Zeitschriftentarif: Verleger zeigen sich uneinsichtig
Berlin (pressrelations) – Zeitschriftentarif: Verleger zeigen sich uneinsichtig Berlin, 21.01.2010 ? Erneut ohne Ergebnis ist am heutigen Donnerstag die dritte…
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WeiterlesenLandtourismus weiter foerdern
Anlaesslich der Internationalen Gruenen Woche und der ersten Beratung des Haushaltsentwurfs 2010 erklaeren der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Hans-Joachim Hacker und der zustaendige Berichterstatter im Tourismusausschuss Heinz Paula:
Der Bauernhof- und Landtourismus stellt ein wichtiges Standbein der wirtschaftlichen Entwicklung der Anbieter, insbesondere in strukturschwachen Regionen, dar. Als nachhaltige, umweltfreundliche und preiswerte Urlaubsform bietet er wesentliche Zukunftspotenziale. Fuer die schaetzungsweise rund 25.000 Anbieter in Deutschland ergibt sich ein grosses Marktpotenzial. 2007 waren beispielsweise 12,5 Millionen Uebernachtungen auf dem Bauernhof zu verzeichnen, mit denen rund
702 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurden. Zudem schafft er Arbeitsplaetze vor Ort, verhilft regionale Produkte zu vermarkten und staerkt damit insgesamt die Region. Gleichzeitig bietet der Urlaub auf dem Land insbesondere Menschen aus der Stadt erholsame und abwechslungsreiche Anreize durch direkte Naturerlebnisse, Ruhe, aber auch Aktivurlaub, Freizeit- und Sportmoeglichkeiten.
Als wichtigstes Foerderinstrument des Bundes zur Unterstuetzung des laendlichen Raumes begruessen wir die von Bundesagrarministerin Aigner im Rahmen der Haushaltsberatung 2010 angekuendigte Aufstockung fuer den Bereich der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Kuestenschutzes“ (GAK) von 700 auf 725 Millionen. Wir hoffen aber, dass sich diese Ankuendigung nicht erneut als Mogelpackung entpuppt. Denn einen zentralen Punkt hat Frau Aigner bei ihrer Verkuendung der frohen Botschaft unter den Tisch fallen lassen:
die 25 Millionen Euro mehr an Geld gibt es nur dann, wenn an anderer Stelle eingespart wird. Welcher Bereich das sein wird, laesst sie hingegen offen.
Wir fordern die Bundesregierung auf, vorgesehene Aufstockungen nicht zu verschleiern und Sorge dafuer zu tragen, dass das angekuendigte mehr an Geld auch am Ende bei den laendlichen Regionen ankommt. Ebenso fordern wir, dass der Bauernhof- und Landtourismus – als wesentliche Stuetze fuer die laendlichen Regionen – ausreichend finanzielle Mittel aus dem Topf des Investitionsprogramms erhaelt.
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Keine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken
„Mit jedem weiteren Jahr energetischer Nutzung der Atomkraft fallen zusätzlich rund 400 Tonnen hochradioaktiven Mülls an. Ohne Endlagerkonzept und nach dem Desaster mit dem Endlager Asse II ist das hochgradig verantwortungslos“, so Dorothée Menzner zu dem für heute angesetzten Gespräch der vier großen Energieversorger mit der Bundesregierung über Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
„Von einer Verlängerung der Laufzeiten oder der Übertragung von Restlaufzeiten auf alte Atomkraftwerke würden ausschließlich die großen Stromkonzerne profitieren. Obwohl die Stromkonzerne seit 2002 über 100 Milliarden Gewinn eingefahren haben, weigern sie sich, sich an den Sanierungskosten des maroden Endlagers Asse II zu beteiligen. Der Steuerzahler soll die Zeche zahlen. Damit wird das Verursacherprinzip auf den Kopf gestellt.
Die Bürgerinnen und Bürger werden auf diese Weise gleich dreifach zur Kasse gebeten. Erstens über ihre Stromrechnungen, die die Konzerngewinne sichern. Zweitens mit ihren Steuern für die Atommüllentsorgung und last but not least bezahlen sie den Weiterbetrieb der mit massiven Sicherheitsmängeln belasteten Alt-Meiler mit der Gefährdung von Leib und Leben.
DIE LINKE fordert: Schluss mit der Klientelpolitik für große Stromkonzerne. Die Bundesregierung muss sich in Verantwortung für Mensch und Umwelt endgültig von der riskanten Atomenergie verabschieden.“
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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IBM-Deutschland-Chef warnt vor Kollaps des Betriebsrentensystems
Martin Jetter befürchtet schmerzhafte Insolvenzwelle / Forderung nach Reformen
Martin Jetter, Deutschland-Chef des IT-Anbieters IBM, warnt vor den Folgen einer weiteren Insolvenzwelle für Unternehmen mit Pensionsverpflichtungen.
Die Wirtschaftskrise habe gezeigt, dass die Auffangsysteme für die Betriebsrenten „im Extremfall kollabieren können“, sagte Jetter dem manager magazin (Erscheinungstermin: 22. Januar).
Geht ein Betrieb in Deutschland pleite, springt der Pensionssicherungsverein (PSV) für die Betriebsrentenansprüche der betroffenen Arbeitnehmer ein. Die Kosten werden dann auf alle PSV-Mitglieder, derzeit rund 73 000 Unternehmen, übertragen. Im Zuge der Wirtschaftskrise war im vergangenen Jahr ein Rekordschaden von rund vier Milliarden Euro für den PSV entstanden. Die Mitgliedsbeiträge schossen entsprechend in die Höhe.
Unter der Last wachsender Kosten, befürchtet Jetter, könnten schwach kapitalisierte PSV-Mitgliedsunternehmen erst recht zusammenbrechen:
„Steigende Beiträge verschärfen die Situation immer weiter.“
Um das Beitragssystem risikogerechter zu gestalten, fordert Jetter nun grundlegende Reformen. Die weitgehend einheitlichen Mitgliedsbeiträge sollen nach seinem Dafürhalten künftig stärker differenziert werden: Wer seine Pensionszusagen selbst absichert, soll auch weniger bezahlen. Bislang gestattet der PSV nur in wenigen Fällen eine Reduzierung des Beitrags. Auf eine Änderung dieser Praxis drängen neben IBM auch Unternehmen wie Siemens oder Bosch, die selbst über gut gefüllte Pensionskassen verfügen.
„Wir stehen solchen Überlegungen offen gegenüber“, sagte PSV-Vorsitzender Martin Hoppenrath. Allerdings sei für neue Beitragsstrukturen eine Gesetzesänderung notwendig.
Autor: Simon Hage
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WLAN in industriellen Anwendungen – Stabile Verbindung: DLoG und Summit Data Communication
Germering, 21. Januar 2010 ? Die DLoG GmbH, einer der weltweit größten Hersteller von Industriecomputern, und die US-amerikanische Summit Data Communications, Entwickler und Anbieter von WLAN-Lösungen, vertiefen ihre strategische Allianz. DLoG wird Summit-WLAN-Module ? wie das kürzlich vorgestellte 802.11n-Modul PE15N ? in allen aktuellen Modellen ihrer Fahrzeug- und Logistikterminals anbieten. Durch die enge Zusammenarbeit sind die Spezialisten für Logistik-IT der weltweit erste Anbieter, der die neueste Summit-WLAN-Karte im PCI-Express-Mini-Card-Format (PCIeMIC) integriert. Vorteil für Anwender: Die neuen Summit-WLAN-Karten sind CCX-zertifiziert (Cisco Compatible Extension) und über Software-Tools detailliert konfigurierbar. So lassen sich auch in schwierigen Industrieumgebungen und mobilen Anwendungen stabile, leistungsfähige Datenverbindungen aufbauen.
Mit ihrer strategischen Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen die Qualität von Funkverbindungen in mobilen, industriellen Anwendungen weiter optimieren. Neben Know-how bei der Implementierung leistungsfähiger WLAN-Chipsätze bietet die Summit Data Communications spezielle Softwarewerkzeuge an, die den DLoG Entwicklern verbesserte Möglichkeiten bei der Integration der WLAN-Karten in DLoG Industriecomputer eröffnen. So kann in logistiktypischen komplexen IT-Infrastrukturen ? viele Access Points, stark schwankende Funkabdeckung, schnelle Fahrbewegungen ? eine gleichbleibend hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Funkverbindung gewährleistet werden. Intensive Tests haben die außergewöhnlich hohe Stabilität der Funkverbindungen bei den DLoG-Summit-Gesamtlösungen bestätigt. Zusätzlich weisen Summit-WLAN-Karten Kompatibilität zu etablierten Cisco-Netzwerkstrukturen über CCX-Zertifikate nach.
Standard der Zukunft: PCIeMIC
Ein weiteres Ergebnis der strategischen Zusammenarbeit: Als erster Hersteller wird DLoG die neuen Summit-Module im PCI-Express-Mini-Card-Format integrieren. Der PCIeMIC-Formfaktor ist zukunftssicher, da er auch in zukünftigen Chipsätzen unterstützt wird und immer mehr Kartenhersteller ihr Portfolio auf diese Schnittstelle ausrichten.
Kooperation soll Position unter den führenden Hersteller festigen
Sowohl DLoG als auch Summit Data Communications zielen mit ihren Produkten auf anspruchsvolle industrielle Anwendungen in aller Welt. Entsprechend positiv kommentiert DLoG Geschäftsführer Hans-Peter Nüdling die vertrieblichen und technologischen Synergien der strategischen Kooperation: „Die Allianz mit dem aufstrebenden Innovationsführer Summit ist für DLoG von großer Bedeutung. Beim Ausbau unseres weltweiten Partnernetzwerkes suchen wir nicht nur Synergien im Vertrieb, sondern werden wie jetzt mit Summit auch technologische Innovationen gezielt nutzen, um unseren Platz unter den Top Five der weltweit führenden Hersteller von Industriecomputern weiter zu festigen.“
Weitere Informationen zum DLoG Produktportfolio online unter www.dlog.com.
Verfügbares Bildmaterial:
Download unter www.dlog.com im Bereich Presse/Pressemitteilungen
DLoG GmbH:
DLoG ist europäischer Marktführer für industrietaugliche Fahrzeugterminals für industrielle Anwendungen. Auf Basis unserer selbst entwickelten Boards gewährleisten wir maßgeschneiderte Lösungen, verbunden mit einer hohen Qualität und langfristig gesichertem Support hinsichtlich Wartung oder Upgrade der Systeme. Ausfallsicherheit ist bei uns oberste Priorität, insbesondere bei hohen Umweltbeanspruchungen wie Feuchtigkeit, starken Temperaturschwankungen oder Vibrationen.
Anwendungsbereiche:
Lösungen:
Firmenzentrale:
DLoG GmbH, Industriestr. 15, D-82110 Germering
Tel. +49 89 411191-0, Fax +49 89 411191-900, E-Mail: info@dlog.com,
Homepage: www.dlog.com
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