfolgte in Azure die Integration eines eigenen SQL Servers.

Die Vorteile der Cloud-Lösung liegen auf der Hand: Mit der jetzt bestehenden Azure Umgebung für UniCar konnten aufwendige und kostspielige Investitionen in neue Hardware und Lizenzen vermieden und das Projekt in kürzester Zeit umgesetzt werden.

Herr Muehlleiter, IT-Verantwortlicher bei UniCar Bremen, zeigt sich begeistert: „Wir konnten sofort Testszenarios aufbauen und starten, ohne zuerst Investitionen zu tätigen und Installationskosten zu verursachen. Das war eine ganz neue Erfahrung.“

Fazit ist nun, dass Standorte der UniCar keine eigenständige VPN-Verbindung mehr zur Zentrale in Bremen benötigen. Für den Zugriff auf die UniCar Azure Umgebung ist ein Internetanschluss völlig ausreichend. Gleichzeitig reduziert sich so der eigene Bandbreitenbedarf für den Internetzugang in Bremen. Die komplette Infrastruktur für die operativen Prozesse ist jetzt in Azure abgebildet. Zusätzlich hat man mit Azure zu jeder Zeit die Möglichkeit, weitere Kopien der Umgebung zu generieren, bis hin zur Einrichtung von Geo-Redundanzen.

Weitere positive Ergebnisse sind eine einfache und konsolidierte Lizenzierung sowie eine monatliche Abrechnung nur der Services, die auch effektiv eingesetzt und beansprucht wurden. Damit geht nun eine flexible und transparente Kostenstruktur einher, die eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Lösung darstellt. Die Mitarbeiter von UniCar zeigen sich angetan von der neuen IT-Struktur: „Die Performance hat sich enorm verbessert. Dazu kommt noch, dass wir wesentlich einfacher auf die notwendigen Dienste zugreifen können. Das wirkt sich unmittelbar auf den Support durch die Zentrale aus, der erheblich zurückgefahren werden konnte.“ IT-Chef Muehlleiter abschließend: „bestserv stellt uns mit dem flexiblen CSP Modell monatlich eine Abrechnung aller Office 365 und Azure Ressourcen zu. Zusätzlich können wir über das bestserv CSP Portal direkt unsere Lizenzen einsehen, dort umgehend Anpassungen initiieren und neue Leistungen buchen. Das ist für uns die perfekte Lösung. Flexibler geht es nicht mehr.“

Unternehmen, die auch an einer IT-Migration interessiert sind, können jetzt ein kostenfreies Beratungsgespräch mit bestserv vereinbaren!

Über UniCar
Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Um Transportunternehmen vor großen finanziellen Schäden zu bewahren, sammelt und analysiert UniCar Daten zur Erstellung von Risikomanagementstrategien. Mehr unter unicar-group.com.

Das 2003 gegründete und von den Inhabern und Geschäftsführern Frank Geus und Peter Althaus gesteuerte Unternehmen bestserv bietet flexible IT-Lösungsportfolien und darauf aufbauende Beratungs- und Softwareleistungen. Nach dem Motto „Stark in Cloud“ liegt der Anspruch von bestserv bei ganzheitlichen Systemlösungen von höchster Qualität und Professionalität. Denn eine professionelle System-Integration ist die Basis für das administrative und operative Geschäft, dessen Wachstum und somit den Erfolg eines jeden Unternehmens. bestserv macht Unternehmens-IT fit für den Wandel und eine erfolgreiche Zukunft!

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Geld, Erfolg, Karriere, Loslassen, Liebe & Sein

Die Balance

Geld, Erfolg, Karriere, Loslassen, Liebe & Sein

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Der Funke eines erfüllten Lebens

Erfolg, Karriere, Geld, Festhalten, Loslassen, Liebe, Sein …

Daniela C. Szasz hat einige vorübergehende Rückschläge und anhaltende Erfolge erlebt. Auf Augenhöhe mit ihren Leserinnen und Lesern durchstreift sie die Höhen und Tiefen ihres Lebens und zeigt auf, wie wir in einer von äußeren Erwartungshaltungen und Stress geplagten Arbeitswelt Hindernisse und Stolpersteine überwinden und uns nach menschlichen wie beruflichen Enttäuschungen wieder aufraffen können.

Wer keinen weiteren Tag mehr verschenken, sondern sofort seine Möglichkeiten entdecken will, um die volle Verantwortung für alle Bereiche seines Lebens zu übernehmen, entdeckt mit Hilfe dieses Buches seine innere Stärke und Kraft. Mit Leidenschaft, Durchhaltevermögen, Geduld und bewussten Entscheidungen kann es gelingen, die eigene Balance und Erfüllung zu finden.

Der Sinn des Lebens erschöpft sich nicht nur in einem prall gefüllten Konto. Er kann auch nicht ausschließlich an beruflichen Erfolgen gemessen werden. Es geht insbesondere um die Entfaltung der eigenen Potentiale in sämtlichen Lebensbereichen.

„Du bist ein Original, wenn du deine Talente, Werte und Fähigkeiten lebst.“ Daniela C. Szasz

Über die Autorin

Geboren und aufgewachsen in Rumänien, kam Daniela-Claudia Szasz im Alter von 17 Jahren mit nichts nach Deutschland und arbeitete schon bald erfolgreich im Verlagswesen und nebenbei als Fotomodell. Mit 23 Jahren stieg sie ins Network-Marketing bei einem amerikanischen Milliardenkonzern ein und war bereits vier Jahre später jüngste Executive Präsidentin in Europa mit mehreren Tausend Vertriebspartnern und einem Jahresumsatz von über 3,5 Mio. Euro. 2008 erfolgte der Wechsel zu einem deutschen Network-Unternehmen. Es dauerte wiederum nur drei Jahre, bis sie auch hier mit ihrem Team und einem Jahresumsatz von knapp 6 Mio. Euro als jüngste und schnellste Frau innerhalb der Firma bis an die Spitze gelangte. Mittlerweile blickt sie auf zwei Jahrzehnte an Erfahrungen als Trainerin und Gastsprecherin in Europa, Asien, Afrika, den USA und Australien zurück. Seit fünf Jahren hält sie Vorträge im Rahmen ihrer „Go4Values“-Reihe und ist als Coach für verschiedene Topführungskräfte der Branche und Firmen tätig. Vor Kurzem wurde sie zusätzlich zu ihrer Trainertätigkeit zum CEO des weltweit tätigen E-Commerce-Unternehmens Buyezee LLC ernannt.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Gute Erfolge mit Homöopathie

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Ulm, 01.02.2017 – „Mein Heuschnupfen ist fast weg, seitdem ich bei meiner Homöopathin in Behandlung bin“. Solche oder ähnliche Sätze hört man im Familien- und Freundeskreis häufig. Doch kaum ein medizinisches Verfahren wird so kontrovers diskutiert wie die Homöopathie. Trotzdem begeben sich immer mehr Menschen in eine homöopathische Behandlung bei Heilpraktikern und berichten darüber, wie sie ihnen geholfen hat. Wie lässt sich dies erklären? Der Verband Klassischer Homöopathen e.V. (VKHD) ist der Frage nachgegangen.

Die Frage nach der Wirksamkeit der Homöopathie geistert seit einiger Zeit durch die Medien. Der Wirkmechanismus der homöopathischen Arzneien konnte in der Tat noch nicht abschließend geklärt werden. Daraus schlussfolgern Homöopathie-Kritiker, dass die Homöopathie unwirksam sei. Befürworter der Methode halten die vielen Studien dagegen, die einen Beleg für die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung erbringen. Ein entsprechender Forschungs-Reader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (Wisshom) hat viele dieser Studien zusammengetragen und so zugänglich gemacht.

Patienten sind unbeeindruckt von der Diskussion
Ungeachtet aller Kritik an der Methode, suchen immer mehr Menschen Hilfe bei homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern. Gerade Patienten, die an chronischen Erkrankungen leiden und schulmedizinisch als „austherapiert“ gelten, finden den Weg in die Praxen von Homöopathen. Aber auch Eltern mit Kindern konsultieren häufig homöopathische Heilpraktiker, weil sie z.B. die Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikation scheuen. Laut einer Umfrage, die das Forsa-Institut für die Deutsche Homöopathie Union im Jahr 2014 durchgeführt hat, sind 76 % der Homöopathie-Anwender mit den Ergebnissen der Therapie zufrieden, unter den weiblichen Anwendern waren es sogar 81 %. Die homöopathische Behandlung zeigt also ganz offensichtlich Erfolge. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Wer darf homöopathisch behandeln?
„Eine offizielle Berufsbezeichnung „Homöopath“ gibt es nicht“, erläutert Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. „Homöopathisch behandeln darf entweder ein Heilpraktiker oder ein Arzt, der über eine solide Ausbildung in klassischer Homöopathie verfügt. Diese Therapeuten arbeiten nach den Regeln der Einzelmittel-Homöopathie und setzen keine als Komplexmittel bezeichneten Gemische verschiedener homöopathisch aufbereiteter Substanzen ein. Vielmehr verabreichen sie nur jeweils ein homöopathisches Arzneimittel aus einer genau definierten Ausgangssubstanz. Dies erfordert eine sehr aufwändige Ausbildung und das langjährige Studium der Charakteristika der eingesetzten homöopathischen Arzneien.“

Heilpraktiker nehmen sich viel Zeit für Ihre Patienten
„Im Vergleich zu homöopathisch arbeitenden Ärzten haben Heilpraktiker einen großen Vorteil“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD. „Wir können uns deutlich mehr Zeit für unsere Patienten nehmen und ihnen in aller Ruhe zuhören. Zuerst machen wir eine sehr vollständige Anamnese, in der wirklich jedes einzelne Symptom erfragt wird. Außerdem führen wir intensive Gespräche mit unseren Patienten, erkundigen uns nach ärztlichen Befunden und verschriebenen Medikamenten, erklären Diagnosen und Therapievorschläge ausführlich und vor allen Dingen verständlich. Zudem thematisieren wir auch Fragen der Lebensführung und der Lebenssituation unserer Patienten.“

„Oftmals erhalten wir einen guten Einblick in das Leben und die Krankheitshistorie unserer Patienten, und blicken so auch hinter manche „Kulisse“. Das ist vielen Ärzten wegen des hohen Zeitdrucks in der Praxis kaum noch möglich. Im Grunde nehmen wir oft die Rolle ein, die früher der klassische „Hausarzt“ hatte“, so Weyel.

Individualisierender Ansatz
Was ist so besonders an dem Verfahren? Die Homöopathie beinhaltet eine umfassende Sichtweise von Gesundheit, Krankheit und Heilungsprozessen. Im Krankheitsfall geht sie von der grundlegenden Fähigkeit des einzelnen Menschen aus, auf störende Einflüsse in geeigneter Weise zu reagieren und das ursprünglich gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen. In der klassischen Homöopathie werden die individuellen Symptome des Patienten sowie ihre Auslöser erforscht, und diese dienen als Grundlage der Verschreibung. Dabei berücksichtigen Homöopathen neben der Hauptbeschwerde auch den Gesamtzustand des Patienten, einschließlich seiner emotionalen und psychischen Verfassung.

Aufwändige Anamnese und spezielle Methodik
Wichtige Schritte der Behandlung sind eine intensive Anamneseerhebung in akuten und chronischen Krankheitsfällen gefolgt von der homöopathischen Fallanalyse, Arzneiwahl und -anwendung (Potenzwahl und Dosierung) sowie der Beurteilung des Behandlungsverlaufs. Grundlage ist die Verordnung eines Arzneimittels nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Dies bedeutet: Als Heilmittel wird eine Arzneisubstanz verabreicht, die bei einem Gesunden die Symptome hervorbringt, die den Symptomen des Kranken am ähnlichsten entsprechen. Gut gewählte homöopathische Mittel setzen einen Impuls und ermöglichen es dem Körper, sich selbst gegen die Erkrankung durchzusetzen.

Homöopathie spricht für sich
„Mit unserer umfassenden Sicht und der gemeinsamen Arbeit mit unseren Patienten, in Kombination mit der Wahl des richtigen Arzneimittels, verhelfen wir so vielen unserer Patienten zu mehr Gesundheit, dass diese die theoretische Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Homöopathie nicht beeindruckt. Wir sind für unsere Patienten längst zu einer Ergänzung in einer oft einseitig naturwissenschaftlich empfundenen und betriebswirtschaftlich verwalteten Gesundheitswirtschaft und fester Bestandteil des Gesundheitssystems geworden“, zieht Dissemond das Fazit.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Sich FEHLER als HELFER zunutze machen

Sich FEHLER als HELFER zunutze machen

(Bildquelle: ©Jakub Jirsák_fotolia)

Werden wie beim Scrabble-Spiel die sechs Buchstaben E-E-F-H-L-R zu Wörtern zusammengefügt, kann daraus sowohl FEHLER als auch HELFER entstehen – ein Anagramm. Ein kleiner Buchstabendreher macht aus dem vermeintlich Bösen etwas Gutes. „Fehler haben zu Unrecht ein negatives Image“, erklärt auch der Erfolgstrainer Marc M. Galal. „Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem großen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen. Fehler zu machen bedeutet nichts anderes als Erfahrungen zu sammeln.“

Auf Error geprägt
In der Schule haben Fehler die unangenehme Eigenschaft, rot angestrichen zu werden und dadurch deutlich sichtbar zu sein. Läuft beim Computer etwas falsch, blinkt gnadenlos „error“ auf. Soll der Rechner wieder funktionieren, müssen die Ursachen für die Fehlermeldung gefunden, beseitigt und künftig vermieden werden. Auch für uns Menschen sei in diesem Zusammenhang eine Erkenntnis wichtig, so Marc M. Galal: „Einen Fehler und seine Auswirkungen richtig einzustufen, ist immer nur im Blick zurück möglich. Der Fehler ist bereits Vergangenheit. Doch das weitere Leben passiert in der Gegenwart und Zukunft. Trotz der gemachten schlechten Erfahrungen muss der Blick nach vorne gehen. Nur so lassen sich Misserfolge umwandeln. Nur wer sich weiter entwickelt, der bleibt am Puls der Zeit, bleibt konkurrenzfähig und erfolgreich – und zwar in allen Lebensbereichen.“

Fehler eingestehen
Niemand ist unfehlbar und irren ist menschlich. Ist ein Fehler passiert und als solcher erkannt worden, ist die Versuchung groß, jemand anderen oder die ungünstigen Umstände dafür verantwortlich zu machen, also die Schuld von sich zu weisen. „Kein Wunder“, weiß Marc M. Galal, „denn lange Zeit war es üblich, Fehler zu bestrafen. Und auch in der modernen Office-(Nicht)-Hierarchie wird nur zu gern versucht, sich möglichst umfassend abzusichern, für den Fall, dass ein Fehler eintreten könnte. Es erfordert durchaus Mut, sich selbst und anderen gegenüber einen Fehler einzugestehen. Andererseits wird das Bekenntnis dazu in der Regel mit Respekt honoriert.“

Positive Absicht wahrnehmen
Fehler passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tut wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten steckt zunächst einmal eine positive, selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen ist. Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven. „Ist der Auslöser kein Unbekannter mehr, verliert er an Kraft“, erklärt Marc M. Galal. „Seine Rest-Energie lässt sich (um)lenken und das Potential liegt in der angstfreien Weiterentwicklung. Mit Kreativität und Mut wird neue Energie freigesetzt, einen neuen Weg zu gehen, eine neue Lösung zu finden.“ Wirksame Methoden, wie Menschen mit Fehlern bzw. der Angst davor umgehen, um in allen Lebensbereichen erfolgreicher zu werden, gibt es beim Seminar „No Limits!“ am 11./12. November 2017. www.marcgalal.com/nolimits.

Marc M. Galal ist als Experte für Verkaufspsychologie und Erfolgstrainer davon überzeugt: „Das große Geheimnis des Erfolgs oder Misserfolgs liegt in der persönlichen Einstellung!“ Aufbauend auf umfangreichen Ausbildungen hat er die nls®-Strategie entwickeln. Insgesamt 1,3 Millionen Menschen haben Marc M. Galal gelesen, gehört und live erlebt. Zahlreiche Unternehmen wie Ikea, Toyota, Nike, Bang & Olufsen und Skandia setzen bereits seit Jahren auf nls®. In seinen Seminaren löst Marc M. Galal hemmende Glaubenssätze und ermöglicht den Teilnehmern den Neustart in das Leben ihrer Träume. Mehr Informationen unter www.marcgalal.com/nolimits

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Online Reputationsmanagement für Unternehmen

Für Unternehmer, Manager und das Unternehmen selbst ist der gute Ruf unabdingbar

Online Reputationsmanagement für Unternehmen

Täglicher Erfolg durch einen guten Ruf: Reputationsmanagement. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

Ein guter Ruf entscheidet in einem Unternehmen täglich über Erfolg oder Misserfolg. Umso erstaunlicher ist es, dass sich Unternehmer und Manager oft erst dann Gedanken über die Reputation ihres Unternehmens machen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Tatsächlich sorgen sich nur wenige Unternehmen um den eigenen Ruf im Internet. „Das kann mehrere Gründe haben“, meint Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO. “ Reputationsmanagement erfordert ein hoch anspruchsvolles, interdisziplinäres Vorgehen. In die Gedankenwelt des schnellen Profits passt dieses Thema nicht. Der Mittelstand in Deutschland, familiengeführte Unternehmen, die langfristig denken, zählen zu den Unternehmen, die sich um ihren Ruf sorgen.

Der unternehmerische Erfolg ist eng mit einer guten Reputation verbunden

Eine gute unternehmerische Entwicklung ist immer eng mit einem guten Ruf verbunden. Ist der Ruf gut, dann wird dieses hohe Gut oft selbstverständlich. „Was für ein Irrtum. Im Internet sind Angriffsflächen sehr groß. Ohne eignes Zutun vergisst das Internet nicht. Innerhalb kürzester Zeit kann sich das Blatt wenden – aus gutem Ruf wird schlechter Ruf. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein – ein Shitstorm, gezielt gesetzte Falschinformationen (Fake News), Hasskommentare in Foren oder Blogs. In diesen Situationen zahlt sich ein beständiges und nachhaltiges Reputationsmanagement, einer perfekten Mischung aus Online PR und Suchmaschinenoptimierung (SEO), aus“ meint Dr. Thomas Bippes, der auch als Hochschuldozent dazu rät, den Ruf des eigenen Unternehmens stets im Blick zu behalten.

„Den Ruf des eigenen Unternehmens stets im Blick behalten“

Reputationsmanagement ist planbar. Mögliche Risiken einer Reputationsschädigung können vorab festgemacht werden. Wie ist die Konkurrenzsituation? Welche Risiken bergen mein Produkt oder meine Dienstleistung? Sind die Risiken erkannt, können frühzeitig entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, die vergleichbar sind mit einem Schutzwall. Dazu gehören auch klare Kommunikationswege in einem Unternehmen. Wer äußert sich in einem Unternehmen, wie äußert man sich. „Vermeintliche Kleinigkeiten, ein falscher Zungenschlag oder eine fehlerhafte Presseerklärung können im Internet innerhalb kurzer Zeit eine Protestwelle auslösen. Im Ernstfall zahlt sich aus, dass man sich frühzeitig um seinen guten Ruf gekümmert hat“, so Dr. Thomas Bippes, der viele Jahre als Pressesprecher einer Landtagsfraktion gearbeitet hat. Wird ein Unternehmen völlig unvorbereitet von massiven, den Ruf schädigenden Inhalten konfrontiert, kann schnell eine Situation entstehen, die die Existenz eines Unternehmens ernsthaft bedroht. „So weit darf man es nicht kommen lassen“, so Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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