Grünes Licht für Neubau von Sporthalle in Oschersleben

Magdeburg (pressrelations) –

Grünes Licht für Neubau von Sporthalle in Oschersleben

Dem Neubau einer Zweifachsporthalle in Oschersleben steht nichts mehr im Wege. Sportministerin Dr. Gerlinde Kuppe hat der Stadt am Montag einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2,88 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpakets II übergeben.

Ministerin Kuppe sagte: „Nach der Sanierung werden Schülerinnen und Schüler sowie Vereins- und Freizeitsportler und -sportlerinnen optimale Trainingsbedingungen vorfinden. Wir verbessern damit nicht nur die Bildungsqualität, sondern auch die Sportinfrastruktur im Land.“

Der geplante Bau dient als Ersatzneubau für zwei alte Sporthallen der Stadt. Diese Hallen weisen neben baulichen auch Brandschutz- und Wärmeschutzmängel auf. Zum Teil fehlen sanitäre Anlagen, die nach Frauen und Männern getrennt sind. Mit dem Geld sollen an der neuen Sporthalle auch Außenanlagen errichtet werden, die einen qualifizierten Schulsport ermöglichen.

Neben dem Schulsport ist die Sporthalle auch für den Vereins- und Breitensport von Bedeutung. Sie wird vor allem Austragungsort für Punktspiele in der Vereins- und Bezirksliga der Handballerinnen und Handballer.

Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro. Dreiviertel der Kosten werden vom Bund übernommen, 25 Prozent sind je zur Hälfte von Land und Kommune zu schultern.

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GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

Berlin (pressrelations) –

GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

BERLIN. Anlässlich der Weltklimakonferenz in Kopenhagen erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund GEISEN:

Nur durch eine effiziente Bewirtschaftung der vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit der standortangepasst und nachhaltig die Erträge gesteigert werden, können die Herausforderungen des globalen Klimaschutzes sowie der Ernährungs- und Versorgungssicherheit gemeistert werden. Klimaschutz durch effiziente Landwirtschaft ? diese Position vertritt die FDP in der aktuellen klimapolitischen Debatte.

Dabei muss der besondere landwirtschaftliche Beitrag zum Klimaschutz berücksichtigt werden: Im Gegensatz zu allen anderen Wirtschaftsbereichen ist die Produktion von Lebensmitteln und Biomasse so gut wie klimaneutral, denn es wird nicht nur CO2 emittiert, sondern auch gebunden. Das gilt aber nur, wenn wir unsere natürlichen Ressourcen wie Wälder oder Dauergrünland schonen und aufhören, im großen Stil neue landwirtschaftliche Nutzflächen anzulegen. Die vorhandenen Flächen müssen möglichst effizient genutzt werden ? weltweit.

Wir lehnen eine wie auch immer geartete Klimasteuer für die Landwirtschaft ab. Sie wird der positiven Effekte der Landwirtschaft nicht gerecht, verteuert das Produkt, schwächt die heimische Wettbewerbsfähigkeit und führt zu weiterem bürokratischem Aufwand. Wer solche Forderungen aufstellt, hat weder die Landwirte noch den Klimaschutz im Sinn.

Stattdessen müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die landwirtschaftliche Produktivität nachhaltig zu steigern, nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern auch bei uns. Dazu zählen auch eine ideologiefreie Nutzung der Biotechnologie sowie massive Investitionen in Ausbildung und Agrarforschung.

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