Quelle-Aus ist eine krachende Niederlage für Guttenberg
„Das ist eine Katastrophe für die Beschäftigten und eine krachende Niederlage für den Wirtschaftsminister“, erklärt Klaus Ernst zum endgültigen Aus für das Versandhaus Quelle. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE wirft Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) mangelndes Engagement für die Arbeitsplätze der Quelle-Beschäftigten vor und fordert Aufklärung über den Verbleib der Staatshilfen und eine finanzielle Absicherung der geplanten Transfergesellschaft für die Entlassenen:
„Bei Quelle wurde viel zu wenig für die Erhaltung der Jobs getan. Wer Staatsgeld ohne Vorbedingungen bereitstellt, muss sich nicht wundern, wenn am Ende doch die Jobs verloren gehen. Guttenberg muss jetzt dem Parlament Rede und Antwort stehen, was der Steuerzahler von den Krediten wiedersieht. In den gesamten Prozess muss mehr Transparenz. Für die Quelle-Beschäftigten ist jetzt der Bund in der Pflicht. Die Transfergesellschaft muss finanziell abgesichert werden. Für alle Beschäftigten muss es einen Übergang und eine soziale Abfederung geben. Es wäre ein verheerendes Signal, wenn die Bankmanager zu Weihnachten ihre Boni einstreichen, während sich die Quelle-Beschäftigten arbeitslos melden müssen.“
Staat und Wissenschaft ? neue Verhältnisse, neue Fragen
Handbuch Wissenschaftspolitik im VS Verlag erschienen | Podiumsdiskussion im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung am 12. Oktober 2009
Wiesbaden, 07.10.2009. Google, Open Access und die Digitalisierung von Fachinformation beschäftigen Wissenschaft, Verlage und Politik seit einigen Jahren. Sie stehen für die größte Revolution in der Wissensvermittlung seit Gutenberg und dem Buchdruck. Nicht nur deshalb befindet sich neben der Verlagswelt auch das Wissenschaftssystem in einer Phase der tief greifenden Umgestaltung und steht nach langer Zeit der Stagnation wieder im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Akademische Forschung und Lehre werden umfassend neu gestaltet. Zum Erscheinen des Handbuchs Wissenschaftspolitik im Wiesbadener VS Verlag tauschen sich die Herausgeber Dagmar Simon, Andreas Knie und Stefan Hornborstel mit dem Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Professor Dr. Peter Strohschneider und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Professor Dr. Frieder Meyer-Krahmer über aktuelle Fragen der Wissenschaftspolitik aus. Die Podiumsdiskussion findet am 12. Oktober 2009 von 12:30 bis 14:00 Uhr im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) statt (Raum A 300 | 310, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin).
Die Liste der Schlagworte, die für den Wandel des Wissenschaftssystem steht, ist lang: Bologna-Prozess, Spitzencluster, Pakt für Forschung und Innovation, Besoldungsreform, neue Leitungsstrukturen, strukturierte Doktorandenausbildung, Ranking und leistungsorientierte Mittelvergabe, Wissenstransfer, unternehmerische Hochschule, Profilbildung, Clusterbildungen zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Europäisierung und internationale Wettbewerbsfähigkeit, Föderalismusreform, Open Access, Interdisziplinarität und Gleichstellung, Kosten-Leistungs-Rechnung und Wissenschaftsmanagement, Personalentwicklung, Junior- und Lehrprofessuren, Hirsch-Index und Drittmittelquote.
All dies hat weitreichende Konsequenzen für die Wissenschaftspolitik – es geht um ein neues Verhältnis zwischen dem öffentlichem Wissenschaftsbetrieb und dem Staat. Institutionen müssen Handlungsressourcen verlagern und ungewohnte Management- und Koordinationsleistungen erbringen. Es entwickeln sich neue politische Arrangements zwischen Ministerien, Forschungsförderern, Öffentlichkeit, wissenschaftspolitischen Institutionen und autonomer werdenden Hochschulen. Die unterschiedlichen Interessen werden definiert und ausgelotet. Die Leitfrage lautet: Wer ist für was zuständig und kann für welche Aufgaben zur Verantwortung gezogen werden? „Erstmals gibt es mit dem Handbuch Wissenschaftspolitik einen systematischen Überblick zur Wissenschaftspolitik auf dem neuesten Stand der Forschung.“ so die Herausgeber Dagmar Simon, Andreas Knie und Stefan Hornborstel. Theorien, Konzepte, Wirkungsfelder und Steuerungsinstrumente werden ebenso wie alle wichtigen Akteure und Institutionen der Wissenschaftspolitik behandelt. Abgerundet wird das Handbuch durch einen Blick auf ausgewählte Länder.
Dr. Dagmar Simon und Professor Dr. Andreas Knie sind am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung tätig, Professor Dr. Stefan Hornbostel am Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung in Bonn.
Kontakt Rezensionsexemplare und Anmeldungen zur Podiumsdiskussion:
Karen Ehrhardt M.A. | PR-Referentin
Tel. +49 (0)611.7878-394 | Fax +49 (0)611.7878-451 karen.ehrhardt@gwv-fachverlage.de | www.vs-verlag.de
Frankfurt am Main, 20. Oktober 2009 – Die NASDAQ-OMX-Gruppe, einer der weltweit größten Börsenbetreiber mit Hauptsitz in New York, hat Dell als einen seiner zentralen Hardware-Lösungspartner ausgewählt.
Die für einen Zeitraum von drei Jahren geschlossene Vereinbarung umfasst die Bereitstellung von Servern für Handelssysteme und Office-Anwendungen sowie von Workstations in allen 20 Ländern, in denen die NASDAQ-OMX-Gruppe heute tätig ist.
Dell-Lösungen werden auch die Basis der neuen elektronischen NASDAQ-OMX-Handelsplattform INET Nordic für den skandinavischen Kapitalmarkt sein. Eine Cluster-Lösung mit Hunderten von Dell-Servern PowerEdge R300 wird die Durchführung von 6000 Transaktionen pro Sekunde sicherstellen, wobei eine Skalierbarkeit auf bis zu eine Million Transaktionen pro Sekunde möglich ist. Zentrales Ziel der Einführung von Dell-Lösungen ist, eine höhere Anzahl an Transaktionen in kürzerer Zeit durchführen zu können – und das mit energieeffizienten Servern.
„Unsere IT-Infrastruktur ist für die Bereitstellung unserer Lösungen und Services entscheidend. Das ist einer der Gründe, weshalb wir eine langjährige Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern wie Dell präferieren. Wir haben hohe Anforderungen hinsichtlich Lösungsbereitstellung und Produkt-Qualität. Unsere Überzeugung ist, dass die Erwartungen erfüllt werden und die Dell-Lösungen sowohl kurz- als auch langfristig zu unserem Business-Erfolg beitragen“, betont Carl-Magnus Hallberg, Senior Vice President Global IT Services bei NASDAQ OMX.
Dell bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf offenen Industrie-Standards basieren und ganz auf die individuellen Anforderungen seiner Anwender zugeschnitten sind. Mit seinem direkten Geschäftsmodell ist Dell zu einem der weltweit führenden Computerhersteller geworden. Weitere Informationen zu Dell können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden. Unter www.dell.com/conversations bietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme. Live-News von Dell gibt es unter www.dell.com/RSS.
Weitere Informationen:
Dell GmbH
Michael Rufer
Public Relations Manager
Public Segment EMEA Dell Central Europe
Tel.+49-69-9792-3271
Fax +49-69-34824-3271 michael_rufer@dell.com www.dell.de
Verschlüsselter Versand von Geschäftsdateien: Viele Lösungen stoßen in punkto Nachvollziehbarkeit an ihre Grenzen
Freiburg – Die Wirtschaftsspionage hat in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. So beläuft sich der jährliche Schaden, der deutschen Unternehmen entsteht, nach Expertenschätzungen auf 20 Milliarden Euro. ‚Immer häufiger spioniert wird dabei über das Internet‘, erklärt Matthias Kess, Produktmanager bei der CONNECT Software AG. Neben der Verschlüsselung von Dateitransfers sei es für Unternehmen daher zunehmend wichtig nachvollziehen zu können, welche Informationen und Dateien wann den Betrieb auf elektronischem Wege verlassen haben, an wen sie adressiert und durch wen sie übermittelt worden sind.
‚Verschlüsselung und Nachvollziehbarkeit im elektronischen Dateiversand sind das A und O, wenn es darum geht, den ungewollten Abfluss von Daten zu verhindern und das eigene Know-how zu schützen‘, betont Kess. Auf dem Markt befinden sich derzeit zahlreiche Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen. Viele von ihnen haben aber ein Manko: Sie können zwar den Versand von Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg durch Verschlüsselung schützen, stoßen aber in punkto Protokollierung und Nachvollziehbarkeit an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.
‚Das ist natürlich nicht im Sinne der Sache‘, bemängelt Kess. Die CONNECT Software AG hat mit CryptShare (www.cryptshare.de) daher eine webbasierte Server-Lösung für die verschlüsselte Übertragung von Dateien auf den Markt gebracht, die genau diese Lücke schließt. Mit CryptShare können sogar Gigabyte schwere Geschäftsdateien Kommunikationspartnern auf sicherem Wege zur Verfügung gestellt werden. Hierzu werden die zu übertragenen Dateien inklusive der vorgesehenen Empfänger zunächst über ein selbstklärendes Web-Interface in CryptShare ausgewählt und schließlich verschlüsselt auf den Unternehmensserver geladen. Dieser setzt im Anschluss die gewählten Empfänger automatisch per E-Mail über die Verfügbarkeit der Dateien in Kenntnis, sodass die sensiblen Informationen unter Angabe eines Passworts ? ebenfalls verschlüsselt ? abgerufen werden können.
Dabei wird von der Lösung genauestens protokolliert, welche Datei von wem in dem ‚virtuellen Hochsicherheitstrakt‘ zur Verfügung gestellt wurde und wann und durch wen diese abgerufen worden ist. Handelt es sich bei der Datei um ein ZIP-Archiv, protokolliert CryptShare automatisch auch dessen Inhalt, in dem die Namen der komprimierten Dateien erfasst werden. ‚Auf diesem Wege geben wir Unternehmen ein Tool an die Hand, das in Sachen Nachvollziehbarkeit bei der Übertragung von Geschäftsdateien noch einen großen Schritt weiter geht als andere Lösungen‘, verdeutlicht Kess noch einmal den Mehrwert.
Über die CONNECT Software AG
Die CONNECT Software AG wurde 1999 als Teil der CONNECT Firmengruppe gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen innovative Business-Lösungen, die auf die Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind. Darüber hinaus bietet die in Freiburg ansässige Aktiengesellschaft von der Beratung über die Grob- und Feinkonzeption, der technischen Umsetzung und der Integration von Lösungen bis hin zum Support einen umfassenden Rund-um-Service.
Stuttgart (pressrelations) – Studie: 1. Platz für CreditPlus Sofortkredit In einem Vergleichstest für Ratenkredite bescheinigte das Deutsche Institut für Service-Qualität…
Enschede (pressrelations) – Ambient Systems erweitert europäisches Partnernetzwerk Erstklassige Partner nutzen Ambients Technologie, um Unternehmen intelligenter zu machen Enschede (NL),…
Billomat goes global: Beliebter Online-Fakturierungsdienst punktet ab sofort mit Multi-Währungsfähigkeit und internationalen Adressformaten
Herdorf – Die Erstellung und der Versand von Rechnungen kann für Selbstständige, Freelancer und Existenzgründer, die international tätig sind, schnell zur Herkulesaufgabe werden. Denn sind die eigenen Kunden nicht nur in Deutschland ansässig, gilt es internationale Feinheiten wie unterschiedliche Währungen und bestimmte postalische Adressformate zu beachten. Schließlich soll die Rechnung beim im Ausland ansässigen Empfänger auch ankommen.
‚Dabei ist es für Einzelunternehmer im Alltagstress schon schwer genug, den Überblick über noch abzurechnende Leistungen, bereits erstellte Rechnungen sowie Zahlungseingänge zu behalten‘, macht Simon Stücher, Geschäftsführer der Billomat GmbH Co. KG, auf den ohnehin schon hohen Arbeitsaufwand aufmerksam. Und genau hier setzt der webbasierte Fakturierungsdienst Billomat an. Der unter www.billomat.com abrufbare Online-Dienst unterstützt Selbstständige und Existenzgründer nicht nur effizient im nationalen Rechnungswesen, sondern hält in seiner neuen Version nun auch interessante Features für die Abrechnung mit Kunden aus dem Ausland parat.
Denn Billomat ist ab sofort Multi-Währungs-fähig. Demnach können international agierende Unternehmer mit der innovativen Online-Lösung fortan Rechnungen sowie Angebote in Fremdwährungen erstellen und dabei den jeweiligen zugrunde liegenden Umrechnungskurs festhalten. Die Kurse werden von Billomat automatisch gespeichert und können so bei der nächsten Rechnungserstellung erneut verwendet werden. ‚Wurde bisher nur die europäische Einheitswährung Euro unterstützt, können Nutzer unseres Dienstes künftig auch Pfund, US-Dollar, Yen und viele weitere Währungen auf ihren Rechnungen ausweisen‘, erläutert Stücher. Darüber hinaus lassen sich die vielen Auswertungen und Statistiken, die Billomat seinen Anwendern bietet, per einfachen Mausklick ebenfalls in der gewünschten Währung generieren und darstellen.
Damit die ‚internationalen‘ Rechnungen im nächsten Schritt auch den Empfänger im Ausland erreichen, hält die neue Version von Billomat postalische Adressformate für über 60 Länder parat. ‚Es ist erstaunlich, in wie weit die Formate einzelner Länder voneinander abweichen. Da eine erfolgreiche und vor allem schnelle Rechnungszustellung aber eben von der richtigen, landeskonformen Adressangabe abhängig ist, freuen wir uns besonders, unseren Nutzer künftig dieses Feature zur Verfügung stellen zu können‘, so Stücher.
Und auch in punkto Sprache stoßen die Billomat-Nutzer künftig nicht mehr an die Grenzen des Machbaren: Da eine neue PDF-Template-Engine nun die Verwendung von eigenen Word-Vorlagen ermöglicht, können Rechnungen und Angebote ab sofort in verschiedenen Sprachen erstellt werden.
Über die Billomat GmbH Co. KG
Die im Jahr 2007 von Simon Stücher und Steve Mattuschka gegründete Billomat GmbH Co. KG hat sich auf die Entwicklung von Fakturierungslösungen spezialisiert. So stellt das im rheinland-pfälzischen Herdorf ansässige Unternehmen unter www.billomat.com ein gleichnamiges, webbasiertes Tool zur Verfügung, mit dem Nutzer ihre Rechnungen sowie Angebote einfach und komfortabel online erstellen, verwalten sowie versenden können. ‚Billomat‘ ermöglicht darüber hinaus unter anderem auch eine effiziente Verwaltung von Kunden- sowie Produktdaten und eine Anpassung des Rechnungslayouts an das eigene Corporate Design. Dabei kann die Lösung in begrenztem Umfang sogar kostenlos genutzt werden.
Kofax Announces Version 4.5 of Kofax Transformation Modules
Release Adds New Invoice Processing Capabilities and Enhanced Data Validation Functionality
IRVINE, Calif.–(BUSINESS WIRE)– Kofax plc (LSE: KFX), the leading provider of document driven business process automation solutions, today announced a new release of Kofax Transformation Modules, which intelligently automates the classification, sorting and separation of paper and electronic documents, and then extracts and validates the accuracy of the information they contain. Version 4.5 offers new invoice processing features and enhanced data validation capabilities in a single unified platform that increase ease of use and application flexibility.
„Kofax Transformation Modules 4.5 reflects our ongoing commitment to invest heavily in document driven business process automation applications such as invoice processing,? said Jim Nicol, Executive Vice President of Products at Kofax. „This release significantly strengthens our solution, enabling organizations to process invoices more quickly, with increased accuracy and at lower costs. The new version is also consistent with our strategic focus to provide customers access to the most robust document driven business process automation solutions through one unified platform that are easy to deploy and use, even in the most complex distributed environments.?
Invoice Processing Capabilities
Kofax Transformation Modules 4.5 include new features that simplify the process of identifying and extracting invoice information such as supplier details and line item data such as unit price, total price, discounts and applicable taxes. The new release features pre-built configurations for invoices from the U.S., U.K., Germany, France and Spain and improved support for organizations operating in multi-language environments. This release also supports automatic matching with purchase orders, reducing the need for manual reviews and accelerating approval processes, which significantly reduces invoice processing times and enables accounts payable staff to focus on more complex exception handling tasks.
Data Validation Enhancements
Version 4.5 offers thin client validation and verification capabilities that eliminate the need for local site software installations or downloads in distributed environments. This enables data validation tasks to be more easily distributed over multiple remote locations and administered in a less costly manner.
Kofax Transformation Modules 4.5 is now available. For more information about Kofax products, go to http://www.kofax.com .
About Kofax
Kofax plc (LSE: KFX) is the leading provider of document driven business process automation solutions. For more than 20 years, Kofax has provided award winning solutions that streamline the flow of information throughout an organization by managing the capture, transformation and exchange of business critical information arising in paper, fax and electronic formats in a more accurate, timely and cost effective manner. These solutions provide a rapid return on investment to thousands of customers in financial services, government, business process outsourcing, healthcare, supply chain and other markets. Kofax delivers these solutions through its own sales and service organizations, and a global network of more than 1000 authorized partners in more than 60 countries throughout the Americas, EMEA and Asia Pacific. For more information, visit www.kofax.com .
„Kofax? is a registered trademark in the US, the EU and other countries. All other trademarks and registered trademarks belong to their respective owners.
Contacts:
Kofax plc
Investor Contact:
Stefan Gaiser, Chief Financial Officer
+49 (0) 761 45 269 193 stefan.gaiser@kofax.com
or
Media Contact:
Michael Troncale, Director, Corporate Communications
+1 949-783-1434 michael.troncale@kofax.com
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
alle Cookies zulassen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.