Unterstützung für Automobilindustrie: Fraunhofer FOKUS stellt mit Partnern neue Technologie für den Test sicherheitskritischer Steuerungssysteme vor
21.10.2009
Neuer Standard für bessere Software-Qualität im Fahrzeug
Berlin, 19. Oktober 2009 – Ob Fahrsicherheit, Telematik oder Energieeffizienz: Für optimalen Insassenschutz und Komfort müssen die Steuerungssysteme im Fahrzeug zuverlässig funktionieren. Um die Tests der dahinterstehenden Software zu optimieren, haben die Experten von Fraunhofer FOKUS, dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme, zusammen mit Partnern erstmals den neuen Standard „TTCN-3 embedded“ (Testing and Test Control Notation embedded) vorgestellt. Er soll die Automobilindustrie vor allem beim Testen sicherheitskritischer Systeme unterstützen. Diese Technologie ermöglicht es, die Prozesse zur Qualitätssicherung der Software-Komponenten sicherer, effizienter und kostengünstiger zu gestalten.
FOKUS Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
Kaiserin-Augusta-Allee 31
10589 Berlin
Hannover (pressrelations) – Die Vootar IV ? die außergewöhnliche Weiterentwicklung eines genialen Gitarrenkonzepts Stuart M. Bilcock von Cassandra Elk im…
Bachelorabsolvent(inn)en erhalten Finanzierung des Studiums
Ehningen – 21 Okt 2009: Ab dem Sommersemester 2010 bietet IBM Bachelorabsolvent(inn)en die Möglichkeit, ihr konsekutives Masterstudium berufsbegleitend bei IBM zu absolvieren. Die Teilnehmer können nach Ende des Programms einen Master-Abschluss sowie zwei Jahre Berufserfahrung vorweisen. IBM adaptiert damit als eines der ersten deutschen Unternehmen die Neuordnung des Studiensystems in ihre Personalpolitik.
Das integrative Programm bietet die Möglichkeit einer Doppelqualifikation: Die Teilnehmer absolvieren eine akademische Ausbildung auf Master-Ebene und können während ihrer Studienzeit vollwertige Berufserfahrung in einem globalen Unternehmen sammeln. Bei dem Programm können sich die Studierenden ihre jeweilige Hochschule oder Universität selbst auswählen, sofern diese einen staatlich anerkannten Master berufsbegleitend anbietet.
Das neue Programm richtet sich an sehr gute Bachelorabsolvent(inn)en mit einem wirtschaftswissenschaftlichen oder technischen Schwerpunkt. Die Teilnehmer studieren 18 bis 24 Monate und arbeiten in dieser Zeit drei bis vier Tage pro Woche in einer Fachabteilung der IBM. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung erstattet IBM die studienbedingten Aufwendungen.
Interessierte können sich bis zum 15.11.2009 online über die Karriereseite der IBM bewerben.
Über IBM
IBM gehört mit einem Umsatz von 103,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und B2B-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 400.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Die IBM in Deutschland mit Hauptsitz in Ehningen zählt derzeit 21.100 Mitarbeiter an 40 Standorten und ist damit die größte Ländergesellschaft in Europa.
(aid) – Geht den berufsbildenden Schulen und Fachschulen für „grüne“ Berufe der Lehrernachwuchs aus? Welche Wege führen in den Lehrerberuf? Mit diesen Fragen beschäftigt sich „B B Agrar – die Fachzeitschrift für Bildung und Beratung“ ausführlich in ihrer Oktober-Ausgabe. Dabei werden einmal mehr die Auswirkungen des Bildungsföderalismus deutlich. Bei einer stichprobenartigen Befragung von Berufsschulen zeichnet sich kein eindeutiges Bild ab; zu unterschiedlich sind in den Bundesländern die Strategien in der Personalplanung und -entwicklung, die Standards in der Lehramtsausbildung und auch die Beschäftigungsperspektiven.
Bundesweit wird nur an drei Studienstandorten auf den Dienst an einer Berufsschule im Berufsfeld Agrarwirtschaft vorbereitet (Berlin, München und Gießen). Befürchtet wird dort, dass die Absolventenzahlen den wachsenden Bedarf an qualifizierten Lehrkräften nicht decken. Seiten- bzw. Quereinstiegsmodelle werden kritisch gesehen. Königsweg sei eine grundständig angelegte Lehrerausbildung. Hier würden Fach- und Berufswissenschaften schon mit Beginn des Studiums gleichzeitig ausgebildet und nur so könne fachdidaktische Kompetenz optimal aufgebaut werden, so der Fachdidaktiker Land- und Gartenbauwissenschaften Dr. Michael Martin von der TU Berlin.
Indessen haben die Agrarverwaltungen auf die bevorstehende Pensionierungswelle und drohende personelle Engpässe reagiert und stellen wieder (mehr) Referendare ein. Derzeit bieten sechs Bundesländer ein landwirtschaftliches Referendariat an, das sowohl für das Lehramt an Fachschulen qualifiziert als auch für den höheren Dienst in Verwaltung und Beratung.
Weitere Informationen:
Lesen Sie alle Artikel zu unterschiedlichen „Lehrerkarrieren“ in B B Agrar, Ausgabe 5-09 (www.bub-agrar.de).
Impressum
aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel. 0228 8499-0
Internet: http://www.aid.de, E-Mail: aid@aid.de
mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
DB managt Tour des Zuges – Wagen wurden im DB-Werk Wittenberge umgebaut – Deutsche Bahn sponsert Zug als Wagenpartner
(Hamburg, 20. Oktober 2009) Die „Expedition Zukunft“ macht vom 22. bis 24. Oktober Station in Wolfsburg. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Ausstellungszug „Science Express“ wird unter Federführung der Max-Planck-Gesellschaft bis Ende November 63 deutsche Bahnhöfe anfahren. Die nach verschiedenen Themen geordneten Ausstellungswagen erlauben einen Blick in die Zukunft von Wissenschaft und Technik.
Mit der Durchführung der Tournee ist der DB-Bereich Zugcharter und Sonderverkehre beauftragt. „Ein Showtrain ist ein hervorragendes Medium, um Themen einem großen Publikum in verschiedenen Städten zu präsentieren. Der „Science Express“ unterstreicht die Leistungsfähigkeit unseres Bereiches Zugcharter und Sonderverkehre, solche umfassenden Projekte auf die Schiene zu stellen“, sagt Dr. Oliver Haferbeck, Leiter Produktmanagement und Zielmärkte von DB Vertrieb.
Die Waggons des Zuges waren ursprünglich alte Gepäck- und Sitzwagen von DB Regio. Sie wurden im DB-Werk Wittenberge grundlegend aufgearbeitet und zu modernen Ausstellungswagen umgebaut. Schweißer, Schlosser und Elektriker verwandelten die Wagen in rollende Ausstellungsmodule und bauten außerdem eine neue Energieversorgung ein. 25 Arbeitstage dauerte im Schnitt der Umbau jeder der zwölf Waggons der „Expedition Zukunft“. Nach weiteren rund 25 Tagen war der Innenausbau mit multimedialen Installationen, Inszenierungen und interaktiven Exponaten durch die Agentur Archimedes in Berlin abgeschlossen.
Die Deutsche Bahn ist zusätzlich Partner des Wagens 10, der unter dem Motto „Flexibel und digital ? Wollen wir noch mobiler werden? Wie werden wir wohnen?“ steht. Darin zeigt die DB das innovative E-Ticket-Verfahren Touch Travel, das in Zusammenarbeit mit Vodafone und T-Mobile entwickelt wird. Ziel ist es, mit Touch Travel einen bundesweiten Standard für elektronische Fahrkarten für den Fern, Regional- und Stadtverkehr zu schaffen. Das System wird bereits in Bus und Bahn in Berlin und Potsdam, im Fernverkehr zwischen Berlin und Hannover und im Busverkehr zwischen Kiel und Lübeck sowie im Eutiner Stadtgebiet getestet. „Touch Travel unterstreicht wie viele andere Projekte die Innovationsfähigkeit der DB. Deshalb lag es für uns nahe, den „Science Expres“ als Sponsor zu unterstützen“, sagt Markus Fälsch, Leiter Sponsoring, Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit der DB.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
FDP hat keine Ahnung von Situation der Studierenden
Zum Vorhaben der künftigen Koalition, einkommensunabhängige Stipendien ausschließlich nach Begabung vergeben zu wollen, erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Rosemarie Hein:
Gegen einkommensunabhängige Stipendien ist grundsätzlich nichts zu sagen, aber weder die Höhe noch die Koppelung an einen wie auch immer festzustellenden Begabungsfaktor sind geeignet, das Problem der hohen Abhängigkeit des Bildungserfolges von der sozialen Lage der Familien zu lösen. Die angepeilten 300 Euro wären höchstens ein Zubrot und entlasten nicht von dem Erfordernis, während des Studiums für den eigenen Lebensunterhalt zu arbeiten, wenn die Eltern nicht zahlen können. Somit hätten jene Studierenden, die aus einkommensarmen Familien kommen, nach wie vor schlechtere Bedingungen. Wer arm ist, muss nach Auffassung der FDP eben doppelt soviel leisten.
Das Vorhaben bescheinigt der FDP einmal mehr, dass sie sich in die Lage vieler Studierenden nicht hinein versetzen kann. DIE LINKE bleibt bei ihrer Forderung nach elternunabhängigen Stipendien, die das Studieren ohne zusätzliches Jobben erlauben.
MBA-Programm an der Schnittstelle zwischen IT und Betriebswirtschaft
Bis 15. Dezember 2009 für den MBA Business Information Systems bewerben
Seit 2006 bietet die Graduate School Rhein-Neckar das berufsbegleitende MBA-Programm Business Information Systems erfolgreich in Kooperation mit dem Institut für Managementinformationssysteme (IMIS) und der Fachhochschule Ludwigshafen an.
Das MBA-Programm setzt an der Schnittstelle zwischen IT und Betriebswirtschaft an und rückt das Corporate Performance Management in den Fokus.
„Vor allem in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage zeigt sich, ob Unternehmen über effiziente Informationssysteme zur Managementunterstützung verfügen“, so Prof. Dr. Uwe Hannig, Studiengangleiter MBA Business Information Systems. „Aber noch stärker wird deutlich, dass in den wenigsten Unternehmen ausreichend qualifizierte Experten zur Deckung des gestiegenen Informationsbedarfs zur Performanceverbesserung vorhanden sind“.
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, IT/Organisation und Unternehmensführung erlernen in vier Semestern die Konzeption, die Realisierung und den Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen zur Unterstützung der Aufgaben in Unternehmen und Organisationen.
Die Teilnehmer profitieren von der Einbindung von Unternehmen bereits in der Entwicklung, aber auch in der Durchführung des Studiengangs. Die praxisnahe Wissensvermittlung und die Bearbeitung von Fallstudien in kleinen Arbeitsgruppen ermöglichen die unmittelbare Anwendung im Berufsalltag
Auch nach dem Studium können Absolventen durch ein umfangreiches Alumni-Netzwerk kontinuierlich ihr Know-how ausbauen, Kontakte nutzen und die nächsten Schritte auf der Karriereleiter gehen.
Das MBA-Programm ist bei ACQUIN akkreditiert und wird in deutscher Sprache angeboten. Die Vorlesungen finden freitags und samstags statt. Die Kosten für das viersemestrige Studium betragen EUR 14.900. Interessierte können jederzeit ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren oder die Möglichkeit nutzen, kostenfrei an Probe-Vorlesungen teilzunehmen.
Bewerbungen für den MBA Business Information Systems können noch bis zum 15. Dezember 2009 bei der Graduate School Rhein-Neckar eingereicht werden. Vorausgesetzt werden ein erster Hochschulabschluss sowie ein- bis zweijährige Berufserfahrung. Studienstart ist im Februar 2010.
Weitere Informationen zu dem MBA-Programm finden Sie unter http://www.gsrn.de.
Finanzmarktkrisen – Ursachen, Lösungen, Vorbeugung: Hochkarätige internationale Konferenz des Institute for Monetary and Financial Stability am 22. und 23. Oktober
FRANKFURT. Auf den Finanzmärkten treten in unregelmäßigen Abständen immer wieder Krisen auf. Als Beispiele genannt seien die Aktien- und Immobilienkrise in Japan (1990), die Devisenspekulation gegen Schwellenländer in Südostasien (1997), die ?Dotcom-Krise‘ (2000) und die gegenwärtige ?Subprime Crisis‘ (2007). Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Konferenz treffen sich nun am 22. und 23. Oktober internationale Experten an der Frankfurter Goethe-Universität, um einen Beitrag zur Erforschung der Ursachen für Finanzmarktkrisen zu leisten und um Vorschläge zu ihrer Prävention zu unterbreiten.
Veranstalter der Tagung ist das Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS), ein wissenschaftliches Zentrum der Goethe-Universität, das maßgeblich von der öffentlichen Stiftung Geld und Währung finanziert wird. Das Hauptziel der Arbeit des IMFS ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung stabilen Geldes und solider Finanzen durch interdisziplinäre Forschung auf allen Gebieten des Geld-, Währungs- und Finanzwesens zu schärfen. Das Institut besteht aus drei neu eingerichteten Stiftungsprofessuren. Eine ist rechtswissenschaftlich und zwei sind wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet.
Die medienöffentliche Konferenz im Casino auf dem Campus Westend gliedert sich in vier Themenblöcke (Sessions):
Session I (Overall lessons from the financial market crisis) befasst sich mit den Ursachen für Finanzmarktkrisen und unterbreitet Vorschläge zu ihrer Prävention. Aus der Kenntnis der Entstehung der jetzigen Krise können Lehren für die Zukunft gezogen werden, welche schwerpunktmäßig auch institutionelle Vorkehrungen in den Blick nehmen müssen. Dabei werden die Perspektiven von Praktikern und Theoretikern sowie die von Aufsehern, Finanzökonomen und Rechtswissenschaftlern eingebracht.
Referenten: Kenneth E. Scott (Stanford Law School), Sushil Wadhwani (Wadhwani Asset Management), Martin Andersson (Finansinspektionen Stockholm)
Chair: Otmar Issing (Präsident des Center for Financial Studies und Kuratoriumsvorsitzender des House of Finance der Goethe-Universität)
Session II (Transparency and disclosure) beschäftigt sich mit der Rolle von Transparenz und Offenlegung. Die Komplexität von innovativen Finanzprodukten sowie die mangelnde Transparenz und Offenlegung im Hinblick auf relevante Risiken haben maßgeblich zur Entstehung der Finanzmarktkrise beigetragen. Im Rahmen dieser Session werden die diesbezüglichen Schwächen analysiert und Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Unter anderem wird untersucht, wie strukturierte Finanzprodukte in der Zukunft konstruiert werden sollten und welche Rolle Transparenz und Offenlegung im Kontext der angestrebten Reformen der Finanzmärkte spielen.
Referenten: Charles K. Whitehead (Cornell University Law School), Ian Harvey-Samuel (Shearman Sterling, London), Roman Inderst (Goethe-Universität, IMFS)
Chair: Theodor Baums (Goethe-Universität, IMFS)
Session III (Regulation, supervision and competition) befasst sich im Schwerpunkt mit den internen und externen Beziehungen für das Verhalten der Marktteilnehmer. Mittlerweile besteht Einigkeit, dass Aufsicht und Kontrolle über die Finanzmärkte und ihre Akteure verbessert werden müssen. Dabei wird den zutage getretenen Schwächen der rechtlichen Vorgaben ein erhöhtes Augenmerk zukommen müssen. Aber auch die Rolle des Wettbewerbs wird neu bewertet werden müssen, nicht zuletzt im Hinblick auf die maßgebliche Rolle, die der Staat im Bankwesen gespielt und die zum Teil noch im Verlauf der Krise ausgedehnt worden ist.
ReferentInnen: Neelie Kroes (European Commission), Charles Goodhart (London School of Economics), Helmut Siekmann (Goethe-Universität, IMFS)
Chair: Lars Heikensten (European Court of Auditors)
Session IV (Monetary policy in times of crisis) schließlich untersucht zwei Fragen: Erstens, welche Rolle, wenn überhaupt, spielte die Währungspolitik in der Entstehung der Krise? Beispielsweise behaupteten manche, dass eine zu expansive Geldpolitik stattfand. Zweitens, welche Veränderungen werden die Rahmenbedingungen der Währungspolitik als Folge der Krise erfahren? Sollten beispielsweise Zentralbanken ?gegen den Wind‘ fahren, wenn die Vermögenswerte und das Kreditwachstum ein erhöhtes Niveau erreichen, während aber die Inflation niedrig und stabil bleibt?
Referenten: Axel Weber (Deutsche Bundesbank), Hyun Shin (Princeton University), Alberto Giovannini (Unifortune SGR SpA)
Chair: Stefan Gerlach (Goethe-Universität, IMFS)
Informationen: Dr. Elke Tröller, Geschäftsführerin des IMFS, Campus Westend,
Tel: (069) 798-34506, troeller@imfs-frankfurt.de
Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.
Herausgeber: Der Präsident
Abteilung Marketing und Kommunikation, Postfach 11 19 32,
60054 Frankfurt am Main
Redaktion: Stephan M. Hübner, Pressereferent. Abteilung Marketing und Kommunikation, Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main,
Telefon (069) 798 – 23753, Telefax (069) 798 – 28530,
E-Mail huebner@pvw.uni-frankfurt.de
Internet: www.uni-frankfurt.de
(BSOZD.com – News) Berlin. (pressrelations) – Regierung agiert bei Grippeimpfung als erste allgemeine Verunsicherung “ Die Bundesregierung handelt bei der…
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