Wer sparen will, kauft im Internet
Viele Menschen meiden noch immer das Internet, wenn es um das Einkaufen geht. Onlineshopping ist für manche noch immer tabu….
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WeiterlesenIBM und SAP optimieren Ersatzteillogistik eines Automobilherstellers
Partner bekommen Zuschlag zum Aufbau einer voll integrierten IT-Plattform für die zentrale Teileauslieferung in Dingolfing/Drei-Jahres- Vertrag unterzeichnet
München, Stuttgart, Walldorf – 13 Nov 2009: IBM und die SAP Deutschland AG Co. KG werden in den nächsten drei Jahren gemeinsam eine neue IT-Plattform für die zentrale Teileauslieferung von BMW realisieren. BMW wird sein in Italien und den USA erfolgreich gestartetes Projekt ATLAS (Advanced ParTs Logistics in After Sales) mit beiden Partnern nun auch in der Zentrallogistik von BMW am Standort Dingolfing fortführen. In diesem strategischen Projekt werden die notwendigen Prozesse für das Management von mehr als 270.000 BMW Originalteilen und -zubehör sowie die Steuerung von rund 1.900 Lieferanten auf einer einheitlichen IT-Plattform zusammengeführt. Basis der Lösung ist die SAP Business Suite, die für ATLAS um die IBM Bestandsoptimierungslösung Dynamic Inventory Optimization Solution (DIOS) erweitert wird. BMW erhält damit eine der modernsten Teilevertriebs-Managementlösungen der Welt. Sie wird dafür sorgen, die kostenintensive Bestandshaltung signifikant zu reduzieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit von BMW Originalteilen zu verbessern.
Mit ATLAS wurde bei BMW ein weltweites Programm auf den Weg gebracht, um den Teilevertrieb des Automobilherstellers effizienter zu organisieren. Bereits erfolgreich gestartet in Italien und den USA, wird BMW nun das Herzstück ihrer Teilelogistik, das BMW Zentrallager in Dingolfing, ebenfalls mit einer neuen integrierten IT-Plattform ausstatten. Das auf drei Jahre angelegte Projekt in Generalunternehmerschaft der IBM geht nach Vertragsunterzeichnung sofort an den Start. Es wird die wichtigen Teile- und Zubehörprozesse von BMW optimieren und zu einer signifikanten Verringerung der Bestände maßgeblich beitragen.
BMW sagt, dass neben Kostenreduzierung und einer jederzeit exzellenten Verfügbarkeit der Teile es vor allem um die Zukunftsfähigkeit des weltweiten Teilevertriebs bei ständig steigendem Datenvolumen gehe. ATLAS sei, besonders zum gegenwärtigen Zeitpunkt, eine wichtige Investition in die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Aufgrund der Bedeutung des Zentrallagers für die weltweite BMW Teileversorgung sei die Wahl auf IBM und SAP als strategische Partner gefallen, da mit beiden Unternehmen bereits in der Vergangenheit ähnlich komplexe Projekte erfolgreich realisiert worden sind.
Die Zentrallogistik in Dingolfing verantwortet die Wareneingangs- und Warenausgangssteuerung, das Qualitätsmanagement, sowie die logistische und kaufmännische Gesamtsteuerung. Etwa 1.200 Mitarbeiter wickeln täglich ca. 45.000 Auftragspositionen ab, bearbeiten etwa 725 LKW-Ladungen im Wareneingang und -ausgang, sind zuständig für 1.900 Lieferanten und 270.000 Teile sowie die Prüfung und Freigabe von ca. 20.000 Neuteilen pro Jahr. 35 Vertriebsgesellschaften mit 39 regionalen Distributionszentren (RDC), 130 Importeure und über 300 Händler in Deutschland werden von Dingolfing aus versorgt. Die Leistungsfähigkeit des Zentrums ist für die ganze BMW Group ein erfolgskritischer Faktor.
Entsprechend hoch ist die Verantwortung beider Partner: „Unsere Aufgabe ist es, in den nächsten Jahren optimierte Prozesse auf einer vollkommen neuen und in den gesamtem Teilevertrieb bei BMW integrierten IT-Plattform zu implementieren“, sagt Uwe Müller, bei IBM Deutschland global verantwortlich für den Kunden BMW. „Eine besondere Bedeutung wird dabei einer reibungslosen Umstellung ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs zukommen.“
Die von IBM und SAP auf der Basis der SAP Business Suite zu entwickelnde IT-Plattform soll unter anderem folgende Ziele erfüllen:
Standardisierung der Geschäftsprozesse
Höhere Transparenz im Hinblick auf die Auftrags- und Bestandssituation über sämtliche Distributionsstufen hinweg
Optimierung des Distributions-Netzwerkes
Erstmalig bei BMW wird dabei für die Lagersteuerung die Komponente SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) zum Einsatz kommen. SAP EWM ist die neue strategische Lösung für die Lagerverwaltung von SAP. Entwickelt auf Grundlage der SAP SCM Basis bietet SAP EWM allumfassende Funktionalität für die flexible, kosteneffiziente Lagerverwaltung als Herzstück einer optimierten Supply Chain.
„Mit SAP EWM haben wir es mit einem der innovativsten und leistungsfähigsten Warehouse-Management-Systeme der Welt zu tun“, unterstreicht Joachim Hechler, General Manager und Executive Vice President SAP Business Suite bei der SAP AG. „Gemeinsam mit den Einheiten für Beratung und Custom Development unserer Landesgesellschaft werden wir in den nächsten drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit BMW und IBM eine nahtlose Integration sämtlicher Zwischenstufen entlang der gesamten Logistikkette von BMW realisieren.“
Neben der SAP-Software wird IBM DIOS (Dynamic Inventory Optimization Solution) genutzt. DIOS ist ein Bestandsplanungssystem mit hochkomplexen, individuell konfigurierbaren Algorithmen zur Planungsoptimierung. Das System wird für einen optimalen Ersatzteilmaterialfluss zwischen Dingolfing und den RDCs sorgen. DIOS, bisher implementiert in Italien und den USA, hat seine Leistungsfähigkeit dort bereits unter Beweis gestellt: Innerhalb nur weniger Monate wurden die US-Lagerbestände mit Hilfe von DIOS um zehn Prozent bei gleichbleibend hoher Lieferfähigkeit reduziert.
Über IBM Global Business Services
Mit Beratungsexperten in über 160 Ländern ist IBM Global Business Services die größte Beratungsorganisation der Welt. IBM Global Business Services bündelt Beratungs- und Geschäftsprozess-Expertise für unterschiedliche Branchenanforderungen der Kunden. Zu den Beratungsfeldern gehören Strategy Change, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, Financial Management, Human Capital Management, Business Analytics and Optimization sowie IT-Services (Integration und Management von Applikationen). Mit diesen Services deckt IBM Global Business Services die komplette unternehmerische Wertschöpfungskette ab. Unternehmen jeder Größenordnung erwartet ein umfassendes Angebot, angefangen von ersten strategischen Überlegungen über die Implementierung der passenden Lösungen bis hin zu deren Betrieb. Im Vordergrund stehen innovative Transformationsleistungen, mit denen Kunden sich vom Wettbewerb differenzieren, Reserven für Wachstum freisetzen sowie ihre Kosten senken, die Effizienz steigern und mehr Flexibilität erreichen können.
Weitere Informationen über IBM Global Business Services finden Sie unter http://www.ibm.com/services/bcs/de. IBM Presseinformationen und Fotos stehen Ihnen auch im Internet-Pressroom zur Verfügung unter: www-03.ibm.com/press/de/de/
Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei mehr als 92.000 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 11,6 Mrd. Euro. SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). Weitere Informationen unter: www.sap.deoder www.sap.com.
Hinweis an die Redaktionen:
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles, sendefähiges TV-Footage-Material, sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.
Weitere Informationen für Journalisten
Dagmar Domke
IBM Deutschland GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IBM Global Business Services
Karl-Arnold-Platz 1a
40474 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 476-1913
Mobil: +49 (0)170-480 8228
E-Mail: dagmar.domke@de.ibm.com
SAP AG
Sönke Moosmann
Manager Media Relations
Global Communications
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Telefon: +49 (0) 62 27-74 05 29
E-Mail: soenke.moosmann@sap.com
Abonnentenbefragung ausgewertet
In eigener Sache
Die Online-Befragung wurde in den Monaten Februar bis Mai 2009 durchgeführt. Sowohl bei den Abonnenten der gedruckten Publikationen als auch bei den Nutzern der digitalen Informationsdienste konnte eine hohe Resonanz erreicht werden. Die über 3.400 ausgefüllten Fragebögen stellen eine gute Datenbasis dar.
Die typischen BINE-Abonnenten
Die Nutzer von BINE-Publikationen zeichnen sich durch eine hohe berufliche Verantwortung und Fachkompetenz aus. Rund die Hälfte ist entweder selbstständig oder in leitender Position tätig, weitere 20% arbeiten in angestellter Position als Fachexperte oder Dienstleister. Regional ergeben sich leichte Nachfrageschwerpunkte im Süden und Südwesten der Republik. Jenseits der Grenzen ist das deutschsprachige Ausland erwartungsgemäß am stärksten vertreten, gefolgt von den Beneluxstaaten. Etwa 90% der Abonnenten sind männlich, doch das Bild wandelt sich: Je jünger die Altersgruppe, um so höher liegt der Frauenanteil. In der Gruppe der 20-29-jährigen erreicht er 22%.
Der Weg zum BINE Informationsdienst
Die meisten Abonnenten haben BINE über Empfehlungen kennengelernt ? oft im Studium, durch Kollegen oder öffentliche Institutionen oder Beratungseinrichtungen. Auch die Fachpresse spielt eine wichtige Rolle. In den letzten Jahren werden Hinweise, Zitate und Verlinkungen im Internet immer wichtiger. Auch der direkte Zugang über Suchmaschinen ist stark gewachsen.
Kontinuität
Viele Abonnenten lernen den BINE Informationsdienst schon in der Ausbildung oder im frühen Berufsleben kennen. Entsprechend hoch ist der Anteil langjähriger Nutzer. Fast 40% geben an, BINE länger als 10 Jahre zu kennen und zu nutzen. Diese „traditionellen“ Abonnenten bevorzugen überwiegend die gedruckten Dienste ? sie finden die Publikationen von Zeit zu Zeit im klassischen Briefkasten. Neuere BINE-Nutzer entscheiden sich hingegen häufiger zunehmend für ein digitales Abonnement, bei dem Hinweise auf neue Publikationen per E-Mail verschickt werden. Die Publikationen können dann am Rechner betrachtet, runtergeladen, ausgedruckt oder auch einzeln bestellt werden..
Schlüsselkompetenzen
Forschungsinformationen finden nur dann den Weg in die Umsetzung, wenn sie die notwendige Praxisrelevanz besitzen und verständlich aufbereitet sind. Dabei spielen auch Glaubwürdigkeit und fachliche Qualität der Informationsquelle eine entscheidende Rolle. Auf einer Skala von -3 bis +3 konnten die Abonnenten beurteilen, in welchem Maße BINE Informationsdienst solche Schlüsselkompetenzen zugeschrieben werden. Sie bescheinigten dem BINE Informationsdienst eine hohe Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Die Informationen werden als „aktuell“, „verständlich“ und „für die Orientierung nutzbar“ wahrgenommen. Es fällt auf, dass der Aspekt „für die Planung nutzbar“ leicht unter den durchweg guten Bewertungen der anderen liegt ? für Forschungsinformationen ein immer noch respektabler Wert.
Die Produkte
Bekanntheit und Nutzung
Mit nahezu 100% genießen die gedruckten Projekt- und Themeninfos sowie die BINE-Website den höchsten Bekanntheitsgrad. Auch bei der Frage, ob das Produkt denn tatsächlich genutzt wird, erreichen sie die höchsten Werte. Ebenfalls gut eingeführt sind der Newsletter Energieforschung, die BINE-Fachbücher und die Publikationsreihe basisEnergie.
Bestimmte Produkte und Dienstleistungen sind unter den BINE-Abonnenten noch nicht durchgängig bekannt. Hierzu zählen die Website www.energiefoerderung.infound die PC-Datenbank Förderkompass Energie. Jedoch wird ihr Nutzen von den Kennern und Anwendern hoch eingeschätzt.
Im Notenspiegel
Wie werden die Produkte und Dienstleistungen im einzelnen beurteilt? Auch hier lag der Benotung eine Skala von -3 bis +3 zugrunde. Wie schon bei der Bekanntheit schneiden die klassischen Produkte Projektinfo und Themeninfo hier besonders gut ab. Bei Produkten, die nur für eine eingeschränkte Zielgruppe interessant sind, liegt die Benotung der Produktnutzer deutlich über die der Nichtnutzer. Beispielsweise erreicht der Förderkompass Energie bei den Nutzern eine Note von 1,9, bei den übrigen Abonnenten lediglich 0,8.
Der neue Auftritt im Internet
Die BINE-Website entwickelt sich immer stärker zum zentralen Knotenpunkt in der Kommunikation von BINE Informationsdienst mit seinen Abonnenten. Nahezu alle Informationsangebote sind hier für die Onlinenutzung, zum Download und zum Ausdruck abrufbar. Abonnements und Bestellungen sowie der Kontakt mit der Redaktion laufen vornehmlich über diesen Kommunikationspfad. Deshalb war von besonderem Interesse, wie der neue Internetauftritt angenommen wird.
Mit einer Gesamtbewertung von 1,5 übertrifft die neue Website deutlich die Vorläuferversion (0,9). In den Kommentaren wird häufig Erscheinungsbild und Struktur gelobt. Auch die Navigation wird mehrheitlich positiv beurteilt. Die vielfältigen Funktionalitäten und Suchfunktionen werden als „gewöhnungsbedürftig“, dann aber als „sehr gut durchdacht“ wahrgenommen. Optimierungspotenzial liegt oftmals im Detail. Ein Kritikpunkt war z. B. die schlechte Lesbarkeit der zunächst gelb markierten Links.
Lob und Kritik
Von hohem Nutzen für eine konkrete Optimierung der einzelnen Produkte sind die oftmals ausführlichen Kommentare. Neben Lob ? „kürzer, prägnanter, besser geht?s nicht“ oder „sehr gute, informative und stetig verbesserte Informationsblätter“ ? gab es zahlreiche Verbesserungsvorschläge. Ein Schwerpunkt war hier die Steigerung des Praxisnutzens: Die Präsentationen von Forschungsprojekten sollten noch stärker durch praxisrelevante Zusatzinformationen wie Links, Adressen sowie vertiefende Informationen ergänzt werden. Gewünscht wurden beispielsweise konkrete Planungsdaten, Kennzahlen, Informationen zur Marktverfügbarkeit und zur Wirtschaftlichkeit.
Der Spagat zwischen fachlicher Tiefe der Publikationen und Allgemeinverständlichkeit wird unterschiedlich beurteilt. Vereinzelt wird eine fachspezifischere Kommunikation gefordert, andere Leser legen mehr Wert auf eine noch allgemein verständlichere Darstellung.
Lessons Learnt
Die zentralen Informationsangebote von BINE Informationsdienst treffen auf ein überwiegend positives Urteil der Abonnenten. Dies gilt sowohl für die klassischen Printprodukte als auch für die digitalen Medien. Die aktuelle Überarbeitung des Internetauftritts erhält deutlich bessere Bewertungen als sein Vorgänger. Sukzessive soll die gesamte Produktpalette weiter optimiert werden. Dabei gibt die Umfrage wichtige Anhaltspunkte.
Kommunikation
Einige Informationsangebote sind zu wenig bekannt. Eine starke Korrelation zwischen der Bekanntheit der Produkte und deren Benotung zeigt, dass der Nutzwert einzelner Dienste zu wenig vermittelt wurde. So bieten www.energiefoerderung.infound das Redaktionstelefon vielfach die Zusatzinformationen an, die in Kommentaren als ergänzendes Angebot gewünscht wurden. Hier gilt es, das Angebotsportfolio deutlicher zu kommunizieren.
Präsentation
Die fachjournalistische Aufbereitung der Informationen soll weiterentwickelt werden, um die Informationen attraktiver und verständlicher zu gestalten. Gleichzeitig soll die fachliche Qualität erhalten bleiben. Der Praxisnutzen wird in Zukunft durch verstärkte Zusatzinformationen erhöht ? so auch in der Rubrik Service bei den Publikationen im Web.
Inhalte
BINE Informationsdienst berichtet oft aus einer frühen Phase der Forschung, in der praxisrelevante Ergebnisse noch nicht vorliegen. Hier gilt es, in der Folgezeit nachzuhaken und Projekte über einen längeren Zeitraum zu begleiten. Dabei werden Publikations- und Nachrichtenformate stärker vernetzt. Aktuelle Entwicklungen bei Forschungsprojekten, die in den Printmedien vorgestellt wurden, sollen zeitnah auf der Website und über den Forschungsnewsletter verbreitet werden.
BINE Informationsdienst bedankt sich bei den Teilnehmern der Umfrage.
http://www.bine.info
BINE Informationsdienst ist ein Service von FIZ Karlsruhe und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
SoftM legt Neunmonats-Bericht vor
DASD-Programm wirkt ? Quartalsverlust deutlich reduziert
– Neunmonats-Umsatz in Höhe von 28,0 Mio. Euro (Vj. 39,7)
– Q3-Konzernergebnis bei -0,6 Mio. Euro (Vj. 0,1)
– Umsatzsteigerung beim ERPII-System Comarch Semiramis
– Deutlich verbessertes EBIT für das vierte Quartal erwartet
München, 13.11.2009 ? SoftM hat im dritten Quartal 2009 das im Juni beschlossene „DASD“-Programm weitgehend umgesetzt, das darauf zielt, den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern. Im Zuge dieser Maßnahmen konnte das Quartalsergebnis gegenüber den Vorquartalen deutlich verbessert werden. In den ersten neun Monaten 2009 wurden insgesamt Erlöse in Höhe von 28,0 Mio. Euro (Vj. 39,7) erzielt. Das Konzernergebnis belief sich im dritten Quartal auf -0,6 Mio. Euro. Für das vierte Quartal wird ein deutlich verbessertes Ergebnis erwartet.
Die Geschäftsentwicklung verlief in den einzelnen Segmenten unterschiedlich:
Der Umsatz im Geschäftssegment Standardsoftware ? das sind Lizenzerlöse und Pflegegebühren für Standardsoftwareprodukte ? lag nach neun Monaten bei 12,8 Mio. Euro (Vj. 14,9). Wie schon in den beiden Vorquartalen blieben die Umsätze mit eigenen Softwareprodukten weitgehend stabil. Demgegenüber sank der Umsatz mit Software-Handelsware deutlich. Die Erlöse mit dem ERPII-Produkt Comarch Semiramis konnten sogar gesteigert werden; damit hebt sich die innovative Softwarelösung vom derzeit allgemein rückläufigen Softwaremarkt ab.
Im Segment Beratung ? Beratungs- und Programmierdienstleistungen zur Einführung und Betreuung der Standardsoftware ? erzielte SoftM in den ersten neun Monaten 2009 einen Umsatz von 10,6 Mio. Euro (Vj. 13,1). Im dritten Quartal lagen die Erlöse bei 3,2 Mio. Euro (Q3/2008: 3,9). Damit war in diesem saisonal ? aufgrund der Urlaubszeit ? für das Dienstleistungsgeschäft eher schwachen Quartal ein nahezu gleicher Umsatz wie im Vorquartal (Q2/2009: 3,3 Mio. Euro) zu verzeichnen. Dies deutet auf eine Stabilisierung im Beratungsgeschäft hin.
Wie schon im ersten Halbjahr 2009 war das Segment IT-Infrastruktur ? Hardware und Services für IT-Infrastruktur ? von der Wirtschaftskrise am stärksten betroffen. Hier wirkt sich unter anderem der weltweite Einbruch des Servermarktes aus. Der Umsatz im Segment IT-Infrastruktur sank in den ersten neun Monaten 2009 auf 4,6 Mio. Euro (Vj. 11,7).
Infolge der rückläufigen Umsatzentwicklung sowie Sonderbelastungen durch Restrukturierungskosten und Abschreibung von immateriellen Firmenwerten erzielte SoftM in den ersten neun Monaten 2009 ein operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von -3,1 Mio. Euro (Vj. 2,9). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug -7,3 Mio. Euro (Vj. 0,5). Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf -6,0 Mio. Euro (Vj. -0,1). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug in den ersten neun Monaten 2009 4,9 Mio. Euro (Vj. 9,6).
Aufgrund der durchgeführten Maßnahmen aus dem DASD-Programm wird für das vierte Quartal ein gegenüber dem dritten Quartal deutlich verbessertes Ergebnis erwartet.
Der vollständige Neunmonats-Bericht steht zum Download bereit:
www.softm.com/finanzberichte
Über Comarch und SoftM
Comarch ist ein weltweit tätiger Anbieter von IT-Lösungen für Geschäftsprozessoptimierung und Kundenbeziehungsmanagement mit rund 3.500 Mitarbeitern in 16 Ländern. Neben eigenen Softwareentwicklungen bietet die 1993 gegründete Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im polnischen Krakau umfangreiche Consulting- und Integrationsdienstleistungen an. Branchenschwerpunkte bestehen in der Telekommunikationsindustrie, bei Banken und Versicherungen, Handel und Dienstleistungen sowie im verarbeitenden Gewerbe. Seit der Gründung der Comarch Software AG im Jahr 1999 ist der Comarch-Konzern in Deutschland präsent. Die 100%-ige Konzerntochter ist in Dresden ansässig und besitzt weitere Niederlassungen in Frankfurt am Main und Brüssel sowie die Tochtergesellschaften Comarch Software S.A.R.L (Frankreich) und SoftM Software und Beratung AG (Deutschland).
Die SoftM Software und Beratung AG mit Hauptsitz in München fügt sich als Anbieter von IT-Komplettlösungen für den Mittelstand in den Comarch-Konzern ein. SoftM entwickelt und vertreibt seit 1973 betriebswirtschaftliche Standardsoftware für mittelständische Unternehmen und nimmt eine führende Position im deutschsprachigen Markt ein. Das Angebotsportfolio umfasst Unternehmenssoftware für ERP und Finance, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie- und Handelsunternehmen ausgerichtet ist, sowie umfassende Dienstleistungen zur Implementierung und Betreuung der Softwarelösungen. Zusätzlich bietet SoftM Produkte und Dienstleistungen rund um die IT-Infrastruktur ? von Server- und Storage-Systemen über Netzwerke bis zu Groupware- und DMS/ECM-Lösungen. SoftM betreut heute rund 4.000 Kunden mit 380 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Informationen:
SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 München
Friedrich Koopmann, Pressereferent / Investor Relations
Tel.: +49 (0) 89 / 143 29 1199
Fax: +49 (0) 89 / 143 29 1113
E-Mail: friedrich.koopmann@softm.com
www.softm.com
www.comarch.de
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Übersichtlich, interaktiv und hintergründig informiert das ZDF auf wetter.zdf.de
Wie wird das Wetter ? und warum wird es so? Im umgestalteten Onlineangebot des ZDF zum Wetter erfährt der User nicht nur, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Ein interaktives Hintergrundangebot erklärt auch, wie Wetterlagen entstehen, warum es gewittert und warum die Schafskälte so heißt wie sie heißt.
In moderner Optik präsentiert www.wetter.zdf.dedie Wetterkarten aus dem virtuellen ZDF-Nachrichtenstudio. Windgeschwindigkeiten, die aktuelle Temperatur und natürlich die Vorhersage für die kommenden Tage kann der User ganz einfach ansteuern ? oder sich über einen Newsletter per E-Mail schicken lassen.
Die Prozesse hinter dem Wetter macht die Animation „Wetterwissen“ erlebbar. Mit einer vereinfachten Simulation kann der User am Rechner selbst Regen, Schnee oder Blitz und Donner erzeugen. Unterteilt nach Jahreszeiten, erfährt er über Bilder, Videos und Animationen aus dem ZDF-Programm alles Wissenswerte über Wetterphänomene wie etwa den Taifun in Südostasien. Aufnahmen von Polarlichtern und Halos lassen den Betrachter über das Wetter staunen. Zudem nimmt das ZDF die User mit hinter die Kulissen und zeigt, wie Wettervorhersagen für das Fernsehen entstehen.
Wie gewohnt bietet das ZDF auf www.wetter.zdf.deweiterhin aktuelle Wetterwarnungen, Nachrichten rund um die Themen Wetter und Klima und informiert in weiteren interaktiven Animationen über den Klimawandel.
Mainz, 12. November 2009
ZDF Pressestelle
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