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Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.122

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
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Ursachen und Behandlung von Sodbrennen – Verbraucherinformation der DKV

Sauer macht doch nicht lustig

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. „Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig“, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. „Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln“, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. „Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren“, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.
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Tipps für den Kauf von Kinderschuhen – Verbraucherinformation der DKV

Gesunde Füße von klein auf

Wer so viel rennt, tobt und klettert wie Kinder, für den ist passendes Schuhwerk wichtig. Ungeeignete Schuhe sind der Hauptgrund dafür, dass Kinderfüße orthopädische Probleme bekommen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welche Folgen zu enge, aber auch zu große Schuhe haben können und gibt Tipps rund um den Kauf von Kinderschuhen.

Ab wann sind Schuhe überhaupt notwendig?

Schuhe gibt es schon für die Kleinsten: Bereits ab einer Fußlänge von 8 cm – das entspricht der Schuhgröße 14 – können Eltern Schuhe kaufen. „Laufen lernen Kinder aber am besten ohne Schuhe. Denn das ist für die Füße am gesündesten“, so Dr. Wolfgang Reuter. Barfußlaufen kräftigt die Muskulatur in den Füßen und fördert gleichzeitig den Gleichgewichtssinn. Schuhe sind allerdings ratsam, wenn die Kinder draußen in einer Umgebung unterwegs sind, in der Glassplitter oder sonstige spitze oder scharfkantige Gegenstände herumliegen können. Und natürlich in den kälteren Jahreszeiten.

Folgen nicht passender Schuhe
Wie Studien zeigen, tragen mehr als 60 Prozent aller Kinder Schuhe, die nicht richtig passen. Da das Gewebe und die Knochen von Kinderfüßen noch weich sind, können sie sich durch falsches Schuhwerk leider leicht verformen oder die Fußknochen wachsen in eine „Zwangsrichtung“. „Bis ein Fuß seine endgültige Form und Festigkeit hat, dauert es ungefähr 16 Jahre“, weiß Reuter. „Vorher können durch schlecht sitzende Schuhe schnell Fehlstellungen wie Senk-, Platt- oder Knick-Senk-Fuß entstehen.“ Ein Problem sind dabei nicht nur zu enge, sondern auch zu große Schuhe. Denn: Um zu große Schuhe nicht zu verlieren, krallen sich Kinder mit den Zehen fest. Die Folge können dann sogenannte Krallenzehen, Haltungsschäden oder eine verspannte Muskulatur von den Füßen bis zum Rücken sein. Selbst wenn manche Fehlstellungen zwar zunächst keine Schwierigkeiten bereiten, können sie später zu Beschwerden entlang der ganzen statischen Bewegungsachse des Körpers führen.

Die richtige Größe finden

Woran merken Eltern, dass Schuhe nicht passen? „Blasen und Druckstellen weisen auf zu kleine oder zu enge Schuhe hin“, so Reuter. „Stolpert ein Kind häufig über seine eigenen Füße oder hat verkrampfte Zehen, kann das auf zu weite oder zu große Schuhe hindeuten.“ Kinder bis zu etwa zehn Jahren können nicht selbst einschätzen, ob ihnen Schuhe passen oder nicht. Daher stellt der Schuhkauf Eltern meist vor eine große Herausforderung. Grundsätzlich gilt: Der Schuh sitzt gut, wenn vorne noch etwas Luft ist. Dieser Puffer sollte mindestens 12 und maximal 17 Millimeter sein. Das entspricht der durchschnittlichen Breite der Daumen von Erwachsenen, daher wenden viele Eltern die bekannte Daumenprobe an. „Kinder ziehen durch den Druck allerdings reflexartig die Zehen ein. Daher empfiehlt es sich, die andere Hand quer über den Fuß und die Zehen zu legen – das unterbindet den Reflex“, rät der Gesundheitsexperte. Lässt sich die Sohle des Modells herausnehmen, ist der Test einfacher. Dann kann sich der Nachwuchs etwa einen Zentimeter vom hinteren Rand entfernt darauf stellen. Ist vorne der empfohlene Puffer frei, sind die Schuhe passend. Helfen kann es auch, zu Hause eine Schablone vorzubereiten. Dafür stellt sich das Kind einfach auf ein Stück Karton, die Eltern zeichnen den Fuß nach und geben vorne 17 Millimeter dazu. Lässt sich die ausgeschnittene Schablone leicht in einen Schuh legen, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Sie sollte flach auf dem Fußbett aufliegen und sich an keiner Seite nach oben biegen. Auch sollten rechts und links keine großen Freiräume zu sehen sein, dann wären die Schuhe zu weit. „Wichtig ist, eine Schablone von beiden Füßen zu machen. Denn unterscheiden sich die Füße auch nur minimal in der Größe, ist der größere entscheidend“, weiß Reuter. Auch eine Beratung im Fachhandel kann helfen. Dort werden die Füße der Kleinen professionell ausgemessen. Gute Kinderschuhe gibt es meistens in den Modellen „Weit“, „Mittel“ und „Schmal“, sodass für jeden Fuß die optimale Passform dabei ist. Neben der passenden Größe ist wichtig, dass der Schuh weich und flexibel ist. Eltern können das herausfinden, indem sie den Schuh in die Hand nehmen und versuchen, ihn zusammenzudrücken und zu kneten. Sind Material und Sohle biegsam, eignet sich der Schuh für den weichen Kinderfuß.

Größe regelmäßig prüfen

Ist der richtige Schuh gefunden, währt die Freude darüber meist nur sehr kurz: „Kinderfüße wachsen enorm schnell: Im Alter von ein bis drei Jahren etwa 1,5 Millimeter pro Monat, von drei bis sechs Jahren ungefähr 1 Millimeter“, weiß der DKV Experte. Er rät daher, die Größe regelmäßig zu überprüfen und die Füße auf Druckstellen, Rötungen oder Hornhaut zu untersuchen. Treten solche Symptome auf, sollten Eltern passende Schuhe nachkaufen. Generell gilt zudem: Den Nachwuchs möglichst oft ohne Schuhe laufen lassen – Barfuß oder mit rutschsicheren Stoppersocken.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.905

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Was tun bei einem Wespen- oder Bienenstich? – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wen eine Wespe oder eine Biene gestochen hat, der sollte möglichst schnell die Einstichstelle mit einem Desinfektionsspray reinigen und mit einem Waschlappen oder einem Kältepad kühlen. Das lindert die Schwellung und den Juckreiz. Spezielle Insektengels oder -stifte mit den Wirkstoffen Tripelennamin oder Dimetinden aus der Apotheke helfen zusätzlich gegen den Juckreiz. Hilfreich gegen Schwellungen sind auch Zwiebelhälften. Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen keine Besserung ein, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Bei einem Bienenstich gibt es noch eine Besonderheit: Hier bleiben in der Regel die Stachel in der Einstichstelle stecken. Am besten ist es, ihn schnellstmöglich mit den Fingernägeln oder einer Pinzette zu entfernen, aber ohne ihn zu quetschen. Dadurch würde nämlich noch mehr Gift in die Wunde gelangen. Wenn Wespen oder Bienen im Mund, Rachen, am oder im Hals zugestochen haben, sollten Betroffene den Notarzt rufen, da die Schwellung die Luftzufuhr beeinträchtigen kann. Bis der Arzt eintrifft, gilt: Ruhe bewahren und die betroffene Stelle kühlen. Bei einem Stich im Mund hilft es, Eiswürfel zu lutschen. Ein Notarzt ist auch unerlässlich, wenn der Stich eine allergische Reaktion wie beispielsweise eine starke Schwellung an der Einstichstelle, Atemnot, Übelkeit, Schwellungen im Gesicht oder Kopfschmerzen hervorruft. Wer von seiner Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche weiß, sollte seine Notfallmedikamente immer bei sich haben. Um Stiche zu vermeiden, hilft es, ruhig zu bleiben, wenn Wespen beispielsweise den Frühstückstisch auf dem Balkon umschwirren. Ein kurzer Kontrollblick in Getränkeflaschen und Gläser vor dem Trinken kann Stiche im Mundraum verhindern. Und wer über eine blühende Wiese läuft, sollte Schuhe tragen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.767

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Was hilft beim Restless-Legs-Syndrom? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carmen R. aus Bamberg:
Nachts leide ich oft unter kribbelnden, zuckenden Beinen. Wenn ich mich dann bewege, werden die Beschwerden besser. Was kann das sein? Und was hilft dagegen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Für Betroffene ist es eine Qual: Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS). Die Beine zucken, kribbeln, schmerzen oder fühlen sich heiß an, vor allem in Ruhephasen, also beispielsweise während des Schlafens. Die Symptome gehen oft mit Bewegungsdrang einher. Wer sich dann tatsächlich bewegt, erfährt eine Besserung – aber leider nur kurzfristig. Selten können die Symptome auch in Arme und Hände übergehen. Etwa drei bis zehn Prozent der Deutschen leiden an RLS. Ursachen können beispielsweise eine fortgeschrittene Nierenschwäche, Eisen- oder Folsäuremangel, bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder eine Störung des Dopamin-Systems im Gehirn sein. Wer den Verdacht hat, an RLS zu leiden, sollte darüber mit seinem Hausarzt sprechen. Der veranlasst unter Umständen bestimmte Blutuntersuchungen – Ferritin, Nierenwerte, Schilddrüse – oder überweist den Patienten an einen Neurologen. Welche Therapie hilft, hängt von der jeweiligen Ursache ab. Treten die Symptome erstmalig in der Schwangerschaft auf, verschwinden sie nach der Geburt meist von selbst. Um Beschwerden zu verringern, können Patienten auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung sowie auf eine ausreichende und regelmäßige Bewegung im Alltag achten. Auch ein gleichbleibender Tag- und Nachtrhythmus kann zu einer Linderung beitragen.
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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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Essen/Trinken

Tipps für Einkauf und Lagerung von Lebensmitteln bei Hitze – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

So bleiben Salat und Geflügel auch im Sommer lange frisch

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm heiße Tage. Wer nicht aufpasst, dem verderben dann zu Hause schnell die Lebensmittel. Bakterien vermehren sich bei hohen Temperaturen nämlich viel schneller als in gemäßigtem Klima. Matschige Erdbeeren, saure Milch und verschimmeltes Brot können die Folge sein. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, worauf Verbraucher im Sommer bei Einkauf, Transport und Lagerung verderblicher Waren achten müssen. Außerdem gibt er Tipps, um Lebensmittelinfektionen vorzubeugen.

Vom Einkauf bis zum Transport

Ab Temperaturen über 30 Grad empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter: „Tiefkühlware oder leicht Verderbliches wie Fleisch, Fisch oder Joghurt sollten zuletzt im Einkaufswagen landen. Besser noch: direkt in einer mitgebrachten Kühltasche oder -box. Das verhindert eine Unterbrechung der Kühlkette.“ Wer keine Kühltasche besitzt oder sie daheim vergessen hat, kann in den meisten Supermärkten eine erwerben. Sie empfiehlt sich insbesondere bei längeren Heimwegen oder einem Transport mit dem Auto. Denn steht der Wagen in der Sonne, steigen die Temperaturen im Innenraum schnell auf über 40 Grad. Da auch Kühltaschen- und boxen nur für einen begrenzten Zeitraum kühl halten, ist es ratsam, nach dem Einkauf den direkten Heimweg einzuschlagen und andere Besorgungen lieber vorher zu erledigen.

Richtige Lagerung

Wieder daheim angekommen, stellt sich die Frage: Wo lagern Lebensmittel bei Hitze am besten? „An sehr heißen Tagen sollte das meiste Obst und Gemüse in den Kühlschrank, auch exotische Früchte wie Kiwis und Feigen“, rät der DKV Experte. Wichtig: Dafür das Gemüsefach nutzen. Es schützt das Obst und Gemüse vor dem Austrocknen. Ideal sind sogenannte Longfresh- oder Biofresh-Fächer: Hier herrschen mit knapp über Null Grad ideale Temperaturen für frische Lebensmittel. Aber nicht alle Obst- und Gemüsesorten mögen den Kühlschrank: Tomaten beispielsweise, Kartoffeln, Zwiebeln, Ananas oder Bananen verlieren durch die Kälte ihr Aroma. Sie gehören in Obst- oder Gemüseschalen, möglichst nicht in direkter Lichteinstrahlung am Fenster. Eine Alternative ist der kühle Keller, Kartoffeln lagern hier ganzjährig am besten. Andere frische Waren wie Milch und Joghurt, aber auch Fisch und Fleisch gehören zu jeder Jahreszeit in den Kühlschrank. Brot hält zwar grundsätzlich bei Zimmertemperatur am besten, beispielsweise in einem Brotbehälter. „An heißen Tagen – insbesondere bei hoher Luftfeuchtigkeit – empfiehlt es sich jedoch, auch das Brot im Kühlschrank zu lagern“, so Reuter. Alternativ können Verbraucher es portionsweise einfrieren und nur das auftauen, was sie gerade benötigen. Ein weiterer Tipp von Dr. Reuter: Im Hochsommer lieber öfter, aber dafür weniger einkaufen. So sind die Lebensmittel schneller verbraucht und die Gefahr, dass sie verderben, ist geringer. Übrigens: Sind Tiefkühlwaren beim Auspacken oberflächlich etwas angetaut, können Verbraucher sie ohne Probleme erneut einfrieren – sofern der Kern noch gefroren ist. Sind die Waren bereits stark aufgetaut, sollten sie sie möglichst umgehend verarbeiten.

Lebensmittelinfektion vorbeugen

Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sind beste Voraussetzungen für Salmonellen und andere Krankheitserreger. Nicht nur der richtige Transport und die Lagerung sind daher wichtig, sondern auch eine gründliche Hygiene in der Küche: Wer mit Lebensmitteln hantiert, sollte sich davor und danach die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen. „Das gilt besonders bei tierischen Lebensmitteln wie beispielsweise Putenbrust. Das Risiko einer Belastung mit Krankheitserregern ist hier besonders hoch“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Aber auch Rohmilch, rohe Eierspeisen, Käse oder abgepackte Salate bergen ein erhöhtes Risiko. Enthält deren Verpackung bereits Feuchtigkeit – sichtbar an kleinen Wassertropfen an der Verpackungsinnenseite – sollten Verbraucher dieses Lebensmittel direkt entsorgen. Denn Feuchtigkeit ist eine Brutstätte für Salmonellen. Außerdem ist es ratsam, für Fleisch und Fisch ein anderes Schneidebrett zu verwenden als für Salate und Gemüse. Und: Die Arbeitsflächen nach jedem Gebrauch reinigen sowie Schwämme und Lappen regelmäßig austauschen. Fisch und Fleisch – vor allem Geflügel – sollten darüber hinaus immer ausreichend lange braten oder kochen. Das tötet die Mehrzahl der Krankheitserreger ab. Wer gerne Obst und Gemüse isst, sollte es vorab gründlich waschen oder schälen.
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Pressemitteilungen

Was tun gegen Schnarchen? – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für eine ruhige Nacht

Ausreichender, tiefer und störungsfreier Schlaf – wer seine Nächte neben einem schnarchenden Partner verbringt, kann davon oft nur träumen. Aber auch die Schnarchenden selbst leiden darunter. Wie Schnarchen entsteht, was Betroffene tun können und wann der Besuch beim Arzt empfehlenswert ist, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wie kommt es zum Schnarchen?

Auslöser für Schnarchen ist die Entspannung der Muskeln in den oberen Atemwegen, die mit dem Schlaf einsetzt. Beim Ein- und Ausatmen vibriert dadurch das Gewebe. An engen Stellen der oberen Atemwege kann es dann zum typischen „Chrrr…pfff…“ kommen. Neben dem nachlassenden Muskeltonus können auch Erkältungen, die Einnahme von Medikamenten wie Schlafmittel, übermäßiger Alkoholgenuss oder Übergewicht die Ursache für das nächtliche Konzert sein. Rückenschläfer schnarchen ebenfalls häufig, da die Schwerkraft Zunge und Kiefer nach unten drückt. „Meist ist Schnarchen gesundheitlich unbedenklich, Mediziner sprechen dann vom einfachen Schnarchen“, so Dr. Wolfgang Reuter. „Wenn der Betroffene jedoch sehr laut und vor allem unregelmäßig schnarcht, könnte das ein Anzeichen für eine Atmungsstörung sein, beispielsweise eine Schlafapnoe.“

Was hilft gegen einfaches Schnarchen?

Bei einfachem Schnarchen können je nach Auslöser verschiedene Maßnahmen helfen: Von der Gewichtsabnahme, über den Verzicht auf Alkohol bis zu geregelten Schlafzeiten. Helfen kann auch eine Änderung der Schlafposition: Wenn Rückenschläfer in die Seitenlage wechseln, verbessert sich das Problem oft deutlich. Ein Tipp von Dr. Reuter: „Ein Kissen im Rücken kann passionierte Rückenschläfer daran hindern, sich in der Nacht wieder umzudrehen.“ Darüber hinaus gibt es diverse Produkte wie Nasenpflaster oder Schnarchschienen. Ein Hals-Nasen-Ohren (HNO)-Arzt kann empfehlen, was im individuellen Fall am erfolgversprechendsten ist.

Wann weist Schnarchen auf eine Schlafapnoe hin?

Bei einer obstruktiven Schlafapnoe sind die oberen Atemwege durch einen Kollaps im Rachenraum zeitweise blockiert. Dadurch setzt die Atmung immer wieder aus und der Körper wird während des Schlafens nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Das Gehirn des Schläfers gibt daraufhin Alarm, verstärkt die Atmung, den Muskeltonus und die Herzfrequenz. Das kann zu lauten Schnarchgeräuschen führen. Sie treten unregelmäßig auf, immer als Folge der Alarmmeldung. Anzeichen für eine Schlafapnoe können neben dem unregelmäßigen Schnarchen Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten sein. Betroffene fühlen sich nach dem Aufwachen häufig erschöpft. Besteht der Verdacht auf eine Schlafapnoe, empfiehlt der DKV Experte, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Übrigens: Es gibt auch eine zentrale Schlafapnoe, dabei wird der Atem wegen inaktiver Brustmuskeln sehr flach. Hier kann ein Internist oder Neurologe weiterhelfen.

Therapieren einer Schlafapnoe

Eine obstruktive Schlafapnoe kann anatomische Gründe haben, zum Beispiel große Mandeln, ein vergrößertes Zäpfchen oder Polypen. Ist das der Fall, kann ein operativer Eingriff das Problem beseitigen. Manchmal ist auch eine Untersuchung in einem Schlaflabor empfehlenswert. Abhängig von der Diagnose rät der Arzt zur passenden Therapie. Häufig kommen dabei Beatmungsmasken zum Einsatz, die die Patienten nachts tragen sollen. „Sie erzeugen einen kontinuierlichen Überdruck, sodass die Atemwege während des Schlafens offen bleiben“, erklärt Reuter. Auch wenn manche Patienten das Tragen der Maske als unangenehm empfinden, so verbessert sich doch in den meisten Fällen die Schlafqualität erheblich.
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Pressemitteilungen

Erholsamer Schlaf bei Sommerhitze – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

So schön sommerliche Temperaturen auch sind, in der Nacht sorgen sie meist für einen unruhigen und schlechten Schlaf. Als optimale Schlaftemperatur gelten 18 Grad – die werden in Sommernächten oft deutlich überschritten. Die Folge: Der Körper kühlt nicht ausreichend ab, das stört beim Ein- und Durchschlafen. Für erholsame Nächte empfiehlt es sich, das Schlafzimmer tagsüber vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Fenster und Rollläden sollten also geschlossen sein. Bei langen Hitzeperioden gilt das für die gesamte Wohnung. Für ausreichend Frischluft am besten in den kühlen Morgenstunden sorgen. Wer gerne bei geöffnetem Fenster schläft, sollte Zugluft vermeiden – denn sie kann einen steifen Nacken oder eine Erkältung verursachen. Und auch wenn eine kalte Dusche kurzfristige Abkühlung verspricht: Vor dem Schlafengehen besser lauwarm duschen. Denn das warme Wasser öffnet die Poren und lässt angestaute Hitze entweichen. Da dicke Decken den Luftaustausch verhindern und den Körper zusätzlich aufheizen, sind dünne Laken aus Baumwolle, Leinen oder Naturseide empfehlenswerte Alternativen – letztere hat sogar eine kühlende Wirkung. Und auch für den Sommer gilt: Nicht zu spät und zu schwer essen sowie Alkohol und aufputschende Getränke am späten Abend vermeiden.
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