Tag Archives: Arzt

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Reise- und Teilnahme-Stipendien für Arzt-Berufsstarter

Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Phlebologie 2019

Von Mittwoch, 18. bis Samstag, 21. September 2019 findet die 61. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie im Messe- und Congress Centrum, Albersloher Weg 32 in Münster statt. medi unterstützt Ärztinnen und Ärzte am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn mit Reise- und Teilnahme-Stipendien. Sie umfassen die Eintritts-, Fahrt- und Hotelkosten an allen Kongresstagen bis zu einem Betrag in Höhe von 500 Euro. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 28. Juni 2019.

Die Unterlagen und weitere Informationen sind bei medi, Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth erhältlich. Ansprechpartnerin ist Andrea Strauß, E-Mail a.strauss@medi.de, Telefon 0921 912-1816.

Bewerbung für die medi Reise- und Teilnahme-Stipendien

Ärztinnen und Ärzte in oder vor ihrer fachärztlichen Aus- oder Weiterbildung zum Phlebologen können einen Bewerbungsbogen bei medi einreichen. Beizufügen ist die Einverständniserklärung des Dienstherrn oder Arbeitgebers. Nach dem Kongress übersendet der Stipendiat ein Abstract (Umfang etwa vier DIN-A4-Seiten) über einen selbst gewählten Aspekt der Kompressionstherapie oder eine der besuchten Kongressveranstaltungen an medi.

Surftipps: www.medi.de/arzt/weiterbildung/stipendium/#dgp und www.phlebologie-2019.de

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

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Marienthaler Strasse 17
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Zahnpflege-Tipps für Senioren – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Gesunde Zähne auch im Alter

Die Zahn- und Mundgesundheit der über 65-Jährigen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert: Senioren haben immer länger und mehr eigene Zähne. Worauf sie bei der Pflege von Gebiss und Mundflora achten sollten, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Gründliche Mundhygiene und Vorsorge

Nach Angaben der Bundesärztekammer haben heute immer mehr Senioren im Alter von 65 bis 74 Jahren noch ihre eigenen Zähne. Der Grund: eine bessere Mund- und Zahnhygiene als früher. So positiv es einerseits ist, wenn Senioren weniger oder gar keinen Zahnersatz benötigen: Das lange Leben der Zähne bedeutet eine höhere Belastung für die Zahnkronen, die Wurzeln und das Zahnfleisch. „Die Folge sind mehr Parodontalerkrankungen, das heißt, Erkrankungen des Zahnfleisches, und Karies im Wurzelbereich der Zähne sowie an den Rändern von Füllungen und Zahnersatz“, so die ERGO Direkt Expertin. Eine gründliche Mundhygiene wird daher mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Ergänzend dazu empfiehlt die ERGO Direkt Expertin zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung sowie einmal jährlich einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt. Denn kranke Zähne und krankes Zahnfleisch sind eine dauerhafte Entzündungsquelle und können den allgemeinen Gesundheitszustand beeinflussen. So ändert sich bei vielen Senioren aufgrund von Schmerzen im Mundraum oder Schwierigkeiten mit dem Zahnersatz das Essverhalten. Statt Vollkornbrot kommt beispielsweise weiches Weißbrot auf den Tisch, statt Rohkost eine Suppe. Auf lange Sicht kann dies zu einer mangelhaften Versorgung mit Mineralien und Nährstoffen führen. Wer regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt geht, kann zudem spätere umfangreiche und belastende Behandlungen vermeiden. Denn bei der Vorsorge kann der Arzt Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen bereits im Ansatz behandeln und ohne größeren Aufwand beseitigen.

Trockenheit im Mund vermeiden

Mit steigendem Alter nimmt das Durstgefühl ab. Die Folge: Viele Senioren trinken nicht genug. Zudem bildet der Körper im Alter weniger Speichel. Daher leiden Ältere oft unter einem trockenen Mund. Medikamente beispielsweise gegen Bluthochdruck oder Krankheiten wie Diabetes mellitus sind ebenfalls häufig Ursache für Mundtrockenheit. „Der Speichel ist aber sehr wichtig für die Zahngesundheit“, betont Anke Hartosch. Er schwemmt die Bakterien aus dem Mund, die Karies auslösen können. Eine weitere unangenehme Folge der Trockenheit: Mundgeruch. Daher sollten Senioren bewusst auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt achten und viel trinken – am besten Wasser oder Tee. Zuckerhaltige und saure Getränke wie Fruchtsäfte oder Limonaden greifen den Zahnschmelz an. „Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte nach dem Trinken bis zu einer Stunde mit dem Zähneputzen warten“, rät Hartosch. Denn der Speichel sollte genügend Zeit haben, die Säuren zu neutralisieren. Direktes Putzen würde den angegriffenen Zahnschmelz abreiben.

Pflege von Zahnprothesen

Auch Prothesen, also künstliche Zähne, brauchen Pflege. An den unechten Zähnen können sich ebenfalls Beläge von Bakterien und Essensresten bilden. Das führt nicht nur zu Mundgeruch, sondern im schlimmsten Fall auch zu Zahnfleischentzündungen und Karies an den noch vorhandenen Zähnen. Daher empfiehlt die ERGO Direkt Expertin: „Den Zahnersatz am besten nach jeder Mahlzeit oder möglichst zweimal täglich aus dem Mund nehmen und reinigen.“ Dafür eignet sich eine normale Zahnbürste oder eine Prothesenbürste. Es reicht, für das Reinigen warmes Wasser und Seife zu verwenden. Zahnpasten enthalten oft Stoffe wie Fluoride, die für künstliche Zähne nicht notwendig sind. Wichtig: Den Zahnersatz sowohl an den Außen- als auch an den Innenflächen säubern. Um die Beläge noch besser zu entfernen, können spezielle Reinigungstabletten helfen: In Wasser aufgelöst, dienen sie als Reinigungsbad für die Prothese. Besonders gründlich reinigen Ultraschallgeräte. Sie sind im Haushaltswarengeschäft erhältlich. Darüber hinaus rät Anke Hartosch, regelmäßig die Prothese durch den Zahnarzt beziehungsweise den Zahntechniker professionell reinigen zu lassen. Zudem sollten Träger von Zahnprothesen daran denken, ihr Zahnfleisch zu massieren, auf dem die Prothese sitzt. Das unterstützt die Durchblutung und verhindert Entzündungen.
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Was tun bei Nasenbluten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Anton S. aus Langeoog:
Ich habe immer mal wieder Nasenbluten. Welche Ursachen kann das haben und was kann ich im Notfall tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Nasenbluten entsteht, wenn die feinen Gefäße in der stark durchbluteten Schleimhaut im vorderen Bereich der Nase verletzt sind. Ursache sind meist Reizungen, zum Beispiel durch trockene Luft, Erkältungen oder Allergien. Wer dann kräftig die Nase putzt, sieht rot. Weitere Ursachen können ein Schlag auf die Nase oder ein Sturz sein. Meist ist der Grund für das Nasenbluten also eher harmlos. In seltenen Fällen kann Nasenbluten ein Anzeichen für eine Krankheit wie etwa eine Blutgerinnungsstörung oder auch Bluthochdruck sein. Wer oft unter starken Blutungen leidet, sollte den HNO-Arzt aufsuchen, um die Ursache zu klären. Nasenbluten tritt meist plötzlich auf. Am wichtigsten ist es dann, Ruhe zu bewahren. Am besten aufrecht hinsetzen, durch den Mund atmen und den Kopf nach vorne hängen lassen. Ansonsten läuft das Blut in den Rachen und Magen, was Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben kann. Hilfreich ist es, die Nasenflügel 5 bis 10 Minuten lang zusammenzudrücken. Hält der Blutfluss an, das Ganze wiederholen. Ein weiterer Tipp: Einen kalten Waschlappen, ein kaltes Handtuch oder eine Kühlkompresse in den Nacken legen. Das führt dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nase reflexhaft zusammenziehen. Bleiben diese Maßnahmen ohne Erfolg, sollte der Betroffene zum Arzt. Dieser kann die Blutung durch eine Tamponade stoppen. Ist die Verletzung verheilt, kann der Arzt einige Tage später die Nase durch Veröden dauerhaft von den Blutungen befreien.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Düsseldorf, 18.01.2019. Patienteninformationen wie zum Beispiel Name und Versicherungsnummer, Blutwerte und Befunde sind sensible Daten und unterliegen einem besonderen gesetzlichen Schutz. Hierauf müssen Arztpraxen achten – zumal durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Anforderungen nochmals gestiegen sind. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sagt, worauf es gerade in Arztpraxen beim Datenschutz ankommt.

1. Einwilligung zur Datenverarbeitung einholen
Bei sensiblen Daten ist regelmäßig die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen zur Verarbeitung seiner Daten erforderlich. Außerdem muss die Praxis darauf hinweisen, dass diese Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann. Das gilt nicht nur für neue Patientinnen und Patienten, sondern auch für den Patientenstamm. „Arztpraxen sollten die Einwilligung ihrer Patienten daher nachträglich einholen, falls das noch nicht geschehen ist“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz.

2. Technische und organisatorische Maßnahmen treffen
Der erhöhte Schutz der Patientendaten muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen im Praxisalltag gewährleistet werden. Hierzu gehören beispielsweise: Diskretion in den Praxisräumen – etwa durch die räumliche Trennung von Anmelde- und Wartebereich -, die sichere Verwahrung von Patientenakten sowie Arztgespräche ausschließlich in geschlossenen Räumen. Hierbei ist es wichtig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und mit gutem Beispiel voranzugehen: „Datenschutz ist zwar Chefsache, aber das gesamte Team muss informiert sein und mitziehen, damit er wirklich funktioniert“, so die Erfahrung von Nicole Mutschke.

3. Verträge mit Dienstleistern prüfen
Häufig haben nicht nur die Praxen selbst, sondern auch externe Unternehmen wie zum Beispiel IT-Dienstleister oder Aktenvernichter Zugriff auf Gesundheitsdaten. Für die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen muss deshalb der sichere Umgang mit den Daten vertraglich vereinbart werden. „Falls das noch nicht geschehen ist, empfehlen wir, die bestehende Verträge zu prüfen und gegebenenfalls Regelungen zur Auftragsverarbeitung zu ergänzen“, sagt Nicole Mutschke.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 10.12.2018. Patientenakten liegen herum. Im Wartezimmer werden die Personen öffentlich mit Namen aufgerufen. Auf dem Bildschirm des Arztes ist sein Terminkalender inklusive der Patientennamen für Dritte sichtbar. Situationen wie diese gehören zum Alltag in deutschen Arztpraxen. Doch das kann gravierende Folgen haben, wie die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einer Pressemitteilung vom November 2018 angekündigt, dass es flächendeckende Datenschutzkontrollen unter anderem in Arztpraxen vornehmen werde. Sollte die Datenschutzaufsicht bei ihren Kontrollen Mängel feststellen, können erhebliche Bußgelder die Folge sein.

„Bei vielen Ärzten ist das Thema ,Datenschutz‘ kaum präsent oder sie kommen wegen ihrer Arbeitsbelastung nicht dazu, die nötigen Schritte einzuleiten. Hier besteht oft noch erheblicher Nachholbedarf“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Gesundheitsdaten werden nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sogar als besondere Kategorie personenbezogener Daten angesehen und unterliegen damit einem erhöhten Schutz. Deshalb reicht eine halbherzig aktualisierte Datenschutzerklärung auf der Website der Praxis bei Weitem nicht aus.“

Der Aufwand für die Praxen kann sich dabei durchaus im Rahmen halten, meint Nicole Mutschke. Sie rät dazu, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen und Rechtsanwälte zurate zu ziehen, die Erfahrung mit der Beratung von Arztpraxen haben. Diese können die juristischen Aspekte des Datenschutzes kompetent einschätzen und bei dieser Gelegenheit auch prüfen, ob zum Beispiel Handlungsbedarf mit Blick auf das ärztliche Werberecht besteht.

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EKG – Was ist das eigentlich? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Olivia K. aus Göttingen:
Mein Arzt hat mir ein Belastungs-EKG empfohlen. Was ist das genau? Und was unterscheidet ein Belastungs-EKG von den anderen Arten der Untersuchung?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Eine Elektrokardiographie, kurz EKG, ist eine einfache und schmerzfreie Methode, das Herz zu untersuchen. Dabei messen am Körper angebrachte Elektroden die elektrische Aktivität des Organs. Mit dem Sinusknoten hat das Herz einen eigenen Schrittmacher, der mit elektrischen Impulsen dafür sorgt, dass sich der Herzmuskel zusammenzieht. Die Geräte nehmen Stärke und Richtung des elektrischen Stroms während der Bewegung des Herzmuskels auf. So zeichnen sie die verschiedenen Phasen des Herzzyklus – Füllung, Anspannung und Austreibung – auf. Die grafische Darstellung der Ergebnisse bezeichnen Experten als Elektrokardiogramm, kurz ebenfalls EKG. Die charakteristischen Kurvenverläufe lassen Rückschlüsse auf Herzkrankheiten wie Herzinfarkt oder Rhythmusstörungen zu. Das Ruhe-EKG, bei dem der Patient entspannt liegt, führt der Arzt meist bei Verdacht auf Herzerkrankungen als Routineuntersuchung durch – oder um Therapie und Verlauf von Herzkrankheiten zu kontrollieren. Bei einem Belastungs-EKG zeichnen Ärzte den Herzschlag bei körperlicher Belastung, beispielsweise auf einem Laufband, auf. Die Untersuchung dauert etwa 15 Minuten und überprüft die allgemeine Leistungsfähigkeit oder zeigt Herzrhythmusstörungen auf, die nur bei Belastung auftreten. Auch für die Kontrolle nach einem Herzinfarkt beziehungsweise nach einer Bypass-Operation oder für die Beurteilung einer behandelten Rhythmusstörung eignet sich ein Belastungs-EKG. Ein Langzeit-EKG trägt ein Patient meist 24 Stunden oder noch länger bei sich. Der Arzt kann damit nur zeitweise auftretende Rhythmusstörungen tagsüber oder in der Nacht erfassen. Auch zur Kontrolle eines Herzschrittmachers ist das Langzeit-EKG geeignet.
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Was hilft gegen Mundgeruch? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

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Nicole K. aus Saalfeld:
Ich leide oft an Mundgeruch. Woran liegt das und was hilft dagegen?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Knoblauchbrot, Zwiebelsuppe, Rauchen oder Alkohol sind ein sicherer Auslöser für Mundgeruch. Durch Zähneputzen oder Kaugummikauen verflüchtigt er sich normalerweise schnell. Etwa sechs Prozent der Deutschen leiden jedoch dauerhaft unter Mundgeruch. Die gute Nachricht: Er lässt sich in den meisten Fällen therapieren. Die Ursachen liegen oft im Mundraum. In Nischen wie den Zahnfleischtaschen und auf der Zunge sitzen sogenannte Fäulnisbakterien. Sie bauen Speisereste ab und setzen dabei stinkende Schwefelgase frei. Ein trockener Mund kann ebenfalls zu schlechtem Atem führen. Denn der Speichel hilft, Nahrungsreste und Bakterien aus dem Mund zu spülen. Grundsätzlich empfiehlt sich eine sorgfältige Mundhygiene. Dazu zählen täglich zweimaliges Zähneputzen und der Einsatz eines Zungenreinigers, der die Beläge von der Zunge entfernt. Hinzu kommt eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung, damit beispielsweise Zahnfleischtaschen wieder sauber sind. Gegen den trockenen Mund hilft viel trinken oder hin und wieder ein Kaugummi oder Pfefferminzbonbon. Bringen diese Maßnahmen keine Besserung, empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Zahnarzt. Liegen die Ursachen nicht im Mund- und Zahnbereich, kann er den Betroffenen an einen entsprechenden Facharzt überweisen.
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Kann Nasenspray abhängig machen? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Leonie H. aus Kaiserslautern:
Bei Schnupfen benutze ich gerne Nasensprays, um wieder frei durchzuatmen. Jetzt habe ich gehört, dass sie abhängig machen können. Stimmt das wirklich?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Bei einem Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an. Sie produzieren dann mehr Schleim – die Nase verstopft. Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und die Atemwege frei werden. Das Problem: Das Spray führt zu einem Gewöhnungseffekt, wenn Betroffene es mehrmals täglich und länger als eine Woche benutzen. Die Schleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff, wodurch sie immer schneller und immer stärker wieder anschwillt. Betroffene sprühen dann weiter, um die Nase zu befreien. Ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Schnupfen und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen kann. Verschnupfte müssen dennoch nicht ganz auf Nasenspray verzichten. Bei einer akuten Erkältung kann es vor allem nachts helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Es sollte nur nicht länger als eine Woche zum Einsatz kommen. Als Alternative bieten sich Nasensprays mit natürlichem Meersalz oder Eukalyptusöl an, die abschwellend und schleimlösend wirken. Auch eine Nasendusche mit Salzwasser kann helfen. Klagt jemand über einen längeren Zeitraum über eine verstopfte Nase, so sollte sich das besser mal ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt anschauen. Möglicherweise sind die Beschwerden auf andere Ursachen wie zum Beispiel eine Allergie oder eine Vergrößerung der Nasenmuscheln zurückzuführen, die eine spezielle ärztliche Behandlung erfordern.
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Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday)

Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Massen-Rücktritt von einer Prüfung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday), der viele – inhaltlich gleiche – Atteste ausgestellt hat

Bei einer Klausur im Fach Finanzwissenschaften an der Universität Hohenheim (bei Stuttgart) verließen 48 Studenten den Hörsaal und legten inhaltlich übereinstimmende Atteste desselben Arztes vor, in denen er den Studierenden jeweils „Kopfschmerzen in Kombination mit Sehstörungen oder Übelkeit und Erbrechen“ bescheinigte.

Nun wird gegen ihn ermittelt und seine Praxis durchsucht. Er soll bis zu 145 falsche Krankschreibungen ausgestellt haben.

Die Universität Hohenheim forderte nach dem Rücktritt Stellungnahmen der Studierenden an und erkannte die Mehrheit der Prüfungsrücktritte nicht an: Die Universität entschied, 33 der 37 fristgerecht eingereichten Prüfungsrücktritte nicht anzuerkennen. 4 Prüfungsabbrecher können noch darauf hoffen, dass sie doch noch als prüfungsunfähig eingestuft werden. Bei 11 anderen wird das Attest nicht anerkannt, weil sie es erst einen Tag später, und damit nicht fristgerecht, abgegeben haben: Die Prüfungsordnungen verlangen grundsätzlich die „unverzügliche“ Vorlage eines Attests. Unverzüglich bedeutet: „Ohne schuldhaftes Zögern“

Für 3 Studenten bedeutete das die endgültige Exmatrikulation aus dem Studiengang. Für sie war es der dritte und letzte Prüfungsversuch.

Unser langjährig im Prüfungsrecht tätiger Kollege, Herr Rechtsanwalt Joachim Drinhaus, berät Sie gerne, wenn Sie erwägen, von einer Prüfung vor deren Beginn – zurückzutreten.

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