Spendenaktion per Knopfdruck

Düsseldorf (pressrelations) –

Spendenaktion per Knopfdruck

? Mit dem Handy und im Internet für Kinder in Deutschland spenden
? Unterstützung für „Offroad Kids“ und das Kinderpalliativzentrum Datteln

Düsseldorf, 22. Dezember 2009. Mit nur einem Klick können Vodafone Kunden ab sofort, sowohl über das Handy, als auch im Internet, eine Spende für Kinder in Deutschland leisten. Über das mobile Portal „Mein Vodafone“ und auf der Vodafone-Webseite kann man in der Weihnachtszeit mit einer kleinen Spende Gutes tun. Die Spenden fließen vollständig in die Organisationen „Offroad Kids“ und an das Kinderpalliativzentrum in Datteln.

Die Spendenabgabe ist denkbar einfach, denn das Gute ist nur einen Klick entfernt. Zur Auswahl stehen Beträge in Höhe von zwei oder fünf Euro, die per Klick direkt und zielgerichtet registriert werden. Der Betrag wird über die nächste Vodafone Rechnung automatisch abgerechnet.

Spenden und Helfen leicht gemacht: unter folgenden Links finden sich die Zugänge zur Spendenaktion:

Im mobilen Portal unter „Mein Vodafone“:
http://live.vodafone.com/cae/cc/display.do?nodeName=vf_charity

Im Web unter „My Page“:
http://www.vodafonelive.de/cp/portal/mypage/spenden

Neben der Organisation „Offroad Kids“, die Straßenkindern in Deutschland eine Zukunftsperspektive bietet, unterstützen die Gelder auch das Kinderpalliativzentrum in Datteln. Die einzigartige Einrichtung wurde im April 2009 mit Hilfe von Vodafone eröffnet.

Nähere Informationen zu den Organisationen:
http://www.offroadkids.de
http://kinderpalliativzentrum.de

Rückfragen bitte an:
Presse-Hotline: +49(0) 211 533-5500

Vodafone Deutschland

ist mit 15.000 Mitar¬beitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. 2009 wurde Vodafone von der Fachzeitschrift „connect“ für das beste Sprach- und Datennetz in Deutschland ausgezeichnet.

Vodafone stellt sich seiner gesell¬schaftlichen Verant¬wortung. Die Vodafone Stiftung Deutschland initiiert und fördert als gesellschaftspolitischer Think-Tank zahlreiche Projekte auf den Feldern Bildung, Integration und soziale Mobilität, Kunst/Kultur und Gesundheit.

Das Unternehmen gehört zur Vodafone Group. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vodafone.de .
Vodafone D2 GmbH
ExterneKommunikation
Am Seestern 1
40547 Duesseldorf
Telefon: 02 11 /5 33-5500
Telefax: 02 11 / 5 33-2154
E-Mail: presse@vodafone.com
Internet: www.vodafone.de

Kundenfragen beantwortet kostenlos und rund um dieUhr:
Vodafone-Kundenbetreuung unter 0172 / 1212 (aus dem deutschenVodafone-Netz)
oder 0800 / 172 12 12 (aus allen anderenNetzen).

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Olympia 2018: Ausbau München – Garmisch-Partenkirchen, Olympiatram, Königseebahn und weitere notwendige ÖV-Infrastruktur

München (pressrelations) –

Olympia 2018: Ausbau München – Garmisch-Partenkirchen, Olympiatram, Königseebahn und weitere notwendige ÖV-Infrastruktur

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit beginnen in Berlin die entscheidenden Finanzverhandlungen zu den olympischen Investitionen. Was jetzt nicht gesichert wird, wird kaum noch realisierbar sein.

Die Olympischen Spiele sind umstritten und in ihren Umweltauswirkungen problematisch. Die Befürworter versprechen „grüne Spiele“ und eine vorbildliche Umweltausrichtung. „Die bisher geplanten Maßnahmen im Verkehrsbereich widersprechen diesem Anspruch“ bewertet der Fahrgastverband PRO BAHN die aktuellen Planungen.

Der AAN und der Fahrgastverband PRO BAHN haben aufgelistet, welche Investitionen sowohl für den Alltags- als auch den Olympiaverkehr notwendig sind und deshalb umgehend realisiert werden müssen. „Die drei wichtigsten Maßnahmen sind die Sanierung und Kapazitätssteigerung auf der Strecke München – Garmisch, die Olympiatram in München sowie die Wiedererrichtung der Königsseebahn“ so Andreas Barth, Olympia 2018-Beauftragter des Fahrgastverbandes PRO BAHN.

Alle vorgeschlagenen Maßnahmen sind auch nach den Spielen notwendig und sinnvoll weiter nutzbar. „Damit wird verhindert, dass Investitionsruinen nur für zwei Wochen Olympia entstehen.“ so Matthias Hintzen vom Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN).

Eine gute Infrastruktur ist – wie sich bereits zur Fußball-WM 2006 gezeigt hat – eine schöne Visitenkarte für Deutschland und nicht zuletzt auch für die hiesige Bahnindustrie.

Die Vorschläge sind im Internet unter http://www.pro-bahn.de/olympia2018/
verfügbar. „Wir fordern die Olympiaplaner auf, sich in der Verkehrsinfrastruktur am ökologischen Anspruch der Spiele zu orientieren, und den Hauptteil der Investitionen im Schienenbereich durchzuführen“ fordert Matthias Hintzen.

München, das Berchtesgadener Land, Garmisch-Partenkirchen und Oberammergau wollen gemeinsam mit Unterstützung von Bund und Land Austragungsort für die olympischen Winterspiele 2018 werden.
Im Dezember wurde der Entwurf des mini bid books in den jeweiligen kommunalen Gremien beschlossen, im Frühjahr muß die Maßnahmenliste fertiggestellt sein.

Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion:
PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V., Andreas Barth, stellv. Vorsitzender, Andreas.Barth@muenchen.pro-bahn.de

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Montag war Rekordtag: Alle drei Sekunden ein Pannennotruf

München (pressrelations) –

Montag war Rekordtag: Alle drei Sekunden ein Pannennotruf

ADAC-Straßenwacht
Die Gelben Engel mussten gestern 28 654 Einsätze bewältigen

Niemals zuvor mussten die Gelben Engel des ADAC häufiger ausrücken als am Montag: Mit 28 654 Einsätzen wurde die bisherige Höchstmarke von 25 386 Pannenhilfen (7. Januar 2009) deutlich übertroffen. Alle drei Sekunden gingen gestern in den Pannenhilfezentralen des Clubs Notrufe ein. Schon am vergangenen Donnerstag (22 939) und Freitag (24 156) waren die ADAC-Pannenhelfer aufgrund der stark gesunkenen Temperaturen enorm gefragt.
Bei rund 90 Prozent aller Pannennotrufe an den vergangenen Tagen ging es um Startprobleme, vor allem aufgrund entladener oder defekter Batterien. Laut ADAC geben ältere Akkus ab vier Jahren bei Minusgraden besonders schnell ihren Geist auf. Der Automobilclub rät deshalb Fahrern älterer Fahrzeuge, die Batterie regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen, um böse Überraschungen bei starker Kälte zu vermeiden. Außerdem sollten jetzt ? falls noch nicht geschehen ? dringend der Kühlerfrostschutz (vom Fachmann) und die Scheibenwaschanlage auf ausreichenden Frostschutz überprüft werden.
Um längere Staus oder Pannen besser zu überstehen, empfehlen die ADAC-Experten, im Winter möglichst immer mit gut gefülltem Tank unterwegs zu sein.

Rückfragen:
Jürgen Grieving
089/7676-6277

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