Staatsminister Gloser nimmt an Konferenz zu Erneuerbaren Energien im Mittelmeerraum teil
Staatsminister für Europa Günter Gloser reist am heutigen Freitag (09.10.) zur Konferenz der EU-, Mittelmeer- und Golfstaaten zu Erneuerbaren Energien (EU Mediterranean-Gulf Renewable Energy Conference) nach Brüssel.
Auf der Konferenz erörtern Regierungen und Unternehmen aus den Staaten der EU, des südlichen Mittelmeerraums und der Golfstaaten den weiteren Ausbau und die Nutzung von erneuerbaren Energiequellen rund um das Mittelmeer.
Der Mittelmeerraum bietet für die Gewinnung von Wind- und Solarenergie ideale Standortbedingungen. Durch den Ausbau erneuerbarer Energien im Mittelmeerraum und die Verbindung der Energienetze aller beteiligten Staaten kann der wachsende Strombedarf in Nordafrika und Nahost wie auch in den Partnerländern klimaschutzverträglich gedeckt werden.
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Bankentest von NDR Info und „markt“: Trotz Finanzkrise beraten Kreditinstitute Kunden schlecht
Termine: Montag, 12. Oktober, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen und auf NDR Info um 10.40 Uhr und in „Das Forum“ um 20.30 Uhr
Die Anlageberatung von Geldinstituten weist auch ein Jahr nach der Lehman-Pleite gravierende Mängel auf. Das ergaben verdeckte Beratungsgespräche in Hamburger Banken und Sparkassen. Test-Kunden holten im Auftrag von „markt“ (Montag, 12. Oktober 20.15 Uhr), dem Wirtschafts- und Verbrauchermagazin im NDR Fernsehen, und NDR Info (Montag, 12. Oktober, 10.40 Uhr und 20.30 Uhr in der Sendung „Das Forum“) bei unterschiedlichen Geldinstituten Angebote für eine private Altersvorsorge ein ? das Ergebnis ist ernüchternd: Die Angebote gingen oft an den Kundenwünschen vorbei. Die Berater fragten die finanzielle Situation der Test-Kunden nur oberflächlich ab. In fast allen Fällen boten die Bankberater eine private Rentenversicherung an, Alternativ-Angebote zeigten die Berater in den neun Test-Gesprächen nicht auf.
„Die angebotenen Produkte enthalten hohe Kosten, auf die unsere Test-Kunden in nur zwei Fällen hingewiesen wurden“, so das Fazit von Achim Tiffe vom Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen (IFF). Das IFF hatte den Test im Auftrag des NDR durchgeführt. Lediglich eine Bank dokumentierte das Gespräch in einem Beratungsprotokoll, das ab 1. Januar 2010 gesetzlich verpflichtend ist.
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Der Startschuss ist gefallen: Heute beginnt in Friedrichshafen die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern und weiteren Partnerunternehmen das De-Mail-Pilotprojekt. Ferdinand Tempel, Leiter der T-City-Repräsentanz, sagt: „Wir freuen uns sehr darüber, dass De-Mail in unserer Zukunftswerkstatt T-City startet. Wir verfügen hier nicht nur über die modernste Breitband-Infrastruktur in Deutschland. Wir arbeiten auch eng mit Bürgern und Wirtschaft zusammen, um neue IT- und Kommunikationslösungen zu entwickeln. Friedrichshafen ist die ideale Pilotstadt für De-Mail.“
Oberbürgermeister Andreas Brand ist stolz, dass Friedrichshafen die erste Stadt in Deutschland ist, die die De-Mail testen wird: „Für uns ist das ein Beweis dafür, dass die T-City inzwischen auch über die Bodensee-Region hinaus das Image einer innovativen und zukunftsträchtigen Stadt hat. Wir hoffen daher, dass möglichst viele Unternehmen und Privatpersonen an dem Piloten teilnehmen.“
Ab sofort können Bürger und Unternehmen aus der T-City exklusiv die neue De-Mail testen. Mit De-Mail lassen sich elektronische Nachrichten zuverlässig und fälschungssicher versenden und empfangen. Das Pilotprojekt läuft insgesamt sechs Monate, die Teilnahme ist kostenlos. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung etablieren.
Bis heute haben sich neben der Stadt Friedrichshafen bereits zahlreiche Unternehmen als Test-Nutzer angemeldet. Dazu gehören unter anderem EADS, ZF Friedrichshafen, die Volksbank Friedrichshafen, die Citibank und die Sparkasse Bodenseekreis. Auch Firmen, die selbst nicht in Friedrichshafen ansässig sind, aber geschäftliche Verbindungen in die Stadt haben, können am De-Mail-Piloten teilnehmen.
Einschreiben per Mail
E-Mails haben einen entscheidenden Nachteil: Sobald eine Nachricht vertraulich ist oder ein Dokument sicher und unverändert beim Adressaten ankommen soll, stößt die elektronische Nachricht an ihre Grenzen. Schließlich weiß niemand so genau, ob ein Vertrag oder die Gehaltsabrechnung auf ihrem Weg durch das Netz von Dritten mitgelesen oder sogar manipuliert wird.
De-Mail löst dieses Problem. Mit der Kommunikationslösung, die die Deutsche Telekom gemeinsam mit weiteren Partnern und dem Bundesministerium des Innern (BMI) entwickelt hat, lassen sich elektronische Nachrichten rechtsverbindlich, vertraulich und fälschungssicher versenden. Voraussetzung dafür ist, dass sich Sender und Empfänger eindeutig identifizieren. Um den Versand und die Zustellung einer De-Mail nachzuweisen, erhält der Nutzer vom Provider außerdem eine rechtsverbindliche Bestätigung. „Mit De-Mail wird E-Mail so fälschungssicher und rechtsverbindlich wie ein Einschreiben“, sagt Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei T-Systems. „Damit können private Nutzer, Unternehmen und Behörden künftig viel Zeit, Geld, Papier und manche Wege sparen.“
Sicher und einfach
Am Pilotprojekt können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen teilnehmen, die volljährig sind und ihren Wohnsitz in Friedrichshafen haben. Wer mitmachen möchte, braucht keine spezielle Hard- oder Software, sondern lediglich einen Rechner mit Internetzugang. Der Nutzer meldet sich online für De-Mail an und muss sich dann ? ähnlich wie bei der Eröffnung eines Girokontos ? mit dem ausgedruckten Antrag und seinem Personalausweis identifizieren. Nach erfolgreicher Überprüfung wird der Account eingerichtet und frei geschaltet. „Der De-Mail-Nutzer ist nicht auf seinen eigenen Rechner angewiesen“, erklärt Jens Mayer, Projektleiter De-Mail bei T-Home. „Mit seinem persönlichen Kennwort kann er von jedem beliebigen PC oder Laptop aus De-Mails versenden und empfangen.“
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