Klima-Therapie in Kopenhagen
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WeiterlesenVolkswagen Konzern steigert Auslieferungen im November um 19,1 Prozent
Wolfsburg, 11. Dezember 2009 – Der Volkswagen Konzern hat im November das im bisherigen Jahresverlauf kräftigste Wachstum bei den weltweiten Auslieferungen verzeichnet. Mit einem Plus von 19,1 Prozent auf 531.300 (November 2008: 446.000)* Fahrzeuge wurde die positive Tendenz der Vormonate nochmals übertroffen. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres wurden damit 5,85 (Januar – November 2008: 5,73; +2,0 Prozent)** Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.
„Wir haben im bisherigen Jahresverlauf unsere Erwartungen übertreffen können. Dies zeigt, dass wir mit dem auf die spezifischen Marktbedürfnisse zugeschnittenen und umweltfreundlichen Modellangebot unserer Konzernmarken richtig unterwegs sind“, erklärte Konzernvertriebschef Detlef Wittig am Freitag in Wolfsburg. Für das Gesamtjahr rechnet der Volkswagen Konzern mit einem leichten Auslieferungsplus.
Eine durchgreifende Besserung auf den internationalen Automobilmärkten sei im kommenden Jahr aber noch nicht in Sicht. „Das nächste Jahr wird äußerst schwierig. Weltweit ist auf den einzelnen Märkten mit einer sehr unterschiedlichen Marktentwicklung zu rechnen. Während in China mit einem anhaltenden Aufwärtstrend zu rechnen ist, erwarten wir vor allem in Europa einen deutlichen Rückgang. Entwarnung kann daher nicht gegeben werden“, so Wittig.
Weiterhin sehr gute Entwicklung auf Wachstumsmärkten
Deutliche Zuwächse verzeichnet Europas größter Automobilhersteller weiterhin auf seinen Kernmärkten Deutschland, China und Brasilien. Im November verzeichnete der Volkswagen Konzern auf seinem größten Markt China ein Auslieferungsplus von
72,9 Prozent auf 133.700 (77.300) Fahrzeuge. Für die gesamte Region Asien/Pazifik belief sich das Plus auf 68,9 Prozent mit 146.500 (86.800) Fahrzeugen.
Auf dem deutschen Heimatmarkt zogen die Auslieferungszahlen um 18,6 Prozent auf 102.000 (86.000) Pkw an. Hier machte sich die mittlerweile ausgelaufene Umweltprämie noch positiv bemerkbar. In Westeuropa (ohne Deutschland) legte der Konzern um 7,3 Prozent auf 139.200 (129.700) Fahrzeuge zu.
In den USA lieferte der Volkswagen Konzern 23.200 (21.400; +8,7 Prozent) Einheiten aus. In Kanada wurden 4.300 (3.600) Fahrzeuge verkauft.
In Südamerika wurden im November 64.300 (50.700; +26,7 Prozent) Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Weiterhin sehr erfreulich verlief die Entwicklung auf dem brasilianischen Markt. Hier verkaufte allein die Marke Volkswagen 53.800 (39.600; +35,9 Prozent) Einheiten.
Auf vielen Automobilmärkten bleibt die Lage allerdings weiterhin angespannt. Dieser Entwicklung konnte sich Volkswagen nur teilweise entziehen. So sanken beispielsweise die Auslieferungen des Konzerns in Zentral- und Osteuropa um 21,4 Prozent auf 31.300 (39.800) Einheiten. Damit schnitt Volkswagen allerdings wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, der im November um 41 Prozent schrumpfte.
Volumenmarken des Konzerns im November stark nachgefragt
Im Berichtsmonat erreichte die Marke Volkswagen Pkw einen deutlichen Absatzzuwachs von 25,8 Prozent auf 334.500 (266.000) Fahrzeugen. In den ersten elf Monaten stiegen die Auslieferungen kumuliert um 9,8 Prozent auf 3,7 (3,4) Millionen Pkw. Bei nahezu allen Baureihen entwickelte sich die Nachfrage positiv, vor allem bei den Golf- und Polo-Varianten sowie den in China verkauften Modellen Lavida, Passat Lingyu und New Bora. In Deutschland wies die Marke ein Plus von 30,2 Prozent auf 55.200 (42.400) Fahrzeuge und in China um 63,1 Prozent auf 105.900 (65.000) Fahrzeuge aus.
Audi konnte auch im November seine starke Position verteidigen und setzte weltweit 82.760 (75.965; +8,9 Prozent) Fahrzeuge ab. Besonders in China legte die Premiummarke kräftig zu und verzeichnete einen Anstieg der Verkaufszahlen um 101,9 Prozent.
Ein äußerst erfreuliches November-Ergebnis erzielte die tschechische Marke ?koda. Mit 55.500 (44.000) ausgelieferten Fahrzeugen wurde eine Steigerung von 26,0 Prozent erreicht. Neben Deutschland und China zeigten sich auch in den wichtigsten westeuropäischen Märkten sowie in Indien kräftige Zuwachsraten. Besonders gefragt waren die Modelle Fabia, der neu eingeführte Yeti sowie der Octavia.
SEAT verbesserte im November sein Auslieferungsergebnis auf 27.900 (25.800; +8,0 Prozent) Einheiten. Dabei wurden auf allen relevanten westeuropäischen Kernmärkten Zugewinne bei den Verkaufszahlen erzielt. In Deutschland lag das Auslieferungswachstum bei 53,0 Prozent auf 4.700 (3.100) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Spanien wurden mit 7.700 (5.700) Pkw 36,1 Prozent Einheiten mehr verkauft.
* ohne Scania
** ohne Scania, inkl. Volkswagen Nutzfahrzeuge Trucks und Busse für Januar/Februar 2009
Kontakt:
Postanschrift: Berliner Ring 2, 38440 Wolfsburg
Tel.: +49-5361-9-0
Fax: +49-5361-9-28282
E-Mail: vw@volkswagen.de
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WeiterlesenFreie Hansestadt Bremen tritt der DEGES bei – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und Bau GmbH (DEGES) wächst
Heute ist die Freie Hansestadt Bremen der „Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH“ (DEGES) beigetreten. Nach der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein ist Bremen damit dritter Gesellschafter aus den westlichen Bundesländern.
Mit dem Beitritt der Freien Hansestadt Bremen sind neben dem Bund nunmehr acht Länder Gesellschafter der DEGES.
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer:
„Ich begrüße, dass ein weiterer Gesellschafter die
Dienstleistungen der DEGES in Anspruch nimmt. Das stärkt die
Gesellschaft und belegt, wie erfolgreich ihre Arbeit ist.
Kompetente Partner im Straßenbau sind wichtig, damit unser
Verkehrsnetz auch weiter den höchsten Ansprüchen genügt.“
Die DEGES plant und baut als Projektmanagementgesellschaft Straßenbauprojekte der öffentlichen Hand. Ein Schwerpunkt sind die Projekte des Bundes, also Autobahnen und Bundesstraßen. Die DEGES plant und baut zudem Landesstraßenprojekte im Auftrag der Gesellschafter. Auch andere Projekte wie Brücken im Zuge von Bundesstraßen über Bundeswasserstraßen fallen in ihren Aufgabenbereich.
Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice
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