Volkswagen Belegschaft spendet 22.500 Euro an ?Wolfsburg hilft?

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Belegschaft spendet 22.500 Euro an „Wolfsburg hilft“

Finanzspritze ermöglicht Leukämie-Hilfe-Verein weitere 450 Typisierungen

Wolfsburg, 22. Januar 2010 – Die Volkswagen Belegschaft in Wolfsburg spendet 22.500 Euro an den Verein Wolfsburg hilft. Damit finanziert der Verein die Typisierung potenzieller Knochenmark- und Stammzellspender, um Leukämiekranken eine neue Chance auf Heilung zu geben.

Der Betriebsratsvorsitzende von Volkswagen, Bernd Osterloh, und Jörg Maszutt vom Personalwesen bei Volkswagen übergaben die Spende heute an die Vereinsvorsitzende Petra Neumann.

Osterloh stellte fest: „Seit Jahren besteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen unserem Gesundheitswesen, dem Verein Wolfsburg hilft und der Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Rund 13.000 unserer Kolleginnen und Kollegen sind bereits als mögliche Spender registriert. Mit dem Geld können wir gemeinsam die Lebenserwartung vieler Leukämiepatienten erhöhen.“ Maszutt betonte: „Pro Jahr erkranken in Deutschland 11.000 Menschen an Leukämie. Wir lassen diese Menschen nicht mit ihrem Schicksal alleine, sondern wollen sie im Kampf gegen den Krebs tatkräftig unterstützen.“

An der Spendenübergabe nahmen außerdem Betriebsratsmitglied Domenico Lo Presti und Volkswagen-Mitarbeiter Karsten Lücke teil. Lücke ist ehrenamtlich bei „Wolfsburg hilft“ engagiert und betreut den Internetauftritt des Vereins.

Belegschaftsspende 2009
Die Mitarbeiter von Volkswagen in Wolfsburg haben in diesem Jahr rund 335.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Sie kommt 45 Einrichtungen und Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine und Uelzen zu Gute. Damit können die Organisationen langfristige Projekte und dringend benötigtes Arbeitsmaterial finanzieren.

https://www.volkswagen-media-services.com

Weiterlesen

Dampfzug ‚Rodelblitz‘ startet in zwölfte Saison

Berlin (pressrelations) –

Dampfzug „Rodelblitz“ startet in zwölfte Saison

Nostalgiezug von Eisenach über Oberhof nach Arnstadt und zurück unterwegs / Auftakt für die diesjährige Bahn-Nostalgie in Thüringen

(Leipzig/Erfurt, 22. Januar 2010) Ab 30. Januar ist der „Rodelblitz“ wieder an vier Wochenenden unterwegs. Jeweils samstags und sonntags fährt er bis 21. Februar immer vormittags von Eisenach über Oberhof nach Arnstadt und abends wieder zurück. Nach Ankunft des Zuges bringt ein Bus die Fahrgäste vom Oberhofer Bahnhof in das Stadtzentrum. In Arnstadt haben Eisenbahninteressierte die Möglichkeit, das ehemalige Bahnbetriebswerk mit weiteren historischen Fahrzeugen zu besichtigen. Gezogen wird der Thüringer Traditionszug auch im zwölften Jahr wieder von der Dampflok 41 1144-9 der IGE „Werrabahn Eisenach“, die im vergangenen Jahr im DB Dampflokwerk Meiningen eine Hauptuntersuchung erhielt.

Der „Rodelblitz“ ist auch in diesem Jahr wieder der Auftakt für das gemeinsame Nostalgieprogramm der Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH (NVS) und des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG. „Das Bahn-Nostalgie-Programm erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und findet auch im Traditionsjahr ,175 Jahre Eisenbahn in Deutschland‘ eine Fortsetzung. Darüber hinaus ergeben sich zu jeder Jahreszeit Möglichkeiten, mit dem Dampfzug Thüringen und touristische Höhepunkte auch über die Landesgrenzen hinaus zu erkunden. Einige Fahrten führen nach Sachsen-Anhalt, Sachsen und Tschechien“, erläutert Volker Michael Heepen, Geschäftsführer der NVS.

Neben den bewährten Themenzügen sind am 8. Mai erstmalig der „Altenburger Express“ von Eisenach in die Skatstadt und am 11. Dezember der „Erzgebirgs-Express“ von Erfurt nach Schwarzenberg (Erzgebirge) im Programm. Am 31. Januar startet der „Raanzer“ zu seiner ersten Fahrt in diesem Jahr von Ilmenau ins Schwarzatal. Ein weiterer Höhepunkt im ersten Quartal dieses Jahres ist der „Zwergen-Express“. Er dampft für Kindergartengruppen und Grundschulklassen am 12. März auf den Strecken Eisenach-Erfurt und Erfurt-Saalfeld. Von Saalfeld fährt am 13. März zur Begrüßung des Frühlings mit dem traditionellen „Sommergewinn“ am dritten Samstag vor Ostern ein Sonderzug nach Eisenach zum größten Frühlingsfest Deutschlands.

„Mit dem gemeinsamen Nostalgieprogramm bieten wir einen interessanten Einblick in die Eisenbahngeschichte und würdigen auch das umfangreiche Engagement vieler Eisenbahner und Eisenbahnfreunde bei der Wartung, Pflege und Unterhaltung der historischen Fahrzeuge. Zugleich führen die thematischen Touren durch landschaftlich reizvolle Gegenden, so dass nicht nur Eisenbahnfans auf ihre Kosten kommen“, so Thomas Hoffmann, Sprecher des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Jörg Bönisch
Sprecher Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen

Weiterlesen

Opel Eisenach nimmt am Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen teil

Rüsselsheim (pressrelations) –

Opel Eisenach nimmt am Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen teil

Nachhaltigkeit ins Produktionssystem integriert

Eisenach. Jürgen Reinholz, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, überreichte im Landratsamt des Wartburgkreises in Bad Salzungen dem Geschäftsführer der Opel Eisenach GmbH, Michael Lewald, die aktuelle Teilnahme-urkunde des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen. Das Corsa-Werk unterhalb der Wartburg hatte sich im Mai 2009 einer Überprüfung von Umweltschutz, Gefahrenabwehr und der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften unterzogen. Die Überprüfung ergab keinerlei Beanstandungen.

Ingenieure des TÜV Thüringen prüften Umweltziele, Programme zum Schutz der Umwelt, interne Überwachungsmaßnahmen von Opel Eisenach, Arbeitsanweisungen mit Umweltbezug sowie Betriebsanweisungen nach der Gefahrstoffverordnung auf Übereinstimmung mit der Umweltnorm ISO 14001. Wie in den zwei vorausgegangenen Überprüfungen bescheinigten die TÜV-Experten dem Eisenacher Werk ein wirksames Umwelt-Managementsystem.

Umweltschutz ist bei Opel ebenso wie Gefahrenabwehr und Arbeitssicherheit in alle Fertigungsprozesse integriert und deshalb in der genauen Beschreibung aller Arbeitsschritte enthalten, die es für jeden Arbeitsplatz in der Produktion gibt. „Nachhaltigkeit ist untrennbarer Bestandteil des hoch effizienten Produktionssystems, das maßgeblich in Eisenach entwickelt wurde und heute weltweit von GM angewandt wird“ sagte Opel-Eisenach-Chef Michael Lewald.

http://www1.opel.de

Weiterlesen

Agrarpolitik: Viele offene Fragen – keine Antworten

Berlin (pressrelations) –

Agrarpolitik: Viele offene Fragen – keine Antworten

Zum Ende der Gruenen Woche erklaert der Sprecher der Arbeitsgruppe Ernaehrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier:

Um den Herausforderungen der Zukunft zu entsprechen, ist keine bayrische Klientelpolitik gefordert. Erforderlich ist eine Neuausrichtung der deutschen Agrarpolitik.

Die von der Ministerin Ilse Aigner angekuendigte Umstrukturierung ihres Hauses, „um fuer kommende Herausforderungen besser aufgestellt zu sein“ und die Entlassung ihres Staatssekretaers koennen nicht ueber ihre agrarpolitische Orientierungslosigkeit hinwegtaeuschen.

Die Internationale Gruene Woche waere eine gute Gelegenheit gewesen, um auf offene Fragen klare Antworten zu geben. Auf der Agrar- und Verbrauchermesse hat Aigner zwar die anstehenden Probleme, wie die Bewaeltigung des Klimawandels, den Erhalt unserer Kulturlandschaft und der Biodiversitaet sowie die Verbesserung der Wettbewerbsfaehigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe im Hinblick auf den Weltmarkt, benannt. Sie hat aber keine neuen politischen Impulse gesetzt.

In guter alter CSU-Tradition hat sie sich als Ankuendigungsministerin positioniert.

Auch die FDP scheint mit ihren bisher vertretenen Positionen vollstaendig untergegangen zu sein. Sie duckt sich weg und verraet dabei ihre agrarpolitischen Grundsaetze. Eine vorausschauende Politik, die sich den zukuenftigen Herausforderungen stellt, ist nun gefordert. Eine Uebernahme der Forderungen des Bauernverbandes zur gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ersetzt keine gestaltende Politik.

Der in dieser Woche vorgelegte Haushalt ist ordnungspolitisch ein Desaster. Statt den Strukturwandel der Milchbetriebe zu begleiten, wird das Geld mit der Giesskanne verteilt.

Aigner bleibt auch hier ohne Gestaltungsanspruch.

In der Diskussion um die Weiterentwicklung des europaeischen Agrarhaushaltes wird mehr Substanz in der politischen Argumentation erforderlich sein. Die Zahlungen der ersten und zweiten Saeule muessen gegenueber den Buergern und Steuerzahlern neu legitimiert werden. Dafuer muss man sowohl politisch als auch personell geruestet sein.

Beides ist bei der Ministerin nicht gegeben.

© 2010 SPD-Bundestagsfraktion – Internet: http://www.spdfraktion.de

Weiterlesen