Richtig Pause machen will gelernt sein

Berlin-Mitte (pressrelations) –

Richtig Pause machen will gelernt sein

Gesunde Pause Thema der Berufsschulaktion „Jugend will sich-er-leben“

Richtig Pause machen – das ist das Thema der diesjährigen Berufsschulaktion „Jugend will sich-er-leben“ der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Berufsbildende Schulen erhalten in diesen Tagen die Aktionsunterlagen: Plakate, sechs Unterrichtsvorschläge, Arbeitsblätter sowie die Wettbewerbsunterlagen für die Schüler. Auch in diesem Jahr gibt es eine DVD mit Prominenten-Interviews – darunter die Schauspieler Fatih Çevikkollu und Ulrike Folkerts – und dem Film [auto]Pause. Darin muss Azubi Kevin lernen, dass Pausen wichtig für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit sind.

Richtiges Pausenverhalten will gelernt sein. Wer ausreichend und richtig Pause macht, bleibt nicht nur körperlich fit. Er kann sich auch leichter konzentrieren, ist kreativer, kann Stress besser bewältigen und hat ein geringeres Risiko, Arbeitsunfälle zu erleiden. Das müssen gerade Berufsanfänger und Auszubildende lernen. Die Aktion gibt daher Hinweise, die von der richtigen Ernährung bis zum Timing reichen. Im Rahmen des Wettbewerbs können Berufsschüler dann ihre kreativsten Beiträge zur Pause einreichen.

Die Berufsschulaktion der DGUV-Landesverbände läuft von Herbst 2009 bis Januar 2010. Sie findet bereits im 37. Jahr statt. Themen in den Vorjahren waren unter anderem der Schutz vor Lärm, Probleme beim Berufseinstieg und der Umgang mit Suchtmitteln.

Auch allgemeinbildende Schulen und Betriebe können die Unterrichts- und Informationsmaterialien der Aktion „Jugend will sich-er-leben“ nutzen. Filme, Broschüren und ein Plakat mit den sechs wichtigsten Pausentipps stehen unter www.jwsl.de zum Download bereit. Am Wettbewerb können jedoch nur Berufsschulen teilnehmen.

Pressekontakt:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
Fax: 030 288763771
E-Mail: presse@dguv.de

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Unterstützung für Förderverein des Rettungshubschraubers Christoph 2

Gelnhausen (pressrelations) –

Unterstützung für Förderverein des Rettungshubschraubers Christoph 2

Gelnhausen
Ein vom Förderverein der Luftrettungsstation konzipiertes Arbeitsbuch, das Kinder und Jugendliche an Erste-Hilfe-Maßnahmen heranführt, konnte mit Unterstützung des bauingenieur24 Informationsdienstes herausgegeben werden.

Im Notfall richtig zu handeln und die richtigen Entscheidungen zu treffen ist nicht leicht. Zwar hat fast jeder einen Erste-Hilfe-Kursus absolviert, doch nur allzu schnell geraten die wichtigen Schritte in Vergessenheit. ‚Der Förderverein der Luftrettungsstation Christoph 2 weiß, wie wichtig das richtige Verhalten in Notfallsituationen ist und hat ein lehrreiches Erste-Hilfe-Buch für Kinder und Jugendliche konzipiert‘, erklärt Christian Wieg, Geschäftsinhaber des bauingenieur24 Informationsdienst.

Neben Verkehrsunfällen sind es auch zahlreiche Arbeitsunfälle, zu denen der Rettungshubschrauber gerufen wird. Und das hat seinen Grund: Der größte Vorteil liegt in der hohen Geschwindigkeit, die es dem Hubschrauber erlaubt, in gerade einmal 21 Minuten eine Strecke von 60 Kilometern zurückzulegen. Alle medizinischen Geräte und Medikamente zur Notfallversorgung sind vorhanden. In weniger als zwei Minuten sind Christoph 2 und sein Team startklar. Es setzt sich zusammen aus einem Arzt der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main, einem Rettungsassistenten der Frankfurter Berufsfeuerwehr und einem Piloten der Bundespolizei.

Im Durchschnitt fliegt der Zivilschutzhubschrauber des Typs EC 135 T2i drei Einsätze pro Tag. Eine richtig durchgeführte Erste Hilfe erleichtert dem Team seine Arbeit und kann über Leben und Tod entscheiden. Der Förderverein hofft, die Motivation der Kinder gezielt zu unterstützen und Eltern und Erziehern bei der Vermittlung von Erste-Hilfe-Maßnahmen unter die Arme greifen zu können.

‚Das Buch dient zur Erstausbildung und erklärt kindgerecht, wie man sich beispielsweise bei Sturzverletzungen, Verbrennungen oder Schock verhalten soll‘, erläutert Christian Wieg. ‚Es vermittelt auf spielerischem Wege das richtige Verhalten bei Notfällen‘, heißt es beim Förderverein. Das fiktive Geschwisterpärchen Mario und Olivia führen zusammen mit Hund Waldi, der immer an die Notrufnummer erinnert, durch das Arbeitsbuch. Die finanzielle Unterstützung durch bauingenieur24 und anderer Unternehmen ermöglicht die kostenfreie Herausgabe an interessierte Eltern, Kindergärten und Schulen. Das Arbeitsbuch soll dabei helfen, die Kinder auf die verantwortungsvollen Aufgaben der Ersten Hilfe vorzubereiten.

Zeichen: 2.211 ohne Leerzeichen (2.530 mit Leerzeichen), 323 Wörter

Abb. 1: Der Förderverein des Rettungshubschraubers Christoph 2 möchte durch das Arbeitsbuch mit zur Erstausbildung beitragen.

Die Abbildung in druckfähiger Qualität erhalten Sie unter dem folgenden Link:
http://www.bauingenieur24.de/kontakt-presse/pressemeldungen/36.htm

Kontakt:
Dipl.-Ing. Christian Wieg
Tel. +49(0)6051/8870953
Mobil +49(0)171/8208378

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Gymnasiastin aus Halberstadt holt Medien-Sonderpreis ?Wir sind stark? / Staatssekretärin: Deutsche Geschichte ist Thema für Schülerzeitungen

Magdeburg (pressrelations) –

Gymnasiastin aus Halberstadt holt Medien-Sonderpreis „Wir sind stark“ / Staatssekretärin: Deutsche Geschichte ist Thema für Schülerzeitungen

Der Jugendmedien-Sonderpreis „Wir sind stark“ von Sozialministerin Dr. Gerlinde Kuppe und damit 250 Euro Preisgeld gehen in diesem Jahr an die 17-jährige Jaqueline Sattler aus Halberstadt. Gewürdigt wird damit die journalistische Auseinandersetzung der Gymnasiastin mit der jüngeren deutschen Geschichte. Jaqueline Sattler veröffentlichte in der Schülerzeitung „Martinshorn“ einen Beitrag mit dem Titel „Das Herz der Stasi“. Der Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben.

Sozial-Staatssekretärin Beate Bröcker, die den Sonderpreis am Samstag auf dem Jugendpresseball in Magdeburg überreichte, ermutigte Schülerinnen und Schüler, sich mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinander zu setzen. Die Jury hatte allein einen Beitrag zur Prämierung mit dem Sonderpreis vorgeschlagen. Weitere Preisträger wären möglich gewesen. Die Staatssekretärin äußerte sich gewiss, dass es eine große Bereitschaft für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gibt: „Gerade für Schülerzeitungen bietet die jüngste deutsch-deutsche Geschichte jede Menge journalistischer Anknüpfungspunkte.“

Bröcker kündigte an, dass der Preis „Wir sind stark“ auch im kommenden Jahr ? dem Einheits-Jubiläumsjahr ? wiederum für Beiträge zur jüngeren Geschichte vergeben werden soll. Sie betonte: „Es muss nicht immer die so genannte große Politik sein. Geschichte spielt sich im persönlichen und damit für Kinder und Jugendliche greifbaren Umfeld ab.“ Als mögliche Fragen nannte sie: Was war los in meiner Schule vor 1989? Was war Pioniernachmittag? Was ist der Unterschied zwischen Schülerzeitung heute und Wandzeitung damals? Wie war das mit der Neugier auf den Westen nach dem 9. November? Was wurde aus den Schulabgängern und Schulabgängerinnen von 1989?“

Zum Beitrag von Jaqueline Sattler stellte die Jury fest, dass sich die Preisträgerin aus einer sehr persönlichen Sicht und dem schwierigen DDR-Kapitel Überwachung, Stasi und Republikflucht genähert hat. Die Autorin zeichne in verschiedenen Ebenen ein beklemmendes und emotional berührendes Bild. Dabei bediene sie sich verschiedener journalistischer Stilelemente. Der Beitrag sei damit trotz seiner Länge nicht langatmig, sondern ziehe in seinem Bann. Jaqueline Sattler hat mehrere Betroffene befragt wie einen Mann, der Ende der 80er Jahre seine Schwester im Westen zur Hochzeit besuchen wollte. Da ihm dies der DDR-Staat verweigerte, kehrten der Mann und seine Frau gemeinsam der DDR den Rücken. Sie flohen wenige Wochen vor der Maueröffnung über die Prager Botschaft. Zudem skizziert die Autorin einen Mann, dessen Fluchtversuch 1987 in Stasi-Haft endete. Noch mehr als 20 Jahre danach leidet der Mann unter posttraumatischen Störungen.

Pressestelle im
Ministerium für Gesundheit und Soziales
des Landes Sachsen-Anhalt
Turmschanzenstr. 25
39114 Magdeburg
Telefon: 0391/567-4608, -4607, -4612
FAX: 0391/567-4622
Email: MS-Presse@ms.sachsen-anhalt.de
Internet: www.ms.sachsen-anhalt.de

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16 Projekte zur Provenienzrecherche/-forschung werden gefördert

Berlin (pressrelations) –

16 Projekte zur Provenienzrecherche/-forschung werden gefördert

Der Beirat der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat zum dritten Mal zahlreiche Anträge zur Provenienzforschung beraten und für 16 Projekte eine Bewilligungsempfehlung ausgesprochen.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte dazu: „Es zeigt sich, dass das Bewusstsein der einzelnen Institutionen im Hinblick auf die Suche nach NS-Raubkunst und die Bemühungen zur Rückgabe verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter in der letzten Legislaturperiode erheblich gestärkt werden konnte.
Gerade die von mir initiierte Einrichtung der Arbeitsstelle hat zu einer erheblichen Professionalisierung der Provenienzrecherche und -forschung geführt und einen großen Erkenntniszuwachs gebracht. In zahlreichen Museen, Bibliotheken und Archiven wurden dafür neue Arbeitsplätze geschaffen.

Die große Nachfrage nach Fördermitteln und die kulturpolitische Bedeutung unserer Restitutionspolitik haben mich bestärkt, mich für eine weitere Unterstützung der dezentralen Provenienzrecherche durch den Bund über das Jahr 2010 hinaus einzusetzen. Mit Unterstützung der Länder, Städte und Gemeinden wird es auch in den nächsten Jahren gelingen, die Sammlungsgeschichte vieler Häuser zu erhellen und zur Wiedergutmachung von Nazi-Unrecht beizutragen.“

Bei der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung waren 21 Anträge auf Förderung längerfristiger Projekte der Provenienzrecherche und -forschung eingereicht worden. Drei Anträge wurden zurückgestellt. Für zwei Anträge konnte keine Bewilligungsempfehlung ausgesprochen werden. Gefördert werden Projekte mit einer Laufzeit von 12 bis 24 Monaten.

Folgende Einrichtungen erhalten eine Förderung:

1. Badisches Landesmuseum Karlsruhe
2. LVR-Landesmuseum Bonn
3. Städtische Museen Freiburg
4. Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
5. Hamburger Kunsthalle
6. Zentralinstitut für Kunstgeschichte München
7. Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie Frankfurt am Main
8. Stiftung Stadtmuseum Berlin
9. Museum kunst palast Düsseldorf
10. Museum Ludwig Köln
11. Staatliche Kunstsammlungen Dresden
12. Klassik Stiftung Weimar
13. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Den drei Anträgen des Staatlichen Museums Schwerin, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Georg Wilhelm Leibniz Bibliothek Niedersächsische Landesbibliothek Hannover auf Fortführung ihrer 2008 begonnenen Provenienzforschungen wurde stattgegeben.

Die Bewilligungsempfehlungen vom 21. Oktober betreffen Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 850.000 Euro.

Die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung ist Teil der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Sie wird von Dr. Uwe Hartmann geleitet und beschäftigt vier Personen. Der BKM stellt der AfP jährlich 1 Million Euro für die projektbezogene, dezentrale Provenienzrecherche/-forschung zur Verfügung. Die Kulturstiftung der Länder trägt mit 200.000 Euro jährlich den Unterhalt der AfP-Geschäftsstelle und unterstützt die länderübergreifende Vernetzung der Provenienzforschung. Anträge auf kurzfristige Projektförderung können jederzeit gestellt werden. Antragsfristen für die Unterstützung langfristiger Projekte sind jeweils 1. März und 1. September.

Kontakt: Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, Tel.: (030) 2090 6215, E-Mail: afp@smb.spk-berlin.de

Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 – 0
Telefax: 03018 272 – 2555

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Ministerpräsident Roland Koch: Es bleibt beim konfessionellen Religionsunterricht

Wiesbaden (pressrelations) –

Ministerpräsident Roland Koch: Es bleibt beim konfessionellen Religionsunterricht

Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch hat klargestellt, dass die Koalition von CDU und FDP in Hessen den konfessionellen Religionsunterricht nicht in Frage stellt: „Unsere Verfassung gebietet den konfessionellen Religionsunterricht und wir haben ihn auch in der Koalition vereinbart. In dieser Position stimmen Herr Minister Hahn und ich völlig überein.“

Koch fügte an, für ihn persönlich und seine Arbeit sei das Angebot des konfessionellen christlichen Religionsunterrichtes eine unverzichtbare Grundlage für eine freie Gesellschaft, die niemals glauben dürfe, dass der einzelne in seiner Freiheit nur sich selbst verantwortlich sei.

Pressestelle: Staatskanzlei
Pressesprecher: Staatssekretär Dirk Metz, Sprecher der Landesregierung
Telefon: (0611) 32 39 18, Fax: (0611) 32 38 00
E-Mail: presse@stk.hessen.de

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?Jazzpositions? 2010

Frankfurt (pressrelations) –

„Jazzpositions“ 2010

Nachwuchswettbewerb der hr-Bigband für Jazzkomposition

Schon seit Jahren hat sich die hr-Bigband die Förderung des jazzmusikalischen Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben. Vor diesem Hintergrund lobt sie mit „Jazzpositions“ nun zum ersten Mal einen Preis für junge Jazzkomponisten aus: Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 31. März 2010.

Der Wettbewerb richtet sich an Komponistinnen und Komponisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht älter als 29 Jahre sind. Die Teilnahme ist mit unveröffentlichten Originalkompositionen möglich.

Am 26. Juni 2010 wird die hr-Bigband eine Auswahl der eingesandten Partituren in einem Konzert aufführen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Chefdirigent der hr-Bigband, Örjan Fahlström, der auch als Professor für Jazz-Komposition an der Musikhochschule Stockholm lehrt, ent-scheidet über drei Gesamtsieger, die mit Geldpreisen von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro prämiert werden. Alle Teilnehmer, deren Kompositionen im Abschlusskonzert gespielt werden, erhalten einen Mitschnitt des Konzerts, das auch in hr2-kultur gesendet wird. Der erste Sieger darf zusätzlich seine Musik an zwei Tagen mit der hr-Bigband im Studio produzieren.

Der Kompositionswettbewerb wird ermöglicht durch die Unterstützung der Freunde und Förderer der hr-Bigband e.V. Die Bewerbungen sind zu richten an: hr-Bigband, Stichwort „Jazzpositions“, Bertramstraße 8, D-60320 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.hr-bigband.de.

Hessischer Rundfunk
Pressestelle

Telefon: 069/155-2482
Fax: 069/155-2126
Mail: hr-pressestelle@hr-online.de

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