Erfolgreiche Umsetzung der MOST Technologie durch asiatische Autohersteller
BSOZD.com-News Karlsruhe. MOST bereits in 80 Fahrzeugmodellen weltweit – Die weltweit immer schneller fortschreitende Akzeptanz der MOST Technologie stellt die…
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BSOZD.com-News Karlsruhe. MOST bereits in 80 Fahrzeugmodellen weltweit – Die weltweit immer schneller fortschreitende Akzeptanz der MOST Technologie stellt die…
WeiterlesenNeuer Praxis-Leitfaden für ITIL von Trivadis Experten
Basel, Oktober 2009 – Am 1. Oktober 2009 erschien das neue Buch „ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000“ von Christian Wischki, Service Manager bei Trivadis. Dieser praxisorientierte Leitfaden vermittelt nicht nur die notwendigen Grundlagen, sondern man profitiert vom umfänglichen Wissen und der weitreichenden Erfahrung des Autors ? aus der Praxis für die Praxis.
ITIL V2 hat sich in den letzten Jahren vielfach in der Praxis bewährt und auch etabliert. ITIL V3 als Nachfolgewerk von ITIL V2 erhebt den Anspruch, die bekannten Defizite von ITIL V2 auszugleichen und vor allem für die Praxis sinnvolle Erweiterungen zu bieten. Parallel zur Entwicklung von ITIL V3 wurde auch die Norm ISO/IEC 20000 veröffentlicht, die ebenfalls notwendige und praxisrelevante IT-Service-Management-Prozesse beschreibt und definiert.
Was sind nun die Unterschiede zwischen ITIL V2, ITIL V3 und ISO20000? Was bringen ITIL V3 und ISO20000 wirklich Neues und vor allem welchen Nutzen für die Praxis im Vergleich zu ITIL V2? Was ist am sinnvollsten ? ITIL V2, ITIL V3 oder ISO20000? Auf was sollte bei der Einführung oder beim Umstieg geachtet werden? Auf diese und weiterführende Fragen geht Christian Wischki in seinem aktuellen Werk ein.
Christian Wischki ist Service Manager bei der Trivadis und Autor verschiedener Fachartikel und Bücher. Sowohl in den Bereichen des IT-, Business Service-, IT-Service- und Prozessmanagements, als auch in der Entwicklung und Architektur von Datenbanklandschaften und datenbankbasierten Applikationen, Lösungen und Services führte er in leitenden Funktionen bereits eine Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten erfolgreich durch.
Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen. Weitere Informationen dazu finden sie unter www.trivadis.com/technologie/literatur.
Über Trivadis
Trivadis, führende Schweizer Anbieterin von IT-Lösungen und -Services ist seit 15 Jahren erfolgreich am Markt positioniert. Gegründet 1994, ist das Unternehmen heute an 13 Standorten in der Schweiz, in Deutschland und Österreich tätig. Mit über 540 Mitarbeitern und einer Kundenbasis von über 650 Unternehmen erwirtschaftete Trivadis 2008 einen konsolidierten Konzernumsatz von CHF 108 Mio. (EUR 68 Mio.).
Das Tätigkeitsgebiet von Trivadis umfasst die Bereiche Application Development, Managed Services und Training. Zudem verfügt Trivadis über Spezialistenwissen in den zentralen Unternehmensthemen Business Intelligence und Business Communication. In allen Kerngeschäftsfeldern bietet Trivadis ihren Kunde ein modulares und umfassendes Dienstleistungs- und Lösungsangebot über den gesamten Lifecycle von IT-Projekten aus einer Hand: IT-Strategie und Technologieberatung, Konzeption, Entwicklung und Engineering, System- und Projektmanagement, Infrastruktur und Applikationsbetrieb sowie Schulung und Know-how-Transfer. Lösungskomponenten in den Bereichen Application Performance Management, Integration und Security runden das Angebot ab. Die individuell gestalteten Dienstleistungspakete garantieren unseren Kunden eine in jeder Phase bedarfsgerechte Erfüllung ihrer Bedürfnisse.
Trivadis zeichnet sich aus durch exzellentes technologisches Know-how und eine breite Lösungs- und Integrationskompetenz in den Kerntechnologien Oracle, Microsoft, IBM und Open Source sowie durch die laufende Arbeit des eigenen Technology Centers und ihre Herstellerunabhängigkeit. Trivadis versteht sich als Brückenbauerin zwischen Technologie und Business-Segment spezifischem Know-how. Dabei stehen die Unternehmensdaten des Kunden sowie das Verständnis seiner Business-Spezifika stets im Zentrum der Trivadis Lösungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.trivadis.com.
ontakt Trivadis (Pressekontakt Schweiz):
Eva Dziurzynski
Trivadis AG
Elisabethenanlage 9
CH-4051 Basel
E-Mail eva.dziurzynski@trivadis.com
elefon +41 61 279 97 55
Fax +41 61 279 97 56
Parlamentarische Staatssekretärin Wöhrl: Ausbilden ist Ehrensache – gerade in der Krise!
Die Lehrstellenbilanz der Bundesagentur für Arbeit zum Ende des Berufsberatungsjahres 2008/2009, die heute in Nürnberg vorgestellt wurde, ist trotz der schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2009 sehr positiv ausgefallen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Mitinitiator und Federführer des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs innerhalb der Bundesregierung freut sich besonders, dass die Paktpartner es wieder geschafft haben, allen ausbildungsfähigen und -willigen Jugendlichen ein qualifiziertes Ausbildungsangebot zu machen.
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar G. Wöhrl: „Unsere Unternehmen haben mal wieder bewiesen, dass sie ihrer Ausbildungsverantwortung gerecht werden. Für ihr Engagement in puncto Nachwuchsqualifizierung. danke ich ihnen. Ausbilden ist Ehrensache – gerade in der Krise! Ich appelliere an alle Jugendlichen, ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu nutzen. Wer sich engagiert, kann jetzt noch einen Ausbildungsplatz finden. Es müssen nicht immer die beliebtesten Modeberufe sein. Jede Ausbildung hat ihren Reiz.“
Bundesweit gibt es fast doppelt so viele unbesetzte Ausbildungsstellen wie unversorgte Bewerber. Die Nachvermittlung durch Kammern und Arbeitsagenturen läuft auf Hochtouren.
Staatssekretärin Wöhrl: „Auch Hauptschulabsolventen und Migranten haben echte Chancen. Menschen mit Migrationshintergrund, die mehrere Sprachen sprechen und vielfältiges kulturelles Wissen haben, bieten große Vorteile für die Unternehmen – gerade auch auf dem internationalen Markt braucht man eine multikulturelle Belegschaft. Deswegen appelliere ich an die Betriebe, mehr Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungschance zu geben!“
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Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
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Kaufabsichten für Autos sinken deutlich
Verbraucherindex der CreditPlus Bank: Planungen für den Autokauf zurückgegangen ? Gebraucht- und Kleinwagen wieder stärker gefragt.
Stuttgart, 13. Oktober 2009 ? Die Autokaufabsichten sind im Herbst dieses Jahres signifikant gesunken. Dabei gibt es große Unterschiede in den Altersgruppen. Das zeigt der aktuelle CreditPlus-Verbraucherindex.
Ergebnisse im Detail zu verschiedenen Branchen:
http://www.wortfreun.de/presse/CreditPlus/CP_Konsum_Herbst09.pdf
Die Abwrackprämie hatte in der Frühjahrsumfrage 2009 ein Rekordhoch von 7,5% bei den Autokaufabsichten ausgelöst. Zum Herbst 2009 ist diese Bereitschaft auf 4,5% gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 2006. Diese Einschätzung unterscheidet sich allerdings stark in den befragten Zielgruppen: In der Gruppe der über 55-Jährigen planen sogar lediglich 3% einen Autokauf in den nächsten drei Monaten. Ganz anders zeigt sich dieses Bild bei den jungen Erwachsenen, die zu 7% angeben, ein Auto kaufen zu wollen.
Junge Menschen suchen Gebrauchtwagen
Allerdings ist bei den jungen Autokäufern ein eindeutiger Trend zum Gebrauchtwagen zu erkennen. Während im Schnitt aller möglichen Käufer 51% einen Neuwagen anschaffen wollen, sieht dies in der Gruppe der jungen Erwachsenen völlig anders aus: Hier planen nur 22,6% den Kauf eines Neuwagens, 77,4% interessieren sich dagegen für einen Gebrauchtwagen.
Ostdeutschland wünscht Neuwagen
Auch zwischen Ost- und Westdeutschland zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Während in Westdeutschland die Wahl zwischen Neu- und Gebrauchtwagen noch relativ ausgewogen ist, plant in Ostdeutschland mit 71% die überwältigende Mehrheit der Kaufwilligen den Kauf eines Neuwagens.
Den Rückgang bei den Kaufabsichten für Autos erklärt sich Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, so: »Die gesunkene Anschaffungsplanung für Autos ist eine zu erwartende Folgewirkung des staatlichen Eingriffs in den Automarkt. Hochgerechnet auf das Potenzial in der Gesamtbevölkerung planen aber immer noch 2,3% der Befragten einen Neuwagenkauf. Dies liegt leicht über dem Niveau der Jahre 2006 und 2007. «
Zur Umfrage:
Der Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich (Frühjahr und Herbst) vom europäischen Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhoben. Für die aktuellen Ergebnisse wurden im Herbst 2009 2000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten befragt.
CreditPlus auf einen Blick:
Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 15 Filialen und 414 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe Sofinco zum Credit Agricole-Konzern. Das Unternehmen erzielte zum 31.12.2008 eine Bilanzsumme von rund 1.642 Mio. Euro und gehört damit zu den Top fünf der 27 im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. CreditPlus vergibt Kredite über Kooperationspartner im Handel (wie Suzuki, Piaggio, Peugeot Motocycles, Apple, Miele, Sony, Viessmann oder Vorwerk), über eigene Filialen und Partner. Im Geschäftsfeld Online-Kredite zählt die CreditPlus Bank zu den Marktführern in Deutschland. Kooperationspartner in diesem Bereich sind unter anderem AOL, WEB.DE und T-Online.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 882
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
ww.creditplus.de
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WeiterlesenMittelstand hält Personal und sichert durch Bürgschaftsbanken über 72.000 Arbeitsplätze
Über 72.000 Arbeitsplätze sicherten die deutschen Bürgschaftsbanken seit Start des „Wirtschaftsfonds Deutschland“ am 06. März 2009 durch die Begleitung von Finanzierungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen – ein Zuwachs von über 53 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dazu der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. zu Guttenberg: „Für mich sind diese positiven Zahlen ein deutlicher Beleg dafür, dass die Unternehmen mit Hilfe des „Wirtschaftsfonds Deutschland“ Beschäftigung sichern. Nur mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann der Mittelstand seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten und neue Aufträge generieren. Die Begleitung von Finanzierungsvorhaben durch die Bürgschaftsbanken ist damit auch ein wichtiger Beitrag zur Zukunftsfestigkeit des deutschen Mittelstands.“
Im Gesamtjahr sicherten die Bürgschaftsbanken bereits mehr als 86.000 Arbeitsplätze (plus 45,1 Prozent).
Die Vorsitzende des VDB-Vorstands Waltraud Wolf erklärt hierzu: „Aufgrund der Genehmigung des neuen VDB-Beihilferechners durch die EU-Kommission Mitte September 2009 können die deutschen Bürgschaftsbanken alle erweiterten Möglichkeiten des EU-Beihilferechts für die Unterstützung des Mittelstands nutzen. Wir erwarten, dass sich dies bereits in den Oktoberzahlen 2009 niederschlagen wird.“
Im September sind Nachfrage und Genehmigungen bei den deutschen Bürgschaftsbanken erneut auf breiter Basis gestiegen. Über 7.200 kleine und mittlere Unternehmen und Freie Berufe haben eine Besicherung ihrer Finanzierung durch Bürgschaftsbanken angestrebt, das ist ein Plus von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das dahinter stehende Kreditvolumen von über 1,7 Milliarden Euro liegt sogar über 36 Prozent über dem Vorjahreswert.
Bei Rückfragen: Geschäftsführer Stephan Jansen, Tel: 030 263 9654 -14
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Lange Nase für 50 Millionen Kassenmitglieder
Zu den Plänen von Schwarz-Gelb, die Defizite der Krankenkassen den Arbeitnehmern aufzubürden, erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Mehr Netto vom Brutto für Arbeitnehmer war die Ansage, weniger Netto vom Brutto durch höhere Kassenbeiträge wird nun Realität. Es ist schon aberwitzig, mit welchem Tempo die FDP ihre wichtigsten Wahlversprechen versenkt. Zusammen mit der Union zeigt sie 50 Millionen Krankenkassenmitgliedern die lange Nase.
Die Kritik der FDP am Gesundheitsfonds erweist sich als reine Makulatur. Schwarz-Gelb macht dort weiter, wo die Große Koalition aufgehört hat ? beim faulen Kompromiss im Gesundheitsbereich. Schwarz-Gelb verfolgt eine strikte Klientelpolitik auf dem Rücken der übergroßen Mehrheit. Arbeitnehmer sollen zahlen, Arbeitgeber, Pharmalobby und Bestverdiener im Gesundheitsbereich bleiben dagegen verschont. Es wird immer deutlicher: Soziale Eiszeit ist das Programm der neuen Regierungskoalition.“
PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN Bundesvorstand
Dr. Jens Althoff, Pressesprecher
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