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CANEL: Die Sechsjährige Grundschule ist kein Erfolgsmodell
BERLIN. Zu den Äußerungen des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust zur Verlängerung der vierjährigen Grundschulzeit erklärt die Berichterstatterin für Schulpolitik der FDP-Bundestagsfraktion Sylvia CANEL:
Grundsätzlich ist die sechsjährige Grundschule kein Erfolgsmodell. Was Ole von Beust unter dem Mantel eines neuen pädagogischen Profils versucht zu verkaufen, ist ein fauler Hamburger Koalitionskompromiss. Nach der letzten Bürgerschaftswahl wollte die GAL die neunjährige Einheitsschule und die CDU vier Grundschuljahre ? da traf man sich in der Mitte bei sechs Jahren.
Es gibt keine einzige wissenschaftliche Arbeit, die nachweisen kann, dass die Verlängerung der Grundschulzeit allen Kindern eine bessere Schulausbildung bietet. Die Zwangseinführung der sechsjährigen Grundschule, wie sie Ole von Beust befürwortet, zerschlägt gewachsene Schulprofile, kürzt die gymnasiale Ausbildung um zwei Jahre und verlagert Schulprobleme in höhere Klassen, statt sie aktiv durch individuelle und frühzeitige Förderung zu beheben. Die FDP lehnt deshalb den „Hamburger Weg“ ab.
Liberale Schulpolitik steht für die Vielfalt des schulischen Angebots, für die Selbständigkeit der Schulen und eine klare Fokussierung auf die Qualität im Klassenzimmer. Dabei soll das Bildungssystem flexibel und durchlässig, und der Übergang von Schülerinnen und Schülern nach der vierten Jahrgangsstufe auf ein Gymnasium weiterhin möglich sein. Zum Vorteil der Schüler sollte in Hamburg eine Einigung über die bevorstehende Schulreform erzielt werden können, die nicht zum Inhalt hat, die Gymnasien grundlegend zu benachteiligen und langfristig abzuschaffen.
Berlin (pressrelations) – Investitionsgarantien 2009 – starke Nachfrage auch in der Wirtschaftskrise Datum: 7.1.2010 Das abgelaufene Jahr war geprägt durch…
1,27 Millionen schalteten NDR Landesprogramme ein ? bester Wert seit drei Jahren
Im Durchschnitt 1,27 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten gestern
(6. Januar) um 19.30 Uhr in Norddeutschland die NDR Landesprogramme im NDR Fernsehen ? das ist der beste Wert seit drei Jahren. Der Marktanteil lag im Sendegebiet bei 21,4 Prozent. Das größte Publikum hatte „Niedersachsen 19.30 das Magazin“ mit 0,45 Millionen, gefolgt vom „Schleswig-Holstein Magazin“ (0,33 Mio.), dem „Nordmagazin“ (0,31 Mio.) und dem „Hamburg Journal“ (0,12 Mio.). Beim Marktanteil führte klar das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern mit 37,2 Prozent im eigenen Bundesland. Das „Schleswig-Holstein Magazin“ kam auf 27,1 Prozent Marktanteil, das „Hamburg Journal“ auf 21,4 Prozent Marktanteil und „Niedersachsen 19.30 das Magazin“ auf 14,6 Prozent.
Seit Anfang des Jahres schauten im Durchschnitt täglich 1,17 Millionen Zuschauer die NDR Landesprogramme (Marktanteil: 20,4 Prozent, 2. bis 6. Januar). Auch dies ein absoluter Spitzenwert ? im Jahresschnitt 2009 waren durchschnittlich täglich mehr als 800.000 Zuschauer dabei (Marktanteil: 17,1 Prozent). Die NDR Landesprogramme sind die zuschauerstärksten Angebote im NDR Fernsehen.
Mainz (pressrelations) – „Terra X“ auf Expedition im peruanischen Hochland ZDF-Dokumentationsreihe „Schliemanns Erben“ auf den Spuren der „Wolkenmenschen“ „Die versunkene…
Berlin (pressrelations) – Galileo-Navigation hält High-Tech in Deutschland Dienste sollen 2014 zur Verfügung stehen Zum Auftrag der EU, 14 Galileo-Satelliten…
Mit Sicherheit ins neue Jahr: Ashampoo strafft zum Jahresbeginn die eigene Sicherheits-Produktlinie und ersetzt Ashampoo AntiSpyWare und Ashampoo AntiVirus durch…
Berlin (pressrelations) – Deutsche Bahn steht zur S-Bahn Berlin DB-Vorstand Homburg: Verkauf steht nicht zur Debatte . Freitag gemeinsame Pressekonferenz…
Galileo mit deutscher Hochtechnologie auf gutem Weg
Datum: 7.1.2010
Zur heutigen Vergabeentscheidung der Europäischen Kommission für 14 Galileo-Satelliten erklärt der Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze:
„Mit der Vergabeentscheidung für die Galileo-Satelliten hat die Europäische Kommission nun den Startschuss für die Realisierungsphase von Galileo gegeben. Damit wird Europa eine hoch leistungsfähige Navigationsinfrastruktur schaffen, die für den Verkehr auf dem Land, auf dem Wasser und in der Luft von allerhöchster Bedeutung ist.
Von den Galileo-Anwendungen erwarte ich starke wirtschaftliche Impulse. Galileo wird sich als dynamischer Wachstumstreiber erweisen. Die Vergabeentscheidung macht deutlich, dass Deutschland ein exzellenter Standort für die Produktion von Luft- und Raumfahrttechnologien ist und wir über zwei hervorragende Systemhersteller im innovativen Satellitenbau verfügen.“
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
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