Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Ankauf der Fugger-Schriften ist Jahrhundert-Erwerbung
Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärt anlässlich der heute in München stattfindenden Präsentation von zwei herausragenden Neuerwerbungen der Bayerischen Staatsbibliothek aus dem Hause Fugger:
„Nur mit einer starken Koalition aus privaten und öffentlichen Förderern konnte diese Jahrhunderterwerbung gelingen. Die Bewahrung von national wertvollem Kulturgut ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, die auch den Bund in die Verantwortung nimmt. Der Bund hat sich mit der Summe von 390.000 Euro an der Jahrhunderterwerbung der Fugger-Bücher beteiligt, wie schon vor etwas über einem Jahr an dem ebenso epochalen Ankauf der Ottheinrich-Bibel mit 900.000 Euro.“
Bei den Neuerwerbungen handelt es sich zum einen um die illuminierte Handschrift „Das geheime Ehrenbuch der Fugger“, die zwischen 1545 und 1548 von Jörg Breu dem Jüngeren und seiner Werkstatt gestaltet wurde. Die zweite Erwerbung ist der 1618 vollendete kolorierte Druck „Fuggerorum et Fuggerarum imagines“ mit 138 Bildnissen und Lebensbeschreibungen der Angehörigen der Familie Fugger. Die Werke werden derzeit digitalisiert und sollen in Kürze mit einer 3D-Präsentationstechnik im Internet abrufbar sein.
Hierzu betonte der Staatsminister: „Dies ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Digitalisierung die kostbarsten Schätze unserer Bibliotheken, Archive und Museen nicht mehr nur für ein kleines Fachpublikum, sondern für die breite Allgemeinheit erschließt.“
Zum Erhalt von schriftlichem Kulturgut sagte Staatsminister Bernd Neumann: „Schon vor einigen Monaten habe ich eine Arbeitsgruppe einberufen, um über geeignete Maßnahmen zum Erhalt des schriftlichen Kulturguts zu beraten. Die Bundesregierung hat nun dezidiert den Schutz des schriftlichen Kulturguts in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Wir wollen gemeinsam mit den Ländern ein nationales Bestandserhaltungskonzept erarbeiten und eine Koordinierungsstelle einrichten.“
Mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien haben sich die Kulturstiftung der Länder, die Ernst von Siemens Kunststiftung, die Bayerische Landesstiftung, die VolkswagenStiftung sowie die Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung am Erwerb der Fugger-Schriften finanziell beteiligt.
Das Interesse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern an der empirischen Bildungsforschung ist groß. Das zeigt die wachsende Nachfrage an den seit 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergebenen Promotionsstipendien in diesem Bereich.
„Mit dem Promotionsprogramm werden junge Nachwuchswissenschaftler gefördert und zugleich Forschungsdefizite in Bereichen abgebaut, in denen auch besonderer politischer Erkenntnisbedarf besteht“ sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, am Donnerstag in Berlin. „Deshalb freut es mich besonders, dass das Interesse an diesem Programm und die Qualität der eingereichten Anträge immer weiter zunehmen.“
In den Promotionen geht es um eine empirische Untermauerung von Fachdidaktiken, damit es auf mittlere Sicht gelingt, Lehrerinnen und Lehrern verstärkt empirisch geprüfte Verfahren und Instrumente für eine bessere Qualität ihres Unterrichts an die Hand geben zu können. Im Bereich der Bildungsstatistik stehen wissenschaftliche Fragestellungen im Kontext der nationalen und internationalen Bildungsberichterstattung im Vordergrund. Die Promotionsarbeiten im Bereich der Kompetenzmessung sollen zur Entwicklung und empirischen Prüfung von Verfahren und Instrumenten beitragen, mit denen Kompetenzen in unterschiedlichen Bildungsbereichen empirisch valide und fair gemessen werden können.
Zusätzlich unterstützt und begleitet werden die Promovierenden des BMBF-Programms durch ein ebenfalls durch das BMBF finanziertes Nachwuchsförderprogramm, das fachliche, fachübergreifende und methodische Fortbildungs- und Beratungsangebote enthält. Kurzbeschreibungen zu den Promotionsarbeiten sind im „Bildungsportal“ zum „Rahmenprogramm zur Förderung der empirische Bildungsforschung“ unter www.empirische-bildungsforschung-bmbf.deeinsehbar.
BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Hannoversche Straße 28 – 30
D – 10115 Berlin
Telefon: (030) 18 57 – 50 50
Fax: (030) 18 57 – 55 51
E-Mail: presse@bmbf.bund.de
URL: http://www.bmbf.de/press/
Bundestagspräsident Lammert eröffnet die Ausstellung „Die geteilte Stadt – Topographie der Berliner Mauer“ von Karl-Ludwig Lange
Zeit: Mittwoch, 04. November 2009, 18 Uhr
Ort: -Mahnmal im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Zugang über die Spree-Uferpromenade
Kurz vor dem 20. Jahrestag des Mauerfalls eröffnet Bundestagspräsident Norbert Lammert die Ausstellung „Die geteilte Stadt ? Topographie der Berliner Mauer“ mit großformatigen Fotografien von Karl-Ludwig Lange. Es ist die erste Ausstellung, die im Raum des Mauer-Mahnmales im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus stattfindet. An diesem Ort hat der Architekt Stephan Braunfels die von Ben Wagin gesicherten Mauerteile dem ehemaligen Mauerverlauf folgend aufgestellt. Damit ist mitten im Parlamentsviertel und nahe der Stelle, an der die Spree einst Ost und West trennte, ein Mahnmal entstanden, das an die vielen Toten erinnert, die an dieser Grenze dem Regime der SED zum Opfer fielen.
Die Fotografien von Karl-Ludwig Lange vertiefen das Verständnis für die Folgen des Mauerbaus in Berlin. Sie stammen aus den Jahren unmittelbar nach der Öffnung der Mauer und veranschaulichen die Wunden, die die Mauer in das Stadtbild von Berlin geschlagen hat. Sie sind eine Mahnung gegen das Vergessen jener unmenschlichen Trennungslinie mitten durch eine dichtbesiedelte, lebendige Großstadt.
Die Ausstellung ist bis zum 9. Mai 2010 jeweils Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt frei.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kunst-im-bundestag.de.
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 0
E-Mail: mail@bundestag.de
Berlin (pressrelations) – Exzellente Forschungsergebnisse schneller in die Praxis BMBF prämiert Gewinner des Innovationswettbewerbs Medizintechnik und fördert Siegerprojekte mit 5,1…
World Usability Day in München: Verantwortungsvoll handeln einfach gemacht
(München, 29. Oktober 2009)
Am 12. November 2009 findet zum 5. Mal der weltweite Tag
nutzergerechter Produkte statt, der World Usability Day.
Dieses Jahr steht er ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Gestaltung von
Produkten bzw. Dienstleistungen.
Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München erwartet die Besucher eine Reihe interessanter Vorträge und Ausstellungsstücke, die zeigen, wie Produkte und Dienstleistungen zukunftsfähig gestaltet werden können und wie Technik zu einer besseren Welt beitragen kann.
Wir gehen der Frage nach, was Nachhaltigkeit ist und was Produkt- und Interaktionsdesigner tun können, um die Akzeptanz nachhaltiger Produkte zu erhöhen und verantwortungsvolles Handeln für Verbraucher einfacher zu machen.
Siemens zeigt beispielsweise auf, wie Benutzer durch eine gute Gestaltung von User Interfaces erst in die Lage versetzt werden, nachhaltig zu handeln, Greenpeace fördert durch seine neue Community Plattform Greenaction aktives Engagement und Microsoft erläutert, wie Nachhaltigkeit im benutzer-zentrierten Designprozess verankert werden kann.
Ausgerichtet wird der World Usability Day in Deutschland auch dieses Jahr von der German UPA, dem Berufsverband der Deutschen Usability Professionals (www.germanupa.de).
Der World Usability Day weltweit ist eine Initiative der UPA international (www.upassoc.org).
Verantwortlicher für das Organisationskommittee in München: andreas@lemisoft.de
Ansprechpartnerin Presse für das Organisationskommitee in München: kp@germanupa.de
Wiesbaden (pressrelations) – Immer mehr deutsche Studierende im Ausland Wiesbaden – Ausländische Hochschulen werden bei deutschen Studierenden immer beliebter. Wie…
29.10.2009
München. Mit dem BMW Welt Jazz Award 2009 hat die BMW Group in diesem Jahr einen europaweit ausgerichteten und nicht nur in der Jazzszene viel beachteten Wettbewerb ins Leben gerufen, der den Musikern eine ebenso anspruchsvolle wie exklusive Bühne bietet. 2010 geht der BMW Welt Jazz Award nun in die zweite Runde. Dann steht das älteste, echteste und vielleicht schönste Organ der Musik im Mittelpunkt: die menschliche Stimme. Unter dem Motto „Voices in Jazz“ stellen sich Solostimmen mit kleinem Ensemble dem Wettbewerb um die begehrte Trophäe. Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstands der BMW AG: „Das hohe Publikumsinteresse und das herausragende künstlerische Niveau haben uns bestärkt, das Format in die Zukunft zu tragen. Langfristige, verlässliche Partnerschaften sind das Fundament unseres kulturellen Engagements. Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, freut sich ebenfalls über die Weiterführung des Engagements: „Mit dem in 2010 zum zweiten Mal vergebenen Preis erhalten junge Jazz-Künstler die Möglichkeit, sich vor großem Publikum zu präsentieren und ihre Talente weiter auszubauen. Damit unterstreicht die BMW AG ihr weitreichendes kulturelles Engagement in der bayerischen Landes¬hauptstadt einmal mehr, führt das ambitionierte Kulturkonzept ihres Erlebnis- und Auslieferungszentrums auf hohem Niveau fort und stärkt nicht zuletzt die Jazzstadt München.“
Jury und Ablauf des BMW Jazz Award 2010
Im Rahmen von sechs Jazz Matineen treten ab dem 24. Januar 2010 jeweils sonntags die Künstler und Ensembles Theo Bleckmann Ben Monder Duo, Michael Schiefel Carsten Daerr, das Cécile Verny Quartet, Maria de Fatima, Alony und Youn Sun Nah Ulf Wakenius Duo im Doppelkegel der BMW Welt auf.
Die hochkarätige Jury, die den Sieger des BMW Welt Jazz Award kürt und die Ensembles auswählt, setzt sich auch in diesem Jahr aus folgenden Mitgliedern zusammen: Oliver Hochkeppel, Musik- und Kulturjournalist der Süddeutschen Zeitung, Andreas Kolb, Chefredakteur der JazzZeitung und der neuen Musikzeitung, Roland Spiegel, Musikredakteur mit Schwerpunkt Jazz beim Bayerischen Rundfunk, Jason Seizer, Saxophonist, Produzent und künstlerischer Leiter des in München beheimateten Labels PIROUET RECORDS und Fee Schlennstedt, Artistic Director Schloß Elmau.
Diese Jury nominiert nach der sechsten Matinee die beiden Finalisten. Die beiden Ensembles treten im Abschlusskonzert am 17. April 2010 gegeneinander an. Der BMW Welt Jazz Award 2010 wird im Anschluss an das Konzert an die Sieger vergeben.
Der BMW Welt Jazz Award ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den Gewinner verbunden sowie mit einem exklusiven Pokal, der von BMW Design eigens für diesen Anlass entworfen wurde. Aber auch der Zweitplatzierte geht nicht leer aus, er erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.
Zusätzlich zum Jurypreis gibt es den Publikumspreis. Nach jedem Konzert haben die Zuschauer die Möglichkeit, das jeweilige Ensemble zu bewerten. Die Gewinner erhalten einen exklusiven Aufenthalt und einen Auftritt vor ausgesuchtem Publikum auf Schloss Elmau (nahe Garmisch-Partenkirchen). Dieser Preis wird vom Schloss Elmau zur Verfügung gestellt und im Rahmen des Abschlusskonzerts übergeben. Unter allen abgegebenen Stimmzetteln werden ferner attraktive Preise verlost.
Veranstaltungen und Künstler ? freier Eintritt bei den Matineen
Ab Januar 2010 finden jeweils sonntags von 11.00 bis 13.30 Uhr die sechs Auswahlmatineen im Doppelkegel der BMW Welt statt:
24. Januar Theo Bleckmann Ben Monder Duo
Theo Bleckmann ist der Perfektionist unter den Jazzsängern. Unerreicht ist die Finesse, mit der er jedes Detail seiner Songs ausgestaltet. Trotzdem wirkt alles so leicht und ätherisch, dass man den hohen technischen und reflektorischen Aufwand kaum wahrnimmt. So ist der aus Dortmund stammende, in New York lebende Sänger mittlerweile eine der zentralen Figuren einer neuen, nach allen Seiten offenen Szene, die sich für nahezu jedes klingende Phänomen interessiert: Als Sänger, Performer und Komponist umfasst Bleckmanns Arbeit Jazzkonzerte, Kammermusik, Theater- und Ausstellungs-Installationen, Kabarett und Tanz-Performances. Zuletzt trat er zum Beispiel kurz hintereinander mit Interpretationen von Eisler/Brecht-Songs und einem Entertainment-Programm mit Las Vegas-Einschlag hervor. Ebenso ungewöhnlich und erlesen sind die Besetzungen, mit denen Bleckmann arbeitet. Zu ihnen gehört seit 15 Jahren auch das Duo mit dem New Yorker Gitarristen Ben Monder, einem der gefragtesten und versiertesten aus der Garde der progressiven, zeitgemäß offenen Saitenkönner.
31. Januar Michael Schiefel Carsten Daerr
„Ein Sänger, wie ihn Deutschland noch nicht gehabt hat“, das ist nach einhelliger Meinung von Kritik und Publikum Michael Schiefel. Nicht nur, weil er über ein markantes Organ und eine virtuose Technik verfügt, sondern vor allem, weil er einer der ganz wenigen mit einem originären, unverwechselbaren Gesangsstil ist. Seine einen weiten Umfang abdeckende, aber immer androgyn klingende Stimme durchbricht die gewohnten Muster des Jazzgesangs ? ob bei Funk und Pop mit „jazzIndeed“, bei Modern Jazz mit David Friedman, bei neuartigem Bigband-Swing mit „Thärichens Tentett“ oder bei Balkanklängen mit dem deutsch-bulgarischen Quintett „Batoru“. Alle diese Facetten hat er in seinen Solo-Performances gebündelt und mithilfe eigens entwickelter Loop-Geräte erweitert. Beim BMW Welt Jazz Award 2010 ist Schiefel erstmals im Duett mit Carsten Daerr zu erleben, der neben Michael Wollny als wichtigster junger Jazzpianist Deutschlands gilt.
07. Februar Cécile Verny Quartet
An der Elfenbeinküste geboren, in Frankreich aufgewachsen, seit etlichen Jahren nun nahe Freiburg wohnend ? die Stationen ihrer Biographie haben auch die Sängerin Cécile Verny geprägt. Raffiniert, nuanciert und experimentier¬freudig singt sie, und gleichermaßen mit sattelfestem Blues-Fundament, klassischem Können und Chanson-Qualitäten ausgestattet, ist sie eine der wichtigsten Stimmen im europäischen Jazz geworden, was sie in jüngster Zeit unter anderem mit einem „European Songbook“, mit einer großartigen Billie-Holliday-Hommage und dem überwiegend selbst geschriebenen Programm „Amoureuse? bewies. Seit langem vertraut sie auf eine blind aufeinander eingespielte „Working Band“, ihr Quartett mit Pianist Andreas Erchinger, Bassist Bernd Heitzler und Schlagzeuger Lars Binder, mit dem sie nun auch beim BMW Welt Jazz Award 2010 antritt.
21. Februar Maria de Fatima
Die in Lissabon geborene Sängerin Maria de Fatima ist in vielen Ländern der Welt zuhause. Sie hatte bereits als Portugiesisch-Lehrerin in Schweden gearbeitet, dann zunächst Schwedisch in Göteborg und später Deutsch, Spanisch sowie Musik in Bielefeld studiert, bevor sie im Alter von dreißig Jahren am renommierten Konservatorium in Hilversum ein Jazzgesangsstudium aufnahm. Heute klingt ihr Gesang reifer und persönlicher denn je. In vielen Stilen erprobt, ist er stets vom Fado ihrer Heimat, aber auch von Elementen der lateinamerikanischen Musik geprägt. Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens waren und sind ihre eigenen, ganz persönlich anmutenden Projekte wie zum Beispiel das Trio „Songlines“ sowie ihr aktuelles internationales Quartett mit dem Pianisten Sebastian Altekamp, dem belgischen Bassisten Nicolas Thys und dem Brasilianer Claudio Wilner an Schlagzeug und Percussion.
07. März Alony
Wenn Efrat Alony singt, geht es um mehr als Töne und Texte: „Es ist, als ob ich Teil von etwas Größerem werde“, hat sie es einmal beschrieben. Ähnlich geht es den Zuhörern, wenn sie Alonys meist selbst geschriebene Songs hören, die sich zu Soundlandschaften auftürmen und so mehr nach grenzüberschreitenden Künstlern wie Joni Mitchell, Björk oder Radiohead als nach traditionellem Jazzgesang klingen. In Israel als Tochter irakischer Einwanderer geboren, kam Alony eher unvermittelt und spät zur Musik. Sie studierte Komposition, Arrangement, klassischen und Jazzgesang in den USA, Israel und Berlin. An der Hanns-Eisler-Hochschule traf sie den Keyboarder Mark Reinke, der zu ihrem musikalischen Alter Ego und Co-Autor wurde. Mit dem Schlagzeuger Christian Thomé und dem Sounddesigner Jörg Surrey zum Quartett erweitert hat Alony ihr viertes, bereits preisgekröntes Album „Dismantling Dreams“ eingespielt, auf dem nun auch noch Elektronik ihren Stilmix bereichert.
14. März Youn Sun Nah Ulf Wakenius Duo
Obwohl sie aus einer Musikerfamilie stammt, entschied sich die Koreanerin Youn Sun Nah erst mit 26 ? nach einem Romanistik-Studium und mehreren Musical-Rollen ? für eine professionelle Musikerlaufbahn. Sie ging nach Frankreich, um Chansonsängerin zu werden, wandte sich jedoch schnell der Pariser Jazzszene zu und machte mit einem jungen, international besetzen Quintett eine Blitzkarriere: Fünf hoch gelobte Alben in sechs Jahren bescherten ihr unter anderem den Grand Prix beim „Jazz à Juan Concours“ und zwei „Korean Music Awards“. Bei einem Festival traf Youn Sun Nah 2007 den schwedischen Star-Gitarristen Ulf Wakenius unter anderem viele Jahre Mitglied im Oscar Peterson Quartet, der sofort begeistert war von ihrem kristallklaren und präzisen Gesang, der auf bezwingende und neuartige Weise die koreanische Mystik mit der Klarheit des französischen Chansons und der Freiheit des Jazz verbindet. Seither trifft mit diesem Duo einer der virtuosesten Gitarristen auf eine der ungewöhnlichsten und charmantesten Sängerinnen der Gegenwart.
17. April, 20:00h Abschlusskonzert mit den zwei nominierten Finalisten im Auditorium der BMW Welt
Das große Abschlusskonzert findet am 17. April 2010 um 20 Uhr im Auditorium der BMW Welt statt. Im Rahmen dieses Konzerts treten die beiden von der Jury nominierten Finalisten gegeneinander an, um den Gewinner des BMW Welt Jazz Award 2010 zu ermitteln. Der Preis wird anschließend an die Sieger vergeben. Der Publikumspreis wird ebenfalls direkt beim Abschlusskonzert an den Sieger vergeben.
Der Eintritt zu den Auswahlmatineen ist frei (keine Sitzplatzgarantie). Tickets für das Finale am 17. 4. erhalten Sie ab 24. Januar 2010 in der BMW Welt und bei München Ticket unter 0180-5481 8181 (0,14 EUR/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) oder www.muenchen-ticket.de.
Bildmaterial erhalten Sie im BMW PressClub (www.press.bmw.de) sowie bei Alexander Bogner, Ketchum, unter Tel. 089 12445216 oder per Mail an bmwwelt@ketchum.de.
Eindrücke der Konzerte finden Sie ab der ersten Matinee im Januar unter www.bmw-welt.com/jazzaward.
Dokumente zum Download:
BMW Welt Jazz Award 2010 (PDF, DE , 102,5KB)
Mehr zum gleichen Thema:
Wirtschaft und Unternehmen
Werke, Standorte
BMW Welt
Bei Fragen zu dieser Presseinformation wenden Sie sich bitte an:
BMW Group
Micaela Sandstede
Tel.: +49-89-382-61611
Fax: +49-89-382-24418
E-Mail Adresse: micaela.sandstede@bmw.de
Aus Alltagsgegenstand schnell ein neues Produkt oder eine Geschäftsidee entwickeln und im Video zeigen / Wettbewerb startet am 16. November im Rahmen der Aktionswoche für jungen Unternehmergeist
Villingen-Schwenningen, 29.10.2009.
Was kann man aus einer Büroklammer, einem Gummiband oder einer Schraube noch alles machen? Die ungewöhnlichsten Ideen entstehen, wenn man die Dinge mal quer betrachtet. Und oft erwächst daraus eine Innovation, ein neues Geschäft, der Beginn eines einzigartigen Unternehmens. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland sind jetzt aufgefordert, quer zu denken. Der Querdenkerwettbewerb im Rahmen der Aktionswoche für jungen Unternehmergeist („Global Entrepreneurship Week 2009“) findet in der Woche vom 16. bis 22. November statt.
Beim Querdenkerwettbewerb geht es darum, einem am 16. November im Internet veröffentlichten Alltagsgegenstand einen neuen Wert oder einen neuen Nutzen zu geben oder einfach eine neue Geschichte darum zu spinnen. Das Ergebnis muss innerhalb einer Woche mit einem maximal dreiminütigen Video auf YouTube dokumentiert werden. Teams können sich bis 18. November 2009 anmelden. Weitere Informationen, Links und Wettbewerbsregeln findet man auf www.querdenkerwettbewerb.de.
Der Querdenkerwettbewerb richtet sich nicht nur an Teams aus Freunden, Azubis oder Mitschülern, sondern auch an Schüler- und Juniorfirmen. In diesem Jahr wird der Wettbewerb in verschiedenen Preiskategorien veranstaltet, um der Ideenvielfalt gerecht zu werden. So werden unter anderem das „Beste Video“ und die „Innovativste Idee“ prämiert. „Der Wettbewerb läuft also in verbesserter und amüsanterer Form“, sagt Projektleiter Lars Uebersohn von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.
In der Geschichte waren es oft die mutigen, ungewöhnlichen Ideen von Unternehmern, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt hervorbrachten. Kreativität ist heute mehr denn je gefordert. Zum Beispiel braucht die Menschheit dringend Innovationen, die mehr Energie einsparen und die Umwelt entlasten. Kreative Unternehmer sehen herkömmliche Dinge oft mit anderen Augen, entwickeln daraus Ideen und bauen ihre Firma um diese neue Idee herum auf. Bekannte Dinge und Strukturen neu wahrzunehmen und vor allem neue und eigene Vorstellungen zu entwickeln, dies lernen die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen beim Querdenkerwettbewerb.
Die IHK veranstaltet den Wettbewerb mit Unterstützung durch ifex, die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. Das Ministerium und der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg (ESF) fördern das Projekt.
Die Global Entrepreneurship Week
Bei der Global Entrepreneurship Week handelt es sich um die weltweit größte Veranstaltungsserie zur Förderung des Unternehmergeists bei jungen Menschen. Sie geht auf Initiativen britischer und amerikanischer Stiftungen, Wirtschafts-, Sozial- und Regierungsorganisationen zurück und fand 2008 erstmals in rund 80 Ländern gleichzeitig statt. Die Global Entrepreneurship Week hat eine Welle von Ideen, Initiativen und Aktionen ausgelöst ? zu verfolgen auf der internationalen Website der Week (www.unleashingideas.org). Träger in Deutschland sind die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen mit ihrer Initiative MicroMountains Network e. V. und die Hochschule Wismar (www.global-ew.de). Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Dr. zu Guttenberg.
Gefördert wird die Aktionswoche vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, vom Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg (ESF) sowie von namhaften Sponsoren und Partnern, unter ihnen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag.
Global Entrepreneurship Week | Deutschland 2009 www.global-ew.de
Stuttgart (pressrelations) – Historische Goldmünzen: Steigende Nachfrage bei Sammlern und Anlegern (pdn) Die Nachfrage nach historischen Goldmünzen hat sich in…
DB managt Tour des Zuges – Wagen wurden im DB-Werk Wittenberge umgebaut – Deutsche Bahn sponsert Zug als Wagenpartner
Frankfurt am Main, 28. Oktober 2009 – Die „Expedition Zukunft“ macht vom 2. bis 4. November Station im Kasseler Hauptbahnhof. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Ausstellungszug „Science Express“ wird unter Federführung der Max-Planck-Gesellschaft bis Ende November 63 deutsche Bahnhöfe angefahren haben. Die nach verschiedenen Themen geordneten Ausstellungswagen erlauben einen Blick in die Zukunft von Wissenschaft und Technik.
Mit der Durchführung der Tournee ist der DB-Bereich Zugcharter und Sonderverkehre beauftragt. Die Waggons des Zuges waren ursprünglich alte Gepäck- und Sitzwagen von DB Regio. Sie wurden im DB-Werk Wittenberge grundlegend aufgearbeitet und zu modernen Ausstellungswagen umgebaut. Schweißer, Schlosser und Elektriker verwandelten die Wagen in rollende Ausstellungsmodule und bauten außerdem eine neue Energieversorgung ein. 25 Arbeitstage dauerte im Schnitt der Umbau jeder der zwölf Waggons der „Expedition Zukunft“. Nach weiteren rund 25 Tagen war der Innenausbau mit multimedialen Installationen, Inszenierungen und interaktiven Exponaten durch die Agentur Archimedes in Berlin abgeschlossen.
Die Deutsche Bahn ist zusätzlich Partner des Wagens 10, der unter dem Motto „Flexibel und digital – Wollen wir noch mobiler werden? Wie werden wir wohnen?“ steht. Darin zeigt die DB das innovative E-Ticket-Verfahren Touch Travel, das in Zusammenarbeit mit Vodafone und T-Mobile entwickelt wird. Ziel ist es, mit Touch Travel einen bundesweiten Standard für elektronische Fahrkarten für den Fern, Regional- und Stadtverkehr zu schaffen. Das System wird bereits in Bus und Bahn in Berlin und Potsdam, im Fernverkehr zwischen Berlin und Hannover und im Busverkehr zwischen Kiel und Lübeck sowie im Eutiner Stadtgebiet getestet
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
alle Cookies zulassen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.