Internet via Satellit ohne Mindestvertragslaufzeit und Einrichtungsgebühr

Bad Segeberg – Mözen (pressrelations) –

Internet via Satellit ohne Mindestvertragslaufzeit und Einrichtungsgebühr

Anbieter Filiago als erster auf dem deutschen Markt ohne Vertragsbindung und Aufschaltkosten „Für nur 29,00 Euro monatlich bekommt der Kunde von uns die Hardware gestellt, einen Internet via Satellit Vertrag mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1024 kbit/s. Die Einrichtungsgebühr in Höhe von 99,95 Euro fällt bei diesem Angebot nicht an. Noch kundenfreundlicher kann ein Unternehmen seine Verträge nicht gestalten.“ sagt Utz Wilke, Geschäftsführer der Filiago GmbH Co KG. „Dieses Angebot ist also ideal für alle, die sich von der Technologie überzeugen wollen, ohne sich langfristig zu binden.“

Ein kostenloses Upgrade zu einem anderen Vertrag ist jederzeit möglich, genauso wie der sofortige Wechsel zu DSL, wenn es bei dem Kunden verfügbar ist Über die Internet via Satellit Technologie

Die Internet via Satellit Technologie ist die einzige Internetverbindung, welche in ganz Deutschland verfügbar ist. Sowohl in Großstädten als auch auf dem Land. Sogar auf dem Wasser ist eine Anbindung an das World Wide Web verfügbar. Möglich machen dies moderne Satelliten-Kommunikationsanlagen, welche in der Lage sind, digitale Daten via Satellit zu empfangen und auch zu senden.
Völlig unabhängig von der regionalen Infrastruktur verlaufen bei bidirektionalem Internet via Satellit sowohl der Hin- als auch der Rückkanal via Satellit. Eine Anbindung an das Telefon- oder Mobilfunknetz ist nicht nötig. In Kombination mit Voice-over-IP-Diensten ist somit auch Sprachtelefonie an den entlegensten Orten möglich.

Über Filiago
Die Filiago GmbH Co KG zählt zu einem der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. Seit dem Gründungsjahr 2003 erlebt das Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum und baut die Geschäftsfelder aus. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren einen stetigen Zuwachs an Kunden und innovativen Produkten. Mit dem innovativen Satelliten-Breitbandservice ASTRA2Connect ging Filiago in Kooperation mit der SES-Astra im April 2007 als deren erster Partner für den deutschen Markt an den Start. Filiago bietet den Breitbandservice besonders in Regionen ohne terrestrischen Breitbandanschluss an. 2009 wurde Filiago zum dritten Mal in Folge bei dem begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, dem eco-Award, in der Kategorie „Bester ISP“ gewürdigt.

Filiago wurde bei Stiftung Warentest in der November-Ausgabe zum Testsieger mit der Note „Gut“ (1,8) erklärt. Getestet wurden drei Internet via Satellit Anbieter und die vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland. Filiago und ein weiterer Internet via Satellit Anbieter wurden Testsieger und erhielten als einzige eine eins vor dem Komma. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Technologie, wie u.a. „Voice over IP“ oder „Triple Play“, bietet Filiago inzwischen einen Fullservice aus Telefonie, TV und Internetverbindung zu transparenten Kosten. Inzwischen ermöglicht Filiago High Speed Internet via Satellit mit einem Downstream von bis zu 4096 kbit/s im Zwei-Wege-System.

Pressekontakt:
Utz Wilke
geschäftsführender Gesellschafter
Filiago GmbH Co KG
Hamburger Straße 19
23795 Bad Segeberg
t +49 (0)4551-90880-16
f +49 (0)4551-90880-20
m +49 (0)171 – 2745270
utz.wilke@filiago.de

Weiterlesen

Sterne-Technik für die Küche

Berlin (pressrelations) –

Sterne-Technik für die Küche

Virtuos geht Meisterkoch Johann Lafer nicht nur mit dem Messer, sondern auch mit moderner Technik um. Wie Hightech das Arbeiten in der Küche erleichtert, zeigt der bekannte Fernsehliebling in seiner Kochschule: Mit dem iPoint-Presenter wird der Finger zur Fernbedienung.
Reh aus dem Sonnwald, Vanilleschote de Tahiti, Orangenblütensalz ? in seiner Küche verwendet Meisterkoch Johann Lafer nur feinste Zutaten. Auf ausgewählte Qualität setzt der gebürtige Österreicher auch bei der Ausstattung seiner Kochschule »Table d?Or« in Guldental bei Bad Kreuznach. Mit einem besonderen technologischen Highlight ist der Essbereich ausgestattet: Ein 70 Zoll großes Full-HD-Display, das sich einfach per Fingerzeig bedienen lässt. Möchte Johann Lafer seinen Schülern die Menüfolge präsentieren, einen kurzen Film aufrufen, Musik abspielen, die Lichtstimmung ändern oder die Gerichte im Bild vorstellen ? eine kurze Bewegung mit dem Finger reicht, und schon startet das ausgewählte Programm.
Möglich macht dies eine Technik des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI. Die Berliner Forscher haben eine Computersteuerung entwickelt, die sich durch Gesten bedienen lässt. »Der iPoint-Presenter besteht aus zwei digitalen Kameras, die die Bewegung des Fingers aufnehmen und an den Computer übertragen. Unsere Software berechnet aus den Videodaten die 3-D-Koordinaten des Fingers und erkennt einfache Handgesten in Echtzeit«, erläutert der HHI-Wissenschaftler Paul Chojecki die Technik. Die etwa tastaturgroße Erkennungseinheit des Presenters ist in einer Ausziehschublade an der Stirnseite des großen Esstischs untergebracht. Wird die Schublade herausgezogen, schaltet sich die Gestenerkennung automatisch an. »Der iPoint-Presenter trackt den Finger, und schon bewegt sich der Cursor wie von Geisterhand über das Display. Soll ein Programm geöffnet werden, muss man nur kurz mit dem Zeiger auf dem entsprechenden Button verweilen«, sagt Chojecki.
Auf der CeBIT (Halle 9, B36) können Besucher die Gestensteuerung selbst ausprobieren. Diese lässt sich auch zum Steuern von Lampen und sämtlichen Hausgeräten nutzen und steht somit ganz im Zeichen des Messeschwerpunktthemas »Connected Worlds«. Derweil arbeiten die Forscher schon an neuen Anwendungen: »Da die Interaktion absolut berührungsfrei erfolgt, ist das System ideal für Szenarien, in denen kein Kontakt zwischen Nutzer und Computer bestehen darf oder kann, etwa im Operationssaal«, sagt Chojecki. Gemeinsam mit dem Medizintechnik-Unternehmen Storz entwickeln die Ingenieure eine neuartige Steuerung für den OP.

Ansprechpartner:
Pau Chojecki
Telefon 030 31002-281
paul.chojecki@hhi.fraunhofer.de

Weiterlesen

Virtueller Museumsführer

Darmstadt (pressrelations) –

Virtueller Museumsführer

Eine Fraunhofer-Software kann archäologische Schätze zum Leben erwecken. Beim virtuellen Rundgang durch antike Bauwerke werden echte Bilder mit digitalen Informationen angereichert und dem Museumsbesucher nahegebracht.
Auf eine virtuelle Zeitreise in die Vergangenheit würde sich wohl jeder Besucher eines Archäologiemuseums gern begeben. Forscher machen dies heute schon möglich. Beispielsweise konnte man bis vor kurzem im Allard Pierson Museum in Amsterdam durch historische Stätten spazieren. Neben einer Fülle von Kunstwerken stand dort auf einer drehbaren Säule ein Flachbildschirm. Auf den ersten Blick zeigte er einen Ausschnitt dessen, was an der Wand hing: ein riesiges Schwarzweißfoto mit den Ruinen des Forum Romanum. Doch sobald ein Besucher den Schirm zur Seite schwenkte, zeigte der Monitor nicht mehr die Mitte der Fotografie, sondern ihren linken Teil. An der Rückseite des schwenkbaren Displays war eine Kamera angeschlossen. Auf dem Monitor erschienen Informationen zum Gesehenen. Ein Text klärte darüber auf, dass die Kamera gerade auf die Ruine des Saturn-Tempels gerichtet ist. Gleichzeitig zeigte eine digitale Animation, wie der intakte Tempel einst ausgesehen haben mag. Schwenkte der Besucher den Schirm weiter, so stieß er auf Informationen, Bilder und Videos zu anderen antiken Bauwerken, etwa des Kolosseums.
Hinter der raffinierten Animation steckt eine Software, die am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt entwickelt wurde. »Wir haben dem Rechner beigebracht, das Bild zu erkennen«, erläutert Fraunhofer-IGD-Forscher Michael Zöllner. »Dadurch weiß das Programm, welche Stelle des Bilds sich gerade im Zentrum der Kamera befindet und kann die passende Überlagerung einblenden ? einen Text, ein Video oder eine Animation.« Unter den Überblendungen ist das Originalbild immer deutlich zu erkennen. Dadurch ist der Besucher stets informiert, wo er gerade virtuell spazieren geht. Experten bezeichnen diese Technik als Augmented Reality, erweiterte Realität.
Im Museum läuft die IGD-Software derzeit noch auf einem Mini-Rechner, gesteuert über einen Touchscreen. Das handliche Gerät lässt ahnen, wohin der Trend geht ? zum mobilen, virtuellen Reiseführer. Die Vision: Der Tourist hält das Gerät vor ein barockes Fürstenschloss, und schon erscheinen auf dem Schirm die passenden Informationen ? auf die Wünsche des Benutzers zugeschnitten. Wie so etwas in der Praxis aussehen könnte, haben die Forscher im Projekt »iTACITUS« erprobt. Zöllners Team programmierte einen portablen Computer so, dass er als elektronischer Touristenführer für das Königsschloss Reggia di Venaria Reale nahe Turin fungierte. Die neue Handy-Technik könnte der erweiterten Realität schon bald zum Durchbruch verhelfen. »Durch das Smartphone wird Augmented Reality massenmarkttauglich«, freut sich Zöllner.

Ansprechpartner:
Michael Zöllner
Telefon 06151 155-164
Fax 06151 155-196
michael.zoellner@igd.fraunhofer.de

Weiterlesen