Zurück zur Sicherheit: Immobilien als attraktive Investmentobjekte

Baar (pressrelations) –

Zurück zur Sicherheit: Immobilien als attraktive Investmentobjekte

Baar, Schweiz – Am Anfang stand ein Boom auf dem Immobilienmarkt, vor allem in Amerika. Doch das Ende ist hinlänglich bekannt: Ein Dominoeffekt setzte ein, der zunächst den Immobilienmarkt und dann auch den Finanzmarkt in eine tiefe Krise zog.

Nun, da sich die Weltwirtschaft noch immer mitten in der Krise befindet, locken Immobilien noch ? oder wieder ? als eine rentable Anlageform. Die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeobjekten ist in der letzten Zeit stark gesunken und damit natürlich auch der Preis. „Derzeit macht eine Investition in Immobilien als eine wertbeständige Anlage also durchaus Sinn“, schätzt Rolf Aulinger, Geschäftsführer der Schweizer Unternehmensberatung auconia GmbH (www.auconia.ch ), die Situation ein. Sicherheit rangiert hier nämlich vor hohen Renditen.

Beim Investment in Immobilien sind zwei Dinge entscheidend: Die Lage des Objekts sowie seine langfristige Perspektive. „Kurzfristige Hypes der Objekte übertünchen aber häufig den realen Wert, wie vor kurzem der inzwischen vollständig verpuffte Bauboom in den Arabischen Emiraten sehr anschaulich zeigte“, weiß Aulinger. Ein eigenes Heim gehört für alle Menschen zum Grundbedürfnis wie Schlaf oder Nahrung und ist deshalb, so schätzt der Experte ein, immer eine erwägenswerte Anlageform ? nicht zuletzt aufgrund des inneren Substanzwerts.

Insgesamt setzt der Finanzexperte auf einen ausgewogenen Anlagemix, der einen Spagat zwischen hoher Rendite und wenig Risiko darstellt. Demnach schätzt Aulinger ein: „Wenn die Lage stimmig ist und auch die ganzheitliche Betrachtung über die gesamte Lebensdauer überzeugt, ist eine Immobilie deshalb immer eine Bereicherung für das Portfolio.

Über die auconia GmbH
Die auconia GmbH wurde 2006 von erfahrenen Beratern aus der Treuhand- und Bankenbranche gegründet und hat ihren Sitz im schweizerischen Baar. Mit Fokus auf den Aufbau internationaler Standorte bietet der Spezialist für Finanzmärkte Beratung und Unterstützung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie Unternehmens-Optimierung bei Übernahmen. Zu den Kunden der Gesellschaft zählen neben Spezialisten aus der Lebensmittelbranche auch mittelständische Unternehmen mit internationaler Ausrichtung aus den Branchen Biotech und Energie.

Internet: http://www.auconia.ch

Presse-Kontakt:
auconia GmbH
Engineering Consulting
Ingenieurbüro und Unternehmensberatung
Bahnhofstraße 11
CH-6340 Baar

PresseDesk
Tel.: +49 (0) 30 / 2009 513 – 0
E-Mail: auconia@pressedesk.de

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There Corporation tritt Z-Wave Alliance bei

Milpitas, CA (pressrelations) –

There Corporation tritt Z-Wave Alliance bei

Z-Wave-Alliance wächst weiter: Nokia Spin-Off als neues Mitglied

Kopenhagen, 24. November 2009 ? Die Z-Wave Alliance hat ein neues Mitglied: die There Corporation. Das Tochterunternehmen des Telekommunikationskonzerns Nokia wird die Entwicklung und Markteinführung von Smart Meter-Lösungen vorantreiben, die auf dem „ThereGate“ basieren ? bislang bekannt als Nokia Home Control Center (HCC). Die Plattform sammelt Daten über den häuslichen Energieverbrauch und leitet sie an den Verbraucher weiter. Dieser kann so mehrere Geräte im Haus über ein zentrales User Interface überwachen und steuern. Mit dem Beitritt zur Z-Wave Alliance reiht sich die There Corporation in eine Liste von internationalen Industriegrößen wie Cooper Wiring Devices, Danfoss, Ingersoll Rand, Leviton, Universal Electronics Inc. und Wayne-Dalton ein.

Die auf ThereGate basierenden Lösungen ermöglichen die bequeme und energiebewusste Steuerung sämtlicher Elektro- und Elektronikgeräte im Haus. Über das System erhält der Haus- und Wohnungsbesitzer detaillierte Echtzeit-Informationen über seinen aktuellen Energieverbrauch. Die Integration der Z-Wave-Technologie in das System bietet Anwendern zahlreiche Kontrollmöglichkeiten: von der Überwachung und Regelung der Temperatur über die Steuerung der gesamten häuslichen Beleuchtung bis zur Kontrolle von Sicherheitssystemen, Bewegungsmeldern oder Sensoren. Der ThereGate-User kann dabei ortsunabhängig alle Z-Wave-kompatiblen Geräte über ein zentrales Interface steuern ? bei Bedarf auch über Fernbedienung, Smart Phone oder Web-Browser. Hierbei kann der Verbraucher auf mittlerweile rund 350 Geräte von mehr als 170 weltweit bekannten Herstellern zurückgreifen.

In Zusammenarbeit mit Z-Wave und dem Danish Electricity Saving Trust (DEST), beides Vorreiter bei der Entwicklung neuer Energie-Management-Lösungen, treibt die There Corporation die Entwicklung und Markteinführung von auf ThereGate basierenden Lösungen weiter voran. Der DEST ist eine staatliche Non-Profit-Organisation, die Konsumenten und öffentlichen Institutionen beim Thema Energieeinsparung beratend zur Seite steht. Er fördert qualitativ hochwertige Techniken, die das Umweltbewusstsein der Verbraucher nachhaltig erhöhen. Z-Wave ist dabei die vom DEST empfohlene Technologie für State-of-the-Art-Home Control-Lösungen.

Kaj Rönnlund, Chief Executive Officer der There Corporation, erläutert: „Wir entwickeln eine neue Generation von Lösungen für Energieversorgungs-unternehmen. Nutzer können ihren Energieverbrauch auf diese Weise noch komfortabler und effizienter steuern. Durch die Zusammenarbeit mit Z-Wave und dem DEST betreten wir die nächste Stufe bei der Entwicklung effizienter und energiesparender Smart-Home-Lösungen für Unternehmen und Privatkonsumenten. Zudem freuen wir uns, einer so namhaften Reihe von international anerkannten Herstellern beizutreten, wie sie in der Z-Wave Alliance vertreten sind.“

Raoul Wijgergangs, Vorsitzender der Z-Wave Alliance, begrüßt seinerseits den neuen Partner: „Die There Corporation stellt eine optimale Ergänzung für die Z-Wave Alliance dar. Der Beitritt des Unternehmens erweitert die Einsatzmöglichkeiten im Home Automation-Bereich und kommt dem zunehmenden Bedarf der Konsumenten entgegen, ihren Energieverbrauch bequem zu kontrollieren und zu regeln.?

Weitere Informationen unter www.therecorporation.com.

Über Z-Wave
Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht ? von Heim, Unterhaltungselektronik, HealthCare- und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitssysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit in über 300 Produkten von führenden Consumer Brands erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des „Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards“ (Wireless-Kategorie) und des CNET „Best of CES-Awards“ (Enabling-Technologies-Kategorie). Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com.

Informationen zu:
Z-Wave Alliance
1778 McCarthy Blvd.
Milpitas, CA 95035

Mary Miller
Marketing Director
mary_miller@sdesigns.com

PR-Agentur:
Sprengel Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 912 600
Fax: +49 (26 61) 912 6013
f.sprengel@sup-pr.de

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Dritter Auftrag für australisches Gasprojekt im Wert von zirka 421 Mio. Euro

Essen (pressrelations) –

Dritter Auftrag für australisches Gasprojekt im Wert von zirka 421 Mio. Euro

Bau von Verlade- und Hafenanlagen vor Barrow Island

Die HOCHTIEF-Tochtergesellschaft Leighton hat über ihre Beteiligung Leighton Contractors einen dritten Auftrag aus dem Gorgon-Gasprojekt auf Barrow Island, Australien, erhalten: Das Unternehmen wird dort in einem Konsortium Verladeund Hafenanlagen im Wert von 561 Mio. Euro (900 Mio. AUD) errichten. Der Anteil von Leighton Contractors liegt bei etwa 421 Mio. Euro (675 Mio. AUD). Die Leighton-Tochter Thiess baut bereits an weiteren Teilen des Gorgon-Projekts.

Leighton Contractors wird einen 2,1 Kilometer langen Pier planen und errichten, der etwa vier Kilometer vor der Küste enden soll. Dort werden nach Fertigstellung im Jahr 2013 Transportschiffe mit Flüssiggas entladen. Außerdem wird das Unternehmen Hafenanlagen bauen, zu denen beispielsweise Schwerlastkrane, Anleger und Navigationshilfen gehören. Die Planungen für das Projekt, bei dem Leighton Contractors auch die Materialbeschaffung übernehmen wird, starten sofort; die eigentlichen Bauarbeiten werden im Oktober 2010 aufgenommen.

HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit mehr als 64 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 18,70 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2008 ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Der Konzern deckt mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau, Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb den kompletten Lebenszyklus von Infrastrukturprojekten, Immobilien und Anlagen ab. In den USA ? dem größten Baumarkt der Welt ? ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft Turner die Nummer 1 im gewerblichen Hochbau und zählt mit Flatiron zu den wichtigsten Anbietern im Verkehrswegebau. In Australien ist der Konzern mit der Tochter Leighton (HOCHTIEF-Anteil zirka 55 Prozent) Marktführer. HOCHTIEF ist wegen seines Engagements um Nachhaltigkeit seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes vertreten. Weitere Informationen unter www.hochtief.de/presse.

Leighton Holdings Limited ist die Muttergesellschaft der größten australischen Unternehmensgruppe im Bereich Baudienstleistung und Projektentwicklung und umfasst die Tochtergesellschaften Thiess, John Holland, Leighton Contractors, Leighton International, Leighton Asia und Leighton Properties. Die Leighton-Gruppe deckt ein breites Spektrum von Bau, Bergbau, Dienstleistungen und Wartungsservice in den Marktsegmenten Infrastruktur, Immobilien und Rohstoffe ab und ist oft auch als Konzessionär tätig. Mehr als 40 000 Mitarbeiter realisieren Projekte im gesamten asiatischpazifischen Raum, neben Australien auch in Neuseeland, Hongkong, Macao, Indonesien, Malaysia, Singapur, den Philippinen, Thailand, Vietnam, China, Taiwan, Sri Lanka, Indien und am Persischen Golf. Weitere Informationen unter www.leighton.com.au.,,

Kontakt:
Dr. Lars Petzold/Ulrike Kröner
Opernplatz 2
45128 Essen
Germany
Tel.: +49 201 824 – 1502
Fax: +49 201 824 – 2750
Lars.Petzold@hochtief.de
Ulrike.Kroener@hochtief.de

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3,1% weniger genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2009

Wiesbaden (pressrelations) –

3,1% weniger genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2009

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde von Januar bis September 2009 in Deutschland der Bau von 128 800 Wohnungen genehmigt. Das waren 3,1% oder 4 100 Wohnungen weniger als in den ersten neun Monaten 2008.

Von den insgesamt von Januar bis September 2009 genehmigten Wohnungen waren 111 900 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (-1,2% gegenüber 2008).
Der Rückgang von Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (-2,2%) und Zweifamilienhäusern (- 3,4%) ist dabei vergleichsweise etwas höher ausgefallen als die Abnahme bei der Genehmigung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (- 1,1%).

Von Januar bis September 2009 sank der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 25,4% auf 140,2 Millionen Kubikmeter. Diese Entwicklung basiert auf dem Rückgang der Genehmigungen für nichtöffentliche Bauherren um 29,0% auf 124,5 Millionen Kubikmeter. Die öffentlichen Bauherren steigerten dagegen das Bauvolumen um 25,3% auf 15,7 Millionen Kubikmeter.

Weitere Auskünfte gibt:
Kerstin Kortmann,
Telefon: (0611) 75-4740,
www.destatis.de/kontakt

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Funk-Fensterantrieb WinMatic von eQ-3 sorgt für ein gesundes Raumklima

Leer (pressrelations) –

Frische Luft per Knopfdruck: Schutz vor Schimmelbefall
Funk-Fensterantrieb WinMatic von eQ-3 sorgt für ein gesundes Raumklima

Hamburg/Leer, 19. November 2009 ? Regelmäßiges Lüften sorgt für ein gesundes Raumklima und vermeidet Schimmelbildung. Um den Luftaustausch so komfortabel wie möglich zu gestalten, hat die eQ-3 AG den Funk-Fensterantrieb WinMatic entwickelt. Dieser ermöglicht das flexible Öffnen und Schließen der Fenster ? zeitgesteuert, per HomeMatic-Fernbedienung oder manuell. In Kombination mit einem Funk-Kohlendioxid-Sensor von eQ-3 registriert der Fensterantrieb die verbrauchte Luft im Raum und lüftet bei Bedarf automatisch.

Die steigenden Heizkosten in Deutschland wirken sich auf das allgemeine Heiz- und Lüftungsverhalten aus. Das belegt eine aktuelle Studie von TNS Emnid. So senken 59 Prozent der befragten Mieter die Heiztemperatur, um Energiekosten einzusparen. 15 Prozent gaben an, weniger zu lüften. Fast jeder Siebte nimmt demzufolge verbrauchte Zimmerluft in Kauf. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass regelmäßiges Stoßlüften Schäden an der Bausubstanz, die durch Schimmelbildung im Wand- und Fensterbereich entstehen, verhindert.

Funk-Fensterantriebe als Energiesparlösung
Lüften im Winter ist stets mit einem Wärmeverlust verbunden. Experten empfehlen daher einen kontrollierten Luftaustausch, der die Räume nicht zu sehr auskühlt. Fenster sollten daher nicht zu lange offen stehen. Oftmals bleiben jedoch Schlaf- und Badezimmerfenster trotz laufender Heizung gekippt, um für Frischluft zu sorgen. Der Einsatz des Funk-Fensterantriebs WinMatic der eQ-3 AG verhindert, dass Fenster zu unnötigen „Heizenergie-Fressern“ werden. Das System ist auf individuelle Bedürfnisse anpassbar. Es wird mit verschiedenen vorkonfigurierten Einstellungen von Kippdauer und -winkel ausgeliefert, die zudem individuell angepasst werden können. Auch die Kippgeschwindigkeit ist frei einstellbar. Beispielsweise sorgt der so genannte „Flüstermodus“ für nahezu geräuschlose Öffnungs- und Schließvorgänge.

Als Komponente eines HomeMatic-Hausautomationssystems kann der Nutzer die WinMatic über Bedientasten am Gerät sowie optional über eine Funk-Fernbedienung oder die HomeMatic-Zentrale CCU1 steuern. Der Funk-Fensterantrieb verfügt über einen integrierten Timer, der nach Programmierung Fenster im Zeitbereich von 1 bis 99 Minuten automatisch schließen kann. Neben der zeitgesteuerten Bedienung bietet die Vernetzung mit einem Funk-Kohlendioxid-Sensor zusätzlichen Anwenderkomfort: Der Sensor registriert den Kohlendioxid-Gehalt in der Raumluft. Sobald sich die Luftqualität verschlechtert, öffnet sich das Fenster automatisch für den eingestellten Zeitraum ? bzw. so lange, bis die Luft wieder „frisch“ ist. Des Weiteren ist die Konfiguration mit einem HomeMatic Funk-Wandthermostat über die Zentrale CCU1 möglich. So können Sensorwerte wie Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur in ein individuelles Programm mit der WinMatic eingebunden werden.

Die WinMatic kann am vorhandenen Griff des rechten oder linken Fensterflügels montiert werden. Durch eine interaktive menügeführte Abfrage gestaltet sich auch die Konfiguration und Inbetriebnahme des Systems intuitiv. Neben Montagematerial und einem Akku ist im Lieferumfang zusätzlich ein Steckernetzteil enthalten, sodass auch ein permanenter externer Betrieb möglich ist.

Bildmaterial in hoher Auflösung kann unter elv@sprengel-pr.comangefordert werden.

Kurzporträt:
Die ELV/eQ-3-Gruppe zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 11.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 150 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke „HomeMatic“ umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina mit Zertifizierungen gemäß ISO 9001, VDE, VdS, UL und ETL. Diese Kombination bringt Qualitäts- und Kostenaspekte optimal in Einklang. Weitere Informationen: www.elv.de? www.eQ-3.de.

Pressekontakt:
Bernd Grohmann
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HomeMatic Funk-Fensterantrieb WinMatic

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