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18. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

Neumarkt in der Oberpfalz, 28. Juni 2019. Im Rahmen eines Festaktes hat der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu gestern die Preisträger seines Nachhaltigkeitspreises 2019 geehrt.
Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis wurde in den vier Kategorien Innovation, Unternehmen, NGOs und Medienschaffende verliehen. Außerdem wurde Dr. Anita Idel für ihr herausragendes Engagement zugunsten einer ökologischeren Landwirtschaft ausgezeichnet.

Die hochkarätig besetzte Jury wählte in einem mehrstufigen Auswahlprozess aus über 100 engagierten Menschen und Organisationen diejenigen Bewerber aus, die sich mit neuen Ideen oder konsequenter Umsetzung von Bewährtem in ganz besonderer Weise um die Erhaltung unserer Umwelt und um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen verdient gemacht haben.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Ob Konsum, Landwirtschaft, Bildung oder Forschung – in allen Lebensbereichen gibt es großartige Projekte, die das Miteinander von Mensch und Umwelt wirklich nachhaltig machen. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis zollen wir solchen Initiativen Anerkennung und machen Mut, mit voller Kraft weiterzumachen. Gleichzeitig bieten wir auch eine Plattform, die guten Ideen zu mehr Resonanz verhilft und die Menschen dahinter vernetzt: Denn wirklich nachhaltig können wir nur gemeinsam sein. Unterstützen, Mitmachen und sogar Nachmachen ist deshalb ausdrücklich erwünscht!“

Die Preisträger 2019:

Innovation: Teikei Coffee ermöglicht solidarische Landwirtschaft auf interkontinentaler Ebene. Europäische Verbraucher teilen so Verantwortung, Entscheidungen und Risiken der mexikanischen Kaffeebauern. Der Transport per Segelschiff macht das nachhaltig angebaute Tropenprodukt klimaneutral. Teikei setzt neue Maßstäbe für ganzheitliche Nachhaltigkeit und Innovation.
Weitere Nominierte: rehab republic e. V., Kartoffelkombinat eG

Unternehmen: fairafric verlagert den Wertschöpfungsprozesses konsequent nach Afrika und erweitert damit das etablierte, nur auf den Anbau bezogene Fair Trade-Konzept. Durch die Herstellung der Schokolade in Ghana schafft fairafric mit einem völlig neuen Geschäftsmodell qualifizierte und besser bezahlte Arbeitsplätze vor Ort und bietet den Menschen eine solide Lebensgrundlage.
Weitere Nominierte: GLS-Bank, Unser Land GmbH

Medienschaffende: Die Radiosendung „Umweltkommissar“ auf Bayern 1 ermittelt im Auftrag der Verbraucher komplexe Umwelt-Fälle und präsentiert in nur drei Minuten unterhaltsam aufbereitet Hintergründe und Lösungen. Auch online finden sich umfangreiche Ermittlungsergebnisse. Das Format bringt Umweltthemen einem breiten Publikum näher und fördert durch Faktenprüfung und Wissensvermittlung die Bereitschaft, selbst einen positiven Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen zu leisten.
Weitere Nominierte: Wunderwerkstatt Film, Annika Joeres und Susanne Götze

NGOs: Der Trägerkreis des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ aus ÖDP, LBV, Bündnis 90/Die Grünen, der Gregor Louisoder Umweltstiftung, maßgeblich unterstützt vom BUND Naturschutz, hat das erfolgreichste jemals in Bayern durchgeführte Volksbegehren initiiert. Durch den großen, persönlichen Einsatz aller Beteiligten hat das Volksbegehren dem Artenschutz in Bayern zum überfälligen politischen Stellenwert verholfen.
Weitere Nominierte: ANNALINDE gGmbH, UnternehmensGrün

Herausragendes Engagement: Dr. Anita Idel setzt sich seit fast 40 Jahren mit großem persönlichem Engagement und fachlicher Expertise für die Ökologisierung der Landwirtschaft und gesunde Tierzucht ein. Die Tierärztin und Mediatorin hat die wissenschaftlich fundierte Kritik an der Agro-Gentechnik maßgeblich mitgeprägt. Inzwischen erforscht und berät Anita Idel unter dem Leitgedanken „Die Kuh ist kein Klimakiller!“ wie ökologische Weidewirtschaft zur Sicherung der Ernährung beiträgt und das Klima entlastet.

Vorgestellt wurden die diesjährigen Preisträger von den renommierten Laudatoren Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V.), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen) und Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung) sowie Theresa Körner (Universität Bamberg). Durch den Abend führte Moderatorin Dr. Jacqueline Roussety.

Die Jury des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises bestand 2019 aus den Nachhaltigkeitsexperten Dieter Brübach (Vorstand B.A.U.M.), Johannes Ehrnsperger (Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter), Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin), Dr. Manuel Schneider (Geschäftsführer oekom e.V.) sowie Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den der damalige Lammsbräu-Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte er in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet die Neumarkter Lammsbräu seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises: jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden so bereits 84 Projekte mit insgesamt über 180.000 Euro unterstützt. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Von Schülern für Schüler – das großartige Engagement von „LIO hilft“

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bedankt sich bei der Justus-Liebig-Schule in Darmstadt

Darmstadt/München/Berlin, 24. Juni 2019. Seit 1986 engagieren sich Schüler, Lehrer und Eltern der Justus-Liebig-Schule (LIO) in Darmstadt für die von Karlheinz Böhm gegründete Stiftung Menschen für Menschen. Und das mit riesigem Erfolg: 250.000 Euro konnten bislang für Projekte in Äthiopien eingesetzt werden.

Kuchenverkauf im Lehrerzimmer, Blitz-Flohmarkt vor Weihnachten, Pfandflaschensammlung auf dem Schulgelände: Wenn es um das Engagement für Menschen für Menschen geht, fällt den Mitgliedern der Initiative „LIO hilft“ immer etwas sein. Aktionen zugunsten von Karlheinz Böhms 1981 gegründeter Stiftung Menschen für Menschen gehören seit 1986 zur LIO. Viele Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben sich seither aktiv beteiligt und damit dazu beigetragen, dass beispielsweise Kinder in Äthiopien in neu gebaute Schulen gehen können. „Hinter den 250.000 Euro stecken super Ideen und viel Herzblut“, sagt Dirk Kasten, „alle Beteiligten haben ein riesengroßes Dankeschön verdient.“ Der Berliner Unternehmer ist der Stiftung seit mehr als 20 Jahren verbunden und bringt sich als Vorsitzender des Kuratoriums in die strategische Entwicklung von Menschen für Menschen ein. Regelmäßig bereist er Äthiopien, um den Fortgang der Projekte vor Ort zu verfolgen (www.menschenfuermenschen.de).

Nun besucht Dirk Kasten am 26. Juni 2019 die Justus-Liebig-Schule in Darmstadt, um aus erster Hand über die Arbeit von Menschen zu Menschen zu informieren und sich bei der „LIO hilft“-Initiative zu bedanken. Freuen dürfte sich sicher der Unternehmer auch über den symbolischen Scheck für die Gelder aus dem Schuljahr 2018/2019, den er bei seinem Besuch überreicht bekommt – und die letzte Aktion ist gerade abgeschlossen: In der Zeit vom 15. Mai bis zum 1. Juni hatten die Schüler Gelegenheit, während eines „LIO-Solidaritäts-Arbeitstages“ mit kleinen Arbeiten bei Freunden und Bekannten Spenden für die Äthiopien-Stiftung zu sammeln. Seit 2017 haben die Schüler zusätzlich eine Familienpatenschaft in der äthiopischen Region Dale Wabera übernommen und spenden hierfür jährlich einen festen Betrag in Höhe von 600 Euro. Zudem wird von den im Laufe eines Schuljahres gesammelten Spendengeldern ein lokales Projekt unterstützt. In diesem Jahr wird es die „Manuel Stranczyk Kinderhilfe e. V.“ sein.

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
Online: https://www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/

Für weiterführende Informationen zu Menschen für Menschen und das Engagement von Dirk Kasten stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns auch an, wenn Sie Bildmaterial benötigen.

Stiftung Menschen für Menschen
Erich Jeske
Brienner Straße 46
80333 München
E-Mail: erich.jeske@menschenfuermenschen.org
Tel.: +49 89 383979-87 Fax: +49 89 383979-70

Weiterführende Informationen und Material zu „LIO hilft“ erhalten Sie von den begleitenden Pädagoginnen Maria Devant und Petra Wirth.

Justus-Liebig-Schule
Frau Petra Wirth
Julius-Reiber-Straße 3
64293 Darmstadt
Telefon: +49 6151 13-483624
Telefax: +49 6151 13-483666
E-Mail: mittag@lio-darmstadt.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Vorreiter der Hörakustikbranche ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Phonak verleiht zum fünften Mal den Future Hearing Award

Fellbach, Deutschland – Grund zum Feiern: Am 06. Juni zeichnete der Future Hearing Award bereits zum fünften Mal wegweisende Projekte aus, die zu einer modernen, zukunftsorientierten Branche beitragen. Die diesjährigen Gewinner sind ResEARch Individuelle Hörsysteme in der Kategorie Anpassung, die Hörschmiede in der Kategorie Marketing und das Gemeinschaftsprojekt von Miersch und Kühling Hörgeräte, Hörerlebnis Schafmeier und hören2 in der Kategorie Soziales Engagement. Der Preis, initiiert vom Hörgerätehersteller Phonak, wird jährlich im Rahmen des Phonak Zukunftsforum in Stuttgart verliehen.

Für den Future Hearing Award können alle deutschen und österreichischen Hörakustik-Fachgeschäfte Projekte einreichen, die durch Service, Innovation oder soziales Engagement hervorstechen. „Wir freuen uns über die zahlreichen überzeugenden Einreichungen in diesem Jahr. Die Kreativität und Leidenschaft, mit der sich die Hörakustiker Tag für Tag für ihre Kunden einsetzen – auch außerhalb des normalen Arbeitsalltags – beeindruckt uns alle sehr“, sagt Martin Heierle, Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH und Jurymitglied. „Wir sind froh, dieses herausragende Engagement mit dem Future Hearing Award würdigen zu können. Unser Ziel ist, gemeinsam mit den Hörakustikern Schritt für Schritt die Zukunft unserer Branche zu gestalten und dabei so nahe wie möglich am Kunden zu sein.“

Die Bewertung der Einreichungen erfolgte in einem unabhängigen Verfahren durch eine Expertenjury aus den Bereichen CSR, Kundenservice, Marketing und Hörakustik. Hierzu zählen Martin Heierle (Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH), Sabine Hübner (Serviceexpertin und Fachbuchautorin), Prof. Dr. Annette Limberger (Fachärztin für Phoniatrie und Pädaudiologie), Elena Torresani (Verantwortliche der Hear the World Foundation) und O. Univ.-Prof. Dr. med. Patrick Georg Zorowka (Facharzt für HNO-Heilkunde sowie für Phoniatrie und Pädaudiologie).

Projekte mit großer Wirkung

In der Kategorie Anpassung gewannen die Hörakustiker von ResEARch Individuelle Hörsysteme mit ihrer Sonderlösung für Ärzte und Pflegepersonal mit Hörverlust. Sie entwickelten das weltweit erste Stethoskop, mit dem betroffene Mediziner Lunge und Herz ihrer Patienten abhören können – ohne zuvor ihre Hörgeräte herausnehmen zu müssen. Heute werden die Stethoskope in ganz Europa ausgeliefert und lassen sich mit allen Hörsystemen unkompliziert beispielsweise über Bluetooth verbinden.

Die Hörschmiede überzeugte in der Kategorie Marketing mit ihrem kreativen Ladenkonzept bei der Neueröffnung. Das Ziel: die Hörakustik verstärkt als Handwerksberuf darzustellen und dabei zu verdeutlichen, wie groß der Anteil an individuellen Arbeiten von Abformung, Otoplastik-Anfertigung bis hin zu Anpassung wirklich ist. Der Name ist Programm – und die Kunden nehmen dafür auch weitere Anfahrtswege in Kauf.

In der Kategorie Soziales Engagement ging der Award an das Projekt „Hören ohne Grenzen“ – ein Gemeinschaftsprojekt von Miersch und Kühling Hörgeräte, Hörerlebnis Schafmeier und hören². In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen helfen sie seit über 20 Jahren in der Ukraine Kindern, aber auch bedürftigen Erwachsenen und Kriegsveteranen mit Hörverlust und versorgen sie mit Hörgeräten und Batterien.

Mehr Informationen zum Future Hearing Award gibt es unter: www.future-hearing-award.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sonova Deutschland GmbH Geschäftsbereich Phonak

Über Phonak

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

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„tour de magellan“ – die Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

magellan netzwerke GmbH radelt für den guten Zweck

"tour de magellan" - die  Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

Geschäftsführer Stefan Ploder bei der Scheckübergabe die Stiftungsvertreterinnen von giving back

Beim Radfahren Spaß haben und dabei noch etwas Gutes tun – das ist die Grundidee der „tour de magellan“ der Kölner magellan netzwerke, einer Tochter der FERNAO Networks.

Seit 2011 sammelt das Unternehmen mit seiner Charity Cycling Tour jährlich für gute Zwecke. Da die Chancengleichheit für Kinder eine große Herausforderung in unserer Gesellschaft ist, stellt magellan netzwerke GmbH Kinder-Charity-Projekte in den Mittelpunkt seiner „tour de magellan“.

Im vergangenen Jahr konnten mit der Charity Cycling Tour „tour de magellan“ nun bereits über 194.550 EUR für den guten Zweck „erradelt“ werden. Die magellan netzwerke GmbH spendet den Erlös an die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) sowie an die Stiftung giving back, die sich national und international in den Bereichen Gesundheit, Jugendhilfe, Sport, Bildung und Hilfsbedürftigkeit engagiert.

Bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung der Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) wurde der Spendencheck nun Mitte November im Festsaal der Frankfurter Universität von Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH an KiO feierlich überreicht.

Die von vielen Sportstars gegründete Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) unterstützt als Initiative des Vereins Sportler für Organspende mit mehr als 70 Olympiasiegern, Weltmeistern und Europameistern, Familien mit einem organtransplantierten Kind vor und nach der Operation.
Zur Scheckübergabe an die Stiftung giving back lud magellan netzwerke GmbH die Stiftungsvertreter Anfang Dezember in ihre Firmenräume nach Köln ein. Diesmal überreichte Geschäftsführer Stefan Ploder den Scheck persönlich. giving back hilft als Stiftung direkt durch finanzielle Zuwendungen, wo schnelle Hilfe von Nöten ist oder indirekt über die Förderung innovativer und nachhaltiger Bildungs- und Gesundheitsprojekte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben können“, erklärt Stefan Ploder, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

In Deutschland gibt es Zehntausende Radsport-Begeisterte, die auf großen und kleinen Radsport-Events Teamgeist, Emotion, Dynamik, Fleiß und Willenskraft unter Beweis stellen. Für diese Attribute steht auch die magellan netzwerke GmbH als Tochter des FERNAO-Unternehmensverbundes. Vorankommen durch perfekt ineinandergreifende Zahnräder, sich mit Teamwork und Leidenschaft neuen Herausforderungen stellen – all das hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben, das mit der „tour de magellan“ seit 2011 ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt.

Auch 2019 wird die FERNAO-Tochter sich weiter aktiv engagieren. „Wir sind von der Resonanz und der Stimmung in den letzten Jahren so begeistert, dass wir uns bereits für eine weitere Tour in 2019 entschieden haben“, ergänzt Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

Das Event wird diesmal am 14. September in Köln stattfinden. Fahrradbegeisterte können sich jetzt bereits anmelden unter https://www.tour-de-magellan.de/anmeldung.php

Mehr Infos zu den unterstützten Organisationen
www.kiohilfe.de
www.giving-back.de

Über magellan netzwerke GmbH
Die magellan netzwerke GmbH, seit 2016 ein Unternehmen der FERNAO networks, wurde am 01. April 1992 in Köln gegründet und beschäftigt mittlerweile bundesweit über 170 Mitarbeiter. Die magellan netzwerke versteht sich als IT-Security und Netzwerk-Experte, spezialisiert auf die Konzeption, Realisierung und Betreuung von komplexen Unternehmensnetzwerken. Der Fokus liegt in den Fachgebieten IT-Security, IP-Networking, Monitoring & Analyse inklusive Carrier-Lösungen, Data Analytics & Forensics sowie Data Center Lösungen. Innerhalb des eigenen „Network Operation Center“ werden IT-Infrastruktur und Anwendungen der Kunden bis zu 24/7/365 betreut. Neben der Zentrale in Köln, gibt es Standorte in Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, Frankfurt und München.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

Die Unternehmengruppe FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security.

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Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Erstes reguläres Treffen der Bonner Regionalgruppe

Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Viele kreative Spenden-Ideen entwickelten die Unternehmerinnen und Unternehmer beim Treffen in Bonn

Bonn, 18. Dezember 2018 – Nach ihrer Gründung im November ist die Bonner Regionalgruppe der Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen zu ihrem ersten regulären Treffen zusammen gekommen. Im Business Center DER THÜNKER neben der Bundeskunsthalle haben die beteiligten Unternehmer Ideen für Kreativspenden entwickelt: vom Sammeln alter Brillen, ausrangierter Smartphones und Mobiltelefone bis zu finanzieller Unterstützung bei Privatinsolvenzen. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Wohl von Kindern.

Ulrich Bohnen aus Krefeld informierte zuvor über die Arbeit des Unternehmer-Netzwerks und die Kooperation mit der Stiftung „It“s for kids“. „Zweieinhalb Millionen Kinder in Deutschland können sich nicht auf Weihnachten freuen“, betonte Bohnen, „weil sie benachteiligt, geschlagen oder missbraucht werden.“ Um sie zu unterstützen, arbeite die Stiftung deutschlandweit mit Unternehmen zusammen, die oft über viele funktionierende Kontakte und große Netzwerke verfügen. So konnte sie in Zusammenarbeit mit 2.500 Friseuren in Deutschland abgeschnittene Zöpfe für die Herstellung von Echthaar-Perücken abgeben und im Gegenzug in diesem Jahr rund 100.000 Euro Spenden für den guten Zweck generieren. Weitere Mittel kommen über den Verkauf von altem Zahngold, das beteiligte Zahnärzte oder deren Patienten der Stiftung „It“s for kids“ kostenlos zur Verfügung stellen.

Ähnliche Projekte wollen die Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis auch in der Region auf die Beine stellen. Die beiden Initiatoren der Bonner Regionalgruppe, Hartmut Noll und Wilfried Thünker, moderierten ein Brainstorming, bei dem zahlreiche Ideen für kreative Spendenprojekte zusammen kamen. So wurde unter anderem vorgeschlagen, aus jeder der jährlich in Deutschland anfallenden rund 100.000 Privatinsolvenzen jeweils einen Euro Spende für den guten Zweck zu generieren. Andere Teilnehmer schlugen vor, bei großen Musik- und Kultur-Events in Bonn Sammelcontainer für nicht mehr benutzte Mobiltelefone oder alte Brillen aufzustellen. Auch die Sammlung und Entsorgung alter Akkus wurde ins Gespräch gebracht.

Die Pläne sollen beim nächsten Treffen der Gruppe am 4. Februar 2019 konkretisiert und nötige Schritte in die Wege geleitet werden. Es können sich jederzeit weitere Unternehmen beteiligen. Informationen zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 26730 oder info@buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Enghouse Interactive unterstützt Kinder und Jugendliche

Enghouse Interactive unterstützt Kinder und Jugendliche

(Bildquelle: Birkeneck)

Leipzig, 04. Dezember 2018 – Enghouse Interactive übernimmt auch in diesem Jahr wieder gesellschaftliche Verantwortung im Bereich der Kinderhilfe. Der Anbieter von Contact-Center- und Kundenkontaktlösungen unterstützt das Jugendwerk Birkeneck in Hallbergmoos nahe München in Form einer zweckgebundenen Geldspende.

Wie bereits in den Jahren zuvor zeigt Enghouse Interactive auch in diesem Jahr wieder soziales Engagement in der Kinder- und Jugendhilfe. „Die finanziellen Mittel in unserer Gesellschaft sind leider sehr ungleich verteilt und gerade Kinder haben keine Möglichkeiten, das aus eigener Kraft zu ändern. Deshalb verstehen wir es als moralische Verpflichtung, ein wenig zu mehr Verteilungsgerechtigkeit beizutragen“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

In diesem Jahr ging die Spende – flexibel nutzbare Großbrettspiele in sehr robuster Ausführung – an das Jugendwerk Birkeneck in Hallbergmoos bei München. „Die Spende von Enghouse kommt uns sehr gelegen“, sagt Otto Schittler, Heimleiter und Geschäftsführer des Jugendwerk Birkeneck, „weil damit einerseits die Bedürfnisse der Jugendlichen gestillt werden, andererseits unser limitierter Haushalt nicht belastet wird.“
Das Jugendwerk Birkeneck unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die aus den unterschiedlichsten Gründen in ihrer bisherigen Umgebung ihre Lebenssituation nicht mehr ohne professionelle Hilfe bewältigen können. Das Angebot reicht von erzieherischer und schulischer Hilfe, Berufsausbildung durch Fachkräfte in eigenen Schulen bzw. professionell ausgestatteten Werkstätten sowie eigenständigem Wohnen und sozialpädagogisch begleiteter Freizeitgestaltung.

„Anderen zu helfen, die sich selbst nicht helfen können, ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Director der Enghouse AG. „Mit unserer Spende möchten wir den großartigen Einsatz des Jugendwerk Birkeneck unterstützen, das Kindern und Jugendlichen die Chance gibt, ihre Stärken für eine spätere erfüllte Zukunft zu entwickeln.“

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugutekommt, als auch der Organisation, die die Sachspende herstellt.
„Im Namen der Kinder und Jugendlichen bedanke ich mich ganz herzlich bei der Firma Enghouse für ihre großzügige Spende und bei der Agentur für soziale Kooperationen für die unbürokratische und selbstlose Vermittlung der Spende“, sagt Otto Schittler.

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

Im Dampf steckt nicht nur jede Menge Energie, im Dampf steckt auch jede Menge Geld. Und das hat sich bis heute buchstäblich viel zu oft in heiße Luft aufgelöst. Mit der Mikro-Dampfturbine von Turbonik lässt sich nun erstmals auch in kleineren Betrieben der vorhandene Dampf gewinnbringend und klimafreundlich zur Stromerzeugung nutzen. Möglich wird das durch einen innovativen Konstruktionsansatz, der bei gleichem Brennstoffeinsatz bis zu 40 Prozent mehr Strom erzeugt als konventionelle Dampfturbinen im vergleichbaren Leistungsbereich. Diese Entwicklung haben TURBONIK und Start-up-Gründer Dr. Johannes Grob nun den ersten Platz beim Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ eingebracht.

Mit initiiert wird der Preis durch das Energieunternehmen Bayernwerk. „Die Energiezukunft wird nicht das große Werk einzelner sein, sondern sie wird nur durch die Zusammenarbeit vieler Akteure Erfolg haben. Es muss uns gelingen, die Innovationen die entstehen, auch zur Entfaltung zu bringen. Deshalb fördern wir den Wettbewerb, weil wir die Menschen und ihre Ideen bekannter machen und sie selbst kennenlernen wollen. Wir alle brauchen Ideen und viele haben sie. Dann sollten wir auch zusammenhelfen, um gute Ideen in die Umsetzung zu bringen“, betonte Dr. Egon Westphal, Mitglied des Vorstands der Bayernwerk AG, bei der Preisübergabe an die ersten drei Gewinner von Energie-Start-up Bayern.

Zweitplaziert war das Start-up ChargeX und Tobias Wagner. Der dritte Platz ging an das Start-up ENER-IQ und Sven Rausch. Die drei besten Start-ups dürfen sich offiziell als Energie Start-up Bayern bezeichnen. Mehr Informationen sind unter www.energie-startup.bayern erhältlich.

Die Initiatoren und Kooperationspartner des Wettbewerbs sind neben dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern ZD.B, dem Bayerischen Staatsministierium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bayern.Innovativ und BayStartUp, die Energieunternehmen Bayernwerk und Verbund sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim

Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim. (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Am 24. Oktober öffnete die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG als Gastgeber ihre Türen für das Herbst-Treffen der Klimaschutz-Allianz Mannheim. Die 2015 gegründete Klimaschutz-Allianz ist ein Zusammenschluss von Mannheimer Unternehmen mit der Stadt Mannheim. Ziel ist es, Industriebetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie die städtischen Eigenbetriebe für einen starken Umwelt- und Klimaschutz zu gewinnen und das Engagement der aktiven Unternehmen sichtbar zu machen. Gleichzeitig verpflichten sich alle Mitglieder der Klimaschutz-Allianz am stadtweiten Ziel mitzuwirken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen. FDT ist bereits seit Gründung der Allianz gemeinsam mit John Deere GmbH & Co. KG, MVV Energie AG und GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Mitglied der Allianz. 2017 kamen mit Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Roche Diagnostics GmbH, m:con – mannheim:congress GmbH, Stadtpark Mannheim GmbH und Daimler Buses EvoBus GmbH sowie ABB AG sechs weitere Mitglieder hinzu.

Im Rahmen des Herbst-Treffens in den neuen Schulungsräumen der FDT haben mit der Universität Mannheim, Stadtmobil Rhein-Neckar AG, Daimler AG Motorenwerk Mannheim und MAG – Mannheimer Ausstellungs-GmbH vier weitere Mannheimer Unternehmen die Selbstverpflichtung der Klimaschutz-Allianz Mannheim unterzeichnet. Zur Begrüßung machte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz noch einmal deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz nur erfolgreich sein können, wenn sich alle gemeinsam nachhaltig für eine ökologische Stadtentwicklung einsetzen. „Den Unternehmen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Der Austausch und die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den vielfältigen Partnern der Klimaschutz-Allianz, die diese Verantwortung aktiv übernehmen, leisten hier einen wirksamen Beitrag“, so der Oberbürgermeister weiter.

In mehreren Kurzvorträgen stellten einzelne Mitgliedsunternehmen ihre besonderen Aktivitäten in Sachen zukunftsweisender Klimaschutz vor. Udo Wagner, FDT-Geschäftsleitung, konnte die Zuhörer mit seinem Beitrag zur Flächenentsiegelung mit Dachbegrünung begeistern. Bevor das Treffen mit einem Firmenrundgang endete, unterstrich Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala nochmals die Bedeutung der Klimaschutz-Allianz für die Stadt Mannheim.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Knauber stellt Lieferung von Heizöl und Kraftstoff klimaneutral

Die CO2-Emissionen der Tankwagen des Bonner Traditionsunternehmens werden durch Investitionen in ein Klimaprojekt kompensiert.

Kurze Transportwege und eine ressourcenschonende Fahrweise – Nachhaltigkeitsaspekte waren Knauber Energie bei der Auslieferung von Heizöl und Kraftstoffen immer schon wichtig. Mit der Klimaneutralstellung des Fuhrparks geht das Unternehmen nun noch einen Schritt weiter und engagiert sich mit Investitionen in ein Windkraftprojekt in Indien aktiv für den Klimaschutz.

„Die Entscheidung, unseren Fuhrpark für die Heizöl- und Kraftstoff-Lieferung klimaneutral zu stellen, ist nur ein weiterer Schritt im Rahmen unserer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie“, sagt Holger Vohrmann, Geschäftsführer von Knauber Mineralöl. „Die Knauber Unternehmensgruppe kompensiert schon seit einigen Jahren die nicht vermeidbaren Emissionen, die im Rahmen der Geschäftstätigkeit hausintern entstehen. Mit der Investition in sinnvolle Klimaprojekte haben wir dabei immer sehr gute Erfahrungen gemacht.“

Das Unternehmen wird anhand der gefahrenen Kilometer und des tatsächlichen Verbrauchs der Lieferfahrzeuge die Gesamtmenge der entstandenen CO2-Emissionen pro Jahr errechnen. Dabei werden nicht nur die Emissionen durch die Verbrennung von Diesel im Motor des Lieferfahrzeugs betrachtet, sondern vielmehr der gesamte Lebenszyklus des Diesels inklusive Erzeugung und Transport.

Zur Klimaneutralstellung der Emissionsmenge investiert Knauber dann in Klimaschutzzertifikate des Mytrah-Windkraftprojekts in Indien. Der Wind-Park nutzt gezielt die dort vorherrschenden Windströmungen zur klimafreundlichen Stromproduktion und speist direkt in das regionale Netz ein. Damit schafft das Projekt eine Alternative zu Kohlestrom, der wesentlich mehr Emissionen verursachen würde. Durch den Betrieb der Windkraftanlage werden somit jährlich rund 480.000 Tonnen CO2 vermieden.

Darüber hinaus fördert der Park auch die infrastrukturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region. So wurden durch das Projekt 360 Arbeitsstellen für lokale Arbeitnehmer neu geschaffen, es wurde in die Ausbildung von 100 „Gesundheits-Volontären“ investiert, die sich für die Gesundheitsvorsorge in den örtlichen Slums einsetzen und ein Trainingslager für junge Frauen eingerichtet, das diese über ihre Rechte aufklärt und ihnen Fortbildungen bietet. Weiterhin unterstützt Mytrah die lokale Bevölkerung durch einen Gemeinschaftsladen, in dem benachteiligte Gemeinde-mitglieder gespendete Artikel erhalten. Ein Wasserprojekt versorgt zudem die Bevölkerung mit sauberen Wasser, verbesserten Latrinen sowie sanitärem Basis-Wissen.

Die Vorteile dieses Projektes sind so vielfältig, dass Knauber Mineralöl die Entscheidung zur Investition nicht schwer fiel. Mit jeder Kraftstoff- und Heizöl-Bestellung bei Knauber Mineralöl fördern Kunden automatisch die Weiterentwicklung des Projektes, da Knauber die Lieferung in jedem Fall kompensiert. Wer zusätzlich noch etwas Gutes tun will, kann dies durch die Wahl der Heizölsorte tun: Knauber Mineralöl bietet hier die Zusatzoption „klimaneutral“ beim Heizöl-Kauf an – der Aufpreis wird ebenfalls in die Weiterentwicklung von Klimaprojekten investiert.

Sie möchten mehr über „Heizöl klimaneutral“ erfahren? Weitere Infos unter:

Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG
Tel.: 0228 512-710
Email: heizoel@knauber.de
www.knauber-heizoel.de

Die Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG ist eine Tochtergesellschaft der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Heizöl, Kraftstoffe sowie Schmierstoffe für Privat- und Gewerbekunden. Darüber hinaus führt Knauber Mineralöl Waschanlagen in der Region Köln/Bonn. Die Unternehmensgruppe Knauber ist ein seit 1880 familiengeführtes Handelshaus aus Bonn und bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an. Außerdem betreibt Knauber sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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