?Cisco Advanced Services(AS)?-Trainings im Fast Lane-Programm

Hamburg (pressrelations) –

Hochleistungsnetzwerke in Theorie und Praxis
„Cisco Advanced Services(AS)“-Trainings im Fast Lane-Programm

Hamburg/Berlin, 26. November 2009 ? Als offizieller Cisco Learning Solutions Partner (CLSP) hat Fast Lane alle aktuellen „Cisco Advanced Services(AS)“-Schulungen im Programm. Zur Zielgruppe gehören vor allem Cisco-Mitarbeiter, Channel-Partner und Kunden, die ihre Kenntnisse rund um die Nutzung und Integration von Cisco Advanced-Technologien in Hochleistungsnetzwerken vertiefen möchten.

Die enge Zusammenarbeit mit Cisco ermöglicht es Fast Lane, stets die aktuellen IT-Schulungen aus dem „Advanced Services Education(ASE)“-Programm für Partner und Kunden weltweit zu offerieren. Dieses bietet auf die jeweiligen Anforderungen der Cisco-Kunden zugeschnittene Lösungen zur Skill-Entwicklung. Damit sind Anwender in der Lage, die Netzwerkinvestitionen und die Migration von Advanced-Technologien zu optimieren. Zudem können die Implementierungsphasen so beschleunigt werden.

In von Experten geleiteten Hands-on-Trainings besteht für die Kursteilnehmer die Möglichkeit, ihr praktisches und theoretisches Wissen zu den High-end Cisco-Technologien und -Plattformen zu erweitern. Die jeweiligen Schulungssequenzen finden dabei im Rahmen von sowohl offenen Trainings als auch individuell organisierten Kursen statt.

Das Advanced Services-Kursangebot umfasst u.a. die Bereiche:
– Data Center
– Metro Ethernet
– Netzwerk-Management
– Optical (Cisco ONS 15454)
– High-end Routing Switching
– Security
– Service Exchange Framework
– Unified Communications
– Unified Contact Center
– Service Provider Voice
– Wireless LAN

Weitere Informationen und die aktuelle Advanced Services Broschüre 2010 zum Download:
www.flane.de/medi_a/pdf/5WrWR0_AdvancedServices10.pdf

Fast Lane-Kurzporträt:
Die Fast Lane-Gruppe mit Hauptsitzen in Berlin, Cary (NC), San Jose de Costa Rica, Ljubljana, St. Petersburg und Tokio ist Spezialist für IT-Training und Beratung im Highend-Bereich. Fast Lane ist unabhängiger und weltweit zertifizierter Cisco Learning Solutions Partner (CLSP) sowie der einzige weltweite Learning-Partner von NetApp und verfügt über die weltweit größten Trainingslabore der beiden Hersteller. Darüber hinaus bietet Fast Lane die Original-Trainings von Check Point, IronPort, HP, Sun, Symantec, VMware und anderen Herstellern sowie eigene IT-Trainings und ITIL- und Projektmanagement-Seminare an. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender IT-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting.

Weitere Informationen:
Fast Lane Institute
for Knowledge Transfer GmbH
Gasstraße 4
D-22761 Hamburg

Ansprechpartner:
Barbara Jansen
Tel. +49 (0) 40 25 33 46 – 10
Fax +49 (0) 40 23 53 77 – 20
E-Mail: bjansen@flane.de
www.flane.de

PR-Agentur
Sprengel Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Olaf Heckmann
Tel. +49 (0) 26 61 91 26 0 – 0
Fax +49 (0) 26 61 91 26 0 – 29
E-Mail: oh@sprengel-pr.com
www.sprengel-pr.com

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Kulturstaatsminister Bernd Neumann fördert Film- und Drehbuchprojekte mit 1,97 Millionen Euro

Berlin (pressrelations) –

Kulturstaatsminister Bernd Neumann fördert Film- und Drehbuchprojekte mit 1,97 Millionen Euro

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, fördert 17 Film- und Drehbuchprojekte mit einem Gesamtvolumen von 1,97 Millionen Euro.

Bei den geförderten Filmprojekten handelt es sich um folgende Vorhaben:

Spielfilmprojekte:

„Bastard“, Hersteller: Gifted Films, Ludwigsburg, Autor/Regisseur: Carsten Unger,
Fördersumme: 245.000 Euro.

Inhalt: Der Film erzählt die Geschichte von Kindern, die im Schutze ihrer Schuld-unmündigkeit versuchen, die Liebe und Anerkennung ihrer Eltern zu erzwingen.

„Die Erfindung der Liebe“, Hersteller: COIN Film, Köln, Autorin/Regisseurin: Lola Randl, Fördersumme: 230.000 Euro.

Inhalt: Eine junge Frau verkuppelt ihren Freund mit einer todkranken vermögenden Unternehmerin, um diese zu beerben. Die Situation nimmt eine Wendung, als der junge Mann sich tatsächlich in die sterbende Frau verliebt.

„Die Lichtung“, Hersteller: Lichtblick Media, Berlin, Autorinnen: Charlotte Wetzel/Caroline Jung, Regisseurin: Catharina Deus, Fördersumme: 250.000 Euro.

Inhalt: Die 16-jährige Kyra lebt im Heim. Wütender Aktionismus, die Bewunderung der anderen Heimkinder, die Geschenke der Mutter können ihre Sehnsucht nach Liebe nicht erfüllen. Als der gleichaltrige Richard mit seiner 5jährigen Schwester Fanny ins Heim kommt, verbringen sie den Sommer auf einer Waldlichtung.

„Das System“, Hersteller: Frisbeefilms, Berlin, Autoren: Dörte Franke/Khyana El-Bitar, Regisseur: Marc Bauder, Fördersumme: 120.000 Euro.

Inhalt: Mike gerät in eine Parallelwelt aus internationalen Lobbyisten und ehemaligen DDR- Geheimdienstlern und muss bald erkennen, dass seine eigene Vergangenheit viel stärker damit verbunden ist, als er bisher wahrhaben wollte.

„Die Vermissten“, Hersteller: Junifilm, Berlin, Autor: Jan Speckenbach/ Melanie Rohde, Regisseur: Jan Speckenbach, Fördersumme: 150.000 Euro.

Inhalt: Auf der Suche nach seiner vermissten Tochter entdeckt Lothar, dass immer mehr Kinder und Jugendliche verschwinden. Ihr Aufbruch ins Ungewisse wird der Gesellschaft bald zur Bedrohung.

„Wer wenn nicht wir“, Hersteller: zero one film, Berlin, Autor/ Regisseur: Andres Veiel, Fördersumme: 200.000 Euro.

Inhalt: Bernward Vesper verliebt sich Anfang der 60er Jahre in Gudrun Ensslin. Ihre Beziehung und ihr späteres Familienleben müssen aufgrund der politischen Ereignisse tragisch scheitern.

Dokumentarfilmprojekte:

„Beyond punishment“, Hersteller: S.U.M.O. Film, Berlin, Autor/ Regisseur: Hubertus Siegert, Fördersumme: 50.000 Euro.

Inhalt: Der Film behandelt die Frage, ob das Sühnebedürfnis der Gesellschaft noch immer der beste Ratgeber ist, um auf Gewaltverbrechen zu regieren.

„Camp 14- Total Control Zone“, Hersteller: Engstfeld Film, Köln, Autor/Regisseur: Marc Wiese, Fördersumme: 150.000 Euro.

Inhalt: Er wurde in dem nordkoreanischen Gulag „Camp 14“ geboren und wuchs dort auf. Mit 24 Jahren gelingt Shin Dong Huyk die Flucht nach Südkorea. Er trifft auf eine ihm unbekannte Welt. Der Film erzählt seine Geschichte.

„Pina“, Hersteller: Neue Road Movies, Berlin, Autor/ Regisseur: Wim Wenders, Fördersumme: 200.000 Euro.

Inhalt: Pina ist ein dokumentarischer Tanzfilm in 3D, der die Magie der Gesten und Bewegungen des weltberühmten Tanztheaters von Pina Bausch in einer neuen Form erlebbar macht.

„Randland“, Hersteller: Rohfilm Produktion, Berlin, Autoren: Leopold Grün/Dirk Uhlig, Regisseur: Leopold Grün, Fördersumme: 100.000 Euro.

Inhalt: Ein kleines Dorf in der Weite Mecklenburgs. Hier leben Menschen mit ihren Träumen. Ein Film über die phantastischen und alltäglichen Momente von Daheimgebliebenen, Zurückgekommenen und Zugezogenen.

„The Sound of Heimat“, Hersteller: Tradewind Pictures, Köln, Autoren: Arne Birkenstock/Jan Tengeler, Regisseur: Arne Birkenstock , Fördersumme: 55.000 Euro.

Inhalt: Der schottisch-neuseeländische Musiker Hayden Chisholm reist durch Deutschland auf der Suche nach Urgesteinen deutscher Volksmusik und räumt dabei mit den Vorurteilen gegenüber der scheinbar eingestaubten deutschen Musikkultur auf.

„Vaterlandsverräter“, Hersteller: It Works! Medien, Berlin, Autorin: Annekatrin Hendel, Regisseurin: Holly Tischman, Fördersumme: 30.000 Euro.

Inhalt: Er war ein Gigolo, Menschenmagnet und Spion in den Salons der Ost-Literaturbohème: der Schriftsteller Paul Gratzik (74).

„White Blood“, Hersteller: Lichtblick Film, Köln, Autorin/Regisseurin: Regine Dura, Fördersumme: 70.000 Euro.

Inhalt: 1948 erreicht ein Schiff mit 80 deutschen blonden und blauäugigen Kindern Kapstadt. Sie wurden von einer rechtsgerichteten Burenorganisation zur Adoption ausgesucht, um das Blut der weißen Minderheit in Südafrika aufzufrischen.

Als Drehbuchprojekte wurden gefördert:

„15 Arten, den Regen zu beschreiben“, Autorin: Karin Kaci, Köln, Fördersumme: 30.000 Euro.

Inhalt: Scheinbar grundlos hat ein Junge sich in seinem Zimmer eingesperrt. Seine Familie bleibt ratlos zurück. Sie fleht, fragt, verzweifelt, beschuldigt, ignoriert und hofft. Dabei ist die verschlossene Tür längst Spiegel ihrer eigenen Geschichten und ihrer eigenen Überforderungen geworden.

„The Happy Man“, Autor: Hendrik Hölzemann, Berlin, Fördersumme: 30.000 Euro.

Inhalt: In einer nahen Zukunft können Menschen vom Tode zurück ins Leben geholt werden. Sie bekommen eine neue Chance. Jack ist einer der Zurückgeholten. Er will nun alles anders machen, sein Leben noch einmal neu beginnen.

„Mothers Little Helpers“, Autorin: Sonja Heiss, Berlin, Fördersumme: 30.000 Euro.

Inhalt: Erzählt wird die tragisch-komische Geschichte einer Frau, die ein ganz normales Leben geführt hat bis eine Panikattacke völlig unvorbereitet über sie herein bricht.

„Verkämpfte Hirsche“, Autor: Bernd Heiber, Berlin, Fördersumme: 30.000 Euro.

Inhalt: Eine Dreiecksbeziehung, ein Mann verliebt sich in eine Frau, die einen anderen liebt. Vor dem Hintergrund eines politisch motivierten Mordes schildert der Filmstoff drei unterschiedliche Charaktere, ihre Lebenshaltungen und die Konsequenzen, die sich daraus für sie und andere ergeben.

Die Auswahl der Projekte aus 82 programmfüllenden Film- und 82 Drehbuchprojekten, die zum 1. September 2009 eingereicht worden waren, erfolgte auf Vorschlag der Jury „Produktionsförderung A“ (programmfüllende Spiel- und Dokumentarfilmvorhaben). Diese tagte in folgender Zusammensetzung: Jutta Brückner (Regisseurin/Produzentin/Berlin), Meike Kordes (Produzentin/Berlin), Georg Miros (Verleiher/Berlin), Angelika Mieth (Dramaturgin/Potsdam-Babelsberg), Ralf Schenk (Vorsitzender/Filmkritiker/Erkner), Herbert Schwering (Produzent/Köln), Linda Söffker (Filmwissenschaftlerin/Berlin), Christian Wagner (Regisseur/Produzent/München).

Meike Kordes und Herbert Schwering nahmen nicht an der Beratung über die Produktionsförderung teil.

Der nächste Einreichtermin ist der 1. März 2010. Die Richtlinie und die Antragsformulare sind im Internet unter www.kulturstaatsminister.deabrufbar.

Kontakt/Information:
Filmreferat des BKM, Telefon: 030/18 681-4921, Fax: -4941, E-Mail: K35@bkm.bmi.bund.de

Pressestelle BKM, Telefon: 030/18 272-3281, Fax: -3259, E-Mail: pressestelle-bkm@bpa.bund.de

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 ? 0
Telefax: 03018 272 – 2555

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Zurück aus dem Dschungel

Frankfurt (pressrelations) –

Zurück aus dem Dschungel

WWF-Expedition um die Jugendlichen Janine, Silke und Oliver ist aus Afrika heimgekehrt. Silke Hackmann (19): „Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas.“

Frankfurt – Mitten im Herzen Afrikas liegt das bedrohte Dzanga-Sangha Regenwaldreservat – Heimat von Waldelefanten, Gorillas und Bongo-Antilopen. Dieses einzigartige Naturwunder haben drei Jugendliche im Rahmen der ersten WWF Jugend-Expedition erleben dürfen. Janine Koch (25) aus Köln, Silke Hackmann (19) aus Nortrup und Oliver Baune (22) aus Bonn begleiteten WWF-Ranger auf ihrer Tour durch den Regenwald, lebten mehrere Tage in einem Dorf der BaAka-Pygmäen und trafen an der Seite von WWF-Forschern auf Waldelefanten und Flachlandgorillas.

Besonders die Begegnung mit den Menschenaffen hat die drei Jugendlichen beeindruckt. Dabei hatte die WWF-Expedition das Glück den beeindruckenden Silberrücken Makumba aus nächster Nähe zu beobachten. Das Alpha-Tier der Gorilla-Gruppe ließ sich von der Anwesenheit der Menschen nicht bei seinem Frühstück stören. „Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, wie gewaltig sein Kiefer ist“, stellte Janine beeindruckt fest, als sie dem Gorilla-Männchen beim Verzehr von Früchten aus nur drei Meter Entfernung zuschaute. Auch Silke zeigte sich tief beeindruckt von dieser Begegnung: „Makumba drehte sich zu uns um. Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas. Ich schaute ihm direkt in sein Gesicht. Sein Blick ist so sanft. Unvorstellbar, dass Menschen ein ihnen so ähnliches Geschöpf umbringen können.“ Begleitet wurden die Jugendlichen von der langjährigen Leiterin der Forschungsstation in Dzanga-Sangha, der WWF-Gorillaexpertin Angélique Todd. „Ich wünsche mir, dass das Projekt für lange Zeit bestehen bleibt. Doch das kann nur geschehen, wenn wir regelmäßig neues Personal einstellen und schulen und die Anti-Wildererbrigaden weiter ausbauen“, sagte Todd, die in die WWF-Regenwaldbotschafter die Hoffnung setzt, dass sie ihren Altersgenossen in Deutschland die Bedrohung der Region und ihrer Bewohner bewusst machen. Frei nach dem Motto: Nur wer brennt, kann auch entzünden.

Auch die gemeinsame Zeit beim Stamm der BaAka, einem indigenen Pygmäenvolk, das im Dzanga-Sangha-Gebiet zuhause ist, hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. „Alle BaAka würden in einem einzigen Fußballstadion Platz finden. Ihre Existenz ist sensibel. Sollte sich der Wald ändern, keinen Lebensraum mehr bieten oder von Wilderern ausgeräumt werden, verlieren sie ihre Lebensgrundlage“, warnt Oliver Baune. Und so sollen die Spenden, die Janine, Silke und Oliver jetzt für konkrete Projekte in Dzanga-Sangha sammeln wollen, neben dem Schutz der Gorillas und Elefanten auch den BaAka-Pygmäen zugute kommen ? etwa für eine bessere Gesundheitsversorgung, Sicherung ihrer traditionellen Rechte oder der nachhaltigen Imkerei-Ausbildung.

Kontakt:
Roland Gramling
Pressestelle
Tel.: 069-79144-216

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2009: Gesellschaft für Informatik fordert Sicherstellung des uneingeschränkten Publizierens in der Wissenschaft trotz Open Access

Bonn (pressrelations) –

2009: Gesellschaft für Informatik fordert Sicherstellung des uneingeschränkten Publizierens in der Wissenschaft trotz Open Access

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fordert bei der Einführung von Open Access die Sicherstellung der uneingeschränkten Publiziermöglichkeit für alle wissenschaftlich Tätigen. Mit der rege diskutierten Einführung von Open Access für wissenschaftliche Veröffentlichungen soll der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur kostenfrei möglich sein; die Vergütung der Verlage soll von den Leser/inne/n auf die Autor/inn/en (Author pays) übergehen. Hier weist die GI auf folgende Probleme hin:

1. In der Übergangsphase vom momentanen Zustand zu ?Author pays? müssen die Bibliotheken noch für den Literatureinkauf bezahlen und es werden somit keine Mittel für die Autor/inn/en frei. 2. Auch nach der Übergangsphase bestehen Zweifel, ob in den Bibliotheken Mittel in ausreichender Höhe frei werden, um den Autor/inn/en die benötigten Summen zur Verfügung zu stellen. 3. Verschärft wird die Situation durch die Randbedingungen der real vorliegenden Unterfinanzierung der Hochschulen: so ist nicht gesichert, dass auch wirklich alle frei werdenden Mittel bei den Forscher/innen in den Instituten ankommen.

4. Ebenso ungeklärt ist der Mechanismus, nach dem die Kostensteigerungen für die Autor/inn/en in einem Anstieg der Mittelzuweisungen an diese resultieren wird. Die Umstellung auf Open Access ohne ergänzende Finanzierung wird der Forschergemeinde also zwar den kostenfreien Zugriff auf Materialien in Digitalen Bibliotheken erlauben, die Forscher/innen insbesondere an den Hochschulen werden sich das Publizieren aber nur mehr in eingeschränktem Umfang leisten können. Deshalb fordert die GI, auch nach der flächendeckenden Einführung von Open Access allen Forscher/inne/n ? unabhängig von der finanziellen Ausstattung der jeweiligen Forschungseinrichtung ? das wissenschaftliche Publizieren zu ermöglichen.

Eine ausführliche Stellungnahme finden Sie unter http://www.gi-ev.de/fileadmin/redaktion/Download/GI-Position-OpenAccess2009.pdf.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Lehre und Forschung.

Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Wissenschaftszentrum
Ahrstr. 45
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228/302-145 / Fax: +49 (0)228/302-167
E-Mail: gs@gi-ev.de / WWW: http://www.gi-ev.de

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Vier Studenten in Aufbruchstimmung: Reiner Körvers Buch ?Dem Zeitgeist entgegen?

Mannheim (pressrelations) –

Vier Studenten in Aufbruchstimmung: Reiner Körvers Buch „Dem Zeitgeist entgegen“

Mannheim – Endlich ist man frei. Mit diesen Gedanken hatte sich Heinz, Erstsemester der Volkswirtschaftslehre, gestern Abend nach Bezug seines zehn Quadratmeter großen möblierten Studentenzimmers auf die Klappcouch geworfen. Endlich konnte er machen, was er wollte. Leider hatte sich fast unmittelbar danach die Frage aufgedrängt: Was wollte er eigentlich machen? Also knüpfte er zunächst dort an, worin er seit Absolvieren des Zivildienstes sein Heil gesucht hatte ? im Konsum alkoholischer Getränke. Auch seine Mitbewohner Hanna, Ute und Jockel sind in die Selbständigkeit des Studentendaseins entlassen worden und suchen nun im Studium die neue Freiheit. Die vier Protagonisten des Buchs „Dem Zeitgeist entgegen“ von Reiner Körver gründen eine Wohngemeinschaft und stürzen sich ins Studium und das Partyleben. Allerdings stellen sich bald die ersten Hürden ein und für das Kleeblatt beginnt der Lebenskampf mit all seinen Höhen und Tiefen.

Entsprechend dem Lebensgefühl der auslaufenden, wilden Siebziger und der beginnenden Achtziger lassen sich die vier Studenten im Strom der Aufbruchstimmung treiben. Der im Münsteraner Verlag Monsenstein und Vannerdat erschienene Roman behandelt ihren Lebensweg bis zur Jetztzeit. Er will anhand der exemplarischen Biografien sowohl die individuellen Probleme der Einzelnen, als auch den Einfluss der sich ändernden soziokulturellen und politischen Wirklichkeit auf die jeweilige Entwicklung der Person darstellen. „Der Leser soll natürlich unterhalten werden und dabei mit Hilfe der verschiedenen Charaktere den Zeitgeist und die politischen Entwicklungen differenziert betrachten“, beschreibt Autor Körver seine Intention.

In teils witzigen, teils tragischen Episoden wird auf 362 Seiten die Reifung der Persönlichkeiten und der Wandel des Wertesystems in der Bundesrepublik unterhaltsam veranschaulicht. Der Autor greift dabei Themen wie Friedens-, Ökologie- und Frauenbewegung, Homosexualität, Alkoholismus, Korruption, Ausländerfeindlichkeit, Links- und Rechtsradikalismus, sowie die Spaß- und Verbotsgesellschaft auf.

Über den Autor
Reiner Körver wurde am 25.02.1955 in Aachen geboren. Nach dem Abitur 1974 leistete er seinen Zivildienst in der Altenpflege. Danach begann er mit dem Studium, das er 1984 mit dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Sport an der Universität Bonn beendete. Während der Studienzeit war er unter anderem als Trainer in Sportvereinen und als freier Mitarbeiter für die Presse tätig. Das Referendariat trat er 1985 in Münster an und legte dort 1987 das zweite Staatsexamen für den Lehrberuf an Gymnasien und Berufsschulen ab. Nach dem Abschluss als Lehrer war er in einem Sportverein als Betreuer im Spitzen-, Breiten- und Behindertensport beschäftigt, bevor er sich 1989 beruflich neu orientierte und eine Zusatzausbildung als Organisationsprogrammierer begann. Ab 1991 war er für eine Softwarefirma der Versicherungsbranche tätig, bevor er 1993 zu einem Anbieter für betriebswirtschaftliche Softwarelösungen in Walldorf wechselte, bei dem er auch heute noch als Entwickler arbeitet. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Mannheim.

Reiner Körver: Dem Zeitgeist entgegen.
Münster: Monsenstein und Vannerdat 2009. 362 Seiten, Softcover. 19,50 Euro.

Presse-Kontakt:
Reiner Körver
G7 18
D-68159 Mannheim
E-Mail: reiner-koerver@t-online.de

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Wohnen wie Diogenes

Eschelbach (pressrelations) –

Wohnen wie Diogenes

Ein Parkettboden aus alten Barrique-Rotweinfässern beflügelt die Sinne und schafft ein einzigartiges Wohn-Ambiente ? zu bewundern auf der Intervitis/Interfructa in Stuttgart vom 24. bis 28. März 2010

Eschelbach, 24. November 2009 – Mit ihrem Produkt Barrique-Design-Floor schlägt die Scheba GmbH im wahrsten Sinne des Wortes dem Fass den Boden aus: Die innovative süddeutsche Holz-Manufaktur bietet für Weinliebhaber und alle, die etwas ganz besonderes wollen, einen einzigartigen Parkettboden. In einem speziellen Verfahren ist es dem Unternehmen gelungen, aus alten gebrauchten Barrique-Rotweinfässern aus edelstem, extrem feinporigem Eichenholz ein etwa 16 Millimeter starkes Parkett zu fertigen, das allen modernen Anforderungen an Belastbarkeit, Werthaltigkeit und Umweltfreundlichkeit entspricht. So ist beispielweise die Oberfläche mit einem Hartöl behandelt, das die strenge Kinderspielzeugnorm DIN 53160 erfüllt. Für den Holzbelag wird sowohl die Innen- wie auch die Außenseite des Fasses verwendet. Auf diese Weise wird der Mythos Wein im Wohnbereich mit allen Sinnen spürbar und sogar begehbar. Jede Diele ist ein Unikat, die ihren Ursprung als Fass widerspiegelt und eine eigene Geschichte erzählt.

Vom alten Weinfass zum modernen Bodenbelag

Verfügbar ist der Barrique-Design-Floor in zwei Ausführungen. Bei der Rustik-Optik wird die Außenseite eines alten Fasses mit all seiner Patina und charakteristischen Form verwendet. Bei der Weinrot-Optik wird die Innenseite des Fasses genutzt. Aufgrund jahrelanger Lagerung von Rotwein wurde dessen Farbe angenommen und spiegelt sich in eindrucksvoller Weise im Parkettboden wider.

Für das unvergleichliche Barrique-Design sind darüber hinaus andere Verwen¬dungsmöglichkeiten wie Wandverkleidung, Küchenfront oder Tischplatte möglich und bereits verfügbar oder in Planung. Der Vielfalt sind fast keine Grenzen gesetzt – ebenso wie der kreativen Umsetzung bei der Holz-Manufaktur Scheba.

Barrique-Design-Floor zum Greifen nahe

Auf der Intervitis/Interfructa in Stuttgart (24. bis 28. März 2010), der international bedeutendsten Technologiemesse für Wein, Obst, Fruchtsaft und Spirituosen, präsentiert die Scheba GmbH in Halle 7, Stand 7B43, erstmals ihren Barrique-Design-Floor einem breiteren Publikum. „Weinliebhaber wissen um den mediterranen Charme traditioneller Weingüter, die in zeitlos schöner Architektur die Qualität ihrer hochwertigen Weine widerspiegeln“, erläutert der Geschäftsführer der Scheba GmbH Peter Scheuerer. „Da liegt es nahe, dass Winzer beispielsweise ihren Weinkeller sowie die Wein- oder Probierstube mit unserem sinnlichen Bodenbelag ausstatten ? auf Wunsch sogar aus den eigenen alten Barrique-Fässern.“

Über das Unternehmen

Die Scheba GmbH mit Sitz im süddeutschen Eschelbach ist eine innovative Holz-Manufaktur, die über eine langjährige Erfahrung in der Lohnfertigung im Bereich Parkett-Decklamellen verfügt ? von der Problemlösung über die Produktion bis hin zum Verpacken und Versenden. Darüber hinaus stellt das 2005 gegründete Unternehmen Konstruktionsteile, Fertigbauteile und Ausbauelemente aus Holz her und vertreibt Fenster und Türen. Ein weiteres Standbein der Scheba GmbH ist die Fertigung exklusiver Handwerkskunst aus Holz in deutscher Qualitätsarbeit wie Tischsets und -läufer sowie Teppiche aus edlen Naturhölzern. Mit dem Barrique-Design-Floor ist es der Manufaktur gelungen, aus alten gebrauchten Barrique-Rotweinfässern einen exklusiven unvergleichlichen Boden in höchster Qualität herzustellen.

Kontakt

Scheba GmbH
Peter Scheuerer
Geschäftsführer
Am Anger 1
85283 Eschelbach
Tel.: +49 / 8442 / 96 38-0
Fax: +49 / 8442 / 96 38-29
E-Mail: schebagmbh@t-online.de
Web: www.scheba.net

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