Wallfahrt nach Lourdes für Gesunde und Kranke – Pflegebedürftige können auch ohne Begleitperson teilnehmen

Limburg an der Lahn (pressrelations) –

Wallfahrt nach Lourdes für Gesunde und Kranke

Pflegebedürftige können auch ohne Begleitperson teilnehmen

LIMBURG / FULDA / MAINZ. Die Pilgerstelle im Bistum Limburg lädt vom 20. bis 24. Mai 2010 Gesunde, Kranke, Behinderte und Pflegebedürftige zu einer Wallfahrt nach Lourdes ein. Die Pilger aus den Bistümern Limburg, Mainz und Fulda werden mit einem Sonderflug von Frankfurt am Main nach Lourdes reisen.

In Lourdes sind unter anderem Gesprächskreise, Kreuzweggebete und Gottesdienste an der Felsgrotte von Massabielle geplant. Auch wird das Sakrament der Krankensalbung gespendet.

Das Besondere bei der Wallfahrt: Kranke, Langzeitkranke und Behinderte können auch ohne Begleitperson teilnehmen. Eine intensive pflegerische Betreuung erfolgt durch ein Ärzte- und Pflegeteam des Lourdes-Krankendienstes des Malteser-Ritter-Ordens.

Seit 150 Jahren zieht es Menschen aus aller Welt in den Wallfahrtsort. Alte und junge, kranke und behinderte Pilger reisen zu der Stätte, die im Jahr 1858 schlagartig bekannt wurde: Der damals 14 Jahre alten Bernadette Soubirous war in einer Felsgrotte in Lourdes die Gottesmutter Maria erschienen. Bis heute ist die Anziehungskraft des Ortes ungebrochen.

Der Reisepreis beträgt 690 Euro pro Person, der Reisepreis für Pflegebedürftige 500 Euro. Accueil-Pilger (Pflegebedürftige) wenden sich an den Malteser Lourdes-Krankendienst (Gartenstr. 10/ 60594 Frankfurt/Main) unter der Tel: 069-96360056 oder per Email: mlkd@hfc-gmbh.de . Anmeldeschluss ist der 7. April 2010.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Lourdes-Pilgerstelle der Diözese Limburg (Roßmarkt 4/ 65549 Limburg) unter der Telefonnummer 06431-295309 oder per Email unter e.scheib@bistumlimburg.de.

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Landtourismus weiter foerdern

Berlin (pressrelations) –

Landtourismus weiter foerdern

Anlaesslich der Internationalen Gruenen Woche und der ersten Beratung des Haushaltsentwurfs 2010 erklaeren der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Hans-Joachim Hacker und der zustaendige Berichterstatter im Tourismusausschuss Heinz Paula:

Der Bauernhof- und Landtourismus stellt ein wichtiges Standbein der wirtschaftlichen Entwicklung der Anbieter, insbesondere in strukturschwachen Regionen, dar. Als nachhaltige, umweltfreundliche und preiswerte Urlaubsform bietet er wesentliche Zukunftspotenziale. Fuer die schaetzungsweise rund 25.000 Anbieter in Deutschland ergibt sich ein grosses Marktpotenzial. 2007 waren beispielsweise 12,5 Millionen Uebernachtungen auf dem Bauernhof zu verzeichnen, mit denen rund
702 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurden. Zudem schafft er Arbeitsplaetze vor Ort, verhilft regionale Produkte zu vermarkten und staerkt damit insgesamt die Region. Gleichzeitig bietet der Urlaub auf dem Land insbesondere Menschen aus der Stadt erholsame und abwechslungsreiche Anreize durch direkte Naturerlebnisse, Ruhe, aber auch Aktivurlaub, Freizeit- und Sportmoeglichkeiten.

Als wichtigstes Foerderinstrument des Bundes zur Unterstuetzung des laendlichen Raumes begruessen wir die von Bundesagrarministerin Aigner im Rahmen der Haushaltsberatung 2010 angekuendigte Aufstockung fuer den Bereich der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Kuestenschutzes“ (GAK) von 700 auf 725 Millionen. Wir hoffen aber, dass sich diese Ankuendigung nicht erneut als Mogelpackung entpuppt. Denn einen zentralen Punkt hat Frau Aigner bei ihrer Verkuendung der frohen Botschaft unter den Tisch fallen lassen:
die 25 Millionen Euro mehr an Geld gibt es nur dann, wenn an anderer Stelle eingespart wird. Welcher Bereich das sein wird, laesst sie hingegen offen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, vorgesehene Aufstockungen nicht zu verschleiern und Sorge dafuer zu tragen, dass das angekuendigte mehr an Geld auch am Ende bei den laendlichen Regionen ankommt. Ebenso fordern wir, dass der Bauernhof- und Landtourismus – als wesentliche Stuetze fuer die laendlichen Regionen – ausreichend finanzielle Mittel aus dem Topf des Investitionsprogramms erhaelt.

© 2010 SPD-Bundestagsfraktion

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