Dr. Arno Antlitz folgt auf Lothar Sander als Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen Pkw

Wolfsburg (pressrelations) –

Dr. Arno Antlitz folgt auf Lothar Sander als Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen Pkw

Wolfsburg, 20. November 2009 – Dr. Arno Antlitz (39) folgt mit Wirkung zum 1. Januar 2010 als Vorstand für Controlling und Rechnungswesen der Marke Volkswagen Pkw auf Lothar Sander, der in den Ruhestand wechselt. Antlitz leitet zurzeit das Produktcontrolling der Marke. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, betont: „Lothar Sander hat in mehr als 30 Jahren viel für unser Unternehmen erreicht. Dass Volkswagen auch finanziell gut dasteht, ist ihm wesentlich mit zu verdanken.“

Dr. Arno Antlitz ist Diplom-Ingenieur und promovierter Wirtschaftswissenschaftler. Nach Stationen als Projektleiter und in der Geschäftsführung internationaler Unternehmens-beratungen übernahm er im Jahr 2004 bei Volkswagen in Wolfsburg das Controlling der Produktlinien und der Investitionsplanung. Seit Oktober 2006 leitet er das Produktcontrolling und auch den Investitionsausschuss der Marke Volkswagen.

Lothar Sander wurde zum 1. Januar 1995 zum Mitglied des Markenvorstands für den Geschäftsbereich Controlling und Rechnungswesen berufen. Zuvor hatte er das General-sekretariat des Konzerns geleitet und bei der Audi AG in Ingolstadt unter anderem das Finanz- und Rechnungswesen verantwortet.

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Volkswagen Aufsichtsrat stimmt Durchführungsverträgen zur Grundlagenvereinbarung mit Porsche zu

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Aufsichtsrat stimmt Durchführungsverträgen zur Grundlagenvereinbarung mit Porsche zu

Weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat auf seiner heutigen Sitzung einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Schaffung eines integrierten Automobilkonzerns mit Porsche vollzogen. Das Gremium stimmte den zwischen allen Beteiligten ausgehandelten Durchführungsverträgen zu der geschlossenen Grundlagenvereinbarung zu.

Am Freitag wird sich auch der Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE mit den Durchführungsverträgen befassen. Darin werden organisatorische, strukturelle und rechtliche Details der Zusammenführung beider Unternehmen verbindlich geregelt und die einzelnen Transaktionsschritte festgelegt. Das mehrstufige Vorhaben soll im Laufe des Jahres 2011 mit der Verschmelzung der Volkswagen AG und der Porsche SE abgeschlossen sein.

Die nächsten Meilensteine werden die bis Ende 2009 geplante Beteiligung von Volkswagen an der Porsche AG in Höhe von 49,9 Prozent sowie die am 3. Dezember stattfindende Außerordentliche Hauptversammlung der Volkswagen AG sein. Auf deren Tagesordnung steht unter anderem eine Ermächtigung zur Ausgabe neuer Vorzugsaktien. Damit wahrt der Volkswagen Konzern seinen mittelfristigen finanziellen Handlungsspielraum und sichert sein gutes Rating nachhaltig ab. Zugleich würde dadurch die Zahl der umlaufenden Vorzugsaktien signifikant steigen und so die Attraktivität sowie die Liquidität dieser Aktiengattung zum Nutzen der Aktionäre deutlich erhöht.

Die Schaffung des integrierten Automobilkonzerns mit zehn starken Marken folgt einer überzeugenden industriellen Logik. Sie stellt für Volkswagen eine einzigartige Opportunität dar und ist im besten Interesse aller Aktionäre. Volkswagen wird seine Position als weltweit führender Mehrmarken-Konzern mit der Porsche AG und dem Vertriebsgeschäft der Porsche Holding Salzburg weiter ausbauen.

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Volkswagen Konzern setzt langfristige Wachstumsstrategie fort

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Konzern setzt langfristige Wachstumsstrategie fort

Investitionen in neue Modelle und Werke

Weiterhin hohes Investitionsniveau in Deutschland

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Volkswagen Konzern wird in den kommenden drei Jahren im Konzernbereich Automobile rund 25,8 Milliarden Euro investieren. Auf Sachinvestitionen entfallen 19,9 Milliarden Euro. Allein die Hälfte davon wird in Deutschland investiert. Damit bildet das Investitionsniveau auf dem Heimatmarkt weiterhin den Schwerpunkt. Neben den Sachinvestitionen umfasst diese Summe mit 5,9 Milliarden Euro auch die Zugänge aktivierter Entwicklungskosten. Dies ist das Ergebnis der Investitionsplanung für die Jahre 2010 bis 2012, die der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft in seiner heutigen Sitzung erörtert hat.

„Die Automobilindustrie steht vor großen wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen. Mit Investitionen in umweltfreundliche Modelle, innovative Technologien und neue Werke setzt der Volkswagen Konzern seine langfristige Wachstumsstrategie mit Nachdruck fort. Wir investieren weiter gezielt in unsere Zukunft.“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft.

„Diese Investitionen sind die Basis für sichere Arbeitsplätze und die Weiterentwicklung unserer weltweiten Standorte. Nur wer heute investiert, kann seinen Kunden auch morgen die besten Produkte anbieten. Genau darauf fokussieren sich Vorstand und Belegschaften des Volkswagen Konzerns“, betonte VW-Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh.

Mit 13,3 Milliarden Euro wendet der Konzern den wesentlichen Anteil der Sachinvestitionen des Automobilbereichs für die Modernisierung und Erweiterung der Produktpalette auf. Schwerpunkte sind neue Fahrzeuge, Nachfolgemodelle und Modellvarianten in nahezu allen Fahrzeugklassen auf Basis der markenübergreifenden modularen Baukastentechnologie. Damit setzt der Volkswagen Konzern seine Modelloffensive konsequent fort, um neue Märkte und Segmente zu erschließen. Im Bereich Aggregate werden neue Motorengenerationen mit weiteren Verbesserungen bei Leistung, Verbrauch und Emissionswerten eingeführt. Bei den Automatikgetrieben werden die Kapazitäten entsprechend der steigenden Nachfrage angepasst.

Darüber hinaus werden in den kommenden drei Jahren produktübergreifend 6,6 Milliarden Euro investiert. Die neuen Produkte erfordern auch aufgrund der hohen Qualitäts- und Kostenziele Anpassungen in den Presswerken, Lackierereien und Montagen. Außerhalb der Fertigung sind im Wesentlichen Investitionen in den Bereichen Entwicklung, Qualitätssicherung, Originalteileversorgung und Informationstechnologie vorgesehen. Der Bau der neuen Fabrik in Nordamerika befindet sich in der Umsetzung; das Werk wird im Jahr 2011 anlaufen. Die neuen Produktionsstätten in Russland und Indien sind bereits in der Anlaufphase. Damit werden diese Wachstumsmärkte mit Fahrzeugen aus lokaler Produktion versorgt.

Die Investitionsquote in den Jahren 2010 bis 2012 wird sich infolge der Vorleistungen für neue Produkte, Aggregate und Standorte auf einem wettbewerbsfähigen Niveau von durchschnittlich rund 6 Prozent bewegen.

Nicht im Konsolidierungskreis und damit nicht in den oben genannten Zahlen enthalten sind die Gemeinschaftsunternehmen in China. Diese Gesellschaften investieren in den Jahren 2010 bis 2012 insgesamt 4,4 Milliarden Euro.

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Volkswagen Aufsichtsrat stellt Weichen für Automobilfertigung am Karmann-Standort Osnabrück

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Aufsichtsrat stellt Weichen für Automobilfertigung am Karmann-Standort Osnabrück

Wolfsburg, 20. November 2009 – Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute in seiner Sitzung dem Erwerb von Maschinen, Anlagen und Grundstücken der Karmann Besitzgesellschaft am Standort Osnabrück zugestimmt. Die Planungen sehen darüber hinaus innerhalb der kommenden Wochen die Gründung einer neuen Volkswagen-Tochtergesellschaft für den Fahrzeugbau sowie den Start eines neuen Fahrzeugprojektes vor.

Volkswagen wird die Fahrzeugproduktion in Osnabrück 2011 neu beginnen. Hierzu werden nach den aktuellen Planungen bis 2014 über 1.000 Arbeitsplätze aufgebaut. Bestehende Entwicklungsverträge werden aktuell fortgeführt. Kurzfristig werden bereits im kommenden Jahr rund 200 Spezialisten zum Anlauf und zum Projektstart benötigt.

Die Mitarbeiter und ehemaligen Mitarbeiter der Firma Karmann verfügen über langjährige Erfahrung in der Produktion von Kleinserienmodellen, auf die entsprechend des Bedarfs zurückgegriffen werden soll.

Auf Grundlage des heutigen Aufsichtsratsbeschlusses wird Volkswagen die abschließenden Verhandlungen mit den Gesellschaftern der Karmann Besitzgesellschaft und dem Insolvenzverwalter führen.

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DB Schenker nimmt auf der Betuweroute weitere 32 Mehrsystemloks in Betrieb

Berlin (pressrelations) –

DB Schenker nimmt auf der Betuweroute weitere 32 Mehrsystemloks in Betrieb

Moderne Elektrofahrzeuge der BR 189 ersetzen Diesellokomotiven

(Mainz/Utrecht, 20. November 2009) Mit Inkrafttreten des neuen internationalen Fahrplans Mitte Dezember 2009 wird DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, weitere 32 moderne und umweltfreundliche Elektroloks für den Güterverkehr zwischen den Niederlanden und Deutschland in Betrieb nehmen. DB Schenker Rail verfügt bereits seit zwei Jahren über 26 vergleichbare Loks für den internationalen Verkehr zwischen den Niederlanden und Deutschland.

Die neuen 32 Loks ersetzen die älteren Diesellokomotiven. Damit leisten wir einen Beitrag, die Umweltfreundlichkeit auf der Schiene zu steigern, so Edmund Schlummer, Mitglied des Vorstandes bei DB Schenker Rail.

Die Triebfahrzeuge gehören zur Baureihe 189 und sind mit ihrer Leistung von 6.400 kW und einer Anfahr-Zugkraft von 300 kN für die Traktion schwerer Güterzüge im internationalen Verkehr bestimmt.

Die Triebfahrzeuge verfügen neben den in Deutschland vorhandenen Systemen auch über die in den Niederlanden üblichen Zugsicherungssysteme ATB (erste Generation) und ETCS (Level 1 und 2). Die Lokomotiven sind sowohl für die klassische niederländische Oberleitungsspannung von 1.500 Volt Gleichstrom als auch für die Betuweroute (25.000 Volt Wechselstrom) geeignet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Schenker
Bernd Weiler
Leiter Kommunikation Transport und Logistik / International

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Fahrplanänderungen für Niedersachsen und Bremen

Berlin (pressrelations) –

Fahrplanänderungen für Niedersachsen und Bremen

(Hannover, 20. November 2009) Mit dem Fahrplanwechsel 2009/2010 am Sonntag, 13. Dezember treten bei der Deutschen Bahn in Niedersachsen und Bremen einige Verbesserungen in Kraft.

Kürzere Fahrzeiten der IC-Verbindung Stralsund/Hamburg/Hannover nach Frankfurt (Main) und Karlsruhe. Ab Fahrplanwechsel fahren die Intercity-Züge (IC) aus Stralsund und Hamburg über die Schnellfahrstrecke zwischen Hannover und Kassel-Wilhelmshöhe mit Halt in Göttingen. Insbesondere Reisende aus der Lüneburger Heide kommen damit schneller an ihr Ziel; Frankfurt (Main) Hbf bzw. in der Gegenrichtung Hamburg, Schwerin, Rostock oder die Ferieninsel Rügen werden 30 Minuten früher erreicht.

ICE-Direktverbindung nach Garmisch-Partenkirchen
Reisende aus Hannover und Göttingen können jetzt Garmisch-Parten-kirchen samstags schon um 14.42 Uhr erreichen. Der ICE 583 „Werdenfelser Land“ fährt in Hannover um 8.26 Uhr und Göttingen um 9.02 Uhr ab. Zurück geht es am Samstag ab Garmisch-Partenkirchen um 16.24 Uhr, Ankunft in Göttingen 21.55 Uhr, Hannover 22.40 Uhr und Bremen 23.49 Uhr.

Neue Spätverbindungen Hamburg-Hannover
Für Besucher der Musicalstadt Hamburg gibt es freitags und sonntags eine neue Spätverbindung nach Hannover mit Halten in Lüneburg, Uelzen und Celle. Am Freitag verlässt der ICE Hamburg Hbf um 23.52 Uhr, erreicht Hannover um 1.42 Uhr. Am Sonntag ist die Abfahrt in Hamburg Hbf um 23.14 Uhr mit Ankunft in Hannover um 0.44 Uhr.

Neue Direktverbindung von Tirol in den Norden
Eine ideale Rückreisemöglichkeit aus dem Urlaub bietet sonntags ein zusätzlicher IC vom 20. Dezember 2009 bis 28. März 2010 und vom 20.Juni bis 22. August 2010. Von Schwarzach-St.Veit (ab 9.50 Uhr) und Zell am See (ab 10.20 Uhr) hält der IC 1284 „Großglockner“ bis Wörgl an allen Bahnhöfen in Tirol. Der Zug erreicht Göttingen um 18.14 Uhr, Hannover um 18.56 Uhr, Uelzen 19.40 Uhr, Lüneburg um 19.57 Uhr und Hamburg Hbf um 20.28 Uhr.

Nahverkehr

Die erste S-Bahn der Linie S 4 fährt an Werktagen bereits um 5.19 Uhr von Hannover nach Hildesheim, Ankunft 5.49 Uhr.

Auf der Strecke Uelzen-Braunschweig wird das Angebot am Wochenende auf einen Zweistundentakt ausgeweitet. Zusätzlich wird montags bis freitags die Regionalbahn aus Richtung Braunschweig um 20.55 Uhr in Wittingen nach Uelzen weiterfahren (Ankunft Uelzen 21.43 Uhr).

Zwischen Uelzen-Soltau-Langwedel-Bremen fahren die Regionalbahnen wieder durchgängig. Während der Bauarbeiten in Bremen war in der Vergangenheit ein Umstieg in Langwedel nötig. Zudem wird das Angebot am Samstagabend und am Sonntagmorgen um einige zusätzliche Fahrten ergänzt.

Es gibt eine zusätzliche Frühverbindung mit einer Regionalbahn von Braunschweig um 6.55 Uhr nach Wolfsburg Hbf, Ankunft 7.19 Uhr.

Zwischen Bad Harzburg-Kreiensen-Göttingen verkehren je Richtung sieben neue durchgehende Regionalbahnen. Zwischen Bad Harzburg und Kreiensen wird das Zugangebot somit auf einen Stundentakt erweitert. Dafür muss die stündliche Linie Nordhausen-Herzberg-Göttingen in den Nebenverkehrszeiten und an Wochenenden zweistündlich bereits in Northeim enden.

An Samstagen werden zwei zusätzliche Regionalexpressverbindungen zwischen Osnabrück Hbf und Bremen Hbf angeboten. Die Verbindungen um 18.06 Uhr ab Bremen nach Osnabrück und in der Gegenrichtung ab Osnabrück um 13.38 Uhr ergänzen das Angebot zum Stundentakt.

Das Zugangebot auf der Strecke Emden-Münster wird ebenfalls Samstagabends verbessert. Die Züge um 20.50 Uhr ab Emden und 21.05 Uhr ab Münster fahren täglich.

Von Bremerhaven nach Bremen wird ein zusätzlicher Zug täglich in den Abendstunden angeboten (ab 21.28 Uhr). Auf der Nordseebahn zwischen Cuxhaven und Bremerhaven Hbf wird es vier zusätzliche Verbindungen an Samstagen geben. Ab Bremerhaven starten die Züge um 10.29 Uhr und
12.36 Uhr, ab Cuxhaven um 12.39 Uhr und 14.39 Uhr.
Der Bahnhof Osnabrück Hasetor wird in Osnabrück Altstadt umbenannt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Egbert Meyer-Lovis
Sprecher Niedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig-Holstein

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Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe

Berlin (pressrelations) –

Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe

Deutsche Bahn investiert bis 2012 über 20 Millionen Euro in Reisendeninformation / Auftakt der Qualitätsoffensive im S-Bahnhof Köllnische Heide

(Berlin, 20. November 2009) Die Deutsche Bahn AG nimmt am 20. November dieses Jahres einen weiteren modernen LCD-Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide in Betrieb. Diese 47. Station im aktuellen Ausbauprogramm unterstreicht den raschen Fortschritt der Modernisierung und ist Auftakt einer Qualitätsoffensive für eine bessere Kundeninformation. Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station Service AG: „Wir werden insgesamt 577 neue Zuganzeiger auf über 130 S-Bahnhöfen bis zum Jahr 2012 installieren. Damit unterstreichen wir unser Investitionsengagement für die Kunden der Berliner S-Bahn.“

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Die S-Bahn Berlin freut sich für ihre Fahrgäste, dass die Ausstattung der Stationen mit dynamischen Zugzielanzeigern weitergeht und dass bereits in wenigen Jahren auf allen Stationen über nie ganz zu vermeidende Verspätungen optisch und akustisch informiert wird. Dadurch verbessert sich die Kundeninformation spürbar.“

Über ein automatisiertes Steuerungssystem zeigen die LCD genau für jeden Zug S-Bahnlinie, Zielbahnhof, Unterwegsbahnhöfe, Zugstärke und die erwartete Abfahrtzeit an. Als Vorschau sind auf dem Zuganzeiger die beiden nächsten Abfahrten zu sehen. Alle angezeigten Texte sind gut zu lesen.

Für den Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide wurden 122.000 Euro investiert. Die Deutsche Bahn investiert für das gesamte Programm über 20 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Burkhard Ahlert
Sprecher für die Länder Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

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Einführungsaktion für Pendler: DB Regio Bayern bietet Wellness im Zug und neues Online-Magazin

Berlin (pressrelations) –

Einführungsaktion für Pendler: DB Regio Bayern bietet Wellness im Zug und neues Online-Magazin

Masseure im Zug / Online-Magazin gibt Service- und Gesundheitstipps / Via Twitter mit dem Kundendialog kommunizieren

(Mühldorf, 20. November 2009) Pendler auf der Strecke Mühldorf ? Landshut konnten sich am Donnerstag freuen: Zwei Masseure der BAHN-BKK verwöhnten sie auf dem Nachhauseweg im Regionalexpress mit Gratismassagen und gaben Tipps, wie man bereits die Zugfahrt für kurze Entspannungsübungen sinnvoll nutzen kann. DB Regio Bayern, ADAC und BAHN-BKK führen diese Aktion erstmalig gemeinsam für gesundes und stressfreies Pendeln in Bayern im November auf acht ausgewählten Strecken im Freistaat durch.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht ein neues Internetportal, welches unter www.bahn.de/pendeln-bayern nützliche Informationen und hilfreiche Tipps rund ums Pendeln mit der Bahn in Bayern gibt. Gezeigt werden etwa die Vorteile der Monatskarte oder wo der nächstgelegene Park Ride Parkplatz zu finden ist. Preisvergleiche des ADAC zeigen, dass man mit einem Monatsticket für Regionalzüge günstiger fährt als mit dem Pkw. (Mühldorf-Landshut: Monatskarte der DB = 193,70 Euro anstatt Pkw= 487,60 Euro)

Preisgünstig und entspannt im Regionalzug

Im Rahmen des neuen Pendler-Portals ist es möglich, mit dem Kundendialog der DB Regio Bayern via Twitter in Kontakt zu treten. Interessierte können unter http://twitter.com/Pendeln_Bayern ihre Fragen beispielsweise zu Produkten oder Tarifen stellen und sich so informieren. Diese Art der Kommunikation mit dem Kundendialog ist bei der Deutschen Bahn bisher einmalig. Teil des Pendler-Portals ist außerdem ein neues Online-Magazin, welches mehrmals in der Woche aktuelle Beiträge vorstellt mit spannenden Interviews, neuesten Buchempfehlungen und weiteren Ideen, um die Zeit im Zug sinnvoll zu nutzen.

Im Online-Magazin finden sich ebenfalls Gesundheits- und Ernährungstipps der BAHN-BKK, die speziell auf die Bedürfnisse von Pendlern zugeschnitten sind. Gezeigt werden etwa Entspannungsübungen, die sogar im Zug leicht umsetzbar sind. Mit dem ADAC werden außerdem Beiträge rund um das Auto vorgestellt, die sich etwa mit der Nutzung von Park Ride beschäftigen oder der Frage, wie man gerade im Winter sicher mit dem Auto unterwegs ist. Alle Beiträge können unter Moderation kommentiert und außerdem per RSS-Feed abonniert werden.

Mehr Informationen zum neuen Pendler-Portal sowie den Vergleichskosten von Auto und Bahn finden Sie unter www.bahn.de/pendeln-bayern

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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Franz Lindemair
Sprecher Bayern

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Oberweißbacher Bergbahn verkehrt nach erfolgreicher Revisionspause am Wochenende wieder

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Oberweißbacher Bergbahn verkehrt nach erfolgreicher Revisionspause am Wochenende wieder

Planmäßige Revision auf der Standseilbahn wird abgeschlossen / Bergbahn im Advent wieder festlich geschmückt

(Leipzig/Mellenbach-Glasbach, 20. November 2009) Ab Sonnabend (21. November) fährt die Standseilbahn der Oberweißbacher Bergbahn nach einer dreiwöchigen Revisionspause wieder planmäßig im Halbstundentakt zwischen Obstfelderschmiede und Lichtenhain.

Jedes Jahr im November erhält die historische Bahn, deren Technik 2002 umfassend modernisiert wurde, ihre jährliche Überholung. In diesem Jahr wurden vorrangig Instandhaltungsarbeiten an den Gleisen sowie technische Überprüfungen am Seil, den Fahrzeugen und im Maschinenhaus durchgeführt. Alle Prüfungen wurden erfolgreich vom TÜV Thüringen abgenommen.

Allerdings besteht auf der Schwarzatalbahn noch bis zum 22. November Schienenersatzverkehr zwischen Rottenbach und Bechstedt-Trippstein aufgrund von Gleisbauarbeiten.

Bereits jetzt sollten sich Bergbahnfreunde und Familien den 3. Advent (13. Dezember) für einen Ausflug ins Schwarzatal vormerken. Dann lädt die Bergbahn Einheimische und Ausflügler zum traditionellen Fest „Advent an der Bergbahn“ ein. Bei viel weihnachtlicher Musik, lokalen kulinarischen Spezialitäten, regionalen Geschenkideen und vielen Überraschungen kann man sich dabei abseits des sonst üblichen Weihnachtsmarkttrubels in aller Ruhe und in landschaftlich reizvoller Gegend auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Jörg Bönisch
Sprecher Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen

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