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Sechs Fakten zur Grippeimpfung – Verbraucherinformation der DKV

Das sollte jeder wissen

Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Erkältungssymptome – wer an einer echten Grippe leidet, fühlt sich meist mindestens eine Woche lang richtig krank. Eine Grippeimpfung kann das verhindern. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, kennt die wichtigsten Fakten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Grippeimpfung?

„Am besten ist eine Impfung im Oktober oder November. Bis der Körper einen ausreichenden Grippeschutz aufgebaut hat, dauert es in der Regel 10 bis 14 Tage“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Natürlich ist auch eine Impfung nach November möglich. Sogar noch während der Grippewelle selbst – solange der Betroffene nicht bereits erkrankt ist. Über den Verlauf der aktuellen Grippesaison hält die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) auf dem Laufenden.

Für wen ist die Grippeimpfung empfehlenswert?

Laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) sollte sich derjenige impfen lassen, der ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe hat. Dazu zählen über 60-Jährige, Personen mit chronischen Krankheiten oder einer Immunschwäche, medizinisches sowie Pflegepersonal und Personen, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, etwa Lehrer oder Verkäufer. Zu einer Impfung wird auch Personen geraten, die direkten Kontakt zu Geflügel oder Wildvögeln haben. Das soll verhindern, dass sich Vogelgrippe-Erreger unter die gewöhnlichen Grippeviren mischen. „Für Schwangere ist die Grippeimpfung ebenfalls ratsam. Sie sollte allerdings erst ab dem vierten Monat erfolgen, nur bei chronischen Grunderkrankungen schon früher. Von der Impfung profitieren auch Neugeborene in ihren ersten Lebensmonaten, da die Antikörper der Mutter über die Plazenta auf das Kind übergehen“, so der Gesundheitsexperte.

Impfung planen: Was gibt es zu beachten?

Prinzipiell kann sich jeder impfen lassen, selbst mit einem leichten Infekt. Das menschliche Immunsystem kann mehrere Abwehraufgaben gleichzeitig bewältigen. „Eine schwere Infektion mit über 38,5°C Körpertemperatur sollten Betroffene aber erst auskurieren, bevor sie sich impfen lassen“, so Dr. Reuter. Sportler sollten beachten, dass die körpereigene Abwehr nach einer Impfung mehr leisten muss, um Antikörper aufzubauen. Daher ist es ratsam, in den ersten drei Tagen nach einer Impfung auf Sport zu verzichten. Allergiker sollten auf jeden Fall vor der Impfung mit ihrem Arzt Rücksprache halten. So ist beispielsweise Hühnereiweiß Bestandteil des Impfstoffes. Eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist nicht bekannt.

Ist trotz Impfung eine Erkrankung möglich?

Trotz Grippeimpfung gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. Das hängt von der Zusammensetzung des Impfstoffs ab. Stimmt er mit den tatsächlich kursierenden Viren überein, schützt die Impfung aber meist sehr gut. Wer sich trotz Impfung ansteckt, bei dem verläuft die Krankheit meist milder.

Beugt die Impfung auch Erkältungen vor?

Eine Grippeimpfung schützt nicht vor Erkältungen beziehungsweise grippalen Infekten. Denn diese werden von ganz unterschiedlichen Viren ausgelöst, nicht jedoch vom Influenzavirus. „Wer einer Erkältung vorbeugen möchte, dem hilft eine vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft sowie regelmäßiges Händewaschen“, rät der Gesundheitsexperte.

Warum ist es wichtig, sich jedes Jahr neu impfen zu lassen?

Grippeviren sind sehr wandlungsfähig und können sich von Jahr zu Jahr verändern. Aus diesem Grund wird der Impfstoff jährlich an die voraussichtlich zirkulierenden Influenzaviren angepasst. Auch wenn sich im Vergleich zum Vorjahr die Zusammensetzung des Impfstoffes nicht verändert hat, empfiehlt Dr. Reuter, die Impfung jährlich aufzufrischen. „Die Schutzwirkung lässt mit der Zeit nach. In der Regel wirkt die Impfung zwischen sechs und zwölf Monate.“ Studien haben zudem ergeben, dass wiederholt Geimpfte besser vor schweren Influenza-Verläufen geschützt sind.
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Ohne Überweisung zum Facharzt? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marie W. aus Dortmund:
Ich möchte bald einen Termin bei meinem Orthopäden vereinbaren. Brauche ich dafür eine Überweisung von meinem Hausarzt?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit Abschaffung der Praxisgebühr vereinbaren viele Patienten einen Termin beim Facharzt, ohne sich vorher eine Überweisung von ihrem Hausarzt zu holen. Bei den meisten Fachärzten ist das auch problemlos möglich. Ausnahmen sind beispielsweise Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner und Laborärzte. Sind Patienten in der hausarztzentrierten Versorgung, müssen sie sich ebenfalls einen Überweisungsschein beim Hausarzt holen. Das hat durchaus Vorteile, denn eine Überweisung sorgt für eine bessere Kommunikation zwischen Fach- und Hausarzt. Der gelbe Schein informiert über die Diagnose, bisherige Befunde und verschriebene Medikamente. Das erleichtert dem Facharzt die Behandlung. Nach der Untersuchung informiert der Spezialist wiederum den Hausarzt über das Ergebnis. So kann dieser die Behandlung mit den Fachärzten optimal koordinieren. Übrigens: Der Überweisungsschein legt nur fest, zu welcher Art von Facharzt – also beispielsweise Orthopäde – Patienten gehen sollen. Den Arzt selbst können sie in der Regel frei wählen. Tipp für dringende Fälle: Der Hausarzt kann einen zwölfstelligen Code auf der Überweisung vermerken. Damit können sich Patienten an die für ihr Bundesland gültige Terminservicestelle wenden, um innerhalb von vier Wochen einen Termin zu bekommen. Die Servicestelle vermittelt einen qualifizierten Arzt in Wohnortnähe. Einen Wunscharzt können Patienten hier aber nicht angeben.
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Kaffee-Mythen im Faktencheck – Verbraucherinformation der DKV

Wie der Wachmacher im Körper wirkt

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. „Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. „Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.“ Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. „Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit“, ergänzt der DKV Experte. „Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.“

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? „Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend“, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. „Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. „Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen“, so der DKV Experte. „Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.“ Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
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Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.122

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Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
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Ursachen und Behandlung von Sodbrennen – Verbraucherinformation der DKV

Sauer macht doch nicht lustig

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. „Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig“, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. „Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln“, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. „Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren“, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.
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Tipps für den Kauf von Kinderschuhen – Verbraucherinformation der DKV

Gesunde Füße von klein auf

Wer so viel rennt, tobt und klettert wie Kinder, für den ist passendes Schuhwerk wichtig. Ungeeignete Schuhe sind der Hauptgrund dafür, dass Kinderfüße orthopädische Probleme bekommen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welche Folgen zu enge, aber auch zu große Schuhe haben können und gibt Tipps rund um den Kauf von Kinderschuhen.

Ab wann sind Schuhe überhaupt notwendig?

Schuhe gibt es schon für die Kleinsten: Bereits ab einer Fußlänge von 8 cm – das entspricht der Schuhgröße 14 – können Eltern Schuhe kaufen. „Laufen lernen Kinder aber am besten ohne Schuhe. Denn das ist für die Füße am gesündesten“, so Dr. Wolfgang Reuter. Barfußlaufen kräftigt die Muskulatur in den Füßen und fördert gleichzeitig den Gleichgewichtssinn. Schuhe sind allerdings ratsam, wenn die Kinder draußen in einer Umgebung unterwegs sind, in der Glassplitter oder sonstige spitze oder scharfkantige Gegenstände herumliegen können. Und natürlich in den kälteren Jahreszeiten.

Folgen nicht passender Schuhe
Wie Studien zeigen, tragen mehr als 60 Prozent aller Kinder Schuhe, die nicht richtig passen. Da das Gewebe und die Knochen von Kinderfüßen noch weich sind, können sie sich durch falsches Schuhwerk leider leicht verformen oder die Fußknochen wachsen in eine „Zwangsrichtung“. „Bis ein Fuß seine endgültige Form und Festigkeit hat, dauert es ungefähr 16 Jahre“, weiß Reuter. „Vorher können durch schlecht sitzende Schuhe schnell Fehlstellungen wie Senk-, Platt- oder Knick-Senk-Fuß entstehen.“ Ein Problem sind dabei nicht nur zu enge, sondern auch zu große Schuhe. Denn: Um zu große Schuhe nicht zu verlieren, krallen sich Kinder mit den Zehen fest. Die Folge können dann sogenannte Krallenzehen, Haltungsschäden oder eine verspannte Muskulatur von den Füßen bis zum Rücken sein. Selbst wenn manche Fehlstellungen zwar zunächst keine Schwierigkeiten bereiten, können sie später zu Beschwerden entlang der ganzen statischen Bewegungsachse des Körpers führen.

Die richtige Größe finden

Woran merken Eltern, dass Schuhe nicht passen? „Blasen und Druckstellen weisen auf zu kleine oder zu enge Schuhe hin“, so Reuter. „Stolpert ein Kind häufig über seine eigenen Füße oder hat verkrampfte Zehen, kann das auf zu weite oder zu große Schuhe hindeuten.“ Kinder bis zu etwa zehn Jahren können nicht selbst einschätzen, ob ihnen Schuhe passen oder nicht. Daher stellt der Schuhkauf Eltern meist vor eine große Herausforderung. Grundsätzlich gilt: Der Schuh sitzt gut, wenn vorne noch etwas Luft ist. Dieser Puffer sollte mindestens 12 und maximal 17 Millimeter sein. Das entspricht der durchschnittlichen Breite der Daumen von Erwachsenen, daher wenden viele Eltern die bekannte Daumenprobe an. „Kinder ziehen durch den Druck allerdings reflexartig die Zehen ein. Daher empfiehlt es sich, die andere Hand quer über den Fuß und die Zehen zu legen – das unterbindet den Reflex“, rät der Gesundheitsexperte. Lässt sich die Sohle des Modells herausnehmen, ist der Test einfacher. Dann kann sich der Nachwuchs etwa einen Zentimeter vom hinteren Rand entfernt darauf stellen. Ist vorne der empfohlene Puffer frei, sind die Schuhe passend. Helfen kann es auch, zu Hause eine Schablone vorzubereiten. Dafür stellt sich das Kind einfach auf ein Stück Karton, die Eltern zeichnen den Fuß nach und geben vorne 17 Millimeter dazu. Lässt sich die ausgeschnittene Schablone leicht in einen Schuh legen, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Sie sollte flach auf dem Fußbett aufliegen und sich an keiner Seite nach oben biegen. Auch sollten rechts und links keine großen Freiräume zu sehen sein, dann wären die Schuhe zu weit. „Wichtig ist, eine Schablone von beiden Füßen zu machen. Denn unterscheiden sich die Füße auch nur minimal in der Größe, ist der größere entscheidend“, weiß Reuter. Auch eine Beratung im Fachhandel kann helfen. Dort werden die Füße der Kleinen professionell ausgemessen. Gute Kinderschuhe gibt es meistens in den Modellen „Weit“, „Mittel“ und „Schmal“, sodass für jeden Fuß die optimale Passform dabei ist. Neben der passenden Größe ist wichtig, dass der Schuh weich und flexibel ist. Eltern können das herausfinden, indem sie den Schuh in die Hand nehmen und versuchen, ihn zusammenzudrücken und zu kneten. Sind Material und Sohle biegsam, eignet sich der Schuh für den weichen Kinderfuß.

Größe regelmäßig prüfen

Ist der richtige Schuh gefunden, währt die Freude darüber meist nur sehr kurz: „Kinderfüße wachsen enorm schnell: Im Alter von ein bis drei Jahren etwa 1,5 Millimeter pro Monat, von drei bis sechs Jahren ungefähr 1 Millimeter“, weiß der DKV Experte. Er rät daher, die Größe regelmäßig zu überprüfen und die Füße auf Druckstellen, Rötungen oder Hornhaut zu untersuchen. Treten solche Symptome auf, sollten Eltern passende Schuhe nachkaufen. Generell gilt zudem: Den Nachwuchs möglichst oft ohne Schuhe laufen lassen – Barfuß oder mit rutschsicheren Stoppersocken.
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Was tun bei einem Wespen- oder Bienenstich? – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wen eine Wespe oder eine Biene gestochen hat, der sollte möglichst schnell die Einstichstelle mit einem Desinfektionsspray reinigen und mit einem Waschlappen oder einem Kältepad kühlen. Das lindert die Schwellung und den Juckreiz. Spezielle Insektengels oder -stifte mit den Wirkstoffen Tripelennamin oder Dimetinden aus der Apotheke helfen zusätzlich gegen den Juckreiz. Hilfreich gegen Schwellungen sind auch Zwiebelhälften. Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen keine Besserung ein, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Bei einem Bienenstich gibt es noch eine Besonderheit: Hier bleiben in der Regel die Stachel in der Einstichstelle stecken. Am besten ist es, ihn schnellstmöglich mit den Fingernägeln oder einer Pinzette zu entfernen, aber ohne ihn zu quetschen. Dadurch würde nämlich noch mehr Gift in die Wunde gelangen. Wenn Wespen oder Bienen im Mund, Rachen, am oder im Hals zugestochen haben, sollten Betroffene den Notarzt rufen, da die Schwellung die Luftzufuhr beeinträchtigen kann. Bis der Arzt eintrifft, gilt: Ruhe bewahren und die betroffene Stelle kühlen. Bei einem Stich im Mund hilft es, Eiswürfel zu lutschen. Ein Notarzt ist auch unerlässlich, wenn der Stich eine allergische Reaktion wie beispielsweise eine starke Schwellung an der Einstichstelle, Atemnot, Übelkeit, Schwellungen im Gesicht oder Kopfschmerzen hervorruft. Wer von seiner Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche weiß, sollte seine Notfallmedikamente immer bei sich haben. Um Stiche zu vermeiden, hilft es, ruhig zu bleiben, wenn Wespen beispielsweise den Frühstückstisch auf dem Balkon umschwirren. Ein kurzer Kontrollblick in Getränkeflaschen und Gläser vor dem Trinken kann Stiche im Mundraum verhindern. Und wer über eine blühende Wiese läuft, sollte Schuhe tragen.
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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Was hilft beim Restless-Legs-Syndrom? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carmen R. aus Bamberg:
Nachts leide ich oft unter kribbelnden, zuckenden Beinen. Wenn ich mich dann bewege, werden die Beschwerden besser. Was kann das sein? Und was hilft dagegen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Für Betroffene ist es eine Qual: Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS). Die Beine zucken, kribbeln, schmerzen oder fühlen sich heiß an, vor allem in Ruhephasen, also beispielsweise während des Schlafens. Die Symptome gehen oft mit Bewegungsdrang einher. Wer sich dann tatsächlich bewegt, erfährt eine Besserung – aber leider nur kurzfristig. Selten können die Symptome auch in Arme und Hände übergehen. Etwa drei bis zehn Prozent der Deutschen leiden an RLS. Ursachen können beispielsweise eine fortgeschrittene Nierenschwäche, Eisen- oder Folsäuremangel, bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder eine Störung des Dopamin-Systems im Gehirn sein. Wer den Verdacht hat, an RLS zu leiden, sollte darüber mit seinem Hausarzt sprechen. Der veranlasst unter Umständen bestimmte Blutuntersuchungen – Ferritin, Nierenwerte, Schilddrüse – oder überweist den Patienten an einen Neurologen. Welche Therapie hilft, hängt von der jeweiligen Ursache ab. Treten die Symptome erstmalig in der Schwangerschaft auf, verschwinden sie nach der Geburt meist von selbst. Um Beschwerden zu verringern, können Patienten auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung sowie auf eine ausreichende und regelmäßige Bewegung im Alltag achten. Auch ein gleichbleibender Tag- und Nachtrhythmus kann zu einer Linderung beitragen.
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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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