Am Montag, 14. Dezember, um 12.21 Uhr hält der erste Regionalzug
(Nürnberg, 11. Dezember 2009) Im Zuge des S-Bahn-Ausbaues und zur Verbesserung der verkehrlichen Anbindung mit dem Ortsbereich Ottensoos wurde in diesem Jahr der neue Bahnsteig gebaut. Am 14. Dezember um 12.00 Uhr wird er in Betrieb genommen. Die Züge beider Richtungen halten nun ca. 300 Meter näher zur Ortsmitte.
Als erster Zug hält RB 35814, Abfahrt 12.21 Uhr nach Lauf links der Pegnitz.
Der Bahnsteig ist barrierefrei mittels Rampe erschlossen. Die Bahnsteigausstattung wird sukzessive bis Ende Januar vervollständigt.
Technische Daten:
Bahnsteiglänge:
140 Meter
Bahnsteigbreite:
2,50 – 4,00 Meter
Bahnsteighöhe:
0,76 Meter
Bahnsteigausstattung:
Leitlinien für Blinde und Sehbehinderte, moderne Serviceeinrichtungen wie Beleuchtung,
Lautsprecher, Abfallkörbe, Wetterschutzanlage mit Sitzgelegenheit und Vitrine (vsl. ab Januar 2010)
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Fahrplanwechsel mit Verbesserungen im Fern- und Nahverkehr
Siegen, Mönchengladbach, Neuss, Herzogenrath und Rheydt werden Fernverkehrshalt / Neues S-Bahn-Konzept für Rhein/Ruhr
(Düsseldorf, 11. Dezember 2009) Mit umfangreichen Verbesserungen im Nah- und Fernverkehr können die Kunden der Deutschen Bahn zum kommenden Fahrplanwechsel am Sonntag (13.12.2009) rechnen. Fünf nordrheinwestfälische Städte werden an das Fernverkehrsnetz angeschlossen, Auslandsreisende kommen früher nach Amsterdam, Brüssel und Paris und das S-Bahn-Netz im Ruhrgebiet wird optimiert und der Düsseldorfer Knoten entlastet.
„Mit einem der umfangreichsten Fahrplanwechsel der letzten Jahre bieten wir den Kunden in NRW attraktivere Verbindungen und eine verbesserte Qualität sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr“, resümiert der Konzernbevollmächtigte der DB AG für NRW, Reiner Latsch.
So erhält Siegen ab kommenden Sonntag eine tägliche Eurocity-Anbindung morgens nach Frankfurt und weiter bis Süddeutschland bzw. Klagenfurt, abends geht es zurück. Freitags und sonntags hält jeweils ein Fernverkehrszug von bzw. nach Berlin in Neuss, Mönchengladbach, Rheydt und Herzogenrath, die damit neue Fernverkehrshalte werden. Die Städte begleiten diese Tatsache mit unterschiedlichen Aktionen und Aktivitäten und laden wie bspw. Siegen, Herzogenrath und Mönchengladbach ihre Bürger zum Bahnhof ein.
Mit einer neuen ICE-Frühverbindung um 6:46h ab Köln wird Amsterdam erstmals bereits um 9:25h erreicht. Die Thalys-Züge sind künftig 30 Minuten schneller in Brüssel und Paris, weil sie ebenso wie bereits die ICE-Züge über die Neubaustrecke Aachen – Liège geführt werden. Zudem bietet auch der Thalys eine neue u.a. für Geschäftsreisende interessante Frühverbindung um 6:44h ab Köln nach Brüssel Midi (Ankunft 8:32h) und Paris (Ankunft 9:59h) an.
Im S-Bahn-Verkehr wird zur Erhöhung der Verkehrsqualität der starke Zugverkehr rund um das „Nadelöhr“ Düsseldorf Hauptbahnhof entzerrt. So fährt die S1 künftig bis zum Hauptbahnhof Solingen und übernimmt somit ab Düsseldorf Hbf den südlichen Streckenabschnitt der bisherigen S7. Die S11 wird vom Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zum Flughafen Düsseldorf verlängert und übernimmt den nördlichen Steckenabschnitt der S7. Die S6 und S8 erhalten künftig am selben Bahnsteig im Düsseldorfer Hauptbahnhof einen planmäßigen Anschluss, und die zusätzlichen S-Bahnen im Berufsverkehr fahren als S68 zwischen Langenfeld, Düsseldorf und Wuppertal-Vohwinkel.
Insgesamt 59 neue Fahrzeuge sind schon seit November 2008 auf den S-Bahn-Linien in Rhein/Ruhr unterwegs, bis Ende 2012 wird der komplette Fuhrpark mit weiteren 57 Fahrzeugen erneuert sein.
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Zum Fahrplanwechsel: Verbesserungen auf der Mittelfrankenbahn
Rund sieben Prozent mehr Fahrgäste auf der Mittelfrankenbahn / Neun moderne Dieseltriebzüge für die Gräfenbergbahn / Mehr Platzkapazitäten im Schülerverkehr
(Nürnberg, 11. Dezember 2009) „Rund sieben Prozent mehr Fahrgäste im Vergleich zum Vorjahr“, das ist die erfolgreiche Bilanz der Mittelfrankenbahn im Jahr 2009. Zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, 13. Dezember 2009, gibt es für die Fahrgäste weitere Verbesserungen.
In Abstimmung mit dem Besteller des Regionalverkehrs auf der Mittelfrankenbahn, der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), werden auf der Gräfenbergbahn (Nürnberg Nordost – Gräfenberg) alle Zugleistungen mit den auf dieser Strecke bereits bewährten Dieseltriebzügen der Baureihe VT 642 gefahren. Zukünftig werden acht VT 642 statt bisher sechs VT 648 zum Einsatz kommen. Mit den frei werdenden VT 648 wird – zusätzlich zu den bereits ab 01. April 2009 verstärkten Zügen von Markt Erlbach um 6.37 Uhr nach Fürth, von Cadolzburg um 7.01 Uhr nach Fürth und von Neuhaus um 7.04 Uhr -nach Nürnberg – noch in folgenden Zügen im Schüler- und Pendlerverkehr das Platzangebot erhöht: Regionalbahn ab Neuhaus um 6.19 Uhr nach Nürnberg sowie Regionalbahn ab Steinach um 6.31 Uhr nach Neustadt (Aisch).
Die interimsweise in den Morgenstunden auf den Relationen Nürnberg – Hersbruck, Neuhaus (Pegnitz) sowie zwischen Cadolzburg und Fürth eingesetzten älteren Dieseltriebzüge der Baureihe VT 614 werden aus dem Betrieb genommen und durch die modernen VT 648 ersetzt.
Damit werden zukünftig alle Leistungen im gesamten Netz der Mittelfrankenbahn mit den modernen Dieseltriebzügen VT 642 und VT 648 gefahren.
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Einen Unfall ohne richtige Ausrüstung verantwortet der Mieter
Auch Mietautos brauchen im Winter Reifen, die für schnee-, matsch- und eisbedeckte Fahrbahnen geeignet sind. Der Mieter trägt mit seiner Reifenwahl beim gemieteten Auto die Verantwortung. Kommt es bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen zu einem Verkehrsunfall, können auf den Mieter ? trotz Vollkaskoschutz ? hohe Forderungen zukommen.
Der ADAC empfiehlt, sich bereits bei der Reservierung bestätigen zu lassen, dass das gewünschte Fahrzeug mit Winterreifen ausgerüstet ist. Eine Reservierung für entsprechende Winterausrüstung sollte mindestens 48 Stunden vor der Anmietung erfolgen.
Das Gesetz sieht keine generelle Winterreifenpflicht vor. Daher sind die Autovermieter nicht verpflichtet, ihre Fahrzeugflotten vollständig auf Winterreifen umzustellen. Bei der Reservierung kann für Winterausrüstung ein Aufpreis verlangt werden.
Kann der Vermieter beim Abholen des Autos und bei winterlichen Straßenverhältnissen kein Fahrzeug mit Winterreifen zur Verfügung stellen, so ist der Mieter berechtigt, die Abnahme zu verweigern, weil der Pkw nicht verkehrssicher ist, oder er kann darauf bestehen, ein wintertaugliches Fahrzeug zu erhalten
Die ADAC-Kooperationspartner Hertz und Sixt haben den größten Teil ihrer Mietwagenflotte mit Winterreifen ausgerüstet. Speziell in den Regionen mit höherer Schneefallwahrscheinlichkeit stehen genügend Autos mit Winterpneus zur Verfügung. Alle ADAC-ClubMobile ? die Mietwagen vom ADAC ? sind an über 200 Stationen im Bundesgebiet anmietbar und verfügen über wintertaugliche Bereifung.
Rückfragen:
Katrin Müllenbach-Schlimme
089 – 7676-2956
Köln (pressrelations) – Tanz-Freu(n)de beim Schrittmacher-Festival in Aachen Aachen „Ein Wiedersehen mit alten und neuen Freunden“ ist die Überschrift beim…
Essen
Die Margarethenhöhe in Essen, die Grachtenbauten am Innenhafen in Duisburg und die Altstadt in Hattingen – diese Beispiele stehen für Wohnkultur in der Metropole Ruhr sowie für die Architektur und Siedlungsentwicklung, die die Geschichte und den Wandel dieser Region kennzeichnen. Das Kulturhauptstadt-Projekt „Route der Wohnkultur“ zeigt insgesamt 58 Wohnobjekte in der Region und lädt die Besucher ein, die Menschen der Metropole Ruhr und ihre Alltagskultur kennenzulernen. Neben den Gebäuden und deren Einbindung in den Stadtkontext stellt die Route auch die Menschen vor, die dort leben. Das jeweilige Wohnumfeld, die Dichte und Mischung der Nachbarschaft sowie die Sozialstrukturen stehen ebenfalls im Fokus.
Während des Kulturhauptstadtjahres werden ausgehend von den Portalstädten Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum und Dortmund geführte Bustouren zu den umliegenden Objekten angeboten. Auch Spaziergänge in die Siedlungen oder Stadtteile werden dann zu festgelegten Terminen veranstaltet. Von Januar bis Juli und von November bis Dezember 2010 können die Wohnprojekte von außen besichtigt werden. Im Wohnkultur-Sommer von August bis Oktober 2010 beinhalten die Touren mindestens eine Wohnungsbesichtigung. Einen Höhepunkt stellt der Tag der Wohnkultur am 19. September 2010 dar, an dem alle 58 Objekte von innen zu besichtigen sind. An diesem Tag werden zwischen Duisburg und Hamm unter anderem Informationsveranstaltungen, thematische Führungen und Nachbarschaftsfeste angeboten.
Internet: www.routederwohnkultur.de
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