DIS AG Freising blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück

Düsseldorf (pressrelations) –

DIS AG Freising blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück

– Niederlassung Freising der DIS AG feiert 10-jähriges Jubiläum
– Personaldienstleister bietet attraktive Stellen aus unterschiedlichen Bereichen
– Jubiläumsempfang am 2. November 2009

Freising, 26. Oktober 2009
Die Freisinger Niederlassung der DIS AG feiert am 2. November 2009 mit einem Jubiläumsempfang für Mitarbeiter und Geschäftspartner ihr 10-jähriges Bestehen und blickt auf ein in vielerlei Hinsicht erfolgreiches und „produktives“ Jahrzehnt zurück.

Der bundesweite Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften ging Anfang November 1999 in Freising ohne einen einzigen Projektmitarbeiter an den Start. Heute arbeiten mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei verschiedensten Unternehmen für die Freisinger Niederlassung der DIS AG – Tendenz: steigend.

Doch auch jenseits des Kerngeschäfts erwiesen sich die DIS-Mitarbeiter in den vergangenen zehn Jahren als besonders produktiv, wie Niederlassungsleiter Thomas Lehnicke mit einem Augenzwinkern betont: „Seit Bestehen unserer Niederlassung sind insgesamt 13 Babys unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Welt gekommen, zwei weitere sind auf dem Weg – das nenne ich aktive Nachwuchsförderung“, so Lehnicke, der sich daran selbst mit zwei Sprösslingen beteiligt hat.

Was auf den ersten Blick als reine Anekdote daher kommt, macht ein wesentliches Merkmal der DIS AG deutlich: nämlich das Bestreben, als einer von „Deutschlands besten Arbeitgebern 2009“ für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Arbeitsplatz zu schaffen, der sich mit dem Familienleben vereinbaren lässt. Dazu gehört auch ein enger persönlicher Kontakt zu den Mitarbeitern. Dies weiß auch Anja Bosset, die seit April 2008 als Projektmitarbeiterin bei der DIS AG in Freising fest angestellt ist, besonders zu schätzen: „Ich bin froh, mit der DIS AG einen Arbeitgeber gefunden zu haben, bei dem auch die menschliche Seite stimmt. Die Glückwünsche des Teams der DIS AG nach der Geburt meines Sohnes Benjamin haben mich darin einmal mehr bestätigt.“

Für alle, die sich für einen Einstieg bei dem Personaldienstleister interessieren, stehen die Chancen auch in den jetzigen Krisenzeiten sehr gut, denn die DIS AG in Freising sucht aktuell neues Personal aus den unterschiedlichsten Bereichen: Gefragt sind Mitarbeiter für den internationalen Customer Service, Assistenten auf Bereichsleiterebene, Personalreferenten und operative Einkäufer.

Über ihre zentralen Personalvermittlungsdienstleistungen hinaus engagiert sich die DIS AG im Netzwerkforum „management meetings“ für Personalverantwortliche (www.management-meetings.de). Niederlassungsleiter Thomas Lehnicke ist einer der Initiatoren des Netzwerkforums in München, das den Dialog zwischen Personalmanagern über Trends, Visionen und alltägliche Herausforderungen fördern will. Auch sozial ist die DIS AG-Niederlassung aktiv und fördert den Verein „wünschdirwas“ durch jährliche Spenden. Zudem hat sie über die Hilfsorganisation „Plan International“ die Patenschaft für den 7-jährigen Idrissa aus Burkina Faso übernommen.

Über die DIS AG
Die DIS AG gehört zu den sechs größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office Management, Engineering und Outsourcing Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und encad GmbH (100%) erbracht. Über 10.000 Mitarbeiter arbeiten in mehr als 170 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Interim Management GmbH (100%), CST GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%). Nach einer Umfrage des „Great Place to Work“ Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG zu „Deutschlands besten Arbeitgebern 2009“. Die DIS AG ist Teil der Adecco Gruppe.

Über die Adecco Gruppe
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich (Schweiz) ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit über 34’000 Mitarbeitenden und 6’600 Filialen in mehr als 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. Die Gruppe bringt täglich mehr als 500’000 Arbeitskräfte und 145’000 Unternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Zeitarbeit, der Vermittlung von Feststellen, dem Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen.

Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange sowie an der Euronext in Frankreich kotiert. Ihre Namenaktien werden an der SWX Europe (SIX: ADEN) und der Euronext in Paris (EURONEXT: ADE) gehandelt.

Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

DIS AG
Thomas Lehnicke
Niederlassungsleiter
Office Management
Kesselschmiedstraße 2
85354 Freising
Telefon: 08161 – 53 76-11
E-Mail: t-lehnecke@dis-ag.com

DIS AG
Andreas Lehmann
Referent Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 53 06 53-759
E-Mail: a-lehmann@dis-ag.com

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ADAC – Verkehrsprogramm ‚Hallo Auto‘

Berlin (pressrelations) –

ADAC – Verkehrsprogramm „Hallo Auto“

ADAC feiert 20 Jahre Verkehrsprogramm „Hallo Auto“ an Schulen ? Innenminister Joachim Herrmann: „Sicher und fair im Straßenverkehr gesamtgesellschaftliche Herausforderung ? Verkehrssicherheitsarbeit tragende Säule der Inneren Sicherheit“

Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum 20-jährigen Bestehen des ADAC-Verkehrsprogramms „Hallo Auto“. „Das Programm ist an Schulen zu einem echten Markenprogramm geworden. Es ist fester Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit des ADAC. Es stärkt die Sensibilität und verbessert die Wahrnehmung der Gefahren im Straßenverkehr durch seine große Praxisnähe. Zum Beispiel, indem es Schülerinnen und Schülern höchst anschaulich den Zusammenhang zwischen Bremsweg und Geschwindigkeit oder die lebensrettende Wirkung von Sicherheitsgurten vermittelt“, betonte Herrmann.

Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, tägliche Verkehrssituationen besser einzuschätzen und Risiken zu reduzieren. Dieses Projekt ergänze die schulische Verkehrserziehung in sinnvoller und motivierender Weise.

Für Herrmann hat die Verkehrssicherheitsarbeit seit jeher einen hohen Stellenwert. „Verkehrserziehung ist in Grund- und Hauptschulen fester Bestandteil der Lehrpläne. In keinem anderen Bundesland besteht eine solch lückenlose und altersgerechte Verkehrserziehung vom Kindergarten bis ins Führerscheinalter. Eltern, Verbände und Polizei arbeiten dafür sehr gut zusammen.“ Vor allem die Polizei trage zusammen mit den Schulen zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrstüchtigkeit von Kindern und Jugendlichen bei. „Polizeiliche Verkehrserzieher trainieren jedes Jahr mit weit mehr als 100.000 bayerischen ABC-Schützen das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule. Darüber hinaus werden fast 99 Prozent der Kinder aller vierten Klassen zu verkehrssicheren Radfahrern ausgebildet“, so Herrmann. Aber auch die intensive Verkehrsüberwachung der Schulwege zu Schuljahrsbeginn sei obligatorisch.

Herrmann appellierte an die Erwachsenen, im Straßenverkehr Vorbild zu sein: „Erwachsene sollten im Alltag ein gutes Beispiel für Kinder und Jugendliche bieten. Falsches Verhalten von Erwachsenen kann fatale Folgen haben. Ich denke hierbei nur an das Überqueren von Fußgängerübergängen bei Rot oder das Nichtbenutzen von Sicherheitsgurten.“

Mit dem Programm „Sicher und fair im Straßenverkehr“ will die Bayerische Staatsregierung die Verkehrstoten in Bayern bis Ende des Jahres 2012 um mindestens ein Fünftel reduzieren. Herrmann: „Mit unseren Bemühungen sind wir auch erfolgreich. Bis Anfang Oktober ist die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um mehr als vier Prozent und die Zahl der Getöteten sogar um knapp sieben Prozent zurückgegangen. Trotzdem: „Jeder Tote auf unseren Straßen ist ein Toter zuviel. Wir werden deshalb unsere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gezielt fortführen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen unseren Partnern, heute ganz besonders beim ADAC, für ihr großartiges Engagement für die Verkehrssicherheit. Ich wünsche dem Programm “Hallo Auto“ auch künftig diese hervorragende Resonanz bei den Schülerinnen und Schülern.“

Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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Schwarze Schafe trüben das Bild

München (pressrelations) –

Schwarze Schafe trüben das Bild

ADAC testet Taxifahrten in zwölf Städten
Club ermittelt erhebliche Preisunterschiede

Weite Umwege, Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 47 Stundenkilometern, Rotlichtverstöße und ungepflegte Taxis ? das sind die schwerwiegendsten Mängel beim diesjährigen ADAC-Taxi-Test, bei dem je 20 Taxifahrten in zwölf deutschen Städten überprüft wurden. Sieger mit der Gesamtnote „gut“ wurde Potsdam mit seinem Taxiangebot, dicht gefolgt von Braunschweig und Augsburg. Schlusslicht ist Karlsruhe mit der Note „ausreichend“. Insgesamt fünf Städte schnitten mit der Beurteilung „gut“ ab, sieben mit „ausreichend“. Auf dem Prüfstand waren der Fahrer, die Routentreue und das Fahrzeug.

Ob eine Taxifahrt gut ist oder schlecht, hängt vor allem vom Fahrer ab ? das zeigen die aktuellen Testergebnisse deutlich. Neben vielen sehr guten und guten Fahrten gab es auch 35 mit den Noten „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“. So fielen beim Verlierer Karlsruhe besonders die Umwege negativ auf, die mehr als ein Drittel der Fahrer machten. Besonders viele schwarze Schafe unter den Taxifahrern registrierten die ADAC-Tester in Düsseldorf, wo auch die mit Abstand schlechteste Fahrt im Test stattfand. Dieser Fahrer überfuhr eine Ampel, die bereits seit vier Sekunden auf rot stand. Zudem fuhr er trotz Hilfe durch das Navigationssystem einen Umweg von 72 Prozent. Eine Reduzierung des Preises bot der Fahrer gleichwohl nicht an.

Die besten Taxifahrer waren in Chemnitz unterwegs, die am besten ausgestatteten Fahrzeuge in Düsseldorf und die Fahrten mit den wenigsten Umwegen gab es in Braunschweig. Am günstigsten sind Taxis in Kiel (8,20 Euro für 4 Kilometer Tagfahrt), am teuersten waren Karlsruher Droschken (11,90 Euro) ? ein Preisunterschied von 45 Prozent.

Damit sich Kunden auf eine gleichbleibende Qualität verlassen können, fordert der ADAC einheitliche Qualitätsstandards. Dazu zählen bundesweit angepasste Taxiordnungen und Tarifsysteme, eine bessere Fahrerausbildung sowie eine bundesweite Akzeptanz von Kreditkarten beim Bezahlen. Verstärkt werden müssen darüber hinaus die Kontrollen durch unabhängige Prüfer.

Rückfragen:
Andreas Hölzel
089/7676-5387

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