Kompakte 20-Ampere-Stromversorgung mit universellem Eingang

München (pressrelations) –

Kompakte 20-Ampere-Stromversorgung mit universellem Eingang

Mit nur 90 Millimetern Breite ist das neue Hutschienen-Netzgerät Sitop PSU100M der Siemens-Division Industry Automation 40 Prozent schmaler als das Vorgängergerät. Gleichzeitig wurden bei der 1-phasigen 24-Volt-Stromversorgung mit 20 Ampere Ausgangsstrom wesentliche Eigenschaften verbessert. So ist der Eingangsbereich mit 85 bis 275 Volt Wechselspannung weiter als bisher, wodurch der Anschluss an AC 110- und 230-Volt-Netze ohne Umschaltung möglich ist. Der Weitbereichseingang lässt auch den Betrieb an Gleichspannungen mit 88 bis 350 Volt zu. Ein um vier Prozent besserer Wirkungsgrad von circa 93 Prozent verringert den Energieverbrauch und die Wärmeentwicklung im Schaltschrank.

Im neuen Netzgerät Sitop PSU100M ist ein potentialfreier Meldekontakt integriert, mit dem der Anwender den Betriebszustand überwacht. Für Verbraucher mit hohem Einschaltstrom liefert die „Extra-Power“-Funktion für fünf Sekunden 30 Ampere Strom. Für den Einsatz auch in rauen Umgebungen verfügt das Gerät über ein robustes Metallgehäuse und einen großen Temperaturbereich von minus 10 bis plus 60 Grad Celsius.

Wie alle Grundgeräte der modularen Baureihe Sitop modular verfügt die neue Stromversorgung Sitop PSU100M über eine „Power-Boost“-Funktion mit kurzzeitigem, bis zu dreifachem Nennstrom. Das Kurzschlussverhalten ist einstellbar, wählbar zwischen speichernder Abschaltung und konstantem Strom mit automatischem Wiederhochlauf der Ausgangsspannung. Zur Absicherung der Stromversorgungen gegen primär- und sekundärseitige Störungen stehen Sitop-Zusatzmodule bereit, zum Beispiel Puffer- und DC-USV-(Unterbrechungsfreie Stromversorgung)-Module.

Weitere Informationen im Internet unter: www.siemens.de/sitop
Sie finden den Text auch im Internet unter: www.siemens.com/presse/iadt/pressemitteilungen
Sie finden das Bildmotiv im Internet unter: www.siemens.com/ad-bild/2207

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA2207“ an:Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 222 000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2008 ein Ergebnis von 3,86 Mrd. EUR bei einem Umsatz von 38 Mrd. EUR. http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen ? von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 42 900 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2008 einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro.

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Erste WirelessHart-Produkte für die drahtlose Kommunikation in der Prozessindustrie

München (pressrelations) –

Erste WirelessHart-Produkte für die drahtlose Kommunikation in der Prozessindustrie

Erste Produkte für die WirelessHart-Kommunikation hat die Siemens-Division Industry Automation entwickelt. Die neue Produktfamilie besteht aus zwei Messumformern, einem Gateway zu Industrial Ethernet und Software sowie einem Adapter für Prozessinstrumente in Vorbereitung.

Die neuen, mit WirelessHart-Schnittstelle ausgestatteten Messumformer Sitrans P280 für Druck sowie Sitrans TF280 für Temperatur verfügen über ein grafisches Display mit Hintergrundbeleuchtung. Sie werden per Tastenbedienung einfach in Betrieb genommen. Eine integrierte Batterie versorgt den Messumformer über fünf Jahre mit Energie, wobei die Restlaufzeit tagesgenau angezeigt wird. Alle anderen Siemens-Prozessinstrumente ohne entsprechende WirelessHart-Schnittstelle werden mit dem Adapter Sitrans AW200 in die WirelessHart-Kommunikation eingebunden. Der Adapter verfügt über eine integrierte Batterie, mit der sich auch ein angeschlossenes Prozessinstrument mit Energie versorgen lässt. Wird eine externe Stromversorgung eingesetzt, lassen sich an den WirelessHart-Adapter gleichzeitig bis zu vier konventionelle Prozessinstrumente anschließen.

Das neue Gateway IE/WSN-PA Link verwaltet das WirelessHart-Netzwerk mit allen Teilnehmern und stellt über Industrial Ethernet die Verbindung zu den Simatic-basierten Automatisierungs- und Leitsystemen her. Das Gateway wird komfortabel per integriertem Webserver konfiguriert. In Betrieb genommen und gewartet werden Messumformer und Adapter mit der Software Simatic PDM (Process Device Manager). Diese bietet einen einfachen, grafischen und geführten Quick-Setup. Mit der Software Sitrans MDS (Maintenance Diagnostic Station) lassen sich in einer Maintenance-Station übersichtlich Diagnosedaten darstellen, zum Beispiel von Prozessinstrumenten, die am Adapter Sitrans AW200 angeschlossen sind.

Die neue WirelessHart-Produktfamilie ist ein Ergebnis aus der Mitarbeit von Siemens in der Hart Communication Foundation (HCF). WirelessHart, von HCF unter Beteiligung von Siemens entwickelt, ist der erste in der Prozessindustrie einsetzbare Industriestandard zur drahtlosen Kommunikation auf der Feldebene. Siemens hat als HCF-Mitglied von Anfang an bei der Definition von WirelessHart mitgewirkt und dabei sein umfangreiches Wissen und die Erfahrungen in der Prozessautomatisierung und drahtlosen Kommunikation eingebracht.

Die neuen WirelessHart-Komponenten sind Bestandteil des gesamten Industrial Wireless Communication-Angebotes von Siemens für die unterschiedlichsten Branchen. Dieses deckt die vielfältigsten industriellen Anforderungen beispielsweise hinsichtlich Bandbreite, Stromverbrauch, Security und Safety, Verfügbarkeit, zu überbrückender Entfernung und Geschwindigkeit ab.

Weitere Informationen im Internet unter: www.siemens.com/wirelesshart
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Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 222 000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2008 ein Ergebnis von 3,86 Mrd. EUR bei einem Umsatz von 38 Mrd. EUR. http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen ? von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 42 900 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2008 einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro.

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Siemens entwickelt Videolösung zum Visualisieren von Leckagen im Industrieumfeld

München (pressrelations) –

Siemens entwickelt Videolösung zum Visualisieren von Leckagen im Industrieumfeld

Um Leckagen im Industrieumfeld schneller und besser zu erkennen, hat die Siemens-Division Industry Solutions eine videobasierte Software entwickelt. ViaCC ermöglicht es, Rauch und Dampf sowie Flüssigkeitsleckagen und Farben zu erkennen. Die Software stellt eine Erweiterung zu den klassischen Sensoren in der Automatisierungswelt dar und trägt dazu bei, Produktionsstopps und -ausfällen vorzubeugen.

In Industrieumgebungen, speziell im Kraftwerks- oder im Öl- und Gasbereich, müssen Leckagen an Leitungssystemen, Ventilen und kritischen Übergabepunkten möglichst schnell erkannt werden. Nur so können rechtzeitig entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Denn unentdeckte Leckagen können zu Ausfallzeiten und ? etwa beim Auslaufen von Öl ? zu Umweltver-schmutzungen führen sowie die Fertigungsqualität der Anlage verschlechtern. Doch Druckabfall, Temperaturänderungen, Dampf- oder Rauchentwicklung lassen sich in bestimmten Umgebungen nur schwer oder zu ungenau überwachen. Eine entsprechende Sensorik ist häufig nicht vorhanden oder ein Einbau zu kostspielig. Zudem erkennen spezialisierte Sensoren nur bestimmte Leckagen.

Aus diesem Grund hat Siemens die ViaCC-Software zur Videoanalyse entwickelt. Sie beinhaltet beliebig kombinierbare Detektionsverfahren, die sich unter anderem zum Erkennen von Kanten, Farben und Bewegungen eignen. Bis zu zwölf Kameras erfassen und übertragen etwa 200 Bilder pro Sekunde und je Server. ViaCC lässt sich vollständig in verschiedene Automatisierungs-systeme wie T2000/3000 und PCS 7 oder via Gateway auch in Fremdsysteme integrieren. Der Automatisierungszustand und die Live-Situation werden dabei direkt gekoppelt. Dadurch können Prozessdaten direkt in das Videobild eingeblendet und gespeichert sowie Bilder prozessabhängig aufgeschaltet und/oder aufgenommen werden. Die Video-Detektionsdaten, beispielsweise eine Kantenabweichung oder Farbänderung, werden anschließend zurück in das Automatisierungs-system gespielt. Das Live-Bild der Störung ermöglicht gezielte Serviceeinsätze mithilfe von Ersatzteilen und Werkzeugen. Die nachträgliche Analyse der Videodaten in Form eines Störungsverlaufs dient später als Basis für zukünftige Optimierungsmaßnahmen und erhöht die Anlagenverfügbarkeit.

Die Via-CC-Videoanalyse wird unter anderem eingesetzt, um kritische Pipelineabschnitte zu überwachen oder einen Schwelbrand beziehungsweise eine Rauchgasentwicklung in geschlossenen Räumen zu erkennen. Durch die Kombination der unterschiedlichen Detektions-Verfahren kann Via CC zudem branchenspezifisch sowie auf individuelle Kundenanforderungen angepasst werden.

Weitere Informationen zu ViaCC unter: http://www.siemens.de/Video_fuer_Energiehttp://www.siemens.de/Video_fuer_Automatisierung
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Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 222 000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2008 (30. September) ein Ergebnis von 3,86 Mrd. EUR bei einem Umsatz von 38 Mrd. EUR. http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Solutions (Erlangen) gehört mit den Geschäftsaktivitäten Siemens VAI Metals Technologies (Linz, Österreich), Siemens Water Technologies (Warrendale, Pennsylvania, USA) und Industrial Technologies (Erlangen) zu den weltweit führenden Lösungsanbietern und Dienstleistern für Anlagen der Industrie und Infrastruktur. Mit eigenen Produkten, Systemen und Verfahrenstechnologien entwickelt und baut Industry Solutions für Endkunden Anlagen, nimmt diese in Betrieb und betreut sie über deren gesamten Lebenszyklus. Mit weltweit rund 31.000 Mitarbeitern erreichte Siemens Industry Solutions im Geschäftsjahr 2008 einen Auftragseingang von 8,415 Milliarden Euro.

Weitere Informationen und Download unter:
http://www.siemens.de/industry-solutions

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NABU: Grünland weiter in den Roten Zahlen

Bonn (pressrelations) –

NABU: Grünland weiter in den Roten Zahlen

Tschimpke: Aigner muss sich für stärkeres Umbruchverbot einsetzen

Berlin – In Deutschland hat sich der Schwund von Wiesen und Weiden deutlich fortgesetzt. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor. Aus Umweltsicht sind von einem Grünlandverlust gleich mehrere Ressourcen betroffen: „Es werden klimaschädigende Treibhausgase freigesetzt, der Wasserschutz gerät in Bedrängnis und die Biodiversität geht zurück, denn der Grünlandumbruch findet oftmals auf feuchten oder anderweitig sensiblen Böden statt. Der fortschreitende Grünlandumbruch geht an die ökologische Substanz, gefährdet das Überleben bedrohter Tier- und Pflanzenarten und verschandelt das Landschaftsbild“, warnte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Vor allem die Bundesländer Niedersachsen und Thüringen haben innerhalb der letzten zwölf Monate starke Rückgänge zu verzeichnen – in Niedersachsen allein im letzten Jahr 1,4 Prozent und in Thüringen waren es sogar 2,4 Prozent Rückgang. Mittlerweile gibt es drei Bundesländer (Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern) mit deutlich über fünf Prozent Grünlandverlust seit 2003, zwei weitere Länder stehen knapp an der 5-Prozent-Schwelle (Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen). Bundesweit ist der Grünlandanteil an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche seit 2003 von 5,02 Millionen Hektar auf 4,80 Millionen Hektar zurückgegangen, also um 3,6 Prozent. „Es wird höchste Zeit, dass Bund und Länder entschieden gegen den fortschreitenden Grünlandumbruch vorgehen und Gegenmaßnahmen ergreifen“, so Tschimpke. Zu den notwendigen Schritten gehörten die Umsetzung eines konkreten Umbruchverbots sowie die Schaffung von Förderprogrammen zum Grünlandschutz.

Der NABU erneuert seine Forderung an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, sich für den Erhalt von Wiesen und Weiden einzusetzen. Neben einer Genehmigungspflicht für den Grünlandumbruch müssten Bund und Länder für sensible und feuchte Standorte ein absolutes Umbruchverbot verordnen. Aus Klimaschutzgründen sei ein Verbot dringend erforderlich, denn nach dem Umbruch von Grünland werde ein erheblicher Teil des im Boden gespeicherten Kohlenstoffs freigesetzt. Zudem müssten alle übrigen Grünlandstandorte, die durch Umbruch verloren gehen, bereits jetzt innerhalb des landwirtschaftlichen Betriebs durch Wiedereinsaat ersetzt werden.

„Wenn wir das Artensterben stoppen und mehr Klimaschutz erreichen wollen, kann sich Deutschland keinen weiteren Grünlandumbruch leisten“, so Tschimpke.

Für Rückfragen: Felix Grützmacher, NABU-Bundesverband, Tel. 030-284984-1622
Dr. Rainer Oppermann, Agrarexperte für den NABU, Tel. 0621-3288790

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

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Kulturstaatsminister Bernd Neumann unterstützt Filmverleihprojekte

Berlin (pressrelations) –

Kulturstaatsminister Bernd Neumann unterstützt Filmverleihprojekte

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsminister Bernd Neumann, fördert sieben Vorhaben von Filmverleihern mit einem Gesamtbetrag von 94.500 Euro. Es handelt sich um folgende Verleihprojekte:

„Liebeslied – (Regie: Anne Høegh Krohn) mit 12.000 Euro (Zorro Film GmbH, München)

„Plastic Planet – (Regie: Werner Boote) mit 12.500 Euro (Farbfilm Verleih GmbH, Berlin)

„Die Frau mit den 5 Elefanten – (Regie: Vadim Jendreyko) mit 15.000 Euro (realfiction Filmverleih Joachim Kühn, Köln)

„Porgy Me/ Der lange Atem – (Regie: Susanna Boehm) mit 10.000 Euro (Piffl Medien GmbH, Berlin)

„Seelenvögel – (Regie: Thomas Riedelsheimer) mit 20.000 Euro (Piffl Medien GmbH, Berlin)

„Tulpan – (Regie: Sergey Dvortsevoy ) mit 15.000 Euro (Pandora Film GmbH Co. Verleih KG, Köln)

„Mein Herz sieht die Welt Schwarz – Eine Liebe in Kabul – (Regie: Helga Reidemeister ) mit 10.000 Euro (Basis-Film Verleih GmbH, Berlin)

Die Auswahl der Verleihprojekte erfolgte auf Vorschlag der Jury Kopien- und Verleihförderung in der Besetzung:

Bernhard Reuther (Vorsitzender) Kinobetreiber, Filmverleiher/ Dresden; Ute Schlinker (stv. Vorsitzende) Kinobetreiberin/ Warburg; Hans-Christian Boese GF Piffl Medien Verleih/ Berlin; Edgar A. Langer Kinobetreiber/ Lich; Michael Schmetz Produzent/ Berlin.

Der nächste Einreichtermin für Anträge auf Verleihförderung ist der 29. Januar 2010. Die Anträge sind zu richten an:

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Filmreferat K 35 Graurheindorfer Str. 198
53117 Bonn.

Kontakt/Information:
Filmreferat des BKM, Telefon: 0228-99-681-3672, Fax: – 53672, E-Mail: K35@bkm.bmi.bund.de

Pressestelle BKM, Telefon: 030-18-272-3281, Fax: – 3259, E-Mail: pressestelle-bkm@bpa.bund.de

Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 ? 0
Telefax: 03018 272 – 2555

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