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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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OnlinePersonal.net – Der schnelle Weg zu Leasingmitarbeitern

OnlinePersonal.net - Der schnelle Weg zu Leasingmitarbeitern

onlinepersonal.net

Knittlingen 17.08.2016. Das neue Portal OnlinePersonal.net beschäftigt sich mit der Kontaktvermittlung zwischen Personaldienstleistern und Unternehmen die Leasingpersonal einsetzen.

In den letzten Jahren ist die Zeitarbeit in Deutschland immer weiter gestiegen. Gerade bei Neueinstellungen steigt der Anteil von Zeitarbeitern überdurchschnittlich. Dabei sind die Gesichter der Zeitarbeit für viele Bewerber wie auch für Unternehmen oft verwirrend. Deshalb ist es wichtig, mit einem Personaldienstleister zu arbeiten, welcher nach fairen Regeln spielt.

Egal, ob Arbeitssuchende arbeitslos sind, Berufsanfänger oder Jobwechsler, für jeden ist die Tätigkeit im Personalleasing eine neue Chance. Der Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren immer dynamischer geworden und Unternehmen müssen immer öfter und immer schneller auf Änderungen im Unternehmen reagieren. Beginnt ein konjunkteller Aufschwung, so wächst bei ihnen natürlich auch der Bedarf an Arbeitskräften. Die Personalsuche und das Finden geeigneter Mitarbeiter ist jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden.

OnlinePersonal.net ist der optimale Partner für den schnellen Weg zum Personalleasing. Durch die Suchfunktion kann man auch ganz leicht offene Stellen finden. Die Vorteile des Personalleasing für die Unternehmen liegen dabei klar auf der Hand. Sie liegen in den planbaren Personalkosten, in den flexiblen eigenen Reaktionszeiten bei kurzfristigen und größeren Aufträgen, bei der Überbrückung von Engpässen sowie auch im Wegfall von administrativem Aufwand. Für die Mitarbeiter liegen die Vorteile der Zeitarbeit darin, das sie beste Chancen für den Eintritt und den Wiedereintritt in die Arbeitswelt bieten, vielen werden hierdurch neue unerwartete Perspektiven geboten und man lernt verschiedene Unternehmen kennen.

Unternehmen können kostenlos Ihre Mitarbeiter-Suchanfrage bei OnlinePersonal.net einstellen. Auf Suchanfragen können dann Personaldienstleister Ihre Angebote abgeben. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr H. Gilbert
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07043 93 89 448
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Ausbildung zum diplomierten Clown und Comedy-Schauspieler

Laura Chaplin , die Enkelin von Charlie Chaplin, berichtet über die Ausbildung an der weltgrößten Akademie in Konstanz in Ihrem Buch „Lachen ist der erste Schritt zum Glück“

Ausbildung zum diplomierten Clown und Comedy-Schauspieler

Laura Chaplin als Beobachterin bei der Prüfung zum Gesundheit!Clown

Seit der Clown und Comedy-Schauspieler zu einem anerkannten Beruf sich gemausert hat, an der die erste Clown Akademie in Konstanz durch speziell entwickelte Methoden einen großen Anteil hat, zeigen immer mehr Menschen Interesse diesen Beruf zu ergreifen, als 2.Standbein oder als Ausstieg aus der jetzigen Berufsplanung. Der Bedarf – gerade im Gesundheit-Bereich steigt jährlich ! Die Agentur für Arbeit spricht inzwischen in ihrem jährlichen Übersichtskatalog von einem Beruf der Zukunft.
Folgende Ausbildungen können an der Akademie in Konstanz belegt werden. Die Teilnehmer erhalten Europaweit anerkannte Zertifikate:

Gesundheit!Clown – berufsbegleitend in zwei Jahren Beginn Dezember 2016
Gesundheit!Clown ist eine durch das Europäische Patentamt patentierte Dienstleistung und diese Ausbildung und das Patent kann nur in Konstanz erworben werden. In zwei Jahren werden alle Grundkenntnisse der Clowntechniken, der Spielweise als Clown, der szenischen Gestaltung sowie praktische Erfahrung auf Straße und Bühne umgesetzt. Im letzten Jahr findet dann die praktische Ausbildung zum Gesundheit!Clown für Kliniken, Demenzstationen, behinderte Kinder und in der Schmerztherapie statt. Am Ende steht eine Prüfung zur Erlangung des Patentes.

Bachelor Medical Clown – Einstieg jeweils zum Sommersemester
Nach Abschluss der Ausbildung unterstützt das Zentrum die Absolventen bei der Anstellung als Clowns im medizinisch-therapeutischen Bereich durch sein Netzwerk in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Absolventen, die ein Jahr als Clown in diesem Bereich gearbeitet haben und gute Noten Ihrer Institution erhalten haben, können in Berlin noch den internationalen Abschluss zum „Medical Clown“ an der Steinbeis-Universität erlangen. ( http://www.steinbeis.de/de/experten/steinbeis-unternehmen-und-partner/detail.html?tx_z7suprofiles_detail%5Bprofile%5D=1097&amp ;cHash=1a56d4d967f2723310ba4f8dba013b89)

Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy Beginn Dezember 2016
Nach Bestehen der Prüfung werden im Rahmen eines internen Casting 16 Teilnehmer, die das Trainerteam für die Arbeit als Schauspieler im Bereich Bühne und Film für geeignet empfindet, in die sogenannte Masterclass „Comedy“ aufgenommen. Unterrichtet wird jetzt Sprachtraining, Schlagfertigkeit, Comedy-Stile, Bühnenpräsenz, Film-Arbeit, Comedy für Firmenevents, Szenenarbeit für Theater und Film , Figurenführung bis hin zur Entwicklung eines eigenen Stils, Comedy Writing. Die Prüfung mit Diplom umfasst die Erarbeitung einer Nummer für die Abschlussinszenierung und die Teilnahme an 10 Aufführungen im gesamten Bundesgebiet, der Schweiz und Österreich.

Ausführliche Informationen über die Studiengänge und das Buch von Laura Chaplin finden Sie hier:
http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/lachen-ist-der-erste-schritt-zum-glueck-ebook-8012/
http://www.tamala-center.de/fileadmin/PDF/pdf/2016/Akademie/NARR_16___2016-20___Ausbildungsinfo.pdf
Um in die Ausbildungen aufgenommen zu werden, müssen die Teilnehmer vorab ein Casting durchlaufen. Das nächste internationale Casting findet in Köln vom 7.-8.Mai statt.

«Info-und Castingseminar –mit dem internationalen Trainer-Duo und Comedy-Spieler von der Tamala Clown Akademie aus Konstanz im Seminarzentrum Tante Astrid in Köln. Die beiden Comedy-Schauspieler (Antonio & Heinzi) und Ausbilder am Internationalen Zentrum Tamala in Konstanz für den Bereich Comedy, Slapstick und Event kehren nach 15 Jahren wieder in ihre frühere Wirkungsstätte Köln zurück (sie haben ihre Comedy und Strasberg-Ausbildung in Köln erhalten und waren jahrelang für den WDR tätig). Sie geben einen Einblick in ihr Clowntraining, das sie als Trainer an der Tamala Schule vermitteln. Es dient auch als Casting-und Info-Seminar für die in ganz Europa anerkannten Diplom-Studiengang zum „Diplom-Schauspieler für Clown & Comedy“ sowie zur Ausbildung als Gesundheit!Clown. Alle Ausbildungen beginnen im Dezember in Konstanz am Bodensee. Am Samstag Abend können Interessenten aus dem gesamten Ruhrgebiet und dem Rheinland bei ihnen sich über die Konstanzer Akademie, über die Seminare, die verschiedenen Ausbildungen an Europas führender Akademie informieren. Informationen und Reservation (unbedingt notwendig wegen der geringen Platzzahl von 20 Plätzen) via www.tamala-center.de oder Telefon:++49(0)7531-9413140

Die Tamala Clown Akademie bietet als älteste Schule für Clown und Comedy in Deutschland seit 1983 Ausbildungen und Seminare im Bereich Clown, Comedy und komisches Theater an. Gegründet in Norddeutschland hat die Schule ihren Sitz seit 1991 im Raum Konstanz. Ableger befinden sich in der Schweiz in Zürich und in Italien in Trarego am Lago Maggiore
Die Schule ist Bestandteil des Tamala Center mit den Schwerpunkten Clown Akademie, Clown Compagnie und Humortraining (HumorKom®).
Gründer und Leiter der Schule und des Tamala Center sind Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker. Beide entwickelten mehrere Methoden für die Ausbildung von Clowns und Comedians:
● Clown acting – die Methode: Schauspielmethode zur Ausbildung von Clowns
● Emotionaler Humor: Authentische Integration von Gefühlen in Clown und Comedy
● Tamala Methode: Methode zur Erarbeitung einer Rolle
Die patentierte Ausbildung zum Clown in medizinisch-therapeutischen Einrichtungen, dem Gesundheit!Clown®, sowie die Ausbildung „Vom Humorberater zum Humortrainer“ sowie Trainings für Mitarbeiter und Führungskräfte in der Medizin und Pflege bieten einen besonderen Schwerpunkt mit speziell entwickeltem Training.
Nach Abschluss dieser Ausbildung können entsprechende Kandidaten ihren Bachelor „Medical Clown“ an der Steinbeis-Universität in Berlin fortsetzen.
Internationale Gastdozenten ergänzen die Ausbildung mit fachspezifischen Themen.

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Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23
78467 Konstanz
+4975319413140
info@tamala-center.de
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Wie komme ich zu wirklich guter Berufsberatung?

Beraterverband dvb feiert 60. Geburtstag und fragt nach den „Wegen in gute Beratung“.

Wie komme ich zu wirklich guter Berufsberatung?

Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e.V.

Schwerte, 20. April 2016
Wenn Entscheidungen über den eigenen Berufsweg anstehen, dann braucht man eine gute Beratung. Immer vielfältiger werden die Möglich-keiten sich auszubilden, sich weiterzubilden und an seiner beruflichen Karriere zu arbeiten. Immer vielfältiger aber werden auch die Angebote zur Beratung in solchen wirklich wichtigen Entscheidungssituationen. Seit inzwischen schon 60 Jahren kämpft der dvb für die Qualität der Berufs-beratung. dvb – das ist die Abkürzung für den Deutschen Verband für Bildungs- und Berufsberatung. „Als unser Verband gegründet wurde“, sagt Birgit Lohmann, die dvb-Vorsitzende, „da war Berufsberatung noch das Monopol der damaligen Bundesanstalt für Arbeit. Heute gibt es viele Anbieterinnen und Anbieter – und immer noch garantiert in Deutschland niemand für die Quali-tät dieser Angebote.“ Es gibt bis heute keinerlei Regelung, die im Sinne des Verbraucherschutzes berechtigte Ansprüche und Rechte der Ratsuchenden sicherstellen hilft. „Wir arbeiten täglich weiter dafür, dass das Thema Be-achtung findet, auch und gerade in der Politik. Und wir sorgen als Verband auch selbst für die ständige Weiterbildung der Profis in der Bildungs- und Berufsberatung.“ Inzwischen wachse auch der Anteil selbstständiger Bera-terinnen und Berater, die sich im dvb engagieren und sich zu seinen Quali-tätsstandards bekennen.
Eine der vielen Veranstaltungen des dvb zur Weiterbildung ist eine jährlich stattfindende große Tagung. Im Jubiläumsjahr zum 60-jährigen Bestehen ist das Thema der Tagung „Wege in gute Beratung“. „Wir wollen diese Wege von beiden Seiten aus beleuchten“, so Birgit Lohmann: „Aus der Sicht der Ratsuchenden stellt sich die Frage: Wie komme ich zu einer guten Bera-tung? Aus der Sicht der Beratenden fragen wir uns: Wie werde und wie bleibe ich eine gute Beraterin oder ein guter Berater?“
Und weil viele Beraterinnen und Berater ihr Handwerk einmal als Studie-rende bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gelernt haben, findet die Jah-restagung diesmal in Mannheim statt, am Wochenende vom 22. bis zum 24. April, direkt in der BA-Hochschule. In Workshops werden Themen diskutiert wie „Ist Erfahrung wichtiger als Ausbildung?“, „Kann Beratung unter Zwang funktionieren?“ oder „Wie kann ich mich mit Berufsberatung selbstständig machen?“

Am Freitag findet eine große Podiumsdiskussion statt – unter anderem mit einem Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums. Denn gute Beratung ist nicht nur wichtig für die Ratsuchenden selbst, sondern natürlich auch für die Wirtschaft, die immer dringlicher nach guten Fachkräften sucht. Den Ab-schluss bildet am Sonntag ein Vortrag des praktizierenden Philosophen Gerd B. Achenbach, der sich im Auftrag des dvb Gedanken darüber ge-macht hat, wie die eigene Biografie der Beraterinnen und Berater sich auf deren Beratungsgespräche auswirken kann.
Im Rahmen der Tagung lädt der dvb die Öffentlichkeit ein, sich am Samstag, 23. April 2016, von 13 bis 16 Uhr über Aus- und Weiterbildungswege zum Berater oder zur Beraterin zu informieren. Die HdBA ist in der Seckenheimer Landstraße 16 in Mannheim: Der Eintritt zur Messe ist frei. Einzelheiten zur Messe und die Aussteller finden sich unter
www.dvb-fachverband.de/veranstaltungen.html .
Details zu Programm und Kosten der Tagung findet man unter
http://www.dvb-fachverband.de/anmeldung.html

Der Deutsche Verband für Bildungs- und Berufsberatung (dvb) e.V. ist ein ehrenamtlich arbeitender Zusammenschluss von BeraterInnen verschiedener Träger, Wissenschaftlern und Organisationen, deren Tätigkeitsfeld die Beratung zu Berufs-, Karriere- und Bildungsfragen umfasst. Ziel des dvb ist es, zur Professionalisierung und Qualitätsentwicklung beruflicher Bera-tungsangebote beizutragen. Hierzu führt er den Dialog mit Vertretern relevanter Politik- und Verwaltungsbereiche (Politische Parteien, BMAS, BMBF) sowie Interessengruppen (Gewerkschaften, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände) und fördert die Fachlichkeit und Vernetzung der Mitglieder. Der dvb ist Mitglied in verschiedenen Dachorganisationen für Beratung (Internationale Vereinigung für Schul- und Berufsberatung IAEVG/AIOSP, Deutsche Gesellschaft für Beratung DGfB, Nationales Forum für Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung nfb).

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Karl-Heinz P. Kohn
Erich-Kästner-Weg 12
58640 Iserlohn

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Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
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Seine Arbeitsthemen umfassen die
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+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
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+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
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Pressemitteilungen

Anteil der Provision am Arbeitsentgelt

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein (Urteil vom 16. April 2013 – 1 Sa 290/12 -, juris

Ein 80 prozentiger Anteil Provision am Arbeitsentgelt ist dann zu viel, wenn der Arbeitnehmer das Zustandekommen des Anspruchs auf Provision nicht beeinflussen kann. Werden anders lautende Vereinbarungen getroffen, sind diese unwirksam. Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein (Urteil vom 16. April 2013 – 1 Sa 290/12 -, juris).

Ausgangslage:

Arbeitgeber beachten bei der Vereinbarung von Provisionszahlung oft nicht, dass diese nur in einem bestimmten Verhältnis bezüglich der restlichen Arbeitsvergütung geregelt werden können. Dies gilt dann, wenn der Arbeitnehmer die Entstehung des Provisionsanspruchs nicht beeinflussen kann.

Die Entscheidung:

In dem vorliegenden Fall war die Zahlung der Provision davon abhängig, ob die Kunden später an den Arbeitgeber Zahlungen leisteten. War dies nicht der Fall, hing es vom Arbeitgeber ab, ob gegen den Kunden geklagt wurde und somit die Voraussetzungen für die Zahlung der Provision erfüllt wurden. Die im Arbeitsvertrag zu Grunde liegende Vereinbarung erachtete das Gericht als unwirksam.

Das Gericht: Eine Provisionsregelung im vorformulierten Arbeitsvertrag eines angestellten Handlungsgehilfen, der im Umfang von ca. 80 % Provisionsvergütung erhält, nach der die Provision bei Eingang der Zahlung des Kunden fällig ist, ist wegen unangemessener Benachteiligung unwirksam, da sie den Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers von der Durchsetzung des Honoraranspruchs seines Arbeitgebers gegenüber dem Kunden abhängig macht.
(Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 16. April 2013 – 1 Sa 290/12 -, juris)

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Werden Vergütungsansprüche des Arbeitnehmers dadurch beeinflusst, dass einzig der Arbeitgeber etwas tut oder unterlässt, darf die Höhe der Ansprüche maximal ein Viertel der Gesamtvergütung betragen. Das Bundesarbeitsgericht erklärte dazu: Einseitige Eingriffe in die Gehaltsvereinbarung der Arbeitsvertragsparteien sind im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in aller Regel nur bis zu einem Betrag von maximal 20 – 25 % der Gesamtvergütung zulässig (vgl. BAG vom 11.10.2006 – 5 AZR 721/05, Juris, Rn 23).

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wer mehr als ein Viertel der Gesamtvergütung auf Provisionsbasis erhält sollte die zu Grunde liegenden Vereinbarungen im Streitfall genau prüfen lassen. Häufig wird ansonsten Geld verschenkt, da hier höhere Provisionen durchsetzbar wären, da die zu Grunde liegenden Vereinbarungen unwirksam sind.

19.09.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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Starke Veränderungen im deutschen Handel

Megatrends bringen globale Verschiebungen im Markt

Das Thema E-Commerce hat in einigen Branchen des deutschen Handels einen dermaßen starken Zulauf bekommen, dass geradezu der Eindruck entstehen kann, als gäbe es kein anders Thema mehr und stünde der klassische Ladenhandel geradewegs vor der Selbstauflösung. Es ist müßig zu fragen, ob der Handel sich momentan in einer extrem schnellen Evolution befindet oder gar in einer Revolution – für die betroffenen Firmen ist das allemal nur Schall und Rauch.

Aber es ist nicht nur das Thema E-Commerce, das den Handel auf seinem Weg nach 2025 / 2030 bewegt, sondern es sind auch einige wesentliche weitere Faktoren, die ihn weitgehend auf den Kopf stellen werden. In der Studie „MegaTrends Handel II: Trendupdate 2025 / 2030“ hat die Ulrich Eggert Consulting.Köln untersucht, welchen Änderungen der Handel in den nächsten Jahren unterworfen ist und kommt auf nahezu 50 differenzierte Trendansätze, die das Wheel of Retailing in den nächsten Jahren weiter am Laufen halten. Dazu gibt es als Kurzfassung den kostenlosen Download „MegaTrends Handel ll – Starke Veränderungen im deutschen Handel“ unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Als Quintessenz werden in der vorgenannten Studie u. a. folgende Trends näher ausgeführt und erläutert:

1. Die richtigen Geschäftsmodelle / Formate entscheiden über den künftigen Erfolg.
Der Käufer ist auf der einen Seite einem schnellen Wandel seiner Denkmuster unterworfen, auf der anderen Seite steht ihm auch ein immer größeres Angebot gegenüber. Der Käufer muss das richtige Angebot finden. Oder anders ausgedrückt: Nur die Geschäftsmodelle, die zu ausgewählten Nachfragern passen, werden auch in Zukunft Erfolg haben. Es ist müßig, darauf hinzuweisen, dass es sich dabei immer mehr um Multichannel-Angebote und -Geschäftsmodelle handeln wird.
2. Von der Sortimentsarrondierung über Category Migration zur Diversifikation
3. Problemlösung durch Dienstleistungen
4. Nutzen statt Besitzen
Sharing – also teilen – ist ein neuer Trend bei den Verbrauchern: Man muss nicht alles besitzen, der Zugang zu den Produkten, mithin ihr Nutzen, ist künftig immer stärker gefragt. Carsharing, Musikdownloads usw. sind nur verschiedene Seiten derselben Medaille.
Ebenso gehört dazu, dass immer mehr Finanzdienstleistungen vom Handel dem Kunden angeboten werden, sei es Absatzfinanzierungen, Vermietungen, Leasing, usw.
5. Spezielle Techno-Trends treten vermehrt im Handel auf
6. SB-Check-out durch Scanning Performance und kontaktloses Bezahlen
7. RFID-Hintergrundnutzung
8. RFID im Frontendeinsatz
9. Digitalisierung, E-Business, Internet & Co.
Wir befinden uns momentan im Zeitalter der Digitalisierung der Information. Das bedeutet, dass die Geschäftsprozesse immer mehr digitalisiert und die Unternehmen auf der Basis von E-Business gesteuert werden. Das Internet spielt dabei im Prinzip nur eine Nebenrolle. Die weitere Konsequenz daraus ist aber, dass auch der Verkauf und damit der Einkauf digitalisiert werden und somit E-Commerce per Internet entstehen konnte. E-Commerce ist momentan die größte Herausforderung im Einzelhandel der Welt. Ehrlichkeit, Bequemlichkeit, größere Auswahl, aber auch niedrigere Preise und „angedockte“ Spaßfaktoren sind es, die die Kunden immer mehr in die E-Shops treiben. Der Handel, der hier nicht mitmacht, wird vom Markt verschwinden.
10. Mobile Commerce
11. (Mobile) Couponing
12. Ausreichende Erträge als größte Herausforderung im E-Commerce
13. Auch im E-Commerce entscheiden die Geschäftsmodelle über den Erfolg
14. Grenzüberschreitendes Online-Shopping
15. 3D-Druck – die nächste Revolution für Industrie, Handel & Logistik
Die Digitalisierung setzt sich fort: Ging es bisher um die Digitalisierung der Information, so geht es künftig auch um die Digitalisierung der Produktion. Auf der einen Seite werden digitale Bücher und digitale Musik verkauft und nicht mehr CDs und händische Bücher, auf der anderen Seite wird in Zukunft Software an den Handel oder auch an den Endverbraucher verkauft, mit deren Hilfe – eingesetzt in sogenannte 3D-Drucker – Gegenstände produziert werden können auf der Basis von Lasertechnologie, Sintertechnologie, usw. Plastikspielzeug, Eierbecher, Kaffeelöffel und ähnliche Dinge – den Nippes, den man die Möbel stellt, usw. – werden in Zukunft nicht mehr (nur) in China produziert und hier verkauft, sondern es werden Lizenzen per Software verkauft, um dreidimensionalen Druckmaschinen diese Gegenstände entweder im Handel zu produzieren oder direkt beim Verbraucher. Die Produktion wird sich ändern, aber auch die Logistik. Und automatisch wird auch der Handel enorm tangiert, wenn die Endverbraucher am heimischen Herd selbst produzieren. Dazu mehr in der separaten Kurz-Studie „3D-Druck die nächste Revolution für Industrie, Handel und Logistik?“ (Link s. weiter unten)
16. Die Umdrehung der Wertschöpfungskette
17. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel
18. Store Design gewinnt an Bedeutung
19. Social Media – „moderne“ verdrängt alte Werbung
20. Location-Based-Services gewinnen
21. Fachkräftemangel und neue Berufsbilder
22. E-Procurement setzt sich in der Beschaffung durch
23. Neue Finanzierungsformen ersetzen Bankkredite
24. Drastische Verschiebung der Marktanteile der Vertriebsformen im Hyperwettbewerb
E-Commerce hat heute am gesamten Vertrieb von Neuprodukten etwa einen Marktanteil von knapp 10 Prozent, bezogen auf den Non-Food-Handel jedoch bereits von 15 bis 16 Prozent. Bis zum Jahre 2025 / 2030 dürfte der Anteil im Handel insgesamt auf 20 Prozent, im Bereich des Non Foods sogar auf 30 Prozent gestiegen sein. Dazu mehr ebenfalls separat, s. Link weiter unten.
25. Waren- und Großkaufhäuser werden zur Restgröße
26. Kooperation – der Megatrend als Konsequenz aus Situation & Zukunftserwartungen
27. Vertikalisierung des Vertriebs
28. Direktvertrieb gewinnt
29. Die Vertikalisierung des Handels
30. Systembildung wird unumgänglich
31. Virtualisierungen hin zu Netzgeführten Marken (NGM)
32. Outsourcing durch Laterale Kooperationen
33. Coopetition – Die Zusammenarbeit mit dem Wettbewerber wird immer wichtiger

Das ist eine Auswahl der aktuell erkennbaren über 50 Megatrends im Handel der nächsten Jahre, die die Ulrich Eggert Consulting.Köln in ihrer neuen Studie „MegaTrends Handel II – TrendUpdate 2025/2030“ zusammengetragen hat und die in Kurzfassung auch im kostenlosen Download zu finden ist unter http://www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Zulässiger Anteil der Provision am Arbeitsentgelt

Ein 80 prozentiger Anteil Provision am Arbeitsentgelt ist dann zu viel, wenn der Arbeitnehmer das Zustandekommen des Anspruchs auf Provision nicht beeinflussen kann. Werden anders lautende Vereinbarungen getroffen, sind diese unwirksam. Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein (Urteil vom 16. April 2013 – 1 Sa 290/12 -, juris).

Ausgangslage:

Arbeitgeber beachten bei der Vereinbarung von Provisionszahlung oft nicht, dass diese nur in einem bestimmten Verhältnis bezüglich der restlichen Arbeitsvergütung geregelt werden können. Dies gilt dann, wenn der Arbeitnehmer die Entstehung des Provisionsanspruchs nicht beeinflussen kann.

Die Entscheidung:

In dem vorliegenden Fall war die Zahlung der Provision davon abhängig, ob die Kunden später an den Arbeitgeber Zahlungen leisteten. War dies nicht der Fall, hing es vom Arbeitgeber ab, ob gegen den Kunden geklagt wurde und somit die Voraussetzungen für die Zahlung der Provision erfüllt wurden. Die im Arbeitsvertrag zu Grunde liegende Vereinbarung erachtete das Gericht als unwirksam.

Das Gericht: Eine Provisionsregelung im vorformulierten Arbeitsvertrag eines angestellten Handlungsgehilfen, der im Umfang von ca. 80 % Provisionsvergütung erhält, nach der die Provision bei Eingang der Zahlung des Kunden fällig ist, ist wegen unangemessener Benachteiligung unwirksam, da sie den Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers von der Durchsetzung des Honoraranspruchs seines Arbeitgebers gegenüber dem Kunden abhängig macht.
(Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 16. April 2013 – 1 Sa 290/12 -, juris)

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Werden Vergütungsansprüche des Arbeitnehmers dadurch beeinflusst, dass einzig der Arbeitgeber etwas tut oder unterlässt, darf die Höhe der Ansprüche maximal ein Viertel der Gesamtvergütung betragen. Das Bundesarbeitsgericht erklärte dazu: Einseitige Eingriffe in die Gehaltsvereinbarung der Arbeitsvertragsparteien sind im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in aller Regel nur bis zu einem Betrag von maximal 20 – 25 % der Gesamtvergütung zulässig (vgl. BAG vom 11.10.2006 – 5 AZR 721/05, Juris, Rn 23).

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wer mehr als ein Viertel der Gesamtvergütung auf Provisionsbasis erhält sollte die zu Grunde liegenden Vereinbarungen im Streitfall genau prüfen lassen. Häufig wird ansonsten Geld verschenkt, da hier höhere Provisionen durchsetzbar wären, da die zu Grunde liegenden Vereinbarungen unwirksam sind.

19.09.2013

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Brades investiert 5 Mio. $ für bis zu 50% Anteil an Fissions Clearwater West Gebiet

Brades investiert 5 Mio. $ für bis zu 50%  Anteil an Fissions Clearwater West Gebiet

FISSION URANIUM CORP. und Brades Resource Corp. geben gemeinsam die Unterzeichnung einer Absichtserklärung bekannt, wonach Brades in ein Geländeoptionsabkommen mit Fission eintritt, um einen Anteil von bis zu 50% an Fissions Clearwater West Projekt in der Region des südwestlichen Athabasca Basin in Saskatchewan erhalten kann.

Fission sieht Clearwater West als wichtigen Besitz an, welcher drei fortlaufende Claims mit insgesamt 11.835 Ha im südwestlichen Gebiet des Athabasca Basin direkt im Süden und neben Fissions Joint Venture Patterson Lake South Projekt („PLS“) umfasst.

Dev Randhawa, Chairman und CEO von Fission sagte:

„Wir sind erfreut, dieses Abkommen mit Brades schließen zu können. Es gibt ihrem Unternehmen und seinen Aktionären die Möglichkeit, partnerschaftlich mit einem der besten technischen Teams im Uranexplorationssektor zusammen zu arbeiten. Außerdem bekommt man den Zugang zu unserer luftgestützten Untersuchungstechnologie (Patent noch ausstehend) die zur Entdeckung von PLS führte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die weitere Exploration dieses prospektiven Geländes.“

Geplanter Erwerb des Clearwater West Projekts

Gemäß den von Brades akzeptierten Bedingungen des Optionsabkommens und vorbehaltlich dem Erreichen bestimmter Bedingungen und dem Einverständnis der TSX Venture Exchange (die „Börse“), kann Brades einen Anteil von bis zu 50% am Clearwater West Projekt erhalten, indem man 5.000.000 $ in Stufen in die Exploration (siehe Tabelle 1) am oder vor dem 14. Oktober 2016 investiert. Hinzu kommt die Emission einer Anzahl Aktien an Fission aus dem Kapitalstock von Brades, der bei Abschluss einem Anteil von 9,9% der ausstehenden Aktien entspricht.

Zusätzlich erhält Fission eine Nettoschmelzabgabe von 2% bei Ausübung der Option. Fission wird der Betreiber des Projektes sein.

Die Parteien verpflichten sich für den Abschluss des Optionsabkommens die üblichen folgenden Bedingungen zu erfüllen:

(a) Erhalt aller notwendigen Genehmigungen der Börse und aller weiteren regulatorischen Behörden und Drittparteien der Option; und

(b) Abschluss der formalen Verträge und Dokumente sowie Akzeptanz durch die Parteien.

Zusammenfassung des Clearwater West Projekts

Die Region des Athabasca Basin beherbergt die reichhaltigsten Uranvorkommen auf der Welt und hat einen sehr gut entwickelten und politisch stabilen Uranexplorationssektor. Brades nimmt die neuesten Entdeckungen von hochgradigem Uran in der südwestlichen Region des Athabasca Basin ernst, da diese die prospektiven Aussichten dieses unterexplorierten Gebietes zeigt.

Clearwater West liegt neben und Südlich von Fissions Patterson Lake South (PLS) Joint Venture Gelände (Fission 50%, Alpha Minerals 50%). Letzte Bohrergebnisse zeigten einen 13 Km langen nach Norden verlaufenden und entdeckten hochgradigen Uranabschnitt im Basisgestein in 5 einzelnen Erzlinealen. Der bis heute beste Bohrabschnitt auf der PLS Entdeckung ergab 9,08% U3O8 über 54,5 m, inklusive einem hochgradigen Abschnitt mit 21,76% U3O8 über 21,5 m (PLS13-075; siehe Fission Energy Corp. Pressemitteilung vom 4. September 2013).

Clearwater West ist ein Explorationsprojekt im Frühstadium und prospektiv für hochgradige Uranmineralisierungen. Solche Mineralisierungen sind strukturell kontrolliert und typisch verbunden mit grafitischen Basisgeschiebezonen innerhalb von verwitterten metasedimentären Lehm-Grundlithologien. Diese Eigenschaften haben einzigartige Charakteristika, die sich in verschiedenen geophysikalischen Untersuchungen bestimmen lassen. Das Gelände wird durch historische luftgestützte EM Anomalien abgedeckt, welche Ausdehnungen des EM Leiters der auf dem PLS Gelände direkt nach Norden gefunden wurde, sein könnten.

Clearwater West tritt innerhalb eines großen Beckens im NE tendierenden gravitätisch tief strukturierten Korridor auf, der auch direkt neben dem PLS Gelände verläuft und dieses mit einbezieht. Die frühere Cluff Lake Mine (>60 Mio. Pfund U3O8 produziert) und das UEX-Areva Shea Creek Vorkommen (82 Km und 66 Km jeweils nördlich gelegen) liegt entlang des Westteils dieser strukturellen Besonderheit. Die neulich entdeckte hochgradige Uranmineralisierung auf PLS liegt 13 Km nach Norden und liegt auch innerhalb dieses strukturellen Korridors.

Fissions erfahrenes und erfolgreiches Management und technisches Team weist eine Historie mit zwei Großentdeckungen mit hochgradigem Uran in der Region des Athabasca Basin in den letzten drei Jahren auf (Waterbury Lake Projekt und das PLS Projekt) und wird Clearwater West führen und betreiben. Fission halt derzeit einen Anteil von 100% an Clearwater West.

Das auf 0,7 Mio. $ budgetierte Arbeitsprogramm des ersten Jahres besteht aus einer luftgestützten EM und Magnetuntersuchung und einer hochauflösenden radiometrischen Untersuchung unter Einsatz von Fissions noch nicht patentierter luftgestützter radiometrischen Untersuchungsausrüstung und Methodik, um oberflächennahe radiometrische Auftretungen zu finden. Vorgesehen sind lokale Bodengeophysik- und Geochemie-Untersuchungen (inklusive Radon), die dann im Winter durchgeführt werden, um bei der Entwicklung von vorrangigen Bohrzielen zu helfen.

Aktuelles Videointerview mit Dev Randhawa auf Commodity-TV: http://www.commodity-tv.net/c/mid ,1323,Interviews/?v=250009

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Die regionale Suche durch die Online-Branchenbücher der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH hat an Tempo rasant zugelegt

Die regionale Suche durch die Online-Branchenbücher der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH hat an Tempo rasant zugelegt

Das neue Online Branchenbuch publiziert durch die Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH, Spezialist für online Datenbanken für Gewerbetreibende aus ganz Deutschland, versucht mit einer neuentwickelten „High Speed“ Suche die User und Gewerbetreibenden von Ihrem Produkt zu überzeugen. Die speziell für dieses Projekt entwickelte Datenbank-Engine liefert Volltext-Suchergebnisse fast in Echtzeit ohne langes Warten wie es oft bei vielen Mitbewerbern der Fall ist. Durch die enorme Geschwindigkeit der Suchroutinen erhofft sich das Unternehmen einen sehr hohen Anteil an Endkunden, da das Surfen ohne lange Wartezeiten zur Mehrfachnutzung motiviert. Der direkte Kontakt zu potentiellen und Bestandskunden wird dadurch erheblich erleichtert.

Firmen, Dienstleister, Freiberufler oder andere Gewerbetreibende können zwischen verschiedenen Eintragungsmöglichkeiten wählen. Der kostenlose Eintrag steht allen Unternehmen gratis zur Verfügung und bietet die Veröffentlichung des Firmennamens, der Anschrift sowie der Telefon- und Fax-Nummer bei der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH. Außerdem ist die Zuordnung zu einer Branche möglich. Durch diese Eintragungsvariante haben Unternehmen die Möglichkeit, das Portal kostenlos zu testen und können sich dadurch besser ein Bild über den Erfolg eines kostenpflichtigen Eintrags machen.

Einen noch erheblich größeren Nutzen haben Unternehmen durch den Grundeintrag für 129,- Euro monatlich, und den Profi-Eintrag (149,- Euro/Monat). Je nach Wahl können hier bis zu 7 Branchen, Suchwörter oder Markennamen, Bilder, Email, URL, verschiedene Ansprechpartner sowie ein Firmenlogo und eine ausführliche Firmenbeschreibung, Produktbeschreibung oder Öffnungszeiten hinterlegt werden. Auch ein Toplisting und eine Hervorhebung sind je nach gewähltem Eintrag im Preis inbegriffen. Eine Kartenfunktion rundet beide Angebote ab.

Auf diese Weise kann sich jedes Unternehmen professionell und individuell neuen und bereits bestehenden Kunden präsentieren und erzielt einen außerordentlich hohen Nutzen, auf den heutzutage nicht mehr verzichtet werden sollte. Diese Möglichkeit der Einträge in den Verzeichnissen der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH generiert nicht nur Neukunden, sondern stärkt zusätzlich die eigene Unternehmenswebseite nachhaltig.

In naher Zukunft ist das gesamte Serviceangebot von http://www.branchenbuch-online.info auch über eine mobile Website, die für Tablets und Smartphones optimiert wurde, abrufbar. „Die mobile Website erleichtert das Surfen übers Handy und iPad und ist intuitiv und schnell. So können unsere Kunden ihre Suchanfrage ganz einfach von unterwegs ausführen und haben immer alle verfügbaren Informationen im Griff“ erklärt Ronny Ruf, Geschäftsführer der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg folgt somit der allgemeinen Entwicklung hin zu mobiler Internetnutzung. „Wir rechnen mit einem Anstieg des mobilen Traffics um rund 30 % noch in diesem Jahr”, so Ronny Ruf, “man kann sich im Bereich Internet um die Entwicklung hin zu mobiler Suche nicht mehr entziehen.”

Neben den wichtigsten Funktionalitäten wie die Realtime-Volltext-Suche über Namen, Branche und Ort für den User bietet die Website für gewerbliche Kunden einen komfortablen Administrationsbereich, wo der Kunde selbständig und unabhängig von Zeit und Ort seine Gewerbedaten und Produkt-/Firmenbilder anlegen, löschen und editieren kann.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass auch im B2B-Bereich die Funktionen von http://www.branchenbuch-online.info die Kommunikation zwischen den einzelnen Unternehmen erheblich erleichtern können.

Über die Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH: Die Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Programmierung kompakter Online-Branchenbücher mit modernster Technik. Die von der Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH entwickelten branchenspezifischen und praxisorientierten Lösungen sind den Anforderungen des Marktes und den Bedürfnissen der Kunden angepasst und bieten langfristigen Nutzen. Die Lösungen der die Dbv Deutsche Branchenbuch Verlag GmbH sind für Firmen, Dienstleister, Freiberufler oder andere Gewerbetreibende gleichwertig geeignet.

Kontakt:
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