Matrix, Purple oder Zebra: DIGITTRADE setzt auf trendige Designs für Notebook-Sleeves

Teutschenthal (pressrelations) –

Matrix, Purple oder Zebra: DIGITTRADE setzt auf trendige Designs für Notebook-Sleeves

Teutschenthal – Die alte, schwarze und langweilige Notebookhülle hat ab sofort ausgedient: Jetzt ist auch bei den Sleeves hochwertiges Design angesagt ? und neidische Blicke auf die eigene Laptoptasche sind damit garantiert. Die DIGITTRADE GmbH (www.digittrade.de), Entwickler und Hersteller von Entertainment- und Computerprodukten, hat sich für ihre Laptophüllen neue, frische Designs einfallen lassen, die ab sofort im Handel erhältlich sind.

„Fast jeder besitzt inzwischen ein Laptop und wir sehen einfach, dass die langweiligen, einfarbigen Hüllen out sind. Die Standardtaschen gibt es bei uns schon lange im Sortiment, aber wir haben uns ein paar neue Sachen einfallen lassen und mit trendigen Farben ein aufwändiges Design entwickelt. Damit stechen die Notebook-Sleeves nun wirklich ins Auge“, beschreibt DIGITTRADE-Geschäftsführerin Manuela Gimbut die Idee. Gerade junge Zielgruppen sollen damit angesprochen werden, für die nicht nur aktuelle Trends im Modebereich zählen, sondern die auch auf den Look von Accessoires wie Laptop-Taschen großen Wert legen. Die neuesten Modelle, um die das Angebot nun erweitert wurde, heißen „Red Matrix“, „Purple“ und „Stars“, dazu gibt es weitere aktuelle Designs im Puzzle oder Zebra-Look.

Bei all dem unverwechselbaren Design ist aber in erster Linie die Funktionalität der Taschen entscheidend, die elastische Hülle soll das Notebook schließlich zuverlässig vor Feuchtigkeit, Kratzern und anderen Einwirkungen bewahren. Zusätzlich schützt das Anti-Schock-System das eingepackte Gerät vor Schäden durch leichte Stöße. Alle Notebook-Taschen bestehen aus einem wasserabweisenden Neoprenstoff, damit bietet das robuste Außenmaterial sowie das Innenpolster einen Rund-Um-Schutz für jeden Laptop bis 15,4 Zoll (Abmessungen der Hülle: 39,5 x 29,3 x 2 Zentimeter). Zudem werden ausschließlich Reißverschlüsse höchster Qualitätsstufe verwendet. So erfüllt die Notebook-Hülle nicht nur ihre Funktion, sondern wird mit den aktuellen Designs zu einem echten Hingucker.

Weitere Informationen unter: www.digittrade.de

Über die DIGITTRADE GmbH

Seit 2005 arbeitet die DIGITTRADE GmbH mit Sitz in Holleben/Teutschenthal an der Entwicklung und Produktion moderner elektronischer Artikel. Grundgedanke ist die Herstellung von Computer- und Home-Entertainment-Produkten, die den Anforderungen und Bedürfnissen deutscher und europäischer Kunden entsprechen. Dabei versorgt DIGITTRADE mit einfach zu bedienenden Lösungen alle Kunden und Betriebssysteme. Flexibel programmieren Mitarbeiter tagesaktuell Softwareupdates, testen und optimieren kontinuierlich das Sortiment.

Einen besonderen Teil des Angebots machen mobile verschlüsselte Speicher wie USB-Security-Sticks, RFID-Security- und High-Security-Festplatten, TV und DVB-T-Medien, sowie Designer Laptop Sleeves aus.

Enge Beziehungen verbindet DIGITTRADE mit dem Grafikkartenhersteller AXLE 3D. Gemeinsam entwickelten sie i-DSS. In Kombination mit Arctic Cooling Kühlsystemen ermöglicht dieses Programm, bei Bedarf die automatische und kontrollierte Übertaktung moderner Grafikkarten mit nVidia Grafikprozessoren um bis zu 50 Prozent. Ergänzt wird das Portfolio durch „Juzt-Reboot“ PCI-Recovery-Karten, die als reine Hardwarelösung für Datensicherung und Systemwiederherstellung sorgen, sowie auch Notebook-Taschen der Marke Hugger.

Internet: www.digittrade.de

Presse-Kontakt:

DIGITTRADE GmbH
Ernst-Thälmann-Straße 39
D-06179 Teutschenthal

PresseDesk
Tel: 030 / 2009 513 0
Mail: digittrade@pressedesk.de

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Neue Serie im Branchenmagazin photovoltaik: Die Solarbranche auf dem Weg zur grünen Produktion

Berlin (pressrelations) –

Neue Serie im Branchenmagazin photovoltaik: Die Solarbranche auf dem Weg zur grünen Produktion

05.01.2010, Berlin: Die Solarbranche ist erwachsen geworden ? mit allen Umweltproblemen, die eine Massenproduktion mit sich bringt. Die Produktionszahlen von Solarzellen und -modulen, Spezialglas und allen weiteren Komponenten sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Um die Umwelt zu schonen und Kosten zu senken, wird es immer wichtiger, schon während der Herstellung Energie zu sparen und den Einsatz giftiger Chemikalien zu begrenzen oder ganz zu vermeiden. Gerade die Solarbranche muss ihrem grünen Image gerecht werden, um glaubwürdig zu bleiben. Die Januarausgabe des Branchenmagazins photovoltaik berichtet, wie die Hersteller diese Probleme durch Umweltmanagement lösen und dabei gleichzeitig die Produktionskosten senken. Damit startet eine siebenteilige Serie, die die ökologischen Aspekte der Fertigungsprozesse bei den verschiedenen Solartechnologien unter die Lupe nimmt.

Umweltmanagement nach DIN ISO 14001 und Ökoaudits sind ein erster Schritt, die Fertigung nach ökologischen und ökonomischen Kriterien zu optimieren. Dabei werden jedes Gramm Material, jeder Liter Säure und jedes Joule Energie übergeprüft. Intelligente Prozesstechnik kann beispielsweise den Verbrauch an Silangas, das für die Produktion der Dünnschichtmodule nötig ist und das einen signifikanten Anteil an den Produktionskosten hat, um bis zu 75 Prozent senken. Ein anderes Beispiel ist der Umgang mit Abfällen. Sie können im Einzelfall um bis zu 20 Prozent reduziert werden und damit auch die Kosten für ihre Entsorgung. Die im Artikel beschriebenen Beispiele zeigen: die hohen Investitionen in Analyse und Optimierung der Prozesse machen sich in kurzer Zeit bezahlt: Ökologie und Ökonomie gehen Hand in Hand.

Der Titel der Serie „Triple Green“ steht für Umweltfreundlichkeit der Photovoltaik in allen drei Lebensphasen der Solarmodule: Fertigung, Betrieb und Entsorgung. Einmal installiert, produzieren Solarzellen mehr als zwanzig Jahre lang Strom ohne Kohlendioxidemissionen. Auch die Entsorgung ist gelöst, da sich die Branche verpflichtet hat, alte und defekte Module zurückzunehmen und zu recyceln. Jetzt haben die Produzenten die Chance, ein Signal zu setzen und auch eine wirklich grüne Fertigung aufzubauen. Welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen müssen und welche Erfolge sie erzielen, berichtet die photovoltaik.

Themen der Serie Triple Green:
Triple Green 2: Kristallines Silizium, photovoltaik 2/2010
Triple Green 3: Silizium-Dünnschicht, photovoltaik 3/2010
Triple Green 4: Cadmiumtellurid, photovoltaik 4/2010
Triple Green 5: Kupfer-Indium-basierte Dünnschicht (CIS/CIGS), photovoltaik 5/2010
Triple Green 6: Solarglas, photovoltaik 6/2010
Triple Green 7: Wechselrichter, photovoltaik 7/2010

Über die Redaktion erhalten Sie eine pdf-Datei des Artikels:
Petra Franke, Redaktionsassistentin
Redaktion Photovoltaik
Zinnowitzer Straße 1
10115 Berlin
E-Mail: franke@photovoltaik.eu

Über das Magazin photovoltaik:
Das B2B-Magazin „photovoltaik ? Das Magazin für Profis“ aus der Verlagsgemeinschaft Solarpraxis AG und Gentner Verlag wendet sich an Fachleute und Entscheider in der Solarstrom-Branche. Es deckt alle Themen rund um den Solarstrom ab. Neben Analysen, Berichten und Bewertungen zu neuen Verfahren, Methoden und Produkten gibt es ergänzend prägnante Kommentare zu relevanten Entwicklungen innerhalb sowie außerhalb der Branche. Kompakte Marktübersichten helfen dabei, den Überblick zu behalten.

Internet: www.photovoltaik.eu

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