10 Punkte, die nicht nur in der Vorweihnachtszeit beim Einkauf im Internet beachtet werden sollten
Düsseldorf, 12. November 2009 ? Pünktlich vor dem anstehenden Weihnachtsgeschäft veröffentlicht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen Leitfaden für den sicheren Online-Einkauf. Zusammen mit der Fachgruppe E-Commerce im BVDW wurden zehn Punkte definiert, die unter anderem auf die Seriosität von Online-Shops, aussagekräftige Zertifikate, sichere Zahlungsmethoden, den Schutz eigener Daten und guten Kundenservice eingehen. Der Leitfaden „Sicher online einkaufen“ lässt sich ab sofort kostenlos auf der Website des BVDW unter www.bvdw.orgherunterladen.
Online-Einkauf zur Weihnachtszeit
„Gerade in der Vorweihnachtszeit buhlen Online-Shops mit Specials und Geschenkfindern um die kaufwilligen Kunden. Vor dem Bestellvorgang sollten allerdings einige Punkte beachtet werden: So machen zu hohe Versandkosten ein Schnäppchen schnell zum teuren Vergnügen oder Kreditkartendaten werden ohne Verschlüsselung übermittelt“, sagt Achim Himmelreich (Mücke Sturm Company), Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce und Mitautor des Leitfadens.
BVDW Leitfaden „Sicher online einkaufen“ in der Übersicht:
01. Seriöse Anbieter verstecken sich nicht
02. Wie bekannt ist der Online-Shop?
03. Zertifikate geben Sicherheit
04. Ausführliche Produktinformationen sind Pflicht
05. Achten Sie auf widersprüchliche Preisangaben
06. Sichere Zahlungsmethoden schützen vor Betrug
07. Meine Daten schützen
08. Wie kommt meine Ware bei mir an?
09. Und wenn die Ware nicht gefällt?
10. Guter Kundenservice zahlt sich aus
Kostenlos als PDF erhältlich
Erhältlich ist der BVDW Leitfaden „Sicher online einkaufen“ ab sofort als Download im PDF-Format unter www.bvdw.org.
Ansprechpartner für die Presse:
Ingo Notthoff, Pressesprecher
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 notthoff@bvdw.org
Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.
Holzwickede (pressrelations) – Praxistest von AV-Comparatives: BitDefender Antivirus 2010 ausgezeichnet Holzwickede, 12. November 2009 ? BitDefender (www.bitdefender.de) hat für seine…
Intensive Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis
Hamburg/Berlin, 12. Oktober 2009 ? Der Cisco Learning Solutions Partner Fast Lane hat zwei neue Highend-Wireless-Kurse entwickelt. Im Fokus steht die Ausbildung zum Experten beim Einsatz von Cisco-Unified Wireless-Lösungen. Beide Workshops vermitteln umfassende Kenntnisse zur Vorbereitung auf die Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE) Wireless-Zertifizierung, die höchste Zertifizierung von Cisco im Wireless-Bereich. Der „CCIE Wireless Written Power Workshop (CCIEWW)“ schult die Teilnehmer gezielt für den theoretischen Prüfungsteil, während der „CCIE Wireless Lab Power Workshop (CCIEWL)“ mit 90 Prozent Laborübungen auf den Praxisteil ausgerichtet ist.
Der „CCIE Wireless Written Power Workshop“ beschäftigt sich mit den theoretischen Lerninhalten, die für den schriftlichen Prüfungsteil des anvisierten Abschlusses essenziell sind. So beinhaltet das speziell auf Systemingenieure, Account-Manager sowie Channel-Partner zugeschnittene Curriculum unter anderem Troubleshooting-Szenarien beispielsweise von infrastruktur-spezifischen Konfigurationen (QoS, Routing, Multicast, STP). Weitere Bestandteile der intensiven Zertifizierungsvorbereitung sind die spezifischen Anforderungen und Konfigurationen von VoWLAN, Location, Mobility, Site Survey sowie WLAN-Applikationen.
„CCIE Wireless Lab Power Workshop?
Im fünftägigen Lab-Workshop erlernen die Teilnehmer das erforderliche Know-how für den erfolgreichen Abschluss der CCIE Wireless-Laborprüfung. Dabei konzentriert sich dieser Workshop auf die praktische Ausbildung anhand intensiver Übungssequenzen innerhalb der Fast Lane-Laborumgebung. Jeder Absolvent arbeitet an einem unabhängigen Rack, welches sämtliche erforderlichen Features beinhaltet, die letztendlich für den Prüfungsteil im Labor relevant sein können. Das Training vermittelt die wichtigsten Aspekte der Technologie und ist überwiegend praxisorientiert ausgerichtet mit Anwendungssequenzen sowie entsprechenden Szenarien, um auf die Erfüllung der Prüfungsanforderungen zielgerichtet vorzubereiten. Der erste CCIE Wireless Lab Power Workshop findet am 23. November im Fast Lane Trainingszentrum Berlin statt.
Fast Lane-Kurzporträt:
Die Fast Lane-Gruppe mit Hauptsitzen in Berlin, Cary (NC), San Jose de Costa Rica, Ljubljana, St. Petersburg und Tokio ist Spezialist für IT-Training und Beratung im Highend-Bereich. Fast Lane ist unabhängiger und weltweit zertifizierter Cisco Learning Solutions Partner (CLSP) sowie der einzige weltweite Learning-Partner von NetApp und verfügt über die weltweit größten Trainingslabore der beiden Hersteller. Darüber hinaus bietet Fast Lane die Original-Trainings von Check Point, IronPort, HP, Sun, Symantec, VMware und anderen Herstellern sowie eigene IT-Trainings und ITIL- und Projektmanagement-Seminare an. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender IT-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting.
Weitere Informationen:
Fast Lane Institute
for Knowledge Transfer GmbH
Gasstraße 4
D-22761 Hamburg
Mit Portal-Lösungen gegen die Kostenexplosion im Gesundheitswesen
Evangelisches Krankenhaus in Unna setzt Behandlungsmanagement der nächsten Generation ein
Mannheim/Unterschleißheim, 11. November 2009 – Der Gesundheitswirtschaft stehen in den nächsten Jahren tiefgreifende Veränderungen bevor. Rasant steigende Kosten müssen mit stagnierendem oder moderat wachsendem Budget bewältigt werden. Gerade bei Kliniken zeichnet sich eine Ausgabenexplosion ab: Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) prognostiziert einen Anstieg der stationären Fälle bis 2020 um fast 14 Prozent. Einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung attestieren die Experten des RWI der Vernetzung von Ärzten, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Wenn die Beteiligten das vorhandene ambulante Potential ausschöpfen, kann sich der Anstieg der stationären Behandlungen im gleichen Zeitraum allerdings auf lediglich 5,8 Prozent reduzieren lassen. Das Evangelische Krankenhaus in Unna führt daher eine Portal-Lösung von iSOFT ein, mit der niedergelassene Ärzte und Kliniken Patienteninformationen sicher austauschen und in ihre jeweiligen Softwaresysteme übernehmen können. Mit der Lösung kann das Krankenhaus ein festes Zuweisernetz aufbauen, seine Ressourcenauslastung optimieren und so bei gleichbleibender Behandlungsqualität die Kosten senken. Für die Patienten in Unna bedeutet das neue System eine kürzere Behandlungsdauer und verringerte Wartezeiten. Außerdem können durch den sektorenübergreifenden Austausch von Daten unangenehme Doppelbehandlungen vermieden werden, da alle relevanten Informationen zeitnah den behandelnden Ärzten zur Verfügung stehen.
Um diese Vorteile nutzen zu können, setzt das Krankenhaus in Unna zur Kommunikation mit niedergelassenen Ärzten das iSOFT Portal ein. Die Software basiert auf Microsoft-Plattformen, deren offene Schnittstellen und interoperable Technologien die Kommunikation zwischen den in sich geschlossenen Klinischen Informationssystemen (KIS) und der Praxissoftware der angeschlossenen Mediziner steuern. Damit schafft das Portal eine Verbindung zwischen zwei getrennten IT-Systemen, die nun einen direkten Informationsaustausch zwischen Krankenhaus und Arzt ermöglicht. Das bestätigt auch Peter Goerdeler, Verwaltungsleiter des Evangelischen Krankenhauses Unna: „Als medizinischer Leistungserbringer wird es für uns immer wichtiger, engen Kontakt zu den zuweisenden Ärzten zu halten. Daher wollen wir unseren niedergelassenen Partnern Instrumente anbieten, mit denen sie die Kommunikation mit uns und damit auch den Behandlungsprozess ihrer Patienten verbessern können.“ Laut des Branchenkompasses 2009 von Steria Mummert Consulting planen in den kommenden drei Jahren 80 Prozent der Gesundheitsdienstleister solche Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten.
Einfacher Zugriff auf die Behandlungsinformationen
Mit dem in Unna eingeführten iSOFT Portal können teilnehmende Mediziner von ihrer Praxis aus auf die aktuellen Fallakten der Patienten zugreifen und in der Klinik gewonnene Bild- und Labordaten einsehen. Dazu müssen die Patienten der Freigabe ihrer Daten im Portal zustimmen. Die Lösung ermöglicht es den Niedergelassenen die Akten zu ergänzen und neue Daten in ihre eigenen Patientenkarteien zu übernehmen. Das Evangelische Krankenhaus in Unna plant im nächsten Ausbauschritt zusätzliche Servicemodule. Diese werden die angeschlossenen Ärzte dabei unterstützen, die eigene Kapazitätenplanung zu verbessern und die Auslastung ihrer Praxis und der Klinik zu erhöhen. Mit dem Einweisermanagement des Portals können Ärzte dann die Planung von Untersuchungsterminen und stationären Betten direkt online im Portal vornehmen. „Das iSOFT Portal zeigt, wie alle Beteiligten in der Gesundheitswirtschaft von intelligenten und standardisierten IT-Lösungen profitieren können“, sagt Christian Köth, Leiter Healthcare und Non Profit Organisations bei Microsoft Deutschland. „Mit der iSOFT-Lösung können Kliniken bestehende Investionen in IT schützen und gleichzeitig Zugriff auf Patienten- und Behandlungsinformationen ermöglichen.“
Sichere und interoperable Basis
Das iSOFT Portal basiert auf Microsoft-Technologien wie dem Office SharePoint-Server, BizTalk und dem SQLServer. Für erhöhte Sicherheit werden die Daten lokal in den Krankenhäusern oder den Arztpraxen vorgehalten. Der Austausch erfolgt auf Basis der eFA-Spezifkation für die elektronische Fallakte des Fraunhofer Instituts für Software- und Systemtechnik (ISST). Zum Einsatz wird dabei das eFA-Modul iSOFT Collaboration Electronic Case Record (sCR) kommen. Die eFA-Spezifikation sorgt für einen datenschutzkonformen Informationsaustausch und die Interoperablität des Portals mit Lösungen von Drittanbietern. „Viele Krankenhäuser betreiben mit ihren klinischen Informationssystemen nach wie vor Insellösungen, die nicht mit Systemen außerhalb ihrer Häuser kommunizieren können“, sagt Peter Herrmann, Managing Director der iSOFT Health GmbH. „Mit dem iSOFT Portal bieten wir eine Technologie, die diese Schnittstelle zwischen Klinik und den niedergelassenen Kollegen herstellt. Die offenen Schnittstellen der Microsoft-Technologien liefern uns dafür eine ideale Basis.“
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Microsoft in der Gesundheitswirtschaft
In der Gesundheitswirtschaft engagiert sich Microsoft weltweit dafür, die medizinische Versorgung der Menschen durch Software-Innovationen zu verbessern. In den vergangenen 12 Jahren hat Microsoft kontinuierlich seine Investitionen im Gesundheitsbereich erhöht. Der Fokus lag dabei darauf, die weltweiten Herausforderungen anzugehen, denen Verbraucher und Leistungserbringer in der Gesundheitswirtschaft, Pflege- und Sozialeinrichtungen sowie den Kassen und Forschungseinrichtungen gegenüberstehen. Microsoft arbeitet eng mit einem breiten Partner-Netzwerk zusammen und entwickelt darüber hinaus eigene leistungsstarke Gesundheitslösungen wie beispielsweise Amalga und HealthVault. Gemeinsam arbeiten wir daran, unsere Vision von integrierten und stets verfügbaren Gesundheitsdaten zu verwirklichen, um eine bestmögliche Lebensqualität sowie eine Versorgung, die sich jeder leisten kann, zu gewährleisten.
iSOFT Health GmbH
iSOFT Group Limited ist das größte an der Australischen Börse (ASX: Australian Securities Exchange) gelistete Healthcare-IT Unternehmen und einer der weltweit führenden Anbieter hoch entwickelter Softwareanwendungen für die moderne Gesundheitswirtschaft.
Heute setzen mehr als 13.000 Gesundheitseinrichtungen in 40 Ländern iSOFT Lösungen zum Management von Patienteninformationen und zur Optimierung von Kernprozessen ein. Mit über 4.700 Mitarbeitern in 19 Niederlassungen weltweit, darunter mehr als 2.700 Technologie- und Entwicklungsspezialisten, verfügt iSOFT über substantielle Erfahrung in den nationalen Gesundheitsmärkten.
Die Geschäftseinheiten in Deutschland und den Niederlanden bilden das Rückgrat der europäischen iSOFT Organisation. Über 500 Mitarbeiter in Produktentwicklung, Support und Service und mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen gewährleisten Fachkompetenz und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Systemlösungen erhöhen die Arbeitseffizienz in Krankenhäusern und Arztpraxen, unterstützen administrative Prozesse und geben Entscheidungshilfe bei Diagnostik und Therapie. Zum Produktportfolio von iSOFT zählen neben Krankenhaus-Informationssystemen auch Speziallösungen für Labor, Radiologie und Apotheke.
Mit rund 700 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Ungarn und Russland ist iSOFT eine etablierte Marke mit langer Tradition im Gesundheitssektor und Marktführerschaft im Bereich der Labor- und Radiologie-Informationssysteme in Zentral-Europa.
Ansprechpartner Microsoft
Astrid Aupperle
Communications Manager Public Sector
Microsoft Deutschland GmbH
Ansprechpartner iSOFT
William Wells
Communications Manager
iSOFT Health GmbH
Tel: +49 621 3928-289
Email: william.wells@isofthealth.com
The Industrial Conference of Data Mining, ICDM, is the leading event where researchers, practicioners and newcomers in the field of data mining come together to share their ideas and discuss new trends in Data Mining.
At this conference series, new theoretical and practical topics in data mining have been developed over the years. Work on multimedia-data mining and applications in medicine, agriculture as well as in security have been presented.
Researchers from all over the world will present theoretical and application-oriented topics on Data Mining. Practicioners can present and discuss their ongoing projects in Industry Sessions.
Besides the technical Sessions the Conference is featuring an Industrial Exhibition, a Best-Paper-Award for Talks and Posters, and four Workshops: Data Mining in Life Sciences DMLS, Case-Based Reasoning on Multimedia Data CBR-MD, Data Mining in Marketing DMM, and Data Mining in Agriculture.
The deadlines for Paper Submissions are:
Deadline Long Paper
Submission of papers: 06.01.2010
Deadline Short Paper
Submission of papers: 30.04.2010
Deadline Industry Paper
Submission of papers: 31.05.2010
BSOZD.com-News München. (pressrelations) –FEEL®-ID von Giesecke Devrient bietet höchste Sicherheit und einfache Echtheitsprüfung für Ausweisdokumente München, 11. November 2009 ?…
Am PC mit mehreren Bildschirmen arbeiten – das macht Sinn. Textverarbeitung, E-Mail-Programm und Web-Browser werden dabei auf nebeneinander stehende Monitore gezogen. Eine besonders simple Umsetzung einer Multi-Monitor-Arbeitsumgebung realisiert Kräme…
BSOZD.com-News Ratingen. (pressrelations) –Restaurantkette Vapiano: Optimierung des Mitarbeitereinsatzes mit Workforce Management von InVision Software Ratingen, 11. November 2009 ? Vapiano…
BSOZD.com-News Stuttgart. (pressrelations) –ONVENTIS setzt auf Partner: Softwareanbieter mit neuem Partner Manager Stuttgart, November 2009 ? Michael Kramer ist seit…
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