Teure Matratzen versprechen viel und halten wenig
Berlin (pressrelations) – Teure Matratzen versprechen viel und halten wenig 22.10.2009 Teure Taschenfederkernmatratzen bieten oft nicht mehr Schlafkomfort als preiswerte….
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WeiterlesenKlein, aber oho ? Netbooks holen im Test auf
22.10.2009
Für nur 300 Euro einen mobilen Computer, mit dem man Texte schreiben, Fotos anschauen und im Internet surfen kann? Die kleinen, leichten Netbooks machen es möglich und werden dabei immer besser: Erstmals schnitten drei Vertreter der Minis in einer Untersuchung der Stiftung Warentest „gut“ ab.
Besonders überraschte die Tester, dass manche Netbooks noch weniger Strom verbrauchen und leiser sind als viele Vorgängermodelle. Vier von sechs getesteten Geräten hatten einen „guten“ oder „sehr guten“ Akku. Der hielt selbst bei intensiver Nutzung mindestens drei Stunden durch, bei einem Gerät von Toshiba sogar fast viereinhalb Stunden. Dafür müssen Netbook-Nutzer auf ein DVD-Laufwerk verzichten und mit kleinerem Bildschirm und Mini-Tastatur vorlieb nehmen.
Für viele bleiben weiterhin klassische Notebooks mit rund 40 Zentimetern Bildschirmdiagonale (15,6 bis 16 Zoll) die erste Wahl. Sie bieten mehr Rechenleistung als die Netbooks und sind dennoch gut zu transportieren. Knackpunkt ist auch hier der Akku: Nur bei Dell war er „sehr gut“. Auf manchen Notebooks kann man sich nicht mal einen kompletten DVD-Film anschauen, ohne an die Steckdose zu müssen.
Bei den Windows-Notebooks der Standardgröße liegen Dell und Samsung vorn. Besser schnitt nur das MacBook Pro von Apple ab, es kostet allerdings auch mehr als doppelt so viel. Bei den Minis sind die getesteten Geräte von Toshiba, Acer und Samsung zu empfehlen.
Der ausführliche Test findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/notebooks.
Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
Deutschland
Tel.: (030) 26 31-0
Fax: (030) 26 31-27 27
email@stiftung-warentest.de
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WeiterlesenSchweinegrippe: Impfen oder nicht?
Ärzte-Frageportal hilft verunsicherten Menschen und beantwortet Fragen
Köln, 22.10.2009
Selten war die Verunsicherung in der Bevölkerung größer als bei der Frage: Soll ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen oder nicht. Auch die teilweise verheerende Kommunikation in der Politik über Qualitätsunterschiede zwischen den für Bundesbedienstete und dem für die Bevölkerung bestellten Impfstoffen tragen zur Verunsicherung bei.
Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe sollen in der kommenden Woche deutschlandweit starten. Dennoch geben die Empfehlungen der Impfkommission zur Impfung immer weitere Rätsel auf und der Leitfaden steckt noch voller vager Formulierungen. Besonders unklar erscheint die Situation für Schwangere und Kleinkinder, daher sollen beispielsweise Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten ohne wirkungsverstärkende Zusatzstoffe geimpft werden.
Was tun? Soll ich, oder soll ich nicht? Was ist mit meinen Kindern? Wer gehört zur Risikogruppe und mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen? Gibt es unterschiedliche Impfstoffe von unterschiedlichen Herstellern? Warum soll der in den USA im September freigegebene Impfstoff verträglicher sein als unser? Fragen über Fragen die nur ein Arzt beantworten kann. Aus diesem Grund unterstützt das Gesundheits-Forum: www.frag-einen.com/arzt/besorgte Bürger.
Interessierte und Betroffene können einen direkten und schnellen Kontakt zu einem Arzt herstellen und ihre Fragen direkt beantworten lassen, denn in diesem Gesundheits-Forum antworten ausschließlich qualifizierte Allgemeinmediziner und Fachärzte. So erhalten die User eine schnelle, fachgerechte und individuelle Empfehlung zum Thema: Schweinegrippe Impfung.
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