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Führungskräfte tragen eine besondere Verantwortung: Neben ihrer fachlichen Führungskompetenz gilt eine positiv gelebte Vorbildfunktion als wichtiger Hebel, um Mitarbeiter sicher…
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WeiterlesenSofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr: Erfolgreiche Zwischenbilanz im zweitem Jahr nach Einführung
Erste wichtige Kapazitäten im Umfeld der Häfen geschaffen – Vor allem in den Bahnknoten Westliche Ruhr Entlastungen erreicht – Bislang rund 85 Millionen investiert
(Frankfurt am Main, 26. Januar 2010) Um die Infrastruktur der Hafenanbindungen nachhaltig zu optimieren, starteten Bahn und Bund 2008 das Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr. Auch im zweiten Jahr nach dem Start können die Partner eine erfolgreiche Zwischenbilanz vorweisen, wobei bisher rund 85 Millionen Euro insbesondere in die Verkehrsknoten im Ruhrgebiet und Hamburg sowie im Umschlagbahnhof Kornwestheim und im Bereich Regensburg verausgabt wurden. „Trotz der momentanen wirtschaftlichen Gesamtlage machen es aktuell prognostizierte Mehrverkehre zwingend erforderlich, die Schienenanbindung der Häfen vorausschauend auszubauen, die Knoten zu öffnen und damit den Verkehrsfluss auf der Schiene insgesamt zu fördern“, erläutert der für die Infrastruktur zuständige Vorstand der Deutschen Bahn AG Dr. Volker Kefer. „Mit dem Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr steht uns ein Instrument zur Verfügung, mit dem wir in relativ kurzer Zeit klare Kapazitätsverbesserungen erreichen können.“
Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, bestätigt die Bedeutung des Programms: „Wir nutzen jetzt die Zeit, um die Schienenverbindungen zu den Häfen fit zu machen. Wenn die Wirtschaftskrise überwunden ist, wird die Bahn einen noch größeren Teil der ständig wachsenden Gütermengen aufnehmen müssen. Der Bund investiert 255 Millionen Euro in dieses Programm, die DB steuert 50 Millionen Euro an Eigenmitteln bei. Mit gut ausgebauten Hinterlandanbindungen ermutigen wir Unternehmen, ihre Güter auf die Schiene zu bringen und stärken den Umweltschutz.“
Das Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr ist Teil des Masterplans Güterverkehr und Logistik des BMVBS, der nach aktuellem Koalitionsvertrag der Bundesregierung zur Förderung des Logistikstandortes Deutschland weiter umgesetzt werden soll. Dabei umfasst das Programm eine Reihe kleininvestiver Maßnahmen, die im unmittelbaren Einzugsbereich der Seehäfen und in deren Hinterland zur Steigerung der Streckenkapazität führen.
Bei der Umsetzung des Programms konnten in den vergangenen zwei Jahren wichtige kapazitive Erfolge erreicht werden. So gingen 2008 die Projekte Duisburg?Ruhrort Hafen, Duisburg?Hochfeld Süd (Hafen-Bahnhof) und Oberhausen?Osterfeld in Betrieb. 2009 wurden Infrastrukturmaßnahmen im Knoten Hamburg sowie weitere Teile des Projekts Konzeption Westliche Ruhr I (Duisburg?Hochfeld, Duisburg?Wanheim, Bochum-Riemke?Bochum-Nord, Duisburg?Ruhrort Hafen ? 1. Baustufe) realisiert.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Peugeot 3008 und 5008 – Günstiger ans Ziel mit WIP Com 3D
Navigations- und Telematiksystem jetzt 210 Euro günstiger
Kosten und Emissionen reduzieren durch intelligente Navigation
Video-Paket auch für Peugeot 3008 Premium und Platinum
Peugeot wertet die Baureihen 3008 und 5008 auf. Ab sofort wird das Navigations- und Telematiksystem WIP Com 3D in beiden Modellpaletten deutlich günstiger angeboten. Im Peugeot 5008 und im Peugeot 3008 Platinum kostet es jetzt 1.990 Euro. Im 3008 Premium ist WIP Com 3D für 2.090 Euro erhältlich. Darin enthalten ist statt der serienmäßigen manuellen Klimaanlage dann eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Der Vorteil gegenüber dem bisherigen Listenpreis beträgt jeweils 210 Euro.
Peugeot-Fahrer, die sich jetzt für das WIP Com 3D entscheiden, sparen gleich doppelt und entlasten die Umwelt. Navteq ? der Spezialist für digitale Kartendaten ? führte eine Studie in Düsseldorf und München durch, bei der über 2.000 Fahrten und mehr als 20.000 gefahrene Kilometer ausgewertet wurden. Das Ergebnis: Fahrer, die Navigations-systeme verwenden, fahren kürzere Wege und verbringen weniger Zeit auf der Straße. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch fiel von 8,3 auf 7,3 Liter pro 100 km. Die Umwelteffizienz stieg um zwölf Prozent.
Geringere CO2-Emissionen dank Navigation
Auf ein Jahr gerechnet beläuft sich die Zeit- und Geldersparnis pro Fahrer der Studie zufolge auf fast 2.500 weniger gefahrene Kilometer und 416 Euro an eingesparten Kraftstoffkosten. Umgerechnet auf die CO2-Emissionen bedeutet dies 0,91 Tonnen weniger Kohlendioxid-Ausstoß pro Jahr und Fahrer. Am besten schnitten bei der Studie Fahrer ab, die ein Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen nutzten. Diesen Service enthält selbstverständlich auch das Peugeot WIP Com 3D.
Für Kunden des 3008 bietet Peugeot noch ein weiteres Multimedia-Highlight an. Ab sofort können die Versionen 3008 Premium und Platinum optional mit dem Video-Paket bestellt werden, das zuerst im Peugeot 5008 eingeführt wurde. Es umfasst zwei sieben Zoll große Farbbildschirme in den Kopfstützen der Vordersitze, eine Konsole mit Anschlüssen für externe Audio- und Videogeräte oder Game-Player sowie zwei Kopfhörer mit Bluetooth-Schnittstelle. Der Preis beträgt 600 Euro.
Ihr Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com
Hamburg (pressrelations) – Das Erste überträgt Obamas „Rede an die Nation“ live – „Ärmel hoch, Amerika!“ Sendung: Mittwoch, 27. Januar,…
WeiterlesenLückenlose Hinderniserkennung an Front und Heck
Neuer Parkpilot URF7 zum Nachrüsten von Bosch
Einfache Nachrüstung für alle gängigen Fahrzeuge
– Neue Ultraschalltechnologie erfasst auch kleine Hindernisse
– Unauffälliger Einbau durch kleine Sensorengehäuse
– Erstausrüstungsqualität vom Marktführer
Einparkhilfen sorgen für stressfreies, komfortables und sicheres Einparken ohne Kratzer und Dellen. Mit dem neuen Parkpilot URF7 bietet Bosch jetzt eine neue, technisch verbesserte Generation von Einparkhilfen zum Nachrüsten für alle gängigen Fahrzeugmodelle in Erstausrüstungsqualität an. Dank neuester Ultraschalltechnologie und Absicherung der Fahrzeugecken erlaubt der Parkpilot eine lückenlose Hinderniserkennung bis zu einer Entfernung von 1,50 Metern. Selbst kleine Hindernisse wie niedrige Blumenkübel werden sicher erfasst. Auch für Fahrzeuge mit Anhängerkupplung ist der neue Parkpilot geeignet. Die Sensoren mit ihrem besonders kleinen Gehäuse können in Wagenfarbe lackiert werden und lassen sich so unauffällig in die hintere und vordere Stoßstange integrieren. Der Bosch-Parkpilot ist für die Nachrüstung als Heck- und Frontversion erhältlich. Die kompletten Einbausets und detaillierten Montageanleitungen erleichtern der Werkstatt den Einbau der neuen Bosch-Parkpiloten URF7.
Der Fahrer wird optisch und akustisch vor Hindernissen gewarnt
Die Sensoren des Parkpilot URF7 von Bosch arbeiten nach dem Puls-Echo-Prinzip. Das System sendet unhörbare Schallwellen aus, die von den Hindernissen reflektiert werden. Die Sensoren erfassen den reflektierten Schall. Der Parkpilot errechnet dann aus der Zeit, die der Schall für den Hin- und Rückweg benötigt, den Abstand zum Hindernis. Optische und akustische Signale und ein Leuchtdiodenband informieren den Fahrer über die Annäherung an das Hindernis.
Nachrüstsysteme in Bosch-Erstausrüstungsqualität
Für ultraschallbasierte Parkassistenzsysteme ist Bosch weltweit Marktführer. Bereits seit 1994 liefert das Unternehmen Einparkhilfen für die Erstausrüstung, die sich seitdem wachsender Beliebtheit erfreuen. Allerdings sind viele Fahrzeuge serienmäßig nur mit einer Heck-Einparkhilfe ausgerüstet. Für diese Fahrzeuge bietet Bosch auch eine Einzellösung für den nachträglichen Einbau in die vordere Stoßstange, die unabhängig von einem Hecksystem nachgerüstet werden kann. Alle Parkpilot-Nachrüstsysteme von Bosch ? ob Heck- oder Front-System ? entsprechen in Funktionalität und Qualität den Systemen, die ab Werk in der Erstausrüstung verwendet werden.
Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Automotive Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Kundenberatung.KFZ-Technik@de.bosch.com
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Mehr Informationen unter www.bosch.com.