Schwesig: Köhler erkennt den Ernst der Lage nicht
Berlin (pressrelations) – Schwesig: Köhler erkennt den Ernst der Lage nicht Zu den Äußerungen von Bundesfamilienministerin Köhler hinsichtlich des Betreuungsausbaus…
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Berlin (pressrelations) – Schwesig: Köhler erkennt den Ernst der Lage nicht Zu den Äußerungen von Bundesfamilienministerin Köhler hinsichtlich des Betreuungsausbaus…
WeiterlesenHöchste Priorität für Investitionen in Verkehrsinfrastruktur
Vernetzung der Verkehrswege voran bringen
Zur haushaltspolitischen Debatte im Deutschen Bundestag erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB:
Erhalt und Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur in Deutschland sind heute wichtiger denn je. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist eine starke Infrastruktur Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum.
Die Regierungskoalition bekennt sich zu dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziel, die Infrastruktur in Deutschland auf hohem Niveau zu halten und weiterhin auszubauen. In keinem anderen Bereich investiert der Bund so viel wie im Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (51,6 Prozent der gesamten investiven Ausgaben des Bundeshaushalts).
Wir wollen die Vernetzung der Verkehrswege voran bringen und die Bundesfernstraßen ausbauen (5,3 Mrd. Euro). Auch das Schienennetz und die Bahnhöfe der Deutschen Bahn müssen saniert und ausgebaut werden, um einen umweltfreundlichen Verkehr und die stärkere Verlagerung von der Straße auf die Schiene zu fördern (4,3 Mrd. Euro). Wir investieren in die Verkehrssicherheit und kümmern uns um den Lärmschutz. Durch die Modernisierung und den Ausbau unserer Infrastruktur setzt der Bund beschäftigungsfördernde Impulse, die wiederum den Binnenmarkt ankurbeln.
Wir wollen vor allem auch zukunftsfähige Technologien fördern und daher in Elektromobilität investieren. Deutsche Autohersteller haben sich in diesem Bereich profiliert. Ein entsprechendes Innovationspaket, das die Forschung in diesem Bereich fördert, trägt deshalb nicht nur dem Klimaschutz Geltung, sondern setzt zudem wichtige Impulse für unsere Industrie. Veranschlagt werden bis 2011 dafür eine halbe Milliarde Euro.
Auch im Bereich Bau und Stadtentwicklung bauen wir auf eine zukunftsorientierte Politik, die sich an den veränderten Bedingungen in unserer Gesellschaft ausrichtet. Wir wollen weiterhin den Klimaschutz durch Investitionen in die Gebäudesanierung fördern.
Die Bedürfnisse unserer Gesellschaft haben sich auch durch den Bevölkerungswandel geändert. Wir werden deshalb weiterhin auf den altersgerechten Neu- und Umbau von Gebäuden setzen und wollen dafür erneut 80 Mio. Euro im Jahr 2010 zur Verfügung stellen.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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WeiterlesenNeue Technologie hätte Vorfall am Münchner Flughafen nicht verhindert
Die gegenwärtige Diskussion nach der Sicherheitspanne am Münchner Flughafen, insbesondere die Forderung nach Einsatz neuer Technologien geht nach Ansicht von GSE Protect-Geschäftsführers Michael Goldschmidt am Kern des Problems vorbei. „Auch ein Nacktscanner, dessen Einführung jetzt so vehement gefordert wird, hätte den Vorfall nicht verhindert“, sagte der Sicherheitsexperte am Freitag in Berlin. Vielmehr müsse sehr viel mehr Sorgfalt bei der Ausbildung und Auswahl des Sicherheitspersonals an den Tag gelegt und eine effektive Kontrolle der Sicherheitsarbeit organisiert werden. „Menschliche Fehler wird es immer wieder geben“, so Goldschmidt. Insofern komme es darauf an, ein Kontrollsystem zu entwickeln, das ein solches Fehlverhalten auffängt und kompensiert.
Was den Einsatz von Nacktscanner betrifft, ist der GSE Protect-Geschäftsführer nicht überzeugt, dass damit die Sicherheit entscheidend erhöht wird. Vielmehr gehe es darum, ein immer engmaschigeres Kontroll- und Sicherungsnetz zu spannen, so dass das Risiko für Terroristen, entdeckt zu werden, immer höher werde. Dazu bedarf es vor allem eines gut ausgebildeten und hoch motivierten Sicherheitspersonals. Ob in diesem Zusammenhang die Einführung von Mindestlohn Ziel führend sei, wage er zu bezweifeln. Vielmehr führe dies dazu, dass die Mehrkosten durch weniger Personal kompensiert und damit die Sicherheit reduziert werde.
GSE Protect mit Sitz in Potsdam und Niederlassung in Berlin ist derzeit an über 30 Standorten vertreten und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern zu den 20 größten Anbietern von spezialisierten Sicherheitslösungen in Deutschland. Zu den Kunden gehören neben Banken, Industrie und öffentlicher Hand auch Privatpersonen. GSE Protect bietet Service orientierte Leistungen in den Bereichen Sicherheitsdienste und -technik an. Die Angebotspalette reicht von Sicherheitsanalyse und -beratung über Objekt-, Werk-, Veranstaltungs- und Personen- sowie Arbeitsschutz bis hin zur Funktion einer Notrufzentrale.
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Gabriele Franz
GSE Protect Gesellschaft für Sicherheit und Eigentumsschutz mbH
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