Große Städte zum kleinen Preis

Berlin (pressrelations) –

Große Städte zum kleinen Preis

Für nur 39 Euro mit dem City Night Line nach Amsterdam, Paris, Rom oder Zürich

(Berlin, 29. Januar 2010) Ab sofort und nur für kurze Zeit bietet der City Night Line attraktive Fahrkarten zu ausgewählten europäischen Metropolen an. Alle, die bis zum 31. März 2010 spontan und preiswert über Nacht nach Amsterdam, Paris, Rom oder Zürich verreisen möchten, können die Fahrt im Liegewagen bereits für 39 Euro, im Schlafwagen schon für 59 Euro pro Person und Strecke erwerben. Kurzentschlossene buchen die vergünstigten Tickets ? solange der Vorrat reicht ? bis zum 07. Februar 2010 ganz einfach online unter www.bahn.de/citynightline.

Ob mit der besten Freundin zur Shopping-Tour, mit dem Partner in die Stadt der Liebe oder mit der ganzen Familie zum Sightseeing ? spontane Reisepläne können jetzt kostengünstig in die Tat umgesetzt werden. Bahnreisende aus dem Süddeutschen Raum erreichen mit den attraktiven Preisen von City Night Line über Nacht bequem Amsterdam, Rom oder Paris. Hamburgern und Berlinern stehen dagegen die preisgünstigen Verbindungen nach Zürich und Paris zur Verfügung.

Mit dem europaweiten Streckennetz des City Night Line erfüllen sich unterschiedliche Reiseträume über Nacht. Gerade für Kurzurlaube, Städte- und Wochenendreisen ist die An- und Abreise mit dem City Night Line bestens geeignet: Denn über Nacht wird wertvolle Zeit gewonnen. Teure Hotelkosten können durch die Fahrt über Nacht eingespart werden. Einfach abends in den City Night Line einsteigen und morgens ausgeschlafen „mitten“ im Zentrum des Traumziels ankommen.

Informationen und Buchungen unter www.bahn.de/citynightline

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Ansprechpartner zum Thema
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Kerstin Adami
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Deutsche Bahn hebt neue Hilfsbrücke über die Magdeburger Ernst-Reuter-Allee mit Kran ein

Berlin (pressrelations) –

Deutsche Bahn hebt neue Hilfsbrücke über die Magdeburger Ernst-Reuter-Allee mit Kran ein

Brücke voraussichtlich ab März mit Güterverkehr befahrbar

(Magdeburg, 29. Januar 2010) Eine neue Hilfsbrücke für den Eisenbahnverkehr über der Ernst-Reuter-Allee wird am kommenden Wochenende mit einem Kran eingehoben. Der Brückeneinhub ist für Samstagabend ab 19 Uhr geplant und dauert bis in die Nachtstunden an. Diese Arbeiten können an der Westseite des Magdeburger Hauptbahnhofs von öffentlich zugänglichem Gelände, z.B. aus dem Bereich der Ernst-Reuter-Allee oder vom Zentralen Omnibusbahnhof, beobachtet werden.

Aktuell läuft als vorbereitende Maßnahme für den Brückeneinhub der Einbau der Lager, die als Stahlbetonfertigteile vorgefertigt sind und so auch unter den aktuellen Witterungsbedingungen eingebaut werden können. Die Brücke wurde am gestrigen Donnerstag mit einem Spezial-Transport aus dem zentralen Brückenlager in Konz in der Nähe der Luxemburgischen Grenze angeliefert.

Ab März wird über diese Hilfsbrücke bis zum Neubau der geplanten Eisenbahnüberführung vor allem der Güterverkehr fahren. Nach der Inbetriebnahme der finalen Eisenbahnbrücke wird sie wieder abgebaut.

Die alte, in den letzten Jahren stillgelegte Behelfs-Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1947 war am vergangenen Wochenende ebenfalls mit einem Kran ausgehoben und verschrottet worden.

Daten, Zahlen, Fakten zur provisorischen Hilfsbrücke:

Zweck: Hilfsbrücke für Liegedauer von rund vier Jahren
Konstruktion: Stahl-Doppel-T-Zwillingsträger
Gewicht: 82 Tonnen
Lichte Weite: 23,40 Meter
Lichte Höhe: 4,41 Meter

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Deutsche Bahn AG
Änne Kliem
Sprecherin Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

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Erfreuliche Zuwachsraten im länderüberschreitenden Regionalverkehr nach Tschechien und Polen

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Erfreuliche Zuwachsraten im länderüberschreitenden Regionalverkehr nach Tschechien und Polen

(Leipzig, 29. Januar 2010) Mit EU-Osterweiterung und Wegfall der Grenzkontrollen hat die Nachfrage im Verkehr nach Tschechien und Polen spürbar zugenommen. Im Regionalverkehr über Bad Schandau und Zittau konnten 2009 mit 125.000 Reisenden durchschnittliche Zuwachsraten von knapp 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. In den ersten zehn Monaten der Betriebsaufnahme des Regional-Express RE 100 zwischen Dresden und Wroclaw haben sich die Reisendenzahlen mehr als verdreifacht.

DB Regio hat seine Offerten insbesondere in die Tschechische Republik und nach Polen in den vergangenen Jahren ausgebaut. Auch die Erzgebirgsbahn (EGB), ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn mit Sitz in Chemnitz, hat länderüberschreitende Verkehre Richtung Vejprty, Chomutov und Karlovy Vary im Fahrplan. „Unsere Angebote werden von tschechischen, polnischen und deutschen Reisenden gleichermaßen angenommen. Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen im Zusammenhang mit dem Schengener Abkommen ist die Nutzung dieser Reisemöglichkeiten für die Menschen noch einfacher geworden – einsteigen und losfahren“, betont Klaus-Dieter Martini, Sprecher des Verkehrsbetriebes Südostsachen der DB Regio AG.

Zwischen Dresden und Decín sind als Elbe-Labe-Sprinter sieben Züge täglich in jede Richtung unterwegs. In der Ausflugssaison wird samstags und sonntags das Angebot durch den Wander-Express Bohemica (RE 20) ergänzt. Ab April 2010 fährt der RE 20 neu bis Litomerice. Damit erreichen die Reisenden an den Wochenenden weitere Ziele in der Böhmischen Schweiz bzw. im Böhmischen Mittelgebirge. Der Elbe-Labe-Sprinter wurde 2009 von rund 71.000 Reisenden genutzt. Das sind 18.000 mehr als 2008 und entspricht einer Steigerung um ca. 36,5 Prozent.

Seit Juni 2004 fahren täglich vier Zugpaare von Dresden über Zittau nach Liberec (RE 2), die an den Wochenenden zwei Mal täglich Ausflugsgäste ohne umsteigen weiter bis nach Tanvald ins Isergebirge bringen. Hier waren im vergangenen Jahr rund 50.000 Reisende unterwegs. Die an den Wochenenden zwischen Ebersbach (Sachs) und Rumburk fahrenden Zügen nutzten rund 1.750 Fahrgäste.

Am 1. März 2009 wurde mit der Regional-Express-Linie RE 100 der durchgehende Verkehr zwischen Deutschland und Polen aufgenommen. Drei Züge je Richtung verbinden in nur dreieinhalb Stunden die Städte Dresden und Wroclaw. Diese durchgehende Zugverbindung ersetzt die vorherigen, mit umsteigen verbundenen Anschlussverbindungen zwischen dem RE 1 der DB und den Zügen der polnischen Bahn (PKP) in Görlitz. Nutzten diese Umsteigeverbindung 2008 rund 12.000 Reisende, haben fast 40.300 Fahrgäste die neue umsteigefreie Direktverbindung des RE 100 seit März 2009 genutzt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Jörg Bönisch
Sprecher Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen

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