Volkswagen Mitarbeiter spenden 16.400 Euro an soziale Vereine im Landkreis Helmstedt

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Mitarbeiter spenden 16.400 Euro an soziale Vereine im Landkreis Helmstedt

Finanzspritze für Sozialprojekte und notwendige Renovierungsarbeiten

Wolfsburg/Helmstedt, 08. Januar 2010 – Die Wolfsburger Volkswagen Belegschaft unterstützt acht Vereine im benachbarten Landkreis Helmstedt mit insgesamt 16.400 Euro. Die gemeinnützigen Organisationen in Helmstedt, Königslutter und Schöningen finanzieren damit Sozialprojekte, notwendige Renovierungsarbeiten sowie dringend benötigtes Arbeits- und Informationsmaterial.

Stellvertretend für die Mitarbeiter von Volkswagen übergaben am Freitag in Helmstedt der Betriebsrat und Vorsitzende des Sozialausschusses, Klaus Wenzel, und Leopold Paeth vom Personalwesen bei Volkswagen die Belegschaftsspende an die Vertreter der acht Vereine.

Das Lebenszentrum Reinsdorf für Menschen mit seelischen Behinderungen erhält 500 Euro für eine Videokamera, die bei Therapien zum Einsatz kommt. An den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gehen 1.000 Euro. Die Präventionsarbeit des Helmstedter Vereins gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und Frauen wird mit 1.900 Euro unterstützt. Jeweils 2.000 Euro erhalten der Verein zur Förderung der seelischen Gesundheit Axon in Königslutter, der Deutsche Familienverband im Landkreis Helmstedt sowie die Schöninger Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs. Der Verein für Sozialmedizin bekommt eine Finanzspritze von 3.000 Euro für notwendige Renovierungsarbeiten und neue Büromöbel. Mit 4.000 Euro aus der VW-Belegschaftsspende 2009 finanziert der AWO-Ortsverein Helmstedt eine zeitgemäße Kücheneinrichtung in der Begegnungsstätte am Schützenwall.

„Die Wolfsburger Volkswagen Belegschaft unterstützt gemeinnütziges Engagement auch in den Nachbarkreisen. Damit stärken wir die vielfältige Sozialarbeit dort, wo unsere Kolleginnen und Kollegen zuhause sind“, sagte Wenzel und wies darauf hin, dass viele Mitarbeiter von Volkswagen in ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig seien, beispielsweise in Sportvereinen, Jugend- und Alteneinrichtungen, beim Roten Kreuz oder in der Freiwilligen Feuerwehr. Paeth hob hervor: „Menschen, die sozial benachteiligt oder in schwierige Lebenssituationen geraten sind, brauchen Begegnungsstätten, wo sie auf hilfsbereite Menschen treffen, die ihnen und ihren Familien zur Seite stehen.“

Mit dem Spendengeld finanzieren der AWO-Kreisverband und der Deutsche Familienverband Freizeitangebote, Fahrten und Eintrittsgelder für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Der Verein Axon, der rund 30 psychisch-kranke Menschen betreut, kann nun Gruppenräume und die Vereinsküche neu ausstatten. Die Schöninger Frauenselbsthilfegruppe setzt die Belegschaftsspende für Informationsmaterialien, Vorträge und zur Freizeitgestaltung mit ehemaligen Krebspatientinnen ein.

Belegschaftsspende 2009
Die Mitarbeiter des Wolfsburger Volkswagen Werks haben im vergangenen Jahr rund 335.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Sie kommt Einrichtungen und Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine und Uelzen zu Gute. Damit können sie langfristige Projekte sowie dringend benötigtes Verbrauchs- und Büromaterial finanzieren.

https://www.volkswagen-media-services.com

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Bestandsaufnahme für passiven Schallschutz in Ulm beginnt

Berlin (pressrelations) –

Bestandsaufnahme für passiven Schallschutz in Ulm beginnt

Schallschutzfenster und -lüfter bringen deutliche Besserung der Lärmsituation

(Stuttgart, 8. Januar 2010) Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ beginnt die Bahn in Kürze mit der Bestandsaufnahme für Maßnahmen des passiven Schallschutzes in Ulm. Bestandteil der Bestandsaufnahme sind das Stadtzentrum sowie der Örlinger-Tal-Weg. Dabei erhalten die betroffenen Häuser und Wohnungen schalldichte Fenster und Lüfter; in Einzelfällen kann auch eine Dämmung der Außenfassaden und Dächer vorgenommen werden. Das von der Bahn mit der Ausführung der Maßnahmen beauftragte Ingenieurbüro Fischer aus Karlsruhe hat in Abstimmung mit der Stadt Ulm 103 Gebäude mit Grenzwertüberschreitungen ermittelt, die vor 1974 erbaut wurden und somit nach der Richtlinie zur Lärmsanierung förderfähig sind.

Aktuell werden die Teilnahmeanträge für das Programm an die Eigentümer versandt. Nach Rücklauf der Unterlagen wird durch das Ingenieurbüro ein Ortstermin vereinbart, da zur genauen Beurteilung der Lärmsituation in den Häusern und Wohnungen eine Besichtigung der Räume erforderlich ist. Im Anschluss erstellt das Ingenieurbüro eine für den Eigentümer kostenlose schalltechnische Objektbeurteilung, die eine Aufstellung der förderfähigen Maßnahmen nebst Kostenschätzung enthält. Auf Basis dieser Unterlagen entscheidet der Eigentümer über die Umsetzung. Die Kosten der passiven Maßnahmen werden zu 75 Prozent vom Bund übernommen. Die restlichen 25 Prozent hat der Eigentümer selbst zu tragen, da durch die Lärmsanierung eine Wertsteigerung des Gebäudes erzielt wird. Die Umsetzung der passiven Maßnahmen soll in Ulm bis Ende 2011 abgeschlossen sein.

Das Programm
Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde erstmals die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Aktuell stehen dem Programm jährlich Haushaltsmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Bundesweit sind aktuell in 1.140 Ortslagen Lärmsanierungsmaßnahmen in Planung, im Bau oder bereits abgeschlossen. Mit der Realisierung der Maßnahmen ist die DB ProjektBau GmbH beauftragt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Ursula Eickhoff
Sprecherin Baden-Württemberg

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Flughafen Frankfurt für Schneewochenende gerüstet

Frankfurt am Main (pressrelations) –

Flughafen Frankfurt für Schneewochenende gerüstet

FRA/jh ? Am Flughafen Frankfurt müssen Passagiere am Wochenende mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen. Grund hierfür ist die allgemeine Wetterlage. So werden zum Wochenende Schneefälle in Verbindung mit starkem Wind erwartet. „Der Winterdienst der Fraport AG mit seinen über 300 Mitarbeitern ist bestmöglich vorbereitet und wird alles unternehmen, um das Bahnsystem sowie die Vorfeldflächen schnee- und eisfrei zu halten“, erklärte ein Fraport-Sprecher. Auch in den Terminals werden von Fraport und den Airlines vorsorglich entsprechende Vorbereitungen für die Versorgung der Passagiere getroffen.

Das technische Equipment des Winterdienstes am Flughafen Frankfurt kann sich sehen lassen: Insgesamt 42 Kehrblasgeräte, zwölf Großstreuer, sechs Schneefräsen und weitere Räumfahrzeuge stehen den Beschäftigten zur Verfügung. „Die Start- und Landebahnen werden jeweils von einem Konvoi befahren, der aus 17 Fahrzeugen besteht. Die Kolonne benötigt ca. 20 Minuten für eine Bahn“, erläuterte der Sprecher.

Allein auf dem Vorfeld bearbeitet der Fraport-Winterdienst eine Gesamtfläche von rund 6,9 Millionen Quadratmetern. Als Auftaumittel verwendet der Fraport-Winterdienst eine Flüssigkeit auf Basis von Ameisensäure, die biologisch abbaubar ist. Streusalz darf im Bereich des Luftverkehrs aufgrund von Korrosionsgefahr nicht eingesetzt werden.

Passagiere werden gebeten, sich für Fluginformationen an ihren Reiseveranstalter oder an ihre Fluggesellschaft zu wenden.

http://www.fraport.de

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Siemens Financial Services und Mainstream Renewable Power beteiligen sich an weltgrößtem Energieinfrastruktur-Programm

München (pressrelations) –

Siemens Financial Services und Mainstream Renewable Power beteiligen sich an weltgrößtem Energieinfrastruktur-Programm

The Crown Estate erteilt Zuschlag für 4-GW-Windenergieprojekt vor der britischen Küste

Das SMart Wind Konsortium unter Leitung von Siemens Project Ventures (SPV), einer Gesellschaft von Siemens Financial Services, und Mainstream Renewable Power, hat den Zuschlag für die Errichtung eines 4-GW-Windparks bis zum Jahr 2020 erhalten. Das Projekt ist ein Teil der Phase 3 des dreistufigen Offshore-Windpark-Plans des Crown Estate. Hierbei handelt es sich um das weltgrößte Energieinfrastruktur-Programm, das mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 111 Mrd EUR für alle neun zugeteilten Entwicklungszonen rund ein Viertel des britischen Strombedarfs decken soll. SMart Wind ist mit der Entwicklung von Windenergieprojekten im 4.735 Quadratkilometer großen, vor der Küste der britischen Grafschaft Yorkshire liegenden Meeresgebiet „Hornsea“ beauftragt. Siemens Project Ventures und Mainstream Renewable Power bündeln ihre jeweilige Expertise in der Projektentwicklungsgesellschaft SMart Wind Limited, an der die beiden Partner je 50 Prozent halten.

„Das Bieterkonsortium kombiniert die Entwicklungserfahrung und Finanzstärke beider Partner auf ideale Weise“, sagt Dr. Wolfgang Bischoff, CEO von Siemens Project Ventures. „Die Beteiligung an der dritten Stufe des britischen Offshore-Plans stellt einen weiteren Meilenstein für die Stärkung des Umweltportfolios von Siemens dar.

Andreas J. Goss, CEO von Siemens UK, erklärt: „Siemens ist der führende Hersteller von Windturbinen in Großbritannien sowie der führende Anbieter von Offshore-Windenergieanlagen. Der britische Windenergiemarkt zeichnet sich durch ein stabiles Investitionsumfeld aus und bietet mit der dritten Phase des Offshore-Windpark-Plans erhebliches Potenzial.“

Siemens AG
Corporate Communications and Government Affairs
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München
Deutschland
Informationsnummer: SFS2010.01.04 d fp wp
Siemens Financial Services GmbH
Strategy, Corporate Development and Communications
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T. +49 (0) 89 636 89911
F. +49 (0) 89 636 35485
E. markus.wierl@siemens.com

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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im November 2009

Berlin (pressrelations) –

Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im November 2009

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im November vorläufigen Angaben zufolge preis- und saisonbereinigt [2] um 0,7 % zu. Im Vormonat hatte sie leicht aufwärts revidiert um 1,7 % abgenommen. Produktionszuwächse waren im November sowohl im Bauhauptgewerbe in Höhe von 0,7 % als auch in der Industrie in Höhe von 0,9 % zu verzeichnen. Dort wurde die Erzeugung in allen Hauptgruppen gesteigert. Die stärksten Zuwächse ergaben sich bei den Herstellern von Konsumgütern (+1,7 %), gefolgt von den Produzenten von Vorleistungsgütern (+1,1 %) sowie den Hersteller von Investitionsgütern (+0,3 %).

Im aussagekräftigeren Mehrmonatsvergleich Oktober/November gegenüber August/September wurde die Produktion im Produzierenden Gewerbe preis- und saisonbereinigt um 0,1 % und im Dreimonatsvergleich um 2,9 % ausgeweitet. Während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe im Zweimonatsvergleich um 1,9 % abnahm, erhöhte sich die Industrieproduktion um 0,4 %. Hier verzeichneten die Hersteller von Vorleistungs- und Konsumgütern Produktionszuwächse von 1,9 % bzw. 0,2 %. Der Ausstoß an Investitionsgütern nahm demgegenüber um 1,0 % ab.

Gegenüber dem Stand vor einem Jahr lag die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im Oktober/November arbeitstäglich bereinigt um 10,2 % niedriger, obwohl Basiseffekte zu verzeichnen waren. In der Industrie wurde der Vorjahresstand um 11,6 % unterschritten und im Bauhauptgewerbe um 3,1 % überschritten.

Die Erholung der Produktion im Produzierenden Gewerbe setzt sich trotz des Rückschlags im Vormonat in der Tendenz weiter fort. Die Aufwärtsdynamik dürfte sich allerdings angesichts der derzeit verhaltenen Entwicklung der Auftragseingänge in der Industrie abschwächen. Hierzu trägt bei, dass sich die Produktionsimpulse des Fahrzeugbaus umkehren.

Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de

Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de

Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
Für allgemeine Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Telefon: 03018-615-9
E-Mail: info@bmwi.bund.de

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Siemens erweitert Lösungsangebot bei Entwässerungslösungen für die Bergbauindustrie durch Akquisition von Industrial Process Machinery

München (pressrelations) –

Siemens erweitert Lösungsangebot bei Entwässerungslösungen für die Bergbauindustrie durch Akquisition von Industrial Process Machinery

Mit der Akquisition der US-amerikanischen Firma Industrial Process Machinery (IPM), Manchester, New Hampshire, baut Siemens sein Angebot bei Entwässerungslösungen für industrielle Anwendungen weiter aus. IPM ist seit dem 31. Dezember 2009 Teil von Siemens Water Technologies, einer Business Unit der Siemens-Division Industry Solutions. Künftig will Siemens IPM-Filterpressen weltweit anbieten, hauptsächlich im Rahmen seines Leistungsangebots für den Bergbau. Zurzeit sind über 100 IPM-Hochleistungs-Filterpressen im Einsatz, hauptsächlich zur Schlammentwässerung in Bergbau- und Prozessindustrie. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Die Filterpressen von IPM haben im Bergbausektor einen außerordentlich guten Ruf“, sagte Dave Spyker, Executive Vice President des Industrial Segments von Siemens Water Technologies. „Mit dieser Akquisition können wir unser Filterpressen-Portfolio inklusive der zugehörigen Serviceangebote im internationalen Bergbaumarkt ausweiten und auch für Branchen wie die Chemieindustrie oder für Bodensanierungsvorhaben Lösungen anbieten.“ IPM werde weiterhin von seinem Sitz in Manchester, New Hampshire, aus operieren. Im Bergbausektor ist Siemens ein führender Anbieter integrierter Lösungen. Das Angebot reicht vom Abbau und dem Transport von Rohstoffen bis hin zur deren Aufbereitung und beinhaltet Lösungen für Sekundärprozesse.

IPM bietet eine einzigartige Linie von robusten und hoch automatisierten Filterpressen. Kurze Presszyklen und schnelle Verschiebbarkeit der Filterplatten sorgen für einen kosteneffizienten Betrieb. Die erzeugten Presskuchen weisen einen so geringen Feuchtigkeitsgehalt auf, dass auf zusätzliche thermische Trocknungsanlagen verzichtet werden kann. Dies senkt die Betriebskosten deutlich. Die IPM-Systeme ergänzen die in der J-Press-Produktlinie zusammengefassten Filterpressen im Siemens-Portfolio für Entwässerungslösungen.

Weitere Informationen über Lösungen zur Wasseraufbereitung finden Sie unter
http://www.siemens.com/water

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