Literaturnobelpreis an rumäniendeutsche Herta Müller sensationell

Berlin (pressrelations) –

Literaturnobelpreis an rumäniendeutsche Herta Müller sensationell

Literarische Aufarbeitung von Deportation oder Zwangsarbeit der deutschen Minderheiten nach 1945

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen Nobelpreises für Literatur an die deutsche Schriftstellerin Herta Müller erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jochen-Konrad Fromme MdB:

Der Literaturnobelpreis an die rumäniendeutsche Herta Müller ist eine sensationelle Wahl des Stockholmer Komitees. Laut der Begründung hebe sich die 56jährige Schriftstellerin dadurch hervor, dass sie „mittels Verdichtung der Poesie und Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit“ zeichne.

Herta Müller, in Nitzkydorf südlich von Temeschburg in Rumänien geboren, hat sich ein Leben lang mit ihrer Banater Heimat auseinandergesetzt und eindringlich wie niemand zuvor die verbrecherischen Methoden und den Unterdrückungsapparat eines kommunistischen Staates Osteuropas beschrieben.

Es ist zu hoffen, dass ihr neuer Roman „Atemschaukel“ über in sowjetische Arbeitslager verschleppte Rumäniendeutsche Schule macht und sich weitere Autoren endlich der literarischen Aufarbeitung von Deportation oder Zwangsarbeit der deutschen Minderheiten nach 1945 annehmen. Die Unionsbundestags Fraktion beglückwünscht Herta Müller zu dieser außergewöhnlichen Ehrung.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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Londoner Anästhesisten setzen Videokommunikationslösungen von Polycom zur Fernausbildung von Medizinern in Bagdad ein

Unterföhring (pressrelations) –

Londoner Anästhesisten setzen Videokommunikationslösungen von Polycom zur Fernausbildung von Medizinern in Bagdad ein

Hallbergmoos, 09. Oktober 2009 ? Unter dem Namen Anaesthesia 4 Iraq veranstaltete die britische Organisation des International Medical Corps, eine eintägige Anästhesie-Lehrveranstaltung mithilfe von Telepresence- und Videokommunikationssystemen von Polycom. Die Übertragung erfolgte zwischen fünf führenden Londoner Fachärzten für Anästhesie in Islington (UK) und mehr als 100 irakischen Anästhesisten, die sich im ?National Lecture Theatre? in Bagdad versammelt hatten. Die aktuelle Veranstaltung ist der Auftakt zu einer Reihe von telemedizinischen Ausbildungsmaßnahmen, mit denen die medizinische Versorgung in schwer zu erreichenden und medizinisch unterversorgten Regionen verbessert werden soll.

Dr. Maan Hasan, Dr. Baha Al-Shaikh und Dr. Mohammed Al-Sahaf, die alle aus dem Irak stammen, sowie Dr. Neville Robinson und Dr. Roger Sharpe arbeiten in Londoner Krankenhäusern und gehören zu den führenden Anästhesisten Großbritanniens. Bei den Teilnehmern aus dem Irak handelte es sich um Studenten und Spezialisten für Anästhesie und Notfallmedizin, die in Krankenhäusern in Bagdad, Ramadi, Basra, Arbil und Mosul arbeiten und dort in Intensivstationen sowie Abteilungen für Herz- und Atemwegserkrankungen tätig sind.

„Jahrelanger Krieg und Wirtschaftssanktionen haben dazu geführt, dass man im Irak sowohl bei der medizinischen Versorgung als auch in puncto Medikamente und Geräte hinterherhinkt und Schwierigkeiten hat, die Ausbildung sicherzustellen, die für einen hohen Standard im Gesundheitswesen erforderlich ist?, sagt Dr. Maan Hasan, Facharzt für Anästhesie in den University College London Hospitals und Gründer von Anaesthesia 4 Iraq.

Um die Problematik zu entschärfen, hat das International Medical Corps ein landesweites medizinisches Fortbildungs- und Entwicklungsprogramm für Ärzte und Verwaltungsfachkräfte ins Leben gerufen. An der zweijährigen Maßnahme, die Ende 2007 begann, nehmen britische und amerikanische Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen teil und reisen in den Irak, um dort ihre Kollegen aus- und weiterzubilden.

Durch die Nutzung der Videokommunikationslösungen von Polycom erweitert das International Medical Corps die Möglichkeiten des Programms und gibt führenden Fachärzten aus Großbritannien die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten der humanitären Organisation Vorlesungen zu halten, anstatt hierfür in den Irak reisen zu müssen. Mit Polycoms Videokommunikationslösungen verfügen medizinische Organisationen über die Voraussetzungen, um Entfernungen überwinden und effizienter arbeiten zu können.

„Wir wollen die besten Fachkräfte für Anästhesie und Intensivmedizin aus Großbritannien und der Welt zusammenführen?, so Dr. Hasan. „Ich hoffe, dass wir mit dieser Veranstaltung dazu beitragen können, die Standards in der Patientenbehandlung, der Dokumentation, der Forschung und der fachmedizinischen Ausbildung und Examinierung anzuheben und in der Anästhesie und Intensivmedizin ein Niveau zu erreichen, das den britischen, europäischen und amerikanischen Standards entspricht.?

„Das Potenzial dieser Initiative ist gewaltig. Wir geben irakischen Ärzten, die sich über neueste Erkenntnisse und Techniken informieren wollen, die Möglichkeit, von weltweit führenden Anästhesisten ausgebildet zu werden. Zusammen mit unseren bisherigen medizinischen Fortbildungsprogrammen hoffen wir, auf diese Weise einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der medizinischen Versorgung im Irak zu leisten?, so der Kommentar von Peter Medway, Director des International Medical Corps UK.

„Für Polycom ist es eine Ehre, an einem so wichtigen Programm teilzunehmen?, sagt Ray McGroarty, Solutions Marketing Director EMEA bei Polycom. „Unsere HD-Telemedizinlösungen vermitteln den Ärzten in London und im Irak ein Benutzererlebnis, das so lebensecht ist, als ob man sich im selben Raum aufhielte. Wir erwarten, dass durch unsere Videokommunikationslösungen ausgezeichnete Voraussetzungen geschaffen werden, um dieses Telemedizinprogramm, dem höchste Anerkennung gebührt, weiter auszubauen.?

HINWEISE:

International Medical Corps
Das International Medical Corps ist eine von wenigen humanitären Organisationen, die seit 2003 ununterbrochen im Irak tätig sind. Das derzeitige Programm ist beispielhaft für die Art und Weise, in der das International Medical Corps mit irakischen Medizinern zusammenarbeitet, um das medizinische Versorgungssystem im Irak von innen zu stärken. Dieser Ansatz, Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen, ist von entscheidender Bedeutung, um der Bevölkerung von Ländern, deren Infrastruktur durch Kriege zerstört wurde, eine Rückkehr zur Eigenständigkeit und Autarkie zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.imcworldwide.org.uk

Anaesthesia 4 Iraq
Mit Anaesthesia 4 Iraq (A4I) wird das Wissen, die Innovation und die Führerschaft der britischen Anästhesiebranche gebündelt und mithilfe führender Telekommunikationstechnologien für Fachkräfte aus dem Irak zugänglich gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.anaesthesia4iraq.com

Gründer von Anaesthesia 4 Iraq
Dr. Maan Hasan FRCA
Consultant Anaesthetist, University College London Hospitals

Dr. Neville Robinson FRCA
Consultant Anaesthetist, North West London Hospitals

Dr. Baha Al-Shaikh, Consultant Anaesthetist, William Harvey Hospital und Honorary Senior Lecturer an der Medical School des King?s College London

Dr. Roger Sharpe, Consultant Anaesthetist und Associate Director of Medical Education, North West London Hospitals

Dr. Mohammed Al-Sahaf, Consultant Anaesthetist, Kingston Hospital

Hintergrundinformationen zur medizinischen Versorgung im Irak ? Abwanderung von Fachkräften
Seit mehreren Jahrzehnten sind irakische Ärzte isoliert und haben kaum Möglichkeiten, am medizinischen Fortschritt teilzunehmen und sich über neue Behandlungsverfahren und Innovationen im Gesundheitswesen zu informieren. Darüber hinaus haben in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens 20.000 der 35.000 im Irak zugelassenen Ärzte das Land verlassen.

Entwicklung seit 2003
Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens hat sich mit Beginn des Kriegs weiter verschlechtert. Wegen der allgemein schlechten Sicherheitslage und aufgrund der begrenzten und unsicheren Versorgung mit Strom und Wasser gestaltet sich das Arbeitsumfeld für medizinisches Personal extrem ungünstig.

Ausbildungsprogramm für Ärzte
Um dem Problem entgegenzuwirken, hat das International Medical Corps ein landesweites medizinisches Fortbildungs- und Entwicklungsprogramm für Ärzte und Verwaltungsfachkräfte (CME/CPD: ?Continuing Medical Education? bzw. ?Continuing Professional Development?) ins Leben gerufen, in dessen Rahmen auch neue nationale Standards entwickelt werden sollen.

An der zweijährigen Maßnahme, die Ende 2007 begann, nehmen rund 45 britische und amerikanische Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen teil und reisen in den Irak, um dort ihre Kollegen aus- und weiterzubilden. Die bisherigen Ausbildungskurse beschäftigten sich mit modernen Grundsätzen und Verfahren in der Intensivmedizin, der Geburtshilfe, der Behandlung psychischer Erkrankungen, dem Umgang mit Verbrennungen sowie der rekonstruktiven Chirurgie. Hinzu kommen Bereiche wie Kardiologie, Pädiatrie und Anästhesie.

Nach Abschluss des Programms werden mindestens 2.600 irakische Ärzte unterschiedlichster Fachrichtungen an einer Weiterbildung in Form von Fernkursen, telemedizinischen Angeboten und vor Ort durchgeführten Seminaren teilgenommen haben.

Mit dem Programm öffnet sich für irakische Ärzte ein Fenster zur Welt, das ihnen die Möglichkeit gibt, mit Kollegen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten und sich über modernste medizinische Praktiken zu informieren. Darüber hinaus leistet das Programm einen Beitrag zur Unterstützung des irakischen Gesundheitsministeriums, des irakischen Bildungsministeriums und zur fachmedizinischen Ausbildung im Irak.

Über Polycom
Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) ist der weltweit führende Anbieter von Telepresence-, Video- und Sprachkommunikationslösungen und ein visionäres Telekommunikationsunternehmen, das Menschen die Möglichkeit gibt, jederzeit und an jedem Ort mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.com und über Twitter@AllAboutPolycom .

Polycom (Germany) GmbH
Angelika Kempf
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos
Angelika.Kempf@polycom.com

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Franz Müntefering gratuliert Herta Müller zum Literaturnobelpreis

Berlin (pressrelations) –

Franz Müntefering gratuliert Herta Müller zum Literaturnobelpreis

Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Franz Müntefering, gratuliert der Schriftstellerin Herta Müller zum Literaturnobelpreis mit folgendem Schreiben:

Sehr verehrte Frau Müller,

zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur gratuliere ich Ihnen persönlich – und im Namen der deutschen Sozialdemokratie – herzlich. Sie dürfen stolz sein.

Die schwedische Akademie der Wissenschaften ehrt mit diesem wichtigsten Literaturpreis der Welt eine der bedeutendsten Autorinnen der deutschen Literatur. Diese Auszeichnung würdigt gleichermaßen Ihre große literarische Leistung wie die ihr zugrunde liegende hohe Moralität. Eigenes Erleben wird durch Vergegenwärtigung zu einem Lehrstück über die europäischen Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts. Verfolgung, Exil, aber auch die Befreiung daraus, macht Ihr Werk einzigartig in der Literatur der
Gegenwart.

Ich wünsche Ihnen Schaffenskraft und alles Gute für die kommende Zeit.

Mit freundlichem Gruß

Franz Müntefering

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeber: Hubertus Heil
Redaktion: Stefan Giffeler
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/

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Die erste Schmierenkomoedie der neuen Koalition: Finanzlage seit Monaten bekannt

Berlin (pressrelations) –

Die erste Schmierenkomoedie der neuen Koalition: Finanzlage seit Monaten bekannt

Zu den Aeusserungen von CDU/CSU und FDP zum „Finanzrahmen bis 2013“ erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss:

Wenn CDU, CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen ueber einen „Finanzrahmen“ fuer die kommende Legislaturperiode bis 2013 diskutieren und sogar verhandeln, dann ist das die erste Schmierenkomoedie, die die neuen Partner auffuehren:

Seit dem 7. August 2009 liegt der „Finanzplan des Bundes 2009 bis 2013“ der Oeffentlichkeit vor (Bundestagsdrucksache 16/13601).

Auf seinen Seiten 8, 9 und 10 ist der gesamte Finanzrahmen fuer die Zeit bis 2013 bereits umfassend quantifiziert und beschrieben:

– Konsolidierungsbedarf 2011 bis 2013 aus der neuen Schuldenregel von rund 34,5 Milliarden Euro- Konsolidierungsbedarf 2011 bis 2013 aus dem Beschluss zum Hochschulpakt 2020, zur Fortsetzung der Exzellenzinitiative und zum Pakt fuer Forschung und Innovation von 2,4 Milliarden Euro- Neuverschuldung 2010 bis 2013 von insgesamt 262,4 Milliarden Euro.

Dies alles ist CDU und CSU, die diese Zahlen im „alten“ Bundeskabinett mit beschlossen haben, sowie auch der FDP damit mindestens seit zwei Monaten bekannt.

Die seit Tagen im Kontext der Koalitionsverhandlungen genannten Zahlen ueber „Konsolidierungsbedarf“, „Finanzrahmen“, Verschuldungsbedarf sind – wenn ueberhaupt – demgegenueber lediglich eher marginale Abwandlungen. Eine neue bisher nicht bekannte Situation entsteht dadurch nicht.

Es bleibt dabei: Sowohl CDU/CSU als auch die FDP haben waehrend ihres gesamten Steuersenkungswahlkampfes die historisch grossen Finanzloecher des Bundes bereits genau gekannt.

Darin besteht die aktuelle Schmierenkomoedie, dass CDU/CSU und FDP uns allen jetzt weismachen wollen, als tue sich vor ihnen eine neue finanzielle Welt auf. Es gibt kein „boeses Erwachen“ – das ist alles schlechte Show.

Schon bald werden die Spitzen der neuen Koalition zerknirscht vor die Oeffentlichkeit treten und mit groesstem Bedauern denen, die sie deshalb gewaehlt haben, erklaeren, dass die versprochenen Steuerentlastungen leider ausfallen muessten, weil dazu das Geld fehle.

Die derzeit stattfindende „Verabredung“ eines „gemeinsamen“ Finanzrahmens dient lediglich dazu, dieses baldige Eingestaendnis der neuen Koalitionaere ganz unverschaemt vorzubereiten.

Fuer wie bloed haelt die neue Koalition eigentlich die Buergerinnen und Buerger?

© 2009 SPD-Bundestagsfraktion – Internet: http://www.spdfraktion.de

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Bundestagspräsident Lammert: ‚Herta Müller verdient noch breitere Aufmerksamkeit‘

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Bundestagspräsident Lammert: „Herta Müller verdient noch breitere Aufmerksamkeit“

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat der Schriftstellerin Herta Müller zum Literaturnobelpreis gratuliert. Damit werde „nicht nur ihr herausragendes literarisches Schaffen“ gewürdigt. Auch werde ihre „ebenso beharrliche wie einfühlsame Auseinandersetzung mit den Verwundungen der deutschen und europäischen Geschichte“ ausgezeichnet. Diese verdiene „eine viel breitere Aufmerksamkeit, zu der dieser Preis sicher beiträgt“.

URL: www.bundestag.de

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Gut und günstig ins Studium

Berlin (pressrelations) –

Gut und günstig ins Studium

08.10.2009
Erstsemester haben es in ihren ersten Tagen an der Uni schon nicht leicht: In Seminare einschreiben, am Stundenplan basteln, den richtigen Hörsaal finden und nebenbei vielleicht sogar in die erste eigene Wohnung ziehen. Zu allem Überfluss müssen die Studenten auch noch über Geld, Jobs und Versicherungen nachdenken. Kein Problem: Stiftung Warentest gibt auf test.de jetzt Antworten auf die wichtigsten Finanzfragen rund ums Studium.
Das Online-Special verrät, wo man ein kostenloses Girokonto bekommt, welche Versicherungen wirklich nötig sind und gibt Tipps, wie sich das Studium mit Hilfe von Bafög, Stipendien oder Studienkrediten finanzieren lässt. Die Seite erklärt auch, worauf Studenten bei Nebenjobs achten müssen: Nur wer nicht mehr als 400 Euro im Monat verdient, ist von Sozialabgaben befreit.
Tipps: Sparen können sich viele Studenten die GEZ-Gebühren, es reicht, einen Antrag auf Befreiung zu stellen. Auch bei Telefon- und Mobilfunkanbietern gibt es reduzierte Tarife für Hochschüler. Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, wird sich über die Bahncard 50 freuen ? diese kostet mit Studentenausweis nur etwa halb so viel wie sonst. Diese und viele weitere nützliche Tipps für den günstigen Studienstart finden sich im Internet unter www.test.de/studienbeginn.

Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
Deutschland
Tel.: (030) 26 31-0
Fax: (030) 26 31-27 27
email@stiftung-warentest.de

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Deutsche Finanzwissenschaftler tagen bis zum 10. Oktober im House of Finance der Goethe-Universität

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Finanzkrise im Fokus
Deutsche Finanzwissenschaftler tagen bis zum 10. Oktober im House of Finance der Goethe-Universität

FRANKFURT. Noch bis zum 10. Oktober findet im House of Finance der Goethe-Universität die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft statt. Bei der Zusammenkunft handelt es sich um die größte akademische Finanztagung Deutschlands.

Einen Höhepunkt stellt die Rede des diesjährigen Keynote Speakers, Professor Franklin Allen, von der Wharton School der University of Pennsylvania dar, einer der renommiertesten Finanzforscher weltweit, der sich intensiv mit den Ursachen und Auswirkungen von Finanzkrisen beschäftigt und auch zu diesem Thema sprechen wird (Freitag, 9. Oktober, 16-17 Uhr).

Bei einer Paneldiskussion unter dem Thema „Risk Management after the Crisis – Academia meets Industry“, die unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Instituts für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) stattfinden wird, werden hochrangige Praktiker mit Forschern aus dem Bereich des Risikomanagements über neueste Trends und Entwicklungen auf diesem Gebiet diskutieren.

Den ca. 250 Teilnehmern werden insgesamt knapp 80 aktuelle wissenschaftliche Arbeiten zu allen Themenbereichen der modernen Finanzwirtschaft präsentiert. Darüber hinaus ist eine Sektion der Tagung dem Ideenaustausch zwischen Finanzindustrie und Forschung gewidmet.

Ein wichtiger Bestandteil der Tagung ist ferner ein Workshop exklusiv für ausgewählte Nachwuchswissenschaftler, auf dem diese ihre aktuellen Arbeiten einer Jury von Professoren vorstellen.

Kontakt: Prof. Christian Schlag, Tel: (069) 798-33698, schlag@finance.uni-frankfurt.de
Programm: www.dgf.info/index.php

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.

Herausgeber: Der Präsident
Abteilung Marketing und Kommunikation, Postfach 11 19 32,
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Redaktion: Dr. Olaf Kaltenborn, Abteilungsleiter
Telefon (069) 798 – 2 39 35, Telefax (069) 798 – 2 85 30,
E-Mail kaltenborn@pvw.uni-frankfurt.de
Internet: www.uni-frankfurt.de

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