ARD Fernsehlotterie begrüßt Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik

Suchtpräventions- und Rehabilitierungsprojekte mit 2,3 Millionen Euro unterstützt

Hamburg, 23. Februar 2012. Unter dem Motto “Helfen und Gewinnen” setzt sich die Fernsehlotterie seit mehr als fünf Jahrzehnten in vielen Bereichen der Gesellschaft ein – so auch für Menschen, die durch den Konsum von legalen und illegalen Suchtmitteln ins Abseits geraten sind. Wo die staatliche Unterstützung für Beratungsstellen, Präventionsteams oder Spezialkliniken nicht ausreicht, greift die Förderung der Fernsehlotterie: Rund 40 Prozent der Loseinnahmen fließen in soziale Einrichtungen überall in Deutschland. In den vergangenen vier Jahren konnten dadurch 15 Suchtpräventions- und Rehabilitierungsmaßnahmen mit rund 2,3 Millionen Euro unterstützt werden.

Die Fernsehlotterie begrüßt in diesem Zusammenhang die aktuell von der Bundesregierung vorgelegte Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtprävention. Die darin vorgegebenen Maßnahmen und Ziele zeigen einmal mehr, dass sowohl die Suchtprävention als auch die Qualität kurativer Maßnahmen kontinuierlich gestärkt werden müssen. “Die Strategie stellt den hilfebedürftigen Menschen in den Mittelpunkt. Das ist ein Leitmotiv, dem wir uns seit jeher verpflichtet fühlen”, sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Fernsehlotterie. Die Soziallotterie stellt eine wichtige Stütze zur Finanzierung von Förderprojekten in Deutschland dar.

Vor dem Hintergrund der Glücksspielsucht sieht sich die Fernsehlotterie besonders gefordert: “Aufgrund unserer gesellschaftlichen Verantwortung verpflichten wir uns dazu, nur Produkte anzubieten, von denen keine oder eine nur sehr geringe Suchtgefahr ausgeht”, betont Kipper. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Partnerlotterie des ZDF und anderen Partnern hat die Fernsehlotterie bereits 2010 das Wissenschaftliche Forum Glücksspiel ins Leben gerufen. Entwickelt wurde ein Mess- und Bewertungsinstrument, um Kriterien zur Beurteilung von Gefahrenpotenzialen zu definieren. “Aus der Glücksspielforschung wissen wir heute, dass das Suchtpotenzial von Soziallotterien im Vergleich zu anderen Formen des Glücksspiels sehr gering ist”, so Christian Kipper.

Im Jahr 2011 unterstützte die älteste Soziallotterie Deutschlands insgesamt 258 gemeinnützige Projekte zugunsten von hilfebedürftigen Kindern, Senioren sowie kranken und behinderten Menschen. Die ARD Fernsehlotterie erzielte von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von rund 1,4 Milliarden Euro und konnte damit über 6.350 Hilfsprojekte fördern.

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