Achtung Gärtner: Das ist jetzt zu tun! – Mit AL-KO Gardentech in den Frühling starten

Die Sonnenstrahlen werden kräftiger, der Garten erwacht aus seinem Winterschlaf. Es wird Frühling! Zeit Ihre Gartengeräte vorzubereiten. Während Schneefräsen und -schilder Ihren Dienst getan haben, müssen Rasenmäher und Co fit gemacht werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie jetzt zu beachten haben.

1. Verdiente Pause – Wintergeräte einlagern

Der Winter verlässt die Bühne und mit ihm Wintergeräte. Für diese heißt es jetzt: Ab in die verdiente Ruhepause. Darauf müssen Sie Ihre Geräte jedoch vorbereiten. Lassen Sie zunächst den Motor von Benzin-Schneefräsen vollständig auskühlen. Zudem entleeren Sie den Vergaser, indem Sie den Motor starten, den Kraftstoffhahn schließen und warten, bis der Motor abstirbt. Anschließend wird der Benzintank ebenfalls entleert und Motorschlüssel sowie Zündkerzenstecker gezogen. Bei elektrisch betriebenen Schneefräsen, beispielsweise der AL-KO SnowLine 46 E, ziehen Sie den Netzstecker. Säubern Sie alle Schneefräsen vor der Einlagerung. Da eindringendes Wasser der Elektronik schadet, verzichten Sie auf ein Abspritzen des Geräts mit Wasser, sondern entfernen Sie Streusalzreste und anhaftenden Schmutz mit einer Bürste. Nun ist die Schneefräse bereit für den Winter. Verstauen Sie das Gerät an einen trockenen und geschützten Ort. Dorthin geht es nach einer gründlichen Reinigung auch für Schneeschilder.

2. Frühjahrsputz – Gartengeräte reinigen

Eingemottet und winterfest verstaut, warten Ihre Gartengeräte wochenlang auf den Frühling. Da setzt sich so mancher Staub, Schmutz und Rost ab. Damit Sie pünktlich zur Gartensaison wieder mit glänzenden Gartenutensilien brillieren, reinigen Sie diese ausführlich. Hier hat sich das Multifunktionsspray als große Hilfe erwiesen. Es besitzt nicht nur hervorragende Schmiereigenschaften, sondern lockert auch festsitzende Teile, löst Rost, pflegt und reinigt.

3. Antriebskraft – Benzin-, Elektro- und Akkugeräte kontrollieren

Checken Sie Gartengeräte mit Motorantrieb gründlich auf Mängel und Beschädigungen. Die Kabel von Elektrogeräten müssen richtig isoliert und Schäden durch eingedrungene Feuchtigkeit vollständig ausgeschlossen sein. Bei Akkugeräten kontrollieren Sie zunächst den Akkustand und laden diesen, wenn nötig, komplett auf. Benziner bedürfen besonderer Sorgfalt. Befreien Sie mit einer Bürste oder einem Lappen Luftfilter sowie Motor von Staub und sonstigen Verschmutzungen. Lassen Sie verdreckte Zündkerzen und fehlerhafte Elektrodenabstände vom Fachhändler kontrollieren. Vor dem Start gilt es, Öl- und Benzinstand zu inspizieren. Führen Sie gegebenenfalls mit Hilfe des Motor-Service-Set einen Ölwechsel durch und füllen Sie frischen Kraftstoff in den Tank.

4. Detailcheck – Mögliche Folgen der Ruhephase beheben

Eine lange Lagerungszeit während des Winters geht nicht immer spurlos an Gartengeräten vorbei. Überprüfen Sie daher, ob Ihre Gartenwerkzeuge noch bis ins Detail funktionstüchtig sind. Montieren Sie bei Bedarf lose Teile neu und ziehen Sie lockere Schrauben nach. Beheben Sie Lagerschäden wie verbogene Gehäuseteile oder geknickte Schläuche und Leitungen. Bedienelemente, also Hebel, Schalter oder Displays, werden ebenfalls vor dem ersten Gebrauch getestet. Übrigens: Analog zu Autoreifen verlieren auch Reifen von Gartengeräten kontinuierlich eine geringe Menge Luft. Überprüfen Sie folglich den Reifendruck.

5. Scharf genug? Messer und Klingen überprüfen

Gönnen Sie den Klingen Ihrer Heckenscheren, Rasenmäher, Kettensägen, etc. einen Feinschliff. Denn nichts erschwert einen sauberen Schnitt mehr als stumpfe Messer. Stellen Sie fest, dass Ihre Geräte unscharfe oder rissige Klingen haben, suchen Sie sofort einen Fachhändler auf. Dieser schleift die Messer nach oder tauscht sie aus.

6. Probieren statt studieren – Testlauf der Gartengeräte

Sie haben an alles gedacht? Ihre Geräte blitzen in der Sonne, die Energiereserven sind geladen, alles sitzt fest an seinem Ort? Dann führen Sie einen ersten Testlauf durch. Funktionieren Ihre Gartenwerkzeuge einwandfrei, steht einem gelungenen Start in die Gartensaison nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen zu AL-KO Gartengeräte finden Sie in unserem Online-Shop.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit tätig. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Christian Stehle zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen Märkten. Die PRIMEPULSE Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro und beschäftigt 4.200 Mitarbeiter weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Klaus Weinmann, Raymond Kober und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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