Schulung turkmenischer Fachleute bei RWE Dea

Hamburg (pressrelations) –

Schulung turkmenischer Fachleute bei RWE Dea

Führende Fachleute des turkmenischen Öl- und Gassektors nehmen an einer einwöchigen Schulung bei RWE Dea in Hamburg teil.

Im Rahmen der Schulung wird die Gruppe mit zehn turkmenischen Fachleuten für Rechts- und Wirtschaftsfragen unter anderem mit dem allgemeinen rechtlichen Umfeld und dem Energiesektor in Europa sowie mit dem Rechts- und Vertragssystem in der Upstream-Industrie vertraut gemacht. „Wir freuen uns auf den Besuch unserer turkmenischen Geschäftspartner“, so Heiko Oppermann, General Manager der RWE Dea AG, Turkmenistan Branch. „Das ist auch eine gute Gelegenheit, persönliche Kontakte als Grundlage einer langfristigen Partnerschaft herzustellen.“ Das Besuchsprogramm beinhaltet auch den Besuch des Internationalen Seegerichtshofes in Hamburg.

Die Schulung wird im Rahmen einer Absichtserklärung zur langfristigen Kooperation zwischen der Regierung von Turkmenistan und RWE durchgeführt, die im April vergangenen Jahres unterzeichnet wurde. Im Juli 2009 wurde RWE Dea die Explorationslizenz für Block 23 im südöstlichen Kaspischen Meer direkt vor der turkmenischen Küste zugesprochen. Derzeit bereitet das Unternehmen eine Umweltstudie für dieses Gebiet vor.

Ansprechpartner:
Uwe-Stephan Lagies, Leiter Unternehmenskommunikation
T +49 40 ? 6375 2511
M +49 162 ? 273 2511

Carolin Reese, Pressesprecherin
T +49(0)40 ? 6375 2484
M +49(0)162 ? 273 2484

Hintergrundinformationen
Die RWE Dea AG mit Sitz in Hamburg ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Erdöl. Das Unternehmen verfügt über modernste Bohr- und Fördertech¬niken und bringt langjährige Erfahrung in seine Aktivitäten ein. In den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz hat RWE Dea Maßstäbe gesetzt.

RWE Dea ist an Förderanlagen und Gewinnungsberechtigungen in Ägypten, Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen beteiligt und verfügt über Explorationserlaubnisse in Algerien, Irland, Libyen, Mauretanien, Marokko, Polen und Turkmenistan. In Deutschland betreibt RWE Dea darüber hinaus große unterirdische Erdgasspeicher. RWE Dea gehört zur RWE-Gruppe, einem der größten Energieversorgungsunternehmen Europas.

Weiterlesen

Bildungsprämie wirkt: Interesse an Weiterbildung nimmt deutlich zu.

Berlin (pressrelations) –

Bildungsprämie wirkt: Interesse an Weiterbildung nimmt deutlich zu.

10.000ster Prämiengutschein ausgegeben

„Das Interesse an Weiterbildung nimmt erfreulich zu.“ Mit diesen Worten kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Ausgabe des zehntausendsten Prämiengutscheines, mit dem die Bundesregierung die individuelle berufliche Weiterbildung fördert. Schavan weiter: „Es ist ein gutes Zeichen, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger die wachsende Bedeutung der Weiterbildung erkennen – und die Bundesregierung hilft dabei, den Weiterbildungswunsch auch zu realisieren.“ Dies sei ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Bildungsrepublik.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Erwerbstätige in Deutschland in ihrer beruflichen Weiterbildung mit bis zu 500 Euro Zuschuss in Form eines Prämiengutscheins. Damit können sie einmal im Jahr einen Kurs oder eine Prüfung der beruflichen Weiterbildung zur Hälfte bezahlen. Jeder Angestellte und Selbständige in Deutschland kann einmal im Jahr davon profitieren, wenn das zu versteuernde Jahreseinkommen nicht über 25.600 Euro liegt (bzw. 51.200 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare).
Derzeit werden täglich über 200 Prämiengutscheine verteilt, das macht pro Woche über 1000 Gutscheine. Damit wird die bisherige Nachfrage in etwa vervierfacht. „Je mehr Lerner und Anbieter davon profitieren, desto mehr spricht sich das Angebot offenbar herum. Bei Nutzern, Anbietern und Beratern wächst das Interesse. Diesen Trend werden wir unterstützen und ausbauen“, sagte Schavan.
Die Förderbedingungen der Prämiengutscheine wurden zum 1. Januar 2010 deutlich verbessert: Zuvor betrug der Maximalwert 154 Euro, die Einkommensgrenze lag bei 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare). Damit kann jetzt auch hochwertigere Weiterbildung finanziert werden. Zudem können mehr Erwerbstätige profitieren, denn Arbeitnehmer, die in strukturstarken Gebieten mit hohem Einkommensniveau in Vollzeit arbeiten oder auch Ältere, deren Gehalt mit der Zeit gestiegen ist, sind jetzt häufig ebenfalls förderfähig.
Das Programm Bildungsprämie bietet neben den Prämiengutscheinen auch das sogenannte „Weiterbildungssparen“ an. Wer Ansparvermögen, das im Rahmen des Vermögensbildungsgesetzes gefördert wird, vor Ende der Sperrfrist für berufliche Weiterbildung verwendet – etwa um den Eigenanteil zur Bildungsprämie aufzubringen – der erhält trotzdem die Arbeitnehmersparzulage.
Die Prämiengutscheine und die Spargutscheine für das Weiterbildungssparen sind in derzeit rund 450 Beratungsstellen bundesweit erhältlich. Interessenten können sich über die kostenlose Rufnummer 0800 2623 000 informieren, oder im Internet unter http://www.bildungspraemie.info/
Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Hannoversche Straße 28 – 30
D – 10115 Berlin
Telefon: (030) 18 57 – 50 50
Fax: (030) 18 57 – 55 51
E-Mail: presse@bmbf.bund.de
URL: http://www.bmbf.de/press/

Weiterlesen

ThyssenKrupp ist Ausrichter des 45. Jugend forscht-Finales

Düsseldorf (pressrelations) –

ThyssenKrupp ist Ausrichter des 45. Jugend forscht-Finales

Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen

Jugend forscht startet wieder durch: Unter dem Motto „Entdecke neue Welten“ findet 2010 in Essen das 45. Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb statt. Bereits zum dritten Mal richtet ThyssenKrupp damit einen Bundeswettbewerb aus, bei dem sich in diesem Jahr die jungen Forscher, Juroren und Gäste vom 13. bis 16. Mai in der Messe und Philharmonie Essen treffen.

In sieben Fachgebieten – Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik sowie Technik – geht es dabei um Geldpreise, Forschungsaufenthalte, Studienreisen und natürlich jede Menge Kontakte.

„Wir alle wissen, dass nur verantwortungsvolle und gut ausgebildete Menschen zukünftig in der Lage sein werden, die globalen Herausforderungen zu meistern. Ideen und Innovationen sind unverzichtbar für unser Land. Es waren und sind die Ingenieure, Techniker und Naturwissenschaftler, die für innovative Produkte sorgen. Für Deutschland, dessen Zukunft entscheidend von Wissen und Technik abhängt, gilt das in ganz besonderem Maße. Schon seit Jahrzehnten unterstützen wir daher die Ausrichtung der Regionalwettbewerbe von Jugend forscht. Die Begeisterung und die Kreativität der jungen Forscher hat uns über viele Jahre hinweg gezeigt, wie wichtig es ist, dieses Engagement zu fördern“, betont Ralph Labonte, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG und Bundespatenbeauftragter des Konzerns beim diesjährigen Jugend forscht-Finale.

Regionalwettbewerbe in Dortmund, Duisburg und im Saarland

Im Jahre 2010 hat der ThyssenKrupp Konzern die Patenschaft von drei Regional- bzw. Landeswettbewerben übernommen:
Am 9. Februar wird in Dortmund der Regionalwettbewerb der ThyssenKrupp AG und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Hause der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) ausgerichtet.
Am 25. Februar stellen sich die jungen Forscher auf Einladung der ThyssenKrupp Steel Europe AG im Bildungszentrum Duisburg-Hamborn der Jury.
Vom 1. bis 3. März richtet ThyssenKrupp Drauz Nothelfer den Landeswettbewerb Schüler experimentieren im Saarland aus.
Zum Hintergrund

An Jugend forscht können Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Von den über 10.000 Jungforschern, die sich an der aktuellen Runde beteiligen, sind knapp 5 Prozent Auszubildende.

Die Sieger der Regionalwettbewerbe im Februar treten auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen sorgen zahlreiche Sponsoren und Preisstifter dafür, dass die Geldpreise, Forschungsaufenthalte und Studienreisen im Gesamtwert von über 900.000 Euro vergeben werden können.

Die Wettbewerbsprojekte werden von Juroren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule bewertet. Am Ende gibt es nur Gewinner: Denn auch die Teilnehmer, die sich nicht platzieren können, knüpfen beim Wettbewerb wertvolle Kontakte zu Experten und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.

Weitere Informationen können auf der Homepage der Stiftung Jugend forscht e. V. unter http://www.jugend-forscht.de sowie auf der Internetseite der ThyssenKrupp AG unter http://www.thyssenkrupp.com in der Rubrik „Engagement/Gesellschaft/Bildung/Partner von Jugend forscht“ abgerufen werden.

ThyssenKrupp ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern. Fast 188.000 Mitarbeiter arbeiten mit Ideen und Innovationen in über 80 Ländern an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Sie erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von mehr als 40 Mrd ?. Acht Business Areas bündeln die Aktivitäten und das Know-how des Konzerns in den strategischen Kompetenzfeldern Materials und Technologies. Wir konzentrieren uns als Konzern neben der Herstellung von Werkstoffen und Anlagen auf komplette Systemlösungen und innovative Dienstleistungen. Unser Portfolio optimieren wir kontinuierlich, um die Ertragskraft und den Wert des Unternehmens nachhaltig zu steigern.

Ansprechpartner:

Stefan Ettwig
Corporate Center Communications, Strategy Technology
ThyssenKrupp AG
Phone: +49 (211) 967-35091
Fax: +49 (211) 967-35483
E-mail: press@thyssenkrupp.com
Internet: www.thyssenkrupp.com

Weiterlesen

Welt-Krebstag: Krebs muss kein Schicksal sein

Bonn (pressrelations) –

Welt-Krebstag: Krebs muss kein Schicksal sein

Zahlreiche internationale Aktionen am 4. Februar 2010

Bonn (jft) ? Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2010 machen die Deutsche Krebshilfe und die Welt-Krebsorganisation (UICC) darauf aufmerksam, dass ein gesundheitsbewusstes Leben vor Krebs schützen kann: „Jeder kann sein persönliches Krebsrisiko senken“, betont Professor Dr. Harald zur Hausen, Präsident der Deutschen Krebshilfe. „Durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten lassen sich annähernd die Hälfte aller Krebserkrankungen vermeiden.“

Wer ein gesundheitsbewusstes Verhalten bereits in frühen Lebensjahren erlernt, hat eine große Chance auf ein langes und gesundes Leben. Aber auch in späteren Lebensjahren lohnt es sich, die folgenden Regeln zu beachten, um insbesondere das Krebsrisiko zu senken: Viel an der frischen Luft bewegen, gesund essen und Übergewicht vermeiden, auf das Rauchen verzichten, vorsichtig mit UV-Strahlung umgehen, wenig Alkohol trinken und sich vor krebserregenden Infektionen schützen.
Um ein Umdenken anzuregen, appelliert die Deutsche Krebshilfe besonders an Eltern und Großeltern als verantwortungsbewusste Vorbilder für ihre Kinder und Enkel: „Der Lebensstil trägt erheblich dazu bei, dass Sie und Ihr Nachwuchs gesund bleiben. Wer riskant lebt, schadet nicht nur seiner eigenen Gesundheit, sondern auch der seiner Kinder“, so zur Hausen. „Helfen Sie mit, dass eine gesunde Lebensweise im Alltag selbstverständlich wird.“
Laut UICC erhalten derzeit jedes Jahr mehr als 12 Millionen Menschen weltweit die Diagnose Krebs, 7,6 Millionen sterben an einer Krebserkrankung ? Tendenz steigend. Experten schätzen, dass im Jahr 2030 jährlich weltweit rund 26 Millionen Menschen an Krebs erkranken und 17 Millionen Menschen daran sterben werden.
Da bewiesen ist, dass Viruserkrankungen wie die Hepatitis und die Infektionen mit Humanen Papillom-Viren (HPV) sowie Epstein-Barr-Viren bestimmte Krebskrankheiten verursachen, ist die Vermeidung solcher Infektionen wichtig. Gegen Hepatitis B und die HPV-Infektion stehen wirksame Impfstoffe zur Verfügung. Die UICC wird zum Welt-Krebstag eine neue Broschüre vorstellen, um über Krebserkrankungen aufzuklären, die durch Infektionen mit Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern hervorgerufen werden. Etwa 26 Prozent aller Krebserkrankungen in den Entwicklungsländern und etwa 8 Prozent in den westlichen Industriestaaten gehen auf virale und bakterielle Infektionen zurück.
Bereits im Jahr 2005 hat die UICC den 4. Februar zum Welt-Krebstag erklärt. Viele ihrer mehr als 300 Mitgliedsorganisationen aus über 100 Ländern ? darunter auch die Deutsche Krebshilfe ? beteiligen sich an diesem Aktionstag. Ausführliche Informationen zum Welt-Krebstag, Gesundheitstipps für Alt und Jung sowie kostenlose Ratgeber, Faltblätter, Filme, Plakate und weitere Materialien gibt es im Internet unter www.krebshilfe.de oder bei der Deutschen Krebshilfe e.V., Postfach 1467, 53004 Bonn, Telefon 02 28/ 7 29 90-0.

Tipps für ein gesundes Leben:

  • 1. Rauchfrei leben.
  • 2. Geringer Alkoholkonsum.
  • 3. In der Sonne an-, nicht ausziehen, direkte Sonne in der Mittagszeit meiden, sonnengerechte Kleidung tragen, Sonnencreme benutzen (Lichtschutzfaktor 20).
  • 4. Keine Nutzung von Solarien.
  • 5. Sich vor Infektionen schützen, die Krebs auslösen können.
  • 6. Regelmäßig bewegen und Sport treiben.
  • 7. Täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat essen.
  • 8. Übergewicht vermeiden.
  • 9. Als Durstlöscher Wasser und ungesüßte Tees bevorzugen.
  • 10. Sich über Gesundheits- und Früherkennungsuntersuchungen beim Arzt informieren.

Interviewpartner auf Anfrage!

Herausgeber:
Deutsche Krebshilfe e. V.
Buschstr. 32
53113 Bonn
Internet: www.krebshilfe.de
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de

Weiterlesen