Tag Archives: Disruption

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Erfrischende Impulse für Ihre Unternehmensstrategie

Neues Angebot für Unternehmer

Generationswechsel, disruptive Entwicklungen, atemlose Digitalisierung … Unternehmen des Mittelstands sind vielen Trends und Herausforderungen ausgesetzt. Welche Reaktion ist die richtige? Sollte die Unternehmensstrategie angepasst werden, neue Produkte entwickelt oder vielleicht sogar das Business-Modell überarbeitet werden?

Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten Antworten auf diese Fragen von einem erfahrenen und innovativen Team. „Für uns ist das Wichtigste, dass unsere Kunden erfrischende Impulse erhalten. So ein Workshop zur Strategie oder Neuausrichtung darf doch auch Spaß machen. Dafür setzen wir aktuelle Methoden wie Design Thinking und Business Canvas ein.“, so Jens Reinhard, einer der drei Gründer und Senior Consultants.

Geschäftsführer, CEOs und auch das obere Management finden hier fein abgestufte Impulse. Von einer reinen Inspiration durch einen Impulsvortrag oder eine Keynote bis zu Workshops, bei denen das gesamte Team gefordert ist. Thematisch dreht sich alles um die Herausforderungen in einer sich immer schneller wandelnden Geschäftswelt: Digitalisierung, Agilität, New Work, Innovationen.

Kunden schätzen vor allem die offene, humorvolle Herangehensweise verbunden mit einer starken Fokussierung und Ergebnisorientierung.

Uli Hofmann, ein weiterer Gründer und Geschäftsführer: „Ja, meeten um des meetens Willen gibt es bei uns nicht. Jeder Vortrag, jeder Workshop erzielt bei unseren Kunden konkrete Ergebnisse.“

Tim Cortinovis, der dritte Gründer und Senior Consultant, ergänzt: „Dazu passt auch das modulare Paket-Konzept, das wir anbieten. Damit sind die Kosten für unsere Beratung für die Kunden transparent. Sprich: Ich weiß schon vor Auftragserteilung, was auf mich zukommt.“

Über die Website https://perspektive.relevantfirst.de finden Gründer, Unternehmenslenker und auch Nachfolger an der Unternehmensspitze erfrischende Impulse für eine neue Perspektive.

Gestandene Unternehmensberater geben erfrischende Impulse und Perspektiven für Ihre Unternehmensentwicklung in disruptiven Zeiten.

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Perspektive.RelevantFirst
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Produkte digital denken

Wie Unternehmen software-basierte Produktinnovationen erfolgreich gestalten

Produkte digital denken

(Bildquelle: Springer Gabler)

Neben dem Einsatz von Social Media und dem Schlagwort „Industrie 4.0“ gibt es noch viel schwerwiegenderen Aspekt der Digitalisierung: Das Digitale dringt in die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen ein und verändert sie von innen heraus stark. Produkte werden Internet-fähig und ein immer größerer Anteil ihres Wertes für die Kunden ist Software-basiert. Damit können – und müssen – Produkte und Dienstleistungen radikal neu gedacht werden.

Wie wird ein Tennisschläger zu einem software-intensiven Produkt? Was treibt Unternehmen mit Digital Mindset um? Warum wählen digitale Vorreiter oft unkonventionelle Strategien? Warum werden in Zukunft bei Geschäftsmodellen die Regeln der Software-Märkte gelten? Wie lassen sich die Chancen der Digitalisierung und des Internet of Things (IoT) erschließen? Und was bedeutet es eigentlich, Produkte digital-first zu denken?

Den digitalen Angreifern etwas entgegen setzen

Gerade etablierte Unternehmen hierzulande sehen sich mit der digitalen Disruption konfrontiert. Und sie müssen sich zeitnah die Frage stellen, wie sie diese Herausforderung erfolgreich meistern und für sich nutzen. Dafür braucht es mehr als nur zusätzliche Kompetenzen in der Software-Entwicklung. Den Blick auf Kundenerwartungen und Wettbewerbslandschaft schärfen und weiten, Geschäftsmodelle radikal neu denken, Entscheidungsstrukturen ebenso wie Finanzmodelle anpassen – erst so wird Digitalisierung zum Erfolg. Davon ist Barbara Hoisl überzeugt.

Ihr Buch liefert Entscheidern in etablierten Unternehmen die Denkweisen, Strategieansätze und Geschäftsmodelle verstehen, die die Software- und Internet-Welt prägen. So können sie zusätzlich zu ihren bisherigen Produkten völlig neue, software-basierte Produktinnovationen zu entwickeln und zum Erfolg führen. Denn so genannte digitale Angreifer aus dem Silicon Valley wie Tesla oder AirBnB sind längst auf dem Vormarsch und gefährliche neue Wettbewerber entstehen auch in anderen Regionen, so zum Beispiel in China .

Konkreter Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge

Die Autorin liefert einen konkreten Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge für eine erfolgreiche Produktstrategie im Zeitalter der digitalen Transformation. Anschaulich, verständlich und pragmatisch geschrieben, gehört dieses Buch in die Hand jedes Unternehmers, der seine Position als Innovationsführer auch weiterhin festigen möchte – genau wie auf den Schreibtisch von Produktentwicklern, Vertriebsmanagern und allen, die sich mit der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie befassen.

Informationen zum Buch:
Barbara Hoisl
Produkte digital-first denken
Springer Gabler Verlag, Wiesbaden
Softcover 220 Seiten, Abbildungen
ISBN: 978-3-658-23050-0
32,99 € (D) | 33,77 € (A) | CHF 33,50

Barbara Hoisl ist Expertin für software-basierte Geschäftsmodelle und Portfolio-Strategien. Mit Beratung, Coaching und Trainings unterstützt sie Unternehmen dabei, software-basierte Innovationen in Angebote umzusetzen, die am Markt erfolgreich sind.
Ihre Kunden sind Software-Firmen sowie Produkthersteller, die Innovationen im Bereich Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 vorantreiben. Im Bereich IoT/Industrie 4.0 unterstützt sie Innovationsprojekte bei der Geschäftsmodellentwicklung, unter anderem nach der Lean Startup-Vorgehensweise. Zudem berät sie die Führungsebene bei der Einbettung von Innovationsprojekten in die Gesamtstrategie und Organisation des Unternehmens.
Barbara Hoisl verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Software-Branche, darunter 14 Jahre bei Hewlett-Packard. Dort verantwortete sie die Entwicklung und die Wachstumsstrategie von Enterprise Software-Produkten – unter anderem als R&D-Manager sowie im Bereich Strategie und globale Unternehmensentwicklung. Sie studierte Informatik an der TU Kaiserslautern und ist Fellow der ISPMA (International Software Product Management Association).

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Neuerscheinung: SHARKONOMICS – So attackieren Sie die Marktführer

Ein Management-Topseller, der zeigt, was wir von Haien lernen können

Neuerscheinung: SHARKONOMICS - So attackieren Sie die Marktführer

SHARKONOMICS von Stefan Engeseth (© Midas Management)

Haie gelten in der Natur als gefürchtete Tötungsmaschinen. Der schlechte Ruf ist aber unbegründet, denn betrachtet man ihr Verhalten genauer, kann man sehr viel lernen: strategisch höchst wirksame und effiziente Methoden, um im Konkurrenzkampf der Natur zu bestehen und erfolgreich zu sein. Inspiriert durch das Verhalten der Haie, die ihre Instinkte im Verlauf von 420 Millionen Jahren Evolution entwickelt haben, zeigt Unternehmensberater und Keynote-Speaker Stefan Engeseth in diesem Buch, wie man die scheinbar unbesiegaren Marktführer angreifen und sich selbst einen Platz am Markt sichern kann.

Die Natur ist viel cleverer als Harvard, McKinsey, Apple und alle anderen zusammen: In der Natur müssen die Haie in Bewegung bleiben, um zu überleben. Das ist im Business ähnlich, nur treten viele Marktführer auf der Stelle und ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus – um schließlich als Futter für die Haie zu enden. Haie attackieren aber nicht mit endlosen PowerPoint-Präsentationen – sie greifen an und holen sich ihren Marktanteil. Nicht zuletzt darum fürchten sich die Menschen vor allem vor dem unerbittlichen Angriff der Haie. Dabei erkennen selbst die besten Jäger, dass auch sie verwundbar sind. Sie lassen ihre Verteidigung keineswegs außer Acht. Die meisten Unternehmer ignorieren ihre Abwehrstrategien, darum treffen sie die Angriffe anderer häufig gänzlich unvorbereitet. Mit dem größten Respekt vor dem Instinkt des Jägers gibt dieses Buch Einblicke, wie Sie selbst zum Jäger werden, umsichtig planen und im geeigneten Moment zuschlagen. Gleichzeitig jedoch betont es die Umsicht, um auf Angriffe vorbereitet zu sein, sie abwehren zu können und im sicheren Fahrwasser zu bleiben.

Angaben zum Autor:
Stefan Engeseth ist einer der kreativsten und radikalsten Marketing-Vordenker Europas. Als Redner und Business-Consultant berät und spricht er über Themen wie Marketing, Branding, Innovation und Trends. Seine Kundenliste umfasst bekannte Firmen wie IKEA, Disney, Audi, Roche und viele andere. Er ist der Autor von vier erfolgreichen Büchern und wohnt in Stockholm (Schweden), aber seine Vorträge und Auftritte führen ihn in die ganze Welt. (Mehr Infos unter: www.sharkonomics.com)

Kostenlose Leseprobe zum Buch: SHARKONOMICS

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direkt beim Verlag: SharkoMidas
bei Amazon: SharkoAmazon

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Stefan Engeseth
SHARKONOMICS – So attackieren Sie die Marktführer

176 Seiten, Hardcover, Euro 19.90
ISBN 978-3-03876-508-0
(Midas Management Verlag)
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Stimmen zum Buch:

Guter Tipp: Lesen Sie Sharkonomics, bevor es Ihre Konkurrenz in die Hände bekommt!
(Michael Raffnsøe, CEO, Danish Marketing)

Stefan kennt die Haifisch-Metapher nicht nur vom Hörensagen. Er ist selbst im Haifischbecken geschwommen und hat die Dramatik zwischen Überleben und Untergang verinnerlicht. Ein äußerst stimulierende Lektüre!
(Philip Kotler, Professor of International Marketing, Kellogg School of Management, Northwestern University)

Sie schwimmen vielleicht bereits mit den Haien und wissen es noch nicht einmal. Dieses spannende Buch zeigt Ihnen, wie Sie nicht nur überleben, sondern in bewegten Business-Gewässern förmlich aufblühen.
Brian Solis, Autor von The Ende of Business as Usual

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer (Fachbuch), Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design).

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

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Insights on High Performance Innovators in Innovation360s latest Book, Sustainable Growth and Profits

(Mynewsdesk) Introducing the worlds best innovation is no guarantee of market success or business continuity. All other business decisions, both strategic and tactical, must take a back seat to the ultimate question: How do you stay profitable long enough to innovate a better future for yourself and your organization? Thats the central theme of Sustainable Growth and Profits, the 5th volume of Innovation360s Complete Guide to Business Innovation, now available on Amazon for the first time.

Specific answers vary for each organization but all roads lead to a culture of innovation that continuously manufactures new relevancies through waves of disruption. This practical workbook just became available today to organizations everywhere in both print and electronic versions.

Building on the case work and interactive results from the other four volumes, this book guides change leaders and executives through best practices such as building a “fertile field” of innovation clusters. A single innovation is little more than a gamble compared to an innovation portfolio built from unique organizational capabilities and aspirations.

The latest book goes into detail on commonalities in innovation management shared by high performing organizations. For example, firms such as IBM, Google, Volvo and 3M excel at understanding what their employees do well and can say precisely what value they offer their customers. Even under the most volatile conditions, companies like Ericsson have withstood successive quarters of losses and found a way to restructure around profitability instead of growth — even as scores of competitors went out of business entirely.

Although change is constant and technological advances are accelerating, organizations can adapt to whatever comes next when they recognize how to innovate continuously. Dive deeper into these issues and real world examples in Sustainable Growth and Profits by Magnus Penker, Sten Jacobson, and Peter Junermark. Look for more volumes in this series as they are published in the months ahead.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Innovation 360 Group

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The Innovation360 Group AB develops world-leading technology for innovation development. It was founded in 2014 by Magnus Penker and Martin Hultquist, veterans in the consulting industry who specialized in start-ups, turn-arounds and successful company sales in Sweden and abroad.

The Innovation360 Group guides organizations in sharpening their innovation capabilities and re-imagining their value propositions. It speeds up global go-to-market projects through innovative strategy and organizational development. Their research-intensive innovation assessments and metrics derived from their proprietary innovation database the Innosurvey®. Their methodology includes research in the innovation area, evidence-based analysis and recommendations on concrete execution plans for increased innovation capability, profit and growth. An overview of this proprietary process is published in the five volume Innovation360s Complete Guide to Business Innovation.

The Innovation360 Group primarily works with organizations that espouse high ideals and demonstrate a strong international focus on innovation, positive change, profit & growth. Innovation360s consulting is delivered both through its own service organization and through an extensive network of licensed practitioners in 28 countries all around the planet.

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89 Prozent aller Geschäftsreisenden würden gerne die Gesamtkosten ihrer Reise vor Reiseantritt kennen

KDS Umfrage zeigt, dass nahezu alle Geschäftsreisenden große Erwartungen an die digitale Ausstattung ihres Unternehmens haben.

89 Prozent aller Geschäftsreisenden würden gerne die Gesamtkosten ihrer Reise vor Reiseantritt kennen

Roxana Bressy, CEO von KDS (Bildquelle: © KDS)

Neuss, 6. Februar 2018 – Die digitale Entwicklung in der Reisebranche bringt ständig neue Online-Services und Anwendungen auf den Markt, die die Gewohnheiten der Konsumenten stark verändern. Die neuen Technologien bieten eine einfache und schnelle Bedienung, eine große Auswahl an Reiseangeboten und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Diese Möglichkeiten werden jedoch in vielen Unternehmen noch nicht genutzt, obwohl die Organisation von Geschäftsreisen komplex und zeitaufwändig ist.

KDS, ein weltweiter Anbieter von Online-Managementlösungen für das Buchen von Geschäftsreisen, hat die Unterschiede zwischen professionellen und privaten Reisen näher untersucht. Das Unternehmen befragte dazu mehr als 400 Geschäftsreisende in Deutschland. Die nun vorliegenden, ausführlichen Umfrageergebnisse zeigen die Gewohnheiten, Erwartungen und die zur Verfügung stehenden Buchungsmethoden der Geschäftsreisenden. Sie zeigen, dass die digitale Transformation in vielen Unternehmen noch nicht weit fortgeschritten ist.

Die Studie und eine Infografik stehen auf der Website von KDS zum Download bereit.

Geschäftsreisende sind erfahrene Anwender digitaler Technologien
Buchungsportale, Routenplaner, Soziale Netzwerke und Online-Shopping: 74,6 Prozent der Geschäftsreisenden geben an, dass sie mit diesen Services vertraut sind und bezeichnen sich selbst als „fortgeschrittene Anwender“. Auch bei den älteren Teilnehmern (56-65 Jahre) liegt dieser Anteil bereits bei 72 Prozent.
Ein weiterer Hinweis auf die digitale Affinität ist die Bedeutung des Internetzugangs am Urlaubsort: 32,2 Prozent würden einen Urlaubsort ohne Internet nicht akzeptieren und für 48,4 Prozent ist Internet im Urlaub „sehr wichtig“.
In ihrer Freizeit sind Geschäftsreisende aktive Nutzer von Reise-Apps. Bei mehr als der Hälfte der Befragten finden sich mindestens drei Reise-Apps auf dem Smartphone, bei jedem Zehnten sogar sechs oder mehr.

Geschäftsreisen: Traditionelle Buchungsmethoden überwiegen
Lediglich 28,7 Prozent der Geschäftsreisenden nutzen ein vom Unternehmen bereitgestelltes Buchungstool. 24,9 Prozent recherchieren und buchen alle Reiseelemente selbst auf ihren bevorzugten Webseiten. Beachtliche 23,2 Prozent buchen immer noch offline über das Reisebüro ihres Unternehmens. Ebenso viele überlassen diese Aufgabe einem Assistenten oder Reiseveranstalter in ihrem Unternehmen.

Geschäftsreisende verbringen viel Zeit mit der Buchung ihrer Reise
Traditionelle Buchungsmethoden erfordern viel Zeit: Knapp die Hälfte der Befragten benötigt zwischen 20 und 40 Minuten, um eine Reise zu planen und zu buchen. 55 Prozent der Selbstbucher brauchen immerhin 20 bis 40 Minuten. Weniger als 20 Minuten benötigen in dieser Gruppe nur 32 Prozent. Ganz anders ist die Situation bei den Nutzern eines Buchungstools. Fast 63 Prozent aus dieser Gruppe benötigen weniger als 20 Minuten für das Planen und Buchen ihrer Geschäftsreise. Ein modernes Buchungstool erledigt diese Aufgabe in wenigen Minuten.

Welche Produktivitätssteigerungen die Digitalisierung entfalten könnte, zeigt sich vor allem auch beim erstaunlich hohen Zeitaufwand für die Buchung immer wiederkehrender Reisen. Hier würde man eigentlich einen deutlich geringeren Aufwand erwarten. Liegt der Anteil der wiederholten Reisen bei unter 30 Prozent, benötigen 43,9 Prozent der Befragten 20 bis 40 Minuten. Wiederholt sich jede zweite oder dritte Reise, sind es sogar 58 Prozent der Befragten, und bei 50 bis 80 Prozent Anteil immer noch 52,2 Prozent. Offenbar wird der Rechercheaufwand für Hotel und Transport nicht geringer, je öfter eine Reise gemacht wird. Es könnte aber auch daran liegen, dass bei größerer Häufigkeit der Eindruck noch verstärkt wird, besonders viel Zeit zu brauchen.

Roxana Bressy, CEO von KDS: „Mit einer modernen Travel-Management-Lösung lassen sich alle Reisedaten speichern. Wird die Reise wiederholt, müssten diese Daten nur noch aufgerufen werden. Das geht in Sekunden. Die Daten können bei Bedarf auch einem anderen Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Gelten für ihn andere Vorgaben aus der Reiserichtlinie, nimmt das Programm sogar automatisch diese Anpassungen vor.“

Komplexe Organisation und viele Regularien
Geschäftsreisende empfinden einige Aufgaben als besonders herausfordernd: die Reiserichtlinie des eigene Unternehmen zu finden (31,6 Prozent), die Reisespesen abzurechnen (31,2 Prozent), ein Hotel in der Nähe des Treffpunkts zu finden, das auch der Reiserichtlinie entspricht (30 Prozent), und die beste Route zu planen (knapp 28 Prozent). Wer eine Geschäftsreise organisiert, muss verschiedene Regeln und Einschränkungen beachten und die Reise optimieren. Er muss Informationen recherchieren, Routen ausarbeiten und das richtige Hotel wählen. Außerdem gilt es sicherzustellen, dass die Kosten durch die Reiserichtlinie gedeckt sind. Deshalb würden 89 Prozent der Geschäftsreisenden gerne schon vor Reiseantritt die Gesamtkosten ihrer Reise kennen. Mit den digitalen Möglichkeiten von heute sollte das kein besonderes Problem sein. Sie werden von den Unternehmen offenbar noch zu selten genutzt.

Geschäftsreisende erwarten Services in allen Phasen einer Reise
Erstaunlich viele Teilnehmer, die ihre Reise buchen lassen, wünschen sich Verbesserungen, die nur technisch gelöst werden können: Nahezu 95 Prozent aller Befragten hätten gerne alle Reiseinformationen unterwegs parat. Nahezu 97 Prozent würden gerne Hinweise bei Verspätungen erhalten. Ganz oben auf der Wunschliste stehen außerdem die Berücksichtigung ihrer Vorlieben anhand ihres früheren Buchungsverhaltens und die Möglichkeit, ihre Reise an einem beliebigen Ort und zu einem beliebigen Zeitpunkt ändern zu können. Auch das Scannen ihrer Ausgabenquittungen unterwegs mit ihrem Smartphone würde die meisten Reisenden entlasten.
84 Prozent der Geschäftsreisenden halten die personalisierten und automatisierten Services der digitalen Welt wie semantische Suche, gespeicherte Befehle auf E-Commerce-Seiten, Speicherung von Adressen zur Berechnung von Reiserouten für praktisch und zeitsparend. Die ablehnende Haltung, die noch vor ein paar Jahren der Nutzung personenbezogener Daten entgegengebracht wurde, scheint nicht mehr relevant zu sein, denn nur noch 6 Prozent der Befragten betrachten personalisierte Services als aufdringlich.

Ungeliebte Reiserichtlinie
Wie alle Regeln, die mit Zwängen verbunden sind, ist die Reiserichtlinie keine Lektüre, die Begeisterung auslöst – ganz zu schweigen von dem knappen Drittel der Teilnehmer, die überhaupt nicht wissen, welche Richtlinie ihr Unternehmen hat. Nur 37,9 Prozent geben an, alle Regeln zu kennen. Immerhin ist sich die weit überwiegende Mehrheit (81,5 Prozent) bewusst, dass die Nichteinhaltung der Regeln, wie das Buchen außerhalb der vorgegebenen Kanäle, zu Sicherheitsproblemen führen kann, weil das eigene Unternehmen dann nicht weiß, wo man sich gerade aufhält.

Wie zufrieden sind die Reisenden
Insgesamt sind die Reisenden ziemlich zufrieden mit den Tools und Services, die ihnen für die Organisation einer Geschäftsreise zur Verfügung gestellt werden. Sieht man sich genauer an, welcher Zusammenhang zwischen der bevorzugten Buchungsmethode und der Zufriedenheit besteht, dann fällt auf, dass diejenigen, die jedes Reiseelement selbst recherchieren und buchen, am wenigsten zufrieden sind (27 Prozent). Bei den Nutzern von Buchungstools ist dagegen keiner unzufrieden.

„Die Disruption im Geschäftsreisemarkt ist allgegenwärtig. Die Unternehmen müssen ihre Lösungen und Prozesse überdenken, um den Anforderungen ihrer reisenden Mitarbeiter gerecht zu werden. Denn die erwarten von den digitalen Lösungen für Geschäftsreisen die Einfachheit und Leistungsfähigkeit, die sie von ihren Privatreisen längst gewohnt sind. KDS unterstützt die jetzt anstehenden Veränderungen in den Unternehmen mit einer Cloud-basierten, sehr benutzerfreundlichen End-to-End-Lösung für das schnelle und einfache Buchen von Geschäftsreisen. Dass unsere Lösung nachweislich die Produktivität und Flexibilität der Mitarbeiter steigert und die Reisekosten signifikant senkt, erleichtert die Entscheidung für Veränderungen“, erläutert Roxana Bressy.

Zum Download der Umfrageergebnisse und der Infografik: http://page.kds.com/umfrage-2017.html

Eine Testversion von Neo, der End-to-End-Lösung für das Reise- und Spesenmanagement von KDS, steht unter https://de.kds.com/neo-play/ zur Verfügung.

KDS ist ein weltweiter Anbieter von integrierten Managementlösungen für Geschäftsreisen. Die Cloud-basierte Technologie von KDS erfüllt alle Anforderungen von Unternehmen in Bezug auf das Geschäftsreisemanagement. KDS arbeitet mit zahlreichen Finanzdienstleistern und Anbietern von Reiseinhalten (Fluggesellschaften, Autovermieter, Bahntransport, Flughafen Shuttle, Hotels, öffentlicher Nahverkehr) zusammen und optimiert so das Management und die Preisfindung. KDS entwickelt Software, die von den Anwendern wertgeschätzt wird. Das Unternehmen ist überzeugt, dass das Benutzererlebnis der Schlüssel zu Kostensenkungen, Produktivitätssteigerungen und Ausgabenkontrolle im Bereich Geschäftsreisen ist. Weitere Informationen zu KDS finden Sie unter de.kds.com.

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Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

MRM Distribution gewinnt den IT-Business Distri Award 2018 Gold in der Kategorie Refurbishing & Remarketing

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

Ronny Drexel Leiter Marketing & Kommunikation bei MRM Distribution mit dem IT-Business Distri Award

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2017 – Vollkommen überraschend gewinnt die neugegründete MRM Distribution für gebrauchte Originalsoftware den Distri Gold Award 2018 des Branchenleitmediums IT-Business in der Kategorie Refurbishing & Remarketing. Die Kür erfolgte auf der breiten Basis von mehr als 3000 Fachleser-Votes auf der Traditionsgala „Night auf IT-Business“ im Augsburger Drei Mohren Steigenberger Hotel vor rund 260 geladenen Gästen.

Das Besondere: MRM Distribution wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet. Dem einzigen deutschen Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware gelingt damit ein Senkrechtsstart bis in die höchsten Ebenen der deutschen IT-Distribution, der professionellen Schnittstelle zwischen Hersteller und Handel. Neben MRM wurden von IT-Business unter anderem Vertreter von Ingram Micro, Tech Data und der Wortmann AG ausgezeichnet.

Honoriert wurde dabei neben dem außergewöhnlichen Erfolg, bereits wenige Monate nach Gründung mehr als 300 Reseller-Partner gewonnen zu haben, das hochfokussierte und partnerschaftliche Geschäftsmodell: MRM Distribution hat genau ein Produkt: Originalsoftware, die bereits offiziell auf der Hardware eines Ersterwerbers lief, nachweislich vollständig deinstalliert wurde und unter Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Zweitens, MRM bedient im Gegensatz zu anderen Gebrauchtsoftwarehändlern genau einen Vertriebsweg: den Reseller Channel.

Damit etabliert MRM gemeinsam mit seinen registrierten Partnern erstmalig die vertrauten Vertriebsstrukturen des Neusoftwaregeschäfts auch erfolgreich im Handel mit gebrauchter Originalsoftware.

Ronny Drexel, Leiter Marketing & Kommunikation: „Wir haben MRM Distribution als professionellen Player positioniert und leisten damit einen wertvollen Beitrag, um den Markt für gebrauchte Software als seriös und vertrauenswürdig zu etablieren. Folgerichtig suchen und pflegen wir den Dialog mit Herstellern wie Microsoft, die dem Gebrauchtsoftwaremarkt bislang teils skeptisch gegenüberstanden. Mittlerweile erkennen sie, dass ein glaubwürdiger Distributor wie MRM durch Refinanzierung der Transformation in die Cloud auch den digitalen Wandel fördert. Wir fühlen uns maximal geehrt und verstehen den Distri Gold Award als Auftrag, weiterhin im Sinne gemeinsamen Erfolgs kooperativ und vertrauensvoll mit unseren Partnern, aber eben auch mit den Herstellern zusammenzuarbeiten.“

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Unternehmensrechnern lief, vollständig deinstalliert und nachweislich legal vom Ersterwerber aufgekauft wurde. Sie steht im Anschluss unter sorgfältiger Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den uneingeschränkten Weiterverkauf durch Partner zur Verfügung. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

BUSINESS REVOLUTION am 10.10.2017 in Aschaffenburg

Business Revolution Aschaffenburg

Am Vormittag des 10. Oktobers 2017 findet in der Stadthalle Aschaffenburg das Digitalisierungsevent BUSINESS REVOLUTION – Wie sich der Mittelstand digital transformiert statt. Es ist eine der ersten Veranstaltungen am bayerischen Untermain, die sich speziell auf die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen fokussiert. Hier erfahren die Teilnehmer wie die Digitalisierung die vier Unternehmensbereiche Strategie, Organisation, Steuerung und Marketing verändern wird.

Digitalisierung – die große Veränderung unserer Zeit. Sie verändert die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, sich informieren, arbeiten oder ihre Freizeit gestalten. Darüber hinaus lässt die Digitalisierung kaum ein Geschäftsmodell unberührt. Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse müssen absolut neuartigen Anforderungen standhalten. In wenigen Jahren wird sich der Mittelstand komplett transformiert haben. Die Veränderungsgeschwindigkeit ist so enorm, dass sich schon viele im Mittelstand „abgehängt“ fühlen.

Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung

Die Einschätzungen des Mittelstands schwanken zwischen Fortschrittsoptimismus und Skepsis. Denn wie kann der Mittelstand von den technischen Entwicklungen profitieren? Die Digitalisierung trägt dazu bei, Informationen besser verfügbar zu machen und bereitzustellen. Geschäftsprozesse können qualitativ hochwertiger und schneller abgebildet werden. Somit können Unternehmer bessere Entscheidungen treffen und sich hierfür mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern austauschen. Die Digitalisierung automatisiert Standardprozesse und schafft somit Freiräume um neue Geschäftsmodelle und Produkte zu kreieren.

Die größte Herausforderung liegt in dem „Neuen Denken“, sich zu öffnen, den Mut zu haben neue Dinge bewusst auszuprobieren, abzuwägen, Entscheidungen zu treffen und die daraus entstehenden Innovationen im Unternehmen umzusetzen.

BUSINESS REVOLUTION gibt Antworten für den Mittelstand

Wie sieht der Prozess zur Digitalisierung im Unternehmen aus? Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an mittelständische Unternehmen, deren Produkte, Arbeitsweisen und Strategien? Wie können die Mitarbeiter motiviert und gleichzeitig die Bedenken des Arbeitsplatzverlustes genommen werden? Diese Fragen werden unter anderem auf der BUSINESS REVOLUTION am 10. Oktober 2017 beantwortet. Die WALTER FRIES Firmengruppe aus Aschaffenburg hat hierzu Menschen mit spannenden Vorträgen zusammengebracht, deren Puls bereits digital schlägt.

Key-Note Christoph Burkhardt über Digitale Transformation im deutschen Mittelstand

“Deutschlands bester Innovationspsychologe” schreibt der Focus über Christoph Burkhardt. Der Senkrechtstarter in Sachen Fortschritt lebt und arbeitet im Silicon Valley, in seiner Wahlheimat San Francisco und ist tagtäglich hautnah dabei, wenn Durchbruchsideen entstehen und die Welt erobern. Christoph Burkhardt bringt Innovationsstrategien zu Unternehmen weltweit, die verstanden haben, dass Innovation im 21. Jahrhundert zum Tagesgeschäft gehört. Christoph Burkhardt gibt Impulse Probleme anders anzugehen, Ideen effektiver zu managen, bessere Entscheidungen zu treffen und Andere zu überzeugen.

Er wird mit seinem Vortrag „Denkfehler Innovation. Wohin die Reise wirklich geht und wer dabei am Ball bleibt“ aufzeigen, welche Ideen zu Durchbruch und Innovation führen und wo diese Ideen herkommen, was Unternehmen tun können um ihr eigenes Innovationspotenzial auf das nächste Level zu heben sowie was starke Innovationskulturen ausmachen und wie neues Denken und das richtige Mindset in Unternehmen verankert werden können.

Weitere Referenten sind Daniel Putsche von der candylabs GmbH aus Frankfurt („How to stay relevant in a constantly changing world”), Mario Rüdel von der WALTER FRIES Unternehmensberatung („Unternehmenssteuerung 4.0 – Controlling in Echtzeit durch innovatives Datenmanagement“) und Andreas Kraus von der Sunlab GmbH aus Aschaffenburg („Digitales Marketing – The Past, Present And The Future“). Alle Vorträge werden auf Deutsch gehalten.

Digitalisierung in der Beratung von Unternehmen

Die Veranstalter und Geschäftsführer der WALTER FRIES Firmengruppe Walter und Holger Fries unterstreichen mit diesem Event die Wichtigkeit des Themas Digitalisierung: “Die Digitalisierung ist kein Hype oder nur ein Trend. Sie ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie bietet auch den Unternehmen große Chancen sich zu entwickeln, jedoch sind einige noch skeptisch. Wir sehen es allerdings als Führungsaufgabe den Digitalisierungsprozess im Unternehmen zu koordinieren. Gemeinsam mit den Mitarbeitern die Mehrwerte zu erarbeiten und erfolgreich die Digitale Transformation zu meistern. Die Teilnehmer der Business Revolution sollen umfassend zu dem Thema inspiriert werden und neue Erkenntnisse gewinnen, die sie in ihrer zukünftigen Arbeit integrieren können.“

Tickets sind ab sofort über die Internetseite der WALTER FRIES Firmengruppe www.walterfries.de oder über XING Events https://en.xing-events.com/business-revolution verfügbar. Ein Frühbucherrabatt wird beim Kauf bis zum 15.09.2017 gewährt. (nur solange der Vorrat reicht)

 

 

 

Pressemitteilungen

Handel im Wandel

die Veränderungen sind tiefgreifend

Der VTH-eData-Pool wird in der Magazinreihe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“, die von der BMWI-Initiative „Mittelstand-Digital“ herausgegeben wird, vorgestellt. In einem mehrseitigen Artikel konnten wir den Markt analysieren und den VTH-eData-Pool als die branchenübergreifende Lösung präsentieren.
Die aktuelle Entwicklung auf dem „Plattform-Markt“ ist rasant und kaum noch zu überschauen. Im Schatten von Amazon Business etablieren sich zunehmend traditionelle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die digitalisierte Welt übertragen. Wir beobachten hier z.B. die Würth Gruppe, die sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt expansiv zu Gange ist. Die WUCATO Marketplace GmbH soll recht bald für den gesamten Markt geöffnet werden. Auch CONRAD mit seinen aktuell 16 Mio. Kunden in Europa expandiert mit seinem (bald) neuen Shop. Spannend wird es zu sehen, wie der Markt auf die angekündigte Sortimentserweiterung reagieren wird.
Aktuell sorgt die Übernahme der IPH-Gruppe durch den Finanzinvestor Advent International für Furore, geht es doch um ein Umsatzvolumen von über 2 Mrd. Euro. Advent International hat bereits die Brammer Group übernommen. Dadurch wird die Branche des Technischen Handels komplett neu aufgestellt und letztlich wird dies auch die sogenannten Verbundgruppen treffen. Die Intermediäre werden Schritt für Schritt obsolet.
Zwingender denn je wird es für den Händlermarkt, dass die Prozesse digitalisiert werden. Ein „weiter so“ wird schon kurzfristig zu einem Einbruch des Geschäfts führen.

Auf dem 3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen am 26. Oktober in Frankfurt werden wir u.a. über die aktuellen Entwicklungen informieren. Die Funktionalität des eData-Pools ist mit rasanten Schritten vorangekommen – auch dank der Initiative zahlreicher Händler und Hersteller, die als Piloten das Projekt starteten und via direkten Input die Entwicklung des Pools vorantrieben. Diese profitieren bereits heute von Ihrer direkten Zusammenarbeit mit uns.
Das 3. VTH-eData-Pool Anwendertreffen steht im Zeichen der Händler: Zahlreiche, bereits den Pool nutzende Händler, werden von Ihren Erfahrungen berichten: Schnittstellen, Qualität der Daten und Formate werden im Plenum besprochen. Wie bereits auf den Anwendertreffen zuvor wird die weitere Entwicklung des Pools direkt mit den anwesenden Herstellern und Händlern abgestimmt und an die Ansprüche des Marktes angepasst. Seien Sie am 26. Oktober in Frankfurt dabei! Anmeldung:info@ifcc.de
www-vth-edata-pool.de

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität. Im Mitterlpunkt der der IFCC-DataManager, dr die technsiche Grundlage für den VTH-eData-Pool ist.
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Kontakt
IFCC GmbH MasterDataManagement
Ulrich Manz
Im Nordring 25
64807 Dieburg
06071 4993190
Manz@ifcc.de
http://www.ifcc.de

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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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