BSOZD.com-News Düsseldorf. (pressrelations) – – 10 offene Stellen für Ingenieure und Techniker – Praktika und Abschlussarbeiten für Studenten – Engineering-Dienstleister…
BSOZD.com-News Berlin. (pressrelations) – Repräsentative Langzeitstudie belegt Startvorteile für lesefreudige Kinder Kinder, die gerne lesen, haben Erfolg in der Schule….
5. Oktober: Welttag des Lehrers – GRÜNE danken Lehrerinnen und Lehrern für ihre engagierte Arbeit
„Lehrerinnen und Lehrer sind der Schlüssel zum Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen“, würdigt der bildungspolitische Sprecher der GRÜNEN, Mathias Wagner, anlässlich des Welttages des Lehrers am 5. Oktober deren wichtige Aufgabe. Der Gedenktag, der 1994 von der UNESCO eingeführt wurde, soll das Engagement von Lehrerinnen und Lehrern honorieren und die Bedeutung von Bildung und schulischer Erziehung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.
„Wir bedanken uns ausdrücklich bei den hessischen Lehrerinnen und Lehrern für ihre engagierte Arbeit. Bedauerlicherweise sind die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit in den Schulen aufgrund der im letzten Jahrzehnt verfehlten Bildungspolitik der Landesregierung oft sehr schwierig. Dabei ist doch unübersehbar: Ungünstige Arbeitsbedingungen zusammen mit der teilweise unzureichenden Anerkennung des Lehrerberufs in der Öffentlichkeit schwächen die Bereitschaft junger Menschen, sich für diesen gesellschaftlich besonders wichtigen Beruf zu entscheiden. Die Folge ist ein massiver Lehrermangel, der angesichts der Altersstruktur unseres Lehrpersonals in Zukunft noch größer werden wird. Es ist höchste Zeit, umzusteuern und den Beruf des Lehrers und der Lehrerin zu stärken: Mit einer Reform des vermurksten Lehrerbildungsgesetzes, einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und einer nachdrücklichen Würdigung der durch Lehrerinnen und Lehrer geleisteten Arbeit.
Wir wollen, dass es uns in Hessen gelingt, die Besten eines Jahrgangs als Lehrkräfte für unsere Schulen zu gewinnen. Menschen, die sich Kindern und Jugendlichen gerne zuwenden, die ein hohes Engagement und die Bereitschaft mitbringen, sich ständig neuen Herausforderungen zu stellen. Und der Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer lohnt sich: Unterrichten heißt Türen zu einer besseren Welt öffnen. Lehrerinnen und Lehrer tragen durch ihre engagierte Arbeit dazu bei, die Potentiale der Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft zu erschließen und ihnen neue Perspektiven zu ermöglichen. Sie können Kinder und Jugendliche inspirieren, ihnen Wissen schenken, sie bei der persönlichen Entwicklung unterstützen und ihnen helfen, ihre Träume und Möglichkeiten zu verwirklichen, um eine bessere Welt zu schaffen.
Weil Lehrerinnen und Lehrer eine so verantwortungsvolle Aufgabe haben, ist es gut, dass der UNESCO-Gedenktag jährlich daran erinnert. Wir GRÜNE hoffen, dass er auch die Hessische Landesregierung an die Defizite erinnert, die sie im Bereich der Lehrerbildung und der Arbeitsbedingungen endlich beseitigen muss“ macht Mathias Wagner deutlich.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
(c) Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
GRÜNE freuen sich über Boom an Hochschulen – Abschaffung der Studiengebühren hat sich bewährt – Ministerin ist nun in der Pflicht
„Wir freuen uns, dass sich so viele Studierende an den hessischen Hochschulen neu eingeschrieben haben. Dies beweist, dass die Chance eines Studiums wahrgenommen wird, wenn Zugangshürden beseitigt werden“, ist sich die für die Belange der Studierenden zuständige Abgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Angela Dorn, angesichts des Booms an den Hochschulen sicher.
„Jetzt zeigt sich, wie wichtig die Abschaffung der Studiengebühren und der Ersatz der ausfallenden Einnahmen durch Mittel zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre war. So können junge Menschen ohne Rücksicht auf das Einkommen ihrer Eltern studieren. Die Zukunftsressource Bildung ist nicht nur ökonomisch wichtig, sondern auch für die persönliche Entwicklung und für die Weiterentwicklung der Gesellschaft insgesamt. Mehr junge Menschen sind landauf, landab bereit, sich durch ein Studium auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Es liegt in der Verantwortung der Politik, die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Hochschulen so zu gestalten, dass sich dieses Potenzial entwickeln kann. Davon sind wir derzeit aber leider weit entfernt“, kritisiert Angela Dorn.
Die amtierende Wissenschaftsministerin stelle weder in der aktuellen Novelle des Hochschulgesetzes noch bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses in Hessen die richtigen Weichen für die Zukunft. Zudem versäume sie es, Transparenz darüber herzustellen, wie die Mittel zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre eingesetzt werden. „Das Weißbuch ‚Besser studieren in Hessen‘, mit dem bisher diese Transparenz geschaffen wurde, will die Landesregierung nicht mehr erstellen. Studierende müssen doch nicht bezahlende ‚Kunden‘ von Hochschulen sein, um das Recht zu haben, zu erfahren, wie die Landesmittel zum Ersatz der ausfallenden Studiengebühren tatsächlich verwendet werden“, macht die Abgeordnete deutlich. „Die Ministerin hat die Pflicht, die Qualität der Lehre weiter zu verbessern, gemeinsam mit den Hochschulen ein zukunftsfähiges Hochschulgesetz und geeignete Lösungen für die drängenden Probleme bei der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge zu entwickeln. Sonst wird aus der höheren Zahl von Studienanfängerinnen und -anfängern am Ende leider keine entsprechend höhere Zahl erfolgreicher Absolventinnen und Absolventen. Genau diese brauchen wir aber.“
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
(c) Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
BSOZD.com-News Frankfurt/Main. (pressrelations) – Das größte deutsche Bildungsprojekt im Elementarbereich startet nun bundesweit mit Fortbildungsangeboten für Erzieherinnen und Erzieher. Die…
– euro engineering AG: Rekrutingaktion an 50 Hochschulen mit Gewinnspiel
– Hauptgewinn: ein Bewerber-Coaching und ein komplettes Business-Outfit
Dresden, 06.10.2009 – Ein Student aus Dresden erhält am 6. Oktober 2009 den Hauptgewinn: ein individuelles Bewerber-Coaching und ein komplettes Business-Outfit im Gesamtwert von 2.000.- Euro. Der 21-jährige Student der Technischen Universität Dresden hatte an einem Sudoku-Gewinnspiel der euro engineering AG teilgenommen. Das Gewinnspiel war Teil einer bundesweiten Rekrutingaktion des Unternehmens an 50 Hochschulen und Universitäten. Bei dieser Aktion boten Personalexperten eine maßgeschneiderte Karriereberatung und Informationen über die vielfältigen Chancen und Perspektiven bei einem Engineering-Dienstleister. Darüber hinaus konnten Interessenten an dem Sudoku-Gewinnspiel auch auf der Website des Unternehmens www.ee-ag.com teilnehmen.
„Ich freue mich besonders, dass ein Student aus meiner Stadt diesen tollen Preis gewonnen hat“, sagt Marion Haring begeistert. Sie ist Niederlassungsleiterin der euro engineering AG in Dresden.
Am 6. Oktober 2009 wird der angehende Ingenieur einen ganzen Tag lang von einer diplomierten Imageberaterin begleitet. In der Dresdner Niederlassung des Engineering-Dienstleisters bekommt er zunächst ein maßgeschneidertes Bewerber-Coaching. Hier berät die Imageexpertin den zukünftigen Wirtschaftsingenieur dabei, sich in Bewerbungsgesprächen rundum vorteilhaft zu präsentieren. Damit er schwierige Fragen souverän meistern wird, schult sie ihn in professioneller Gesprächsführung.
Zudem umfasst das Bewerber-Coaching eine individuelle Stil- und Typberatung. Der Student bekommt Tipps rund um Körpersprache und persönliches Auftreten. Denn bei einem Bewerbungsgespräch zählt vor allem der erste Eindruck: Ein passendes Business-Outfit, ein gepflegtes Äußeres und eine offene und positive Körpersprache überzeugen.
Im Anschluss an das Coaching wird der Student bei Dresdner Herrenausstattern komplett eingekleidet. Die Imageexpertin berät auch hier. Mit Anzug, Hemd, Krawatte und passenden Schuhen wird der Student voll ausstaffiert. So ist er für sein erstes Vorstellungsgespräch gut gerüstet. Denn der ambitionierte 21-Jährige plant ein Praktikum, um erste Berufserfahrung zu sammeln.
Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie unter www.ee-ag.com.
Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG ist einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands. Das Unternehmen bietet Entwicklungsdienstleistungen entlang der gesamten Prozesskette technischer Produkte – von der Konzeption, Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Versuch bis zur Implementierung in die Produktion einschließlich des Projekt- und Qualitätsmanagements sowie des Dokumentationssupports. Schwerpunkte sind die Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik sowie Medizintechnik. Spezialisiertes Know-how bündelt das Unternehmen in den überregionalen Fachbereichen Automation Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau, Nutzfahrzeuge und Produktionsmanagement. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 2.100 Mitarbeiter an 43 Niederlassungen. Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete die euro engineering AG einen Jahresumsatz von rund 112 Millionen Euro, zusammen mit den Schwesterunternehmen euro engineering AEROSPACE GMBH und encad GmbH waren das rund 137 Millionen Euro Umsatz. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der DIS AG.
Als Ansprechpartner stehen Ihnen persönlich zur Verfügung:
euro engineering AG
Marion Haring
Niederlassungsleiterin
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351-43910-60
E-Mail: dresden@ee-ag.com
euro engineering AG
Claudia Zimmermann
Referentin Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 530653-979
E-Mail: claudia.zimmermann@ee-ag.com
144 Euro für Romane, Sach-, Kinder- und Lehrbücher
WIESBADEN – Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2007 durchschnittlich 144 Euro für Bücher ausgegeben. Das entspricht rund 5% der 2748 Euro, die jährlich im Schnitt für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aufgewendet werden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zur vom 14. bis 18. Oktober stattfindenden Frankfurter Buchmesse weiter aus den aktuell ausgewerteten Laufenden Wirtschaftsrechnungen mitteilt, kauften im Jahr 2007 fast zwei Drittel (64%) der privaten Haushalte Bücher, zum Beispiel Romane, Sach-, Kinder- und Lehrbücher.
Weitere 264 Euro wendeten die privaten Haushalte im Durchschnitt für Zeitungen, Zeitschriften und andere Druckerzeugnisse auf. Das waren knapp 10% der Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur. Neun von zehn Haushalten (88%) kauften im Jahr 2007 Zeitungen und Zeitschriften.
Weitere Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) bietet die Fachserie 15, Reihe 1 „Laufende Wirtschaftsrechnungen – Einnahmen und Ausgaben privater Haushalte 2007“, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationenkostenlos erhältlich ist.
Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Auskunftsdienst Wirtschaftsrechnungen und Zeitbudgets,
Telefon: (0611) 75-8880,
E-Mail: private-haushalte@destatis.de
cinemizer Plus von Carl Zeiss wichtiger Bestandteil des Lernkonzepts „Cyber-Classroom“
OBERKOCHEN, STUTTGART, 06.10.2009. Die Videobrille cinemizer Plus von Carl Zeiss ist ein wesentlicher Bestandteil des so genannten „Cyber-Classrooms“, das der Stuttgarter Visualisierungs- und Virtual-Reality-Experte Visenso gemeinsam mit dem Thomas- Strittmatter-Gymnasium St. Georgen entwickelt hat. Ziel ist es, Schülern bislang nur schwer erklärbare Sachverhalte auf der Basis einer interaktiven und dreidimensionalen Darstellung verständlich zu machen.
„Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik, Chemie oder Biologie stoßen viele Lernende an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft. Das beeinträchtigt das Lernen erheblich“, berich- tet Visenso-Geschäftsführer Martin Zimmermann. „Über die Visualisierung der Abläufe und Zusam- menhänge wollen wir den Spaß an diesen Fächern wecken. Jeder weiß, dass sich Lernziele mit Freude und Motivation noch am ehesten erreichen lassen.“
Der „Cyber-Classroom“ setzt sich in der 3D- Stereo-Variante aus einem 50-Zoll-Stereo-TV, einer Graphik-Workstation, einem Wii-Interakti- onsgerät und Anwendungen aus verschiedenen Fachbereichen zusammen. Über eine VRML- Schnittstelle und die Anbindung an Google- Sketchup wird der Community-Gedanke belebt. Schüler bewegen sich während des Unterrichts damit in einer virtuellen Umgebung und können komplexe Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik hautnah erleben. Über die Virtual- Reality-Software Covise von Visenso lassen sich die Lerninhalte zum Beispiel von einem Laptop aus an die Videobrille cinemizer Plus von Carl Zeiss in Stereo übertragen. Damit haben die Schüler Gelegenheit, die morgens in der Schule vermittelten Inhalte an jedem beliebigen Ort nochmals zu erfahren und zu vertiefen.
„Auch mit dem cinemizer Plus findet beispiels- weise die Reise durch den menschlichen Körper oder die Fahrt durch die Aorta in 3D statt. Der technische Trick dabei ist, dass beide Augen auf den LCD-Bildschirmen der Videobrille ein stereo- skopisch aufgenommenes Bild zu sehen bekom- men“, erläutert Andreas Klavehn, Leiter Marketing Multimedia-Devices bei Carl Zeiss. „Da die Brille außerdem eine zwei Meter entfernte Leinwand mit einer Diagonale von 115 Zentimetern simuliert, hat der Betrachter beinahe das Gefühl, in einem Kino zu sitzen.“ Sogar Brillenträger können den cinemizer Plus nutzen. Möglich ist eine Dioptrien- einstellung zwischen + 3,5 und – 3,5. Entsprechende Geräuschsimulationen lassen sich entweder über die mitgelieferten On-Ear-Lautsprecher oder eigene Kopfhörer zuschalten. Damit die Videobrille bequem sitzt, sind die Ohrenbügel aus weichem Material und individuell einstellbar. Carl Zeiss liefert außerdem verschie- dene Nosepad-Adapter mit. „Damit liegt die Video- brille nicht nur sehr angenehm auf der Nase. Verbessert wird auch der Einblickwinkel auf den TFT-Bildschirm“, erklärt Andreas Klavehn.
Nachdem der „Cyber-Classroom“ im Pilotprojekt am Thomas-Strittmatter-Gymnasium seine Feuer- taufe bestanden hat, geht Visenso einen Schritt weiter und plant die bundesweite Einrichtung von Cyber-Classroom-Laboren (C3-Labs). Am Lifecycle Engineering Solutions Center der Elite- Universität Karlsruhe (zukünftig Karlsruher Institut für Technologie, KIT), im Science House des Europaparks und im Virtual Dimension Center VDC TZ St. Georgen sind die ersten drei bereits eingerichtet worden. Hier sollen Interessenten sich mit den Möglichkeiten der VR-Technologie für den Bildungssektor vertraut machen, um an- schließend die Cyber-Classroom-Anwendungen an ihrer Schule beziehungsweise Hochschule einzuführen. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Videobrille erfolgreich in eine vollkommen neue Lernform integriert werden konnte“, fasst Andreas Klavehn zusammen.
Ansprechpartner für die Presse:
Andreas Klavehn
Marketing
Multimedia Devices
Carl Zeiss AG
Telefon: +49 7364 20-4978
Telefax: +49 7364 95-4287
E-Mail: a.klavehn@zeiss.de
Andrea Paul
VISENSO GmbH
Tel.: +49 711 849700-0
Fax: +49 711 84970079
E-Mail: ap@visenso.de
IKOM Ausblick für Studierende Absolventen: Junge Ingenieure weniger stark von Wirtschaftskrise betroffen als erwartet
(München, 06.10.09) Die IKOM ? Das Karriereforum der TU München ? hat heute ihren Ausblick Studierende Absolventen September 2009 veröffentlicht. Unter dem Schwerpunktthema „Von der Jobgarantie in die Arbeitslosigkeit?“ hat die IKOM die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Absolventen der Ingenieurfächer untersucht.
„Die Ingenieur-Studiengänge und insbesondere der Maschinenbau sind auf den ersten Blick überdurchschnittlich stark von der Wirtschaftskrise betroffen“, erklärt Philip M. Jacobs von IKOM Market Research, „so liegen die Verluste der offenen Stellen für junge Ingenieure unter 35 seit Beginn der Krise bei rund 17% und haben sich somit von 33.500 auf 27.800 reduziert“. Gleichzeitig hat sich die Arbeitslosigkeit der jungen Ingenieure um 51% erhöht. „Bei Betrachtung der absoluten Zahlen wird aber die Geringfügigkeit der hohen relativen Verluste deutlich“, stellt Patrick Hargutt von IKOM Market Research klar. Angesichts des Einbruchs im Auftragseingang und der Produktion im produzierenden Gewerbe hätte mit einer deutlich schärferen Reaktion gerechnet werden können.
Die IKOM errechnet für das 2. Quartal 2009 offene Stellen von rund 27.800. Demgegenüber haben sich nur 4.463 Ingenieure unter 35 Jahren arbeitslos gemeldet. Beschränkt man die Darstellung auf den Maschinenbau, die Wirtschaftsingenieure und E-Technik ergibt sich ein ähnlich positives Bild: Demnach weist aktuell der Maschinenbau 13.700 offene Stellen gegenüber 1.600 Arbeitslosen unter 35 aus. Die Wirtschaftsingenieure vermelden 1.800 offene Stellen und die E-Techniker können auf 7.200 offene Stellen gegenüber rund 3.800 Arbeitslosen unter 35 verweisen. Die offenen Stellen für Absolventen Berufseinsteiger der Wirtschaftswissenschaftler (unter 35 Jahre) belaufen sich hingegen auf 12.500 Stellen bei 10.700 Arbeitslosen. „Die Zahlen zeigen deutlich die strukturellen Unterschiede zwischen den verschiedenen Studiengängen, welche durch die konjunkturellen Entwicklungen nur zum Teil überlagert werden“, gibt Philip M. Jacobs zu bedenken.
„Im 3. und 4. Quartal gehen wir nur noch von einer leichten Verschlechterung der Arbeitsmarktsituation für alle MINI+W (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften) Fächer aus. Über alle MINI+W Fächer werden aktuell 54.700 offene Stellen ausgewiesen.
Ausblick auf IKOM-Website zum kostenfreien Download
Der vollständige Bericht „IKOM Ausblick Studierende Absolventen September 2009“ mit allen Grafiken und Informationen zu den Erhebungen finden sich auf www.ikom.tum.de/press.
Ansprechpartner:
IKOM – Das Karriereforum der Technischen Universität München
Presse Öffentlichkeit
Andreas Hauptmann
Boltzmannstr. 15
D-85747 Garching
Tel: +49 (0)89 289 150 51
Fax: +49 (0)89 289 150 52 presse@ikom.tum.de
Über die IKOM ? Wir knüpfen Kontakte. Persönlich.
Die IKOM geht auf eine studentische Initiative aus dem Jahre 1989 zurück. Die erste IKOM, die damals noch ‚Industriekontaktmesse München‘ hieß, fand am 4. Juli 1989 mit 25 Unternehmen statt. Heute besteht die IKOM aus drei Foren, an denen insgesamt 260 Unternehmen aus dem In- und Ausland teilnehmen.
Die IKOM ist mit ihren Karriereforen, IKOM Bau, IKOM Life Science und IKOM in Deutschland einer der bedeutendsten Partner für den Berufseinstieg junger Akademiker. Darüber hinaus bietet die IKOM für Studenten eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Exkursionen an. Mit IKOM Market Research analysiert die IKOM zudem den Arbeitsmarkt für Studenten und Absolventen der akademischen MINT-Fächer (MINI).
Ein Team von mehr als 100 Studenten steht hinter der IKOM und bildet damit die größte Studenteninitiative in München. Organisiert wird die IKOM ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit. Die IKOM arbeitet gemeinnützig.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
alle Cookies zulassen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.