Ein Genie hat Geburtstag

Leipzig (pressrelations) –

Ein Genie hat Geburtstag

MDR und Rudolstaedter Theater feiern den 250. Geburtstag von Friedrich Schiller – Intendant Steffen Mensching und Ursula Karusseit fuehren durch die Geburtstags-Gala – am 10. November, 22.50 Uhr im MDR FERNSEHEN, am 14.11., 20.15 Uhr bei 3sat Nach Rudolstadt kam Friedrich Schiller 1788. Hier lernte er seine spaetere Frau Charlotte von Lengefeld kennen, hier traf er zum ersten Mal auf Goethe. Hier inspirierte ihn der Besuch einer Glockengiesserei zum „Lied von der Glocke“ … Gruende genug also, den Geburtstag des grossen Dichters im thueringischen Rudolstadt zu feiern.

Prominente Kuenstler von Buehne, Film und Fernsehen gratulieren dem Dichterfuersten mit ganz unterschiedlichen Darbietungen. Schauspielstar Dieter Mann kommt mit Schillers „Wallenstein“. Thomas Thieme, der in der opulenten Freilichtauffuehrung des „Wilhelm Tell“ auf dem Ruetli den Boesewicht Gessler mimte, ueberrascht Publikum und Zuschauer mit einer interessanten Darbietung einer Schiller-Ballade. Und auch Schauspieler Thomas Ruehmann, vielen als Dr. Heilmann aus der ARD-Fernsehreihe „In aller Freundschaft“ bekannt, wird an diesem Abend mit Schiller glaenzen. Eine Arie aus der Oper „Turandot“ machte Paul Potts ueber Nacht weltberuehmt. Der britische Tenor singt sein „Nessun Dorma/Keiner schlafe“ zur Geburtstags-Gala als Referenz an Schiller, der aus dem Maerchenstoff ein Schauspiel machte. Musikalische Glueckwuensche ueberbringen auch die Thueringer Symphoniker, die einstige Hofkapelle der Fuerstenresidenz. Daneben erscheinen auf der Rudolstaedter Buehne Charlotte und Caroline von Lengefeld, Johann Wolfgang Goethe oder die saechsische Mundartdichterin Lene Voigt. Wer spielt welche Rolle? Das gehoert ebenso zu den Ueberraschungen des Abends wie auch die Darbietungen des Figurentheaters „Gnadenlos Schick“ aus Weimar. Die Moderation der Geburtstagsfeier uebernimmt Steffen Mensching, Entertainer und Intendant der traditionsreichen Buehne an der Saale. An seiner Seite brilliert Schauspielstar Ursula Karusseit.

Fotos unter www.ard-foto.de

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Mit dem richtigen Beruf erfolgreich starten

Berlin (pressrelations) –

Mit dem richtigen Beruf erfolgreich starten

Bund und Länder starten zweitägige Fachkonferenz zum Thema Berufsorientierung und präsentieren bestehende Programme und Konzepte

Junge Menschen sind mehr denn je gefordert, sich den steigenden Anforderungen der Arbeitswelt zu stellen. Sie müssen Kompetenzen entwickeln, um unterschiedliche berufliche Situationen zu bestehen. In der Qualifizierungsinitiative für Deutschland wird daher die Weiterentwicklung der Berufsorientierung als wesentliches Ziel für einen guten Start in die Ausbildung gesehen. „Wir können es uns im globalen Wettbewerb nicht mehr leisten, Talente links liegen zu lassen. Deshalb ist es wichtig, Jugendlichen eine Orientierung über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten zu geben. So findet man die Ausbildung, die zu einem passt und erfolgreich absolviert“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan.

Am heutigen Montag starten daher Bund und Länder eine zweitägige gemeinsame Konferenz zur Berufsorientierung in Kiel. Die Fachkonferenz soll einen Überblick über die Vielfalt der bereits umgesetzten Programme und Projekte liefern. Vorgestellt werden die pädagogischen Konzeptionen, die Methoden und Instrumente und die Formen der Kooperation, in denen die Programme und Projekte umgesetzt werden. Dazu werden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), alle Länder und die Bundesagentur für Arbeit ihre Konzepte und best-practice-Beispiele in Fachforen und auf einem „Markt der Möglichkeiten“ vorstellen und vor Bildungsexperten zur Diskussion stellen. Das Spektrum der Projekte reicht von Konzepten, die die Stärkung der Persönlichkeit und die Entwicklung von Kompetenzen in den Vordergrund rücken, bis zu Projekten, die an der Schulqualität ansetzen.

Vorgestellt werden auch die vom BMBF initiierten und geförderten Projekte und Programme, wie beispielsweise das Berufsorientierungsprogramm (BOP) in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten, ein regionales Übergangsmanagement im Rahmen des Programms „Perspektive Berufsabschluss“, die jährlichen Veranstaltungen zur Erweiterung des Berufsspektrums im Rahmen des Girls‘ Day oder das Studien- und berufsorientierende Praktikum für junge Menschen mit Hochschulreife im Rahmen des „Technikums“.

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Aktiver Klimaschutz durch CO2-freie Bahnreisen

Berlin (pressrelations) –

Aktiver Klimaschutz durch CO2-freie Bahnreisen

Deutsche Post DHL und weitere Großkunden reisen CO2-frei / Einsparung von mehreren tausend Tonnen Kohlendioxid / Erste CO2-freie Reisenangebote für Privatkunden

Berlin/Frankfurt, 2. November 2009
Die Deutsche Bahn baut ihre Klimaschutz-Aktivitäten weiter aus und bietet ihren Fahrgästen die Möglichkeit zum CO2-freien Reisen. Große Firmenkunden der DB können mit dem Angebot bahn.corporate Umwelt-Plus die Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter CO2-frei durchführen. Bedeutende nationale und internationale Unternehmen wie die Deutsche Post DHL, SAP, Generali Deutschland, Mc Donald?s Deutschland oder Deutsche BP haben sich bereits für das neue DB-Produkt entschieden. Die Umweltbilanz der beteiligten Unternehmen wird damit schon jetzt um rund 5.000 Tonnen des klimaschädlichen Gases entlastet.

„Wir als Deutsche Bahn wollen gemeinsam mit den Vorreitern unter unseren Großkunden ein Zeichen setzen, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten den Umweltschutz voranzubringen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.

Das Prinzip ist einfach: Die Deutsche Bahn berechnet den Energiebedarf der vertraglich vereinbarten Geschäftsreisen im Voraus. Die dafür benötigte Strommenge bezieht DB Energie zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen in Deutschland und speist sie ins Bahnstromnetz ein. Die Mehrkosten für die CO2-freien Geschäftsreisen der Kunden halten sich mit rund einem Prozent Aufschlag in Grenzen. So kostet beispielsweise eine Fahrt von Berlin nach Frankfurt bei einem normalen Fahrpreis von 111 Euro in der 2. Klasse gerade einmal 76 Cent mehr. Dies ist erheblich weniger als die nachträgliche Kompensation der bei Flugreisen entstehenden Emissionen, etwa über Atmosfair. Für die gleiche Strecke werden dort sechs Euro veranschlagt.

Dr. Rainer Wend, Zentralbereichsleiter Umwelt und Corporate Responsibilty Deutsche Post DHL, sagt: „Bahn.corporate Umwelt-Plus passt hervorragend zu unserem eigenen GoGreen Programm: Wir wollen als global agierendes Logistikunternehmen unsere Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent verbessern. So nutzen zum Beispiel bereits Tetra Pak, der Focus und die Allianz die Möglichkeit des CO2-neutralen Versandes mit der Deutschen Post DHL. Bahn.corporate Umwelt-Plus unterstützt uns beim Erreichen dieses Ziels. Unsere eigenen ‚grünen Produkte‘ erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei unseren Kunden und daher sind wir überzeugt, dass sich auch bahn.corporate Umwelt-Plus erfolgreich am Markt durchsetzen wird.“

Die Herkunft des Stroms sowie die physische Einspeisung in das Bahnstromnetz wird vom TÜV SÜD zertifiziert. Am Ende des jeweiligen Geschäftsjahres erhalten die Kunden von der Deutschen Bahn eine Bescheinigung mit dem Prüfsiegel des TÜV SÜD über die CO2-Einsparungen auf ihren Dienstreisen. „Aus unseren Erfahrungen als einer der weltweit führenden Zertifizierer von Grünstromprodukten und Klimaschutzprojekten wissen wir, dass die Glaubwürdigkeit solcher Angebote auf einer lückenlosen Kontrolle der gesamten Prozesskette beruht“, sagt Dr. Sven Kolmetz, Leiter der Abteilung Carbon Management Service der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Nach unserer Überprüfung kann ich bestätigten, dass die DB mit bahn.corporate Umwelt-Plus ein wirkliches CO2-freies Reiseangebot entwickelt hat.“

Darüber hinaus wird sich die Deutsche Bahn beim Aufbau von zusätzlichen Quellen zur Erzeugung von regenerativem Strom engagieren. Somit ist sichergestellt, dass sich durch die Nutzung des Angebotes der Strommarkt auch nachhaltig verändert.

Bahn.corporate Umwelt-Plus wurde im Frühjahr dieses Jahres im Rahmen eines Pilotprojektes erstmals mit ausgewählten Geschäftskunden getestet. Erste Reiseangebote für Privatkunden sind bereits ebenfalls CO2-frei. Dies gilt für Klassenfahrten, Veranstaltungstickets und die „Natürlich Reisen“-Angebote von Ameropa, dem Reiseveranstalter der DB. Im Rahmen der neuen Umweltoffensive „DB Eco Program“ plant die Deutsche Bahn, das Angebot baldmöglichst auch auf weitere Privatreisen auszuweiten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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?Mama wird´s schon richten?: Warum viele Väter nicht vorlesen

Berlin (pressrelations) –

„Mama wird´s schon richten“: Warum viele Väter nicht vorlesen

Eine neue Studie lässt erstmals Väter zu Wort kommen, die ihren Kindern selten oder nie vorlesen. Der Anlass: Am 13. November, dem bundesweiten Vorlesetag, beteiligen sich rund 8.000 engagierte Leseförderer, darunter viele Politiker und Prominente, an der größten Vorleseinitiative Deutschlands

Berlin, 2. November 2009
„Mama wird´s schon richten“: Vor allem diese Einstellung hält viele Väter in Deutschland vom Vorlesen ab. Das belegt die aktuelle Studie „Warum Väter nicht vorlesen“, die heute in Hamburg vorgestellt wurde. Initiiert wurde sie von der Deutschen Bahn, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen zum bundesweiten Vorlesetag. Zum ersten Mal kommen Väter zu Wort, die ihren kleinen Kindern nur selten oder gar nicht vorlesen ? das sind in Deutschland vier von fünf Vätern.

„Es genügt, wenn einer von uns beiden vorliest und das ist meistens meine Frau“, erklärten 55 Prozent der befragten Nicht-Vorleser. 38 Prozent behaupten: „Meine Frau kann viel besser vorlesen“ ? und fast ebenso viele (33 Prozent) meinen, dass der Nachwuchs das ebenso sieht. Die Studie „Warum Väter nicht vorlesen“ ist die dritte Untersuchung, mit der die Initiatoren dem Vorlesen auf der Spur sind: In den Vorjahren wurden Eltern bzw. Kinder zum Vorlese-Klima in der Familie befragt. Zwei Drittel der Kinder betonen: „Meistens liest Mama vor.“ Nur jedes fünfte Kind gab an, dass auch der Vater als Vorleser präsent ist.

„Väter, die ihren Kindern vorlesen, sind unverzichtbare Vorbilder: Sie setzen Impulse für lebenslange Freude an der Lektüre von Büchern“, erklärte Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie initiiert gemeinsam mit der Stiftung Lesen den bundesweiten Vorlesetag, Hauptpartner ist die Deutsche Bahn. Esser: „55 Prozent der Väter, die nicht vorlesen, sagen, dass ihnen die Zeit dafür fehlt. Ich glaube, das ist ein Trugschluss. Unsere Aktivitäten mit dem Höhepunkt des bundesweiten Vorlesetages zeigen: Vorlesen ist ein vergleichsweise kleines zeitliches Investment mit hoher Rendite für die kindliche Entwicklung.“

Auch nach Ansicht von Dr. Antje Lüssenhop, Leiterin PR und Interne Kommunikation der Deutschen Bahn, besteht kein Anlass zu resignieren und die Vorlese-Muffel unter den Vätern links liegen zu lassen. Sie hebt eine wichtige positive Erkenntnis der Studie hervor: „Über drei Viertel aller nichtvorlesenden Papas sind fest davon überzeugt, dass Vorlesen wichtig für die Entwicklung von Kindern ist. Hier gilt es anzusetzen. Immerhin zwei Drittel von ihnen räumen ein, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.“

Laut Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Wissenschaftlicher Berater der Stiftung Lesen, liegt der Schlüssel zur Steigerung der Vorlesemotivation bei Vätern darin, Vorlesen stärker in ihre Freizeitaktivitäten mit den Kindern zu integrieren: „Laut Studie stehen Draußen-Spielen und Herumtoben oben auf der Aktions-Hitliste der Väter. Mit Vorlesen assoziieren Väter dagegen die Einschlaf-Situation. Dabei kann man nicht nur in der Kuschelecke vorlesen, sondern auch auf dem Spielplatz als Einstimmung in eine actionreiche Piraten-Schatzsuche.“

Rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligen sich am diesjährigen bundesweiten Vorlesetag am 13. November. Der Aktionstag, der zum sechsten Mal stattfindet, folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag vor ? zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Viele Prominente aus Politik, Kultur, Medien und Sport sind dabei: unter anderem die Bundesminister Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Inneren, Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister für Finanzen und prominente Persönlichkeiten wie Christoph Biemann, Marco Bode, Jette Joop, Dominic Raacke, Marietta Slomka, Wolfgang Stumph und Rolf Zuckowski.

Am bundesweiten Vorlesetag führt die Deutsche Bahn zahlreiche Vorlese-Aktionen durch. Höhepunkt ist die Fahrt eines mit Marie Luise Marjan, Ranga Yogeshwar und weiteren Prominenten besetzten Lesezugs durch die Metropole RUHR, Kulturhauptstadt Europas 2010. Die Aktion ist Teil des Engagements der DB als Hauptsponsor von RUHR.2010. Auch fast 170 DB-Mitarbeiter lesen bundesweit in Kindereinrichtungen sowie an besonderen Bahn-Orten vor, so beispielsweise im Nürnberger DB-Museum oder dem ICE-Werk Hamburg Eidelstedt. Weiterhin verteilt das Unternehmen gezielt 300 hochwertige Vorlese- und Bücherkoffer mit vielen pädagogischen Leseanregungen an Kinderheime bzw. Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Ziel ist, bis Ende 2010 3.000 Einrichtungen in Deutschland mit entsprechenden Koffern auszustatten, rund 2.000 Koffer werden bis Ende 2009 übergeben.

In aufregende Lese-Welten abtauchen und die Leseförderung unterstützen: Das können die Leser der von ZEIT-Redakteurin Dr. Susanne Gaschke erstellten ZEIT-Buchedition „Fantastische Geschichten für junge Leser.“ Ihr Reinerlös kommt der Stiftung Lesen zugute. Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer DIE ZEIT, nahm die Pressekonferenz zum Anlass, um Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, als Zwischenstand der erfolgreichen Charity-Aktion einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro zu überreichen.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.vorlesetag.de zu finden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Projekt ?Kita ohne Rassismus? geht in zweite Runde / Sozialministerin Kuppe: So früh wie möglich Demokratie erlebbar machen

Magdeburg (pressrelations) –

Projekt „Kita ohne Rassismus“ geht in zweite Runde / Sozialministerin Kuppe: So früh wie möglich Demokratie erlebbar machen

Das landesweite Modellprojekt „Hand in Hand – Kita ohne Rassismus“ geht in die zweite Runde. Zum Start des zweiten Kampagnenjahres sagte Sozialministerin Dr. Gerlinde Kuppe am Freitag in Halle: „Kinder sind neugierig und wissbegierig. Kindertagesstätten sind ein geeigneter Ort, um so früh wie möglich Toleranz und interkulturelle Kompetenzen zu fördern und Mitbestimmung zu praktizieren. Die altersgerechte Auseinandersetzung auch mit dem Anderssein macht Kinder stark für eine vielfältige Gesellschaft und beugt ausgrenzenden Haltungen vor.“

Unter dem Motto „Demokratie beginnt in der Kita“ sollen im zweiten Kampagnenjahr Methoden und Ansätze für die frühkindliche Bildung entwickelt werden, mit denen Demokratie im Kita-Alltag erlebbar gemacht wird. Die erarbeiteten Methoden sollen dann allen Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt zur Verfügung gestellt werden.

Die Ministerin, die auch Schirmfrau des Projektes ist, betonte: „Die Demokratiebildung in den Kindertageseinrichtungen ist wichtig. Sie ist Bestandteil der frühkindlichen Bildung. Hilfreich ist dabei auch das Engagement von Eltern.“

Kuppe bedankte sich bei den zehn im ersten Kampagnenjahr beteiligten Kitas und überreichte Anerkennungsurkunden. Außerdem erhielt jede Einrichtung das mit dem UNESCO-Kinder- und Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Kinderbuch „Irgendwie Anders“.

Das Modellprojekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut. Jugend für Toleranz und Demokratie“ für drei Jahre bis 2010 mit 107.500 Euro von Bund und Land gefördert.

Pressestelle im
Ministerium für Gesundheit und Soziales
des Landes Sachsen-Anhalt
Turmschanzenstr. 25
39114 Magdeburg
Telefon: 0391/567-4608, -4607, -4612
FAX: 0391/567-4622
Email: MS-Presse@ms.sachsen-anhalt.de
Internet: www.ms.sachsen-anhalt.de

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Daniel Hope: ?Wann darf ich klatschen??

Hamburg (pressrelations) –

Daniel Hope: „Wann darf ich klatschen?“

Ein akustischer Wegweiser exklusiv bei NDR Kultur

Sendetermin: ab Montag, 2. November, in 20 Folgen werktags um 7.30 Uhr

Der Geiger Daniel Hope ist ein Phänomen. Nicht nur, dass er seit Jahren auf den wichtigsten Bühnen der Welt als Solist und Kammermusiker gefeiert wird ? er engagiert sich immer wieder auch gesellschaftspolitisch, etwa bei der Aktion „Tu was“, und hat schon in jungen Jahren eine höchst lesenswerte Biografie vorlegt.

Mit dem Wegweiser „Wann darf ich klatschen?“ ist nun sein zweites Buch erschienen. Ein munter augenzwinkernder Ratgeber für Klassik-Freunde und solche, die es werden möchten. „Muss man ein Experte sein?“, „Frackzwang für Beethoven?“ oder etwa „Musik nur mit Ohrenschützern?“, so lauten einige der Fragen. Für NDR Kultur hat Daniel Hope exklusiv eine Radio-Fassung erstellt, die vom 2. November an in 20 Folgen jeweils von montags bis freitags um 7.30 Uhr im Programm von NDR Kultur ausgestrahlt wird.

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