„Um ‚Reisen für Alle‘ zu ermöglichen, brauchen wir sozialen, ökologischen und barrierefreien Tourismus,“ erklärt Ilja Seifert zum diesjährigen Tourismusgipfel des Deutschen Tourismusverbandes in Berlin. Der tourismuspolitische Sprecher weiter:
„Solange die Koalition Tourismus vor allem aus der Sicht der Wirtschaft und nicht aus den Bedürfnissen nach Erholung, Bildung und Gesundheitsförderung betrachtet, bleibt die Aufnahme des Tourismus als eigenständiger Punkt im Koalitionsvertrag halbherzig.“
Kornelia Möller, Obfrau der LINKEN im Tourismusausschuss, ergänzt: „Ganzjährige, versicherungspflichtige und gut bezahlte Beschäftigung und die Vermeidung prekärer Arbeitsverhältnisse durch Mindestlöhne sowie Verbesserungen in der Aus- und Weiterbildung bleiben wichtige Themen für DIE LINKE in der Tourismuspolitik.“
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Unternehmensgruppe Dr. Eckert zeichnet besten Beitrag aus / Tina Veihelmann begeistert Jury mit Artikel zum Berliner Bahnhof Ostkreuz
(Köln, 13. November 2009) Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert verlieh heute zum zwölften Mal den „Journalistenpreis Bahnhof“. Die Journalistin und Autorin Tina Veihelmann nahm den mit 5.000 Euro dotierten „Journalistenpreis Bahnhof“ für den besten journalistischen Beitrag zum Thema Bahnhof in der Buchhandlung Ludwig im Kölner Hauptbahnhof entgegen. Ihr Beitrag wurde aus über 1000 Artikeln deutschsprachiger Printmedien ausgewählt.
Tina Veihelmann überzeugte die Jury mit ihrem autobiographischen Artikel „Lieber Otto, es ist für dich“. Die Story beschreibt Otto Kuhl, einen liebenswerten, etwas kauzigen älteren Herren, der in den neunziger Jahren in Berlin-Friedrichshain im selben Haus wie die Autorin wohnt. Um unter Menschen zu kommen, schaut er dem Treiben auf dem S-Bahnhof Ostkreuz zu und erlebt dabei vor dieser Kulisse verschiedene politische Systeme, von der Kaiserzeit über Nazi-Zeit und DDR bis hin zum jungen wiedervereinigten Deutschland. Seine moralisch nicht immer ganz einwandfreien Erlebnisse in diesen Zeiten enden in seinen Erzählungen stets mit: „Dit System zwingt Dir dazu“.
„Die Autorin berichtet von einem Bahnhof, der mehr erzählt als von Gleisanlagen. Tina Veihelmann verbindet ihre persönlichen Erinnerungen an den Helden ihrer Geschichte Otto Kuhl mit der Geschichte des Bahnhofs Ostkreuz außergewöhnlich lesenswert miteinander“, sagte Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station Service AG, in seiner Laudatio. „Die Vergabe des Journalistenpreises ist eine gute Tradition und immer erneut Ansporn an sachlichen, kritischen und professionellen Journalismus, den wir brauchen und fördern, führte Zeug weiter aus.“
Der Artikel wurde in der Wochenzeitung „Freitag“, bei der Veihelmann als Redakteurin beschäftigt ist, im November 2008 veröffentlicht.
2007 wurde Tina Veihelmann bereits für ihre Arbeiten mit dem Deutsch-Polnischen Journalistenpreis und dem Grenzgängerstipendium des Literarischen Colloqiums Berlin und der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
Der „Journalistenpreis Bahnhof“ zeichnet herausragende journalistische Leistungen in deutschsprachigen Printmedien zum Thema Bahnhof aus. Er wird seit 1998 von der Unternehmensgruppe Dr. Eckert vergeben. Die Unter-nehmensgruppe Dr. Eckert betreibt unter den Marken ECKERT, LUDWIG und BARBARINO Bahnhofsbuchhandel, Tabakwareneinzelhandel und Convenienceshops. Das Institut für Medienforschung in Göttingen stellt der sechsköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Adam Eckert eine Vorauswahl zur Verfügung, aus der der Siegerbeitrag gewählt wird.
Bis 2016 erfolgt der größte Umbau in der 160-jährigen Geschichte des Berliner Ostkreuzes
Der Bahnhof Ostkreuz ist mit täglich 340.000 Passagieren der am stärksten frequentierte Umsteigepunkt im Berliner Nahverkehrsnetz. Bereits in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden Pläne für den Umbau des Verkehrsknotens Ostkreuz, in den achtziger Jahren gab es einen weiteren Anlauf. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde begonnen, das rund drei Jahrzehnte geteilte Eisenbahnnetz der Stadt wieder zu verknüpfen und neu zu gestalten. Seit 2006 ist der traditionsreiche Bahnhof im Osten der Stadt eine pulsierende Baustelle. Bis 2016 wird er bei laufendem Betrieb komplett umgebaut und modernisiert.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Ansprechpartner zum Thema
Deutsche Bahn AG
Gabriele Schlott
Sprecherin DB Netze Personenbahnhöfe
Köln (nrw-tn). Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin erweitert ihr Flugangebot ab dem Köln Bonn Airport und stärkt damit ihre Präsenz am Rhein. Durch die Übernahme der Städtestrecken von TUIfly sind seit Oktober 2009 weitere 21 innerdeutsche und europäische Ziele hinzugekommen, auf denen Air Berlin teilweise die Frequenzen erhöht hat.
So verkehrt die Airline jetzt noch öfter zwischen Köln/Bonn und Hamburg, Innsbruck sowie Valencia. Die Verbindungen zwischen Berlin und Köln/Bonn stockt die Airline von 48 auf 62 Flüge pro Woche auf und komplettiert damit das Angebot vor allem für Geschäftsreisende. Während des Winterflugplans sind mit Air Berlin insgesamt 79 Ziele ab dem Flughafen Köln/Bonn erreichbar, davon 32 nonstop.
Bad Windsheim (pressrelations) – EU-Parlamentarier wollen Fluggastrechte nachbessern Bad Windsheim (ARCD) ? Rund 50 000 Klagen von europäischen Flugpassagieren in…
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