Lückenschlüsse noch vor Weihnachten

München (pressrelations) –

Lückenschlüsse noch vor Weihnachten

Autobahnen in Deutschland: ADAC nennt wichtigste Freigaben

Noch vor Weihnachten werden in Deutschland mehrere wichtige Autobahnabschnitte eröffnet. In Thüringen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern werden Lücken geschlossen, bei Eisenach wird eine alte Autobahn durch eine neue ersetzt.

Am Montag, 23. November, wird auf der A 96 (München ? Lindau) die letzte, acht Kilometer lange Lücke in beiden Richtungen zwischen Gebrazhofen und Wangen geschlossen. Dies kommt allen Autofahrern zugute, die in Richtung Bodensee beziehungsweise über Vorarlberg in die Schweiz oder nach Italien reisen wollen.

Voraussichtlich am Freitag, 18. Dezember, wird in Mecklenburg-Vorpommern auf der A 14 (Wismar ? Schwerin) der 15 Kilometer lange Abschnitt zwischen Jesendorf und Schwerin-Nord eröffnet. Damit besteht neben der A 19 (Wittstock ? Rostock) eine zweite Querverbindung zwischen den Ost-West-Autobahnen A 20 (Lübeck ? Stettin) und A 24 (Hamburg ? Berlin).

Wenige Tage später wird auf der A 38 (Göttingen ? Halle) im Norden Thüringens der zwölf Kilometer lange Abschnitt zwischen Breitenworbis und Bleicherode für den Verkehr freigegeben. Die Autobahn Göttingen ? Halle ist damit komplett. Gemeinsam mit der A 44 (Dortmund ? Kassel) und A 14 (Leipzig ? Dresden) führt sie auf nahezu direktem Weg aus dem Ruhrgebiet bis Dresden und ist eine Alternative zur viel befahrenen A 4 (Kirchheimer Dreieck ? Erfurt ? Chemnitz).

Ab Montag, 21. Dezember, können Autos dann auch über die neue, 23 Kilometer lange Trasse der A 4 bei Eisenach rollen. Der dann fertig gestellte Abschnitt zwischen Eisenach-West und Sättelstädt ersetzt die nahe an der Stadt verlaufende alte Strecke, die nun abgebaut und renaturiert wird.

Informationen zu Autobahneröffnungen in Deutschland und Europa sind im Internet unter www.adac.de/Verkehr/autobahnen erhältlich.

Rückfragen:
Regina Ammel
089/7676-3475

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Das meiste Skivergnügen fürs Geld

München (pressrelations) –

Das meiste Skivergnügen fürs Geld

ADAC SkiGuide 2010: Der ADAC-SkipassIndex zeigt, was der Skipass wirklich wert ist

Mit dem SkipassIndex im ADAC SkiGuide wissen Wintersportfans, wie viel der Skipass wirklich wert ist. In diesem Jahr haben vor allem die französischen Skigebiete die Nase vorn. Die ersten vier Plätze gehen nach Frankreich, beziehungsweise an länderübergreifende Skigebiete mit Italien und der Schweiz. Les Portes du Soleil ist, wie schon im letzten Jahr, der Gewinner. Der Index setzt Größe und Qualität von rund 600 Skigebieten in Relation zu den Skipasskosten und zeigt so, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten ist. Pistenkilometer, Anzahl der Lifte, Schneesicherheit, Kapazität und Güte der Liftanlagen stehen den Kosten für ein Tagesticket gegenüber.

Die starken Skigebiete im Preis-Leistungs-Vergleich liegen allesamt in Franreich, Italien, der Schweiz und eines auch in Österreich. Nach Les Portes du Soleil folgen mit Les Trois Vallées und Megève und Umgebung zwei weitere französische Skigebiete auf den Plätzen zwei und drei. Sestrière-Montgenèvre ein italienisch-französischer Skiverbund und 4 Vallées in der Schweiz teilen sich Rang vier.

Die großen und gut ausgestatteten Skigebiete liegen beim SkipassIndex meist im vorderen Bereich. Moderne Liftanlagen und Beschneiungsmöglichkeiten für eine höhere Schneesicherheit spielen dabei eine entscheidende Rolle. Aber auch die Kleinen können punkten. So rangiert Obertauern noch vor den deutlich größeren Gebieten Österreichs wie der Zillertal Arena oder dem Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang.

Weitere Informationen zum ADAC-SkipassIndex sowie die zehn erstplatzierten Skigebiete aus den fünf Alpenländern gibt es im ADAC SkiGuide 2010. Dieser ist für 24,90 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/shop und unter der Hotline 01805-10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.

Rezensionsexemplare können unter rezensionen@adac.deangefordert werden, Belegexemplar erbeten.

Rückfragen:
Katharina Bauer
089/7676-2412

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betrifft: Schrittmacher fürs Gehirn

Stuttgart (pressrelations) –

betrifft: Schrittmacher fürs Gehirn

45-minütige Dokumentation von Patrick Hünerfeld am 25.11. im SWR Fernsehen

Eigentlich ist Thomas ein ganz normaler, sympathischer junger Mann. Aber er leidet an einer bizarren Krankheit: dem Tourette-Syndrom. Seit früher Jugend traut sich der 24-Jährige deshalb kaum noch allein aus dem Haus. Sein Körper gehorcht ihm nicht. Tics im Minutentakt machen ihm das Leben zur Hölle. Er muss unvermittelt schreien, spucken, wirft sich auf den Boden, knallt seinen Kopf gegen die Wand. Früher dachten viele, dass Menschen wie Thomas von einem Dämon besessen sind, so seltsam und verstörend wirkt diese Krankheit. Weder Medikamente noch Psychotherapie konnten Thomas bisher helfen, ihn von seinen Zwängen zu befreien. Seine letzte Hoffnung ist eine neue experimentelle Therapie: Thomas will sich den Schädel aufbohren und zwei Elektroden ins Gehirn setzen lassen. Die Fernsteuerung für seine Psyche ist für ihn die letzte Chance, wieder ein normales Leben führen zu können. Der Kölner Neurochirurg Prof. Volker Sturm setzt ihm den Hirnschrittmacher ein.

Die SWR-Dokumentationsreihe „betrifft“ hat Thomas über viele Monate begleitet – vor, während und nach seiner riskanten Operation – und zeigt, welche Hoffnung die Ärzte mit dieser neuen Operationstechnik verbinden. Ein eindrucksvoller Film über einen Menschen, der an einer erstaunlichen Krankheit leidet und nun dank einer neuen faszinierenden Operationsmethode Hoffnung auf ein ganz normales Leben hat.

„betrifft: Schrittmacher fürs Gehirn“ von Patrick Hünerfeld Mittwoch, 25. November 2009 um 20.15 Uhr im SWR-Fernsehen

Internet: www.SWR.de/betrifft/ Pressefotos unter www.ard-foto.de

Journalisten können den Film vorab im passwortgeschützten Vorführraum im SWR-Presseportal ansehen (www.swr.de/presse). Bei Bedarf können auch Rezensions-DVDs angefordert werden.

Pressekontakt: Georg Brandl, Tel. 07221/929-2285, georg.brandl@swr.de

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Faszination Jugend auf dem ?BRAVO Jugendkongress 2009? in Frankfurt

Hamburg (pressrelations) –

Faszination Jugend auf dem „BRAVO Jugendkongress 2009“ in Frankfurt

Jugendliche wollen ernst genommen werden: „Verarscht mich nicht!“

150 Gäste aus der werbetreibenden Wirtschaft und Mediaagenturen folgten der Einladung der Bauer Media Group am vergangenen Mittwoch in Frankfurt zum „BRAVO Jugendkongress 2009“.

In Vorträgen und Gesprächsrunden gingen Referenten aus der Jugendforschung, Experten aus der Wirtschaft und Chefredakteure der BRAVO-Markenfamilie Fragen nach wie: „Was bewegt die Jugendlichen heute?“, „Wofür müssen Marken und Produkte stehen, um Jugendliche zu erreichen?“, „Welche Marken sind 2009 top?“, „Was sind die Trends in 2010?“ und „Was sind Erfolgsfaktoren der Jugendkommunikation?“.

„Jugendliche wollen ernst genommen werden“, darin waren sich Referenten wie Edgar Berger (Sony Music), Thomas Menne (Disney Deutschland), Axel Dammler (iconkids youth), Marthe Kniep (Dr.-Sommer-Team), Alexander Kiock (Diffferent), Dr. Daniel Kähler (McDonald?s) und Michael Marzahn (Coca Cola) einig. Ann Thorer (BRAVO GiRL!) brachte es mit einem Leserbrief-Zitat auf den Punkt: „Verarscht mich nicht“.

Andererseits habe keine Zielgruppe eine so hohe Begeisterungsfähigkeit wie Jugendliche, so Tom Junkersdorf (BRAVO). Aber wer Jugendlichen nicht zuhört, „auf die Knie geht, um mit ihnen auf Augenhöhe zu sprechen“ (Thomas Menne, Disney), keine Nähe herstellt und nur kurzlebige Trends bedient, wird nicht erfolgreich sein.

Neben der Vorstellung erfolgreicher Best-Cases der Jugendkommunikation durch Partner wie McDonald?s, der Bundesagentur für Arbeit, Beiersdorf, der Deutschen Bahn und der Werbeagentur Heye (Hamburg) wurden die Ergebnisse der aktuellen Studie BRAVO Faktor Jugend 10 „My brands ? Markensozialisation bei Jugendlichen“ erstmalig präsentiert.

Die Popstars „Queensberry“ gaben in der Mittagspause ein privates Kurzkonzert für die Gäste des „BRAVO Jugendkongress 2009?. Star-Rapper Bushido sorgte im Talk mit Alex Gernandt (BRAVO HipHop) für einen gelungenen Abschluss der Veranstaltung.

Die Studie BRAVO Faktor Jugend 10 erhalten Sie kostenfrei unter www.jugendpower.com oder www.bauermedia.de sowie bei Renate Dost, Tel. 040/3019-3224. Weitere Informationen zum Jugendkongress gibt es unter www.bauermedia.de/bravojugendkongress.

Bildmaterial der Veranstaltung kann als druckfähige Bilddateien unter katrin.hienzsch@bauermedia.comangefordert werden.

Referenten
Lebenswelten
Ann Thorer (Chefredakteurin BRAVO GiRL!), Marthe Kniep (Leiterin des Dr.-Sommer-Teams bei BRAVO), Axel Dammler (Geschäftsführer iconKids Youth), Tom Junkersdorf (Chefredakteur BRAVO), Thomas Menne (Vice President Walt Disney Studios Motion Pictures) und Edgar Berger (Geschäftsführer Sony Music Entertainment, Germany)

Markenwelten
Alexander Kiock (Geschäftsführer diffferent Strategieagentur), Dr. Daniel Kähler (Department Head Marketing McDonald?s Deutschland) und Michael Marzahn (Senior Media Manager Coca-Cola GmbH).

Werbewelten
Christiane Wörle (External Communications McDonald?s), Manuela Odenthal (Produktmanagement Arbeitnehmer bei der Bundesagentur für Arbeit), Daniela Klos (Produktmanagement Labello Beiersdorf), Michael Birnstock (Medienkooperationen Deutsche Bahn), Detlef Arnold (Geschäftsführer Heye).

München, 20. November 2009

Katrin Hienzsch
Kommunikation und Presse
Tel. 089/67 86-71 07

Die Bauer Media Group zählt zu Europas führenden Zeitschriftenverlagen. Sie publiziert 308 Zeitschriften in 14 Ländern und beschäftigt rund 9.000 Mitarbeiter. Allein in Deutschland gibt das Medienunternehmen 46 Zeitschriften heraus und erreicht 31 Millionen Leser. Der Umsatz der Bauer Media Group liegt bei 2,06 Milliarden Euro pro Jahr. (Quellen: ag.ma, Geschäftsbericht)

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