Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn
Berlin (pressrelations) – Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn Berlin, 20. Oktober 2009 – In der Nacht vom 24. auf den…
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Berlin (pressrelations) – Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn Berlin, 20. Oktober 2009 – In der Nacht vom 24. auf den…
WeiterlesenHohenstein Institute auf der „Balkan Gate Apparel and Textile“ in Sofia
BÖNNIGHEIM (dd) Vom 17. bis 19. September fand in Sofia, Bulgarien die Balkan Gate Apparel and Textile Exhibition statt. 49 Aussteller aus Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Österreich und der Türkei nahmen an der Leistungsschau statt, um Kontakte zu neuen Geschäftspartnern zu knüpfen und sich über die aktuelle Marktlage auszutauschen.
Die Hohenstein Institute waren durch die Leiterin ihres bulgarischen Kontaktbüros, Rayna Dobrinova, vor Ort vertreten. Im Rahmen von Besuchen auf den Messeständen der anwesenden Unternehmen informierte sie ausführlich über die breit gefächerten Dienstleistungen der Hohenstein Institute wie beispielsweise Produktprüfungen und -zertifizierungen, den Inspektionsservice sowie umfassende Beratung in allen Fragen der Qualitätssicherung. Ein weiteres, von den Ausstellern stark nachgefragtes Angebot waren darüber hinaus die Schadstoffprüfungen nach Oeko-Tex® Standard 100. Diesbezüglich ist das Hohensteiner Kontaktbüro in Sofia die offizielle Ansprechstelle der Internationalen Oeko-Tex® Gemeinschaft in Bulgarien und wickelt sämtliche Zertifizierungsvorgänge mit regional ansässigen Herstellern ab.
Bei einem Interview mit Josef De Coster, einem freien Journalisten, der unter anderem für die Fachpublikationen Knitting International und Textiles Eastern Europe schreibt, berichtete Rayna Dobrinova außerdem über die momentane Lage der Textilindustrie in Bulgarien, die Aktivitäten des Hohensteiner Kontaktbüros in Sofia und die unabhängigen Qualitätsbeurteilungen der Hohenstein Institute.
Die Balkan Gate Apparel and Textile wird jährlich von der Bulgarian Association of Apparel and Textile Producers and Exporters (BAATPE) organisiert, welche die Interessen der bulgarischen Bekleidungs- und Textilhersteller vertritt. Die Textil- und Bekleidungsindustrie in Bulgarien beschäftigt aktuell rund 140 000 Personen. Der größte Anteil der Produktion ist für den Export bestimmt – davon 92% in EU-Länder und 1,5% in die USA. Weitere 1,5% gehen in den heimischen Markt.
Unternehmenskommunikation Forschungsmarketing
Schloss Hohenstein
Ihr Ansprechpartner für diesen Text: Rose-Marie Riedl
74357 Bönnigheim
GERMANY
Fon +49 (0)7143 271-723
Fax +49 (0)7143 271-721
E-Mail: presse@hohenstein.de
Internet: www.hohenstein.de
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WeiterlesenWie entstehen Marken „Made in Bonn“?
Bonn (nrw-tn). Die Entstehung von Bonner Exportschlagern können Besucher jetzt auf besonderen Führungen miterleben. Zum 20. Jubiläum hat StattReisen Bonn für November und Dezember zehn ausgewählte Besichtigungen produzierender Betriebe in und um Bonn organisiert. Darunter sind auch Firmen, die man sonst nie oder nur selten besuchen kann, etwa die Deutsche Steinzeug AG am 5. November, bei der der Weg vom Ton zur Fliese verfolgt wird oder am 12. November die Weck Glaswerke GmbH in Duisdorf, die heute nicht nur die traditionsreichen Weck-Einkochgläser, sondern auch Getränkeflaschen und Industriekonservengläser herstellt und vertreibt. Den Abschluss des Jubiläumsprogramms bildet am 12. Dezember ein Besuch bei Orgelbau Klais, eine der bedeutendsten Orgelbauwerkstätten in Deutschland.
Alle Sonderführungen sind kostenlos, bei der verbindlichen Anmeldung wird lediglich eine Buchungsgebühr von zwei Euro fällig. Weitere Infos zum Programm „Made in Bonn“ gibt es unter der Telefonnummer 0228/654553 sowie im Netz.
Internet: www.stattreisen-bonn.de
Pressekontakt:
Stattreisen Bonn
Norbert Volpert
Telefon: 0228/654553, Fax: /2425255
E-Mail: info@stattreisen-bonn.de
Neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten
Qualität in der Printmedien-Industrie: Facettenreicher Wirtschaftsfaktor
Jeder Druckereikunde erwartet individuelle Qualitäten zu definierten Konditionen. Für Druckereien heißt das: Wer extrem anspruchsvolle Kunden ebenso begeistern will wie seine Laufkundschaft, wer bestehende Geschäftsfelder sichern oder neue erkunden will, der benötigt eine maßgeschneiderte Fertigung. Und vor allem einen Maschinenpark, der in jedem Einzelfall durch besondere Wirtschaftlichkeit besticht.
Erfolgreiche Umsetzung in der Praxis
Wie unterschiedliche Druckereien dieses Qualitätsmerkmal im Tagesgeschäft umsetzen, beleuchtet das Kundenmagazin der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in seiner jüngsten Ausgabe. Diesmal nehmen die Autoren der Heidelberg Nachrichten unter anderem das Geschäftsmodell der amerikanischen Kirkwood Printing unter die Lupe, die mit ihren Speedmaster SM 102 und XL 105 große Mengen von Jobs bei enormen Geschwindigkeiten produziert – an sechs Tagen die Woche rund um die Uhr. Ganz anders verfahren die Brüder Stéphane und Jean-Luc Pujol im französischen Médoc, die mit einer Speedmaster SM 52, einer alten SORZ und einem noch älteren Tiegel edle Etiketten für die erlesensten Weine der Region drucken.
Gut, günstig und effizient
Dass Gutes aber nicht zwangsläufig teuer sein muss, verdeutlicht Heidelbergs Verbrauchsmaterial-Chef Peter Tix in einem Interview über die Vorzüge von Saphira-Produkten. Und Dr. Joachim Englisch, Leiter Gebrauchtmaschinen, erklärt, warum Heidelberg Maschinen aus zweiter Hand für viele Druckereien definitiv erste Wahl sind. Darüber hinaus erfährt der Leser, was den kleinen Klebebinder Eurobind 1300 PUR zu einem ganz Großen in Sachen Qualität macht und wie effizient man auf Anicolor-Farbwerken erstaunliche Effekte mit Pantone-Farben erzielen kann.
Zu guter Letzt befragt das aktuelle Heft eine Runde von Experten zum Thema „Zukunft der Printmedien“ und deckt auf, wie wir unser aller Konsumverhalten von professionellen Trendsettern manipulieren lassen.
Die Ausgabe 268 der Heidelberg Nachrichten ist ab sofort verfügbar. Persönliche Exemplare können auf www.heidelberg-news.com , per E-Mail an heidelberg.news@heidelberg.com oder per Fax an +49 (0)6221 92 50 42 angefordert werden.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Dirk Henrich
Tel.: +49 (0)6221 92 59 10
Fax: +49 (0)6221 92 99 59 10
E-Mail: dirk.henrich@heidelberg.com
Transfergesellschaft und Sozialplan notwendig
Die Rettungsbemühungen für den insolventen Versandhändler Quelle sind gescheitert. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Anny Heike:
Das Ende von Quelle trifft die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders hart aber auch die Region insgesamt. Betroffen sind nicht nur die Quelle-Beschäftigten sondern auch Unternehmen im Umfeld und eine Kindereinrichtung. Für Fürth und die ganze Region ist das eine Katastrophe.
DIE LINKE ist solidarisch mit den Beschäftigten. Wir fordern einen entsprechenden Sozialplan für die von Arbeitslosigkeit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine finanzielle Absicherung der Transfergesellschaft. Für eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt brauchen sie entsprechende Qualifizierungsangebote.
URL: www.die-linke.de
Euskirchen (pressrelations) – Weitere Kurse in Nordrhein-Westfalen: Realitätsnahes Konzept schützt Kinder vor Gewalt und Missbrauch 20.10.2009 – Nach mehreren Terminen…
WeiterlesenDie meisten Anwender haben keine Lust mehr auf Frickeln. Sie wünschen sich ein Ergebnis – und das sofort. Der Ashampoo…
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