Absatz von Biokraftstoffen in Deutschland geht zurück

Bad Windsheim (pressrelations) –

Absatz von Biokraftstoffen in Deutschland geht zurück

Bad Windsheim (ARCD) ? Der Anteil von Biokraftstoffen am gesamten deutschen Kraftstoffverbrauch sank im Jahr 2008 von 7,1 auf nur noch fünf Prozent, teilte die Bundesregierung jetzt mit. Rückgänge gab es bei Biodiesel und bei Pflanzenölkraftstoff. Nur der Absatz von Bioethanol verzeichnete eine nennenswerte Steigerung. Dies sei vor allem auf die größere Menge an direkt zu Ottokraftstoff beigemischtem Bioethanol zurückzuführen. Für 2009 rechnet die Bundesregierung mit weiteren Absatzrückgängen beim Biotreibstoff. Wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) aus Güterverkehrskreisen erfuhr, hat das auch mit der Verteuerung von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff zu tun. Viele Transportunternehmen, die diese alternativen Kraftstoffe genutzt haben, seien zu deutschem Dieselkraftstoff zurückgekehrt.

Die Verwendung von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff hat für heimische Transportunternehmen aufgrund der stufenweise zunehmenden Besteuerung und infolge der Preisrückgänge für mineralischen Kraftstoff deutlich an Attraktivität verloren. Die Verwendung von Biodiesel und von Pflanzenölkraftstoff macht häufigere Ölwechsel als bei der Nutzung von normalem Dieselkraftstoff notwendig. Bei Biodiesel ist zudem ein durch den niedrigeren spezifischen Energiegehalt bedingter Kraftstoffmehrverbrauch von durchschnittlich 6 Prozent zu berücksichtigen. Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff werden vornehmlich aus Raps gewonnen. Bioethanol entsteht durch Destillation nach Gärung aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Getreide oder Zuckerrüben. Zur Lage der Hersteller von Biokraftstoffen schreibt die Bundesregierung, dass die Auslastungsquote eines Großteils der Betriebe nur bei 40 Prozent liege. Es sei im vergangenen Jahr zu mindestens zwölf Insolvenzen und Eigentümerwechseln ekommen. ARCD

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Automarkt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Bad Windsheim (pressrelations) –

Automarkt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Bad Windsheim (ARCD) ? Das hört sich doch gut an: Mit 316.166 Neuzulassungen liegt der Pkw-Gesamtmarkt im September trotz Krisengerede um 21 Prozent über dem Vorjahresmonat! Und mit rund drei Millionen Neuzulassungen von Januar bis September 2009 ist fast schon das Ergebnis für das gesamte Jahr 2008 erreicht! Das entspricht einem Mengenzuwachs von 26,1 Prozent, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit. Bisher blieb die vorhergesagte Absatzkrise nach Auslaufen der Abwrackprämie also aus. „Die hohen Auftragsbestände, die jetzt zur Auslieferung kommen, erklären die weiterhin kräftigen Zuwächse der Zulassungen im September“, erläutert Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Auch in den kommenden Wochen werde sich das Zulassungsergebnis noch positiv darstellen. In den neuen Bundesländern wirkt sich die Umweltprämie nach wie vor kräftiger aus als im Gebiet der alten Bundesrepublik. Im September gab es in den östlichen Bundesländern sogar einen Zuwachs um über 40 Prozent.

Während die Steigerung gegenüber dem Vorjahr in den ersten neun Monaten bundesweit 26 Prozent beträgt, liegt sie in den östlichen Ländern bei 52 Prozent. Mit Zuwachsraten zwischen 39 und 32 Prozent konnten die drei einheimischen Hersteller Ford, VW und Opel nach KBA-Angaben überdurchschnittlich punkten. Ins Minus rutschten die Premiummarken Mercedes (? 17 Prozent), Porsche (? 10 Prozent), BMW/Mini (? 9 Prozent) und Audi (? 4,3 Prozent). Dagegen glänzten ausländische Hersteller wie Hyundai (+ 118 Prozent), Fiat (+ 97 Prozent) und Suzuki (+ 62 Prozent), mit satten Zuwächsen. Größter ausländischer Anbieter in Deutschland ist Renault/Dacia mit einer Steigerung von 52 Prozent und einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Der Privatanteil bei den Käufen liegt derzeit bei 62 Prozent. Vor zwei Jahren sah es noch ganz anders aus: Im ersten Halbjahr 2007 waren gewerbliche Käufer zu rund 62 Prozent, private Käufer hingegen nur mit 38 Prozent an den Neuzulassungen beteiligt. Experten rechnen mit drastischen Absatzeinbrüchen auf dem Pkw-Markt, wenn erst einmal die von der staatlichen Abwrackprämie ausgelösten hohen Auftragsbestände abgebaut sind. Nach Angaben des Bundesverbandes freier Kfz-Händler (BVfK) brach der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat ein.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: VDIK-Präsident Lange geht davon aus, dass der Rückgang in den nächsten Monaten moderater ausfällt, als noch im Frühjahr vorhergesagt. Wegen der Abwrackprämie gab es eine ungewöhnlich hohe Zahl von Käufern, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Neuwagen bestellten. Lange rechnet mit traditionellen Käufern, die unabhängig von staatlichen Geschenken turnusmäßig ein Neufahrzeug ordern. ARCD

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Peugeot 207 CC – Deutschlands meistverkauftes Cabrio verteidigt Spitzenplatz

Saarbrücken (pressrelations) –

Peugeot 207 CC – Deutschlands meistverkauftes Cabrio verteidigt Spitzenplatz

9.390 Neuzulassungen per Ende September
Seit Juli an der Spitze des Cabrio-Segments
Schon 2008 Deutschlands Cabrio Nummer 1

Mit exakt 9.390 Neuzulassungen per Ende September verteidigt der Peugeot 207 CC seine Führungsposition als Deutschlands Cabriolet Nummer 1, nachdem er bereits im Juli die Spitze des Cabrio-Segments erobert hatte. Insgesamt 89.542 Cabriolets wurden per Ende September in Deutschland neu zugelassen ? rund jedes zehnte neu zugelassene offene Auto war somit ein Peugeot 207 CC.

Schon 2008 und damit gleich in seinem ersten vollen Verkaufsjahr war der 207 CC mit 12.913 Neuzulassungen das meistverkaufte Cabriolet in Deutschland.

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EU-Satellitensystem EGNOS sorgt für höhere GPS-Genauigkeit

Bad Windsheim (pressrelations) –

EU-Satellitensystem EGNOS sorgt für höhere GPS-Genauigkeit

Bad Windsheim (ARCD) ? Ab sofort steht allen GPS-Benutzern in Europa das verfeinerte Satelliten-Navigationssystem EGNOS (European Geostationary Navigation Overlay Service) gratis zur Verfügung. Es verringert nach ARCD-Informationen die Ortungsungenauigkeit der derzeitigen GPS-Signale von circa 7 bis 10 m auf 2 m. EGNOS ist Europas erster Beitrag zur Satellitennavigation und ein Vorläufer des (noch genaueren) globalen Satellitennavigationssystems Galileo, das 2014 in Betrieb gehen soll. „Mit dem heute vollzogenen Schritt öffnen wir den europäischen Unternehmen und Bürgern den Zugang zu einer Vielzahl verbesserter Anwendungen und neuer Möglichkeiten“, erklärte EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme am 1. Oktober.

Die verbesserte Signalgenauigkeit ermöglicht ab sofort vielfältige Verkehrstelematik-Anwendungen für Straße, Schiene, Wasserwege und Luftfahrt. Unter anderem legt EGNOS den Grundstein zur Entwicklung von automatischen Mauterhebungssystemen und nutzungsabhängigen Versicherungsregelungen. Flugpiloten wird das Navigationssystem in Zukunft die selbstständige Landung erleichtern und Schiffs- und Bootskapitänen eine präzisere Ortung ermöglichen. Große Hoffnungen setzt die EU-Kommission auch in individuelle Anwendungsbereiche, etwa zur Blindenführung: Ein spezielles Audio-GPS könnte blinde Fußgänger bald verlässlich leiten.

Der Erfassungsbereich von EGNOS deckt fast alle europäischen Staaten ab und ist für die Ausdehnung auf Nachbarstaaten der EU inklusive Nordafrika ausgelegt. Die meisten Navigationsgeräte jüngeren Datums entsprechen den nötigen Anforderungen zum Empfang der genaueren Signale. ARCD

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Porsche baut neue Lackiererei mit modernster Umwelttechnologie

Stuttgart (pressrelations) –

Porsche baut neue Lackiererei mit modernster Umwelttechnologie

Innovative Produktionsanlagen senken Emissionen auf ein Minimum

Stuttgart. Mit einer der weltweit modernsten und umweltfreundlichsten Lackierereien baut die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ihre innovative Automobilproduktion im Stammwerk Zuffenhausen weiter aus. Die Rohbauarbeiten, die erst vor wenigen Wochen begonnen wurden, sollen ? gemeinsam mit dem Stahlbau ? bereits bis zum Jahresanfang 2010 abgeschlossen sein. Danach folgen die Errichtung der Fassade sowie der technisch aufwändige Anlagenaufbau.

Die neue Anlage, die im Jahr 2011 in Betrieb genommen werden soll, entsteht in direkter Nachbarschaft zu den Werken 1 und 5, auf einem ehemaligen Grundstück der Dürr AG, das Porsche im Frühjahr 2008 erworben hat. Die Lackiererei wird im Zwei-Schicht-Betrieb mit einer Tageskapazität von bis zu 170 Fahrzeugen der Baureihen 911 und Boxster betrieben. Bei dem Neubau werden modernste Technologien, speziell für den Umweltschutz, eingesetzt. Der Lackierprozess wird durch eine hundertprozentige Kapselung absolut staubgeschützt sein. Dieses Verfahren steigert nicht nur die bereits heute hohe Lackqualität bei den Fahrzeugen, sondern

Ein neuartiges elektrostatisches Abscheidesystem für Lacknebel senkt die Emission von Lösemitteln und Feinstaub auf ein Minimum. Der Lackierprozess kommt ohne den sonst obligatorischen 60 Meter hohen Abluftsammelkamin aus. Der Grund liegt in einem erhöhten Umluftanteil und einer äußerst wirkungsvollen Abluftreinigungsanlage, die lediglich einen kleinen, zehn Meter hohen Kamin über dem Dach benötigt. Umweltschonend wird sich ferner ein besonders effizientes Energiemanagementsystem auswirken.

„Mit der neuen Lackiererei gewährleistet Porsche, dass auch in Zukunft in Zuffenhausen herausragende Qualität produziert werden kann ? und das bei einem ökologisch wie auch ökonomisch äußerst sparsamen Umgang mit den Ressourcen“, sagt Wolfgang Leimgruber, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG.

Bei der technischen Ausrüstung setzt Porsche auf Spezialisten aus der Umgebung: Der Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbaukonzern Dürr AG stattet als Generalunternehmer die Lackierlinien mit modernster Applikationstechnik, Trocknern zur Härtung des Lacks sowie Steuerungs-, Leit- und Fördertechnik aus. „Porsche erhält eine der modernsten Lackierereien der Welt, die neue Qualitäts- und Produktivitätspotenziale eröffnet. Das setzt Maßstäbe“, so Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG.

Vom Böblinger Systemanbieter Eisenmann, Sublieferant der Dürr AG, kommen die Vorbehandlungsanlage und die kathodische Tauchlackanlage mit einer neuartigen Fördertechnik sowie das elektrostatische Abscheidesystem für Lackpartikel. In Verbindung mit einer umfassenden Abwasserbehandlungsanlage ermöglicht es die umweltfreundliche Technik, die gesetzlichen Grenzwerte um ein Vielfaches zu unterschreiten. „Diese Technologie wird weltweit erstmals bei einem Automobilhersteller eingesetzt“, sagt Dr. Matthias von Krauland, Sprecher des Vorstands der Eisenmann AG.

URL: www.porsche.com

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Aufgewachsen im hellblauen Kadett

Rüsselsheim (pressrelations) –

Aufgewachsen im hellblauen Kadett

Der Opel Insignia Sports Tourer begeistert den Schauspieler Thomas Darchinger

Rüsselsheim. Gerade vom Dreh zur französischen Kinoproduktion „La Rafle“ zurück, stattete Thomas Darchinger dem Opel-Stand auf der IAA in Frankfurt einen Besuch ab. Dort nutzte der aus Filmen wie „12 Winter“ oder „Wenn Engel weinen“ bekannte Schauspieler die Gelegenheit, sich die automobile Zukunft genauer anzuschauen. Nachdem er sich über den Ampera ausgiebig informiert hatte, zeigte sich der 46jährige Charakterdarsteller begeistert: „Ich freue mich schon heute auf den Ampera. Im Vergleich zu anderen Herstellern hat Opel mit dem Elektro-Antriebskonzept mit verlängerter Reichweite eine intelligente Lösung für umweltfreundliche Mobilität entwickelt.“

Umweltverträgliches Autofahren ist dem Grimme-Preisträger sehr wichtig. Auch deshalb nennt Thomas Darchinger einen Insignia Sports Tourer 2.0 CDTI sein Eigen. Vier Aspekte stehen für ihn bei dem Kombi im Vordergrund: Er verbraucht wenig Sprit und bietet viel Platz ? praktisch, wenn Darchinger mit seiner Lebensgefährtin und der knapp zweijährigen Tochter auf Tour geht. Der dritte und vierte Punkt: „Design und Technik sind richtig klasse. Mit dem Insignia hat Opel einen großen Schritt nach vorne gemacht. Gerade wenn man wie ich viel unterwegs ist, bieten mir technische Features wie die Frontkamera oder das tolle Infotainmentsystem viel Komfort.“

Thomas Darchingers Verbindung zu Opel liegt in der Familie: Bereits der Großvater fuhr einen Admiral, seine Eltern einen hellblauen Kadett, in dem er quasi aufgewachsen sei. „Den habe ich geliebt, den liebe ich noch heute“, gerät er ins Schwärmen.

Die Marke mit dem Blitz sei einfach unverwechselbar ? und genau das findet er auch an den neuen Modellen toll: „Opel zeigt mit dem Insignia und dem neuen Astra, was Lifestyle bedeutet. Ich freue mich über diese Entwicklung hin zu einem absolut charakteristisch-sportlichen Auftritt. Denn nur so kann Opel wieder Kultmarke werden.“

Die Begeisterung für Opel liegt dem gebürtigen Oberbayern genauso im Blut wie die für Fußball. „Schon als kleines Kind hab? ich im Verein gekickt und sogar meine Idole Franz Beckenbauer und Gerd Müller kennengelernt“, erzählt der bekennende Bayern-Fan. Darchinger hat das Fan-Magazin „Wir Elf“ kreiert und richtet sogar seine karitativen Tätigkeiten am Fußballsport aus. Als Botschafter für „Stars of Tomorrow“ will er eine Brücke von der Fußball-WM 2006 zur WM 2010 in Südafrika schlagen und Kindern im Gastgeberland helfen. Außerdem soll eine weitere CD der Benefizinitiative „Helping Bands“ herauskommen.

In der Reihe „Prominente sagen Ja zu Opel“ sind bisher erschienen: Esther Schweins, Felix Sturm, Gesine Cukrowski, Reinhold Messner, Alex Hofmann und Ralph Herforth.

URL: www.opel.de

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